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Glutenfreie Laugenbrötchen | ganz einfach | laktosefrei | optional vegan

Dieser Beitrag enthält Werbung
für 3 PAULY Produkte
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glutenfreie Laugenbrötchen mit Teff | laktosefrei | auf Wunsch vegan | einfaches Rezept

Softe glutenfreie Laugenbrötchen, ganz einfach gemacht

Wolltest du schon immer mal glutenfreie Laugenbrötchen selbstmachen und hast dich nicht getraut? Mit meinen Rezept hier kann nichts schiefgehen. Der Teig ist gelingsicher und du brauchst keine extra Lauge zu kaufen. Klingt gut oder?

Diese soften glutenfreien Laugenbrötchen sind locker und besonders lecker. Sie schmecken wie vom Bäcker. Du merkst, ich schwärme. Ich war absolut begeistert, als ich das erste Laugenbrötchen probierte.

Normalerweise stelle ich die Mehlmischung für meine glutenfreien Laugenbrötchen selbst her. Doch hier habe ich mich einer Backmischung bedient. 3 PAULY hat nämlich einen neuen Backmischung und zwar „Teffbrot hell“. Mit dieser Backmischung habe ich die Laugenbrötchen gemacht.

glutenfreie Laugenbrötchen mit Teff | laktosefrei | auf Wunsch vegan | einfaches Rezept

Das Rezept, das auf der Rückseite der Packung steht, ist übrigens auch lecker. Das Brot wird super und hält sich gut. Die Backmischung kannst du für alle möglichen Rezepte verwenden. Sie ist sehr variabel.

An dem neuen Produkt gefällt mir sehr gut, dass es ohne Maismehl auskommt, kein Sorbit enthält und obendrein nur 1,7 g Zucker auf 100 g enthalten sind. Häufig ist der Zuckeranteil sehr hoch in Fertig-Backmischungen. Auch der Salzanteil ist recht gering mit 1,2 g auf 100 g. Man kann immer noch selbst etwas mehr Salz für sehr herzhafte Backwaren zufügen. Die 3 PAULY Backmischung Teffbrot hell eignet sich somit auch für süße Backwaren wie Stuten oder auch Toastbrot. Sie ist mild im Geschmack. Ich bin recht angetan von beiden neuen Backmischungen. Es gibt nämlich auch noch eine dunkle Backmischung Teffbrot. An dieser Stelle verrate ich schon einmal, es kommen noch weitere Rezept mit beiden Backmischungen in den Blog.

→ Weitere Infos zur 3 PAULY Backmischung Teffbrot hell findet ihr im Shop.

glutenfreie Laugenbrötchen mit Teff | laktosefrei | auf Wunsch vegan | einfaches Rezept

Softe glutenfreie Laugenbrötchen sind ein Hochgenuß!

Wir alle lieben Laugengebäck und ich bin ganz glücklich, dass ich heute so ein einfaches Rezept zeigen kann.

Dieses Rezept ist für Backanfänger geeignet. Der Teig wird nur geknetet, geformt, ruht eine Weile, wird dann in Natronwasser gebadet und dann gebacken. Wenn du dich an meine einfache Anleitung hältst kann nicht schiefgehen.

Ob du die Trockenhefe verwendest, die der Packung beiliegt oder lieber Frischhefe, ist ganz dir überlassen. Die Brötchen hier habe ich mit der Trockenhefe aus dem Beipack verwendet. Ich habe sie aber auch schon mit Frischhefe gemacht.

Du benötigst etwas extra Mehl für die Arbeitsfläche und zum Formen der glutenfreien Laugenbrötchen. Hier kannst du gut Mehlreste aufbrauchen oder Reismehl verwenden.

Ich empfehle immer, während des Laugens Küchenhandschuhe zu tragen. Es ist einfach schonender für die Hände und sicherer. Das Natronwasser kannst du nach Gebrauch einfach ins Spülbecken geben und ablaufen lassen.

Die glutenfreien Laugenbrötchen sind innen wunderbar locker

Diese Lockerheit mich besonders beeindruckt. Die glutenfreien Laugenbrötchen sind innen total fluffig. So wie Laugenbrötchen halt sein müssen. Schau mal:

glutenfreie Laugenbrötchen mit Teff | laktosefrei | auf Wunsch vegan | einfaches Rezept

Was ich auch noch bemerkenswert finde. Aus einer Backmischung Teffbrot hell bekommt man 10 normal große glutenfreie Laugenbrötchen heraus. Die Brötchen haben in etwa die Größe wie ganz normale vom Bäcker.

