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glutenfreies Kracherkrusten-Brot ohne Kneten – JETZT AUCH ALS VOLLKORN-VARIANTE

Die Entdeckung dieses Brotes hat mich erstmal für einige Zeit in den Brot-Back-Wahn geschickt.

Das Rezept ist ebenso genial wie einfach. Du musst die Backerei nur zeitlich planen, denn es dauert insgesamt so um die 21 Stunden.

Das besondere an diesem Brot ist nicht nur, dass man den Teig nicht kneten muss, noch dazu, braucht man sehr wenig Hefe. Auf 500 g Mehl kommt nur 1/2 TL Trockenhefe. Durch die lange Gehzeit entwickelt sich dann ein ganz feinporiges Brot. Je nach Mehlen ist es fluffiger oder fester. Ich nenne das Brot nur noch Kracherkruste. Noch nie habe ich ein so gutes glutenfreies Brot gebacken, mit so einer knusprigen Kruste und das auch noch ohne Kneten! Toll. Einfach Toll.

Und, durch die lange Gehzeit schmeckt es ein wenig säuerlich nach dem Backen, ein wenig wie ein Sauerteigbrot und die Konsistenz ist auch so. Früher, als ich noch kein Zöli war, kaufte ich nämlich ausschließlich Sauerteigbrot. Jetzt könnt Ihr Euch vorstellen, dass ich mich fühlte wie im siebten Himmel, als ich dieses Rezept fand.

Das erste Mal habe ich es direkt mit unterschiedlichen  Mehlen gemacht. Ich hatte dunkles Mehl und noch dazu hatte ich Kastanienmehl verwendet. Kastanienmehl saugt extrem viel Flüssigkeit und man sollte dann doch 100 ml mehr Wasser nehmen.

Das Traubenkernmehl, das in den Zutaten genannt ist, musst Du nicht unbedingt nehmen. Es ist dafür da, den Teig dunkler zu machen. Und oh ja, es ist auch sehr gesund.

Du kannst das Rezept in unendlich vielen Varianten backen. Das habe ich auch schon gemacht. Ich habe es auch schon mit Kürbiskernen, Sesam, Hanfsamen, Flohsamen, etc gebacken. es ist immer toll geworden. Die knetest Du dann gegen Ende der Knetphase unter.

Die Mehl-Zusammensetzung habe ich auch bei jedem Mal variiert. Mal mit einem Teil Kastanienmehl wie oben beschrieben, mal mit Quinoa, Buchweizen, Hirse. Ich habe aber jedes Mal so um die 300 Vollkorn-Brotmehl verwendet und dann die anderen Mehle dazugenommen.

Das Brot lässt sich super einfrieren. Ich backe immer 2 – 3 Brote und friere dann die Brot-Scheiben ein. Das Brot hält sich auch über mehrere Tage und schmeckt immer noch saftig und lecker. Das ist ja bei glutenfreien Broten ein Problem in aller Regel.

Unten im Rezept über den Zutaten stehen 2 wichtige Anmerkungen für die Wassermenge und eine Vollkorn-Version. Bitte unbedingt lesen. 

glutenfreies Kracherkrusten-Brot ohne Kneten - JETZT AUCH ALS VOLLKORN-VARIANTE

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MENGE
1 Brot
VORBEREITUNG
5 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
50 Minuten
RUHEZEIT
10-18 Stunden
SCHWIERIGKEIT
einfach

ZUTATEN

  • 350 g glutenfreies Mehl (gerne auch dunkles Brotbackmehl)
  • 150 g weitere glutenfreie Mehle wie Buchweizen, Quinoa, Kastanie, Teff, ...
  • 1ELTraubenkernmehl
  • 0.5TLTrockenhefe oder 4 Gramm Frischhefe
  • 1TLSalz
  • 500mlWasser lauwarm
  • 1StückBräter mit Deckel
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

GENERELLES ZUM TEIG UND DER WASSERMENGE:
Durch das häufige Nachbacken von Euch, was mich natürlich sehr freut, hat sich etwas herausgestellt. Je nach Mehl wird unterschiedlich viel Wasser für den Teig benötigt. Der Teig muss wenn er fertig gerührt ist, eine recht dicke und feste Konsistenz haben. Gebt das Wasser einfach nach und nach dazu und nicht alles auf einmal. So vermeidet Ihr, dass Ihr einen zu flüssigen Teig bekommt. Evtl. benötigt Ihr je nach Mehl halt nur die halbe Menge. 

Du musst das Mehl nicht in der Konstellation zusammenstellen wie ich es tue. Du kannst auch nur 500 g bspw. dunkles glutenfreies Mehl nehmen. Es schmeckt halt einfach aromatischer durch die verschiedenen Mehlsorten. Nimm einfach das Mehl das Du gut verträgst und das Dir schmeckt!

ACHTUNG! VOLLKORN-VERSION
Wenn Du mit reinem glutenfreinen Vollkornmehl backst, dann brauchst Du weniger Wasser. Das Vollkornmehl saugt  nicht so stark wie die herkömmlichen glutenfreien Mehle. Fang einfach mit 200 ml Wasser-Zugabe an und schau, wie der Teig reagiert und die Konstistenz ist. 

Da das Vollkornmehl meist ein Mix aus Buchweizen, Reis, Quino und Hirse ist, empfehle ich für die Vollkorn-Variante des Kracherkrusten-Brots nur 500 g glutenfreies Vollkornmehl zu verwenden und keine weiteren Sorten mehr zu addieren.

Inzwischen backe ich das Brot meist mit 750 g Mehl und 1 TL Hefe.

Hier die Basiszutaten wie ich es immer backe:

ZUBEREITUNG

  1. 1. Grundsätzlich ist zu bemerken, dass man für 500 g Mehl normalerweis 500 ml lauwarmes Wasser nimmt. Jetzt gibt es aber Mehle die extrem stark saugen und andere, die weniger Flüssigkeit saugen. Also gib das lauwarme Wasser nach und nach dazu und nicht alles auf einmal. Immer ein wenig Wasser dazu geben und rühren und nach der Teigkonsistenz schauen und dann weiter machen. Der Teig muss recht fest sein. Kastanienmehl saugst z. B. sehr stark und glutenfreies Vollkornmehl eher weniger stark.

    Du kannst also ganz einfach selbst die Mehlmenge erhöhen. Inzwischen nehme ich immer 750 g Mehl, 750 ml lauwarmes Wasser und 1 TL Trockenhefe.

    Kracherkrusten-Brot glutenfrei ohne Kneten

    Für die Zubereitung mischst Du erst alle trockenen Zutaten, dann kommt das Wasser dazu und Du rührst dann einen Teig an. Das kannst Du von Hand mit einem Kochlöffel machen. Oder natürlich mit der Küchenmaschine oder dem Thermomix (der auch eine Küchenmaschine ist - hihi).

