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Rezept für das beste und einfachste glutenfreie KochTrotz Schwarzbrot der Welt mit einfachen Zutaten – ohne Kneten

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Manchmal frage ich mich – warum bist du bloß vorher noch nie auf Idee gekommen DAS selbst zu machen? Hier haben wir wieder einmal so einen Fall. Schwarzbrot habe ich echt ewig vermisst und daher wohl auch unterbewusst aus meinem Hirn gestrichen 😉 Bei euch scheint das auch ein wenig so zu sein. Eure Reaktionen auf Instagram oder Facebook waren ja unglaublich und das Voting hat ein derart eindeutiges Ergebnis erzielt.

Erst als ich neulich eine glutenfreie Backmischung für Schwarzbrot getestet habe, kam ich drauf. Von der Backmischung war ich schon arg enttäuscht. Ich habe 4 Euro für die Backmischung bezahlt. Heraus kam ein kleines Laibchen trockenes und total kompaktes etwas. Nun, es kann an mir liegen, dass ich einen Fehler gemacht habe. Ich gestehe, ich habe null Ahnung von Backmischung und deren Zubereitung. Aber eigentlich sind diese Mischungen ja für eher unerfahrene Menschen gemacht und ich habe mich akribisch an die Packungsanweisung gehalten.

Sei’s drum, denn genau dieses Erlebnis hat mir dann dieses köstliche glutenfreie Schwarzbrot beschert. Es hat mir keine Ruhe gelassen und ich habe mich hingesetzt, in meinen Profi-Backbücher recherchiert (natürlich alle für glutenhaltiges Brot) und mir ein Rezept kreiert. Wie gut, dass ich eine Rezeptentwicklering bin. Selten ist mir ein Rezept auf Anhieb so perfekt gelungen wie dieses hier. An dieser Stelle lobe ich mich mal selbst, ich finde Eigenlob stinkt nämlich nicht wenn man völlig begeistert über seine eigene Arbeit ist. Ich war über Tage fasziniert und habe überall Test-Schwarzbrot-Stücke verteilt 🙂 🙂 Selbst meiner Ärztin habe ich ein Stück zum Probieren mitgebracht. Sie ist immer interessiert was so geht an der Allergiker-Rezept-Front.

Ich möchte behaupten, dass niemand merken wird, dass es sich hier um ein glutenfreies Brot handelt. Noch dazu möchte ich behaupten, dass das Rezept gelingsicher und total einfach zuzubereiten ist. Ihr braucht nur Zeit, das ist alles. Der Teig muss eine Weile gehen und das Brot hat eine Backzeit von 3 Stunden. Ihr könnt den Teig auch über Nacht gehen lassen, das ist ja eh meine favorisierte Methode, da man nur die Hälfte der Hefe benötigt. Das Brot könnt ihr auch mit Backpulver backen, solltet ihr keine Hefe vertragen. Wie schreibe ich unten. Wer Hefe verträgt, dem lege ich ganz klar die Hefe-Variante ans Herz. Das Brot bekommt so einen schönen Geschmack dadurch.

Guckt mal, sieht aus wie Schwarzbrot und schmeckt wie Schwarzbrot. Es hält sich viele Tage frisch ohne trocken zu werden. Das Beste ist fast schon, auch am dritten Tag ist die Kruste noch kross! Das habe ich noch niemals zuvor bei einem glutenfreien Brot erlebt. Aussen kross und innen saftig, so wie es sein muss.

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Also, das Rezept ist easy, die Zutaten leicht erhältlich und variabel, es werden keine Helferlein à la Flohsamen, Guarkernmehl, Xanthan oder dergleichen benötigt. Welches glutenfreie Mehl ihr verwendet ist euch überlassen, es klappt mit allen. Ich habe bei meinem ersten Versuch die Mehlreste von 5 verschiedenen Resten verwendet.

Inzwischen habe ich das Brot schon einige Male mit immer unterschiedlichen Körnern und anderen Zutaten gebacken und es schmeckte immer nach Schwarzbrot.

Klingt doch super oder?

Ihr braucht noch nicht mal unbedingt eine Küchenmaschine. Ich verwende meine dafür, da ich dort den Teig rühren lassen und direkt temperiert gehen lassen kann.

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Ich verwende Gold-Leinsamen, der ist bei Histamin-Intoleranz häufig deutlich besser verträglich als brauner Leinsamen. Bitte testet das selbst aus, die Verträglichkeit ist individuell.

Dieses Rezept ist nicht fructosearm.

Ich verwende für mein Schwarzbrot Süßlupinenschrot. Damit backe ich eh sehr gerne. Gerade bei glutenfreien Backwaren verbessern Lupinenprodukte das Ergebnis enorm, sind nicht so Kohlenhydrat lastig und dabei gesund und proteinreich. Ihr könnt aber auch was anderes dafür nehmen, Alternativen schreibe ich auf.

Falls ihr interessiert seid, ich kaufe immer diesen Süßlupinenschrot. Ach ich liste euch noch eben auch die anderen Produkte auf (Werbeblocker bitte ausschalten, sonst seht ihr die Produkte nicht). Ich  habe euch die besten Produkte mit den besten Preisen herausgesucht, ich bevorzuge Bio-Qualität:

Rezept für das beste und einfachste glutenfreie KochTrotz Schwarzbrot der Welt mit einfachen Zutaten

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MENGE
1 Brot
VORBEREITUNG
30 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
180 Minuten
RUHEZEIT
15 Stunden
SCHWIERIGKEIT
normal

ZUTATEN

VORTEIG UM DIE HEFE ZU AKTIVIEREN:
  • 50mllauwarme Milch (laktosefrei)
  • 10gFrischhefe oder 1/2 Päckchen Trockenhefe
  • 1TLRohrzucker (oder anderen Zucker)
ZUTATEN SCHWARZBROT-TEIG:
  • 120 g glutenfreies Mehl
  • 130g Reisvollkornmehl
  • 80g Lupinenschrot
  • 100gHaferflocken feinblättrig (glutenfrei)
  • 50gHirsekörner
  • 50gSesam geröstet
  • 100gKürbiskerne
  • 75 g Leinsamen gold oder braun
  • 2TLMeersalz
  • 500mlButtermilch (laktosefrei)
  • 125 g Apfelkraut (siehe unten)
  • 1 TLFett für die Form
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Backpulver-Variante:
Hier nehmt ihr einfach eine Packung Backpulver oder Weinsteinbackpulver (histaminarm). Lasst die weiteren Zutaten aus dem Vorteig weg. Mixt das Backpulver mit dem Mehl. Der Teig muss nicht gehen.

