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Saftiger glutenfreier Zwetschgen-Rührkuchen | optional vegan

Glutenfreier Zwetschen-Rührkuchen mit nur einer Mehlsorte!

Dieser Rührkuchen ist sehr einfach zu machen! Der Teig ist fix zusammengerührt und am längsten dauert das Backen. Mein Rezept ist für eine kleine Form mit 20 cm Durchmesser gedacht. Ich mag ja für uns privat die kleineren Kuchen lieber als die Großen. Da dieses Rezept vom glutenfreien Zwetschgen-Rührkuchen so easy ist, backt man ihn lieber immer frisch und friert nichts ein.

Das Rezept ist sehr variabel. Du kannst Zwetschen, Pflaumen, Äpfel oder auch ganz andere Früchte verwenden. Gerade haben Zwetschen und Pflaumen Hochsaison und ich liebe sie. Einige Jahre konnte ich keine Zwetschgen vertragen. Jetzt aber gehen sie wieder!

Saftiger Zwetschgen-Rührkuchen | glutenfrei | optional vegan

Glutenfreier Zwetschgen-Rührkuchen ohne Fertigmehlmischung mit Buchweizen- oder Teffmehl

Für dieses Rezept habe ich nur Buchweizenmehl verwendet. Es braucht keine anderes Mehl. Buchweizen ist nicht histaminarm! Du kannst den glutenfreien Zwetschgen-Rührkuchen aber auch genauso mit Teffmehl machen. Teff wird bei Histaminintoleranz in aller Regel gut vertragen. Beide Mehle haben sehr gute Nährwerte und natürliche Bindeeigenschaften.

Die meisten Steinfrüchte sind bei Sorbit- und Fructoseintoleranz leider nicht gut verträglich. Ich schreibe euch aber unter den Zutaten auch noch Alternativen auf.

Saftiger Zwetschgen-Rührkuchen | glutenfrei | optional vegan

Wenn du jetzt denkst: „Ihhhhh Buchweizen mag ich nicht!“ Der Kuchen schmeckt nicht nach Buchweizen. Ich hatte Esser an meiner Tafel, die mögen ihn auch nicht und haben es noch nicht mal bemerkt – hihi. Im Teig ist Zimt, Vanille und Kokosblütenzucker. Durch durch die Mischung dieser drei Zutaten könnte man fast schon meinen, es ist Schokolade im glutenfreien Zwetschgen-Rührkuchen. Diese Zutaten lassen den Buchweizengeschmack in den Hintergrund treten. Glutenfreier Zwetschen-Rührkuchen ist fast schon ein Muss um dieses Jahreszeit finde ich! Also ran an dieses wirklich einfach Rezept!

Glutenfreier Zwetschgen-Rührkuchen ist mein aktueller Lieblingskuchen! Das Rezept gefällt mir wegen seiner Einfachheit und natürlich weil er so dermaßen lecker schmeckt 🙂

Kennt ihr eigentlich schon meinen Artikel in der Kategorie Warenkunde zu versteckten Glutenquellen? Gerade bei Buchweizenmehl kann er interessant sein.

Glutenfreier Zwetschgen-Rührkuchen als vegane und glutenfreie Variante

Die Alternativen und vegane Zutaten schreibe ich euch unter die Zutatenliste. Da findet ihr dann alle möglichen Varianten für meinen glutenfreien Zwetschgen-Rührkuchen.

Noch ein Tipp! Wusstest Du, dass die Zwetschgensorten bei einer Histaminintoleranz besser vertragen werden als Pflaumensorten? Zwetschgen in kleineren Mengen (z. B. auch Mirabellen), werden bei den Meisten gut toleriert. Ein Stück Kuchen sollte also kein Problem sein ♥.

