Rezeptfilter: keine Auswahl

Amaretto selber machen aus Zwetschgenkernen

Hey ja, man kann Amaretto Likör tatsächlich selber machen!

Ist das nicht eine wunderbare Nachricht? Wisst Ihr wie ich da drauf gekommen bin? Die liebe Barbara, meine Nachbarin und auch Freundin in der besten Nachbarschaft, die man sich nur vorstellen kann, hat Zwetschgen bekommen. Es sind ganz besondere Zwetschgen, doch dazu später mehr. Jedenfalls, war ich in Vorfreude für meinen besonderen Schatz und dachte mir so: Wie kannst du diese Bühler Zwetschgen vollständig verwerten, also inklusive Kerne und allem Pipapo. Ich liebe es ja, Lebensmittel so gut als nur irgend möglich zu verbrauchen. Meine kurze Recherche im Web zu Zwetschgenkernen brachte viele neue Erkenntnisse zu Tage. Unter anderem die Möglichkeit, die Zwetschgenkerne zu Likör, insbesondere zu Amaretto zu verarbeiten. Wahnsinn oder? Also ran an das Projekt „Amaretto selber machen“.

Amaretto selbstgemacht aus Zwetschgenkernen | klappt auch mit Pflaumen-, Mirabellen, Reneclauden, Aprikosen- und Kirschkernen

Heute gibt es mal „besondere“ Fotos!

Ahhhhh, sage ich da nur! Diese Gläser waren unter meinen Bedingungen nicht gut zu fotografieren. Obwohl ich einen riesigen Diffusor zum Fotografieren habe und sehr gute Bedingugen, spiegelte es von allen Seiten. Ein Diffusor macht das Licht weich und bricht harte Stellen, vor allem bei Glas. Aber heute und hier was das Licht so krass, dass selbst das nicht ging. Also habe ich die Bilder gemacht und anschließend, entsprechend der heftigen Lichtsituation, noch ein wenig heftiger bearbeitet. Das ist eigentlich gar nicht meine Art. Aber, ich denke mir, ihr seht auch gar nicht das Endresulat, sondern einen Entstehungsprozess. Der selbstgemachte Amaretto ist nämlich erst in einigen Wochen fertig.

Amaretto selbstgemacht aus Zwetschgenkernen | klappt auch mit Pflaumen-, Mirabellen, Reneclauden, Aprikosen- und Kirschkernen

Jetzt ist Saison, also gibt es jetzt die Anleitung für selbst gemachten Amaretto

Eigentlich geht die Saison schon viel länger. Amaretto kann man nämlich aus vielen verschiedenen Obstkernen herstellen. Soweit ich recherchiert habe, kannst Du Aprikosenkerne, Kirschkerne, Pflaumenkerne und eben Zwetschgenkerne verwenden. Bei den Pflaumen- und Zwetschgenkernen zählen alle zur Obstgruppe zugehörigen Sorten dazu. Das wären dann Mirabellen, Renekloden, Metis und viele weitere. Nächstes Jahr werde ich da früher „dran arbeiten“, sollte mich das Ergebnis vom selbst hergestellten Amaretto überzeugen.

Wusstet ihr übrigens, dass alle Zwetschgensorten bei einer Histamininotoleranz in geringeren Mengen in der Regel sehr gut vertragen werden, Pflaumen aber nicht?

Das Endresultat kann ich nicht natürlich präsentieren. Das dauert einige Woche. Ich selbst mache den Amaretto ja auch zum ersten Mal selbst und bin schon super gespannt auf das Ergebnis. Da aber halt jetzt Saison ist und wir dieses Jahr eine so unglaubliche reiche Zwetschgen- und Pflaumenernte haben, möchte ich euch hier informieren. Zum einen gibt es die Möglichkeit, mit den Kernen noch etwas zu machen, man muss sie nicht wegwerfen.  Zum anderen finde ich es eine wundervolle Idee für Weihnachtsgeschenke. Hey bitte, was gibt es denn Tolleres als selbst hergestellte Weihnachtsgeschenke und dann auch noch Amaretto?

