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Easy peasy Muffins – mehlfrei, ohne Industriezucker, eifrei und extrem variabel

Diese variablen Muffins ohne Mehl sind richtig lecker und ganz einfach zu machen!

Was macht man wenn man vergisst zu frühstücken, dann gegen 11 Uhr Kohldampf schiebt und noch eine Schale Erdbeeren im Kühlschrank findet aber nix wirklich anderes brauchbares? Ich weiß nicht was Ihr dann macht, ich hab mir Muffins daraus zusammen gemixt. Rezepte hatte ich keins, aber die sind echt gut geworden, deshalb hab ich es aufgeschrieben. Ich wollte ursprünglich nur die Hälfte machen, dann ist mir aber der Joghurtbecher ausgerutscht und anstatt 200 g sind 400 g in der Schüssel gelandet. Sowas aber auch. Hahaaa

Das Rezept ist total flexibel. Ihr könnt es vegan machen oder auch nicht. Es ist wurscht, welchen Joghurt und welche Milch Ihr dafür verwendet. Die Muffins werden mit pflanzlichen Produkten ebenso gut 🙂

Weiterhin könnt ihr die Muffins histaminarm machen, am besten mit Heidelbeeren oder Mangostückchen, mmmhhhhh! Fructosearm ist auch kein Problem. Eifrei und hefefrei ist das Muffinrezept ohnehin. Weitere Alternativen stehen unten.

Ich habe aus der Menge 10 Muffins rausbekommen, das kommt aber etwas auf die Förmchen an.
Ich hab Datteln genommen als Süße. Wenn Ihr es süßer mögt, dann müsst Ihr mehr Datteln nehmen. Die Muffins hier sind nicht soooo süß.

Easy peasy Muffins - mehlfrei, zuckerfrei, eifrei und extrem variabel

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Je nach Muffinform ergibt die Teigmenge 10 - 12 Muffins. Ihr könnt auch einen Kuchen damit backen, der braucht etwa 45 Minuten.
MENGE
10-12 Stück Stück
VORBEREITUNG
15 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
30 Minuten
RUHEZEIT
keine
SCHWIERIGKEIT
einfach

ZUTATEN

  • 50 g Datteln getrocknet (wer es süßer mag muss mehr nehmen)
  • 100mlMilch (laktosefrei) oder Pflanzliche
  • 170 g Polenta (ungekocht, den Polenta-Grieß)
  • 2TLWeinsteinbackpulver
  • 2ELApfelessig
  • 20 g Öl
  • 30g Nussmuss egal welches (hatte Haselnuß)
  • 400g Joghurt (laktosefrei) oder Pflanzlicher
  • 1ELJohannisbrotkernmehl alternativ 1,5 EL Pfeilwurzelstärke
  • 1PäckchenPuddingpulver Vanille
  • 300 g Früchte Nimm welche du gut verträgst
Optional
  • 0.5StückMark Vanilleschote
  • 0.5StückZitrone, davon den Abrieb
  • 1 TLFett für die Form
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Die Muffins hab ich nicht sooo süß gemacht. Ich hab ja Erdbeeren bei meinen verwendet und die waren extrem süß.

Früchte: 
An Früchten könnt Ihr alles mögliche nehmen. Was Ihr halt mögt, vertragt, zu Hause habt :) Heidelbeeren (histaminarm) und Himbeeren haben weniger Fructose.

Milchprodukte:
Ihr könnte jegliche Art von (Pflanzen))Milch und pflanzlichem Joghurt nehmen. Ihr könnt den Joghurt auch durch Milch ersetzen und zwar dann 400 ml Milch und 2 Pakete Puddingpulver anstatt eine Packung.

Süßen:
Anstatt der Datteln könnt ihr auch Reissirup (fructosearm) oder andere flüssige Süße verwenden.

Bindemittel:
Anstatt Johannisbrotkernmehl (nicht histaminarm) könnt ihr auch 0,5 TL Xanthan oder ein anders Bindemittel verwnden. Pfeilwurzelstärke ist sehr gut verträglich. Davon dann bitte 1,5 gestrichene Esslöffel.

Nussmus ersetzen:
Anstatt Nussmus könnt ihr auch Apfelmus, anderes Fruchtmus oder eine halbe zerdrückte Banane (nicht histaminarm) verwenden.