    Gib das lauwarme Wasser nach und nach dazu, bitte nicht alles auf einmal. Durch das Feedback von vielen Leser konnte ich feststellen, dass die Mehlsorten so derart unterschiedlich das Wasser aufsaugen, dass es wirklich ratsam ist, das lauwarme Wasser nach und nach zuzugeben. Also immer so 100 ml dann kneten oder rühren, dann wieder Wasser und wieder kneten (mit der Maschine) oder rühren. So lange, bis ein recht fester Teig entsteht. Der Teig darf nicht flüssig sein!!! Auf keinen Fall flüssig, er muss realtiv fest sein, Du willst ihn ja später formen.

    Wenn Du Kürbiskerne, Sonneblumenkerne oder andere Körner, Samen oder Kerne dazu geben möchtest, mach das relativ am Ende der Kneterei. Sonst könnten Dir die Samen brechen.

    Einfach alles gut kneten oder mit dem Kochlöffel verrühren. Nimm am besten eine Schüssel mit Deckel. Sobald Du fertig vermischst hast, machst Du den Deckel drauf und lässt das Brot bei Zimmertemperatur circa 18 Stunden stehen (16 oder 20 Stunden sind auch ok).

    Kracherkrusten-Brot glutenfrei ohne Kneten

    Dann bemehlst Du Deine Arbeitsplatte sehr gut und gibst den Teig drauf. Jetzt ziehst Du den Teig an 4 Seiten heraus und schlägst ihn wieder ein. Bitte nochmal wiederholen.

    Kracherkrusten-Brot glutenfrei ohne Kneten Kracherkrusten-Brot glutenfrei ohne Kneten

    Nun bringst Du den Teig in den von Dir gewünschte Form. Aber bitte ganz sanft, nicht drücken oder schlagen.

    Kracherkrusten-Brot glutenfrei ohne Kneten

    Bemehle ein Küchentuch und legen den geformten Teig dort auf. Hast Du ein Gärkörbchen, dann verwende das. Wenn nein, nimm einfach eine Schüssel und lege das Tuch samt Teig ein und bedecke ihn. Deckel auf die Schüssel und lass den Teig jetzt nochmal für circa 3 Stunden gehen.

    Kracherkrusten-Brot glutenfrei ohne Kneten

    Kracherkrusten-Brot glutenfrei ohne Kneten

    Den Backofen so heiß wie er kann aufheizen. Bei mir ist das 280 Grad. Wenn Deiner nur 250 Grad kann auch gut.
    Für das Backen brauchst Du eine Form mit Deckel oder einen Topf mit Deckel, es kann auch ein Bräter oder Römertopf sein.
    Stecke die Form mit Deckel in den Backofen während des Aufheizens.

    Sobald geschehen, nimmst Du die sehr heisse Form aus dem Ofen und setzt den geformten Teig in die Form, machst den Deckel drauf und backst bei geschlossenem Deckel 30 Minuten. Dann backst Du das Brot noch einmal 10 Minuten bei offenem Deckel.

    Hast Du 750 g Mehl genommen einfach die Backenzeiten auf 35 und 15 Minuten erhöhen, bei mir klappen die Zeiten immer gut. Aber Achtung, ich backe auch bei 280 Grad. Vielleicht musst Du auch 20 Minuten bei offenem Deckel backen, das wirst Du sehen.

    Nach dem Backvorgang das Brot aus der Form nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.

    Wenn Du es probierst, weißt Du warum ich es "Kracherkruste" nenne.

    An dieser Stelle noch einmal besonderen Dank an Trudel.

    Hier noch ein paar Impressionen von verschiedenen Kracherkrusten (No Knead Breads), die ich schon gebacken habe.

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147 Kommentare

  1. Eva 19. September 2018 um 12:58 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    ich probiere nun das zweite Mal, das Brot zu backen und schäme mich ein wenig, eingestehen zu müssen, dass es nicht klappt. Der erste Versuch landete gestern im Mülleimer, der zweite wartet nun im Gärkorb darauf, in drei Stunden in den Ofen geschoben zu werden. Dennoch weiß ich aufgrund der Teigkonsistenz schon jetzt, so wie bei Dir wird das nicht gelingen. Ich möchte aber nicht aufgeben, daher wollte ich Dich fragen, welchen Fehler ist wohl gemacht haben könnte…

    Ich habe für den zweiten Versuch verwendet:
    100g Maisstärke
    70g Kastanienmehl
    70g Hirse – mit dem Hochleistungsmixer vermahlen
    260g Vollreis – mit dem Hochleistungsmixer vermahlen
    20g Pfeilwurzelstärke (Mengenangabe lt. Packung)
    1/2 TL Trockenhefe
    1 TL Salz
    ca. 420ml Wasser (nach und nach zugeschüttet, entsprechend Deiner Hinweise)

    Der Teig hat zwar ein wenig an Volumen zugenommen, wurde aber über die Dauer von fast 18 Stunden nicht wesentlich größer. Außerdem war die Konsistenz eher mit brüchigem Mürbteig zu vergleichen als mit geschmeidigem Brotteig.

    Die Hefe hatte ich vorher „getestet“. Also einen Teil aus der Packung mit Zucker in lauwarmem Wasser aufgelöst und gesehen, ob es schäumt, da ich sichergehen wollte, dass es klappt, weil ich sonst immer mit Frischhefe backe.

    Hast Du eine Idee, woran es liegen kann?

    Viele Grüße
    Eva

    • Kochtrotz 25. September 2018 um 14:19 Uhr - Antworten

      Liebe Eva, welches Bindemittel nutzt du noch außer der Pfeilwurzelstärke und wie warm ist das Wasser? Noch eine Frage, worin geht der Teig? Aus welchem Material die Schüssel? Viele Grüße Steffi

      • Eva 25. September 2018 um 22:26 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi,

        Oh je, ich habe nur die Pfeilwurzelstärke benutzt – da fehlt wohl noch etwas? (ich bin ganz neu im Thema „glutenfrei“ und hatte die Kommentare hier so gelesen, als würde ein Bindemittel reichen) Das Wasser war „handwarm“, die Schüssel aus Glas.
        Denkst Du, man kann das Rezept auch mit Frischhefe ausprobieren?

        Viele Grüße
        Eva

        • Eva 27. September 2018 um 20:22 Uhr - Antworten

          Hallo Steffi,

          Entschuldigung, ich muss mich korrigieren. Die erste Version hatte ich in der Glasschüssel, den zweiten Versuch in einer Metallschüssel. Meine bisherigen Brote (mit Gluten) hatte ich immer in diesen Schüsseln. Macht es bei glutenfreien einen Unterschied?