Vegane Variante:
Ihr könnt jede Sorte Pflanzenmilch nehmen. Buttermilch könnt ihr ja easy selbst herstellen solltet ihr keine vegane kaufen können. Anleitungen dafür findet ihr zum Beispiel in meinen beiden Kochbüchern.

Glutenfreies Mehl:
Insgesamt benötigt ihr 250 g Mehl für ein großes Kastenbrot.

Ich nehme gerne 120 g Mehlreste und zwar alles was weg muss ;) Dafür könnt ihr auch glutenfreie Mischungen (z. B. für Hefeteige, MixMehl, Universalmehl, auch für Kuchen und Kekse, geht alles) nehmen.

Für die anderen 130 g nehme ich gerne Reisvollkornmehl. Ihr könnt aber auch alles mögliche andere nehmen wie Hirsemehl, Maismehl, Linsenmehl, ... Nur bitte kein Kichererbsenmehl.

Glutenfreie Haferflocken:
Die würde ich nicht ersetzen. Wenn es denn sein muss, dann durch andere Flocken, die binden.

Lupinenschrot:
Hier könnt Ihr auch gut Buchweizenschrot, Quionoaschrot, Hireseschrot, etc. nehmen. Einfach die Körner kurz in den Mixer oder Getreidemühle geben und grob mahlen. Gepuffter Amaranth, gepuffter Quinoa, etc. klappt auch.

Körner und Samen:
Nehmt was euch beliebt. Ich verwende gerne Hirse und Sesam, Kürbiskerne, das vertragen wir super. Wichtig ist nur, dass ihr auf die Gesamtmenge kommt.

Den Leinsamen bitte nicht tauschen. Entweder goldenen oder braunen verwenden.

Apfel- und Rübenkraut:
Könnt ihr machen wie ihr mögt. Ihr könnt nur Apfelkraut nehmen, dann bekommt das Brot eine fruchtigere Note. Aber Achtung, es gibt Apfelkrautsorten mit einem hohen Birnenanteil (histaminhaltig). Da bin ich auch schon reingefallen und wir büssten es bitter. Ihr könnt auch Apfel- und Rübenkraut je zur Hälfte mischen oder nur Rübenkraut verwenden. Ich hatte auch schon eine Hälfte Apfelkraut und eine Hälfte Melasse. Total gut!
Leider sind alle diese Zutaten Fructosebomben. Ich bin noch am überlegen, was man hier anstatt verwenden könnte. Vorschläge gerne zu  mir ;)

Backform
Verwendet bitte eine Kastenform (eine Große, ab 20 cm) und nix anderes, also keine Springform oder so. Am besten aus Metall, da wird die Kruste so kross.

Glutenhaltige Variante: 
Ja, geht auch. Hier können anstatt glutenfreiem Mehl circa 140 g Dinkelmehl Typ630 oder andere Mehlsorten und Typen verwendet werden.

So, das waren meine Zutaten-Alternativen. Mehr habe ich nicht zu bieten. Reicht ja auch oder? ;)

ZUBEREITUNG

HEFE AKTIVIEREN
  1. 1. Als erstes aktiviert ihr die Hefe und zwar so sie auf dem Foto. Ich habe euch den Vorgang noch einmal bildlich dargestellt, da ich sehr oft Fragen dazu bekomme.
TEIG HERSTELLEN
  1. 1. Währenddessen wiegt und mischt ihr alle weiteren trockenen Zutaten wie Mehl, Salz, Samen, Körner, etc. in einer Schüssel.
  2. 2. Sobald die Hefe aktiviert ist, gebt ihr die Buttermilch zur Hefe, dann das Apfelkraut und dann nach und nach alle weiteren Zutaten. Ihr braucht nicht unbedingt eine Küchenmaschine dafür. Ein stabiler Rührlöffel tut's auch. Mischt alles gut untereinander. Der Teig wird nicht geknetet, er ist relativ flüssig.Für alle, die den Teig auch mit der Cooking Chef rühren lassen, nehmt den K-Haken und Stufe 1.
  3. 3. Lasst den Teig abgedeckt am wärmsten und ruhigsten Ort eurer Wohnung gehen. ;) Der Teig sollte so circa 2 -3 Stunden gehen. Das Volumen erhöht sich nicht extrem, also keine Sorge. Der Teig wird aber fest und das ist gut so.Wer den Teig in der Cooking Chef gehen lässt: Rührelement herausnehmen, Spritzschutz drauf, Intervallstufe 3 bei 29°C für 2 Stunden.
  4. 4. Nach der Gehzeit den Backofen auf 150°Grad Ober-Unterhitze aufheizen. Sollte euer Backofen sehr heiss sein, nur 140°C Grad. Stellt ein Schüsselchen Wasser in den Ofen. Ich backe bei mir mit der Klimaback-Funktion auf automatisch gestellt.
  5. 5. Kastenform fetten, Teig einfüllen und etwas glatt streichen.
  6. 6. Das Brot für 2 Stunden backen.
  7. 7. Brot aus der Form stürzen und auf dem Gitterblech des Backofens für weitere 45 - 60 Minuten auf 150° backen. Aufpassen, dass es nicht zu dunkel wird.
  8. 8. Jetzt kommt der harte Teil. Das Brot muss abkühlen! Das ist leider echt fies, weil eure Wohnung wird so gut duften. Aber glaubt mir, es ist besser so.
  9. 9. Eigentlich muss das Brot jetzt noch in Frischhaltefolie eingewickelt werden und 12 Stunden ruhen, damit es so richtig durchzieht. Das haben wir aber noch nie geschafft. Hahahaaaaa.
  10. 10. Ihr könnt es aber gut in Frischhaltefolie eingewickelt aufbewahren. Es bleibt so saftig und kross zugleich.
REZEPT HINWEISE
Ich bin echt gespannt was ihr zu meinem Rezept sagt. Schickt mir Fotos auf Instagram oder Facebook. Ich freue mich auf alles was ich von euch höre.

