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Brot backen im Topf – der Glutenfrei-Traum

Glutenfreies Brot im Bräter backen

UPDATE: Es gibt noch einen neueren und ausführlicheren Artikel zu diesem Thema!

Herrje, jetzt backe ich seit mindestens 2 Jahren meine Brote im Topf oder Bräter und habe darüber noch nie berichtet? Schande über mein Haupt. Erst jetzt ist es mir aufgefallen weil in allen möglichen Food Blogs der Topf-Brot-Back-Hype ausgebrochen ist.

Der Vorteil an dieser Back-Methode ist – egal ob man glutenfrei oder glutenhaltig backt, das Brot wird saftig und bekommt eine ganz tolle Kruste. Von mir auch genannte Kracherkruste. Für mein Empfinden ist es die beste Zu-Hause-Brot-Back-Methode die es gibt.

Die hier beschriebene Anleitung könnt ihr für alle meine herzhaften Brotrezepte anwenden. Deshalb findet ihr hier keine konkretes Brotrezept.

Hier ein kleine Gallerie einiger meiner Brote:

Grundsätzlich kannst Du in allem möglichen Töpfen, Brätern und Formen backen die einen Deckel haben, der einigermaßen gut abschließt und sehr hitzebeständig ist. Hitzebeständigkeit ist enorm wichtig, denn Du backst das Brot so heiß der Ofen kann. Dazu aber gleich mehr. Ein Römertopf ist übrigens auch recht geeignet.

Eine zeitlang habe ich in einem Glas-Bräter gebacken. War nicht schlecht und die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Aber, es gibt ja immer eine Steigerung nach oben. Hihi, ja kennt man ja oder? Ein gusseiserner, schwerer Bräter schwebte mir vor. Also hab ich recherchiert im Web und in real. Hab mir viele Bräter angeschaut, teure, mittelpreisige, günstige und ich war sehr unentschlossen.  Natürlich habe ich alle möglichen Menschen um Meinungen gebeten. Viele schwören ja auf Le Creuset. Das war mir aber das Geld nicht wirklich wert. Selbst mit Gutscheinen, Outlet und Angeboten hätte ich hier eine Investition von circa 200 Euro tätigen müssen.

Nach einigem Hin und Her entschied ich mich dann für die günstigste Variante. Ich hatte einen Bräter gefunden, für sage und schreibe 29 Euro. Die Bewertungen waren gut. Tja was soll ich sagen, es war kein Fehlkauf, sondern ein Optimalkauf. Der Bräter ist topp und meine Brote sind seit dieser Zeit noch um einiges besser geworden.

Es ist dieser Bräter:
glutenfrei-brot-backen-im-topf-1-4
Ich finde den auch gar nicht soooo hässlich. Klar ein schicker schwarzer von Le Creuset wäre noch schöner gewesen. Für mich ein Vorteil, er funktioniert auch auf meinem Induktionskochfeld und mit 4,5 Liter Fassungsvermögen kann ich seither auch ne mittelgroße Kompanie mit Eintöpfen bekochen.


Den Bräter gibt es in blau bei Amazon für 29,95 Euro. Er ist auch in orange erhältlich, doch dann kostet er 10 Euro mehr. Warum auch immer.

Garkörbchen

Ich wurde auch oft gefragt, warum mein Brot so aussehe wie vom Bäcker. Da freue ich mich jedes Mal wie Bolle wenn diese Frage kommt. Es ehrt mich, dass mein Brot so professionell aussieht und dann auch noch als glutenfreie Variante. Yeah, das kommt ja schon fast einer Adelung gleich. Hihi, Witzchen gemacht.

Also, einer der Gründe ist, dass ich mein Brot im zweiten Gang in einem Gärkörbchen gehen lasse. Das sind so Körbchen aus Paddingrohr. Die verwendet der Bäcker auch. Sie sehen so aus:

glutenfrei-brot-backen-im-topf-1-10
Es gibt verschiedene Größen und Formen. Ich habe ein Rundes und ein Längliches.

Guck mal hier, diese meine ich:

So und nun zeige ich Euch, wie ich mein Brot im Topf backe.

Wie schon oben geschrieben, lass ich meine Brotteige in der zweiten Gehphase im Gärkörbchen gehen.

Dazu ist es echt wichtig, dass Du den Brot-Rohling extrem gut einmehlst, bevor Du ihn ins Gärkörbchen gibst. Es gibt auch spezielle Gär-Tücher, in die man den Brot-Rohling legen kann. Ich verwende sie nicht, ich bemehle den Brot-Rohling was das Zeug hält ;).

IMG_5010
So wie auf dem Foto sieht das dann  aus. Ich decke das Gärkörbchen  mit einem sauberen Küchentuch ab und lasse den Teig so noch einmal gehen. Die Gehzeit ist immer abhängig von Backgut. Aber meist 1 Stunde.

Nach der weiten Gehpase kommt der Teig-Rohling dann in den Bräter. Das geht so:

Etwa 20 Minuten bevor der Teig fertig gegangen ist, heizt Du den Backofen auf so heiß Du kannst und zwar auf Ober-Unterhitze. Ich hab Glück mit meinem Backofen und kann auf 280 Grad hoch. Die meisten Backöfen schaffen 250 Grad. Stelle den Bräter direkt zum Aufheizen mit in den Backofen. Das Brot gelingt nur so gut, wenn der Bräter extrem gut aufgeheizt ist und die Hitze schon ein wenig gespeichert hat.