Saftiger Zwetschgen-Rührkuchen | glutenfrei | optional vegan

saftiger glutenfreier Zwetschgen-Rührkuchen | glutenfrei | optional vegan

Saftiger Zwetschgen-Rührkuchen | glutenfrei | optional vegan
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Saftiger glutenfreier Zwetschgen-Rührkuchen für eine 20 cm ø Form! Mit Buchweizenmehl und Kokosblütenzucker hat er auch noch gute Nährwerte. Das einfache Rezept gelingt auch mit anderen Früchten. GRÖSSERE FORM ø 24 - 26 cm: Ihr könnt den Kuchen auch in einer normal großen Form machen. Dann einfach die Zutaten verdoppeln und die Backzeit um 10 - 15 Minuten verlängern.
MENGE
1 kleiner Kuchen
VORBEREITUNG
5 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
50 Minuten
RUHEZEIT
5 Minuten
SCHWIERIGKEIT
einfach

ZUTATEN

ZUTATEN GLUTENFREIER ZWETSCHGEN-RÜHRKUCHEN:
  • 300gZwetschgen
  • 180 gBuchweizenmehl (glutenfrei)
  • 0.5PackungWeinsteinbackpulver
  • 1PriseSalz
  • 1TLCeylonzimt
  • 120gKokosblütenzucker
  • 120gButter (laktosefrei), zimmerwarm
  • 0.5TLVanillessenz (optional)
  • 2StückEier Gr. M
  • 100 gSauerrahm (laktosefrei)
SONSTIGES:
  • 1Stück Backpapier
  • 1TLFett für die Form
  • 1/2TLCeylonzimt zum Bestreuen
  • 1ELKokosblütenzucker zum Bestreuen
  • 2ELBuchweizenkörner (optional) zum Bestreuen
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Buchweizenmehl tauschen: 
Du kannst es am besten durch Teffmehl austauschen.

Welche Früchte? 
Es passen wie schon oben geschrieben auch Zwetschen und Äpfel sehr gut. Diese müssten dann in Spalten geschnitten werden Ebenso schmecken allerhand Beeren, Pfirsiche oder auch Nektarinen toll.

Sauerrahm und Butter ersetzen / vegan oder vegetarisch: 
Anstatt des Sauerrahms kannst du sehr gut Naturjoghurt verwenden. Entweder einen auf pflanzlicher Basis oder eben auch einen laktosefreien. Anstatt der Butter empfehle ich Alsan (bi0). Mit Alsan backe ich sehr viel und sie hat prima Backeigenschaften.

Eier ersetzen: 
Ich habe meinen Kuchen einfach mit Ei-Ersatz gebacken. Ich hatte noch welchen hier und das hat ganz wunderbar geklappt. Ansonsten nimmst Du den Ei-Ersatz Deiner Wahl. Hier sollten vom Chia-/Leinsamenei-Ei bis zur Banane oder Apfelmus eigentlich alle Varianten möglich sein.

Welche Süße?
Du kannst alle möglichen Streusüßen verwenden von Zucker, Rohrzucker, Getreidezucker bis Erythrit. Die beiden letzteren sind bei Sorbit- und Fructoseintoleranz gut verträglich.

Fructose- und Sorbitarme Variationen:
Hier suchst du dir ein Obst aus, das für dich verträglich ist, Heidelbeeren beispielsweise. Leider sind nahezu alle Steinfrüchte bei Fructoseintoleranz und vor allem Sorbitintoleranznicht nicht gut verträglich .

ZUBEREITUNG

  1. 1. Zwetschgen entsteinen und halbieren.
  2. 2. Den Boden der Backform mit Backpapier auskleiden und die Wände fetten. Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze oder 155 °C Umluft vorheizen.
  3. 3. Mehl, Weinsteinbackpulver, Zimt, und Salz in einer Schüssel vermischen
  4. 4. Kokosblütenzucker, Vanilleessenz und Butter mit den Schneebesen der Küchenmaschine schaumig schlagen.
  5. 5. Eier (oder Ei-Ersatz) und Sauerrahm dazugeben und unterrühren.
  6. 6. Jetzt noch die Mehlmischung unterrühren, so dass alles gut vermengt ist.
  7. 7. Den Teig in die Form geben und evtl. etwas glattstreichen (mach ich nie).
  8. 8. Die Zwetschgen darauf verteilen und mit Zimt und Kokosblütenzucker bestreuen. Ich habe noch ein paar Buchweizenkörner verteilt. Die werden so herrlich knusprig und man kann auf die Streusel gut verzichten.
  9. 9. Den Kuchen für circa 50 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Gegen Ende mit einem Stäbchen prüfen ob er durchgebacken ist.
  10. 10. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und noch 5 Minuten in der Form lassen. Danach den Kuchen aus der Form nehmen und etwas abkühlen lassen.
  11. 11. Wir haben den glutenfreien Zwetschgen-Rührkuchen noch lauwarm genossen! Ein Klecks geschlagene Sahne dazu ist natürlich die Krönung.

