Wunderkuchen glutenfrei | hell und dunkel | wahlweise histaminarm, fructosearm

Grundrezept Wunderkuchen glutenfrei, locker und saftig: Ein super Tortenboden, auch für mehrstöckige Torten, Naked Cakes und Motivtorten geeignet

Kennt Ihr den Wunderkuchen? Das ist ein Tortenboden (eine Art Biskuit), der sich optimal für Torten aller Art eignet. Egal, ob ihr einen normalen Tortenboden benötigt (einstöckig), eine mehrschichtige Sahne- oder Cremetorte backen möchtet, einen Naked Cake, eine mehrstöckige Torte backen wollt oder gar eine Motivtorte: der Wunderkuchen glutenfrei eignet sich bestens dafür. Die Böden sind stabil, lassen sich toll schneiden, krümeln wenig. Der glutenfreie Wunderkuchen bleibt tagelang saftig und locker. Das kennen wir ja von der glutenfreien Bäckerei nicht unbedingt.

Heute zeige ich euch mein einfaches Grundrezept für einen Wunderkuchen glutenfrei, wahlweise histaminarm, fructosearm und mit Hühnerei-Alternative. Das Rezept backe ich seit Jahren in vielen verschiedenen Varianten, hell oder dunkel, mit Kakao oder Schoko und mit weiteren verschiedenen variablen Zutaten. Ich schreibe euch unten im Text einige Variationsmöglichkeiten auf.

Rezept Wunderkuchen Tortenboden glutenfrei wahlweise histaminarm, fructosearm mit Hühnerei-Alternative

Variabler geht es kaum! Passe den Geschmack deines Wunderkuchens an deine Torte an.

Unten zeige ich euch meine beiden Grundrezepte für einen hellen glutenfreien Wunderkuchen und einen dunklen glutenfreien Wunderkuchen mit Kakao. Die Rezepte sind sehr einfach und auch ideal für Backanfänger. Man kann eigentlich nichts falsch machen.

Aber das ist noch längst nicht alles. Die im Rezept genannte Flüssigkeit könnt ihr nach Lust und Laune austauschen und somit geschmacklich anpassen. Der Clou: das Rezept gelingt dennoch immer und ihr backt stets den perfekten glutenfreien Wunderkuchen.

Hier ein paar Ideen und Erfahrungen:

  • Mit kohlensäurehaltigen Flüssigkeiten wie Sprudelwasser, Limonade, Cola etc. wird der Wunderkuchen am lockersten.
  • Säfte geben dem Wunderkuchen extra Geschmack.
  • Es können verschiedenen Flüssigkeiten gemischt werden. Ich selbst mische gerne Fruchtpürees mit Sprudelwasser mit viel Kohlensäure für einen intensiven Geschmack.
  • Buttermilch, Milch, Milchkefir und Milchalternativen können ebenfalls verwendet werden.
  • Ihr könnt auch anteilig Kaffee, Sirupe oder Liköre wie Baileys, Eierlikör etc. verwenden.
  • Zusätzlich könnt ihr nach Wunsch euren Wunderkuchen noch aromatisieren. Immer lecker ist Vanille, als Vanillemark, gemahlene Vanille oder auch Vanilleextrakt. Eine guten Alternative zur teuren Vanille ist Tonkabohne. Davon ein Hauch geriebener Tonkabohne in den Teig schmeckt wunderbar. Ich kaufe die von Azafran*. Von dort beziehe ich auch viele weitere Gewürze.

Ihr seht, Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Das ist der helle glutenfreie Wunderkuchen in einem 20er Tortenring gebacken:

Rezept Wunderkuchen Tortenboden glutenfrei wahlweise histaminarm, fructosearm mit Hühnerei-Alternative

Was ist das besondere an meinem Grundrezept Wunderkuchen glutenfrei?

Der glutenfreie Wunderkuchen lässt sich sehr gut im Voraus backen

Der Wunderkuchen ist ein stabiler und dennoch lockerer und saftiger Teig. Der glutenfreie Tortenboden hält sich circa 4 Tage frisch, wird er kühl, circa 10 – 12 °C, (aber nicht kalt im Kühlschrank) gelagert. Der Boden kann also sehr gut im Voraus zubereitet werden. Hierzu am besten gut in Frischhaltefolie (oder einer Alternative) einpacken.

Mein Grundrezept für den Wunderkuchen ist glutenfrei, aber niemand wird es bemerken

Das glutenfreie Rezept für den Wunderkuchen schmeckt und verhält sich genauso wie ein ganz normales Rezept mit Gluten. Das ist ja bei glutenfreien Rezepten nicht immer der Fall. Über die Jahre habe ich mein Rezept für den glutenfreien Wunderkuchen immer weiter optimiert und heute ist es für mich perfekt.