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95 Kommentare

  1. Ute Kowert 6. Oktober 2018 um 13:26 Uhr - Antworten

    Da bin ich wieder: Um es vorweg zu nehmen….das Schwarzbrot schmeckt uns super! Es ist auf Anhieb gut gelungen und hat verblüffend wenig Arbeit gemacht. Jetzt werde ich mich dran machen und die Zutaten abgewogen in große Einkochgläser abfüllen, dann habe ich immer was auf Vorrat und brauche nur noch die Flüssigkeiten dazugeben….soooooo praktisch! Und übrigens auch ein ganz tolles Geschenk…wenn ich das Rezept weitergeben darf? Und zwischendurch probiere ich mich durch die anderen Rezepte 😀

    • Kochtrotz 6. Oktober 2018 um 18:57 Uhr - Antworten

      Liebe Uta, das klingt spitze! Ich backe das Brot auch ab und an in Gläsern und verschenke es. Klar, du kannst den Link zum Rezept gerne weitergeben. Viele Grüße Steffi

  2. Ute Kowert 4. Oktober 2018 um 18:25 Uhr - Antworten

    Jetzt muss ich doch mal einen Kommentar hinterlassen. Auch wenn ich keinerlei Beschwerden habe, hatte ich mich dazu entschlossen, wenigsten zu 80 % weniger Gluten zu mir zu nehmen. Dank deines Blogs bin ich immer noch dabei und alles klappt bestens. Nochmals vielen Dank dafür.
    Bis jetzt war das Pablobrot der Favorit meines Mannes (Brotgewürz sei Dank), aber ich habe mich mal durchgesetzt: Körner müssen her, die sollten nämlich im Pablo nicht vertreten sein, sagt mein Mann :-D. Das Schwarzbrot ist gerade im Ofen und riecht schon lecker….deswegen kann ich noch nicht mal etwas dazu schreiben, ob es gelungen ist oder nicht…aber das wird schon :-). Wenn alles so wird, wie es werden soll, werde ich begeistert sein…es ist soooo einfach.
    Ich habe einige andere Rezepte ausprobiert und muss zugeben…so richtig fündig und zufrieden bin ich erst hier geworden. Großes Kompliment für einen wunderbaren Blog….ich empfehle dich immer wieder gerne gnadenlos weiter 😀

    • Kochtrotz 6. Oktober 2018 um 18:55 Uhr - Antworten

      Liebe Ute! Wow – ich freue mich total über dein schönes Kompliment. Vielen Dank und herzliche Grüße Steffi

  3. Birgit 21. September 2018 um 14:46 Uhr - Antworten

    Ich bin gerade erst vor einer Woche auf deinen Blog gestoßen und bin begeistert! Vorallem die Backrezepte begeistern mich. Mit meiner Histaminintoleranz und Laktoseintoleranz habe ich bisher nur Quark-Ölteig Brot gebacken. Auf Dauer etwas langweilig auch wenn ich viel variiert habe. Mein Mann meinte, das schmeckt irgendwie alles wie Kuchen. Ich weiß was er meint und deine Rezepze mit Minimalhefe und langer Gehzeit vertrage ich super und meinem Mann schmecken sie sehr gut.

    Das Schwarzbrot ist allerdings die absolute Krönung! Wir sind beide hingerissen. Das ist wirklich das beste Schwarzbrot,dass wir bisher gegessen haben.

    Dein Baukastenprinzip finde ich übrigens genial. Für mich perfekt. Ich beginne gerade erst mein Leben und Kochen auf die Unverträglichkeiten einzustellen und dein Blog hilft mir sehr.

    Danke dafür, ich freue mich schon auf dein Backbuch. Das wird hier auf jeden Fall einziehen.

    Herzliche Grüße
    Birgit

    • Kochtrotz 25. September 2018 um 14:25 Uhr - Antworten

      Liebe Birgit, dann erst einmal „Herzlich Willkommen“ bei mir und KochTrotz. Ich freue mich, wenn meine Rezept und der Zutaten-Baukasten Dir so gut helfen können. Viele Grüße Steffi

  4. Brigitte 14. September 2018 um 9:48 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    danke für das super Rezept. Ich habe das Brot schon oft gebacken und es war immer hervorragend.
    Hast du statt Zuckerrübensirup schon einmal Ahornsirup oder Kokosblütensirup verwendet? Bin mir nicht ganz sicher, ob das gelingt.
    Dein Blog ist echt super informativ . Danke, dass du dein Wissen so vielen Menschen weitergibst.
    LG
    Brigitte

    • Kochtrotz 17. September 2018 um 10:55 Uhr - Antworten

      Liebe Brigitte, Danke für das schöne Kompliment. Ich würde beide nicht verwenden, weil sie doch sehr süß sind. Viele Grüße Steffi

  5. Rodica 20. November 2017 um 8:36 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, habe das Brot schon oft gemacht, immer etwas unterschiedlich, je nachdem, was ich halt grad daheim hatte. Statt Buttermilch (die ich immer vergessen hab zu kaufen) habe ich oft Milch und Zitrone genommen. Immer ist das Brot klasse geworden!! Ich liebe es einfach. Jetzt hatte ich mich aus gesundheitlichen Gründen eine Weile Paleo ernährt und das Brot für eine Zeitlang nicht mehr gemacht. Gestern war es aber wieder soweit und da ich für einige Monate auch noch Milchprodukte weglassen muss, habe ich statt Buttermilch den „nichts gewordenen“ Joghurt benutzt – hehehe 😉 – und wieder mal ist das Brot fantastisch geworden!! Danke für das beste Rezept aller Zeiten! Ich liebe deinen Blog, danke für all deine Mühe!

