Orientalisches Gemüsecurry mit zarten Auberginen und Kürbis

Orientalisches Gemüsecurry mit zarten Auberginen und Kürbis

Orientalisches Gemüsecurry mit zarten Auberginen und Kürbis

Mögt ihr Currygerichte auch so gerne? Ich liebe sie! Sie sind soooo vielfältig und schnell zubereitet. Ein orientalisches Gemüsecurry habe ich allerdings vorher auch noch nie zubereitet.

Es hat mich aber sehr überzeugt und so habe ich direkt das komplette Rezept notiert. Meins hier ist mit zarten Auberginen, Paprika und Kürbis. Ich finde, das ist eine ganz tolle Herbst- und Winterkombination von Gemüsen. Dazu die leckere Kokosmilch, Tahini und Ras el Hanout, perfekt!

Ein einfaches Rezept um Tahini, also Sesampaste selbst zu machen, findet ihr hier.

Du kannst die Slow- oder die Express-Variante wählen

Ich liebe Auberginen wenn sie ganz zart und lange gegart sind. Um mir die lange Kocherei zu ersparen, gebe ich die Auberginen gerne für eine Stunde in den Backofen. Vor allem mache ich das meist am Tag zuvor oder wenn er Backofen gerade eh an war oder ich stecke es zu was anderem einfach dazu ;). Die Auberginen werden so butterzart und sehr aromatisch ♥.

Orientalisches Gemüsecurry mit zarten Auberginen und Kürbis

Ich zeige Dir unten, wie du die Auberginen und in diesem Fall auch die Paprika gut vorbereiten kannst. Auf neudeutsch und denglisch nennt man das „Meal prep“. Meal Preps sind Techniken und Methoden um sein Essen vorzubereiten, so dass man dann am Kochtag und im stressigen Alltag sehr schnell tolle Gerichte zaubern kann für die man ansonsten länger bräuchte.

Orientalisches Gemüsecurry mit zarten Auberginen und Kürbis
Orientalisches Gemüsecurry mit zarten Auberginen und Kürbis
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Diese orientalische Gemüsecurry ist perfekt für den Herbst und Winter. Es ist mit Auberginen, Paprika und Kürbis gemacht. Die Menge ist für 4 Personen wenn eine Beilage wie zum Beispiel Reis, Hirse oder Quinoa dazu serviert wird.
MENGE
4 Portionen
VORBEREITUNG
10 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
15 Minuten
RUHEZEIT
keine
SCHWIERIGKEIT
einfach
ZUTATEN
  • 5Stiele Koriander (optional)
  • 1Stückmittelgroße Aubergine
  • 1Stückgelbe Paprika
  • 1StückZwiebel
  • 300 gKürbisfleisch (ich hatte Butternut)
  • 2ELÖl
  • 1ELRas el Hanout
  • 0.25TLFenchelsamen
  • 0.25TLKoriander gemahlen
  • 1TLKreuzkümmel
  • 2PrisenCayennepfeffer
  • 2PrisenChili
  • 3Prisen Salz
  • 3EL Tahinipaste
  • 1Dose Kokosmilch (circa 400 ml)
  • 2ELZitronensaft (optional)
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Bei einer Fructoseintoleranz wird gelbe Paprika unterschiedlich vertragen. Sie kann gegen grüne Paprika oder ein anderes verträgliches Gemüse getauscht werden. Die Zwiebel kann weggelassen werden.

ZUBEREITUNG
  1. 1. Wenn du die Auberginen und Paprika als "Meal prep" vorbereiten willst, dann schneide sie in Stücke. Den Koriander grob hacken. Mische Paprika, Auberginen und Koriander mit 1 EL Öl und etwas von den Gewürzen oben. Das restliche Öl wird für das Anbraten benötigt. Dann backst du das Ganze bei 180 °C Umluft (200 °C Ober-/Unterhitze) für 30 Minuten abgedeckt und für weitere 30 Minuten offen. Bis zum Gebrauch stellt du das Gemüse abgedeckt beiseite.
  2. 2. Entscheidest Du dich für "ich koche alles an einem Tag"-Variante, dann gibst Du die Auberginen direkt zu den Zwiebeln dazu. Die Paprika gibst zu dazu, sobald der Kürbis reinkommt. Das ist dann die Variante ohne "Meal Prep". Geht auch, schmeckt aber nicht so schön aromatisch wie das Vorbacken.
  3. 3. Alle Gewürze bis auf das Salz für 3 Minuten trocken in der Pfanne rösten.
  4. 4. Zwiebeln hacken, im Öl und den Gewürzen goldbraun anbraten. Währenddessen den Kürbis in Stücke schneiden.
  5. 5. Die Kürbisstücke in die Pfanne geben und für circa 3 Minuten mit anbraten.
  6. 6. Tahini und Kokosmilch zugeben, unterrühren und für 10 Minuten offen köcheln lassen. Der Kürbis soll bißfest sein.
  7. 7. Jetzt die vorgebackenen Auberginen und Paprika hinzugeben, verrühren und salzen. Ras el Hanout ist ja eine Gewürzmischung und je nach Produkt kann es sein, dass noch etwas zugegeben werden muss.
  8. 8. Für 5 Minuten ziehen lassen und am Schluß noch den Zitronensaft unterrühren. Der Zitrusgeschmack kickt das Gericht sehr schön, muss aber nicht sein.
  9. 9. Lasst es euch schmecken! Ich bin schon ganz gespannt auf euer Feedback.
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