Mein Tipp um Verbrennungen zu vermeiden. Stell den Bräter oder Topf in den Ofen und lassen den Deckel einen Spalt breit offen. So wie hier:
glutenfrei-brot-backen-im-topf-1
Wenn der Deckel nämlich ganz geschlossen ist und Du den Topf oder Bräter dann aus dem Ofen nimmst um Dein Brot einzulegen, entweicht die Hitze und Du kannst Dich arg schlimm verbrenne. Ich spreche da aus Erfahrung. ;(

Das Brot ist lange genug gegangen? Gut, dann bereite es vor zum Backen. Jetzt kommst Du echt in den Genuss meiner etwas längeren Erfahrung mit Brot backen im Topf. Nimm ein Backpapier und bemehle es. Es kann ruhig ein Gebrauchtes sein, ich schmeiss die auch nicht immer nach dem ersten Backen von Kekse oder so weg. Man kann sie ruhig mehrmals verwenden solange keine üblen Gerüche daran sind oder sie verbrannt sind. Mit dem Brot auf dem Backpapier kann nämlich nix anbacken und Du kannst es bequem in den Bräter heben.
glutenfrei-brot-backen-im-topf-1-2
Auf das Backpapier stürzt Du jetzt vorsichtig den Teig-Rohling.
Am besten schneidest Du mit der Schere jeweils an der lange Seite das Backpapier ab. Es soll nicht so viel überlappen. Lediglich an den beiden Enden ist es praktisch, wenn das Backpapier überlappt. So kannst Du es einfach in den Bräter heben.
glutenfrei-brot-backen-im-topf-1-3
Jetzt stell ein Holzbrett oder einen anderen Untersetzer für den heissen Bräter oder den Topf bereit. Hol den Bräter vorsichtig aus dem Ofen. Das Teil ist jetzt so ultraheiß. Schließe die Backofentür sofort wieder, es soll keine kostbare Hitze entweichen. Dann hebe langsam vorsichtig den Bräter- oder Topfdeckel nach oben. Es entweicht starke Hitze.

Leg den Deckel auf einer hitzebeständigen Unterlage beiseite und leg das Brot in den Topf ein. Am besten nimmst Du es vorsichtig an den Backpapier-Enden und hievst es in den Topf. Das hört sich vielleicht an. Aber ich weiß jetzt auch nicht, wie ich es besser beschreiben kann. Sieht dann in etwa so aus:
glutenfrei-brot-backen-im-topf-1-5
Jetzt schnell den Deckel auflegen. Diesmal ist es wichtig, den Deckel komplett aufzulegen, jetzt soll keine Hitze mehr entweichen. Ab damit in den Backofen und mit geschlossenem Deckel backen.

Nach etwa 2/3 der Backzeit holst Du den Bräter – bitte wieder sehr vorsichtig aus dem Ofen. Wieder auf eine Unterlage stellen und die Backofentür schnell wieder schließen.
Diesmal musst Du ultra vorsichtig mit dem Deckel sein. Schiebe ihn erst nur ein wenig auf, so dass die Hitze etwas entweichen kann. So wie auf dem Foto:
glutenfrei-brot-backen-im-topf-1-6
Dann nimm den Deckel vorsichtig ab und lege ihn auch auf eine Unterlage. Das Brot sollte so rasch wie möglich in den Ofen zurück zum Fertigbacken.

Sobald das Brot fertig gebacken ist, holst Du es aus dem Ofen und nimmst es auch direkt aus dem Topf. Das Backpapier ist meist sehr brüchig und reisst. Du kannst es einfach so herausheben (nimm Topflappen). Zum Abkühlen leg es am besten auf ein Gitter.
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Backzeiten: 
Die Backzeiten richten sich natürlich immer nach der Brotmenge. Grundsätzlich kann ich sagen, ich backe in etwa 2/3 der Zeit mit geschlossenem Deckel und 1/3 der Zeit mit offenem Deckel und grundsätzlich nur bei Ober-Unterhitze. Hier zwei Beispiele:

Brotmenge 500 g:
35 Minuten – Deckel geschlossen – bei 250 (280) Grad, dann 15 Minuten – Deckel offen – bei 230 (250) Grad

Brotmenge 750 g:
40 Minuten – Deckel geschlossen – bei 250 (280) Grad, dann 20 Minuten – Deckel offen – bei 230 (250) Grad

Die Angaben in Klammen gelten für Backöfen, die auf eine höhere Temperatur aufheizen können.

Ich liebe es, das Brot so zu backen und bin echt gespannt was Ihr mir berichtet wenn Ihr es ausprobiert habt.
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Brot backen im Topf - der Glutenfrei-Traum

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DIESES REZEPT IST
KÜCHENGERÄTE
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KOCH-/BACKZEIT
keine
RUHEZEIT
keine
SCHWIERIGKEIT
einfach

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ZUBEREITUNG

  1. 1. Wie schon oben geschrieben, lass ich meine Brotteige in der zweiten Gehphase im Gärkörbchen gehen.

    Dazu ist es echt wichtig, dass Du den Brot-Rohling extrem gut einmehlst, bevor Du ihn ins Gärkörbchen gibst. Es gibt auch spezielle Gär-Tücher, in die man den Brot-Rohling legen kann. Ich verwende sie nicht, ich bemehle den Brot-Rohling was das Zeug hält ;).

    IMG_5010
    So wie auf dem Foto sieht das dann  aus. Ich decke das Gärkörbchen  mit einem sauberen Küchentuch ab und lasse den Teig so noch einmal gehen. Die Gehzeit ist immer abhängig von Backgut. Aber meist 1 Stunde.

    Nach der weiten Gehpase kommt der Teig-Rohling dann in den Bräter. Das geht so:

    Etwa 20 Minuten bevor der Teig fertig gegangen ist, heizt Du den Backofen auf so heiß Du kannst und zwar auf Ober-Unterhitze. Ich hab Glück mit meinem Backofen und kann auf 280 Grad hoch. Die meisten Backöfen schaffen 250 Grad. Stelle den Bräter direkt zum Aufheizen mit in den Backofen. Das Brot gelingt nur so gut, wenn der Bräter extrem gut aufgeheizt ist und die Hitze schon ein wenig gespeichert hat.