UPDATE! Laugenbrötchen einfrieren

Inzwischen haben viele LeserInnen und auch ich den Test gemacht. Die Laugenbrötchen können eingefroren werden. Dann einfach gefroren, bei 180 °C Umluft oder 200 °C Ober-Unterhitze wieder auftauen und aufbacken.

 

Glutenfreie Laugenbrötchen | ganz einfach | laktosefrei | optional vegan

glutenfreie Laugenbrötchen mit Teff | laktosefrei | auf Wunsch vegan | einfaches Rezept
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Ein einfaches Rezept für softe glutenfreie Laugenbrötchen. Die Lauge wird mit Haushaltsnatron gemacht. Das Rezept ergibt 10 große Laugenbrötchen.
MENGE
10 Laugenbrötchen
VORBEREITUNG
25 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
25 Minuten
RUHEZEIT
45 Minuten
SCHWIERIGKEIT
einfach

ZUTATEN

ZUTATEN TEIG:
  • 1Packung3 PAULY Backmischung Teffbrot hell
  • 330mllauwarmes Wasser
  • 1Päckchen Trockenhefe (Beipack) (alternativ 15 g Frischhefe)
  • 1ELHonig (alternativ Reissirup)
  • 25gSchmalz (alternativ Butter/Margarine)
  • 1TLSalz
  • 2ELgrobes Salz (oder Sesam)
  • 1StückBackmatte (alternativ Backpapier)
  • 3ELglutenfreies Mehl für die Arbeitsfläche
ZUTATEN LAUGE:
  • 1LiterWasser
  • 40gNatron
  • 1PaarKüchenhandschuhe
  • 1StückSchaumlöffel
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Hinweis:
Die Backmatte verhindert, dass die Brötchen anhaften. Wird Backpapier verwendet, muss es mit Fett bestrichen werden damit das Anhaften verhindert wird.

Tipp:
Damit die Brötchen ihre Form noch besser halten, wird ein halber Teelöffel gemahlene Flohsamenschalen unter das Mehl gemischt.

Fructosearme, milchfreie und vegane Variante:  
Der Honig kann durch Reissirup ersetzt werden. Das Schmalz wird durch Margarine ersetzt.

ZUBEREITUNG

  1. 1. Trockenhefe im lauwarmen Wasser in der Rührschüssel auflösen. Honig, Schmalz, Backmischung und Salz dazugeben.
  2. 2. Den Teig in der Küchenmaschine oder Handrührgerät mit Knethaken auf mittlerer Stufe 4 Minuten lang kneten. Teig für 15 Minuten in der Schüssel ruhen lassen.
    TIPP: Von Hand kneten ist schier unmöglich, der Teig ist sehr klebrig.
  3. 3. Arbeitsfläche und Hände bemehlen. Den Teig in 10 Stücke à circa 75 g aufteilen. Mit bemehlten Händen runde Brötchen formen. Abgedeckt für circa 30 Minuten ruhen lassen.
  4. 4. Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  5. 5. Wasser mit Natron aufkochen und 2 Minuten sprudelnd kochen lassen. Danach nur noch köcheln lassen. Handschuhe anziehen.
  6. 6. Die Teigrohlinge nacheinander mit einem Schaumlöffel in das Natronwasser geben und von jeder Seite 30 Sekunden darin schwimmen lassen. Herausnehmen, auf das mit der Backmatte ausgelegte Backblech legen. Die Brötchen sofort kreuzweise einschneiden. Brötchen noch mit Salz oder Sesam bestreuen.
  7. 7. Blech in den Backofen (mittlere Schiene) geben und die Temperatur auf 190 °C reduzieren. Circa 25 Minuten backen. Auf einem Gitter abkühlen lassen.
    TIPP: Werden die Laugenbrötchen zu heiß angeschnitten sind sie innen kletschig.
  8. 8. Die Laugenbrötchen können eingefroren werden. Dann einfach gefroren, bei 180 °C Umluft oder 200 °C Ober-Unterhitze wieder auftauen und aufbacken. 