    • Kochtrotz 20. November 2017 um 8:37 Uhr - Antworten

      Das freut mich so sehr liebe Rodica und vielen Dank für das schöne Kompliment. Herzlichen Gruß Steffi

  6. Erika 9. November 2017 um 19:22 Uhr - Antworten

    Das Guarkernmehl ist in der Mischung fertig, wieviel, dazu gibt es keine Angaben, Ich versuche beim nächstenmal noch 1/2 Teel.Xanthan dazu zumischen
    Danke dir liebe Steffi für die Mühe

  7. Erika 8. November 2017 um 20:03 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, ich habe das Brot erst heute geschnitten, gestern gebacken, aber es war in der Mitte durchgebrochen. Als Zutaten Körner wie Du in dem Rezept aufgeführt hast und als Mehl ein Glutenfreies von Rewe es besteht aus Kartoffel-+Maisstärke, Maismehl, Reismehl, Guarkernmehl kann das an der Dr. Oetker Trockenhefe liegen ?? LG Erika

    • Kochtrotz 8. November 2017 um 21:01 Uhr - Antworten

      Liebe Erika, dann kann ich es mir leider nicht erklären. Das Brot gelingt ja immer bei allen die Nachbacken. Wieviel Guarkernmehlmehl hattest du? Liebe Grüße Steffi

  8. Erika 8. November 2017 um 16:40 Uhr - Antworten

    Guten Tag Steffi, ich habe mich gestern an das Schwarzbrot getraut und heute geschnitten, es bröckelt sehr auseinander trotz Schrittanleitung und ein bischen glitschig, von innen
    woran könnte es liegen ?? LG Erika

    • Kochtrotz 8. November 2017 um 16:48 Uhr - Antworten

      Halllo Erika, kletschig bedeutet entweder, es würde zu warm angeschnitten oder nicht durch gebacken. Wenn es bröckelt könnte Bindemittel fehlen. Welche Zutaten hattest du dafür verwendet? Viele Grüße Steffi

  9. Do Hohmann 24. Juli 2017 um 17:58 Uhr - Antworten

    Danke Steffi für deine „schnelle“ Antwort. Den Artikel kannte ich schon, aber habe ihn nochmal genauer mit mehr Interesse durchgelesen u. werde so verfahren u. ein neue Sorte deiner Brote kennenlernen…u. berichte dir kurz darüber.
    Außerdem habe ich den Artikel „glutenfreies Backmalz selbst herstellen“ erstmals gefunden,neugierig geworden u. werde es ausprobieren. Früher vor sage u. schreibe 30 Jahren ! habe ich immer versch. Sprossen für Salate usw. selbstgemacht. Dann fange ich auch mal damit an wieder an.
    Einen schönen Tag noch
    Doris

    • Kochtrotz 24. Juli 2017 um 18:15 Uhr - Antworten

      Liebe Doris,
      ja, manchmal kommen die alten Sachen wieder 😊😊. Viel Spaß und viele Grüße Steffi

  10. Do Hohmann 24. Juli 2017 um 14:31 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, dein Schwarzbrot ist mein großer Favorit, habe aber mittlerweile die Hälfte der Buttermilch durch Wasser ersetzt. Bei mir wird es wird etwas lockerer dadurch u. ich nehme frische Hefe.
    Meine Frage, irgendwo habe ich bei dir gelesen, dieses Brot ist nichts für einen gusseisernen Topf. Liegt es daran, dass es langsam bei
    verhältnismäßig niederer Temperatur gebacken werden „muß“.
    Welche Brote eignen sich denn für den Gusseisentopf? Eignet der sich nur für das Backen bei hohen Temperaturen?
    Du schreibst auch, ohne bemehlen hängen die Teige im Gusstopf an. Das Bemehlen wirkt auch, wenn der Teig etwas weich ist?
    Viele Fragen, aber ich habe in einem Gusstopf noch nie gebacken, aber er ist unterwegs u. wartet morgen aufs erste Brot.
    Danke dir im Voraus, auch für deine immer wunderbaren Erklärungen.
    Liebe Grüße
    Doris

  11. Elsi Drexler 21. März 2017 um 12:42 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi ich vertrage keine Kürbiskerne, was kann ich als ersatz nehmen. Habe Histaminintoleranz und bis jetzt noch kein Brot gefunden was mir schmeckt. Will jetzt das versuchen.

    • Kochtrotz 21. März 2017 um 14:43 Uhr - Antworten

      Hallo Elsi, würdest du denn alle anderen Zutaten vertragen? Da sind ja noch einige bei, die schwierig sind. Die Kürbiskerne kannst du gegen andere Kerne tauschen, die du gut verträgst. LG Steffi

      • Elisabeth Drexler 28. März 2017 um 22:27 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi bis auf Apfelkraut, hab ich noch nicht probiert, ist alles andere ok. Kann ich die kuerbiskerne ersatzlos streichen? Mit Kernen hab ich generell Schwierigkeiten. Gruss Elsi

        • Kochtrotz 28. März 2017 um 22:59 Uhr - Antworten

          Hallo Elisabeth, ja das kannst du. Nimm dann etwas mehr Hirse und Sesam (wenn Sesam geht). Lieben Gruß Steffi

  12. DieNise 31. August 2016 um 10:10 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    Hast du schon mal an Kokosblütensirup als Ersatz für Apfel- oder Rübenkraut gedacht? Müsste eigentlich auch klappen, oder? Und hätte einen wesentlich niedrigeren Fructosegehält und GI. Werd’s mal riskieren 😉
    Herzliche Grüße und lieben Dank für deine Inspirationen!

    • Kochtrotz 1. September 2016 um 19:49 Uhr - Antworten

      Hallo, ja habe ich auch. Aber erst ist halt schon sehr viel süßer als Rübenkraut. Aber Du kannst es gut riskieren. Ich würde deutlich weniger nehmen. LG Steffi

  13. Barbara 23. August 2016 um 21:40 Uhr - Antworten

    So lecker! Ich liebe Schwarzbrot und hatte es so vermisst 😉 Und du hast recht: Man muss sich schon sehr zusammenreissen, um es nicht umgehend zu verputzen …
    Vielen Dank!