 

ZUBEREITUNG

  1. 1. Als erstes hackt Ihr die Datteln grob und vermischt sie mit der Milch und lasst sie ca. 10 Minuten stehen. Dann werden sie schön weich und saugen die Flüssigkeit gut auf und lassen sich besser pürieren gleich.
  2. 2. Währenddessen die Früchte in kleine Stücke schneiden.

  3. 3. Fettet Eure Muffinförmchen gut aus.
    Stellt alle weiteren Zutaten schon mal bereit.

    Ihr könnt schon mal den Backofen vorheizen. Denn ab jetzt geht es schnell. 180 Grad Ober-Unterhitze sind genau richtig dafür.

  4. 4. Püriert die Datteln in der Milch so fein es geht. Jetzt alle anderen Zutaten außer dem Obst dazugeben und alles gut verrühren. Die Polenta bitte nicht vorher kochen, einfach roh rein in den Teig.
    Schon ist der Teig fertig.

  5. 5. Jetzt verteilt Ihr immer einen Teigkleks in ein Muffinförmchen, danach gebt Ihr Obststücke rein und dann wieder ne Schicht Teig drauf. Oben dann nochmal Obststückchen. Ich hab die dann etwas in den Teig gedrückt.

  6. 6. Die Muffins für ca 30 Minuten bei 180 Grad backen. Ihr wisst ja, jeder Backofen ist anders. Daher kann es auch schneller gehen oder länger dauern. Macht am besten eine Stäbchenprobe.

  7. 7. So, das war es schon. Nach dem Backen lasst Ihr die Muffins noch 5 Minuten im Muffinblech, dann könnt Ihr sie herausnehmen oder stürzen. Müsste dann gut gehen.

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54 Kommentare

  1. FeuerSushi 12. März 2018 um 17:11 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi!
    Das Rezept ist super einfach und schnell, und schmeckt super 😀 vielen Dank!!!

    Eine Frage hätte ich: Ich habe statt Muffins das ganze in einer Kastenform gemacht und der Kuchen ist super schön aufgegangen. Aber als ich die Stäbchenprobe gemacht habe ist er wieder total eingesunken. Weisst du zufällig woran das liegen könnte?
    Meine Zutaten waren:
    50 g Puderzucker
    100 ml Mandelmilch
    16 g Weinsteinbackpulver
    170 g Polenta
    2 EL Apfelessig naturtrüb
    20 g Öl
    30g Mandelmuß
    400g Joghurt laktosefrei
    0,5 EL Xanthan
    1PäckchenPuddingpulver Vanille
    300 g Äpfel
    … Gebacken habe ich das ganze bei 180° C Umluft.

    Danke schonmal im voraus und eine schöne Woche noch! ^^

    LG FeuerSushi

    P. S.: Ich verfolge deinen Blog jetzt schon seit einem Jahr und finde es total toll wie kreativ deine Rezepte und schön dein Blog hier ist! Mach bitte weiter so 🙂 Und deine beiden Bücher haben mir echt weitergeholfen!
    Mein magisches Quartett (Gluten, Ei, Milch und Histaminin) an Intoleranzen machen es mir echt schwer mit dem Essen zurecht zu kommen. Aber mit deinen Rezepten geht’s so halbwegs 🙂

    • Kochtrotz 12. März 2018 um 20:58 Uhr - Antworten

      Hallo FeuerSushi, erst einmal herzlichen Dank für das schöne Kompliment.

      Warum jetzt Dein Kuchen nach dem Einstechen eingesunken ist, ist mir auch ein kleines Rätsel. Das einzige, was ich mir vorstellen kann ist, dass du zu früh gepickst hast und der Teig noch nicht genügend Stabilität hatte. Das ist aber nur eine Vermutung. Die Zutaten sind alle prima. Sorry, dass ich jetzt auch nicht DIE Lösung parat habe.

      Viele Grüße Steffi

      • FeuerSushi 13. März 2018 um 13:43 Uhr - Antworten

        Uh, ja das kann gut sein dass ich zu früh aufgemacht habe. Er war schon ganz schön dunkel nach 35 Minuten und hab ihn dann angestochen, merkte aber gleich dass er noch ganz schön flüssig war.
        Ich sollte wohl eher 160°C nehmen wenn er so schnell dunkel wird.
        Dachte schon es lag vll daran dass ich zu viel Weinsteinbackpulver genommen hatte (ich dachte mir halt bei der Kastenform brauchts auch mehr „Aufpuffkraft“).
        Vielen Dank auf jeden Fall 😀

        • Kochtrotz 13. März 2018 um 14:22 Uhr - Antworten

          Aber gerne doch. Ja, dann ist es besser, bei deinem Backofen die Temperatur zu reduzieren.

