Portrait von Steffi KochTrotz

Hallo und Willkommen,

ich bin Steffi, Jahrgang 1969, lebe seit Dezember 2017 mit Mann und Kater Neko in Berlin. Ich schreibe den KochTrotz Foodblog. Über die Jahre ist er auch zum Reiseblog geworden, doch dazu weiter unten mehr.

Was in 2010 als eine spontane Idee begann, ist inzwischen echt ne dolle Nummer geworden. Bald 1.000 selbst kreierte Rezepte habe ich seit Beginn in meinem Blog veröffentlicht. Sogar drei Koch- und Backbücher habe ich zwischenzeitlich geschrieben.

Bevor ich nachfolgend darauf eingehe, wie ich zum Bloggen kam, hier ein kurzer, aktueller Stand meiner eigenen Gesundheit:
In den letzten Jahren bin ich genesen und habe nahezu alle Allergien und Intoleranz überwunden. Derzeit muss ich Tompinabur, Spinat, Chicorée und Sojaprodukte meiden. Allerdings vertrage ich Sojasauce und Misopaste. Vermutlich weil die Produkte fermentiert sind. Selbst Gluten geht wieder, ist mein Stresslevel unten. Ganze Kichererbsen sind ein Glücksspiel, aber mit Kichererbsenmehl habe ich keinerlei Probleme. Schon interessant oder?

Und so kam ich zum Bloggen:

Von jetzt auf gleich Hyperallergikerin

Im Sommer 2010 erlitt ich quasi aus dem Nichts heraus einen sehr schweren Allergieschock. Ich musste reanimiert werden, verbrachte einige Wochen im Krankenhaus, wurde auf den Kopf gestellt und letztendlich ohne Befund entlassen. Es wurden viele Allergien festgestellt. Erklärte aber meinen Gesamtzustand nicht. Da ich auch im Krankenhaus noch anaphylaktische Schocks erlitt, wollten die Ärzte auf Nummer sicher gehen. Sie erstellten eine Lebensmittelliste mit 12 für mich sichere Lebensmittel. Nicht gerade reichlich dachte ich mir. Aber hey, wer sowas erlebt hat, hat auch großen Respekt davor, dass sich ein solcher Schock wiederholen kann. In den ersten Wochen war die Angst mein ständiger Begleiter. Ab diesem Moment war ich eine sogenannte Hyperallergikerin. Bis heute ist ungeklärt, ob die extreme Ernährungsumstellung im April 2010 daran schuld ist. Ich wollte abnehmen und hatte auf anraten meiner damaligen Hausärztin mit Metabolic Balance begonnen.

Ein Glück, dass ich kochen konnte! Mit meinen 12 Lebensmitteln gelang es mir abwechslungsreich und kreativ zu kochen. Genuss trotz Einschränkungen – das war mir wichtig.

Da ich von Natur aus ein Mensch bin, der sich nicht gerne verrückt machen lässt, kam ich mit der Situation einigermaßen klar. Dazu bin ich extrem kreativ, ideenreich, spontan, pragmatisch und versuche stets aus allem etwas positives zu ziehen. Da ich auch noch ganz andere Symptome als allergische Reaktionen hatte, recherchierte ich mir die Finger wund um herauszubekommen was mit mir los war. Ich klapperte einen Arzt nach dem anderen ab, erst einmal ohne Resultat. Auf meiner Suche nach Ärzten und Diagnosen merkte ich schnell, dass ich nicht alleine bin mit meiner gesundheitlichen Situation. Tief in mir drin wusste ich, ich werde herausbekommen, was ich habe und ich werde es loswerden!