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47 Kommentare

  1. Judith 8. März 2019 um 12:14 Uhr - Antworten

    Danke für das tolle Rezept!
    Eine kleine Anmerkung habe ich zu der Butter: Butter ist IMMER laktosefrei (genauso wie Käse mit Fettgehalt über 50%).
    Extra laktosefreie Butter zu kaufen bringt also nur dem Hersteller was.
    Ausnahme wäre natürlich Joghurtbutter.
    Und jetzt geht es ans Backen 🤗
    Liebe Grüße

    • Kochtrotz 13. März 2019 um 22:53 Uhr - Antworten

      Liebe Judith,
      leider täuschst Du Dich da. Butter ist nicht komplett laktosefrei. Vielleicht meinst Du ja Butterschmalz oder Ghee. Mit Käse verhält es sich ähnlich. Hier ist nicht der Fettgehalt, sondern der Reifegrad entscheidend wann die Laktose abgebaut ist.
      Viele Grüße Steffi

  2. Deina 9. November 2018 um 11:12 Uhr - Antworten

    Ich habe auch diesen Kuchen gebacken, leider sah er so aus, ob er nicht durch war, genau wie bei Walter Rettberg (von 17.05.18), nur habe ich keine doppelte Menge genommen, sondern in einer kleinen Form gebacken. Sind das Backeigenschaften des Teffmehls? Oder ist es besser zwei Mehle zusammen zu mischen?

    Besten Dank im Voraus

    • Kochtrotz 16. November 2018 um 16:58 Uhr - Antworten

      Hallo, nein das ist nicht die Eigenschaft des Teffmehls. Der Teig wird durchgebacken. Hattest Du eine Stäbchenprobe gemacht? Damit kann man immer gut feststellen, ob ein Kuchen durchgebacken ist oder nicht. Jeder Backofen backt anders. Viele Grüße Steffi

  3. Susanne 22. September 2018 um 23:31 Uhr - Antworten

    Ah, bestimmt toller Kuchen, aber ein Rezept in einer „normalen“ Form wäre noch schöner gewesen. Bin gerade am Backen und bin von einer großen Form ausgegangen, jetzt liegt alles ganz flach in der Form drin. Aber mal schauen, vielleicht klappt es ja!

    • Kochtrotz 25. September 2018 um 14:26 Uhr - Antworten

      Liebe Susanne, eigentlich hättest Du nur die Zutaten verdoppeln müssen!

  4. Sabine 28. Juli 2018 um 17:16 Uhr - Antworten

    Vielen Dank, liebe Steffi für dieses einfache, aber tolle Rezept! Ich wollte mal ein Erfolgserlebnis bei der glutenfreien Bäckerei haben, nachdem ich letzten Sonntag einen ganzen Pflaumenkuchen wegwerfen musste!
    Habe nur die Hälfte an Zucker genommen, trotzdem purer Genuss🙏
    Morgen gehts an Pablo. lieben Gruss, Sabine

    • Kochtrotz 8. August 2018 um 15:12 Uhr - Antworten

      Liebe Sabine, das freut mich sehr! Ich selbst nehme auch oft weniger Zucker. Ist Pablo was geworden? Lieben Gruß Steffi

  5. Walter Rettberg 17. Mai 2018 um 12:23 Uhr - Antworten

    ich bin erst am Anfang was das Backen mit alternativen Mehlsorten betrifft und hab das sehr lecker aussehende Rezept mit Treffmehl ausprobiert. Da ich gern das Ergebnis mit vielen Testessern teilen möchte, hab ich die Menge verdoppelt.

    folgende Problematik tat sich dabei auf:
    Teigmasse war zu fest, so das ich 2 Eier und 100g Soya Joghurt zusätzlich beifügen musste, damit die Konsistenz so einigermassen passte. Hier würd ich gern wissen woran das liegt? Ich habe für den Teig, leichte Butter verwendet und den Zucker durch Erythrit ausgetauscht.