    • Kochtrotz 26. August 2016 um 12:23 Uhr - Antworten

      Das freut mich Barbara. Der Suchtfaktor lässt leider auch beim zweiten und dritten Mal nicht nach 😉 Lieben Gruß Steffi

  14. ANne 23. August 2016 um 7:29 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, kann man den Leinsamen auch ersetzen mit Chia z.B.? Ich vertrage leider weder den dunklen Leinsamen, noch den goldenen. Habe das Brot am Wochenende gebacken mit Dinkelmehl und einer Dinkel-Reismehl-Mischung und es ist der Oberknaller! Wenn da nur nicht die Bauchschmerzen wären wegen des Leinsamens.

    • Kochtrotz 26. August 2016 um 12:21 Uhr - Antworten

      Hallo Anne, ja das kannst Du versuchen. Ich selbst habe es noch nicht gemacht, aber es spricht eigentlich nichts gegen. Chia-Samen haben eine ähnliche Bindefähigkeit. Lieben Gruß Steffi

  15. Anonymous 20. August 2016 um 21:09 Uhr - Antworten

    Das Brot ist super gut!!! 🙂 Ich bin stets fasziniert von Ihren Rezepten und Ihrer Kreativität und außerdem so unglaublich dankbar für diesen Blog, der einem, gerade während der Anfangszeit, ein Leben mit Intoleranzen und Unverträglichkeiten deutlich leichter macht. Vielen Dank!

    • Kochtrotz 26. August 2016 um 12:13 Uhr - Antworten

      Aber gerne doch, es freut mich, dass es Dir schmeckt. Lieben Gruß Steffi

  16. Marion Evers 20. August 2016 um 15:39 Uhr - Antworten

    Hallo,
    versuche gerade das Schwarzbrot zu backen. Kann ich es auch im Thermomix bei 37° ruhen lassen? Da drehen sich ja die Messer die ganze Zeit.

    • Kochtrotz 26. August 2016 um 12:10 Uhr - Antworten

      Hallo Marion, ich kann leider erst heute antworten. Du kannst im TM doch auf Stufe 0 schalten oder? Dann dreht sich da nichts mehr. Ansosten klappt es nicht, der Teig kann während des Gährens keine Bewegung gebrauchen. LG Steffi

  17. Katharina 16. August 2016 um 7:35 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich habe das allererste Mal überhaupt etwas Glutenfreies gebacken, und das war dieses Brot. Es hat super geklappt und schmeckt köstlich. Apfelkraut habe ich durch Melasse ersetzt und glutenfreie Haferflocken durch Pfeilwurzmehl. Das bindet ja auch.
    Dein Kochbuch habe ich jetzt auch bestellt, da mein Mann sich wünscht, dass ich nur noch glutenfrei koche und backe.
    Vielen Dank für das wundervolle Rezept. das war ein sehr motivierender Einstieg für mich in der Welt der Glutenfreiheit 🙂
    Katharina

    • Kochtrotz 16. August 2016 um 7:37 Uhr - Antworten

      Hallo Katharina, ach wie schön! Das erste glutenfreie Brot und dann direkt so gelungen, Mensch das freut mich sehr! Viel Spaß mit dem Kochbuch. Viele Grüße Steffi

  18. Anne 5. August 2016 um 7:35 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, dieses Wochenende will ich mich mal an das Schwarzbrot machen. Eine Frage dazu: wenn ich die glutenhaltige Variante backe, nehme ich dann 140g Dinkelmehl plus 130g Reismehl oder einfach nur 140g Dinkelmehl?

    • Kochtrotz 5. August 2016 um 7:57 Uhr - Antworten

      Hallo Anne, du könntest sogar komplett auf das Reismehl verzichten und dafür circa 270 g Dinkelmehl nehmen oder auch etwas mehr. Glutenfreies Mehl saugt immer mehr Flüssigkeit als glutenhaltiges wie z. B. Dinkel. Starte erst einmal mit 270 g und wenn Dein Teig extrem flüssig ist, erhöhe auf 300 aber max. 320 g. Gutes Gelingen und Gruß Steffi

  19. Anonymous 31. Juli 2016 um 18:28 Uhr - Antworten

    Ich habe heute das Brot gebacken. Einfach herrlich. Vielen Dank. Endlich wieder ein Brot, das wirklich schmeckt.

    • Kochtrotz 1. August 2016 um 5:30 Uhr - Antworten

      Hallo und toll, dass es Dir so gut schmeckt. Lieben Gruß Steffi

  20. Annett 22. Juli 2016 um 7:00 Uhr - Antworten

    Hallo, dieses Brot sieht ja unheimlich lecker aus, ich würde es gern im Topf backen, muss es da auch 3h in den Backofen bei 250ºC oder kürzer. Noch eine Frage, wodurch ersetzt du-bei einem anderen Brot- saure Sahne (meine Tochter ist Veganerin) und den Käse beim Krautbraten? Vielen Dank Annett

  21. Samira 12. Juli 2016 um 13:36 Uhr - Antworten

    Hallöchen,
    Habe gestern das Brot gebacken. Mit Weinstein super geworden … Haben es probiert und schmeckt echt super. Auch mein Mann der nicht glutenfrei essen muss liebt es.

    Vielen Dank für das Rezept

    • Kochtrotz 12. Juli 2016 um 15:40 Uhr - Antworten

      Hallo Samira, das ist ja genial und freut mich sehr. Lieben Gruß Steffi

  22. Carmela 8. Juli 2016 um 14:00 Uhr - Antworten

    Hallo! Das Rezept klingt so interessant! Leider bekomme ich kein apfelkraut oder irgendeinen Ersatz, da ich im Ausland wohne. 125g sind ja auch recht viel, weglassen ist wohl auch keine Option…. ist mittlerweile eine Alternative bekannt?
    Danke und Liebe Grüße!

    • Karin Jedelsky 8. Juli 2016 um 19:18 Uhr - Antworten

      Hallo Carmela, ich bin aus Österreich, da gibt’s bei Spar Apfeldicksaft, das geht auch. Honig müsste auch gehen. ICh nehme allerdings nur 1 Esslöffel, da es mir sonst zu süß wird.