    Mein Tipp um Verbrennungen zu vermeiden. Stell den Bräter oder Topf in den Ofen und lassen den Deckel einen Spalt breit offen. So wie hier:
    glutenfrei-brot-backen-im-topf-1
    Wenn der Deckel nämlich ganz geschlossen ist und Du den Topf oder Bräter dann aus dem Ofen nimmst um Dein Brot einzulegen, entweicht die Hitze und Du kannst Dich arg schlimm verbrenne. Ich spreche da aus Erfahrung. ;(

    Das Brot ist lange genug gegangen? Gut, dann bereite es vor zum Backen. Jetzt kommst Du echt in den Genuss meiner etwas längeren Erfahrung mit Brot backen im Topf. Nimm ein Backpapier und bemehle es. Es kann ruhig ein Gebrauchtes sein, ich schmeiss die auch nicht immer nach dem ersten Backen von Kekse oder so weg. Man kann sie ruhig mehrmals verwenden solange keine üblen Gerüche daran sind oder sie verbrannt sind. Mit dem Brot auf dem Backpapier kann nämlich nix anbacken und Du kannst es bequem in den Bräter heben.
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    Auf das Backpapier stürzt Du jetzt vorsichtig den Teig-Rohling.
    Am besten schneidest Du mit der Schere jeweils an der lange Seite das Backpapier ab. Es soll nicht so viel überlappen. Lediglich an den beiden Enden ist es praktisch, wenn das Backpapier überlappt. So kannst Du es einfach in den Bräter heben.
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    Jetzt stell ein Holzbrett oder einen anderen Untersetzer für den heissen Bräter oder den Topf bereit. Hol den Bräter vorsichtig aus dem Ofen. Das Teil ist jetzt so ultraheiß. Schließe die Backofentür sofort wieder, es soll keine kostbare Hitze entweichen. Dann hebe langsam vorsichtig den Bräter- oder Topfdeckel nach oben. Es entweicht starke Hitze.

    Leg den Deckel auf einer hitzebeständigen Unterlage beiseite und leg das Brot in den Topf ein. Am besten nimmst Du es vorsichtig an den Backpapier-Enden und hievst es in den Topf. Das hört sich vielleicht an. Aber ich weiß jetzt auch nicht, wie ich es besser beschreiben kann. Sieht dann in etwa so aus:
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    Jetzt schnell den Deckel auflegen. Diesmal ist es wichtig, den Deckel komplett aufzulegen, jetzt soll keine Hitze mehr entweichen. Ab damit in den Backofen und mit geschlossenem Deckel backen.

    Nach etwa 2/3 der Backzeit holst Du den Bräter - bitte wieder sehr vorsichtig aus dem Ofen. Wieder auf eine Unterlage stellen und die Backofentür schnell wieder schließen.
    Diesmal musst Du ultra vorsichtig mit dem Deckel sein. Schiebe ihn erst nur ein wenig auf, so dass die Hitze etwas entweichen kann. So wie auf dem Foto:
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    Dann nimm den Deckel vorsichtig ab und lege ihn auch auf eine Unterlage. Das Brot sollte so rasch wie möglich in den Ofen zurück zum Fertigbacken.

    Sobald das Brot fertig gebacken ist, holst Du es aus dem Ofen und nimmst es auch direkt aus dem Topf. Das Backpapier ist meist sehr brüchig und reisst. Du kannst es einfach so herausheben (nimm Topflappen). Zum Abkühlen leg es am besten auf ein Gitter.
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    Backzeiten: 
    Die Backzeiten richten sich natürlich immer nach der Brotmenge. Grundsätzlich kann ich sagen, ich backe in etwa 2/3 der Zeit mit geschlossenem Deckel und 1/3 der Zeit mit offenem Deckel und grundsätzlich nur bei Ober-Unterhitze. Hier zwei Beispiele:

    Brotmenge 500 g:
    35 Minuten - Deckel geschlossen - bei 250 (280) Grad, dann 15 Minuten - Deckel offen - bei 230 (250) Grad

    Brotmenge 750 g:
    40 Minuten - Deckel geschlossen - bei 250 (280) Grad, dann 20 Minuten - Deckel offen - bei 230 (250) Grad

    Die Angaben in Klammen gelten für Backöfen, die auf eine höhere Temperatur aufheizen können.

    Ich liebe dieses Brot und bin echt gespannt was Ihr mir berichtet wenn Ihr es ausprobiert habt.
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95 Kommentare

  1. Wedahex 6. August 2019 um 22:28 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    nachdem ich mich letzthin (leider ohne das gewünschte Ergebnis) an Brezen versucht hatte, war ich etwas skeptisch, ob das Brot funktionieren würde.
    Ich habe das Rezept etwas modifiziert und ein paar andere Mehle noch zur Hirse genommen (Reismehl, Hanfmehl, Quinoamehl) und anstatt Zucchini verwendete ich Kartoffeln, die ich mittels Zauberstab zu Mus verarbeitete. An alle Mengenangaben habe ich mich ansonsten gehalten.
    Und dann war ich super gespannt, denn in einem Topf hatte ich noch kein Brot gebacken.
    Aber…WOW! Es sieht aus, wie aus dem Laden – ein Bilderbuchbrot – und es ist locker und die Kruste knusprig und es schmeckt seeehr gut!
    Jetzt hat der Bräter, der doch eher mehr rumstand, als daß er in Benutzung war, zudem auch noch eine neue Verwendung gefunden.
    Vielen, lieben Dank für dein Grundrezept.
    Herzliche Grüße, Wedahex

    • Kochtrotz 7. August 2019 um 7:31 Uhr - Antworten

      Hallo Wedahex!
      Das freut mich ja ungemein zu lesen! Jetzt hast Du nicht nur ein Super Brot gebacken, dein Topf wird ab sofort in Verwendung sein! Also, Erfolg auf der ganzen Linie oder?
      Lieben Gruß
      Steffi

  2. Cornelia 7. Januar 2019 um 17:54 Uhr - Antworten

    Hallo
    Habe noch einen Römertopf gefunden. Lege ich ihn klassisch zuerst in Wasser ein, bevor ich ihn erhitze? Kann ich den Römertopf ohne Gefahr leer erhitzen?
    Vielen Dank!
    Cornelia

    • Kochtrotz 10. Januar 2019 um 4:27 Uhr - Antworten

      Liebe Cornelia, der unglasierte Römertopf ist leider nicht geeignet. Er wird nicht gewässert zum Backen und genau deshalb kann er auch brechen. Viele Grüße Steffi

  3. Thea Röhlke 29. September 2018 um 14:39 Uhr - Antworten

    Ich backe heute zum1.Mal Dein Brot im Bräter, der von Dir empfohlen wurde.
    Frage: wie bewahre ich das Brot auf.
    Eine Hälfte will ich einfrieren und die andere verzehren.
    Tontopf oder Brotsack oder? Was wäre das Beste?
    Liebe Grüße Thea

    • Kochtrotz 6. Oktober 2018 um 18:51 Uhr - Antworten

      Liebe Thea, beides sind gute Lösungen so lange der Tontopf kleine Löcher hat, damit die Luft zirkulieren kann. . Nur nicht in Plastik und nicht in den Kühlschrank. Viele Grüße Steffi

  4. Anna Traut 8. Februar 2018 um 10:49 Uhr - Antworten

    Danke schonmal Steffi ;))

    • Kochtrotz 8. Februar 2018 um 12:23 Uhr - Antworten

      Sehr gerne.