    Ferner hab ich die Backtemperatur von Anfang an bei 170°/ Umluft / mittlerer Schiene / Vorgeheizter Ofen, erst 60 Minuten gebacken & da der Kuchen im kern noch klebrig war, die Backzeit um 30Minuten verlängert, wobei ich die Temperatur dann auf 155° reduzierte. ein leichter druck mit der flachen Hand liess mit vermuten das der Kuchen gut war.

    jetzt wo der Kuchen ausgekühlt & angeschnitten vor mir auf dem Teller steht, muss ich sagen das der Kuchen nicht wie ein normaler Teig aussieht, eher so, als wäre er noch nicht durch. nur der Rand & Boden ist so wie man es erwartet, ein schmaler Rand (ca. 2-3mm stark) wirkt trocken und leiht porig; der erst ist dunkler und hat die Struktur einer Masse. Woran liegt das, evtl am Teffmehl? oder hab ich was falsch gemacht? ungeachtet dessen – Geschmacklich ist der Kuchen ne Bombe. leider kann ich kein Bild hier einsetzen, denn das täte die Diagnose sicherlich erleichtern.

    würd mich freuen wenn ich ne Rückmeldung bekomme, denn nur so kann ich lernen.

    Lg, Walter

    PS: wenn ich mir was was wünschen darf, so wäre eine Nährstoffangabe für Diabetiker wie mich wünschenswert

    • Kochtrotz 18. Mai 2018 um 7:43 Uhr - Antworten

      Lieber Walter, ich denke, das die doppelte Teigmenge die Probleme verursacht hat. Zudem ist es leider so, dass die Mehle unterschiedlicher Hersteller auch unterschiedlich viel Flüssigkeit benötigen. Das fällt bei der normalen Teigmenge weniger auf, als bei der doppelten. Aber du hast richtig gehandelt, indem du noch flüssige Zutaten ergänzt hast. Weiterhin benötigt die doppelte Teigmenge eine längere Backzeit. Du siehst, es gibt einige Möglichkeiten, die das Backergebnis beeinflussen können. Ich würde empfehlen, lieber zwei Kuchen zu backen und nicht einen großen.
      Hilft dir das?

      Viele Grüße Steffi

      • Walter Rettberg 19. Mai 2018 um 23:19 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi,

        lieben Dank für deine Rückmeldung, sie spiegelt meine Gedanken zu dem Thema wieder. Grundsätzlich finde ich kleinere Kuchen ganz praktisch, da bleibt nicht viel über & man kann schwupp di wupp, den nächsten backen :-))

        Wie verhält es sich mit der Backpulvermenge, wenn sich der Teig wie bei mir durch die zusätzliche Zugabe von Flüssigkeit entsprechend vergrößert; hat das keine Auswirkungen?

        eine letzte Frage, ich mag sehr gern Buttercreme Torten, was für Diabetiker nicht unbedingt optimal ist, darum würd ich die gern umbauen und zwar in der Form, das ich die Butter durch Avocado ersetze. Was hälst du von der Idee & Machbarkeit?
        lg Walter

        • Kochtrotz 21. Mai 2018 um 6:28 Uhr - Antworten

          Lieber Walter, ich meine, ich hätte dir noch nicht geantwortet zur Buttercreme.
          Also, Avocado ist ja auch sehr Fett, zudem würde die Buttercreme grün werden. Für Diabetiker ist meiner Meinung eine bessere Alternative, hier mit einem sogenannten Frischkäse-Frosting zu arbeiten. Das ist deutlich fettärmer. Der Fettgehalt spielt ja bei Diabetikern auch eine wichtige Rolle. Zudem könntest du den Zucker durch eine Zucker-Alternative ersetzen.
          Hilft dir das?
          Viele Grüße Steffi

          • Walter Rettberg 23. Mai 2018 um 22:31 Uhr - Antworten

            Hallo Steffi,
            sicherlich hast du recht mit dem das Diabetiker neben den Kohlehydraten, auch Fett in reduzierter Menge zu sich nehmen sollten. Dennoch wäre die Avocado im vergleich zur Butter sehr wohl eine Alternative. 23,5g F 0,4g KH & 1,9gE, dazu ne Glykämische Last von 0. Keine Butter kommt an diese Werte ran & das schicke grün würde mich nicht stören ;-))

