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Heimisches Superfood | Basilikumsamen | gesunder Bubble Tea mit Rhabarber

Sind unsere heimischen Basilikumsamen die neuen Chiasamen?

Durch einen Zufall habe ich Basilikumsamen entdeckt. Ich suchte nach Chiasamen, die aus deutschem Anbau stammen. Eigentlich wollte ich nur wissen, ob schon irgendwo in unseren Gefilden Chiasamen angebaut werden (habe übrigens keine gefunden). Dabei sind mir die Basilikumsamen über den Weg gelaufen. Oh, dachte ich mir so, was ist das denn? Und schon war ich mitten am Recherchieren und staunte nicht schlecht. Basilikumsamen sind nicht nur äußerst gesund, haben ähnliche Eigenschaften wie Chisamen, sie werden schon seit ewigen Zeiten in Asien verwendet und eigentlich kenne ich sie sogar aus Indien. In Indien werden die Samen unter anderem für das Dessertgetränk Falooda verwendet. In Asien sind die Samen unter dem Namen Sagja- oder Falooda-Samen bekannt. Ihr wisst ja, ich bin sehr neugierig und experimentierfreudig was neue Lebensmittel angeht, also habe ich mir direkt die kleinen Nährstoffbomben bestellt. Seither esse ich sie fast täglich, habe sie sogar nach Ägypten mit in den Urlaub genommen und mache oft einen erfrischenden, gesunden Bubble Tea damit. Das Rezept habe ich euch auch unten notiert. So sehen Basilikumsamen aus:

Heimisches Superfood | Basilikumsamen

Im ersten Moment könnte man denken, sie sehen aus wie Chiasamen. Es gibt zwar hellere und dunklere Qualitäten von Chiasamen, aber die Samen sind immer mehrfarbig und nicht so schwarz wie Basilikumsamen. Ich habe mal ein Foto gemacht. Der Unterschied ist deutlich zu erkennen, links seht ihr Basilikumsamen, rechts Chiasamen.

Heimisches Superfood | Basilikumsamen

Wie schmecken Basilikumsamen?

Tja, eigentlich nach nichts, vielleicht ganz leicht nussig. Sie sind aber recht neutral. Das empfinde ich als großen Vorteil. Denn Basilikumsamen kann man für so vieles verwenden, für süße und herzhaftes Speisen. Dann ist es ja nicht schlecht, wenn der Geschmack nicht dominiert. Weiter unten schreibe ich noch etwas zur Verwendung.

Basilikumsamen sind gesund | Nährwerte und Nährstoffe

Erst einmal werfen wir einen Blick auf die Nährwerte von Basilikumsamen in Bioqualität (alle Werte sind gerundet, gemittelt, ohne Gewähr).

Nährwert pro 100 g
Brennwert 1.380 kJ
Kalorien 330 kcal
Protein 23 g
Kohlenhydrate 48 g
(kein Zucker)
Fett: 4 g

Wer sich ein wenig auskennt, sieht sofort, dass Basilikumsamen etwas mehr Kalorien und Kohlenhydrate auflweisen als Chiasamen. Dafür ist der Proteingehalt bei Basilikumsamen höher als bei Chiasamen.

Und hier sind die Nährstoffe, ebenfalls Bioqualität (alle Werte sind gerundet, gemittelt, ohne Gewähr). Wie man an der Tabelle sehen kann, liegen teils noch keine konkreten Werte vor.

