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Rhubarb Curd – Rhabarbercreme – ohne Eier, ohne Milchprodukte (vegan), fructosearm – Zubereitungsschritte auch für Kenwood Cooking Chef

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Ich liebe Rhabarber in allen Varianten. Ich habe nur darauf gewartet, bis wir jetzt deutschen Rhabarber kaufen können, um mein altes Rhubarb Curd Rezept in einer eifreie Version zu wandeln. Hier ist es. Da ich die Rhabarbercreme komplett in meiner Küchenmaschine, der Kenwood Cooking Chef habe kochen lassen, gebe ich euch hier beide Anleitungen. Also einmal klassisch und einmal für die CC (so nennen wir die Maschine in Kurzform).

Mein „Curd“ ist etwas dick geworden, daher habe ich für euch direkt die Mengen angepasst.

Wenn euch je fragt, wofür man jetzt so einen Rhubarb Curd verwendet, so kann ich euch sagen: für alles mögliche 🙂 🙂 Schmeckt lecker aufs Brot, gemixt mit Joghurt oder Quark, als Dessert mit Sahne vermischt (gibt es ja jetzt alles auch super auf pflanzlicher Basis), aber auch für Kuchen. Ich sag nur Rhabarberstreusel und anstatt einer Puddingschicht ne Schicht Rhabarbercreme – ohhhhh lecker.

Rhabarber ist für Allergiker, die kein Problem mit Oxalsäure haben, im Allgemeinen sehr gut verträglich. Rhabarber ist nicht überzüchtet und wird in konventioneller und Qualität angeboten. .

TIPP: Falls euch die Menge zuviel ist, ihr könnt die Rhabarbercreme sehr gut in kleinen Gläschen einfrieren. Nur füllt sie nur zu 3/4 voll, falls sich die Creme noch etwas ausdehnt.

Dann habe ich meinen Rhubarb Curd mit einer Zuckeralternative gesüßt habe, von der ich seit einiger Zeit ganz begeistert bin, zeige ich euch diese hier auch. Ihr könnt natürlich auch mit Zucker süßen.

Schon seit einiger Zeit süße ich mit diesem Produkt. Wir vertragen es sehr gut, obwohl neben Erythrit auch Stevia enthalten ist. Für mich hat es 2 große Vorteile. Es hat nicht diesen kühlenden und prickelnden Effekt im Mund wie andere Erythrit-Produkte und wenn man es im Großpack kauft, ist es zwar immer noch nicht günstig, aber günstiger als viele andere Produkte. Ich verwende es ganz normal wie Haushaltszucker. Schaut mal, es ist dieses hier (Ihr könnt die Links nur sehen, wenn Ihr den Werbeblocker ausgeschaltet habt.):

Im Rezept verwende ich Kokosnussmus. Das bekommt ihr inzwischen überall. Es macht die Creme so schön sämig. Zum Beispiel diese hier:

Rhubarb Curd - Rhabarbercreme - ohne Eier, ohne Milchprodukte (vegan), fructosearm - Zubereitungsschritte auch für Kenwood Cooking Chef

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MENGE
1 Portion(en)
VORBEREITUNG
5 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
30 Minuten
RUHEZEIT
keine
SCHWIERIGKEIT
babyleicht

ZUTATEN

  • 500g Rhabarber geputzt
  • 5 g Vanilleessenz
  • 100 g weißer Zucker oder die genannte Zuckeralternative
  • 2PrisenSalz
  • 150g Kokosnussmus
  • 200 g Margarine
  • 50g Kokosöl
  • 2Stücksterilisierte Schraubgläser
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Zutaten-Alternativen: 

Süßen:
Meine Variante habe ich euch oben beschrieben. Ihr könnt auch weißen oder sehr hellen Rohrzucker verwenden. Auf jeden Fall hell, sonst wird die Creme ja braun. Traubenzucker für eine fructosearme Version geht auch. Ihr wisst ja, ich bin kein Fan von Traubenzucker, da er den Blutzuckerspiegel heftig nach oben schnellen lässt. Ich selbst vertrage auch keinen.

Margarine und Kokosöl:
Ich habe Margarine genommen, ihr könnt aber auch wenn euch die vegane Variante nicht wichtig ist Butter oder noch besser Ghee verwenden.

Habt ihr kein Kokosöl zur Hand, könnt ihr auch mehr Margarine verwenden. Das Kokosöl macht die Creme halt auch so schön cremig.

Kokosnussmus:
Das sorgt halt am besten für die Cremigkeit. Ihr könnt es eventuell auch durch Cashewmus oder andere recht geschmacksneutrale Nussmuse ersetzen. Aber ich würde es nicht tun.