            Das Fischkäse Frosting ist eine interessante Alternative, welche ich in jedem Fall auch probieren werde. Dankeschön für deine Tipps & mach weiter so. Echt klasse was du hier leistest

            liebe Grüße, Walter

            ps: wenn ich meine Hulk Torte realisiert habe, dann schicke ich dir über Facebook ein Foto davon

            • Kochtrotz 27. Mai 2018 um 7:35 Uhr - Antworten

              Oh ja bitte lieber Walter! Ich würde sehr gerne mehr über Deine Hulk-Torte erfahren 😉 . Du hast natürlich Recht, die Nährwerte von Avocado sind deutlich besser, als die von Butter. Liebe Grüße Steffi

  6. Sabine Doris Engel 18. November 2017 um 16:55 Uhr - Antworten

    Das ist der Knaller! Ich hab Schmand mit Joghurt getauscht, Zimt weg gelassen und Aprikosen statt der Pflaumen genommen. Der Teig ist so lecker, dass wir ihn fast so gegessen haben. Und da es viel zu viel Teig (doppelte Menge), hab ich einfach ein paar Muffinförmchen gefüllt. Wahnsinn, auch ohne Obst schmeckt das Ergebnis unfassbar gut. Und ich hab den perfekten Schulsnack für meine Tochter entdeckt 😃 Danke Steffi 😍😍

    • Kochtrotz 18. November 2017 um 20:21 Uhr - Antworten

      Das freut mich sehr liebe Sabine 😊😊 Lieben Gruß Steffi

  7. Mäusemamma 9. Oktober 2017 um 19:44 Uhr - Antworten

    Hallo! Erst einmal ein weiteres „Hut ab“ vor Deinem tollen Blog, den zahreichen Ideen und nützlichen Tipps! Für meinen kleinen Allergikersohn, für den ich es bisher immer extrem schwer fand, ohne Gluten, Ei, Laktose, Bierhefe, Tapioca, Kartoffelstärke etc. einen gut schmeckenden Kuchen zu backen, habe ich heute diesen Zwetschgenkuchen ausprobiert. Fazit: Sehr lecker!!! Ich habe Eiersatz genommen und statt nur Buchweizenmehl einen Teil Maismehl und etwas Kokosmehl dazugegeben. Statt Sauerrahm Sojajoghurt mit Vanillegeschmack, und statt laktosefreier Butter etwas Pflanzenmargarine, Maisöl und ein wenig Apfelmus. Da ich keinen Kokosblütenzucker finden konnte, habe ich braunen Zucker verwendet. Wirklich sehr lecker für die ganze Familie! Mein Sohn (5) hat nach dem Abendessen zwei Stücke verdrückt, und ich ebenso! Danke!!

    • Kochtrotz 9. Oktober 2017 um 19:52 Uhr - Antworten

      Liebe Mäusemamma, wow – das klingt nach Erfolg auf ganzer Linie. Zwei Stück nach dem Essen sprechen Bände 😍😍. Herzlichen Dank auch dafür, dass du deine Abwandlungen so detailliert beschreibst. Das hilft bestimmt einigen hier. Viele Grüße Steffi

      • Mäusemamma 10. Oktober 2017 um 0:15 Uhr - Antworten

        Danke Dir! Und bekanntlich schmecken Rührkuchen ja am 2./3. Tag noch besser- da freue ich mich doch glatt schon aufs Frühstück!😋

      • Mäusemamma 10. Oktober 2017 um 0:17 Uhr - Antworten

        Danke Dir!!! Und bekanntlich schmecken Rührkuchen am 2./3.Tag noch besser- da freue ich mich doch schon auf‘s Frühstück! Viele Grüße!