Nährstoff pro 100 g
Eisen 13 mg
Kalium 811 mg
Kalzium 1.000 mg
Kupfer 2,5 mg
Magnesium 305 mg
Mangan 3 mg
Phospor 443 mg
Zink 8,5 mg
Linolsäure 23 g
Alpha-Linolensäure 22 g
Omega-3-Fettsäuren sehr hoch
(konnte keine verlässlichen Werte finden)
Vitamin B 6  hoch
(konnte keine verlässlichen Werte finden)
Vitamin E  enthalten
(konnte keine verlässlichen Werte finden)
Vitamin K sehr hoch
(konnte keine verlässlichen Werte finden)

Gesundheitliche Vorteile von Basilikumsamen:

  • Wirken entzündungshemmend (Omega-3-Fettsäuren, Vitamin E, Zink)
  • Stärken das Immunsystem
  • Helfen Entzündungen zu heilen
  • Können die Wundheilung beschleunigen
  • Helfen, den Blutzuckerspiegel konstant zu halten
  • Kühlen von innen (z. B. bei Getränken)
  • Stärken die Konzentration (durch Omega-3-Fettsäuren)
  • Wirken gegen Stress und Unruhe
  • Helfen bei der Verdauung (hoher Balaststoffanteil)
  • Wirken gegen Verstopfung
  • Helfen gegen Blähungen und Völlegefühl
  • Können helfen, die Darmflora zu reinigen (Detox)
  • Helfen beim Abnehmen (Quelleigenschaften)
  • Halten das Hungergefühl im Griff
  • Verbessern das Hautbild (Vitamin E, B6, Zink)

Ganz schön viele „Health Benefits“ und so gut verträglich? Ich bin sehr begeistert!

Weiterhin konnte ich nichts Nachteiliges in Sachen Histamin recherchieren. Es gibt noch nicht zu allen Fragen Studien oder werthaltige Informationen. Von daher ist schon noch etwas Vorsicht geboten. Bei Histaminintoleranz würde ich die Samen zunächst vorsichtig testen. Nach derzeitigem Stand bin ich mir recht sicher, Basilikumsamen sind histaminarm, sorbitfrei, fructosearm, glutenfrei, rein pfanlzlich, also vegan. Bei Kreuzallergien würde ich noch einmal einen ganz genauen Blick werfen.

Bislang konnte ich keine zuverlässige Aussage zum maximalen Tagesverzehr finden. Ich selbst verzehe täglich 2 – 3 Esslöffeln gequollene Basilikumsamen und bislang geht es mir blendend damit.

 

Wo kann ich die Basilikumsamen kaufen?

Bislang konnte ich Basiklikumsamen im Asialaden (unter dem Namen Sagja oder Falooda) finden. Allerdings ist das keine Bioqualität und sie sind immer aus Asien importiert. Klar, sie sind im Verhältnis deutlich günstiger. Doch mir ist wichtig, dass sie keine Weltreise unternommen haben.

In Biomärkten sind sie inzwischen auch verfügbar. Wenn euch wichtig ist, woher sie kommen, dann schaut auf der Packung nach dem Ursprungsland. Teils handelt es sich zwar um Bioqualität, aber um Importware. Ich weiß, dass die Samen teils aus Italien kommen, aber teils eben auch aus Asien. Das muss aber ausgewiesen sein.

Ich selbst kaufe sie im Web, in Bioqualität, ohne Gentechnik und aus Deutschland. Die ersten Mal habe ich mir diese 250 g Packung bestellt*. Inzwischen bin ich auf das 1 Kilo Paket von der gleichen Firma* umgestiegen. Der Preis von 3,19 € pro 100 g für deutsche Bioware finde ich völlig in Ordnung. Vermutlich werden die Samen günstiger, sobald sie bekannter werden und sich der Absatz steigert. Das haben wir ja in den letzten Jahren mit so manchem Superfood erlebt.

Wichtig ist, dass ihr Lebensmittelqualität kauft. Saatgut würde ich nicht unbedingt dafür empfehlen. Zieht ihr dieses in Erwägung, würde ich mich immer an den Hersteller wenden, ob es zum Verzehr geeignet ist. Selbstverständlich könnt ihr die Basilikumsamen aus eurem eigenen Garten verwenden. Da wisst ihr ja genau was dran ist 🙂 .