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24 Kommentare

  1. Claudia 8. April 2019 um 11:39 Uhr - Antworten

    Hallo, ich habe die Laugenbrötchen ausprobiert. Da ich die Backmischung nicht da hatte, habe ich mit dem glutenfreien Mehl von Rewe gebacken. Hat erst gut geklappt, aber am nächsten Morgen waren die Brötchen bereits total trocken und nicht mehr essbar… Klappt das mit der Mischung von 3 Pauly besser? Liebe Grüße, Claudia

    • Kochtrotz 12. April 2019 um 7:21 Uhr - Antworten

      Liebe Claudia, das Mehl habe ich auch hier und verwende es oft. Dieses Rezept ist jedoch auf die Mehlmischung von 3 Pauly optimiert. Bei einer anderen Mehlmischung müsste das Rezept etwas angepasst werden. Viele Grüße Steffi

  2. Meli 16. Dezember 2017 um 9:02 Uhr - Antworten

    Hallo. Ich würde das Rezept gerbe ohne backmischung machen da ich auf die enthalten Zusätze verzichten möchte. Gelingt das Rezept auch nur mit teffmehl?
    Vielen Dank bereits im Voraus. LG meli

    • Kochtrotz 16. Dezember 2017 um 15:51 Uhr - Antworten

      Hallo Meli, nein es gelingt nicht mit reinem Teffmehl. Viele Grüße Steffi

  3. Eva Hagel 25. November 2017 um 14:58 Uhr - Antworten

    Hallo.
    Ich begeistere mich für alle Rezepte hier sehr (ich bin ebenfalls, dank HPU, von vielen Unverträglichkeiten geplagt). Auf diese Laugenbrötchen hatte ich mich extrem gefreut, und konnte es kaum abwarten, sie in Ruhe auszuprobieren. Leider sind sie mir trotz Anleitung gar nicht gelungen. Der Teig war ein einziger klebriger Brei, der sich kein bisschen zu Brötchen formen ließ. Nach dem Backen sahen die Brötchen eher wie „Pfützen“ aus von fester und klebriger Konsistenz. ;-( Jetzt frage ich mich, wie ich es bei einem neuen Versuch besser hinkriegen kann? Hilft es, den Teig länger gehen zu lassen oder weniger Wasser als im Rezept zu nehmen?
    Ganz liebe Grüße

    • Kochtrotz 25. November 2017 um 15:31 Uhr - Antworten

      Hallo Eva, das Rezept ist schon zig mal erfolgreich nach gebacken worden. Daher weiss ich sicher, dass das nicht der Grund ist. Was du beschreibst, könnte auch ein Fehler beim Abmessen der Zutaten sein. Hattest du die Backmischung verwendet oder anderes Mehl? Viele Grüße Steffi

      • Eva Hagel 25. November 2017 um 15:36 Uhr - Antworten

        Huhu und Danke für die Antwort. Ich habe mich genau an das Rezept getraut, weil so viele positive Rückmeldungen kamen. Also an den Zutaten habe ich nichts verändert, auch die Backmischung von 3Pauly hatte ich extra bestellt. Beim nächsten Mal versuche ich, den Teig länger gehen zu lassen. Er war wirklich extrem „flüssig“ und wenig „griffig“.

        • Kochtrotz 25. November 2017 um 15:45 Uhr - Antworten

          Hallo Eva, nimm etwas weniger Flüssigkeit. Ja nach Raumklima braucht der Teig auch vielleicht wirklich ein wenig länger zum Gären. Du hast nicht zufällig eine Waage bei der man die Maßeinheiten umstellen kann? Ich frage, da es schon sehr häufig passiert ist, dass sie sich umstellt und man es nicht merkt. Mir selbst ist das sich schon passiert. Lieben Gruß Steffi

  4. Charly 27. Oktober 2017 um 16:42 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    ich habe die Brötchen vor 2 Tagen nachgebacken und kann nur sagen, HAMMER!
    Die stellen die Laugenbrötchen von Böcker bei weitem in den Schatten und die fand ich schon lecker.
    1000 Dank für dieses tolle Rezept 🙂
    LG Charly

    • Kochtrotz 28. Oktober 2017 um 9:31 Uhr - Antworten

      Liebe Charly, wow was für ein Kompliment. Denn die gekauften von Böcker sind schon recht gut. Yeahhhhh! Selbstgemacht ist halt.soch am besten. 😍 Lieben Gruß Steffi

  5. Yvonne 16. Oktober 2017 um 11:23 Uhr - Antworten

    Hallo,
    da es ja recht viele Brötchen werden. Wie ist es denn mit einfrieren? Wie lang sollte Ich sie denn dann aufbacken? Schmecken sie dann auch noch so gut? Und sind sie dann noch fluffig?
    LG Yvonne