          Viele Grüße
          Eva

          • Kochtrotz 6. Oktober 2018 um 18:49 Uhr - Antworten

            Liebe Eva, manche Metallschüsseln sind nicht gut für glutenfreien Teig. Ich konnte aber seit Jahren nicht herausbekommen was der tatsächliche Grund ist. Rostfrei sind nämlich alle. Viele Grüße Steffi

        • Kochtrotz 6. Oktober 2018 um 18:46 Uhr - Antworten

          Liebe Eva, ja Du kannst das Rezept auch mit Frischhefe backen. Das klappt super. Viele Grüße Steffi

          • Eva 7. Oktober 2018 um 23:22 Uhr - Antworten

            Guten Abend Steffi!
            Vielen lieben Dank für den Hinweis! Wieviele Anläufe Du wohl gebraucht hast, um das mit den Metallschüsseln herauszufinden?
            Dann starte ich mich demnächst wohl meinen nächsten Versuch mit Frischhefe und in einer Glasschüssel. Reicht die Pfeilwurzelstärke aus oder brauche ich noch etwas zusätzlich als Bindemittel?
            Viele Grüße, Eva

            • Kochtrotz 8. Oktober 2018 um 5:52 Uhr - Antworten

              Liebe Eva, das hat ne Weile gedauert, in der Tat 😉 . Ich würde ein zweites Bindemittel dazu nehmen. Da hast Du es einfacher mit dem Dosieren. Lieben Gruß Steffi

  2. Tanja 5. September 2018 um 14:45 Uhr - Antworten

    Hallo,ich bin Anfänger und hab jetzt in den Kommentaren was von Xanthan gelesen,im Rezept ist das aber nicht vermerkt,für mich etwas verwirrend,ich hätte es jetzt einfach nach Rezept gebacken..also braucht man Xanthan zwingend?

    • Kochtrotz 13. September 2018 um 12:56 Uhr - Antworten

      Liebe Tanja, das kommt etwas auf das verwendete Mehl an. Nimmst du eine Fertig-Mehlmischung, brauchst Du keins. Da ist schon alles drin. Mischst Du die Mehle selbst, dann brauchst Du ein Bindemittel wie bespw. Xanthan. Viele Grüße Steffi

  3. Selina 5. Juni 2018 um 12:29 Uhr - Antworten

    Hallo,würde gerne dieses Rezept ausprobieren ,habe aber leider keine Bräter 😕 Funktioniert das auch mit etwas anderem? oder einfach mit blech und backpapier oder pizzastein?

    Lg Selina

    • Kochtrotz 6. Juni 2018 um 10:06 Uhr - Antworten

      Hallo Selina, Du kannst das Brot auch im Stahltopf, auf dem Stein oder auf dem Blech backen. Viele Grüße Steffi

  4. Britta 22. März 2018 um 22:20 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    da ich noch Laie auf dem glutenfreien Backhimmel bin, würde mich interessieren, was du für ein Hauptmehl verwendest ( Hirse, Reis, Mais)??
    Da die Mehlsorten ja nicht ganz günstig sind, möchte ich ungern etwas zusammen mischen oder zu viele verschiedene Mehle zusammen vermengen was nicht passt!

    • Kochtrotz 22. März 2018 um 22:29 Uhr - Antworten

      Hallo Britta, ich verwende gerne Hirse, Sorghum, Teff, Buchweizen und Reis. Mais nehme ich eher selten. Das ist aber auch alles Geschmackssache. Hilft dir das? Viele Grüße Steffi

  5. Birgit 3. Februar 2018 um 23:22 Uhr - Antworten

    Hallo ihr Lieben und vor allem liebe Steffi! Heute habe ich das ultimativ beste Resultat erzielt nach langem probieren. Ich halte mich an Steffis Vorgaben, füge jedoch zu dem Salz noch ca 1 Tl Brotgewürz von Alnatura hinzu und je 1Tl Xanthan und 1 Tl Flohsamenschalen. Das Resultat: außen knusprig, innen frisch und locker und vor allem: lecker! SAUlecker!!!! Und es ist genau wie Steffi schreibt, egal welches Mehl ihr nehmt, seit behutsam mit dem Wasser. Der Teig klebt, darf aber nicht zu flüssig sein, sonst fließt er in die Breite. Auch zu viel Hefe dürft ihr nicht nehmen. 1Tl Trockenhefe reicht. Probiert es, es lohnt sich. Ich habe alle Kauf- Optionen probiert und jahrelang bei Querfood hoch und runter bestellt, dieses Brot hier toppt alles!! Guten Appetit!

    • Kochtrotz 5. Februar 2018 um 19:15 Uhr - Antworten

      Liebe Birgit, ich führe gerade ein Freudentänzchen auf 😍😍😍. Super! Herzliche Grüße Steffi

  6. Birgit 3. Januar 2018 um 14:33 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    habe es 2x versucht, bekomme es aber nicht hin. Irgendwie klappt das mit der Wassermenge nicht. Habe mich da rangetastet, aber entweder der Teig war noch zu trocken oder viel zu klebrig. Daraufhin habe ich wieder Mehl dazu und es wurde zu hart und ist bereits vor dem Backen auseinander gebröckelt und das Brot war nach dem Backen zu hart und ist zerbröselt. Das mit den 4 Enden rausziehen ging bei beuden Versuchen nicht- entweder zu klebrig und nass oder eben zu trocken. Ich würde es so gern hinkriegen!!! Außerdem geht der Teig nicht. Habe Trockenhefe genommen.
    Hast du zu Beidem noch Tipps bitte? Genommen habe ich eine Backmischung in angegebener Menge, dazu Buchweizenmehl, Kokosmehl und Traubenkernmehl in angegebener Menge.
    Liebe Grüße Birgit

    • Kochtrotz 4. Januar 2018 um 10:17 Uhr - Antworten

      Hallo Birgit, der Teig ist schön klebrig. Wie alt ist die Trockenhefe denn? Viele Grüße Steffi

      • Birgit 5. Januar 2018 um 11:53 Uhr - Antworten

        Die war neu gekauft. Ich versuche es nochmal, muss nur noch Mehl kaufen. Vielleicht hab ich gedacht er sollte nicht klebrig sein und zuviel Mehl genommen. Werde berichten. Danke dir.