Wie dosiere ich Basilikumsamen und wofür kann ich sie verwenden?

In Asien werden die kleinen Samen schon seit ewigen Jahren verwendet. Häufig findet man sie in erfrischenden Getränken oder auch in Desserts. Vermutlich habt ihr im Asialaden auch schon mal Getränke gesehen, die so und ähnlich aussehen:

Heimisches Superfood | Basilikumsamen

Die kleinen schwarzen Punkte sind Basilikumsamen. Damit sie so gleichmäßig in der Flasche herum schwimmen, werden Stabilisatoren verwendet. Macht ihr euch zu Hause ein Getränk damit oder mein Rezept „gesunder Bubble Tea“, so werdet ihr schnell merken, dass sich die Samen unten im Glas absetzen. Das macht aber nichts, ihr könnt ja umrühren 😉 .

Ich war ja gerade in Ägypten und dort konnte man die Getränke in allen erdenklichen Geschmacksrichtungen auch in jedem Supermarkt finden. Eines haben sie alle gemeinsam, sie enthalten irre viel Zucker, etliche Zusatz- und Aromastoffe.

Getränk mit Basilikumsanen

Ihr könnt Basilikumsamen ähnlich verwenden wie Chiasamen. Basilikumsamen nehmen ungefähr das 10fache ihres Volumens an Flüssigkeit auf. Sie quellen etwas schneller als Chiasamen. Wichtig ist auch hier, ausreichend zu trinken, denn sie quellen im Magen nach.

Ihr könnt sie also

  • Für euer Frühstück in Joghurt, Smoothie oder Milch einrühren.
  • Sie sind sehr praktisch für das Frühstück unterwegs.
  • Ihr könnt sie zum Binden verwenden.
  • Auch zum Backen eignen sich sie sehr gut und als Eiersatz. Dazu mahlt ihr sie am besten.
  • Sie sind lecker über den Salat gestreut und geben so einen crunchy Effekt.
  • Eigentlich könnt ihr in allen Rezepten, in denen Chiasamen als Zutat genannt sind, diese durch Basilikumsamen austauschen.

Ein gestrichener Esslöffel auf 100 ml Flüssigkeit ist ausreichend! Das ergibt dann schon eine gelartige Masse. 

So sieht das dann aus (hier sind sie in Wasser gequollen):

Heimisches Superfood | Basilikumsamen

Heimisches Superfood | Basilikumsamen

Ich mache mir sehr gerne einen Pudding aus Basilikumsamen. Auf dieses große Glas gebe ich 5 EL Basilikumsamen, 350 ml Kokosmilch (selbstgemacht, Rezept hier) und 350 ml Mandeldrink ungesüßt, eine kleine Prise Salz und 1 EL Süße (bei mir Erythrit). Einfach alle Zutaten zusammen in das Glas geben und immer wieder rühren. Nach circa 15 Minuten sind sie komplett gequollen. So ein großes Glas hält bei mir 3 – 4 Tage im Kühlschrank.

veganer Pudding mit Basilikumsamen

Jetzt wo es wärmer sind, schmecken Getränke mit Basilikumsamen echt klasse und sie erfrischen herrlich. Ihr könnt auf 250 ml Flüssigkeit einfach 1,5 TL Basilikumsamen einrühren und sie für 10 – 15 Minuten quellen lassen, fertig. Gesunder Bubble Tea ist natürlich auch was tolles. Meinen mache ich gerne mit ganz leicht gesüßtem Rhabarbersaft. So ein Bubble Tea kommt auch immer gut auf Sommerpartys an. Schaut mal weiter unten nach dem Rezept.

Ihr könnt die Samen auch keimen lassen und als Sprossen genießen! Hier geht ihr einfach ganz normal vor und zieht die Sprossen, so wie ihr es kennt.

Warenkunde Basilikumsamen | Rezept gesunder Bubble Tea mit Basilikumsamen

Lösen Basilikumsamen jetzt die Chiasamen ab?