Der KochTrotz Foodblog ist ganz spontan und ohne große Überlegungen entstanden

KochTrotz hob ich spontan aus der Taufe. Offensichtlich war und bin ich in der Lage mit sehr wenigen Lebensmitteln, leckere und abwechslungsreiche Gerichte zu kochen. Das wollte ich der Welt und meinen Leidensgenossen mitteilen. Damals dachte ich keine 5 Minuten nach. Der Name KochTrotz fiel mir spontan ein und die Registrierung bei WordPress dauert nicht lange. Ich bloggte eine Weile vor mich hin und machte mich mit der Welt des Bloggens vertraut. Nie werde ich vergessen, als nach circa 3 Wochen der erste Kommentar in meinem Blog eintrudelte. Ich freute mich wie ein Kind. Heute, ein paar Jahre später sind es circa 16.000 Kommentare. Wahnsinn oder?

Einen Arzt hatte ich immer noch keinen für mich gefunden! Durch den Kontakt und den Austausch mit meinen Leser*innen bekam immer mehr Anhaltspunkte meine Gesundheit betreffend. Übrigens, nach einigen Monaten wurde ich mutiger und testete auf eigene Faust weitere Lebensmittel aus.

Allergien und Intoleranzen ohne Ende

Die Arztsuche dauerte ein gutes Jahr, dann wurde ich fündig. Ab diesem Moment prasselte es regelrecht Diagnosen. Das war nicht immer so einfach damals. Teils dachte ich mir, jetzt hast du diese Intoleranz im Griff und kommst gut klar, dann kam schon die Nächste. Würde ich sagen, ich habe die Diagnosen immer gut weggesteckt, würde ich flunkern. Dem war nicht immer so. Über die Zeit wurde folgendes festgestellt: Histamin-Intoleranz, Fructose- und Sorbit-Intoleranz, Laktose- und Casein-Intoleranz, Verdacht auf Zöliakie, circa 50 Nahrungsmittel-Allergien, geschädigte Darmflora und HPU. Die komplette Palette also!

Mein unbändiger Wille, all DAS zu besiegen hat mich so stark gemacht, dass ich es auch geschafft habe. Heute bin ich fast alles wieder los und Zöliakie konnte ausgeschlossen werden. Ich kann sogar wieder glutenhaltiges in gewissem Maße essen. In dieser Zeit lebte ich auch 2 Jahre vegan. Das erste vegane Jahr hat mir geholfen einige Dinge, die Ernährung betreffend in den Griff zu bekommen, doch eine dauerhafte Lösung war diese Ernährungsform nicht für mich. Heute esse ich 80% pflanzlich und 20% Mischkost. So geht es mir persönlich am besten.

Wichtig war für mich immer, mit meinen Ärzten den Grund für die Intoleranzen herauszubekommen und dann an den Kern der Sache zu gehen. Das hat gut geklappt und klappt noch. Es gibt immer wieder Tiefschläge. Vor einiger Zeit zum Beispiel bekam ich erneut sehr viele Allergien, dieses Mal waren es Kontaktallergien. Da konnte ich phasenweise weder irgendein Shampoo noch Duschbad vertragen. Aber auch das habe ich in den Griff bekommen. In 2018 tauchte plötzlich eine starke Ingwer-Allergie aus dem nichts aus. Vermutlich war es eine Kreuzreaktion auf Beifuss. Aber auch sie ist nach konsequenter Meidung wieder verschwunden.

Meine Message: Auch wenn es Dir derzeit vielleicht mies geht und Du nicht mehr viel verträgst: Bleib dran, es lohnt sich. Ich bin das beste Beispiel dafür. Ich weiß, manchmal will man lieber den Kopf in den Sand stecken. Es kostet alles unglaublich viel Energie. Die Lebensqualität, die zurückkommt, macht alles wieder wett. ♥♥♥

MEINe Bücher

Meine beliebten Koch- und Backbücher mit dem einzigartigen KochTrotz Zutaten-Baukasten. Pro Zutat kannst du bis zu 3 Tausch-Zutaten wählen. Die Rezepte in meinen Büchern habe ich für alle Hauptallergene und die häufigsten Nahrungstitel-Intoleranzen entwickelt. Zudem kannst du alle Rezepte wahlweise vegan zubereiten.

