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Djuvec-Reis mit Anleitung zum Einmachen (auch vegan)

Ein guter Djuvec-Reis braucht auf jeden Fall schon mal 2 Dinge: gutes Ajvar und Zeit!
Der ist nämlich nicht in Null-Komma-Nix gemacht.

Anständiges Ajavar bekommt ihr inzwischen sogar in Supermärkten. Aber vor allem in natürlich in Balkan-Läden und auch in Türkischen Läden.

Mich gelüstete es seit Tagen auf Djuvec-Reis. Ich bin verwöhnt, ich hab ja in eine Serbisch-Mazedonische Familie eingeheiratet. Also esse ich nicht irgendeinen Djuvec-Reis :). Leider sterben die Balkan-Restaurants aus und wir haben kein akzeptables Jugo-Restaurant in unserer Umgebung.
Jede „Balkan-Famlie“ hat ihre eigene Art Djuvec zuzubereiten. Bei uns gehört das Schmalz dazu. Das gibt dem Reis einen guten und herzhaften Geschmack. Schmalz (am besten Zwiebelschmalz) gibt es übrigens auch vegan zu kaufen, es ist sehr lecker.
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Hier verrate ich euch unser Familienrezept für Djuvec-Reis. Es kommt ohne Vegeta aus. Wir vertragen kein Vegeta wegen des Glutamats. Ich koche immer eine große Menge und mache dann einige Gläser ein. Dann haben wir ab und an mal ein easy Essen. Wenn Ihr keinen Djuvec-Reis einkochen wollt, dann reicht die Hälfte für 6 Beilagen-Portionen.

Dies ist eines der wenigen Rezept, bei dem ich keine Alternativen nenne. Sonst wäre es nicht mehr „der Djuvec-Reis“.
Ihr könnt entscheiden, ob Ihr Gemüse- oder Hühnerbrühe verwendet. Meine Familie nimmt Hühnerbrühe, ich nehme Gemüsebrühe und findet, es schmeckt genauso gut. Und wie schon oben geschrieben, beim Schmalz entscheidet ihr auch, was für eine Art Schmalz ihr nehmt. Ich nehme immer so ein veganes Zwiebelschmalz.

Djuvec-Reis mit Anleitung zum Einmachen (auch vegan)

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Dieses Rezept für Djuvec-Reis ist unser Familienrezept, dass über Generationen weitergegeben wurde. Jede Generation hat ihre persönliche Note dazu gegeben und ich auch. Mein Djuvec-Reis ist bei unseren Gästen sehr beliebt und ich koche immer die komplette Menge. Du kannst ihn einkochen oder den Gästen mit nach Hause geben.
MENGE
12 Portionem
VORBEREITUNG
10 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
90 Minuten
RUHEZEIT
keine
SCHWIERIGKEIT
einfach

ZUTATEN

  • 2StückZwiebeln
  • 4StückKnoblauchzehen
  • 2StückKarotten
  • 2ELSchmalz (am besten Zwiebelschmalz - gibt's auch vegan)
  • 2EL Öl
  • 2ELPaprikagewürz edelsüß
  • 1TLPaprikagewürz geräuchert (optional, sonst mehr Paprikagewürz edelsüß)
  • 2PrisenZucker
  • 10ELAjvar
  • 1DoseTomaten gehackt (450 ml)
  • 300gLangkornreis
  • 600mlGemüsebrühe (oder Hühnerbrühe)
  • 3 - 4StückSpitzpaprika (rot) (oder 3 Gemüsepaprika)
  • 200 g Erbsen (frisch oder TK)
  • 3PrisenSalz
  • 3PrisenPfeffer
  • 0.5BundPetersilie (oder 3/4 TK-Packung)
Einmachen (optional)
  • 4-6Stücksterilisierte Gläser

ZUBEREITUNG

  1. 1. Alle Gemüse putzen.

    Zwiebeln, Karotte und Knoblauch klein würfeln und in Schmalz und Öl andünsten. Paprikagewürze dazugeben und für circa 1 Minuten mit anbraten und dabei rühren.
    Reis, Brühe, Dosentomaten und Ajvar dazugeben und aufkochen lassen, dann Hitze reduzieren und bei kleiner Hitze leicht köcheln. Immer wieder umrühren.