Farbe:
Je nach Rhabarbersorte wird der Rhubarb Curd evtl. auch etwas grünlich. Wenn ihr das nicht wollt, könnt ihr mit Rhabarberpulver oder auch Lebensmittelfarbe etwas nachhelfen.

ZUBEREITUNG

  1. 1.

    1. Rhabarber in feine Scheiben schneiden.

    2. Mit Zucker und Vanilleessenz in den Topf geben und dort abgedeckt für mindestens 30 Minuten ziehen lassen.

    3. Das Gemisch aufkochen, Salz dazugeben und so lange köcheln lassen, bis sich der Rhabarber komplett aufgelöst hat.

    4. Kokosnussmus in Stücken dazugeben und auflösen lassen.

    5. Mit dem Pürierstab ganz fein pürieren.

    6. Margarine und Kokosöl dazugeben und rühren, rühren, rühren.

    7. Ist euch die Creme noch nicht sämig genug, könnt ihr sie noch weiter fein pürieren.

    8. Ich habe am Ende alles noch einmal in meinen Hochleistungsmixer gegeben und für 2 Minuten püriert.

    9. Die Creme auf sehr saubere Gläser verteilen und verschließen. Fertig.

    10. Mein Einfriertipp steht oben im Text :).


  2. 2. Zubereitung in der Kenwood Cooking Chef:

    1. Mulitzerkleinerer aufsetzen und die feine Schneidscheibe einsetzten. Rhabarber in Scheiben schneiden lassen.

    2. Rhabarberscheiben in die Schüssel der Cooking Chef umfüllen. Zucker und Vanilleessenz darüber geben. Mit einem Löffel verrühren und mit aufgesetztem Spritzschutz für mindestens 30 Minuten ziehen lassen.

    3. Salz darüber streuen.

    4. Flexi-Rührelement einsetzen, auf 140°C für 5 Minuten auf Intervallstufe 2 kochen lassen.

    5. Temperatur auf 100°C reduzieren und weitere 15 Minuten auf Intervallstufe 2 köcheln lassen.

    6. Jetzt auf Intervallstufe 1 stellen und bei gleicher Temperatur die Kokosstücke dazugeben.

    7. Hat sich alles aufgelöst, die Creme pürieren. Ich habe dazu meinen Kenwood Triblade mit dem Soup XL-Aufsatz genommen.

    8. Jetzt wieder auf 100°Grad, Intervallstufe 1 stellen und noch die Margarine und das Kokosöl dazugeben und unterrühren lassen, für circa 2 Minuten.

    9. Eigentlich ist der Rhubarb Curd jetzt fertig. Mir war er nicht fein genug, also habe ich nochmal alles gemixt. Da ich einen Hochleistungsmixer besitze, habe ich die Creme dort noch für 2 Minuten püriert und dann in Gläser gefüllt.


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34 Kommentare

  1. Anne 23. April 2018 um 23:54 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, ich werde das Rezept mit Xylit und Vanillepulver ausprobieren, das müsste doch auch gehen, gell? LG Anne Und dann: Mmmmhhh… 😉

    • Kochtrotz 24. April 2018 um 6:25 Uhr - Antworten

      Aber klar das liebe Anne! Lass sie dir schmecken und viele Grüße Steffi

  2. Valerie 4. Mai 2017 um 14:45 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    ich hab heute Rhabarber von einem Kollegen aus dem Garten bekommen, und wollte damit gleich mal leckere Creme machen.
    Hab gesehen dass du im Rezept nicht filterst. Heißt das dann dass alle Fasern beim Kochen und mixen aufgelöst werden?
    Leider hab ich nur einen Handelsüblichen Standmixer. Ich hoffe der bekommt das dann auch so hin…
    LG

    • Kochtrotz 4. Mai 2017 um 15:42 Uhr - Antworten

      Hallo Valerie. Ja genau, durch das Pürieren bleiben keine Reste. Vorausgesetzt, das Gerät ist halbwegs leistungsstark. Aber das sollte der Mixer gut packen. Lieben Gruß Steffi

  3. Silvie 16. April 2017 um 21:23 Uhr - Antworten

    Ui ich bin gerade auf dein rezept gestoßen. Klingt seeehr lecker!!!
    Ich bräuchte allerdings eine Zucker alternative und würde am liebsten Reissirup nehmen.geht das und falls ja, wie viel davon???
    Liebe Grüße Silvie

    • Kochtrotz 16. April 2017 um 21:33 Uhr - Antworten

      Hallo, ich würde keine flüssige Süße nehmen, da dann das Verhältnis anders ist. Besser kristalline Reissüsse oder Getreidezucker wenn es fructosearm sein soll. Viele Grüße Steffi