        • Kochtrotz 10. Oktober 2017 um 6:51 Uhr - Antworten

          Oh ja! Lecker 😍😍

  8. Karen 31. August 2017 um 13:56 Uhr - Antworten

    Ich möchte dein Rezept unbedingt am Wochenende machen. Das hört sich alles so lecker an, bin voll gespannt. Habe noch nie Vegan gebacken, aber jetzt muss ich weil mein Mann und ich viele Unverträglichkeiten haben. Ich müsste als Ei-Ersatz Apfelmus nehmen, alles andere geht bei uns auch nicht mehr. Wieviel muss ich da nehmen und muss ich den Zucker reduzieren, weil der Mus ja schon gesüßt ist?
    Liebe Grüße Karen

    • Kochtrotz 31. August 2017 um 14:04 Uhr - Antworten

      Hallo Karen, ein paar Kommentare über dir hat eine Leserin sehr genau aufgeschrieben wie sie den Kuchen mit Apfelmus gebacken hat. Magst du mal schauen? Viele Grüße Steffi

    • Karen 31. August 2017 um 14:10 Uhr - Antworten

      Eins habe ich noch vergessen, das Treibmittel muss ich auch ersetzen mein Mann hat eine Unverträglichkeit gegen Weinsteinsäure und ich habe eine gegen Kartoffeln sodass auch das erkömmliche Backpulver wegfällt. Wieviel Natron muss ich benutzen? Ich habe bisher noch nie damit gebacken.
      Vielen lieben Dank.
      Liebe Grüße Karen

      • Kochtrotz 31. August 2017 um 14:11 Uhr - Antworten

        Hallo Karen, bei Natron beachte bitte die Packungsanweisung. Da steht es immer genau drauf. Viele Grüße Steffi

  9. Astrid 24. August 2017 um 21:27 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,

    also bisher habe ich immer, wenn ich Zwetschgenkuchen gebacken hab, den üblichen (mit Hefeteig und Streuseln) gemacht. Den lieb ich einfach. Heute hab ich Dein Rezept ausprobiert, hab es mit Sojajoghurt und Apfelmus gemacht und ich muss sagen er ist unfassbar lecker!!! Ich liebe solche Rezepte, einfach, schnell zu machen und dann auch noch mit solchem Suchtfaktor. Löst sich perfekt aus der Form und das ganze noch in glutenfrei. Besser geht nicht. Hab die doppelte Menge genommen und ein kleines Herz für eine Freundin mitgebacken, die morgen Geburtstag hat. Danke für dieses tolle Rezept, wird es auf jeden Fall öfter geben <3

    • Kochtrotz 25. August 2017 um 8:56 Uhr - Antworten

      Liebe Astrid, das klingt nach einer rundum gelungenen Bereicherung in deiner Küche. Da freue ich mich sehr. 😄😄😄 Viele Grüße Steffi

  10. Anne 23. August 2017 um 15:16 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, hier kommt nun meine Rückmeldung über den Kuchen, den ich unter sehr besonderen Umständen gebacken habe. 😋 Ich habe ihn nämlich in der Bretagne im Wohnwagen gebacken, in einem Omnia-Backofen (https://www.shop-by-m.de/omnia/ – da kannst du schauen, wie er aussieht 😎). Und nun meine vegane Variante: Die Menge hat genau gepasst für die Omnia-Form. Ich habe allerdings etwas mehr Zwetschgen gebraucht. Dann war ich freudig überrascht, dass ich Buchweizenmehl im Carrefour-Supermarkt bekommen habe (Farine de blé noir)👍. Statt Kokosblütenzucker (den gab es nicht) habe ich Muscovadozucker genommen. Und eine Bio-Margarine, die es dort gab, wo draufstand, dass man sie zum Backen nehmen kann. Vanillepulver hatte ich dabei, und als Eiersatz habe ich Apfelmus gekauft, dass es in Frankreich in so kleinen Portionen wie Joghurt abgepackt gibt, und da hat eine Portion ausgereicht, das sind glaub so 100 oder 150 g. Statt Sauerrahm Sojajoghurt. Bestreut habe ich das Ganze mit gehackten Mandeln und Muscovadozucker. Gebacken habe ich den Kuchen auf der größten der Gasflammen im Wohnwagen auf kleinster Stufe. Allerdings habe ich zweimal 10 Minuten drangehängt, weil ich mit einem (selbstverständlich gereinigten 😊) Schraubenzieher reingestochen habe und er noch sehr feucht war (also Backzeit 70 Minuten). Und nun die Rückmeldungen von meinem Partner und Freunden: Sooooo super lecker, so saftig und gar nicht trocken. Also, voller Erfolg auf der ganzen Linie! 😀 Und dir danke für das tolle Rezept! 😘 LG aus dem Urlaub, Anne