    Dann so nach und nach und ohne Eile … (Balkan Style halt :) )
    Paprika fein würfeln und zum Reis geben.
    Petersilie hacken und zum Reis geben.
    Mit Salz und Pfeffer würzen.
    Erbsen zum Reis geben.

    Wichtig  ist, dass der Reis immer wieder gerührt wird während er gart. Das kennst du vielleicht von Risotto.

    Das dauert relativ lange und auch je nach Langkorn-Reissorte unterschiedlich lange. Ich schätze mal von von 45 - 90 Minuten.

    Durch das langsame Garen entwickelt der Djuvec-Reis einen tollen aromatischen Geschmack.

    Sollte der Reis je zu trocken werden und am Boden anbrennen, etwas Brühe nachgeben.
    Der Reis ist fertig, wenn die Körner komplett durchgegart sind. Er soll nicht flüssig sein, sondern recht fest. So, wie auf dem Foto:
    djuvec-reis (1 von 1)
    Am Ende, wenn der Reis dann die Flüssigkeit fast aufgezogen hat und der Reis komplett gar ist, Herd ausschalten und noch einmal circa 15 Minuten ohne Hitze ziehen lassen.

    Die Konsistenz ist richtig, wenn man ihn stürzen kann. Weil - traditionell wird der Djuvec-Reis aus einer Tasse auf den Teller gestürzt und es gibt noch einen Klecks extra Ajvar daneben :) und natürlich die 70er Jahre Petersilien-Deko :)

    EINMACHEN:
    Sterilisierte Gläser bereitstellen. Es eignen sich Schraubgläser und spezielle Einmachgläser.
    Den Djuvec-Reis einfüllen.
    Gläser schließen.
    Eine hitzebeständige Form wählen.
    Gläser in die Form stellen.
    Form mit Wasser befüllen. Der Wasserstand soll so hoch sein, dass die Gläser in der Höhe mindestens zur Hälfte mit Wasser bedeckt sind.
    Je nach Glasgröße im Backofen bei 140 Grad für ca. 40 - 60 Minuten einkochen. Gläser mit Fassungsvermögen von ca. 250 ml benötigen 40 Minuten große Gläser mit ca. 450 - 500 ml benötigen 60 Minuten.
    Die Masse in den Gläsern muss einmal blubbern. Das seht ihr, es steigen kleine Bläschen im Glas auf. Da der Reis sehr fest ist, müsst ihr genau gucken :)
    Abkühlen lassen und am besten an einem dunklen Ort aufbewahren.
    Der Reis hält sich so crica 2 Monate.
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85 Kommentare

  1. Doris Fischer 26. Januar 2019 um 18:26 Uhr - Antworten

    Der beste Djuvec-Reis den ich je gegessen habe. Heute zum 3. Mal gekocht, hmm lecker. Ich friere die restlichen Portionen auch ein. Geht prima.
    Vielen Dank für dieses tolle Rezept.
    Doris

    • Kochtrotz 1. Februar 2019 um 11:18 Uhr - Antworten

      uiiii klasse liebe Doris!
      Ich freue mich total!
      Viele Grüße
      Steffi

  2. Ute 9. Januar 2019 um 18:41 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Steffi,
    ich habe heute zum 2. Mal diesen sensationellen Djuvec Reis gekocht…. und schon wieder bin ich hin und weg.
    Außerdem habe ich gleich die doppelte Menge gekocht, eingemacht und werde einige Gläser an liebe Single Freunde… bzw Freundinnen verschenken…..vielen lieben Dank für dieses tolle Rezepte 🥰

  3. Jana 14. Oktober 2018 um 19:43 Uhr - Antworten

    Ein sehr tolles Rezept, welches ich jetzt schon oft ausprobiert habe 🙂 kommt auch wirklich überall gut an

    • Kochtrotz 15. Oktober 2018 um 13:10 Uhr - Antworten

      Ohhhh, das freut mich sehr liebe Jana! Viele Grüße Steffi

  4. Kerstin 13. September 2018 um 12:40 Uhr - Antworten

    Sehr lecker, vielen Dank für das Rezept 😊👌

    • Kochtrotz 13. September 2018 um 13:07 Uhr - Antworten

      Aber gerne doch liebe Kerstin 🙂

  5. Jana 10. September 2018 um 17:57 Uhr - Antworten

    Vielen Dank für das tolle Rezept!
    Das sich jemand über die Mengenangabenformulierung aufregen kann und das dann auch noch in solchen Ausmaß, hab ich ja noch nie erlebt:D Leute gibt’s…
    Ich bin auf jeden Fall voll und ganz im Glück und werde das jetzt immer so kochen. Viele liebe Grüße