    • Kochtrotz 16. Oktober 2017 um 11:27 Uhr - Antworten

      Hallo Yvonne, ich persönlich habe die Laugenbrötchen nicht eingefroren. Daher kann ich dir nicht sagen wie sie sich verhalten beim Aufbacken. Du könntest ja auch nur die Hälfte backen oder es einfach ausprobieren mit dem Einfrieren. Viele Grüße Steffi

    • Charly 31. Oktober 2017 um 17:14 Uhr - Antworten

      Hallo Yvonne,
      ich habe die Brötchen alle ganz normal fertig gebacken und dann eingefroren. Ich taue sie kurz in der Mikrowelle auf und lege sie dann nochmal von beiden Seiten auf den Toaster. Das ist fast so gut wie frisch 🙂
      LG Charly

      • Kochtrotz 1. November 2017 um 6:10 Uhr - Antworten

        Liebe Charly, vielen Dank! Es klappt also. Das werde ich direkt im Text vermerken 😁😁. Danke und Gruß Steffi

        • Charly 10. November 2017 um 16:23 Uhr - Antworten

          Was ich absolut nicht empfehlen kann ist „normal“ auftauen. Dann werden sie aussen schmierig und innen trocken.

          • Kochtrotz 10. November 2017 um 21:11 Uhr - Antworten

            Oh no! Aber gut zu wissen. Vielen Dank für diesen Tipp! Lieben Gruß Steffi

  6. Grit 14. Oktober 2017 um 21:01 Uhr - Antworten

    Die Brötchen sind bestimmt sehr lecker. Ich habe glutenfreies Mehl zuhause, in welchem Verhältnis kann ich es zum Brötchenbacken verwenden, will mir nicht unbedingt die Backmischung holen. LG

    • Kochtrotz 15. Oktober 2017 um 16:06 Uhr - Antworten

      Hallo Grit, das kann ich dir leider nicht sagen. Das Rezept hier ist auf diese Backmischung abgestimmt. Ich weiss ja auch schon mal gar nicht was du für Mehle nehmen wolltest. Viele Grüße Steffi

  7. Anne 14. Oktober 2017 um 15:51 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, in der Backmischung ist ja alles schon drin: Reismehl, Teffmehl (10%), Tapiokastärke, Kochbananenmehl, ungehärtetes Pflanzenfett (Palmöl), Teffflocken (2,5%), Dextrose, Trockenhefe, Salz, getrockneter Sauerteig (Reismehl), Flohsamenschalen, Chiasamen, Apfelfaser. Also auch Trockenhefe und auch noch Sauerteig und Flohsamen und Chiasamen sind da drin und Fett und Süße. Deswegen wollte ich dich fragen, ob das dann tatsächlich so gedacht ist, diese Zutaten nochmal zusätzlich dazuzugeben? Und nur Reismehl plus etwas Teffmehl zu nehmen, würde das auch klappen? LG Anne

    • Kochtrotz 15. Oktober 2017 um 16:04 Uhr - Antworten

      Hallo Anne, ich weiss nicht ob ich deine Frage richtig verstehe. Möchtest du das Rezept ohne die Mischung backen und Mehl selbst mischen? Viele Grüße Steffi

      • Anne 16. Oktober 2017 um 6:24 Uhr - Antworten

        Sorry, habe etwas kompliziert gefragt… Ja. Also im Prinzip die gleiche Frage wie von Grit. Ich würde Reismehl mit Teffmehl mischen und wollte dich fragen, was du dazu meinst, ob das auch klappen könnte. Meine Frage ist aber auch, warum du alles nochmal dazugibst, wenn es in der Backmischung schon drin ist? B-)

        • Kochtrotz 16. Oktober 2017 um 6:28 Uhr - Antworten

          Hallo Anne, ich verstehe die Frage leider immer noch nicht. Ich nehme die 3 PAULY Backmischung und gebe kein weiteres Mehl zu. Was genau ist gemeint? Das Rezept ist auf diese Backmischung abgestimmt. Viele Grüße Steffi

  8. Doro 14. Oktober 2017 um 14:09 Uhr - Antworten

    Klingt seehr lecker! – Danke für die Vorstellung dieser Backmischung! Da so viele nicht nur Maismehl, sondern auch modifizierte Maisstärke enthalten, die ich nicht vertrage und die auch kein Mensch wirklich braucht ;-), habe ich das Vertrauen in die Fertigbackmischungen schon etwas verloren. LG

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