        • Kochtrotz 5. Januar 2018 um 11:55 Uhr - Antworten

          Lieb Birgt, ja leider ist der glutenfreie Teige sehr klebrig. Viel Glück für den nächsten Versuch. Alles Liebe Steffi

          • Birgit 23. Januar 2018 um 9:33 Uhr - Antworten

            So liebe Steffi, ich bin jetzt 2 Versuche weiter und geb nicht auf! So richtig hoch geht der Teig nicht, dafür in die Breite. Meist habe ich Probleme damit, ihn in die Form zu bringen weil er auseinander läuft, seit ich ihn nicht mehr so trocken mache. Ich mache übrigens Alnatura Brotgewürz in den Teig, das ist lecker! Insgesamt bin ich jedoch mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Ich denke, ich werde mich dem perfekten Ergebnis immer mehr annähern. Ich gebe nicht auf!!!
            Eins noch, in meinen Teigmischungen ist kein Xanthan oder so enthalten. Muss ich das zufügen und wo krieg ich das? Danke!!! LG Birgit

            • Kochtrotz 23. Januar 2018 um 10:44 Uhr - Antworten

              Liebe Birgit, wenn der Teig weich ist, geht er in die breite laufen. Du kannst dir ganz einfach behelfen. Nimm einfach einen Tortenring und stelle ihn auf die passende Größe. Gib den Laib auf das Backpapier, setze den Tortenring und gib alles in den Topf. Dann kann der Teig nicht mehr breit laufen. Das Problem kenn ich sehr gut und behelfe mir selbst auch so. Viele Grüße Steffi

              • Birgit 23. Januar 2018 um 21:22 Uhr - Antworten

                Danke liebe Steffi, das klingt machbar. Ich versuche es. Liebe Grüße

                • Kochtrotz 24. Januar 2018 um 8:29 Uhr - Antworten

                  Gut Back Birgit!

  7. Carolin Zill 28. November 2017 um 17:01 Uhr - Antworten

    Hallo, das klingt ja superlecker….!! Hätte nur eine frage: welches „dunkle Mehl“ empfiehlst Du? Geht auch Roggenmehl?

    • Kochtrotz 28. November 2017 um 17:56 Uhr - Antworten

      Hallo, das Rezept ist die ein glutenfreies Brot. Roggen ist nicht glutenfrei. Viele Grüße Steffi

  8. Hanna 22. November 2017 um 15:02 Uhr - Antworten

    Och Steffi
    x mal mindestens, habe ich gebacken & immer wider weggeschmissen……deine Rezepte habe ich jetzt ausprobiert….. jetzt kühl. . .UND seht wie ein Brot und duftet herrlich!!!!
    am Abend koste ich. . . . Danke!
    ich lebe allein, und die aufbewahrung ist eine Sache. . .wie am bestem soll ich das machen? weisst vielleicht ein Rad?

    Ganke und umarme Dich
    Anna

    • Kochtrotz 22. November 2017 um 17:10 Uhr - Antworten

      Hallo Anna, zunächst kannst du das nächste mal.auch nur dir Hälfte für dich backen. Das klappt wunderbar. Ansonsten hält sich das Brot einige Tage. Ich selbst lege es mangels Möglichkeiten in ein sauberes Tuch eingewickelt in den kalten Backofen oder in einen Topf oder Keramiktopf, jeweils mit Deckel. Lass es dir schmecken und lieben Gruß und

  9. Christine 17. November 2017 um 9:37 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi
    Das hier ist auch mein allererster Kommentar überhaupt irgendwo!
    Ich habe das Brot (nicht genau nach deinem Rezept, aber nach Zubereitungsart) für meine Schwester und meine Nichte zubereitet. Es wurde der absolute Hammer, sie hatten Tränen in den Augen vor lauter Freude… Ich danke von Herzen für deinen Beitrag…
    Liebe Grüsse Christine

    • Kochtrotz 17. November 2017 um 9:40 Uhr - Antworten

      Oh ist das schön liebe Christine. Ich freue mich sehr. 😍 Lieben Gruß Steffi

  10. Julia 27. Oktober 2017 um 10:37 Uhr - Antworten

    Hallo,

    ich backe das Brot immer mit 500 g Schär B-Mix, 250 g Buchweizenmehl, Traubenkernmehl, Salz, Hefe und ca. 700 – 750 g Wasser.

    Nun gibt es bei uns das Schär Mehl Mix-It hell.
    Kann ich die 500 g B-Mix durch 500 g Mix It hell ersetzen oder muss ich an der Wassermenge etwas ändern?
    (Die 250 g Buchweizenmehl will ich weiterhein nehmen)

    Vielen Dank
    Lg Julia

    • Kochtrotz 28. Oktober 2017 um 9:30 Uhr - Antworten

      Hallo Julia, ich kenne das Mehl nicht. Aber du kennst die Konsistenz deines Teiges. Du kannst also noch Wasser hinzugeben, sollte die Menge nicht passen. Starte erst einmal mit 2/3 der Wassermenge. Viele Grüße Steffi

  11. Nicole d. 12. Oktober 2017 um 10:52 Uhr - Antworten

    Hallo .

    Ich würde das Brot die nächsten Tage backen, würde glutenfreie mehl von schär Brot Mix b, und Dann 20 g kastanienMehl, 50 g Reismehl, würde xyanthan nehmen,oder eher flohsamenschale, ??
    Würde ein 1/2 tl. Xyanthan reichen ?

    Lg Nicole

    • Kochtrotz 12. Oktober 2017 um 10:55 Uhr - Antworten

      Hallo, auf 500 g Mehl nimmst du 5 g Xanthan. Gutes Gelingen und viele Grüße Steffi

  12. Renate 28. August 2017 um 12:08 Uhr - Antworten

    Hallo! Das wird mein erstes glutenfreies Brot. Ich backe es für eine Freundin (sie ist in der Küche nicht die Gedildigste) und habe ein paar Fragen bitte. Kann ich auch nur Buchweizenmehl hernehmen oder schmeckt das dann zu nussig? Wofür ist das Traubenkernmehl? Nur für den Geschmack oder zum Binden? Kann ich da auch Flohsamen hernehmen? Danke im Voraus für die Hilfe!

    • Kochtrotz 28. August 2017 um 12:41 Uhr - Antworten

      Hallo Renate, ja du kannst auch einen Teil Buchweizenmehl nehmen. Das Traubenkernmehl ist für die Farbe und auch sehr gesund. Du kannst auch gerne Flohsamen verwenden. Gutes Gelingen wünsche ich! So eine Freundin wollen bestimmt viele haben, finde ich ganz zu toll! Lieben Gruß Steffi

  13. Bine 15. August 2017 um 18:42 Uhr - Antworten

    Großartiges Brot! Natürlich auch sofort probiert; super super lecker, tolle Kruste.

    Habe es heute gebacken, jetzt bin ich mal gespannt wie es sich nach ein, zwei Tagen noch so macht.

    • Kochtrotz 15. August 2017 um 19:05 Uhr - Antworten

      Das freut mich Bine. Bei richtiger Lagerung hält es sich ganz gut. Viele Grüße Steffi

  14. Nathalie Stangl 11. Juni 2017 um 13:37 Uhr - Antworten

    Hallo,
    Noch nie habe ich irgendwo einen Kommentar abgegeben. Aber heute ist Premiere. Dieses Brot ist der Wahnsinn. Ich kann es noch gar nicht glauben, dass ich echt ein glutenfreies Brot mit Kruste esse! Noch warm und mit Butter – genial. Vielen Dank!