    • Kochtrotz 13. September 2018 um 13:06 Uhr - Antworten

      Liebe Jana, das freut mich sehr, dass Du so happy mit dem Rezept bis. Es gibt halt solche und solche Menschen 😉 Lieben Gruß Steffi

  6. Iris 9. September 2018 um 17:58 Uhr - Antworten

    Lecker werde ich auch mal ausprobieren. Da bekommt man schon beim Lesen Appetit .

    • Kochtrotz 13. September 2018 um 13:05 Uhr - Antworten

      Das freut mich Iris und viel Spaß beim Ausprobieren.

  7. Jasmin M. 3. September 2018 um 19:07 Uhr - Antworten

    Wow, ist der lecker! Tausend dank für dieses tolle Rezept! Es wird gleich in meine Sammlung aufgenommen!

    • Kochtrotz 13. September 2018 um 12:53 Uhr - Antworten

      Das freut mich sehr liebe Jasmin!

  8. Laura 31. Juli 2018 um 11:24 Uhr - Antworten

    Nach diesem Rezept habe ich lange gesucht! Genau diesen Geschmack liebe ich am Djuvec-Reis. Habe ihn nun zum 2. mal gekocht und wir sind begeistert. Auch das einkochen im Automaten klappt wunderbar. Vielen Dank für das tolle Rezept!

    • Kochtrotz 8. August 2018 um 15:14 Uhr - Antworten

      Ach wie wunderbar liebe Laura. Da freue ich mich total drüber. Lieben Gruß Steffi

  9. Marita 8. Juli 2018 um 19:55 Uhr - Antworten

    Tolles Rezept. Superlecker. Die ganze Familie ist begeistert. Wird auf jeden Fall in mein Repertoire aufgenommen.

    • Kochtrotz 12. Juli 2018 um 8:12 Uhr - Antworten

      Ach wie schön liebe Marita, da freue ich mich sehr.

  10. Sabine 5. Juli 2018 um 21:58 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi
    Kochst du den Reis auch in der Kenwood ?

    • Kochtrotz 6. Juli 2018 um 14:28 Uhr - Antworten

      ja klar!

  11. Judith 3. Juli 2018 um 13:53 Uhr - Antworten

    Oh, das schmeckt so gut!
    Eine Frage habe ich: Ich würde das gern für ein Zeltlager mit 12 Mann als eine Mahlzeit zubereiten, und habe Litergläser. Müssen die nur entsprechend hoch im Wasser stehen, oder sind die Gläser zu groß? Und wie viel groß ist eine Portion, damit ich rechnen kann?

    Liebe Grüße,
    Judith

    • Kochtrotz 3. Juli 2018 um 17:50 Uhr - Antworten

      Hallo Judith, Du kannst Litergläser nehmen und entsprechend länger einkochen (die doppelte Zeit wäre meiner Meinung nach richtig). Für 12 Personen würde ich die doppelte Menge machen. Eigentlich ist es etwas zu viel. Aber der Erfahrung nach, essen immer alle sehr viel mehr vom Djuvec Reis.
      Viele Grüße Steffi

  12. Lydia 23. Juni 2018 um 18:03 Uhr - Antworten

    Der Reis ist noch nicht ganz fertig und ich muss fürchten, nichts davon auf den Tisch zu bekommen – meine Männer naschen wie doll.. also 1a, Daumen beide nach oben.
    Danke für das tolle Rezept!