Im Web gibt es viele Anleitungen. Ich habe mir mein Rezept selbst zusammengestellt, nachdem ich einige Rezepte durchgelesen habe. Bei mir sind noch Gewürze mit drin. Aber das könnt ihr nach eurem Gusto machen. Bei der Menge der Kerne kann man auch variieren. Grundsätzlich scheint es so zu sein, je mehr Kerne, desto intensiver das Ergebnis.

Weil ich neugierig bin, habe ich zwei Ansätze gemacht. Einen nur mit Kernen und einen weiteren, für Zwetschgenlikör mit Mandelnote mit Kernen und Zwetschgen. Beide Varianten habe ich euch unten notiert.

Meine Ausbeute

Damit ihr einen ungefähren Anhaltspunkt habt, wie viele Zwetschgen ihr für einen Amaretto-Ansatz benötigt:
Ich habe aus 2,5 Kilo Bühler Zwetschen 130 g Zwetschgenkerne herausbekommen und diese dann für einen Ansatz mit 700 ml Vodka hergenommen.

Im Internet habe ich mehrfach gelesen, je mehr Kerne, desto besser. Aber mehr als 200 g Kerne auf 700 ml Alkohol würde ich nicht verwenden. Sonst kann der Geschmack auch leicht drüber sein.

Amaretto selbstgemacht aus Zwetschgenkernen | klappt auch mit Pflaumen-, Mirabellen, Reneclauden, Aprikosen- und Kirschkernen

Obstkerne, etwas Zucker und Alkohol – that’s it!

Amaretto selbst herzustellen ist wirklich ein Kinderspiel! Du brauchst nur saubere Kerne, etwas Zucker (ich habe mich für Kandis entschieden) und den Alkohol Deiner Wahl. Hochprozentig muss er sein. Oft wird Korn in Likörrezepten empfohlen. Hmmmmm, das ist nicht soooo mein Ding. Ich nehme da lieber Vodka. Zum einen ist Vodka einer der wenigen Alkoholsorten, die bei einer histaminarmen Ernährung meist in kleinen Mengen toleriert werden (bei Alkohol muss ich immer noch aufpassen), zum anderen ist er mir schlicht sympathischer als Korn. Vodka ist glutenfrei, ist er es nicht, muss es in der EU deklariert werden. Aber mir ist noch keiner untergekommen.

Bei meinem Amaretto-Ansatz habe ich weißen und braunen Kandis gemischt um eine leite Karamellnote in den Amaretto zu bekommen.

Die Kerne sollen gut gesäubert werden, da es wohl geschmacklich Einfluss auf den Amaretto nimmt. Wer keine Lust hat, die Kerne allzu doll zu putzen, kann sie auch mit etwas Fruchtfleisch daran verwenden. Der Amaretto muss dann hinterher mehrfach gefiltert werden, damit er nicht trüb ist.

Zuckeralternativen bei Likör

Was ich absolut nicht weiß ist, wie kalorienarme und kalorienfreie Süßungsalternativen wie zum Beispiel Erythrit klappen. Damit habe ich leider null Erfahrung.

Im letzten Jahr habe ich Pomeranzenlikör (Cointreau) selbst hergestellt und Kokosblütenzucker dafür verwendet. Dieses Experiment würde ich nicht mehr wiederholen. Zum einen habe ich direkt 25 % mehr an Süßungsmenge hinzugegeben, damit die Sache auch irgendwie hinhaut. Zum anderen aber ist mir der Likör komplett dunkel, eigentlich schwarz geworden und brauchte 3 Monate länger als üblich um überhaupt genießbar zu werden. Der Geschmack hat mich insgesamt nicht überzeugt. Also, bei solchen Sachen wie Likör selber machen greife ich auf normale Süßungsmittel zurück.

Die Blausäure in den Kernen

Oben habe ich ja geschrieben, dass auch Kirsch- und Aprikosenkerne verwendet werden können. Die Blausäure in den Obstkernen wird durch das Lagern abgebaut und unschädlich gemacht. Diesen Umstand habe ich bei meinen Recherchen in jeder fundierten Quelle so entnommen. Puuuuhhhh, da hatte ich auch erst Bedenken. Aber alle meine Recherchen haben die gleichen Ergebnisse geliefert.