  4. Jessica 15. Juli 2016 um 12:25 Uhr - Antworten

    Huhu Steffi,
    werde gleich ein Gläschen Rhabarbercreme aus dem Gefrierschrank holen. Freue mich schon wie Hulle, dass ich bald von der Creme naschen kann. Die ist nämlich superlecker!
    Danke, für das tolle Rezept! Gibt es schon eine Abwandlung für andere Früchte? Himbeeren….
    Lieben Gruß aus Flingern
    Jessica

    • Kochtrotz 16. Juli 2016 um 9:01 Uhr - Antworten

      HI Jessica, sooo toll! Hach, da sagste was, ich habe noch Aprikosen da …. die könnte ich mal zu Curd verarbeiten …… LG Steffi

  5. Andrea 10. Juni 2016 um 14:16 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, zuerst wusste ich gar nicht was man so mit der Crene machen kann. Aber dann…. Mix – Milch, Pudding – Streuseltaler ( den Pudding ersetzt ) Mein Mann isst es an heißen Tagen gern zu Spaghetti (wie Pesto ) sehr erfrischend. Als Aufstrich für Brötchen natürlich. Jetzt muss ich schnell noch eine Ladung zubereiten da meine Arbeitskollegen auch ganz wild auf die Creme sind. Vielen Dank für das tolle Rezept. Dein Kochbuch ist echt toll, hilft mir als “ Neuling“ sehr.

    • Kochtrotz 14. Juni 2016 um 8:05 Uhr - Antworten

      Hallo Andrea, ohhh jaaaa der Curd hat so viele Möglichkeiten 🙂 Freut mich, dass Dir mein Kochbuch weiterhilft. Toll! LG Steffi

  6. Cordula 27. Mai 2016 um 19:13 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    das Rezept ist ja mega lecker !!! Hast du die Creme schon mit anderen Früchten ausprobiert? Rhabarberzeit ist ja bald vorbei. Himbeer oder Erdbeer könnte ich mir gut vorstellen, habe aber keine Ahnung ob das damit kappt.

    liebe Grüße, Cordula

    • Kochtrotz 28. Mai 2016 um 14:14 Uhr - Antworten

      Hallo Cordula, ahhhh super, du bringst mich auf tolle Gedanken. Das geht auf jeden Fall. Das werde ich probieren. LG Steffi

  7. Sabine 12. Mai 2016 um 12:06 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    scheiße ist das gut :-). Entschuldigung, das mußte ich jetzt mal sagen :-). Hab die Masse 2 min in den Mixer getan und ich muß sagen, dieser cremige Geschmack dann im Mund ist genial. Ich mußte mich zügeln das ich das nicht alles so weglöffele. Den Reste im Mixer hab ich mit Wasser noch aufgemixt und habe für morgen eine schöne Müslimilch. Danke, danke danke für das tolle Rezept. Dafür könnte ich dich direkt mal feste drücken….hihi. LG Sabine

    • Kochtrotz 14. Mai 2016 um 10:44 Uhr - Antworten

      Hallo Sabine, hihiiiiii ich musste eben so lachen und freue mich ungemein, dass der Rhabarer Curd gleich so gut schmeckt 🙂 Lieben Gruß Steffi

  8. Anonymous 2. Mai 2016 um 20:24 Uhr - Antworten

    Vielen Dank fürs Rezept. Mein Mus sieht aus wie roher Teig. 🙂 Ich hab es mit Cashewmus gemacht, weil ich Kokosnussmus nicht bekommen habe. Schmeckt lecker, allerdings könnte es stärker nach Rhabarber schmecken. Die nächste Fuhre mach ich mit 100g Mus. Werde dann berichten.
    Lg Anne

    • Kochtrotz 5. Mai 2016 um 6:53 Uhr - Antworten

      Ui roher Teig klingt merkwürdig. Es kann sein, dass man bei Cashewmus mehr Rhabarber nehmen muss. Ich bin ganz gespannt. LG Steffi

  9. Vanessa 1. Mai 2016 um 20:02 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Steffi,
    ich bin auch schon zur Tat geschritten und habe hier sechs (größere) Gläser stehen. Wie lange ist es denn uneingefroren haltbar? Ich möchte nicht alles einfrieren, aber ich weiß noch gar nicht, was ich damit machen will – wir essen normalerweise kein Brot und Joghurt oder Desserts… Aber es klang einfach so gut und jetzt weiß ich, dass es auch toll schmeckt!
    Ich habe übrigens Ghee und auch Rote-Bete-Pulver genommen. Außerdem ein Drittel Kokosraspeln, weil ich nur 100 g Kokosmus hatte.
    Danke für die tollen Ideen, die ich hier immer wieder finde!
    Vanessa