    • Kochtrotz 24. Juni 2018 um 17:08 Uhr - Antworten

      Hihi Lydia, so muss es doch sein! Wie gut, dass die Menge nicht gerade klein ausfällt 😉 Lasst es euch schmecken und liebe Grüße Steffi

  13. Kerstin 26. Mai 2018 um 14:33 Uhr - Antworten

    Letzte Woche auf der Suche nach einem Reisrezept bin ich über deinen Blog gestolpert.
    Heute gab es den Reis zum Mittag mit Salat und Hähnchenbrust. Die Zeit am Herd bei fast 30 Grad hat sich gelohnt.Alle sind begeistert.
    Vielen Dank für das tolle Rezept.
    Das kommt in meinen Ordner und wird garantiert öfter gekocht.
    Liebe Grüße
    Kerstin

    • Kochtrotz 27. Mai 2018 um 7:46 Uhr - Antworten

      Liebe Kerstin, oh das freut mich sehr! Lasst euch den Djuvec schmecken!
      Herzliche Grüße Steffi

  14. Martina 9. April 2018 um 7:35 Uhr - Antworten

    Vielen Dank, daß Du dieses alte Familienrezept mit uns teilst. Es schmeckt meiner Familie und mir superlecker! Wird sicherlich ein Dauerbrenner bei uns.

    • Kochtrotz 10. April 2018 um 7:28 Uhr - Antworten

      Oh klasse, da freue ich mich sehr. Dauerbrenner sind immer gut! Viele Grüße Steffi

  15. Yvonne 7. März 2018 um 18:02 Uhr - Antworten

    Schon lange nicht mehr so einen tollen Djuvec-Reis gegessen. Vielen Dank das Du dieses Rezept mit uns teilst. Meine Familie ist begeistert. Schade das man keine Sterne vergeben kann.

    • Kochtrotz 7. März 2018 um 18:27 Uhr - Antworten

      Liebe Yvonne, das freut mich ja total. Sterne könntest du vergeben. Unter dem Rezeptfoto, also über den Zutaten, ist die Bewertungsmöglichkeit. 😁
      Viele Grüße Steffi

  16. Petra Egarter 20. Februar 2018 um 8:54 Uhr - Antworten

    Super Rezept!! Danke dafür! Ich habe, entgegen einiger Meinungen, den Reis später portionsweise eingefroren. Und eine Woche später eine Portion aufgetaut und probiert. Ich merke nichts davon, daß der Reis nicht mehr schmeckt. Er ist sogar noch sturzfähig. 🙂 Ich dachte nämlich, daß er evtl. flüssiger wird. Aber nichts war der Fall. 🙂

    • Kochtrotz 20. Februar 2018 um 10:28 Uhr - Antworten

      Das ist doch super liebe Petra! Vielen Dank, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst. Liebe Grüße Steffi

  17. Alex Hadel 14. Oktober 2017 um 11:05 Uhr - Antworten

    Wie leckt man „super“ oder „mega“? Ich habe nicht geleckt, sondern gegessen und es hat sehr gut geschmeckt! Man sollte an Speisen nicht nur lecken, Sondern sie genießen.

    • Kochtrotz 14. Oktober 2017 um 13:13 Uhr - Antworten

      Was auch immer dieser Kommentar zu bedeuten hat, es scheint ja gemundet und haben.

      • Sabine 14. November 2017 um 19:18 Uhr - Antworten

        megalecker und superlecker ;)…in meinem kleinen persönlichen bayerisch Kurs vom Chef hab ich auch gelernt, dass des gefälligst hoast: guad wars oder es hat gut geschmeckt hahaha …aber ich bin auch unverbesserlich ^^. Das Rezept wird demnächst ausprobiert, sieht voll lecker aus 😉

        • Kochtrotz 14. November 2017 um 20:18 Uhr - Antworten

          Hihi, dann ganz viel Spaß 😊😊

  18. Sarah 22. August 2017 um 12:25 Uhr - Antworten

    Heute das erste mal gemacht, superlecker! Mache ich jetzt öfters!

    • Kochtrotz 22. August 2017 um 12:36 Uhr - Antworten

      Das freut mich sehr liebe Sarah 😄

  19. Jaqueline 20. August 2017 um 16:54 Uhr - Antworten

    Heute das erste mal gemacht mega lecker. Werden wir auf jeden Fall noch mal machen

    • Kochtrotz 20. August 2017 um 16:58 Uhr - Antworten

      Das freut mich sehr liebe Jaqueline 😄

  20. Stephanie Bauerfeind 8. August 2017 um 21:05 Uhr - Antworten

    Djuvec Reis ist etwas was ich wirklich vermisse, aber ohne Tomaten ist das nix und mit geht nicht mehr :-/
    Guten Appetit an alle 🙂