    • Kochtrotz 23. August 2017 um 15:23 Uhr - Antworten

      Liebe Anne, wowwwweeee kann ich da nur sagen! Beim Schraubenzieher musste ich sehr lachen. Ich freue mich total, dass deine mit großer Kreativität gewählten Alternativen mit grandiosem Erfolg gekrönt wurden! Yeahhhhh 😍😍. Weiterhin schönen Urlaub und liebe Grüße Steffi

  11. Marie 21. August 2017 um 17:44 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    erstmal ganz ganz herzlichen Dank für die tolle Fundgrube mit Rezepten, Tipps, Anregungen und Inspirationen hier!

    Da ich mich ganz frisch mit glutenfreier Ernährung auseinandersetze hab ich mich voll gefreut von diesem schönen Zwetschgenkuchen zu lesen und ihn gestern Mittag für uns und unseren Besuch nach Rezept gebacken. Habe nichts verändert, nur das Rezept verdoppelt in einer 26cm Form gebacken.
    Er schmeckt lauwarm total lecker und der Besuch aß teils sogar 2 bzw. 3 Stücke 🙂

    Mir fällt allerdings auf, dass er mir leider ab dem 2. Stück (dann ausgekühlt & heute nochmal) echt schwer im Magen liegt.
    Hast Du vielleicht ne Idee womit das zu tun haben könnte?

    Ich lasse mich davon aber nicht entmutigen, probiere mich sicher weiter durch Deine schönen Rezepte 🙂
    Dennoch würde ich es gerne verstehen..

    Vielen Dank für all Deine große Mühe, die Du Dir machst, um allen leckere Alternativen zur Verfügung zu stellen!

    Liebe Grüße
    Marie

    • Kochtrotz 22. August 2017 um 12:36 Uhr - Antworten

      Liebe Marie, vielen Dank für dein Kompliment 😄. Dadurch ja noch frisch in der glutenfreien Ernährung bist, kannst es sein, dass der Körper sich an die neuen Mehle gewöhnen muss. Buchweizenmehl ist auch etwas schwerer zu verdauen. Das könnte der Grund sein. Nach einer Weile ist der Körper dann umgestellt. Viele Grüße Steffi

  12. Andrea 19. August 2017 um 17:45 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,
    Im Text erwähnst Du neben Zimt und Kokosblütenzucker auch Vanille, im Rezept finde ich diese dann aber nicht mehr. Ich hab allerdings manchmal Tomaten auf den Augen….🙈 Falls sie doch mit rein soll, wieviel nimmst Du?
    Liebe Grüsse
    Andrea

    • Kochtrotz 19. August 2017 um 17:56 Uhr - Antworten

      Hallo Andrea, die Vanilleessenz habe ich eben ergänzt. Der Rest steht allersings da 😁😁. Viele Grüße Steffi

      • Andrea 19. August 2017 um 18:05 Uhr - Antworten

        Ich meinte auch nur die Vanille, so gross waren die Tomaten auf den Augen dann doch wieder nicht.😄
        Liebe Grüsse, Andrea

        • Kochtrotz 19. August 2017 um 18:13 Uhr - Antworten

          😂😂😂

  13. Charly 18. August 2017 um 11:58 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    ich habe den Kuchen direkt gestern nachgebacken. Bei mir gab es den mit Teffmehl und Mirabellen anstatt Zwetschgen. War das lecker 🙂 Vielen Dank für das tolle Rezept.
    LG Charly

    • Kochtrotz 18. August 2017 um 13:40 Uhr - Antworten

      Hallo Charly, das freut mich sehr. Ich habe gerade auch einen Termin Teffmehl und Pfirsichen im Ofen 😁😁 Viele Grüße Steffi

  14. Anja 17. August 2017 um 11:14 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    vielen lieben Dank für das bestimmt leckere Rezept – werde es am Wochenende nachbacken 😉
    Eine Frage: Rührst Du alle Zutaten nacheinander mit dem Schneebesen der Küchenmaschine? Oder nur den Kokosblütenzucker und Butter, evtl. noch die Eier und den Sauerrahm? Und das Mehlgemisch dann mit dem Rührhaken (K-Haken)?
    Liebe Grüße, Anja