  2. Steffi 3. Februar 2017 um 23:50 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi 🙂 Ich hab heute abend noch ganz spontan easy-peasy-Muffins gebacken – hatte so Lust auf was Süßes… Da ich keinen Joghurt da hatte, auch einfach mit 400ml Milch und 2 Päckchen Pudding. An Obst hab ich Apfel und Mango genommen. Die sind super lecker geworden!!! 12 Stück sind es geworden und ich befürchte, die überleben den morgigen Tag wohl nicht… 🙂 Danke für deine tollen Rezepte!

    Liebe Grüße Steffi

    • Kochtrotz 4. Februar 2017 um 6:22 Uhr - Antworten

      Ohhhh das klingt sehr lecker liebe Steffi. Du hast mich gerade auf ne Idee gehackt. Die backe ich heute auch. ??? schönes Wochenende und viele Grüße Steffi

  3. Anke 19. Oktober 2014 um 14:28 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, haben vorgestern einen wie ich finde super Quarkkuchen gebacken. Mit Grieß als Bindemittel. So stehts im Rezept. Einziger Nachteil – Spritzt beim Rühren mit dem Handmixer. Ich hab 1 Kg Magerquark genommen – und da liegt meiner Meinung nach das Geheimnis – aller anderer Quark ist Sahnequark Doppelrahmstufe, der ist zu flüssig. Wir nehmen grundsätzlich den Magerquark. Mit laktosefreiem Quark muß das Rezept auch funktionieren. Ist als gluten – und laktosefrei angegeben. Meine Mutter hat diesen Kuchen mit gebacken und weiß jetzt natürlich, was drin ist. 🙁 Und schon schmeckt er ihr angeblich nicht mehr. Weil Grieß drin ist und man den angeblich soo rausschmeckt. 🙂 Stimmt nicht 🙂 Der Kuchen ist spitze – und es ist der erste Quarkkuchen seit ich lange Jahre keinen mehr gegessen habe – der mich nicht aufstöst und übelst nachschmeckt. 🙂 Dieser Quarkkuchen ist so spitze, ich könnte den ganzen Kuchen vor lauter Begeisterung ganz alleine aufessen. 🙂 Geht leider nicht. Mein Bruder und mein Vater wollen auch noch probieren. Der Kuchen wird am besten einen Tag vorher gebacken, schön auskühlen gelassen und dann erst gegessen. Dann ist er schön durchgezogen. Wird in den Kommentaren unter diesem Rezept empfohlen und sie haben Recht. Der Kuchen schmeckt erst richtig durchgezogen richtig gut. 🙂 Es ist auch nichts aus der Form gelaufen. Geht prima zu backen, sogar für mich. Und der Kuchen wird wieder gebacken. Das weiß ich schon heute. Er ist so einfach, daß ich mir die Zutaten im Kopf merken konnte. Deswegen kann ich ihn immer wieder backen, wenn mal schnell … oder Mama keine Lust hat … oder mein Bruder hat Geburtstag. Es gäbe viele Möglichkeiten. Genau wie für Muffins. Aber da sind meine Eltern ein bischen eigen. Rührkuchen geht angeblich schneller und schmeckt dann besser. – Und dann noch Grieß – OH JE 🙁 komisch, immer wenn sie wissen, da kommt Grieß rein, schmeckt es entweder gar nicht mehr oder nur noch halb so gut 🙁 Ich könnt mich dappig essen, an allem was mit Grieß gemacht wird. Aber ich liebe Grießbrei, Grießschnitten, Polenta und alles was Grieß beinhaltet. Wenn es denn ohne Milich geht. Ich muß noch viel überzeugen, was Milch und deren Ersatzprodukte angeht. Selbst wenn ich selber kaufe, heißt es oft „erst vielleicht in drei Tagen“ Ich wollte heute wieder Brot backen. „erst in drei Tagen“ fiel halt schon wieder. Ich muß mich damit engagieren. Esse ich eben in drei Tagen wieder Brot. Bis dahin werde ich sehen. Salat und Fisch wolllen auch mal gegessen werden. Ich möchte auf jeden Fall was ändern in meiner Ernährung, sonst werde ich noch zur Kugel. Jetzt muß ich dran bleiben, sonst kann ich bei jedem Einkauf die Kleidergröße eine Nummer größer nehmen. Kann auch sein, daß die dieses Jahr mal wieder die Schnitte geändert haben, das wäre dann mein Nachteil – ich muß für die neue Herbst/Wintermode schon jetzt eine Jackengröße größer kaufen – und selbst da passe ich nur im Sweatshirt rein. Ich dachte ich nehme dieses Jahr eine Jackengröße größer, daß ich einen Wollpulli drunterziehen könnte 🙁 Pustekuchen, das war nix. Ich hatte ein anderes Modell Jacke bestellt und schon hat die einene anderen Schnitt und ich kann sehen, wo mein Wollpulli bleibt. Jetzt gibt es bei uns Tee – und den restlichen Quarkkuchen.
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 24. Oktober 2014 um 15:29 Uhr - Antworten