      • Kochtrotz 9. Juli 2016 um 13:48 Uhr - Antworten

        Hallo Karin und vielen Dank für’s Helfen. Honig müsste man mischen, sonst wird es zu süß, es ist genauso wie du schreibst. LG Steffi

    • Kochtrotz 9. Juli 2016 um 13:47 Uhr - Antworten

      Hallo Carmela, ich sehe gerade, Karin konnte schon helfen. Bekommst Du denn Molasse? Oder Dicksäfte? Die beiden könnte man mixen. LG Steffi

  23. Karin 7. Juli 2016 um 12:57 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi!
    Vielen Dank für die tollen Rezepte! Das Schwarzbrot war das erste Rezept, das tatsächlich funktionierte und es schmeckt sehr, sehr gut. Ich muss immer 2 Brote backen, weil es meinem Freund auch so gut schmeckt.
    Die vorherigen Backversuche deiner Rezepte sind leider alles missglückt, ich hab schon an mir, an dir und an den begeisterten Kommentaren gezweifelt, zumal doch die Küche zu meinem Hobby(be)reich zählt. Allerdings gelangen auch die erprobten Rezepte nicht mehr…lange Rede, kurzer Sinn…die Küchenwaage war hin!
    Momentan lasse ich mir die Käse-Schinken-Brötchen schmecken, danke auf für dieses tolle Rezept!
    Liebe Grüße
    Karin, die keine Weizengluten verträgt

    • Kochtrotz 7. Juli 2016 um 21:31 Uhr - Antworten

      Hallo Karin, ohhhhhh das freut mich jetzt aber sehr! Dann ist es ein super Start in eine bessere Backwelt würde ich sagen. Freut mich wirklich sehr. Weiterhin gutes Gelingen, LG Steffi

  24. Maja 6. Juli 2016 um 20:43 Uhr - Antworten

    hallo steffi, dieses brot ist wirklich der hit! ich backe und verspeise es voll freude 🙂 meine frage: es wird doch immer arg dunkel, obwohl ich schon nur bei 135 grad backe. braucht das wirklich 3h? is doch eigentlich nicht viel anderes drin, als in „normalem“ brot (außer die bösen gluten) und das dauert max. 1,5 stunden… liebe grüße

    • Kochtrotz 6. Juli 2016 um 21:58 Uhr - Antworten

      Hallo Maja, doch doch die Backzeit ist so lange und sollte auch eingehalten werden. Wenn dein Backofen das Brot sehr dunkel backt, dann ist er evtl zu heiß. Mach vielleicht mal 10 grad weniger. Das muss aber auch recht dunkel werden, aber natürlich nicht verkokeln ??
      Freut nicht, dass es dir singt schmeckt.
      Lieben Gruß Steffi

  25. Hella 29. Juni 2016 um 13:13 Uhr - Antworten

    danke für das tolle Schwarzbrot Rezept. Habe es direkt gebacken und es schmeckt wunderbar.Endlich mal ein kräftiges Glutenfreies Brot. Super

  26. Megi 17. Juni 2016 um 20:04 Uhr - Antworten

    Hallo – ich habe eine Frage – gibt es die Möglichkeit die zuckerhaltige Variante mit dem Apfelkraut und Zuckerrübensirup abzuwandeln? Ist die Melasse für die „Dunkelheit“ des Teiges, oder?
    Vielen Dank für das tolle Rezept!!

    • Megi 17. Juni 2016 um 20:19 Uhr - Antworten

      Und noch eine Frage: geht statt Buttermilch bzw. Pflanzenmilch auch Wasser??

      LG

      • Kochtrotz 18. Juni 2016 um 11:03 Uhr - Antworten

        Hallo Megi, nein Wasser ist kein Ersatz. LG Steffi

    • Kochtrotz 18. Juni 2016 um 11:03 Uhr - Antworten

      Hallo Megi, ja sie ist für das Dunkle, aber auch für den Geschmack. Ich wüsste jetzt gerade nicht was man nehmen kann stattdessen. Lieben Gruß Steffi

  27. Brigitte 14. Juni 2016 um 5:18 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    ganz lieben Dank für alle Deine Mühe, die Du in diesen tollen Blog steckst. Habe heute zum ersten Mal glutenfreies Brot gebacken und zwar nach diesem Rezept und ich muss sagen, dass es geschmacklich sehr lecker ist aber leider ist es mir nicht so gut aufgegangen- was habe ich da bloss falsch gemacht? Hast du vielleicht eine Idee?
    Habe mit Hefe gebacken und anstatt Lupinenschrot habe ich Buchweizenflocken verwendet.
    LG Brigitte

    • Kochtrotz 14. Juni 2016 um 8:19 Uhr - Antworten

      Hallo Brigitte, das Schwarzbrot geht auch nicht so sehr auf. Ich hatte es im Rezept schon geschrieben. Der Teig ist sehr schwer und geht nicht sooooo auf. Es ist also alles richtig bei Dir und der Zutatentausch hat keine Auswirkungen darauf. Lieben Gruß Steffi

  28. Jana Birke 12. Juni 2016 um 13:18 Uhr - Antworten

    Liebe Stefanie,
    ich bin erst vor kurzem auf Deinen genialen Blog gestossen und ich finde ihn einfach grossartig !
    Dein Life-Changing-Bread backe ich rauf und runter.
    Da ich erst seit kurzem auf Logi umgestiegen bin, bin ich noch nicht ganz so tief in der Materie eingedrungen. Ist denn dieses Schwarzbrot auch LC oder gar Logi geeignet ? Oder schreibst Du das immer dazu und wenn es nicht dabei steht, dann ist es auch nicht LC bzw. Logi ?

    LG
    Jana

    • Kochtrotz 14. Juni 2016 um 8:12 Uhr - Antworten

      Hallo Jana, fühl Dich wohl bei mir hier. Also, das Schwarzbrot kannst Du LC machen in dem Du Mandelmehl, Linsemehl oder andere LC-Mehl nimmst. Dann ist es auf jeden Fall LC. LG Steffi

  29. Brigitte 10. Juni 2016 um 8:58 Uhr - Antworten

    Ich würde das Brot gerne backen, da ich aber kein Lupinenmehl vertrage, würde ich es gerne mit Buchweizenschrot backen, bekomme hier aber entweder nur Mehl oder Flocken. Gehen Flocken auch?
    Ganz lieben Dank fürs Beantworten und die vielen tollen Rezepte!