  5. Anna Traut 8. Februar 2018 um 10:28 Uhr - Antworten

    und, ich finde den Bräter auf Amazonnicht mehr ; ( gibt es vergleichbare Alternativen?

    • Kochtrotz 8. Februar 2018 um 10:30 Uhr - Antworten

      Letztendlich kannst du jeden Gusseisen-Bräter verwenden. Ich habe ganz viele Modelle von günstig bis teuer getestet. Die Unterschiede beim Backen waren minimal. Beim Kochen sieht es dann wieder anders aus.

  6. Anna Traut 8. Februar 2018 um 10:21 Uhr - Antworten

    Hi Steffi, bzgl Bräter… Ich bin bisher davon ausgegangen, dass der Bräter nicht mehr als max 2 Liter Fassungsvermögen haben sollte, dass die Brote auch optimal gelingen, denn sonst verlieren sie sich doch im Bräter oder? Oder hat die Größe des Bräters keinen Einfluss auf das Backergebnis? habe den kleinen von PC und den großen von PC, aber, diese dürfen ja nicht leer aufgeheizt werden. Und wenn ich ein cas 750 Gramm Brot im großen Behälter gemacht habe ( Ca 2,4L Fassungsvermögen) ist es so flach geworden. Hat das was mit der Brätergröße zu tun?
    danke schon mal ; )

    • Kochtrotz 8. Februar 2018 um 10:27 Uhr - Antworten

      Hallo Anna, also bei Broten mit circa 500 g Mehl eigenen sich am besten Bräter mit 24-26 cm Durchmesser. Größere gehen auch, sind aber nicht mehr ganz so optimal. Da muss man sich am besten mit einem Tortenring behelfen, damit das Brot nicht auseinander läuft. 2 Liter erscheint mir sehr klein. Viele Grüße Steffi

  7. Viola 13. Januar 2018 um 10:45 Uhr - Antworten

    Hallo ich bin neu hier und werde jetzt das 1.mal im Fisko Bräter mein Brot backen.Habe dazu nur eine Frage..muss der Bräter zum erhitzen im Ofen eingefettet werden.? Ansonsten freu mich auf diese Seite hier ist echt schön erklärt und eingerichtet! Chapeau lg Viola aus NRW

    • Kochtrotz 14. Januar 2018 um 11:25 Uhr - Antworten

      Hallo Viola, nein er muss nicht eingefettet werden. Vielen Dank für das schöne Kompliment und viele Grüße Steffi

  8. Fee Zimmermann 11. Dezember 2017 um 14:11 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    Ich danke dir für die tollen Rezepte. Besonders gerne Backe ich glutenfreie Brote im Topf. Bisher auch nach deiner Anleitung immer absolut problemlos und lecker. Seit 2 Wochen brennen nun die Brote plötzlich von unten an. Woran könnte das liegen? Ich backe in einem emaillierten gusseisernen Topf, den ich vor 2 Monaten extra fürˋs Brotbacken gekauft habe…
    Schönen Gruß

    • Kochtrotz 11. Dezember 2017 um 14:15 Uhr - Antworten

      Hallo Fee, müsste der Topf eventuell eingebrannt werden und du hast dies versäumt? Das könnte der Grund sein. Lieben Gruß Steffi

      • Fee Zimmermann 12. Dezember 2017 um 12:19 Uhr - Antworten

        Ja, das wäre eine Möglichkeit. Es stand zwar nichts davon bei der „Bedienungsanleitung“, aber es würde erklären, warum das Phänomen erst jetzt auftaucht. Was kann ich nun tun? Kann ich die Temperatur oder die Backdauer reduzieren? LG

        • Kochtrotz 12. Dezember 2017 um 13:40 Uhr - Antworten

          Ich würde ihn nachträglich einbrennen. Auf der Hersteller Website steht bestimmt wie es geht. Viele Grüße Steffi

  9. Jasmin 13. Juni 2017 um 8:07 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Steffi,
    ich lebe alleine und verbrauche in einer Woche kein ganzes Kilo Brot. Da wäre ich ja nur noch am Brot essen 😀 Passen in den Bräter auch zwei 500 gibt Brote oder hast du eine Idee, wie man das sonst noch bewerkstelligen könnte?
    LG Jasmin

    • Kochtrotz 13. Juni 2017 um 13:26 Uhr - Antworten

      Hallo Jasmin, du kannst auch kleinere Brote im Topf backen. Das ist gar kein Problem. Viele Grüße Steffi

  10. Corina 2. März 2017 um 20:49 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, kannst du bitte nähere Angaben zu dem Bräter machen?
    Dankeschön!

    • Kochtrotz 4. März 2017 um 6:37 Uhr - Antworten

      Hallo Corinna, es ist ein Amazon-Link in der Seite. Eventuell musst du deinen Werbeblocker abstellen. LG Steffi

  11. […] sondern eure eigenen Mehle die ihr mögt und vertragt. Achtung, das gibt ein großes Brot, das im Topf oder besser  gebacken […]

  12. […] weichen Brotteig. Euer Brottteig läuft euch davon und ist sehr weich? Entweder ihr backt direkt im Bräter oder ihr gebt eueren Brotteig auf ein bemehltes Backpapier und stellt einfach den Ring der […]

  13. Kerstin 30. Mai 2016 um 22:41 Uhr - Antworten

    Achso…manchmal steh ich einwenig auf dem Schlauch…Danke :)..lach

    • Kochtrotz 31. Mai 2016 um 5:49 Uhr - Antworten

      Hallo Kerstin, das passiert uns doch allen. ??? LG Steffi

  14. Kerstin 27. April 2016 um 14:34 Uhr - Antworten

    Das sieht wirklich total lecker aus, aber irgendwie finde ich das Rezept nicht, also ich meine die ganzen Zutaten. Wie du es gemacht hast ist sehr ausführlich und verständlich beschrieben, aber ich find einfach die Zutaten nicht.
    Bitte gib mir einen Tipp. Danke Kerstin