      Oh das tut mir leid. Also in Quark ist halt recht viel Laktose enthalten und wenn ihr keinen lf-Quark verwendet habt, dann sieht das Ergebnis dann so aus bei Laktose-Intoleranz. Vielleicht das nächste Mal doch was anderes probieren 😉 LG Steffi

  4. Anke 14. September 2014 um 12:27 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    gestern sind unsere Muffins irgendwie trotz einfettens mit der Form verkebt gewesen. Ich hatte vergessen, die Form vorher mit Stärke oder Bröseln auszustäuben. Ich hatte sie nur gefettet. Das war zu wenig. Meine Mutter und ich mußten die Muffins mit einem Messer lösen – und hatten riesen Sauerei in der Form, die über Nacht natürlich angetrocknet war. Mein Vater meinte, er macht das heute nur einmal sauber, das nächste Mal kommen erst Muffinförmchen aus Papier als Unterlage rein – und damit sie sich letztendlich besser lösen lassen. Bin neugierig ob er wirklich Muffinförmchen aus Papier kauft. Na mal sehn. Ich brauch unsere Backformen jetzt eh öfter, wenn ich auch weiterhin Brot oder Semmeln haben will. Der Brotbackautomat startet seinen nächsten Einsatz morgen – wenn alles nach Plan läuft. Wir haben angeblich so viel Mehl … ABER … alles eigentlich für den Backofen. Eigentlich wollte ich im Brotbackautomaten meine Portionen backen. Wenn der allerdings diesmal tatsächlich wieder überläuft, was bei diesen beiden Mehlsorten durchaus möglich ist, werde ich die Backaktionen dann doch lieber im Backofen starten. Wir werden sehen. Brot und Semmeln brauche ich ja auch in Zukunft. Im Backofen kann ich die überlaufende Form halt schnell rausziehen. Das geht im Brotbackautomaten nicht und ich hab dann auch kein zu großes Loch in der Mitte vom betreffenden Backgut. Deine Muffins durfte ich bis jetzt leider noch nicht backen. Mein Vater fürchtet den Grieß da drin. Ich weiß nicht warum aber er kann sich das geschmacklich wahrscheinlich nicht ganz vorstellen. Warte mal ab – ich krieg auch ihn noch überrascht. Das Dumme ist nur, daß nur er mit mir bäckt. Meine Mutter sagt grundsätzlich nein – es sei denn es wäre Weihnachten oder Geburtstag.
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 17. September 2014 um 11:31 Uhr - Antworten

      Ich finde es großartig, wie Du das alles machst Anke! Du wirst sie überzeugen!