    Nathalie

    • Kochtrotz 11. Juni 2017 um 13:55 Uhr - Antworten

      Liebe Nathalie, dann freue ich mich ganz besonders, dass dieses Brot der Anlass dafür ist! 😍😍😍 Lass es dir schmecken und viele Grüße aus Jamaika
      Steffi

  15. Helene 30. Mai 2017 um 14:13 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    wenn Du von 500g glutenfreiem Mehl ausgehst, wie hier im Rezept, dann soll der Kleber aber schon drin sein, oder? D.h. wenn ich mir selbst eine Mischung mache, dann addiere ich noch die entsprechende Menge an Xanthan o.ä….

    Liebe Grüße von Helene

    • Kochtrotz 30. Mai 2017 um 22:42 Uhr - Antworten

      Hallo Helene, ja ganz genau. Du musst dann noch das Bindemittel addieren.

  16. Sabine 21. Mai 2017 um 20:33 Uhr - Antworten

    Ich bin total begeistert! Was für ein tolles Brot! Könnte es auf der Stelle aufessen. Danke für das Rezept!

    • Kochtrotz 21. Mai 2017 um 21:04 Uhr - Antworten

      Hallo Sabine, yeah – das freut mich sehr! viele Grüße Steffi

  17. judith wirth 27. April 2017 um 16:02 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich hatte schon lange vor, dieses Brot nachzubacken. Heute war es so weit: Leider war der Teig bereits nach dem ersten Gehen sehr trocken und hielt überhaupt nicht zusammen. direkt nach dem Knete war er feucht, aber kompakt (ich hatte sehr darauf geachtet, den Teig nicht zu feucht zu machen, wie du empfohlen hast). Habe ich eventuell trotzdem zu wenig Wasser genommen? Ich habe glutenfreies Fertigmehl verwendet, 350g dunkles, 100g helles sowie 50 g Kastanienmehl. Zusätzlich habe ich noch Kerne beigegeben (ca 100 g). Vielen Dank! Habs übrigens trotzdem ins Rohr geschoben, ist im Moment am Backen:-)

    • judith wirth 10. Juni 2017 um 9:45 Uhr - Antworten

      Hm, scheinbar werden alle Fragen beantwortet, ausser meine.

      • Kochtrotz 10. Juni 2017 um 13:46 Uhr - Antworten

        Welche ist nicht beantwortet Judith? Habe ich etwas übersehen ?

  18. Doris 26. April 2017 um 11:07 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi
    Ich habe das Brot nach deinem Rezept gebacken. Die Kruste ist wirklich toll, der Geschmack auch überzeugend Leider ist es sehr schlecht aufgegangen (offenbar nicht nur bei mir). Etwas mehr Hefe?
    Erstaunt hat mich, dass du zwar von einem Brot ohne kneten sprichst, dann aber die Anweisung gibst: „einfach alles gut kneten“ . (ich kenne „no knead bread“ anders). Ist das allenfalls der Grund, warum es schlecht aufgeht?
    LG Doris

    • Kochtrotz 26. April 2017 um 11:16 Uhr - Antworten

      Hallo Doris, nein die Hefemenge ist richtig. Da muss ich mal in den Text schauen. Das muss bestimmt alles gut verrühren heißen und nicht kneten. Danke für den Hinweis und Gruß Steffi

    • Kochtrotz 26. April 2017 um 11:41 Uhr - Antworten

      Hallo Doris, ich habe mir das eben angesehen. Das „Kneten“ ist ja für Küchenmaschinen angegeben und steht auch genauso im Text. Alle anderen rühren und das steht dort ebenfalls.
      Als Tipp kann ich noch geben, dass die Hefe nicht alt sein darf.

  19. Irene 17. März 2017 um 16:50 Uhr - Antworten

    Das Brot ist gleich beim ersten Mal prima geworden, endlich wieder ein normales Brot, das habe ich vermisst! Danke vielmal für dein Rezept.

    • Kochtrotz 18. März 2017 um 8:40 Uhr - Antworten

      Juhuuuuu! Das freut mich Irene. Viele Grüße Steffi

  20. Dagmar 27. Februar 2017 um 19:24 Uhr - Antworten

    Habe das Brot jetzt zum zweiten Mal gebacken. Zuerst ist es mir misslungen, zuviel Wasser…war aber trotzdem lecker! Und jetzt: ein superleckeres Brot mit Kruste, so richtig zum Beißen, bin total glücklich, das hatte ich schon so lange nicht! Habe mit Koriander, Schabzigerklee und Moringapulver gewürzt- mmmhhh
    Das backe ich jetzt regelmäßig, wird mein Hausbrot!!! Danke!!!

  21. Cora 11. September 2016 um 17:43 Uhr - Antworten

    Sensationell – gleich der 1. Versuch sehr lecker! Vielen lieben Dank.
    Ich werde nächste Woche mal mit einer anderen Mehlmischung weiter experimentieren… Freue mich schon! Gruß von Cora

    • Kochtrotz 12. September 2016 um 22:54 Uhr - Antworten

      Hallo Caro, das ist ja genial! Ich freue mich mit Dir und weiterhin gutes Gelingen. Lieben Gruß Steffi

  22. Franziska 10. September 2016 um 19:07 Uhr - Antworten

    Hallo! Vielen Dank für dieses Rezept. Das Brot hat eine tolle Kruste und sieht genauso aus, wie auf deinen Bildern 🙂 Leider schmeckt es bitter und deshalb schreibe ich. Ich habe 350g gemischtes dunkles Mehl, und 150g Kastanienmehl verwendet, und das gem. Mehl auch zum Formen. Kann der bittere Geschmack vom Kastanienmehl kommen, oder eher von der Mischung? Kenne mich mit dem Geschmack der verschiedenen Mehlsorten nicht aus…. Danke!

    • Kochtrotz 12. September 2016 um 22:52 Uhr - Antworten

      Hallo Franziska, ich denke das liegt an der sehr hohen Menge von Kastanienmehl. Es ist empfehlenswert auf 500 g maximal 100 g davon zu nehmen, aber besser nur 70 g da es so intensiv ist. LG Steffi

  23. Rodi 8. Juli 2016 um 11:38 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, hab deinen Blog zufällig entdeckt, da ich mal wieder auf der Suche nach einem „machbaren“ Brotrezept war und dachte, hm, das probiere ich. Hab gerade den fertigen Krustenkracher probiert und bin total begeistert. Nicht nur sieht es aus wie ein Brot ;-), es schmeckt auch tatsächlich wie eins!!! Hammer! Werde bestimmt das Schwarzbrot auch machen, der Krustenkracher ist schon mal die Nummer 1!