Weitere Antworten auf Fragen

In unserer Facebook Gruppe „KÜCHENGEPLAUDER“ haben wir sogar ein Gruppenprojekt zum Amaretto laufen. Dort könnt ihr auch noch einsteigen wenn ihr Lust habt. Aber dort sind auch Fragen aufgetaucht, die ich euch hier auch direkt beantworte:

  • Vodka und Korn sind in aller Regel glutenfrei. Sind sie es je nicht, muss auf der Flasche innerhalb der EU ein Zusatz stehen.
  • Vodka ist bei einer Histaminintoleranz der verträglichste hochprozentige Schnaps. 😆
  • Man kann auch Aprikosen-, Kirsch- oder Pflaumenkerne aller Art verwenden oder die Kerne verschiedener Sorten mischen
  • Wollt ihr günstig Zwetschgen kaufen? Ihr bekommt sie auf Wochenmärkten und vor allem gegen Verkaufsende für kleine Maus. Hier in Berlin die Kiste mit 5 Kilo für circa 2€.
  • Ihr braucht ein großes Gefäß, Bügelglas, etc. Das Gefäß hat optimalerweise mehr Volumen als der Inhalt und eine etwas größere Öffnung. So kann der Amaretto besser reifen und „atmen“. Füllt es keinesfalls randvoll auf, lasst Platz nach oben. Das Gefäß muss luftdicht verschlossen werden können.
  • Die Kerne können auch über mehrere Tage gesammelt werden, falls ihr euer Obst nach und nach verbraucht. Dann wascht sie und leget sie bis zum Gebrauch an die Luft, damit sie nicht schimmeln.
  • Die Kerne müssen geputzt werden. Hier könnt ihr so vorgehen wie bei meiner Methode „Kürbiskerne in 5 Minuten putzen„.

Jaaaa, ich habe zwei Liköre angesetzt!

Einen Likör habe ich nur mit Kernen, Kandis, Gewürzen und Vodka angesetzt um einen (hoffentlich) tollen Amaretto in einigen Wochen zu bekommen. Einen weiteren habe ich mit Kernen und Zwetschgen angesetzt. Einfach nur weil ich super neugierig bin eh noch Zwetschgen hatte.

Wie kam ich jetzt überhaupt zu den Bühler Zwetschgen?

Hach, fast vergessen! Ich lebe ja inzwischen in Berlin-Mitte und in der besten „Hood“ ever. Unsere Nachbarschaft hier ist so dermaßen außergewöhnlich und ungewöhnlich. Hier bei uns, im zweiten Hof, leben so viele liebenswerte und kochverrückte Menschen, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Hier lebt auch die liebe Barbara und Barbaras Mama lebt im Schwobaländle. Dort hat sie ein großes Grundstück mit Obstbäumen, auf dem unter anderem die Bühler Zwetschgen wachsen. Sie hat dieses Jahr wie viele andere auch eine unglaublich reichhaltige Ernte. Sie kann die Zwetschgen selbst niemals verbrauchen.

Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass man dieses Obst versenden kann. Aber, es klappt super! Also sendet die Mama von Barbara ihr Obst nach Berlin zu Ihrer Tochter. Da sie inzwischen weiß, dass ich da auch ganz scharf drauf bin, schickt sie einfach mehr. Ist das nicht großartig? Und, was gibt es besseres, als Früchte von einem völlig naturbelassenen, uralten Baum, der in seinem Leben noch nie mit Spritzmittel und dergleichen in Berührung kam. Ich sage „herzlichsten Dank“ für dieses wunderbare Obst. ♥♥♥

Amaretto Likör selbstgemacht aus Zwetschgenkernen | klappt auch mit Pflaumen-, Mirabellen, Reneclauden, Aprikosen- und Kirschkernen

 