    • Kochtrotz 30. April 2016 um 7:36 Uhr - Antworten

      Hallo Kerstin, das hier ist eine Grundanleitung, wie man Brot im Topf backt. Du kannst jedes meiner Rezept für Brot im Topf backen. So ist es gemeint. Ich werde den Artikel mit dieser Info ergänzen. Danke für den Hinweis. Ich will euch ja nicht in die Irre leiten. LG Steffi

  15. Brigitte 7. April 2016 um 13:10 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    Ich will das Backen mit meinem Glastopf ausprobieren, bin aber unsicher, ob ich den Topf
    leer erhitzen kann. Funktioniert das mit dem Glastopf genauso wie hier beschrieben?LG Brigitte

  16. Helga 17. März 2016 um 18:00 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, Dein Rezept sieht mindestens auf dem Bild lecker aus. Ich probiere es unbedingt aus. Aber Brot esse ich nicht jeden Tag. Was ich keden Tag verzehre ist Müsli, das glutenfreie und laktosefreie Erb-Müsli.Schmeckt auch super! Hast Du vielleicht was ähnliches, oder gar besseres?

    • Kochtrotz 18. März 2016 um 12:22 Uhr - Antworten

      Hallo, ich weiß leider nicht was Erb-Müslis sind. LG Steffi

  17. che 16. März 2016 um 18:59 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi. – Ich habs nach deinem Tipp probiert. Gleich ein 1 kg Brot im Römertopf zu backen. Es ist toll geworden. Wunderschön und sogar lecker! – DANKE.

    • Kochtrotz 17. März 2016 um 14:06 Uhr - Antworten

      Sogar lecker ist ja suuuuuuuper! ☺️☺️☺️☺️

  18. Markus 12. Januar 2016 um 12:29 Uhr - Antworten

    hi Steffi, auch von mir erst mal ein Lob zu deiner super Seite und den klasse Kochbüchern.
    leider ist hier auch das Rezept nun weg, kannst du das vielleicht bitte wieder einstellen

    Danke Markus

    • Kochtrotz 17. Januar 2016 um 22:20 Uhr - Antworten

      Hallo Markus, hierzu gibt es kein spezielles Rezept, es sind lediglich Anleitungen für diese Art des glutenfreien Brot backens. Ich werde prüfen ob Inhalt fehlt. Viele Grüße Steffi

  19. Gabriele Riedl 20. Dezember 2015 um 23:30 Uhr - Antworten

    Also das sieht ja alles super aus, aber ich hab Angst wegen dem Backpapier. Das ist meist nur Hitzebeständig bis 220 Grad. Mir ist mal bald eins abgefackelt. Geht das also?

    • Kochtrotz 21. Dezember 2015 um 12:10 Uhr - Antworten

      Hihi, gute Frage. Aber da passiert nichts. Zumindest ist mir noch nie was „abgefackelt“ 🙂 🙂

  20. Sabine 12. August 2015 um 15:33 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Steffi,
    leider hört (bei mir zumindest) die Anleitung zum Brotbacken im Topf mit folgenden Worten auf „So und nun zeige ich Euch, wie ich mein Brot im Topf backe.“ Danach kommen nur noch die Kommentare.
    Hilfe!!! Wo ist der Rest hin? Also quasi das Wichtigste….oder liegt das nur an mir bzw. meinem Rechner? Zumal ich weiß, dass ich es beim Durchstöbern deiner Seite schon mal gesehen hab.
    Bitte, bitte schau doch mal nach und klär mich auf, denn dein Quinoa-Sonnenblumen-Brot ist der Knaller und ich würde es sehr gerne mal im Römertopf probieren…
    Vielen Dank schon mal und liebe Grüße, Sabine

    • Kochtrotz 15. August 2015 um 6:10 Uhr - Antworten

      Hallo Sabine, jetzt ist sie wieder da. Durch die Blogwartung ist der Text verlorgen gegangen gewesen. Danke für das Kompliment. Lieben Gruß Steffi

  21. David 14. Juli 2015 um 10:48 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    tolle Fotos und schöne Idee mit dem Bräter. So gut, dass ich es nun auch probieren möchte 🙂
    Dazu habe ich ein paar Fragen:

    1. Kannst Du bitte einen direkten Link zu Amazon angeben (habe ich irgendwie oben nicht gefunden, oder vlt. auch übersehen).
    2. Falls kein Link möglich ist, kannst Du bitte einmal die genauen Maße des Bräters sagen
    und 3. Ich backe meistens Brote um die 1 – 1,2 kg. Kannst Du mir einen Tipp geben, inwieweit ich dann einen anderen Bräter bräuchte und ggf. mit welchen Maßen.

    Schon einmal herzlichen Dank im Voraus für Deine aufschlussreichen Antworten 🙂
    LG
    David

    • Kochtrotz 14. Juli 2015 um 13:21 Uhr - Antworten

      Hallo David, ganz lieben Dank für Dein Kompliment. Der Link für den Bräter auf Amazon ist in der Seite verlinkt. Du musst evtl. Deinen Popup-Blocker abschalten. Der von mir empfohlene Bräter ist für 1 – 1,25 Kilo noch völlig ausreichend. Sonst wird es auch ultrateuer wenn Du einen noch größeren kaufen magst und der passt auch nicht mehr in alle Öfen. LG Steffi

  22. Paradox 29. Mai 2015 um 6:23 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    kann ich das Brot auch in einer Form in den Bräter geben? Oder überträgt sich die hitze dann nicht richtig?
    LG

    • Kochtrotz 4. Juni 2015 um 7:43 Uhr - Antworten

      OH gute Frage, ich hab es nie probiert. Vermutlich ist Dein Verdacht mit der Hitzeübertragung aber nicht verkehrt. LG Steffi

  23. Anonymous 22. Februar 2015 um 11:31 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    durch dich bin ich auf den tollen Gussbräter von Fisko gekommen. Ich habe ihn in runder Form. Wenn der Topf mit vorgeheizt wird, benötigt man nicht einmal Backpapier. Ich stürze das Brot direkt aus dem Gärkörbchen in den Bräter.