Dieser glutenfreie Wunderkuchen lässt sich sehr gut schneiden und krümelt kaum. Auch hier verhält sich der Tortenboden gleich wie ein glutenhaltiger.

Kennt ihr mein gelingsicheres Rezept für einen wunderbaren, lockeren, glutenfreien Biskuit? Mein Grundrezept für Biskuit, ist extrem beliebt. Ich habe euch auch die helle und die dunkle Rezeptur aufgeschrieben.

Rezept Wunderkuchen glutenfrei für Torten, Motivtorten, Naked Cakes und Hochzeitstorten

Das Grundrezept für den glutenfreien Wunderkuchen lässt sich ohne Hühnereier, wahlweise histaminarm und fructosearm zubereiten

Das klappt hier sehr gut, da die Eier nicht getrennt werden müssen. Aus meiner Sicht eignen sich die kleinen Wachteleier am besten. Man kann später nicht unterscheiden ob Hühner- oder Wachteleier verbacken wurden.

Wie ihr die Ei-Mengen umrechnet, habe ich in meinem großen Artikel für Hühnerei-Alternativen geschrieben. Verwendet ihr Wachteleier, so empfehle ich euch eine Wachteleierschere*. Eine solche Schere zum Öffnen von Wachteleiern kostet circa 7 € und macht euer Leben einfacher.

Wer Hühnereier nicht verträgt, kann häufig auf Wachtel-, Enten-, Gänse- oder gar Straußeneier zurückgreifen. Alle genannten sind histaminarm und enthalten das typische „Ei-Allergen“ nicht. Vor allem Wachteleier sind recht einfach verfügbar und werden auch in Bio-Qualität angeboten.

Kakao gilt leider nicht als histaminarm und somit ist die dunkle Variante vom Wunderkuchen auch nicht histaminarm.

Für eine frucotsearme Variante empfehle ich fein vermahlenen (Bio)Getreidezucker* oder kristalline Reissüße*. Beide Zuckeralternativen setze ich sehr gerne für fructosearme Rezepte ein.

Hier seht ihr noch den dunklen glutenfreien Wunderkuchen, der gerade für eine Torte vorbereitet wird:

Rezept Wunderkuchen Tortenboden glutenfrei wahlweise histaminarm, fructosearm mit Hühnerei-Alternative

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Wunderkuchen glutenfrei | hell und dunkel | stabiler Tortenbiskuit

Rezept Wunderkuchen Tortenboden glutenfrei wahlweise histaminarm, fructosearm mit Hühnerei-Alternative
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Sehr saftiger, lockerer und stabiler Tortenboden / Biskuit, der sich prima für verschiedenste Torten, auch Sahne- und Cremetorten, mehrschichtige und vor allem mehrstöckige Torten, Naked Cakes, Hochzeitstorten und Motivtorten eignet. Das einfache Rezept für den glutenfreien Wunderkuchen, ist sehr variabel und geschmacklich kann der Wunderkuchen unendlich variiert werden. Mein Wunderkuchen-Grundrezept ist glutenfrei wahlweise histaminarm, fructosearm und mit Hühnerei-Alternative. Der Wunderkuchen lässt sich prima im Voraus backen. Er hält sich in Frischhaltefolie (o. ähnliches) gewickelt bei circa 10 - 12 Grad für 3 - 4 Tage.
MENGE
1 Wunderkuchen
VORBEREITUNG
15 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
45 Minuten
RUHEZEIT
2 Stunden
SCHWIERIGKEIT
einfach

ZUTATEN

Zutaten Wunderkuchen hell, glutenfrei
  • 4StückHühnereier Gr. M Raumtemperatur
  • 200gPuderzucker
  • 1Pr. Salz
  • 170ggeschmacksneutrales Öl z. B. Maiskeimöl, Sonnenblumenöl
  • 200gSprudelwasser o. Saft s. u. für weitere Varianten
  • 240gglutenfreie Mehlmischung s. u. für Infos
  • 100gSpeisestärke o. Kartoffelstärke
  • 1PackungWeinsteinbackpulver
  • Aroma nach Wahl z. B. Vanilleextrakt
Zutaten Wunderkuchen dunkel, glutenfrei
  • 4StückHühnereier Gr. M Raumtemperatur
  • 200gPuderzucker
  • 1Pr. Salz
  • 170ggeschmacksneutrales Öl
  • 200gSprudelwasser o. Saft s. u. für weitere Varianten
  • 200gglutenfreie Mehlmischung s. u. für Infos
  • 100gSpeisestärke
  • 40gKakao
  • 1PackungWeinsteinbackpulver
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Welche Flüssigkeiten?
Hier sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Einige Ideen und Anregungen:

  • stark Kohlensäurehaltige Flüssigkeiten wie Sprudelwasser, Limonade, Cola etc. lassen den glutenfreien Wunderkuchen am lockersten werden.
  • Säfte geben einen tollen Geschmackskick.
  • Verschiedenen Flüssigkeiten können gemischt werden, z. B. Sprudelwasser mit Fruchtpüree für einen besonders intensiven Geschmack.
  • Buttermilch, Milch, Milchkefir und Milchalternativen können ebenfalls verwendet werden.
  • Es kann auch anteilig Kaffee, Sirup oder Liköre wie Baileys, Eierlikör etc. verwenden.

Welche glutenfreien Mehle? 
Ich habe den glutenfreien Wunderkuchen schon mit so vielen Mehlmischungen verschiedener Marken gemacht, dass ich fast behaupten wollte, es ist egal welche man nimmt. Dabei habe ich oft die glutenfreien Universalmehlmischungen oder auch welche für Kuchen verwendet. Wollt ihr liebe selber mischen? Dann könnt ihr folgende Mischung herstellen:

Glutenfreie Mehlmischung für Wunderkuchen (240 g für den hellen Teig, für den dunklen Wunderkuchen entsprechend anpassen)

  • 80 g Reismehl oder Cassavamehl
  • 100 g Maisstärke oder Kartoffelstärke
  • 60 g Maismehl oder geschmacklich mildes Hirsemehl oder Sorghummehl
  • 2 g Xanthan oder 4 g Guarkern-/Johannisbrotkernmehl

Hühnereier ersetzen (histaminarm, allergenarm): 
Anstatt Hühnereier empfehle ich Wachteleier (histaminarm, allergenarm). In dieser Tabelle steht, wie die Mengen berechnet werden.
Hinweis: Den glutenfreien Wunderkuchen backe ich immer mit Ei. Ich kann nicht sagen, wie er mit Ei-Ersatz aller Art gelingt.

Fructosearmer Wunderkuchen: 
Hier den Puderzucker durch kristalline Reissüße oder Getreidezucker ersetzen. Bitte keinen Traubenzucker oder flüssige Süße verwenden. Bei Säften und weiteren Flüssigkeiten darauf achten, das sie fructosearm sind. Auf Maismehl besser verzichten. Maisstärke hingegen ist fructosefrei.

 

ZUBEREITUNG

Infos zum Wunderkuchen:
  1. 1. Alle Zutaten sollen Raumtemperatur haben. Dann wird der glutenfreie Wunderkuchen am lockersten und saftigsten.

    Die Zutatenmenge kann auf zwei Formen aufgeteilt und gebacken werden. Aber bitte nie die doppelte Menge Teig in einer Form (rund/eckig bis 28 cm Durchmesser) backen . Dann wird der Wunderkuchen nicht mehr gleichmäßig. Ab einer Formgröße von 32 cm rund oder eckig kann die doppelte Menge Teig verbacken werden.

    So hoch werden die Böden mit den oben genannten Zutatenmenge:
    26 cm Form rund = 4 cm Höhe (ansonsten die Hälfte backen)
    20 cm Form rund = 7 cm Höhe
    32 cm Form rechteckig/rund bei doppelter Zutaten-/Teigmenge = 5 cm
Zubereitung Wunderkuchen hell oder dunkel
  1. 1. Alle Zutaten abmessen und bereit stellen. Backofen auf 160 °C Heißluft oder 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. 

    TIPP für Dampfbacköfen: Ich präferiere hier Heißluft und backe mit Dampffunktion „gering“. So wird der glutenfreie Wunderkuchen besonders gut.
  2. 2. Form innen fetten. Tortenrahmen auf Backpapier stellen und mit Backpapier umwickeln. So kann der Teig keinesfalls auslaufen. Wird eine Springform verwendet, diese am Boden mit Backpapier auskleiden.
    