Amaretto selbstgemacht aus Zwetschgenkernen

Amaretto selbst gemacht aus Zwetschgenkernen | klappt auch mit Pflaumen-, Mirabellen, Reneclauden, Aprikosen- und Kirschkernen
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Hier folgt die einfache Anleitung für selbst gemachten Amaretto aus den Kernen von Zwetschen, Pflaumen aller Art, Kirschen und Aprikosen. Der Amaretto ist in wenigen Minuten angesetzt und dann braucht er Zeit. Je länger er ruht, desto milder und besser wird das Ergebnis. Man sollte ihm zumindest 10 Wochen Reifezeit im großen Glas und anschließend noch 2 Wochen in den Flaschen geben.
MENGE
700 ml
VORBEREITUNG
5 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
keine
RUHEZEIT
3 Monate
SCHWIERIGKEIT
babyleicht

ZUTATEN

AMARETTO AUS KERNEN:
  • 1Stückgeeignetes Glas mit Deckel ca. 1 - 1,5 l (sehr gut gereinigt)
  • 130gZwetschgenkerne (o. Pflaumen-, Kirsch-/Aprikosenkerne)
  • 0,5StangeVanilleschote, längs aufgeritzt
  • 0,5StangeZimt
  • 1StückSternanis
  • 150gKandis braun (o. nur eine Sorte Kandis)
  • 150gKandis weiß (normaler Zucker geht auch)
  • 700mlVodka (Korn geht auch)
ZWETSCHGENLIKÖR AUS KERNEN UND FRÜCHTEN:
  • 1Stückgeeignetes Glas mit Deckel ca. 1,5 l (sehr gut gereinigt)
  • 90gZwetschgenkerne (o. Pflaumen-, Kirsch-/Aprikosenkerne)
  • 0,5Stange Vanilleschote, längs aufgeritzt
  • 0,5StangeZimt
  • 1StückSternanis
  • 150 gKandis braun (o. nur eine Sorte Kandis)
  • 150 gKandis weiß (normaler Zucker geht auch)
  • 500gentsteinte Zwetschgen (o. die Früchte zu den Kernen)
  • 700mlVodka (Korn oder Rum geht auch)

ZUBEREITUNG

ZUBEREITUNG AMARETTO AUS KERNEN:
  1. 1. Zwetschgen entsteinen und Zwetschgenkerne waschen und vom Fruchtfleisch befreien. Etwas abtropfen lassen. Man nimmt den kompletten Kern. Er muss also nicht geknackt werden oder ähnliches.
  2. 2. Alle Zutaten in der Reihenfolge der Zutatenliste in das Glas geben. Als letztes den Vodka aufgießen. Glas verschließen und an einen dunklen, kühleren Ort stellen. Wer einen Keller hat, dort ist euer Amaretto gut aufgehoben.
  3. 3. Mindestens 8 Wochen reifen lassen. 12 Wochen und mehr sind besser. Je länger der Amaretto reifen kann, desto milder wird er.
    WICHTIG: Während der Reifezeit muss das Glas ab und an durchgeschüttelt werden. So alle 1 - 2 Wochen reicht aus.
  4. 4. Nach der Reifezeit wird der Amaretto durch ein feines Sieb, Passiertuch oder Kaffeefilter abegefiltert. Hattest Du noch Fruchtfleisch an den Kernen hängen, so musst du den Amaretto eventuell mehrfach filtern, bis er klar wird.
  5. 5. Jetzt in geeignete Flaschen füllen und in den Flaschen weitere 2 Wochen reifen lassen.
    TIPP: Da ich einiges verschenken möchte, fülle ich meinen Amaretto direkt in kleine Flaschen und lasse ihn darin reifen.
ZUBEREITUNG ZWETSCHGENLIKÖR AUS KERNEN UND FRÜCHTEN:
  1. 1. Die Zubereitung ist gleich wie beim Amaretto. Lediglich werden die Früchte vor dem Kandis ins Glas gegeben.
  2. 2. Die Reifezeit ist gleich lang und der Likör muss ebenfalls gefiltert werden. Allerdings kann es sein, dass der Likör mehrfach gefiltert werden muss, bis er klar wird.
  3. 3. TIPP: Die Früchte können nach dem Filtern noch verbraucht werden. Im Winter können sie in einen Punsch oder in den Glühwein gegeben werden oder auch als Beilage mit anderen Früchten zum Dessert. Sie halten sie in einem Glas noch sehr lange. Oder man kocht sie extra in kleineren Gläsern mit Wasser ein.