    • Kochtrotz 22. Februar 2015 um 20:08 Uhr - Antworten

      Das ist ja ne wirklich tolle info. Das muss ich direkt ausprobieren. Ganz lieben Dank dafür. LG Steffi

  24. Vaneo 23. Januar 2015 um 23:36 Uhr - Antworten

    Die Anleitung ist prima! Habe heute mein erstes Brot gebacken. Dank dieser Anleitung und meinem neuen Bräter hat das Experiment auf Anhieb geklappt! Es hat Spaß gemacht und vermutlich werde ich morgen das nächste Rezept ausprobieren. Nochmals besten Dank für die ausführliche Beschreibung. Gruß Vaneo

    • Kochtrotz 27. Januar 2015 um 14:03 Uhr - Antworten

      Toll, da freue ich mich sehr! Das sind immer die besten Nachrichten! Weiterhin gutes Gelingen und Grüße Steffi

  25. Anonymous 31. Dezember 2014 um 12:15 Uhr - Antworten

    Das ist echt cool und das will ich auch. Kannst Du bite das REZEPT noch online stellen und uns auch zu Profibäckern machen ?
    Danke Katarina

    • Kochtrotz 1. Januar 2015 um 11:46 Uhr - Antworten

      Hallo Katarina, die Rezepte sind bereits online. Der Artikel hier ist nur eine genaue Beschreibung wie man Schritt für Schritt vorgeht. Bitte schau mal in der dieser Rubrik
      Da findest Du ganz viele Brotrezepte. LG und frohes Neues Jahr, Steffi

  26. Rosi 25. Dezember 2014 um 20:45 Uhr - Antworten

    Ich habe einen neuen fisco nd ein Brot gebacken allerdings ohne Backpapier ,dann ging aber leider das Brot nicht raus,der Boden blieb komplett hängen.was hab ich falsch gemacht?

    • Kochtrotz 1. Januar 2015 um 11:34 Uhr - Antworten

      Hallo Rosi, wenn Du ohne Backpapier backst, solltest Du den Boden extrem gut mehlen. Dann kommt das Brot auch wieder raus. LG Steffi

  27. Steffi 16. Dezember 2014 um 21:36 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, nachdem ich in letzter Zeit meistens wieder gekauftes glutenfreies Brot gegessen habe, überlege ich jetzt auch so einen Bräter zu kaufen und deine Rezepte im Topf zu probieren. Der Bräter, den du hier vorstellst ist groß, oder? Was hat er ca. für Abmessungen bzw. für wieviel Gramm Brot ist er geeignet? Kann man darin auch die 500 g Brote backen oder machst du die großen Brote darin? Lieben Gruß. Steffi

    • Kochtrotz 17. Dezember 2014 um 12:32 Uhr - Antworten

      Hallo Steffi, in dem Bräter, den ich empfehle kannst Du ein großes Brot mit 750 g Mehl backen. Ja, ich mach alle meine Brote in diesem Bräter 🙂 LG Steffi

  28. Anonymous 5. November 2014 um 20:15 Uhr - Antworten

    Vielen Dank für den Tipp und die super Beschreibung! Ich bin seit gestern stolze Besitzerin eines Bräters, habe heute gebacken und fürchte, ich muss morgen schon wieder ran, weil kein Brot mehr übrig sein wird 🙂 LG Anja

    • Kochtrotz 6. November 2014 um 19:25 Uhr - Antworten

      Hallo Anja, hahaaa ja am Anfang hätte ich am liebsten auch jeden Tag Brot gebacken. So lecker fand ich das 😉 LG Steffi

  29. steffi 14. Oktober 2014 um 17:57 Uhr - Antworten

    Nach etlichen tränennahen Brotbackversuchen bin ich ein überzeugter Brotbackautomatenfan geworden. Die Bräteridee werde ich ausprobieren und berichten. ich bin sehr gespannt. (ich hoffe du bekommst von Fisko Provision ;)…)
    LG Steffi

    • Kochtrotz 15. Oktober 2014 um 12:53 Uhr - Antworten

      Hallo Steffi, nein, ich bekomme nur Profi, sollte jemand den Bräter über den Amazonlink bestellen. Aber egal, solange es hilft. LG Steffi

  30. BIFA 27. August 2014 um 13:33 Uhr - Antworten

    Hallo, kann ich die Quinoa Brötchen auch in dem Bräter backen, denn sie sind so sehr lecker, aber leider gar nicht knusprig. LG Birgit

    • Kochtrotz 28. August 2014 um 8:37 Uhr - Antworten

      Kannst Du Birgit, habe ich auch schon gemacht. Dann backe aber offen und geschlossen, halbe Zeit geschlossen, halbe Zeit mit offenem Deckel. Meine passen da immer nicht rein.

  31. Anke 16. April 2014 um 17:35 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich meinte jetzt, welches Brot ich im Topf backen kann. Ist das egal welches?
    Ich hab inzwischen weiter hinten in Deinem Blog Dein Vollkornbrot gefunden. Werd es dann bei nächster Gelegenheit mal probieren. Lieben Dank Anke

    • Kochtrotz 21. April 2014 um 7:46 Uhr - Antworten

      Hallo Anke,
      ja ist egal welches. Soweit ich weiß gehen sie alle.
      LG Steffi

  32. Anke 16. April 2014 um 10:56 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    Kann ich im Topf oder Bräter jedes Brot backen, das ich möchte oder gibt es da ein bestimmtes? Das muß ich jetzt auch mal probieren. Dann wird das Brot bestimmt nicht mehr so trocken und oft hart, wie bisher. Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 16. April 2014 um 14:56 Uhr - Antworten

      Hallo Anke,
      Eigentlich in jeden der hitzebeständig genug ist.
      Gusseisen ist Super geeignet.