    LG Brigitte

    • Kochtrotz 10. Juni 2016 um 9:44 Uhr - Antworten

      Hallo Brigitte, ja das kannst Du gut so machen. LG Steffi

  30. Sandra 28. Mai 2016 um 14:10 Uhr - Antworten

    Hallo zusammen, ich würde das Brot auch gerne probieren. Es scheitert daran, dass ich bisher kein Apfel-oder Rübenkraut gefunden habe ( wahrscheinlich bin ich einfach nur blind daran vorbeigelaufen…). In welchem Supermarkt kann man das bekommen? Internet wäre jetzt nur das letzte Resort…. Danke, Sandra

    • Kochtrotz 28. Mai 2016 um 14:16 Uhr - Antworten

      Hallo Sandra, mit ziemlicher Sicherheit bist du daran vorbei gelaufen. Google doch mal nach Fotos oder frag einfach direkt im Supermarkt. Das gibt es echt überall. LG Steffi

  31. Sandra Korditsch 26. Mai 2016 um 14:37 Uhr - Antworten

    Das Vollkornbrot habe ich in doppelter Menge gebacken, und dann den größten Teil eingefroren ( ohne vorher in Scheiben zu schneiden ) . Frisch und die ersten Tage superlecker. Das aufgetaute Brot nicht mehr ganz so gut. Der Innenteil war recht bröselig geworden. Komisch ? Wie konnte das sein ? Verträgt dieses Brot kein einfrieren ?
    LG
    Sandra

    • Kochtrotz 26. Mai 2016 um 17:20 Uhr - Antworten

      Hallo Sandra, wenn Du die Ruhe Zeit in der Folie nicht eingehalten hast, dann passiert da. LG Steffi

      • Sandra 30. Mai 2016 um 5:24 Uhr - Antworten

        Hallo,

        ja das habe ich . Das Brot war vielleicht nur einen Tag in der Folie bevor ich es eingefroren habe.
        Mea culpa. 🙁
        Ich werde es noch einmal versuchen.

        Danke

        • Kochtrotz 30. Mai 2016 um 7:17 Uhr - Antworten

          Hallo Sandra, ich könnte den Artikel auch um döse. Punkt ergänzen. Ich habe es selbst erst später bemerkt, dass sie echt richtig ist für das Schneiden von mehreren Scheiben. LG Steffi

  32. Alenka Faust 25. Mai 2016 um 11:19 Uhr - Antworten

    Hallo Stefanie,

    mal wieder ein ganz tolles Rezept! In Ermangelung des Lupinenschrots, habe ich ihn zu 50 % mit Lupinenmehl und 50 % Rote Linsenmehl ersetzt. Die Menge des Rübenkrauts habe ich etwas reduziert. Sehr,sehr lecker, vielen Dank!
    LG, Alenka

    • Kochtrotz 26. Mai 2016 um 17:16 Uhr - Antworten

      Hallo Alenka, das Rezept klappt immer habe ich so den Eindruck. Linsenmehl ist ja ne super Idee, habe ich auch noch hier. Danke für die Inspiration, Steffi

  33. Nora 23. Mai 2016 um 7:20 Uhr - Antworten

    Der absolute Knaller! Danke Danke Danke für das tolle Rezept! Seit fast einem Jahr ernähre ich mich nun (zwangsläufig) gluten- und hefefrei – eine harte Kombi, wenn ich dran denke wie viel und wie gern ich Brot gegessen habe 🙁 … das ist das erste Brot, welches ich mit Genuss essen kann, was super einfach herzustellen ist und was sich dann auch noch hervorragend schneiden lässt, ohne dass alles auseinander bröselt und von mir völlig entnervt in die Tonne fliegt 😉
    Da ich das Brot nur mit Rübenkraut gemacht habe ist es recht süß geworden. Wird es weniger süß, wenn man es mit Apfelkraut macht? Oder gibt es noch eine weitere Alternative?? Ganz liebe Grüße!!!

    • Kochtrotz 24. Mai 2016 um 17:33 Uhr - Antworten

      Hallo Nora, juhuuuuuuu – das sind doch super Nachrichten. Freut mich. Also, Apfelkraut ist nicht so süß wie Rübenkraut und Melasse noch weniger süß. Lieben Gruß Steffi

  34. Markus 21. Mai 2016 um 20:34 Uhr - Antworten

    Hallo Claudia,
    Dein Blog ist einfach großartig. Ich habe ihn vor kurzem entdeckt und bin begeistert von Deinen vielen guten Ideen und Rezepten! Ich koche selber nie nach Rezept, sondern kreiere immer selbst. Deine Rezepte sind jedoch super Inspirationen und haben mir schon einige für mich gänzlich neue Techniken/Methoden und Koch-/Backideen (Aquafaba, schwarzer Sesamkuchen, Ofen-Blumenkohl, Deine Hefezopf-Flechttechnik, …) geliefert. Vielen Dank dafür! Mach weiter so. 🙂
    Viele liebe Grüße. Markus

    • Kochtrotz 24. Mai 2016 um 17:28 Uhr - Antworten

      Hallo Markus, da freue ich mich sehr drüber. Da ich selber auch nichts nach Rezept kochen kann, verstehe ich dich total gut. Ich diene auch gerne als Inspiration 🙂 Lieben Gruß Steffi

  35. christinaliebt 18. Mai 2016 um 7:12 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich finde dieses Rezept einfach wunderbar. Das Brot habe ich sofort nachgebacken. Ich habe allerdings die Zutaten ein wenig abgewandelt. Mein Rezept findes du hier (https://christinaliebt.wordpress.com/2016/05/18/buntes-hirsebrot-mit-koernern-glutenfrei/). Vielleicht inspieriert es dich ein bisschen für das nächste mal Backen. Statt dem Apfelkraut habe ich geraspelte Zucchini genommen und auch die Haferflocken habe ich weggelassen, weil ich keinen Hafer vertrage. Es hat wunderbar funktioniert und das Brot ist super lecker geworden. Danken für deine Inspiration 🙂 Liebste Grüße, Christina