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10 Kommentare

  1. Beecke 22. Dezember 2018 um 20:27 Uhr - Antworten

    Der Hammer, dieser Amaretto!
    Ich habe ihn eben gefiltert und er steht jetzt im Keller. Dort soll er ja eigentlich noch reifen, aber er schmeckt wirklich so gut, dass ich ihn meiner Familie an Weihnachten nicht vorenthalten kann.
    Im nächsten Jahr mache ich sehr viel mehr davon.
    Danke für das tolle Rezept!

    • Kochtrotz 27. Dezember 2018 um 12:54 Uhr - Antworten

      Das klingt super super super! Auch wir werden im kommenden Jahr mehr machen. Liebe Grüße Steffi

  2. Martin 2. Dezember 2018 um 22:25 Uhr - Antworten

    Hi,
    Habe gerade sowoh den Amaretto und den Pflaumenlikör gefiltert. Beide haben 11 Wochen im Keller hinter sich. Beide Ansätze habe ich mit gutem Wodka gemacht und mich 1:1 an Dein Rezept gehalten.

    Fazit: Sensationell!

    Danke für diese Anregung, ich lasse die gefilterten Liköre jetzt noch 2 Wochen in der Flasche ruhen, das schmeckt aber jetzt schon einmalig.

    • Kochtrotz 4. Dezember 2018 um 8:42 Uhr - Antworten

      Lieber Martin, das freut mich total. Meiner ist auch so gut geworden. Ich glaube, nächstes Jahr machen wir alle mindestens die doppelte Menge 😉 Liebe Grüße Steffi

  3. Christiane Bruhn 1. September 2018 um 12:30 Uhr - Antworten

    Hallo!!

    Du schteibst, die evtl. Blausäure wird beim Destillieren abgebaut – aber so ein aufgesetzter Likör eir doch gar nicht destilliert??

    • Kochtrotz 2. September 2018 um 22:32 Uhr - Antworten

      Die Passage ist längst korrigiert. Ich hatte mich unglücklich ausgedrückt.

  4. Peter 28. August 2018 um 14:03 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    werde dieses Rezept noch in dieser Woche ausprobieren

    a: mit Kandis weiß/braun
    b: mit Erythrit

    Wenn du von Kernen sprichst, meist du dann den wirklichen Kern
    einer Zwetschge oder einen Kern mit samt Außenmantel.

    Ist auf deinen Fotos nicht erkennbar.

    Zum Thema Blausäure:
    Was Aprikosenkerne anbetrifft (Aprikosenkerne in der Krebstherapie – Vitamin B 17 ) man sich das Buch
    „Codex Humanus“ einmal durchlesen.
    Sehr interessant.
    Nehme zur Schmerlinderung bei Bedarf jeden Tag 2-5 Aprikosenkernen bzw. Kurkuma
    Besser und ohne Nebenwirkung als alle Schmerzmittel die ich bis jetzt laut Arzt einnehmen mußte.
    Besser

    • Kochtrotz 31. August 2018 um 15:32 Uhr - Antworten

      Lieber Peter, ich meine sozusagen den ganzen Kern und nicht das Innere. Habe Deine Frage aufgenommen und das Rezept entsprecht optimiert. Danke Dir für den Hinweis. Liebe Grüße Steffi

  5. Antje 26. August 2018 um 10:43 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi-
    Das ist wirklich mal wieder eine tolle Idee. Und mit Blick auf Weihnachtsgeschenke (wie schrecklich das man da schon dran denken muss 😉 ) wirklich eine Überlegung wert. Blöd das ich gerade alle Zwetschgen verarbeitet habe. Jetzt wären noch Pfirsiche da. Funktionieren die auch?
    Toll was du immer alles recherchierst und ausprobierst!
    Liebe Grüße, Antje

    • Kochtrotz 27. August 2018 um 16:19 Uhr - Antworten

      Liebe Antje, nein Pfirsichkerne gehen leider nicht. Oh ja, Weihnachten rast auf uns zu und zwar rasant! Vielen Dank für das schöne Kompliment und herzliche Grüße Steffi

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