Fundiertes Wissen

Meine eigene „Allergiker-Karriere“ hat mich dazu veranlasst, mich ständig weiterzubilden. Eine fundierte Wissensbasis war für mich schon immer elementar. Egal in welchem Bereich und Berufen ich tätig war, Fachwissen ist das A und O. So bilde ich mich bald täglich weiter, recherchiere international und pflege Kontakte und den Austausch mit Experten. Ich habe in 2013 ein fundierte und umfangreiche Ausbildung zur ganzheitlichen Ernährungsberaterin absolviert. Für ein noch besseres Verständnis und einfühlsamen Umgang mit meinen Leser*innen und Betroffenen ließ ich mich zusätzlich zum Coach (Psychologie) ausbilden.

Seit 2015 schreibe ich unter anderem regelmäßig für die ECARF,  European Centre for Allergy Research Foundation, und habe dort meine eigene Kolumne auf der Internetseite der ECARF.

KochTrotz ist Herzblut und Herzblut ist KochTrotz

Menschen die mich kennen sagen, ich sei eine Powerfrau. Ja, ich packe die Dinge gerne an. Meine eigene Geschichte hat mich veranlasst, noch einmal die Schulbank zu drücken und eine umfassende Ausbildung als ganzheitliche Ernährungsberaterin zu absolvieren. Mein Blog wuchs nämlich nicht nur rasant, er nahm schnell eine Beratungsfunktion für Ratsuchende an. Mir war wichtig fundiertes Basiswissen zu erlernen. Über die Jahre habe ich einen großen Wissensfundus im Bereich Allergien und Intoleranzen aufgebaut, den heute auch Unternehmen sehr schätzen.

Die ersten Jahre betrieb ich den Foodblog nebenher und arbeitete weiterhin in meinem Hauptberuf als selbstständige Kommunikationsstrategin. Seit 2007 hatte ich mich dort schon auf Gesundheitskommunikation spezialisiert. 2014 traf ich die Entscheidung, eine Auszeit vom Hauptjob zu nehmen und mein erstes Kochbuch zu schreiben.  Heute bin ich in der glücklichen Lage, alle meine beruflichen Erfahrungen vereinen zu dürfen. Das Projekt KochTrotz betreibe ich weiterhin mit Herzblut und hauptberuflich. Neben dem Blog habe ich zwei Kochbücher mit einem einzigartigen Zutaten-Baukasten geschrieben, stehe Unternehmen beratend zur Seite, entwickle im Auftrag Rezepte, halte Vorträge und Kochkurse und vieles mehr.

Nach wie vor koche und esse ich sehr gerne und der Genuss trotz Einschränkungen ist seit 2010 mein Credo geblieben. Ein paar Einschränkungen muss ich für mich selbst immer noch berücksichtigen. Ich liebe die asiatische Küche, aber auch die mediterrane. Ach, eigentlich liebe ich alle Küchen dieser Welt. In den letzten Jahren habe ich mich zu einem kleinen Backjunkie entwickelt und meine glutenfreien Brote und die Rezepte dafür sind sehr beliebt. Meine Rezepte zeichnen sich heute dadurch aus, dass ich fast immer Zutaten-Alternativen bei den Rezepten hier im Blog biete.

KochTrotz ist auch ein Reiseblog

Reisen ist mein liebstes Hobby. Das habe ich mir nie nehmen lassen. Auch in Zeiten der größten Einschränkungen nicht. Damals sind wir als Selbstversorger in den Urlaub verreist. Das war am einfachsten. Ich reise gerne in ferne Länder, Städtetrips finde ich genauso interessant und Deutschland hat auch tolle Ecken. Inzwischen ist eine beträchtliche Anzahl von Reiseberichten hier in meinem Blog zusammen gekommen.