  5. Ivy Fantastic 23. August 2014 um 11:40 Uhr - Antworten

    Puuuuh, zum alltäglichen Lernstress habe ich mir gedacht, dass Muffins ja nicht verkehrt wären… 🙂
    Leider ist mein Teig um einiges flüssiger geworden, als der bei dir auf dem Bild oben ist. An die Zutaten habe ich mich gehalten, bloß die Variante „400ml (Soja)Milch und 2 Packungen Puddingpulver“ genommen.
    Ich habe 12 Backförmchen vollbekommen und die auch beinahe zum überlaufen. Mal schauen, was das gibt, wenn sie aus dem Ofen sind. 🙂

    • Ivy Fantastic 23. August 2014 um 11:43 Uhr - Antworten

      Im Übrigen finde ich es voll toll, wie man hier Zutaten, die man schon benutzt hat, einfach „abhaken“ kann…. 😀 Macht es für Schussel wie mich vieeel einfacher als auf anderen Kochseiten. *Daumen hoch*

      • Kochtrotz 28. August 2014 um 8:21 Uhr - Antworten

        Ach guck, das ist ja super, dass Du die Funktion nutzt.

    • Kochtrotz 28. August 2014 um 8:21 Uhr - Antworten

      Und sind sie was geworden?

      • Ivy Fantastic 29. August 2014 um 9:53 Uhr - Antworten

        Ich habe noch ein bisschen mehr Polenta dazugegeben, es blieb aber recht flüssig. Im Ofen haben sie (vermutlich dadurch) auch etwas länger gebraucht. Aber sie sind fest geworden. 🙂 Und geschmacklich auch eine Bombe. Das Grundrezept mit dem Polenta gefällt mir, werde demnächst mal variieren und vielleicht auch eine herzhaften Variante testen. 🙂

  6. Steffi 8. August 2014 um 12:36 Uhr - Antworten

    Ach diese Muffins sehen so schön schmackhaft aus. Vor allem dass Du schöne große Fruchtstücke integriert hast finde ich supi. Muss ich ausprobieren!

  7. Jimmy 1. August 2014 um 20:54 Uhr - Antworten

    Hi Steffi,

    falls du online sein solltest gib mir bitte mal ein paar Tipps.

    Habe nun in einer Spontanaktion im Bioladen einiges für deine Cupcakes geholt. Was ich natürlich vergessen musste, weil ich keine Einkaufsliste dabei hatte ist Nussmuß und Yoghurt.

    Hab kein neutrales Öl, nur Olivenöl und Rapsöl mag ich net gerne in nicht bio.

    Stand bei den Nussmußen, aber das was ich mitgenommen hätte äre ein Rohkost Mandelmuß und Rohkostmuße sind mir zu schade zum BAcken. Hätte es enn für Müsli mitgenommen, aber hatte net dran gedacht das welches in die Cupcakes soll.

    Zutaten die ich hab;

    -Polenta
    – Reismiclh
    – Zitronenschale + Orangenschale
    – Natron anstatt Reinweinstein-Backpulver , da gibts eine Gewisse Problematik….denn in einer Produktanfrage bei Alnatura fand ich mal heraus , dass man sich nicht drauf verlassen kann das es vegan ist, weil Alnatura nicht prüft ob der jeeilige Lieferant für Reinweinstein dieses vegan herstellt. Die Vegan Society prüft das ja auch nicht ständig nach. Keine Ahnung , ob man sich bei Bio Vegan Reinweinstein BAckpulver besser darauf verlassen kann.

    – Vanille gemahlen, ist das ein Unterschied zu Vanillemark ?
    – Reissahne
    – Gemahlene Leinsamen
    – Datteln
    – Pfeilwurzelmehl (stand vor der Auswahl: Johannisbrotkernmehl und Guarkermehl, Verkäufer meinte dann als ich sagte was ich damit wolle das Guarkernmehl ganz anders schmecke. Er dachte schon ich sei allergisch auf irgendwas, aber bin ich nicht, deine Rezepte klingen trotzdem toll und ist immer mal was anderes. Käme nie auf die Idee zum großteil Polenta zu verwenden. Bei Pfeilwurzel stand dann auf der vorderseite dick drauf zum backen

    – Reismehl
    – Pflaumen (war nicht einfach reife zu bekommen, alles total grün)

    Wie du siehst hatte ich garnichts aufgeschrieben und nun werde ich anstatt öl Reissahne benutzen, Olivenöl dürfte zu sehr rausschmecken.

    Meinst du das klappt auch ohne Yoghurt ? Puddingpulver hab ich ja gerade noch so im Schrank gefunden.

    Werd das Rezept bischen abwandeln egen der Leinsamen und dem Reismehl.