Denkbar wäre es, schaut man sich die Vorteile und Verwendungszwecke an. Sie haben ähnliche Eigenschaften und teils schneiden Basilikumsamen besser ab. Sie haben etwas mehr Kalorien und Kohlenhydrate als Chiasamen, ist aber relativ unerheblich, da man ja nicht 100 g auf einmal verzehrt. Jedenfalls rate ich dringend davon ab 😉 . Für mich sind die unschlagbaren Vorteile (neben den Gesundheitlichen), dass Basilikumsamen keine Weltreise hinter sich bringen müssen, sondern bei uns zu Hause wachsen und ich sie sogar selbst produzieren kann wenn ich mag. Gentechnikfrei und Bioqualität sind für mich persönlich weitere relevante Faktoren. Wie ist eure denn Meinung dazu?

Quellen:  Nutrition Data, alle Angaben ohne Gewähr
* Affiliate-Link

gesunder Bubble Tea mit Rhabarbersaft

Warenkunde Basilikumsamen | Rezept gesunder Bubble Tea mit Basilikumsamen
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4 Portionen
VORBEREITUNG
5 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
keine
RUHEZEIT
15 Minuten
SCHWIERIGKEIT
babyleicht

ZUTATEN

  • 4Stiele frische Minze
  • 4ELLimettensaft (optional)
  • 600 mlRhabarbersaft leicht gesüßt (oder jeden anderen Saft)
  • 1kleine PriseSalz
  • 2ELBasilikumsamem
  • 400 mlSprudelwasser (oder stilles Wasser)

ZUBEREITUNG

  1. 1. Die Minzeblättchen von den Stielen zupfen. Zusammen mit dem Limettensaft, Rhabarbersaft und Salz pürieren.
    Habt ihr keinen Pürierstab, dann hackt die Minze mit dem Messer ganz fein.
  2. 2. Basilikumsamen in den Saft einrühren und für 15 Minuten quellen lassen.
  3. 3. Mineralwasser hinzufügen umrühren und in Gläser gießen.
  4. 4. Wer mag, kann noch Eiswürfel dazugeben.

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15 Kommentare

  1. Brigitte 23. Mai 2018 um 20:56 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    wieder ein Gruß aus Mallorca.
    Ich bin immer wieder begeistert von der Art, wie Du Rezepte erfindest, diese – in meinen Augen – perfekt vermittelst, so daß sie super nachzuvollziehen sind.
    Nicht nur daß: Du informierst Dich und bist kritisch in Sachen Ernährung, Gentechnik und achtest auf Bioqualität, was mich unglaublich freut;

    Und nun zum Basilikumsamen: Auch hier lerne ich schon wieder von Dir, denn ich war der Meinung, daß ihn ausschließlich keinem kann.
    Ich bin hoch erfreut zu erfahren, daß ich ihn wie oben beschrieben verwenden kann und werde es sofort umsetzen.

    Früher hatten wir Strohhalme, also im wahrsten Sinne dieses Wortes; gibt es die eigentlich noch?
    Dankbare Grüße
    Brigitte

    • Kochtrotz 27. Mai 2018 um 7:34 Uhr - Antworten

      Liebe Brigitte, das freut mich so sehr! Strohhalme gibt es noch. Ich kaufe sie allerdings heutzutage aus Pappe 😉 Liebe Grüße aus Berlin, Steffi

  2. JASMIN 5. Mai 2018 um 23:54 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,
    vielen Dank für deinen ausführlichen, informativen Bericht.
    Ich trinke Basilikumsamen meistens nur in Wasser. Ich finde sie sättigen sehr gut, wenn Nachmittags mal der kleine Hunger kommt. Und ich finde sie schmecken, wenn man drauf beißt, ein klein wenig wie Salatgurke :-). Auf jeden Fall ist das sehr erfrischend im Wasser.