Die KochTrotz Kochbücher mit dem Zutaten-Baukastensystem

Nachdem ich mehr und mehr Wissen erwarb, mit vielen Betroffenen im Gespräch war und ich selbst nie ein geeignetes Kochbuch für meine unzähligen Einschränkungen fand, beschloß ich ich selbst aktiv zu werden. Ich bin seit so vielen Jahren als Strategin und Konzeptionerin in der Medienbranche tätig, warum also nicht die langjährige Erfahrung für ein eigenes Projekt nutzen?  Ich wollte ein Kochbuch entwicklen, das die individuellen Bedürfnisse von Allergikern und Menschen mit Nahrungsmittel-Intoleranzen optimal berücksichtigt. Nicht nur, dass sich Allergien häufig unterschiedlich in den Verträglichkeiten auswirken, bei Intoleranzen sind die individuellen Verträglichkeiten noch viel differenter. In 2014 nahm ich mir eine Auszeit und entwickelte das KochTrotz Baukastensystem für Rezept-Zutaten. In jedem Rezepte biete ich bis zu 3 Zutaten-Alternativen pro Zutat an. Man wählt die Zutat, die man verträgt oder gerade zu Hause und kocht oder backt los! Der Clou ist, dass die Rezepte immer gelingen, egal welche Zutaten-Varianten man wählt.

Im April 2015 erschien das erste KochTrotz Kochbuch. Die Nachfrage war unglaublich. Meine Idee wurde von Beginn an so positiv aufgenommen und ich bin sooooo glücklich! Aufgrund der hohen Nachfrage wurden nicht nur Auflagen nachgedruckt, bereits im Dezember 2015 erschien ein zweiter KochTrotz. In 2017 wird ein dritter Band erscheinen, ein Backbuch für Allergiker.

Die Bücher kreiere ich in kompletter Eigenregie. Ich bin die Autorin, Rezeptentwicklerin, Köchin, Fotografin, Designerin, Texterin und Projektmanagerin. Lediglich das Lektorat und der Druck wird fremd vergeben.  Sowas hätte ich auch niemals für möglich gehalten und es macht jede Menge Spaß und klar, Herzblut ist jede Menge dabei 🙂

Jetzt wünsche ich dir viel Spaß beim Stöbern, Kochen und Backen.

Herzliche Grüße

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20 thoughts on “Über mich, meinen Foodblog der auch ein Reiseblog wurde

  1. Anna-Maria sagt:

    Hallo liebe Steffi,

    danke für diese tolle Website!
    Hattest du eigentlich auch Probleme mit Schwermetallbelastung? Hast du da Tipps zu, an wen man sich da wenden kann?
    Ich bin mir unsicher, ob da wirklich was dran ist und es gibt ja auch viel zu lesen, dass eine Schwermetallausleitung schädlich sein kann (Chelat-Therapie).
    Danke dir 🙂

    LG Anna

    1. Liebe Anna-Maria!
      Ich hatte eine recht heftige Schwermetallvergiftung. Da brauchst Experten, die sich damit auskennen und korrekt ausleiten können. Schau Dich vielleicht mal in Deiner Gegend nach Spezialisten um oder nach Ärzten für Naturheilverfahren. Die kennen sich in der Regel damit aus.
      Viele Grüße
      Steffi

  2. Nicole Stuckenberg sagt:

    Hallo
    Ich bräuchte mal Hilfe.
    Ich habe eine Brotbsckform von Emile Henry.
    Die habe ich bislang für GH-Brote genutzt. Der Deckel ist von innen nicht lasiert er ist rau. Die Form an sich schon.
    Beim Backen ist schon mal Teig an den Deckel gekommen.
    Nun meine Frage: Kann ich den trotzdem für glutenfreie Brote nutzen oder ist das zu riskant? Kann da noch Gluten i Deckel sein?
    Habe dei Form richtig abgespült sieht aus wie neu.

    1. Hallo Nicole!
      Alle nicht behandelten, also rauen Flächen können kontaminiert sein. Bei Zöliakie oder starker Sensitivität würde ich daher den Deckel nicht mehr verwenden.
      Viele Grüße
      Steffi

  3. Alex sagt:

    Hallo,

    hier sind ja einige die mehrere Nahrungsmittel haben testen lassen, neben Fructose/Lactose etc. …Über IgG-Test? Habe jetzt auch gelesen es gibt den ALCAT-Test?