    • Kochtrotz 17. August 2017 um 11:26 Uhr - Antworten

      Hallo Anja, ich verstehe deine Frage nicht so ganz. Im Rezept hatte ich ja geschrieben in welcher Reihenfolge ich die Zutaten zugeben. Was genauu meinst du?
      Viele Grüße Steffi

      • Anja 19. August 2017 um 12:34 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi,
        die Reihenfolge der Zutaten ist klar.
        Es geht darum ob Du alle Zutaten mit dem Schneebesen der Küchenmaschine schlagen lässt oder ob Du auch den Rührhaken (K-Haken) zum schlagen benutzt.
        Viele Grüße, Anja

        • Kochtrotz 19. August 2017 um 13:14 Uhr - Antworten

          Ich nehme den Schneebesen 😄. Sorry, für meine lange Leitung 🙄😂😂

  15. Charly 17. August 2017 um 9:27 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    meinst Du ich kann anstatt dem Sauerrahm auch Schafsjoghurt nehmen? Wie meistens wenn ich hier was lese, will ich das unbedingt gleich nachmachen und essen 🙂 und ich habe keinen fertigen Pflanzenjoghurt mehr zu Hause (Kuh geht leider nicht).
    LG Charly

    • Kochtrotz 17. August 2017 um 9:34 Uhr - Antworten

      Ja liebe Charly, den kannst du gut dafür nehmen. Das wird lecker 😁😁 Gutes Gelingen und Grüße Steffi

  16. Anke 16. August 2017 um 15:09 Uhr - Antworten

    wir haben unseren Zwetschgendatschi quadratisch auf dem Blech. Wir hatten den jetzt noch nie rund. Ich weiß nicht ob Mama das irgendwie mal Backpapier in die runde Form packen würde, dass nichts rausläuft. Letztes Mal als sie einen Kuchen in ihrer Springform gemacht hatte, hat Mama erst zum Schluß gemerkt, dass ihr die Form ausgelaufen war als sie nach dem Backen etwas vertropftes im Ofen gefunden hatte. Ich habe seit diesem Jahr sehr große Probleme mit laktose. Aber wie machst Du eifrei und vegan? Ich vermute mit dem Eiersatz, den Du mal vorgestellt hattest, (Eischnee vegan – Kichererbsenwasser)? Anders kann ich mir das nicht vorstellen, wir nehmen immer ganz normale Eier von Hühnern.
    Ich wünsch uns mit dem runden Datschi viel Spaß, guten Appetit und nen tollen Kaffeklatsch.
    Liebe Grüße Anke
    PS – habe grade mein Kartoffelbrot im Backautomat – das schmeckt hoffentlich viel besser als das vom Bäcker. Nicht nach so viel Sägmehl.
    Lieben Gruß Anke

    • Kochtrotz 16. August 2017 um 16:54 Uhr - Antworten

      Hallo Anke, die Alternativen findest du unter den Zutaten. Da ist alles beschrieben. Datschi mag ich auch gerne. Ist allerdings ein Hefeteig. Viele Grüße Steffi

      • Anke 17. August 2017 um 12:28 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi, ja stimmt, das ist ein Hefeteig. Da hatte ich grade nicht dran gedacht. Mama macht ungerne Mürbteig oder ihren berühmten schnellen Teig (Rührteig) meist für ihren Apfelkuchen. Aber der ist wieder variabel einsetzbar. Für Eier brauche ich keine Alternative. Die Hühnereier sind (noch ok) für mich. laktosefrei gibt es vieles zu kaufen. Nur Mama bäckt nicht sehr gerne – und das merkt man schon. Weil sie es dann auch noch erzählt. Mein Kartoffelbrot ist super geworden. Nächstes Mal kann ich es voll backen. Diesmal ist mein Backautomat nicht übergelaufen. Er hatte nur super gerochen – und dann war er fertig. Ich hoffe, ich darf wieder backen.
        Liebe Grüße Anke

        • Kochtrotz 17. August 2017 um 13:19 Uhr - Antworten

          Liebe Anke, das klingt doch heute alles prima. Viele Grüße Steffi

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