    Vanillezucker gehörte wohl auch nicht darein. Naja mal sehn. Kann gerne Fotos amchen, aber schaffs nicht sie hochzuladen , weil die Festplatte meines Computers nicht richtig funktioniert.

    • Kochtrotz 3. August 2014 um 6:34 Uhr - Antworten

      HI Jimmy, ja Du kannst es mit Reissahne probieren. Ich perönlich mag sie nicht, könnte aber in den Muffins geschmacklich funtionieren. Reismehl könnte auch funktionieren. Olivenöl würde ich auch nicht nehmen wegen des starken Eigengeschmacks, es ginge auch Margarine falls Du welche hast. Etwas Fett muss aber sein. Vielleicht findet sich ja noch was ausser dem Olivenöl. Vanille kannst Du reinmachen, egal ob Pulver oder Mark. Hab ich jetzt alle Fragen beantwortet? Ich hoffe, ich hab nix übersehen. LG Steffi

  8. Anke 27. Juli 2014 um 21:29 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    wenn ich Deine Muffins backen möchte, nehme ich den Polentagrieß oder die fertig gekochte Polenta? Meine Eltern waren unsicher und hätten die Polenta gekocht und dann in die Muffinform gegeben. So steht es aber nicht in Deinem Rezept. Ich würde den Polentagrieß pur reingeben und dann mit backen. Habe ich das richtig verstanden? Damit das nicht so ganz trocken wird, gibst Du in einem Vorschlag etwas Puddingpulver mit rein. Es lohnt sich Muffins auszuprobieren. Unsere waren köstlich und es gab sie heute zum Tee. Ich hab bestimmt noch öfters Gelegenheit Muffins zu backen. Bin schon neugierig, wie die nächsten schmecken werden. Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 28. Juli 2014 um 9:16 Uhr - Antworten

      Hallo Anke, ja bitte ungekochten nehmen. Ich ergänze das Rezept. LG Steffi

  9. Anke 26. Juli 2014 um 19:46 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    ich durfte heute mit meinen Eltern die ersten Schokomuffins backen. Sind gerade am backen und soeben fertig geworden. Riechen lecker und schmecken bestimmt auch so. Sind glutenfrei. Einer der glutenfrei Backversuche für meinen Geburtstag. Jetzt darf ich die ersten Muffins probieren. Den Rest Muffins soll es morgen früh zum Frühstück geben. Aus dem übrigen Teig haben wir eine kleine Kuchenform gefüllt.
    Liebe Grüße Anke

  10. Katharina 25. Juli 2014 um 13:40 Uhr - Antworten

    Frage: Was genau ist denn daran nicht histaminarm? Die Datteln? Was könnte man als Ersatz dafür nehmen?

    • Kochtrotz 25. Juli 2014 um 20:26 Uhr - Antworten

      Ja mit den Datteln kann es Probleme geben. Du kannst auch einfach Zucker verwenden.

      • Katharina 25. Juli 2014 um 22:35 Uhr - Antworten

        Super, dann kann ich das ja testen. 🙂 Danke!

  11. Sandra 12. Juli 2014 um 18:05 Uhr - Antworten

    Hallo, ich würde gerne eine Fructosearme version testen. Anstatt den Datteln wollte ich Sukrin nehmen, da ich aber nicht weiss wie süss 50g Datteln sind 🙂 wollte ich fragen, ob ich auch 50g Sukrin nehme oder mehr?

    • Sandra 12. Juli 2014 um 20:04 Uhr - Antworten

      Habs jetzt mal so probiert- mein erster Sukrin Versuch

      • Kochtrotz 14. Juli 2014 um 21:23 Uhr - Antworten

        ui sorry, da war ich gerade zu spät mit meiner Antwort. Wie waren sie?

    • Kochtrotz 14. Juli 2014 um 21:21 Uhr - Antworten

      HI Sandra, ich würde dann eher 100 g Sukrin nehmen. Sorry, das hatte ich im Rezept vergessen zu schreiben. LG Steffi

  12. Anna 3. Juli 2014 um 1:03 Uhr - Antworten

    Du hast ja da tolle Fotos! Erinnerst mich daran, dass ich auch wieder einmal Muffins machen könnte. Da wir Gluten vertragen, verwende ich aber lieber Mehl, denn Mais mag ich nur als Gemüse frisch vom Feld. Aber jetzt wo es soviel Obst gibt, sind solche Muffins sicher ein saftiger Hit. LG Anna

  13. Anonymous 2. Juli 2014 um 14:39 Uhr - Antworten

    kann ich die Polenta auch ersetzen? Ev. ein anderes Glutenfreies Mehl? Danke und liebe Grüße

    • Kochtrotz 6. Juli 2014 um 13:43 Uhr - Antworten

      Keine Ahnung. Probier es aus.