    • Kochtrotz 9. Juli 2016 um 13:44 Uhr - Antworten

      Juhuuuuu liebe Rodi! Das freut mich sehr! Dann drücke ich die Daumen für’s Schwarzbrot! Lieben Gruß Steffi

  24. Julia 11. Juni 2016 um 7:52 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich bin ganz eifrig am Nachbacken/-kochen deiner Rezepte. Nachdem mein Brot nun 12 Stunden gegangen ist, haben sich Tropfen am Deckel abgesetzt und es riecht stark beissend nach Hefe, wenn ich den Deckel abmache. Auch sieht der Teig inzwischen re ht matschig aus, obwohl er gestern Abend super aussah. Ist das normal??
    Vielen lieben Dank und liebe Grüsse
    Julia

    • Kochtrotz 14. Juni 2016 um 8:06 Uhr - Antworten

      Hallo Julia, es kann schon etwas schärfer riechen, aber matschiger Teig ist merkwürdig. Das habe ich selbst noch nie gehabt und auch nicht gehört. Hört sich fast an, als ob es sehr warm war. Das wäre aber nicht schlimm. Einfach backen 😉 Lieben Gruß Steffi

  25. Natalia 7. Juni 2016 um 16:07 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich habe erst vor kurzem deine Seite entdeckt und als erstes das Kracherkrustenbrot ausprobiert. Die Kruste ist echt super lecker geworden. Innen hatte es aber leider kaum Poren, aber ich werde es nochmal probieren. Du sagtest du backst immer gleich 2-3 Brote, aber backst du sie zusammen oder hintereinander? Denn man kriegt doch keine zwei Bräter in den Ofen. Mein Freund sagte nämlich, „280 Grad, den Strom können wir uns nicht leisten “ 😉

    Vielen Dank für das Rezept!

    • Kochtrotz 9. Juni 2016 um 9:09 Uhr - Antworten

      Hallo Natalia, wenn ich mehr Brote backen, dann hintereinander im Bräter oder 2 zusammen auf dem Blech. Dann muss der Ofen nur einmal richtig aufheizen und spart am Ende Strom 😉 Lieben Gruß Steffi

  26. Anonymous 6. März 2016 um 12:57 Uhr - Antworten

    Hi Steffi.
    Ich probierte gerade das erste Mal dieses Rezept aus und der Teig steht jetzt noch 3 Std. Ich befürchte aber jetzt schon, dass es nicht so wie seine wird. Der Teig ist nämlich nach rund 18 std nur um 1/3 aufgegangen, beim aus der Schüssel nehmen war erhoben trocken, unten feucht. Auch das einschlagen hat nicht richtig geklappt, der Teig ist gerissen.
    Kann es daran liegen, dass ich zu viel gerührt habe mit Knethaken und Mixer oder an „zu altem Mehl“? Ich hatte verschiedenes offen, habe hellen Mehlmix von Schar, Teff, Mais und Buchweizen zusammen gekippt und brauchte ca 400 ml Wasser um einen Teig zu erhalten, der wie deiner aussah.
    War das kneten also vielleicht falsch?
    LG Inga

    • Kochtrotz 6. März 2016 um 13:30 Uhr - Antworten

      Hallo Inga, das sind jetzt doch sehr viele Gründe, warum es nicht geklappt hat. Das kann leider alles sein. Ich kann es Dir aus der Ferne leider nicht sagen. Eigentlich gelingt das Brot immer mit fast egal welchen Mehlen. LG Steffi

  27. Martina 1. März 2016 um 17:54 Uhr - Antworten

    Hallo Kochtrotz,
    Das Brot ist ja echt der Knaller. Ich habe seid 1,5 Jahren eine glutenunverträglichkeit.
    Habe schon viel Sorten Brot ausprobiert. Selbstgebacken und gekauft.
    Aber so ein leckeres und aufwandarmes Brot hatte noch nie.
    Und es hat eine tolle Kruste.
    Danke dafür.
    Grüße aus dem Taunus
    Martina

    • Kochtrotz 3. März 2016 um 7:50 Uhr - Antworten

      Hallo Martina! Juhuuuuuu, das freut mich sooooo sehr! Super, super, super 🙂 LG Steffi

  28. Vivva 27. Februar 2016 um 14:06 Uhr - Antworten

    Hi, vielen Dank für dieses Rezept. Ich habe schon vieles ausprobiert aber nichts Glutenfreies kam dem richtigen Brot nach. Ich habe statt dem Buchweizen Mehl das Maismehl verwendet. Das ist ein so tolles Brot geworden das mein Mann und Sohn, die Gluten eigentlich essen, sich darauf gestürzt haben. Wirklich cool!
    Danke! Danke! Danke!

    • Kochtrotz 3. März 2016 um 7:30 Uhr - Antworten

      Hallo Vivva,
      das klingt nach einem großen Erfolg! Da freue ich mich. Viele Grüße Steffi

  29. isa 26. Januar 2016 um 9:39 Uhr - Antworten

    Wow, tolles Rezept! Gut beschieben und wahnsinning tolle Fotos. Ich habe mir diese Seite mal als PDF gespeichert um das Rezept nachzubacken, hoffe das ist in Ordnung… Vielen Dank! 🙂

    • Kochtrotz 30. Januar 2016 um 9:13 Uhr - Antworten

      Das freut mich sehr Isa und klar ist das in Ordnung 🙂 LG Steffi

  30. Petra Bär 14. Dezember 2014 um 13:17 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich werde es aufjedenfall nochmal versuchen u.dann mit weniger Wasser, irgendwann muss es ja mal klappen. Warum ist eigendlich dieses zusammenfalten so wichtig?
    Lg Petra

    • Kochtrotz 15. Dezember 2014 um 15:51 Uhr - Antworten

      HI, gutes Gelingen wünsche ich. Durch das Falten wir es luftiger 🙂 LG Steffi

  31. Petra Bär 13. Dezember 2014 um 12:04 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    es ist so ein alter Bräter von früher. Meine Eltern haben darin ihren Braten zubereitet. Aus Metall halt. Kann es vielleicht auch daran liegen das ich zu viel Flüssigkeit reingebe? Mein Brot sieht ungebacken nicht so fest aus wie deins hier auf den Bildern. Mag es daran evtl. liegen?
    Lg Petra

    • Kochtrotz 14. Dezember 2014 um 12:04 Uhr - Antworten

      Hi, also der Bräter ist schon mal super. Ja, das kann sein. Der Teig sollte recht fest sein. Die Mehle saugen ja alle unterschiedlich viel Flüssigkeit. LG Steffi

  32. Petra Bär 11. Dezember 2014 um 20:31 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    hab das Brot nochmal gebacken und die Kruste ist wieder prima. Es geht schön auf und wird im Bräter gebacken. Den ersten Tag ist es inne noch ganz ok, gibt bei Druck auch leicht nach. Schon am zweiten Tag ist es so ledrig, ich kanns kaum beschreiben. Irgendwie fest und zäh, erinnert mich an Gummi. Die Poren sind eher verdichtet und verklebt. Schon auch irgendwie feucht. Was mache ich nur falsch? Ich vermisse die Luftigkeit und das Weiche und Trockene.
    Hast du eine Idee?
    Lg Petra