    • Kochtrotz 8. August 2017 um 23:22 Uhr - Antworten

      Ja leider schmeckt erohne Tomaten echt anders liebe Stephanie. Viele Grüße Steffi

  21. Gerti Hardcastle 8. August 2017 um 8:05 Uhr - Antworten

    Ich habe das Rezept gestern nachgekocht und alle ,wirklich ALLE waren begeistert !Meine besten Freunde sind auch
    in den Genuss gekommen ,ein Glas abzubekommen .Wäre es möglich ,ich würde 10☆ vergeben

    • Kochtrotz 8. August 2017 um 8:27 Uhr - Antworten

      Hallo Gerti, das ist ja der Knaller und ich freue mich sehr 😍😍😍. 10 Sterne sind ein echt riesiges Kompliment! Viele Grüße Steffi

  22. Julia 29. Januar 2017 um 23:37 Uhr - Antworten

    Hallo 🙂 Hast du oder sonst jemand auch mal versucht, den fertigen Reis einzufrieren? Meint ihr, er schmeckt nach dem Auftauen dann auch nochmal?

    • Kochtrotz 30. Januar 2017 um 10:48 Uhr - Antworten

      Hallo Julia, ich persönlich mag eingefrorenen Reis generell nicht. Er bekommt eine andere Textur. Viele Grüße Steffi

  23. Anonymous 10. September 2016 um 18:13 Uhr - Antworten

    Klasse so ein Rezept habe ich gesucht. Heute gemacht und Fleisch gebraten. Fast fertig und heute gibt’s ein eine Balkanplatte. Natürlich darf auch Pljeskavica dabei nicht fehlen.
    Vielen dank für das leckere Rezept.
    LG Claudia

    • Kochtrotz 12. September 2016 um 22:51 Uhr - Antworten

      Hallo Claudia, ohhhh wie lecker das klingt! Pljeskavica liebe ich auch sehr! Lasst es euch schmecken! Lieben Gruß Steffi

  24. Sandra 26. Mai 2016 um 14:53 Uhr - Antworten

    So was von lecker. Wir, 5 Tageskinder und drei Erwachsene haben ihn ratz fatz aufgegessen. Vielen Dank für dieses Klasserezept. Der Reis wird in unser Standart Programm aufgenommen.
    Gruß Sandra

    • Kochtrotz 26. Mai 2016 um 17:21 Uhr - Antworten

      Hallo Sandra, huiiiiii dann hat es aber echt gut geschmeckt wenn ihr die ganze Portion direkt aufgegessen habt. Freut mich sehr. LG Steffi

  25. Anonymous 22. Februar 2016 um 6:41 Uhr - Antworten

    Zwiebeln = 2 Stck, Karotten = 2 Stck…Wenn Laien auf Koch machen. Koch erstes Lehrjahr wäre mit so einem Rezept bei der Zwischenprüfung durchgefallen!
    Die meiste Zeit ist dafür verschwendet die Spreu vom Weizen zu trennen. Wenn man mal eine Anregung für ein Rezept sucht…

    • Kochtrotz 22. Februar 2016 um 7:14 Uhr - Antworten

      Hallo „Anonymous“, na da hat ja wer schlechte Laune! Da tausende Menschen täglich mit den Rezepten hier gut klarkommen, lächle ich darüber hinweg und lade Dich ein, deinen eigenen Blog „professionell“ wie ein Koch zu schreiben! LG Steffi

  26. LiZ 29. August 2015 um 10:39 Uhr - Antworten

    Hallo Kochtrotz, als Neuling habe ich 2 Fragen zum Einkochen: Wann kommen die Deckel auf die Gläser (vor oder nach der Backofen-Aktion? Und wie sehe ich, wenn die Deckel drauf sind, ob/dass es „blubbert“? LiZ

    • Kochtrotz 29. August 2015 um 10:40 Uhr - Antworten

      Ich glaube, die Frage ist zweimal da 🙂 Habe schon auf die erste geantwortet. LG Steffi

  27. LiZ 29. August 2015 um 10:37 Uhr - Antworten

    Frage zum Einkochen (bin Neuling): Wann mache ich die Deckel drauf und wie sehe ich im Backofen, dass es „blubbert“, wenn die Deckel schon drauf sind? LG LiZ