      • Anke 5. August 2014 um 16:47 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi, ich bzw. wir hatten die Polenta ersetzt. Wir hatten das Rührkuchenrezept von unserer Mehlpackung für „Kuchen und Kekse“ verwendet und dann noch 2 EL ungesüßten Kakao reingegeben. Der Teig für Rührkuchen eignet sich prima für Muffins. Dazu kann man dann noch an Obst oder anderen leckeren Samen oder Nüssen reingeben, was man möchte. Ich würde an Samen etwa 1 – 2 TL reingeben. Aber probier es nach Deinem Geschmack einfach aus.
        Liebe Grüße Anke

  14. Andrea 1. Juli 2014 um 22:44 Uhr - Antworten

    Werde diese Muffins für unsere Gàste backen bin gespannt was Sie dazu sagen

  15. Stefanie vom Kochgarten 1. Juli 2014 um 20:06 Uhr - Antworten

    Dein Blog ist so schön und du gibst dir so viel Mühe.
    Jetzt ist das Rezept ja wieder online und ich werde es morgen ausprobieren. Für vegane Rezepte bin ich immer zu haben- es ist so einfach- alles zusammen mischen und fertig.
    Ich habe einen veganen Schokoladenkuchen entwickelt und heute online gestellt- der ist genau so einfach.

    Jetzt bin ich aber auf die Polentamuffins gespannt. Ich werde sie mit Himbeeren backen. Die hatte ich heute mittag schon gepflückt. In einem Arm unser Babysohn, dann Schüssel in der Hand und mit der anderen Hand die Himbeeren gepflückt- was Frau nicht alles macht, wenn sie jetzt unbedingt ein Rezept nachbacken möchte 😉

    Viele Grüße aus dem Kochgarten

    Stefanie

    • Kochtrotz 6. Juli 2014 um 13:40 Uhr - Antworten

      Hallo Stefanie und ich hab jetzt ein schönes Bild vor Augen

  16. tomate 1. Juli 2014 um 18:13 Uhr - Antworten

    danke! werd ich mal ausprobieren :-)…

  17. Svart 1. Juli 2014 um 17:07 Uhr - Antworten

    Schauen lecker aus =)
    Hast du eine Idee, wie man die herzhaft machen könnte?

    • Kochtrotz 6. Juli 2014 um 13:39 Uhr - Antworten

      Keine Süße nehmen und kleinschnibbeln auf was Du Lust hast. Evtl. Noch herzhafte Gewürze rein.

  18. tomate 1. Juli 2014 um 9:33 Uhr - Antworten

    hallo steffi, toll, deine ideen! hast du einen tipp, wie man den jogurt ersetzen könnte? soja geht bei mir leider nicht…

    • Kochtrotz 1. Juli 2014 um 9:40 Uhr - Antworten

      Du kannst 400 ml Milch jeglicher Art nehmen, 2 Pakete Puddingpulver und 20 g mehr Polenta. So gelingen sie auch.

  19. Kochtrotz 1. Juli 2014 um 9:13 Uhr - Antworten

    ja genau, einfach rein damit in rohem Zustand 🙂

  20. regine85 1. Juli 2014 um 8:08 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, mmmhhh das sieht ja mal wieder MEGA lecker aus und muss unbedingt probiert werden…. ;-)). Die Polenta wird ungekocht verwendet oder???

    • Kochtrotz 1. Juli 2014 um 9:39 Uhr - Antworten

      Du kannst 400 ml Milch jeglicher Art nehmen, 2 Pakete Puddingpulver und 20 g mehr Polenta. So gelingen sie auch.

    • Kochtrotz 1. Juli 2014 um 9:40 Uhr - Antworten

      ja genau, einfach rein damit in rohem Zustand 🙂

    • Kochtrotz 1. Juli 2014 um 10:39 Uhr - Antworten

      Ja bitte ungekocht nehmen. Einfach rein damit.

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