    • Kochtrotz 12. Dezember 2014 um 15:11 Uhr - Antworten

      Ohoh, da stimmt was nicht. Das Brot hält sich nämlich super. Die Kruste bleibt natürlich nicht so knackig, das ist klar oder? Aber ledrig wird es nicht und zäh auch gar nicht. Was hast Du für einen Bräter wenn ich fragen darf? Evtl. liegt es ja daran. LG Steffi

  33. Petra B. 4. November 2014 um 15:06 Uhr - Antworten

    Hallo, das Brot ist bei mir leider nicht so geworden wie gehofft. Außen super, leckere Kruste, duftet auch allgemein super lecker und erinnert an Brot. Aber inne ist es so fest und so garnicht locker. Jetzt ist es zwei Tage alt und ich könnte locker einen Nagel damit einschlagen. Wie ein Stein. Mir fehlt da einfach die Frische. Es könnte im ganzen etwas feuchter, weicher und lockerer sein.
    Ich habe glutenfreies Mehl von Sch… genommen und einen Teil Kartoffelmehl, eigendlich wie oben von Dir beschrieben.
    Was mache ich falsch?
    Lg Petra

    • Kochtrotz 5. November 2014 um 10:48 Uhr - Antworten

      Hallo Petra, da bin ich jetzt aber auch überrascht. Das Brot ist eigentlich überhaupt nicht trocken, sondern saftig. Ist der Teig auf das Doppelte aufgegangen? Hast Du es im Topf gebacken? Eigentlich müsste es mit den beiden Mehlen gut klappen. LG Steffi

  34. Anke 15. September 2014 um 13:44 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    mein Brot sieht von außen super aus. Nur geschmacklich würde ich gerne was verändern. Meinst Du ich könnte zu dem Ei da noch etwas vom Sauerteig – Ansatz und etwas Essig mit reingeben? Geschmacklich ist mein Brot leider so fad wie die letzten Male im Backofen oder auch schon im Backautomat. Wenn es nicht ganz frisch ist, also ab dem nächsten Tag muß ich es toasten habe ich festgestellt. Warum kann ich Dein Vollkornbrot mit Kracherkruste nur im Querformat ausdrucken? Bei einem unserer nächsten Backversuche teste ich mal Dein Vollkornbrot mit Kracherkruste – OK? 🙂
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 17. September 2014 um 11:37 Uhr - Antworten

      HI, wenn es fad ist muss mehr Salz rein und evtl. auch Kreuzkümmel oder gemahlener Koriander. Es gibt auch Brotgewürz zu kaufen. LG Steffi

      • Anke 17. September 2014 um 14:36 Uhr - Antworten

        Danke, ich werd mal schauen, wo ich Brotgewürz zu kaufen sehe. LG Anke

        • Kochtrotz 19. September 2014 um 8:13 Uhr - Antworten

          ja guck mal, gibt es eigentlich in den Supermärkten.

  35. Anke 14. September 2014 um 19:03 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    Vollkornbrot (hoffentlich mit Kracherkruste) ist grade im Backautomaten. Diesmal hab ich alles, einschl. der Kruste eingestellt. Leinsamen ist auch drin. Der Automat bäckt heute im Basisprogramm. Erstmal gab es wieder Diskusion, jetzt meint Papa es sei zu wenig Teig. Letztes Mal ist der Automat übergelaufen. Jetzt haben wir ein Rezept für Vollkornbrot mit Backmischung „Brotmix dunkel“ auf 200 g umgerechnet und im Backautomaten untergebracht. Bäckt jetzt 3 Std. Es kann nicht überlaufen. Die Kruste ist auf „dunkel“ eingestellt. Bin schon gespannt, wie es schmecken wird. Hoffentlich verbrennt heut nix. Wäre schade. Ja jetzt muß ich warten und es wird immer noch die Frage gestellt, warum ich „grad glutenfrei“ essen möchte. Auch die anderen Allergien, die ich zu berücksichtigen habe und von denen ich gelesen habe, nimmt meine Mutter nicht wirklich ernst. Sie haut mit Paprika und Zwiebeln um sich, als gäbe es kein anderes Gemüse mehr. Und grade die zwei einschl. Kohl soll ich soo gar nicht essen. Auch Milch soll ich in Zukunft austauschen. Aber auch davon halten meine Eltern nicht wirklich was. „zu teuer“ ist eines ihrer Lieblingsargumente um etwas nicht unbedingt kaufen zu müssen. Erstmal egal. Ich hab heute durchgesetzt, daß mein Brot (Vollkornbrot) gebacken wurde. Wenn auch vom Brotbackautomaten – und – mit vielen Fragen und warums verbunden. Ganz kleine Verbesserungen gibt es auch schon. Was mich angeht. Jetzt muß nur noch meine Laune wieder so gut werden wie früher. Ohne gleich aus der Haut fahren. Auch wenn Papa zum x.ten Mal nix gehört oder was falsch verstanden hat. Drück die Daumen, daß die gute Laune wieder zur Regel wird, mein Gewicht weiter sinkt und es mir weiterhin wieder einfach nur gut geht. 🙂
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 17. September 2014 um 11:34 Uhr - Antworten

      Ich drücke die Daumen! Hab Geduld mit ihnen 😉

  36. Anke 11. September 2014 um 13:49 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    also deshalb wird mein Brot mit der Backmischung für dunkles Brot oder Vollkornbrot immer so spintig. Es braucht weniger Wasser als eigentlich draufsteht – ok probier ich bei nächster Gelegenheit aus. Ich muß in Zukunft allergiebedingt ganz auf glutenfrei umstellen. Habe ich gestern gelesen. Der Schreck über all das andere, was da noch so stand, steckt mir jetzt noch drin. Hab Dir gestern auf den ersten Schreck hin schon eine Mail geschrieben. Wußte erstmal nicht recht weiter und hab mir alles von der Seele geschrieben. Ich hoffe, es macht Dir nix aus. Jetzt muß ich alles zugehörige natürlich erst noch besorgen – meine Mutter zum Einkaufen bewegen. Sonst hab ich heute nicht wirklich was verträgliches zum Abendessen zu Hause. Meine Vorräte im Punkto glutenfrei sind aufgebraucht und selber backen möchte meine Mutter jetzt nicht. Mal sehen, was sich so machen läßt.Heute und für die nächste Woche ohne zu backen – und bitte wenns geht ohne Blattsalat. 🙁 🙂
    Liebe Grüße Anke

  37. ginette 14. Juli 2014 um 11:26 Uhr - Antworten

    hallo steffi,
    danke für das tolle rezept – sieht „GLUSCHTIG“ aus! ich möchte das unbedingt ausprobieren!

    leider habe ich zum thema „römertopf zum brotbacken wässern oder doch nicht?“ auch mit deinem tollen google-link keine wirklich schlüssige antwort gefunden :-). muss ich denn nun wässern oder nicht? oder anders herum gefragt: wässerst du deinen römertopf?