    Viele Grüße JASMIN

    • Kochtrotz 9. Mai 2018 um 8:15 Uhr - Antworten

      Liebe Jasmin, ja das mit der Salatgurke finde ich auch, wenn sie Basilikumsamen mit Wasser getrunken werden. Sehr erfrischend 🙂 Lieben Gruß Steffi

  3. Anke 29. April 2018 um 10:42 Uhr - Antworten

    Sie meint die Strohhalme. Die sehen täuschend echt aus, wie die Plastikvariante davon. Ich wusste auch nicht, dass es auch Strohhalme aus Papier gibt. Das ist auch mir neu. Aber für einmal trinken geht es genauso, wie die herkömmliche Variante aus Plastik. Es wäre mir jetzt rein vom Foto her, kein Unterschied aufgefallen.

    • Kochtrotz 29. April 2018 um 11:19 Uhr - Antworten

      Ahhhh! Danke für den Hinweis Anke. Viele Grüße Steffi

  4. Anke 28. April 2018 um 14:12 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, Bubble – Tea war ja vor ein paar Jahren mal ganz groß im Rennen = und dann ganz plötzlich ganz groß im Verruf. Erstmal wegen des Zuckers. Jetzt ist es also ein Öl. Na ja – wer den möchte, darf ihn gerne trinken, in Maßen genossen ist er bestimmt nicht verkehrt. Die Geschmacksrichtung kann ich mir dann wieder aussuchen. Bleib ganz cool. Ob ich Estragon mag, weiß ich gar nicht. Wahrscheinlich nicht, sonst würde ich Dir den Geschmack beschreiben können.
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 28. April 2018 um 17:33 Uhr - Antworten

      Liebe Anke, oh ja ich erinnere mich an diese Chemiebomben damals. Viele Grüße Steffi

  5. Anke 27. April 2018 um 12:22 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, was meinst Du mit gesundem Bubble – Tea?
    Das glaub ich. Und Du hast den Tee gleich mal auseinander genommen. Aber wie machst Du den Bubble – Tea gesund? Die Geschmacksrichtung kann ich ja dann selber aussuchen. Liebe Grüße Anke

  6. Denise 26. April 2018 um 9:30 Uhr - Antworten

    Also ich habe mich jetzt auch mal mit dem Thema befasst. Das ärherische Öl Estragol, welches in Basilikum enthalten ist, steht unter dem Verdacht, Krebs zu erregen. Ich würde sagen, so wie bei allen Dingen, die Dosierung ist entscheidend…

    • Kochtrotz 26. April 2018 um 13:52 Uhr - Antworten

      Hallo Denise, sehe ich auch so. Estragol ist in vielen Kräutern und natürlichen Lebensmitteln enthalten. Nach wie vor, gint es keinen Nachweis, ob Estragol nur Tieren schadet oder auch Menschen.

  7. mankonia 25. April 2018 um 0:18 Uhr - Antworten

    Irres Rezept! Vielen Dank für die tolle Anregung. Nur die Plastikstrohhälme müssen nicht mehr sein, auch wenn sie auf dem Foto hübsch aussehen 😉

    • Kochtrotz 25. April 2018 um 7:50 Uhr - Antworten

      Hallo! Erst einmal.freut mich, dass dir der Beitrag gefällt. Ich weiß nicht genau, wo du Plastik siehst. Ich verwende nämlich keins, selbst dir Strohhalme sind aus Papier. Das ist auch für mich ein immer wichtigeres Thema. Viele Grüße Steffi

  8. Susanne B. 24. April 2018 um 20:53 Uhr - Antworten

    Ich hab die Basilikumsamen schon bei dm gesehen und mich gefragt, was der Unterschied zu Chiasamen sind und was man damit anstellen kann…danke für die Infos☺

    • Kochtrotz 24. April 2018 um 21:17 Uhr - Antworten

      Aber sehr gerne doch liebe Susanne.

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