INFO: Der Untergrund muss eben sein, sonst läuft der Teig aus dem Backrahmen. Nicht alle Backbleche sind eben.
  3. 3. Sprudelwasser oder Flüssigkeit zusammen mit dem Öl in ein Gefäß geben.
  4. 4. Mehl, Backpulver, ggf. Kakao und Speisestärke in einer Schüssel mischen.
  5. 5. Ganze Eier, Puderzucker, Salz und ggf. Aroma mit den Schneebesen auf höchster Stufe (Handrührgerät/Küchenmaschine) hell und schaumig schlagen. Je länger man den Teig aufschlägt, desto luftiger wird der Wunderkuchen später. Mindestens 10 Minuten aufschlagen.
  6. 6. Küchenmaschine auf niedriger Geschwindigkeitsstufe laufen lassen und Wasser-Öl-Gemisch langsam einlaufen lassen.
  7. 7. Maschine weiter auf niedriger Stufe laufen lassen und das Mehlgemisch löffelweise unterrühren lassen. Nur so kurz als nötig und bei niedriger Geschwindigkeit rühren lassen.
  8. 8. Teig in die Form geben, etwas glattstreichen und auf mittlerer Schiene für circa 35 - 45 Minuten goldgelb Backen.
    INFO: Die Backzeit ist für eine 26er Form gerechnet. Bitte eine Stäbchenprobe machen. Die Backzeit hängt von der Höhe des Teigs, der Größe Form und zusätzlich vom Backofen ab.
  9. 9. Nach dem Backen wird der glutenfreie Wunderkuchen aus dem Ofen genommen und auf ein Gitter gestürzt. Vor der Weiterverarbeitung muss der Tortenboden komplett ausgekühlt sein. Das ist wichtig.

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10 Kommentare

  1. Susanne Sahner 6. September 2020 um 20:54 Uhr - Antworten

    Danke für das tolle Rezept. Das muss ich sehr bald testen. Aber da ich auch Zucker verzichten muss – wie viel von der Reissüße muss ich denn nehmen um den Zucker zu ersetzen?

    • Kochtrotz 11. September 2020 um 14:36 Uhr - Antworten

      Hallo Susanne,
      wenn im Rezept nichts angegeben ist, dann immer 1:1.
      Viele Grüße
      Steffi

  2. Gabriele Bartsch 6. September 2020 um 9:22 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,
    Ich muss heute einmal Danke sagen:
    DANKE!! 💕
    Dass mir Dein Buch damals in die Hände fiel und ich endlich wieder wusste, was ich wie backen und kochen kann, wenn man nix von den handelsüblichen Waren verträgt, war ein echter Glücksfall 😅
    Bring bitte noch viele schöne Bücher heraus und deinen Blog liebe ich 😋
    LG Gabi from Linum

    • Kochtrotz 11. September 2020 um 14:30 Uhr - Antworten

      Oh wie ich mich über Deine Worte freue liebe Gabriele.
      Ganz lieben Dank und viele Grüße
      Steffi

  3. Susanne 6. September 2020 um 8:50 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, einen wunderbaren Sonntagmorgen, wünsche ich!
    Wo kaufst Du die Wachteleier ? (Wohne in Berlin) ?
    Lieben Gruß Susanne

    • Kochtrotz 11. September 2020 um 14:29 Uhr - Antworten

      Hallo,
      auf verschiedenen Märkten kannst Du sie kaufen. Ebenfalls in den Supermärkten Edeka, Rewe, etc.
      Viele Grüße
      Steffi

  4. Simone 6. September 2020 um 6:44 Uhr - Antworten

    Klingt super 😊 Ich würde den Kuchen gerne mit in Flüssigkeit pürierten Datteln backen. Eventuell auch mit Bananenpüree oder Apfelmus. Allerdings wäre mir das dann mit zusätzlich Zucker zu süß. Könnte ich den Puderzucker dann einfach weglassen? 🤔

    • Petra 6. September 2020 um 9:25 Uhr - Antworten

      Ich würde gern normales Dinkelmehl nehmen ,geht das auch ?Er sieht so lecker aus und eine kleine Schwarzwälder kaeme mir gerade wie gerufen 🙂

      • Kochtrotz 11. September 2020 um 14:31 Uhr - Antworten

        Hallo Petra,
        bei Dinkelmehl musst du definitiv mehr mehl nehmen. Ich denke, so circa 280 g. Aber ich weiß es nicht genau, da ich den Kuchen immer glutenfrei backe. Ich würde ihn mit 280 g Dinkelmehl Type 630 probieren.
        Viele Grüße
        Steffi

    • Kochtrotz 11. September 2020 um 14:27 Uhr - Antworten

      Hallo Simone,
      wenn der Puderzucker weggelassen wird, wird die Konsistenz des Teiges anders. Was da rauskommt weiß ich leider nicht. Es kann klappen, kann aber auch schief gehen.
      Viele Grüße
      Steffi

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