    • Kochtrotz 29. August 2015 um 10:40 Uhr - Antworten

      Du machst ihn vor dem Backofen drauf 🙂 LG Steffi

  28. Anke 17. August 2015 um 13:06 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, hallo Sabine, Mama macht das oft mit Linsen und Nudeln. Sie friert ein. Das muß auch mit Djuvec gehen. Wenn ich mir das Rezept so anschaue, ist es bestimmt möglich. Die Menge von Steffi hört sich nach vier Personen an. Meine Leute sind von Tomate nicht sehr begeistert. Aber ich finde dieses Rezept toll. Wird bei sich ergebender Gelegenheit ausprobiert und ich bin gespannt, was sie sagen werden. Wenn was übrig bleibt oder ich es gar alleine essen darf, friere ich den überbleibenden Rest ein und hole es dann aus dem Gefrierfach, wenn die aunderen bspw. Kasseler essen.
    Liebe Grüße Anke

  29. Silvana 11. August 2015 um 15:09 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, huj wie lecker das ausschaut! Das werde ich bestimmt demnächst nachkochen. Hast du eigentlich auch mal versucht, dies im Thermomix zu kochen oder ist das einfach „UNDENKBAR“, bei so einem Gericht? 8 ) Liebe Grüße, Silvana

    • Kochtrotz 15. August 2015 um 6:09 Uhr - Antworten

      Hallo Silvana, die Menge im Rezept passt nicht in den Thermomix. Wenn Du sie halbierst geht es 🙂 LG Steffi

  30. […] nun ein Rezept für einen leckeren, recht cremigen Djuvec Reis, den ich auf dem Blog hier entdeckt […]

  31. Sabine 6. August 2015 um 19:16 Uhr - Antworten

    Dein Rezept klingt wieder sehr sehr lecker, liebe Steffi! Das nachkochen verschiebe ich aber auf etwas kühlere Tage. Eignet sich dein Djuvec auch zum einfrieren statt einkochen? LG Sabine

    • Kochtrotz 7. August 2015 um 5:50 Uhr - Antworten

      Hi Sabine, ja das macht durchaus Sinn 🙂 🙂 Lieben Gruß Steffi

  32. Gaby 5. August 2015 um 15:22 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    Hast du eine Idee was ich statt Tomaten nehmen kann!? Ich habe eine Histaminintolleranz entwickelt und da sind Tomaten ganz ganz schlecht! Alles andere geht, oder einfach eingelegte Paprika oder Paprikamark?
    Ach… An deinem Kochkurs hätte ich so gerne teilgenommen, aber leider ist es zu weit und in der Woche muß ich mehr arbeiten, wegen Kollegenurlaub! Aber ich hätte dich gerne mal kennengelernt , sehr schade!
    LG Gaby

    • Kochtrotz 7. August 2015 um 5:47 Uhr - Antworten

      Hallo Gaby, das ist unser Familienrezept und ich ändere es nicht, sonst schmeckt es nicht mehr so original 🙂 Da ja auch Ajvar reinkommt und der muss sein, geht es eh nicht für Dich. Da sind nämlich auch Tomaten drin. Sorry, aber da müssten wir für Dich eine ganz anderes Rezept entwickeln. Kochkurse wird es noch weitere geben in diesem Jahr. Viele Grüße,
      Steffi

  33. Anke 5. August 2015 um 11:56 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, kann es sein, daß man beim Verschließen der Gläser aufpassen muß?
    Das gilt für Marmelade, Gurken, Beeren, Tomaten, Paprika und andere süsse oder saure Leckereien, die wir so einmachen. Wenn mal ein Glas nicht heiß genug oder nicht voll genug ist, wird Mama der Inhalt auch schlecht. Einen (serbischen Reiseintopf) so wie Du hab ich jetzt noch nicht probiert selber zu machen. Sieht aber sehr lecker aus.
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 7. August 2015 um 5:46 Uhr - Antworten

      Hallo Anka, ja die Gläser müssen zu 3/4 mindestens voll sein. LG Steffi

  34. Sabine 3. August 2015 um 15:18 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    das Rezept klingt sehr gut und wird – nach der Hitzewelle – ausprobiert. Kann man den Reis, alternativ zum Einkochen, auch einfrieren? Könnte ich mir jedenfalls vorstellen.

