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Herstellung von Kürbis-Püree – klassisch im Backofen oder schnell in der Mikrowelle

Kürbis ist für den Allergiker und Intoleranzler ein superdupper Gemüse. Kürbis kannst Du herzhaft oder süß machen. Du kannst damit Backen, es als Beilage verwenden oder, oder, oder.
Die Welt der Kürbisrezepte ist endlos.
Kürbis-Püree brauchst Du für sehr viele Kürbis-Rezepte. Du kannst es gut einfrieren oder auch vakuumieren. Es lohnt sich also gleich größere Mengen davon herzustellen.

Für viele Kürbis-Gerichte, wie zum Beispiel Kürbis-Waffeln, Kürbis-Pancakes, Kürbis-Kuchen, Kürbis-Brot … braucht man Kürbis-Püree.

In USA muss man es nicht unbedingt selbst herstellen, die schnellste Version ist der Gang in den Supermarkt und Dosen-Ware kaufen. Hier hat der Kürbis und all die leckeren Kürbis-Gerichte erst vor wenigen Jahren Einzug bei der breiten Masse gehalten. Ausserdem ist man als Allergiker ja sowieso vorsichtig und will keine Zusatzstoffe im Essen haben. Hier zwei total simple Arten Kürbis-Püree herzustellen:

Kürbis-Püree

Herstellung von Kürbis-Püree für Pancakes, etc.

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MENGE
1 Portion(en)
VORBEREITUNG
10 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
30 Minuten
RUHEZEIT
keine
SCHWIERIGKEIT
babyleicht

ZUTATEN

  • 1kgKürbis oder wieviel benötigt wird
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Ach ja, beide gleich folgenden Varianten mach ich nicht mit Hokkaido-Kürbis. Ich mag das Püree davon nicht so sehr. Dadurch dass man die Schale ja dran lässt wird das Püree nicht so fein. Aber das ist Geschmackssache.

Ich verwende lieber Kürbis mit Schale wie Butternut-, Banana-, Winter- oder Muskat-Kürbis. Nach dem Garen geht das Kürbisfleisch ganz leicht von der Schale ab.

ZUBEREITUNG

  1. 1. Die klassische Variante im Backofen:

    Backofen auf 160 Grad vorheizen.

    Kürbis halbieren und das Innere von Kernen befreien.

    Dann in Stücke schneiden.

    Die Stücke auf ein Backblech legen und für ca. 40 Minuten im Backofen backen.

    Mann kann sie auch noch mit Alufolie abdecken.

    Sobald das Kürbisfleisch weich ist, mit einem Löffel von der Schale abkratzen.

    In der Küchenmaschine oder mit dem Pürierstab zum Püree verarbeiten.

    Die schnelle Variante in der Mikrowelle:

    Kürbis halbieren und das Innere von Kernen befreien.

    Stücke in Mikrowellengeschirr mit Deckel geben, Deckellüftung öffnen.

    Bei 850 oder 1000 Watt für 2 Minuten garen lassen.

    Das weiche Kürbisfleisch mit einem Löffel von der Schale kratzen.

    In der Küchenmaschine oder mit dem Pürierstab zum Püree verarbeiten.

    Das Kürbis-Püree kann man auch sehr gut einfrieren oder vakuumieren.

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28 Kommentare

  1. Melanie 24. Oktober 2018 um 23:03 Uhr - Antworten

    Hallo bei mir ist es eher Suppe wie Püree, was habe ich falsch gemacht? LG

  2. Verena huber 4. November 2017 um 20:13 Uhr - Antworten

    Hallo. Brauche ich 300 g vom Kürbis und gebe ihn dann ins Rohr, oder mehr damit ich dann 300g Püree erhalte?

    Danke fürs weiterhelfen

    • Kochtrotz 5. November 2017 um 7:29 Uhr - Antworten

      Hallo Verena, ich verstehe die Frage noch so ganz. Du musst einfach 300 g Kurbisfleisch abwiegen. Viele Grüße Steffi

  3. MichaelaS. HP 24. Mai 2016 um 17:32 Uhr - Antworten

    Hi,
    kann man das Püree auch „einwecken“ (quasi einkochen wir Marmelade) um einen Vorrat anzulegen?
    Viele Grüße
    Michaela

  4. Meike 18. Februar 2015 um 15:30 Uhr - Antworten

    Jaaaa ich bin gluecklich, nach einem halben Jahr ohne Ketchup und jetzt mit dieser Alternative, kann ich endlich wieder Burger, Pommes usw essen ohne das ich vor Trockenheit im Mund husten muss. Danke fuer dieses tolle Rezept.

    • Kochtrotz 19. Februar 2015 um 17:20 Uhr - Antworten

      Hallo Meike, meinst Du das Püree oder das Ketchup? Es gibt ja ein Rezept für Kürbis-Ketchup 🙂 Und ich freue mich, dass Du für Dich eine tolle Alterantive gefunden hast bei mir. LG Steffi

  5. Traudi Kroeper-Glück 24. Dezember 2014 um 12:48 Uhr - Antworten

    wunderbar, mit Südafrikanischen Masalagewürzen…ein bischen Nachurlaub.

  6. Nicole 29. Juni 2014 um 19:28 Uhr - Antworten

    Kürbismus hört sich toll an. Ich habe noch eingefrorene geschälte Kürbiswürfel in der Gefriertruhe. Muss ich die nach dem Auftauen noch in den Ofen legen? Die sind dann ja eh schon so weich nach dem Auftauen oder?

    • Kochtrotz 1. Juli 2014 um 10:35 Uhr - Antworten

      Die kannst Du auch dünsten. Aber ja, sie müssen gegart werden.