    1. Hallo Alex!
      Soweit ich weiß geht der ALCAT-Test ebenfalls über die IGG-Rezeptoren ist auch genauso umstritten. Fructose- und Lactose-Intoleranz wird allerdings über Atemtests zuverlässig ausgetestet.
      Viele Grüße
      Steffi

      1. Alex sagt:

        Ja, ich störe mich etwas an diesem Nachweis , was wäre denn außer den Atemtests eine hilfreiche Variante?

        1. Hallo Alex,
          sprich mit deinem Arzt am besten.
          Viele Grüße
          Steffi

  4. Carina Müller sagt:

    Liebe Steffi,

    ich bin am verzweifeln 🙁 hilfe

    Also ich hab folgendes Problem, ich hatte mitte Februar bis Ende März ein akuten Darmversagen, aufgrund der Fehldiagnose meiner Hausärztin (sie hatte mir eine akute Gastritis diagnostiziert und mit Säureblockern behandelt). Nachdem ich innerhalb 2 Monate 25kg abnahm und es auch schon lebensgefährlich wurde habe ich recherchiert was das Zeug hält und habe dann herausgefunden das mein Darm nicht mehr in der Lage ist meine Nahrung zu verstoffwechseln und ich die Darmflora vollständig wieder neu aufbauen muss. Okay, ich habe mir also ein Präparat gekauft und baue auch grade die Darmflora wieder auf (bin in 4 Tagen fertig). Nun ging es mir auch im 1. Monat richtig gut, ich habe meine Ernährung komplett umgestellt und konnte auch schon Käse und Putenbrust essen, sowie Erdbeermarmelade mit Frischkäse (mit Joghurt) und dann eine Banane, einen halben Apfel und dann abends 1 Scheibe Brot mit Fettarmen Käse das ging auch bis Mitte Mai recht gut aber seit 6 Wochen liege ich nun mit böser Übelkeit und enormen Schmerzen im Bett und nun mein Problem, mein Körper nimmt keine Lactose, keine Fructose und seit vorgestern auch kein Gluten mehr an .. jetzt habe ich mich belesen und herausgefunden das diese multi Intoleranz sich mit so einem Darmflora Aufbau bilden kann aber ich verzweifel einfach, hilf mir bitte, ich will essen ,ich wieder zu Kräften kommen .. was kann ich machen, ich habe am 20.7. erst einen Facharzt Termin und bis dahin muss ich eine Notlösung finden 🙁 im Moment verweigert der Darm echt alles.. Ich kann doch aber nicht nichts essen ..

    1. Lilian sagt:

      Liebe Steffi
      Dein Beitrag hat mich gerade sehr berührt…was für ein Leidensweg. Ich wünsche dir von Herzen gute Besserung!
      Vielleicht magst du dich an Anika P. wenden. Sie bietet professionelle Hilfe an und hatte selbst : Autoimmune Gastritis, Nahrungsmittelintoleranzen, Histaminintoleranz, Reizdarmsyndrom und vieles mehr. Mittlerweile ist sie davon geheilt.

      Ich wünsche dir von Herzen schnelle und gute Besserung!
      Liebe Grüsse
      Lilian

      1. Liebe Lilian,
        mir geht es seit sehr vielen Jahren wieder gut. Vielen Dank an dieser Stelle für deine Fürsorge.
        Viele Grüße
        Steffi

      2. Andrea Ratzenböck sagt:

        Halli,
        wer ist diese Anika P. und wie kann man mit ihr in kontakt treten?
        Bin mittlerweile auch an einem Punkt angelangt an dem ich nichts mehr vertrage und suche Hilfe.
        Leider gibt es in Ö keine HP und die Ärzte haben mir bisher auch nicht weitergeholfen.
        @steffi: dein blog ist toll und macht mir Mut dass ich es ev auch wieder mal hinbekomme und es mir wieder gut geht. Habe auch 1 kochbuch von dir. Toll was du da auf die Bdine gestellt hast.
        Lg Andrea