    Liebe Grüße, Sabine

    • Kochtrotz 7. August 2015 um 5:40 Uhr - Antworten

      Hallo Sabine, ich selbst mag eingefrorenen Reis nicht. Aber probier es aus 🙂 LG Steffi

  35. Ulrike 2. August 2015 um 12:44 Uhr - Antworten

    Hmmh, ich habe leider festgestellt, dass der Reis nach einigen Wochen sauer ist, trotz Einkochens. Es wird ja immer empfohlen stärkehaltige Sachen wie Reis nicht einzukochen. Any ideas, warum das bei mir nicht klappt?

    • Kochtrotz 3. August 2015 um 9:04 Uhr - Antworten

      Keine Ahnung Ulrike, mir ist es noch nie passiert. Allerdings bewahre ich eingekochen Reis auch nie länger als 4 – 6 Wochen auf. Aber da muss es einen Grund geben. Wie kochst Du ein? Was für Gläser nimmst Du? Evtl. finden wir dort den Grund. LG Steffi

      • Ulrike 3. August 2015 um 14:11 Uhr - Antworten

        Da bin ich beruhigt, danke Unter den von dir genannten Bedingungen wird nämlich nach 4 – 6 Wochen der Reis auch sauer werden. Da hier im Glas eine Temperatur von maximal bis zu 100 Grad erzeugt wird, werden die Keime nur pasteurisiert und gehemmt, sind also noch in der Lage die Kohlenhydrate zu verstoffwechseln, was dann in sauer schmeckendem Reis endet. Und 10 Portionen Reis in 6 – 8 Wochen aufessen zu müssen, ist für mich keine Option …

        • Kochtrotz 7. August 2015 um 5:39 Uhr - Antworten

          Naja, man muss auch nicht die ganze Menge kochen und die Größe der Haushalte differiert ja auch immer stark 🙂 LG Steffi

  36. Anne 2. August 2015 um 10:42 Uhr - Antworten
    • Kochtrotz 3. August 2015 um 9:03 Uhr - Antworten

      HI Anne, yeahhhh – die gibt es so langsam in immer mehr Shops für einen akzeptableren Preis. Danke und Gruß Steffi

  37. Anonymous 2. August 2015 um 6:18 Uhr - Antworten

    Interessantes Rezept und super erklärt und schön bebildert. Das werde ich auf jeden Fall auch mal ausprobieren. Vielen Dank fürs Teilen. Lieben Gruß Melanie

  38. Antonie 1. August 2015 um 19:49 Uhr - Antworten

    Oh, das werd ich auch ausprobieren 🙂

  39. Kuntabunt 1. August 2015 um 17:57 Uhr - Antworten

    Das Rezept klingt sehr lecker, danke dafür Mal eine doofe Frage (ich habe noch nie eingekocht): Sind die Gummibänder hitzebeständig? Liebe Grüße

  40. Kai 1. August 2015 um 17:09 Uhr - Antworten

    Hallo Frl. Kochtrotz!
    Endlich ein geniales Djuvec-Rezept!
    Ich habe nur veg. Butter und Röstzwiebeln anstatt des heute bei uns nicht vorhandenen Zwiebelschmelzes genommen.
    Und Du hast recht:
    Je besser das Ajvar, desto leckerer ist das Endergebnis!
    Vielen lieben Dank

    • Kochtrotz 1. August 2015 um 17:38 Uhr - Antworten

      Hallo Herr Kai, hier Frau KochTrotz 🙂 Da hast Du aber auch was feines gemacht. Lecker Röstzwiebeln! Super Idee 🙂 Ich freue mich, dass du es schon nachgekocht hast. Lieben Gruß und schönes Wochenende, Steffi

  41. Krisi von Excusemebut... 1. August 2015 um 15:44 Uhr - Antworten

    Hmm wirklich sehr lecker…Das erinnert mich an eine Sosse die ich in gerade in meinen Slowenien Urlaub gegessen und gekauft habe..!Das Rezept wird abgespeichert=)
    Liebe Grüsse,
    Krisi

    • Kochtrotz 1. August 2015 um 17:37 Uhr - Antworten

      Hallo Krisi, da freue ich mich sehr 🙂 LG Steffi

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