    • Anke 2. Mai 2016 um 11:02 Uhr - Antworten

      Hallo Vanessa, seid ihr schnell. Mamas Marmelade hält bis zu einem Jahr uneingefrohren. Bei der Rhabarber – Creme bin ich mir nicht sicher. wie lange sie halten würde. Du hast sie ja eingekocht. Also guckst Du nur auf das Datum von Ghee und Kokosöl. So lange muss es Dir bestimmt halten. Verbrauch bei mir von Creme oder Aufstrich sind ein bis drei Wochen. Viel Glück und gut essen.
      Liebe Grüße Anke

      • Vanessa 2. Mai 2016 um 21:00 Uhr - Antworten

        Hallo Anke, danke! Ich war unsicher, weil ich ziemlich wenig Zucker und viel Stevia verwendet habe und daher denke, das Konservieren vielleicht nicht ausreichen könnte. Hm. Ich bin vermutlich schneller als das unbekannte Haltbarkeitsdatum 🙂 Ich find’s wirklich sehr lecker. @Anonymous: ich habe auch deutlich mehr Rhabarber genommen, weil ich’s auch noch rhabarberiger wollte. Liebe Grüße, Vanessa

        • Anke 3. Mai 2016 um 8:23 Uhr - Antworten

          Hallo Vanessa, habe eine liebe Nachbarin. Sie kocht viel mit Stevia ein und ist begeistert davon. Sie sagt, man schmeckt keinen Unterschied zum normalen Zucker. Also guck auf das Datum von Ghee und Kokosöl. Dann durfte nichts mehr schief gehen. Probier es aus. Es macht Spaß und wie Du schon sagst, es schmeckt sehr lecker. Viel Spaß beim Essen und guten Hunger und viele Ideen, wo Du es noch rein tun kannst.
          Liebe Grüße Anke

          • Kochtrotz 5. Mai 2016 um 6:54 Uhr - Antworten

            Ist definitiv nicht so lange haltbar wie das Kokosöl, das wären nämlich Jahre. 😉

        • Kochtrotz 5. Mai 2016 um 6:53 Uhr - Antworten

          Schneller ist immer gut 🙂 🙂 🙂 LG Steffi

      • Kochtrotz 5. Mai 2016 um 6:51 Uhr - Antworten

        Habe bereits auch geantwortet 🙂

    • Kochtrotz 5. Mai 2016 um 6:48 Uhr - Antworten

      Hallo Vanessa, gute Frage. Ich denke so 3 – 4 Wochen. Ich habe meinen dieses Mal auch gar nicht eingefroren. Mal sehen, wie lange er hält. Freut micht, dass Du hier fündig wirst und so happy bist mit meinen Rezepten. 🙂 Lieben Gruß Steffi

  10. Doro 1. Mai 2016 um 10:21 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    ich hab das Rezept schon getestet! Super!
    Ich habe die CC-Variante gemacht und dazu ein paar Punkte gefunden, die ich anders gemacht habe, weil ich es etwas weniger aufwändig gestalten wollte:
    Schritt 7 habe ich gestrichen.
    Bei Schritt 8 hab ich die Temperatur schon weggenommen, die Resttemperatur reicht locker aus, Margarine und Kokosfett zu schmelzen.
    Schritt 9 habe ich dann an Stelle von Schritt 7 gemacht, also alles in meinen Hochleistungsblender umgefüllt und gib ihm. Für die Farbe habe ich hier noch so ca. 1 TL Rote-Beete-Pulver zugegeben. Wunderbar!

    Wahnsinnig tolles Rezept, vielen Dank für die idee und das schnelle Verbloggen!

    • Kochtrotz 1. Mai 2016 um 16:12 Uhr - Antworten

      Hallo Doro. Wow bist Du schnell 🙂 Kann man auch so machen. Aber die Creme konserviert deutlich besser in den von mir genannten Schritten und hält somit länger. LG Steffi

  11. Martina 1. Mai 2016 um 10:14 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, kann man deine Rhabarbercreme auch mit dem Thermomix machen?

  12. Anke 1. Mai 2016 um 9:57 Uhr - Antworten

    Hey Steffi, sieht klasse aus. Bin gespannt, wann wir die erste Marmelade kochen. 🙂

  13. Bine 1. Mai 2016 um 9:09 Uhr - Antworten

    Klasse, das muss ich unbedingt ausprobieren… Dankeschön 🙂

  14. Yvonne 1. Mai 2016 um 8:11 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    woher weißt du dass ich gerade angefangen habe den Rhabarber zu schälen ??

    Liebe Grüße Yvonne

    • Kochtrotz 1. Mai 2016 um 8:15 Uhr - Antworten

      Hihi, ich weiß aaaaaallllllleeeees 🙂 Viel Spaß mit dem Rhabarber, Schönen Sonntag, Steffi

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