  7. Anonymous 15. Februar 2014 um 13:20 Uhr - Antworten

    Hey, ich wollte fragen ob du deine Ofen-Grad-Angaben in Umluft oder Ober-/Unterhitze machst 🙂 Danke

    • Kochtrotz 15. Februar 2014 um 13:38 Uhr - Antworten

      Ui, hab ich mal wieder nix dazu geschrieben. Das vergesse ich gerne. Das ist Umluft. Sorry und Danke für den Hinweis.

  8. Markus 21. November 2013 um 22:47 Uhr - Antworten

    @Gina- da würd ich mal die Temperatur von deinem Ofen checken lassen. Das ganze hat wunderbar geklappt, jedenfalls bei mir. Hab den ganzen Spaß eingefroren und werde am Samstag mal eine Kürbis-Brötchen-Back-Session durchführen und freu mich schon wie ein Schnitzel!!!!!!
    Vielen Dank für diesen traumhaften Blog an dich Kochtrotz

    Gruß Markus

    • Kochtrotz 22. November 2013 um 10:58 Uhr - Antworten

      Hallo Markus.
      Danke für den Hinweis für Gina.

      Und liebsten Dank für das schöne Kompliment <3.

      Grüsse
      Steffi

  9. Gina 6. November 2013 um 15:10 Uhr - Antworten

    Hallo, hat das bei Euch wirklich funktioniert? Abgesehen von der irren Stromverschwendung. Habe es trotzdem nal versucht, du schreibst ja sehr überzeugend, Kochtotz!, Der Butternusskürbis ist hart geblieben und ausgetrocknet, schälen war mühsam, und der Hokaido hatte auch eine zähe, ungenießbare Schale, sonst war der einigermaßen weich, Ich wundere mich schon, woran das liegt

    • Kochtrotz 6. November 2013 um 16:25 Uhr - Antworten

      Hm merkwürdig. Ich mach es immer so. Weiß von anderen auch, dass sie den Kürbis so backen.
      Welche Methode hast Du denn angewendet?

      • Gina 6. November 2013 um 18:22 Uhr - Antworten

        Ich habe die Backofen-methode ausprobiert. Aber egal jetzt, der Hokaido hat ein gutes Röstaroma bekommen. Für dein Kürbisrisotto koche ich im Schnellkochtopf Hokaido für´s Püree und der fertige aus dem Backrohr kommt als Einlage. Freu mich schon darauf und wenn´s ein Erfolg wird (nehme ich an) berichte ich dir davon. Aber ohne Wasserzusatz im Backrohr mach ich das Kürbispüree nicht mehr 😉
        Liebe Grüße Gina

        • Kochtrotz 6. November 2013 um 21:16 Uhr - Antworten

          Hallo Gina,
          es tut mir echt leid, dass das nix geworden ist.
          Ein wenig Wasser dazu hilft auch, aber auch Alufolie drüber.
          Bei mir klappt es immer, aber jeder Backofen ist auch anders. Meiner produziert immer selbst Feuchtigkeit.

          Viel Glück beim Kürbisrisotto.

          Gruß, Steffi

  10. Jen 12. Oktober 2013 um 11:26 Uhr - Antworten

    Oh ich hab grad das kürbispüree gemacht, mit butternut Kürbis. Und es roch eben schon so genial hier und ich muss sagen wirklich lecker….ich war sehr skeptisch, weil ich eigentlich kein kürbisfan bin (hatte aber nur Hokkaido in Suppe probiert). Der butternut hat mich jetzt aber vollkommen überzeugt und denke den kann man sicher so im Ofen auch Super mit zuccini zusammen machen entweder mit einer mediterranen würzung ( Thymian, Rosmarin, basilikum,…) oder asiatisch (Ingwer, Curry,…)

    Aber jetzt möchte ich morgen mit dem kürbispüree erstmal die kürbisbrötchen Backen und hoffe sie gelingen mir. Bin schon sooooo gespannt!

    🙂

    Herbstliche Grüße aus dem schaumburger Lande

    Jen

    • Kochtrotz 12. Oktober 2013 um 12:16 Uhr - Antworten

      Hallo Jen,

      dann wünsche ich gutes Gelingen.
      Kürbispüree ist soooo klasse.

      LG Steffi

  11. Anonymous 2. Oktober 2013 um 23:28 Uhr - Antworten

    hmmm… was ist denn an der Schale vom Hokkaido-Kürbis so schlimm? Ich lass die generell immer dran, die wird ja sowieso weich und für Suppen/Soßen/etc. mixe ich sie einfach mit. Kann man das bei Kürbispüree nicht einfach auch so machen?

    • Kochtrotz 3. Oktober 2013 um 9:24 Uhr - Antworten

      Es ist Gechmackssache, ich werde den Artikel mal updaten, viele machen es mit Hokkaido. Ich selbst mag es nicht so gerne.

      • Anonymous 3. Oktober 2013 um 9:53 Uhr - Antworten

        Nagut, ich probiers mal für den Kürbisketchup aus… oh ich freu mich schon so!!! Und nebenbei Danke für deine Ideen, deine Freude am Teilen und deine Kontinuität <3

  12. Anonymous 22. September 2013 um 16:13 Uhr - Antworten

    Ich liebe den Hokaido Kürbis, mein Problem ist immer nur dass ich ihn so schwer schneiden kann.

    • Kochtrotz 22. September 2013 um 16:41 Uhr - Antworten

      oh, ich finde der geht echt noch gut im Gegensatz zu den Muskatkürbissen und anderen „Riesen“ 🙂

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