    • Kochtrotz 19. Mai 2016 um 16:09 Uhr - Antworten

      Hallo Christina, ja das Rezept sehr gut abwandelbar. Freut mich, dass ich Dir als Inspiration dienen konnte 🙂 Lieben Gruß Steffi

  36. Angelika ❤️ 18. Mai 2016 um 6:32 Uhr - Antworten

    Hallo Liebe Steffi,
    Hab gestern dein Tolles Schwarzbrot Rezept bebacken.
    Ein Traum endlich wieder Schwarzbrot und so einfach .
    Hab die Buttermilch selber gemacht so esay.
    Ganz, Ganz lieben Dank für deine Rezepte & Tipps.
    Klappt alles bestens ?

    Wünsche Dir noch eine schöne sonnige Woche

    Ganz lieben Gruß
    Angelika

    • Kochtrotz 19. Mai 2016 um 16:07 Uhr - Antworten

      Liebe Angelika, das freuuuut mich soooo sehr <3 Dir auch noch eine wunderschöne Woche und Gruß, Steffi

  37. Claudia 15. Mai 2016 um 7:19 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi! Gestern ahbe ich dein Schwarzbrotrezept nachgebacken. Etwas abgewandelt weil ich mit Sesam Probleme habe und nur zwei Mehlsorten verwendet. Dinkelmehl und Maismehl (kein Glutenproblem) und deshalb sieht es wohl auch etwas heller aus. Muss mir nur etwas einfallen lassen dass es nicht ganz so süß (Mehl?) schmeckt. Ansonsten hat sich die Geduld des Wartens beim Gehen und Backen absolut rentiert. Das Frühstück mit diesem Brot war einfach superlecker!!!! Herzlichen Dank für deinen Entwichlungs- und Erfindungsreichtum. Heute geht es mit Rhabarbersaft weiter. Schönes Pfingstfest dir, deinen Lieben und allen anderen! <3 <3 <3 Dank!!!

    • Kochtrotz 15. Mai 2016 um 9:32 Uhr - Antworten

      Hallo Claudia, ja, das Maismehl verstärkt die Süße natürlich schon. Wenn Du die Chance hast, Melasse zu kaufen, dann würde ich die empfehlen. Die ist nämlich gar nicht süß. Die würde ich dann sogar 50:50 mit Rübenkraut oder so mischen. LG Steffi

  38. K 12. Mai 2016 um 19:09 Uhr - Antworten

    *HEUL !* Genau die Zutat die nicht austauschbar ist, vertrage ich nicht. *HEUL !* Soooo schaaaaaade!!

  39. Inav39 10. Mai 2016 um 20:39 Uhr - Antworten

    Vielen Dank für das tolle Rezept ☺ das Schwarzbrot ist schon im Ofen ☺ und ich bin sowas von gespannt wie es schmeckt ?Dir einen schönen Abend noch. LG Martina

    • Kochtrotz 12. Mai 2016 um 6:54 Uhr - Antworten

      Hallo Martina, ich hoffe es mundet 🙂 Viele Grüße Steffi

  40. Barbara 10. Mai 2016 um 13:19 Uhr - Antworten

    … und natürlich 1000 Dank für Dein tolles Rezept, wird als nächstes probiert 🙂

  41. Barbara 10. Mai 2016 um 13:17 Uhr - Antworten

    Mein letztes Vollkornbrot war schön dunkel durch meine Mehlmischung u.a. mit Braunhirse, ungeschälte Hanfsaat gemahlen und Traubenkernmehl, und ich nehme dazu pro 500g ca. 1 TL selbstgemachtes Backmalz aus Quinoa, das könnte vielleicht den Zuckerrübensirup ersetzen?
    Frage: nimmst Du Hirsekörner ungekocht und ungeschreddert für den Teig?
    LG, Barbara

    • Kochtrotz 10. Mai 2016 um 17:19 Uhr - Antworten

      Hallo, ja ich verwende sie ungekocht. Die garen über die 3 Stunden mit. Das klingt nach einem guten Plan mit dem Backmalz. Ich wollte dieses Mal allerdings ein Rezept wofür man nicht so viel anderes herstellen muss und Zutaten, die einfach zu bekommen sind. 😉 Lieben Gruß Steffi

  42. utchen007 10. Mai 2016 um 12:15 Uhr - Antworten

    Hallöle Stefanie,

    du bist der Hammer, vielen lieben Dank für das tolle Rezept. <3
    Ich backe ja meistens mein Brot, Brötchen und vor allem Kuchen selber da weiß ich was alles drin ist und schmecken tut es auch noch.

    Werde alle Zutaten einkaufen und dann wird das Brot gebacken, werde berichten.

    Glg. sagt Ute

    • Kochtrotz 10. Mai 2016 um 12:50 Uhr - Antworten

      Mach das liebe Ute und gut Back, lieben Gruß Steffi

  43. Claudia Möller 10. Mai 2016 um 10:10 Uhr - Antworten

    Vieln vielen Dank für Deine Mühe und die immer tollen Rezepte und sogar noch umsonst. Das gibt es heute ja nicht mehr so häufig. also nochmal ein großes Dankeschön.

    • Kochtrotz 10. Mai 2016 um 12:50 Uhr - Antworten

      Liebe Claudia, vielen Dank für Deinen schönen Kommentar. Solche Nachrichten sind für mich auch nicht alltäglich <3 Lieben Gruß Steffi

      • Hoffender 4. Februar 2018 um 13:30 Uhr - Antworten

        Hallo, auch aus Köln lieben Dank für dieses tolle Rezept. Nach Jahren des Backens mit Sauerteig, muss ich mich gerade gluten und hefefrei versorgen. Das Brot ist auf Anhieb gelungen und schmeckt hervorragend.

        • Kochtrotz 5. Februar 2018 um 19:15 Uhr - Antworten

          Juhuhhhhh! Na da freue ich mich sehr drüber 😍😍😍

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