      Viele Grüße
      Steffi

  33. Sophie 3. März 2014 um 17:38 Uhr - Antworten

    Boaaah, was für ein Brot! Da habe ich mich noch nicht rangetraut. Ich habe erstmals am WE ein original französisches Baguette gebacken. Das mit dem „Gehenlassen“ ist so eine Sache. Auf jeden Fall braucht man viel Zeit…und die habe ich zum Glück 🙂 Stell dir vor, ich habe seit Jahren einen riesigen gusseisernen Topf dieser Firma. Früher gab es dort mal Ente drin, der Topf verstaubt seit Jahren. Aber nun nicht mehr 🙂 Nachdem ich das hier alles gelesen habe, ist das vorbei. Lohnt sich so ein Gär-Körbchen? Es sieht natürlich toll aus, wenn es fertig ist. Ein Muster wie vom Bäcker, klasse! Danke für die schönen Anregungen und Rezepte

    • Kochtrotz 4. März 2014 um 7:48 Uhr - Antworten

      Hallo Sophie,
      freu freu freu! Wieder eine Anhängern für Topf-Backen gewonnen. 😉
      Je nachdem was man backt ist es schon praktisch. Vor allem beim glutenfreien Backen, da hat der Teig oft eine sehr weiche Konsistenz. Aber nein, man braucht sie nicht unbedingt!

      LG Steffi

  34. Christine 9. Februar 2014 um 21:09 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, heute folgten Brot 2 und 3. Diesmal keine Backmischung sondern diverse Mehle, die weg mussten und Sauerteigpulver, MHD schon länger her. Hardcore – heute wollt ichs wissen. Und jetzt weiß ichs:
    es sind 2 super-Brote geworden, die könnte ich beim Bäcker meines Vertrauens grad so ins Regal legen. Optische Schönheiten und schmecken tun se auch noch! Liebe Steffi, dank deiner Tipps komme ich jetzt auch mit meinen Gärkörbchen klar. Meine Teige waren bisher immer zu feucht und dann hat alles im Körbchen geklebt. Jetzt traue ich mich, die Teige viel trockener zu halten und wie von dir beschrieben mega eingemehlt ist alles kein Problem mehr. Was soll ich sagen? Einfach DANKE! Gerne würde ich dir Fotos meiner tollen Brote zur Verfügung stellen, aber ich bin schon Oma und leider nicht mit PCs aufgewachsen – ich weiß nicht wies geht. Aber vielleicht lerne ich das ja auch noch….

    • Kochtrotz 10. Februar 2014 um 18:00 Uhr - Antworten

      Hallo Christine,
      aber hallo, das freut mich, wenn sie gleich beim Bäcker ins Regal dürfen!

      LG Steffi

  35. Christine 28. Januar 2014 um 18:05 Uhr - Antworten

    So, das erste Topf-Brot ist gebacken – das Ergebnis ist sensationell.Hab ne Backmischung verwendet, wie ab und zu mal. Das Brot war noch nie so gut, die Kruste war der Megakracher. Fast schon grenzwertig 🙂 Mein Ofen schafft die 280 Grad, ich denke, das nächste Mal nehm ich nur 270 Grad und vergesse auch nicht die Temperatur am Schluss zu reduzieren 🙁 Aber geschmeckt hat es trotz meiner Anfänger – Fehler ganz toll.

    • Kochtrotz 28. Januar 2014 um 18:10 Uhr - Antworten

      wohooooo und juhuuuu Christine! Gleich sensationell, das ist ja phänomenal! 😉 😉
      Freut mich sehr.

  36. hosenfine 27. Januar 2014 um 16:55 Uhr - Antworten

    Liebe Frau kochtrotz, die Idee zum Brot im Topf kam genau richtig! Ich habe es heute in Kombination mit deinem Rezept zum glutenfreien Vollkornbrot ausprobiert und bin mehr als begeistert! Der Laib versuchshalber nur 500g) ist schon zur Hälfte verputzt… Hab vielen Dank, natürlich auch für deine anderen tollen Rezepte (Nussmuse, Joghurts etc.)!

    • Kochtrotz 27. Januar 2014 um 20:04 Uhr - Antworten

      Hallo Hosenfine,
      Bei frischem Brot kann man ja auch kaum aufhören 😉
      Freut mich, dass Du meine Rezepte gerne magst.
      LG Steffi

  37. Jen 23. Januar 2014 um 9:55 Uhr - Antworten

    wow echt der Hammer….ich habs ja leider nicht so mit backen (hab dadurch das ich kein gluten mehr zu mir nehme, erst mit angefangen)…ich finds echt toll was du so alles machst. und die Brote sehen wirklich obermegatoll aus!!!! und das sind auch glutenfreie? Aber das ist schon aufwendig, das Brot backen oder?

    Liebe Grüße Jen

    • Kochtrotz 24. Januar 2014 um 11:01 Uhr - Antworten

      Naja Jen! ich hab’s ja hier beschrieben. Ich finde es nicht aufwändig. Aber das muss jeder selbst für sich beurteilen.

  38. Kati Müller 22. Januar 2014 um 0:00 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,

    Du hast wirklcih einen tollen Blog und ich lese oft bei Dir mit. Ok, das mit dem Brühstück…so richtig traue ich mich da nicht dran…mal sehen.

    LG
    Kati

    PS: Wenn Du noch Interesse an LeCreuset hast…melde Dich ruhig bei mir…ich hab Connections 😉 und ich liiiiiiiebe diese Töpfe

    • Kochtrotz 22. Januar 2014 um 12:43 Uhr - Antworten

      oooohhhhh Danke und Danke auch für das tolle Angebot.