        1. Liebe Andrea,
          leider kann und darf ich keinerlei Kontaktdaten herausgeben. Aber gerade in Österreich habt ihr gleich mehrere Koryphäen, unter anderem Dr. Jarisch.
          Dir alles Gute und viele Grüße
          Steffi

    2. Es tut mir sehr leid liebe Carina, dass es Dir schlecht geht.
      Leider kann und darf ich Dich nicht beraten. Da du ein Nofall bist, solltest Du viel schneller einen Arzttermin bekommen. Ferndiagnosen wären hier auch sehr gefährlich. Du musst aus meiner Sicht unbedingt bei einem geeigneten Arzt vorstellig werden. Tipps, die Laien abgeben können ebenfalls mehr als gefährlich für dich sein. An deiner Stelle würde ich erneut bei diesem oder einem anderen Arzt anrufen und um einen sehr schnellen Termin bitten.
      Alles Gute für Dich und viele Grüße
      Steffi

    3. Petra Hermes sagt:

      Liebe Carina,
      ich lese gerade Deine Nachricht und es erinnert mich so sehr an mich selbst vor einigen Jahren. Ich habe seinerzeit über eine Heilpraktikerin in einem medizinischen Labor ca. 380 Lebensmittel auf Unverträglichkeit/Allergie testen lassen (Blutuntersuchung). Ich habe dann (erstmal) 4 für Wochen eine Art Kur gemacht (auf Anraten der Heilpraktikerin), indem ich 1 Tag nur ausgekochtes Möhrenwasser getrunken habe und den anderen Tag nur Lebensmittel gegessen habe, auf die ich lt. Test nicht reagiert habe. Nach 3 (!) Wochen waren 80% meiner Symptome/Schmerzen nicht mehr da! Nun ist jedes Krankheitsbild ja unterschiedlich und falls Du an näheren Infos dazu interessiert bist, kannst Du mich gerne kontaktieren unter [email protected]@@@@.de
      Ich wünsche Dir von Herzen ganz schnelle Besserung. Liebe Grüße, Petra

      1. Liebe Petra,
        Vielen Dank für Deine Nachricht.
        Ich bin seit Jahren wieder genesen und gesund.
        Viele Grüße
        Steffi

      2. Carina Müller sagt:

        Ich würde diese Hilfe gern annehmen und Ihnen gern eine Mail schicken aber ich habe keine Adresse .

    4. Carina Müller sagt:

      Liebe Steffi,

      Ich war letzte Woche im Krankenhaus und das volle Programm Magen-, Darmspiegelungen, Biopsie,Blut, Lactose test.. das volle Programm. Ich habe eine Laktose Intoleranz und eine Zöliakie 🙂 weil du meintest ich solle das abklären lassen und das habe ich nun, ich bin sehr dankbar das ich deinen Blog gefunden habe denn ich habe mein Leben lang schon eine Maisunverträglichkeit und ja .. deine Rezepte sind für mich so dermaßen wichtig *-* vielen Dank, du hilfst mir damit so sehr, zumal mein leben grade komplett neu beginnt 🙂

      1. Liebe Carina,
        so schrecklich die Diagnosen zu Beginn sind, sie ermöglichen Dir nach so vielen Jahren endlich wieder ein angenehmes Leben. ToiToiToi, du wirst Dich bestimmt schnell einfinden.
        Alles Gute und Danke, dass Du mir Bescheid gibst.
        Lieben Gruß
        Steffi

  5. Heidi Markus sagt:

    Liebe Steffi,
    ich habe alle deine Kochbücher ohne die ich meine Diagnosen und Diätverordnungen nicht so gut gemeistert hätte. Nun schlägt aber der hohe Kohlenhydratanteil vor allem der Brote auf der Waage durch. Hier nun meine Frage: Wann kommt denn das erste KochTrotz LowCarb-Koch- und Backbuch von dir? Bei allen anderen Rezepten steige ich bei HPU und Allergien, aber spätestens bei Histamin und Gluten aus.
    Liebe Grüße
    Heidi

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