    • Kochtrotz 22. Januar 2014 um 13:18 Uhr - Antworten

      ach das gute alte Brühstück, meine Brote werden auch so total saftig. Das ist immer so ein Auwand. Ich backe die Körner direkt mit. 😉

  39. Christine 21. Januar 2014 um 20:40 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich bin vor einiger Zeit auf deinen Blog gestoßen und möchte dir erst mal ein RIESEN-Kompliment machen. Menschen wie dich braucht die Welt, um eine bessere zu werden! Zwar habe ich keinerlei Allergien, aber da ich auf dem Weg “ nach vegan “ bin, habe ich mir bei dir schon viele Anregungen geholt. Da ich noch nach dem ultimativen Brotrezept suche, kommt mir dein Beitrag grade recht. Und ich hab sogar den coolen Le Creuset Topf. Mir war er auch zu teuer aber meine Tochter hat ihn mir geschenkt 🙂 Also, am Wochenende wird Brot gebacken und der Kokosjoghurt ist dann auch fällig. Liebe Grüße von
    Christine
    und mach weiter so 🙂

    • Kochtrotz 22. Januar 2014 um 12:42 Uhr - Antworten

      Hallo Christine,
      herzlichen Dank für das schöne Kompliment.
      Du Glückliche! Dann ran ans Backen und Joghurt ausprobieren.
      LG Steffi

  40. sabigleinchen 21. Januar 2014 um 19:41 Uhr - Antworten

    Das werde ich gerne auch versuchen, danke vielmal für das Rezept. Und deine Brote sehen wirklich toll aus, aaaah HUNGER! 🙂
    Wir haben den Bräter von le Creuset, den sauteuren in klassischem rot/orange. Unglaublich teuer, ja, aber ist auch eine Investition für viele Jahre. So gesehen war es mir das dann wert. Mein Papa hat einen le Creuset schon seit immer. Das Ding war da als ich klein war und jetzt ist er noch immer da :). Aber deiner sieht auch mega cool aus.

    • Kochtrotz 22. Januar 2014 um 12:42 Uhr - Antworten

      Hi, ja das stimmt allerdings, so einen Bräter hat man sein Leben lang und vererbt ihn noch 😉

  41. marliesgierls 21. Januar 2014 um 19:30 Uhr - Antworten

    Das werde ich gleich morgen ausprobieren, da ist nämlich mein Brotbacktag.
    Danke, lg Marlies

    • Kochtrotz 22. Januar 2014 um 12:41 Uhr - Antworten

      huhu, bitte berichte von Deinen Erfahrungen wenn Du magst.
      LG Steffi

      • marliesgierls 22. Januar 2014 um 21:47 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi,
        jetzt ist das Brot aus dem Ofen und trotz einiger Pannen, sieht es gut aus. 1. Ich backe normalerweise mit meinem Sauerteig 2 Kastenformen, frei nach Schnauze, alles nur so ungefähr. Jetzt musste ich ja weniger nehmen, außerdem weiniger Flüssigkeit wegen des Gärkörbchens, der Teig wurde ein bisschen trocken. 2. schließt meine Ofentür nicht mehr richtig, und wenn ich nicht aufpasse, heizt dann der Ofen nicht, ich hatte nicht aufgepasst! Trotzdem ist das Ergebnis gut, morgen früh wird probiert. Das zeigt mir mal wieder, das man auch beim Brotbacken nicht wissenschaftlich arbeiten muss, damit es gelingt. Aber verbrannt habe ich mich nicht, dank deiner guten Tipps! Das wäre sonst bestimmt passiert.
        lg Marlies

        • Kochtrotz 24. Januar 2014 um 10:58 Uhr - Antworten

          Hallo Marlies,
          Hui da waren wohl echt einige Hürden zu nehmen. Aber gut, dass es geklappt hat.

          • marliesgierls 26. Januar 2014 um 16:51 Uhr - Antworten

            Jetzt ist das dritte Brot im Topf gebacken aus dem Ofen, wirklich das beste, was ich je gemacht habe, die Kruste ist unvergleichlich. Beim 2., einem Kümmelbrot ist der Knethaken durchgebrochen, das hatte ich auch noch nie, aber das Brot war toll.Heute das 3. keine Hindernisse, mein Lieblings-Kürbisbrot, es riecht wunderbar im ganzen Haus. Ich kann´s nur weiter empfehlen. Allerdings hab eich einen sehr schweren gußeisernen Topf, da gehe ich nur auf 250°, und mit der Zeit muss ich auch runter, aber das sind ja die individuellen Erfahrungswerte.
            Schönen Dank für diesen tollen Tipp und die genaue Beschreibung.
            Einen schönen Sonntag! lg Marlies

            • Kochtrotz 27. Januar 2014 um 15:41 Uhr - Antworten

              Hallo Marlies,
              Du bist aber fleissig.
              Nicht so schön, dass es der Knekthaken nicht geschafft hat.
              Doppelt schön, dass Dir das Brot aus dem Topf auch so gut schmeckt.

              lieben Gruß
              Steffi

  42. Ahdri 21. Januar 2014 um 18:07 Uhr - Antworten

    Das klingt super! meinst du man kann das auch für einen gasbackofen modifizieren? Allerdings hat der nur Unterhitze…..meist muss ich Brote nach der Hälfte der Zeit einmal umdrehen, wenn ich es kross haben will.

    • Kochtrotz 22. Januar 2014 um 12:41 Uhr - Antworten

      Hi, oh je mit Gasöfen kenne ich mich gar nicht gut aus.
      Hallo alle hier, kennt sich jemand mit Gasöfen aus?
      Aber ich könnte mir vorstellen, dass das ohne Drehen funktioniert, das der Topf die ganze Hitze aufnimmt.
      Hoffentlich weiß jemand Rat für Dich.
      LG Steffi

  43. Martha 21. Januar 2014 um 11:18 Uhr - Antworten

    Das ist ja ein Superrezept. Werde ich ausprobieren. DANKE:

  44. Anonymous 21. Januar 2014 um 11:04 Uhr - Antworten

    Hallo, hast du mir das Rezept für das glutenfreie Sauerteigbrot? Danke Tanja

    • zone 21. Januar 2014 um 12:26 Uhr - Antworten

      ja, das klingt echt super, und ich habe diese Methode auch schon oft woanders im Netz gelesen. Allerdigns fehlt auch mir ein gutes Rezept mit glutenfreiem Sauerteig von Anfang an. Wie genau macht man einen Sauerteig? Ich habe da bisher nichts im Netz gefunden, was ich wirklich verstanden habe 🙁

      • Kochtrotz 21. Januar 2014 um 14:22 Uhr - Antworten

        Hi, ich werde noch ein extra Rezept für Sauerteig posten. Ansonsten kann Du das Backferment von Biovegan auch gut verwenden. LG Steffi

    • Kochtrotz 21. Januar 2014 um 14:21 Uhr - Antworten

      Ich habe das Sauerteigbrot mit dem Ferment von Biovegan gemacht und deren Anleitung, nur mit anderen Mehlen. LG Steffi

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