    und muss ich bei der von dir angegebenen glutenfreien mehlmischung denn zusätzlich noch bindemittel beigeben oder nicht? in deinem rezept steht nix…

    danke und schöne grüsse aus zürich, ginette

    • Kochtrotz 14. Juli 2014 um 21:27 Uhr - Antworten

      Hallo Ginette, ich habe selbst gar keinen Römertopf sondern einen aus Gußeisen. Ich würde ihn auf jeden Fall wässern.
      Nein, wenn Du eine Mehlmischung nimmst, ist das Bindemittel eigentlich immer drin.
      LG Steffi

      • ginette 14. Juli 2014 um 22:14 Uhr - Antworten

        danke – habe grad festgestellt, dass ich auch keinen richtigen römertopf habe. nur so ein deckelloses pane-teil :-(. steht seit 10 jahren unbenutzt im keller. nun ja, werde wohl morgen zuerst beim elch vorbeischauen und mir einen gusseisentopf anschaffen müssen. der teig ist in mache. habe noch ein wenig johannnisbrotkernmehl dazugetan, weil ich plusminus halb fertigmischung halb andere mehle genommen habe.

        • Kochtrotz 14. Juli 2014 um 22:44 Uhr - Antworten

          Ginette, Du kannst das Brot auch ohne Topf backen. Die Kruste wird dann einfach nicht sooooo knackig. Lass es einfach bei den Zeiten und back es ohne wenn Du je nix passendes findet. 🙂

  38. Birgit 30. Juni 2014 um 18:42 Uhr - Antworten

    Steffi, ich bin unsagbar begeistert!!!!! Bin jetzt seit ca. vier Wochen betroffen und wäre fast am Thema „Brot“ verzweifelt. Egal ob gekauft oder selbst gebacken, nichts wirkte und schmeckte wie Brot

    • Kochtrotz 1. Juli 2014 um 10:39 Uhr - Antworten

      Jaaaaaaa geht doch oder? Das Brot schmeckt mir bis heute selbst soooooo gut. 😉

  39. Conny 7. Februar 2014 um 18:47 Uhr - Antworten

    Hi Steffi! Mir ist das Brot im Bräter auch sehr gut gelungen. Bin überrascht von der Kruste! Leider war das Brot aber schon am nächsten Tag sehr fest und ist leicht zerbrochen. Woran kann das liegen? Ich habe 200 g glutenfreie Mehlmischung (Mais mit Guarkernmehl), 100 g Kastanienmehl, 100 g Kartoffelstärke und 100 g dunkles Hirsemehl verwendet. Hast du eine Idee? Oder ist das Brot nur zum Direktessen geeignet? Viele Grüße,
    Conny

    • Anonymous 7. Februar 2014 um 21:56 Uhr - Antworten

      Ich denke, zu wenig Kartoffelmehl, Anteil sollte mindestens 30%-40% betragen, Bindemittel muss dann auch für 500 gr vorhanden sein, nicht nur in den 200 gr Maismehl.
      Als Bindemittel nehme ich auf 500 gr glutenfreies Mehl ( inclusive Kartoffelmehl ) ca 30 gr Lupinenmehl ( statt Sojamehl -garantiert nicht genmanipuliert- ) . Brauche dann auch kein Guakern-, Johannisbrotkernmehl oder Xanthan. Weiterhin ist meiner Ansicht nach auch der Kastanienmehlanteil zu hoch, sollte max. 10 % betragen.
      Leider ist es aber auch eine Tatsache, dass Brote ohne Backenzyme oder Emulgatoren, sehr schnell hart werden.
      Gruss Robert

      • Kochtrotz 10. Februar 2014 um 17:57 Uhr - Antworten

        Hallo Robert,
        also wenn sie Kastaniemehl so gerne mag, warum denn nicht. 😉
        Mit dem Binder sehe ich ähnlich. Alles weitere hatte ich schon weiter oben geschrieben.

        LG Steffi

    • Kochtrotz 10. Februar 2014 um 17:56 Uhr - Antworten

      Hallo,
      ich gebe für die Feuchtigkeit ja immer noch Zucchini, Karotte, ganz Körner dazu. Dann passiert das nicht.

      LG Steffi

    • Kochtrotz 10. Februar 2014 um 17:56 Uhr - Antworten

      Ach ja, ich sehe gerade, Du hast zu wenig Bindemittel.
      Fraglich auch wieviel Flüssigkeit verwendet wurde und welche.

  40. Conny 16. Dezember 2013 um 13:30 Uhr - Antworten

    Wie sieht das denn mit dem Histamin in diesem Brot aus? Das geht doch eigentlich gar nicht bei Histaminintoleranz, oder??

    • Kochtrotz 16. Dezember 2013 um 14:22 Uhr - Antworten

      Ich verstehe die Frage nicht so ganz. Du weißt schon Conny, dass die HIT sehr individuell ist oder? Also kannst Du Dir die Frage leider nur selbst beantworten in diesem Falle.
      Warum sollte es „eigentlich gar nicht“ gehen?

      • Conny 18. Dezember 2013 um 12:08 Uhr - Antworten

        Na,weil es so lange gehen muss und Sauerteig ist doch ein Gärprodukt wo sich sehr viel Histamin bilden kann oder bin ich auf dem falschen Dampfer?

        • Kochtrotz 18. Dezember 2013 um 12:26 Uhr - Antworten

          Nein bist Du nicht Conny.
          Viele vertragen das Brot.
          Ach die HIT ist also so ne individuellem Bitch. Echt blöd.
          Ich fürchte, da hilft nur ausprobieren.

          LG Steffi

  41. Manu 7. November 2013 um 20:51 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,
    Heute zum ersten mal gebacken, beim mehl habe ich alles möglich zusammengeschüttet, leinsamen , sonnenblumenkerne dazu, ein tl sauerteig…..das brot ist der absolute kracher !!!!!
    Sensationell
    Ich bin so froh deinen blog gefunden zu haben, endlich ein glutenfreies Brot das schmeckt !
    1000x Danke für Deine tollen rezepte

    • Kochtrotz 8. November 2013 um 10:13 Uhr - Antworten

      Hallo Manu,
      ja das Brot ist der KRACHER in doppeltenm Sinne 🙂 🙂

      Viele Spass in meinem Blog.
      Steffi

  42. Rhabarbara 22. Oktober 2013 um 11:59 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    ich will heute mal dein Kracherkrustenbrot backen. Was nehme ich denn zum Binden, wenn ich selber mein Mehl mahle? Im Rezept steht ja nichts :-O. Oder braucht es kein Bindemittel?

    • Kochtrotz 22. Oktober 2013 um 12:21 Uhr - Antworten

      Hi Rhabarbara,

      was hast Du da?
      Du kannst eigentlich alles nehmen über Johannisbrotkernmehl, Guarkernmehl, Pfeilwurzelstärke oder Xanthan.
      Und ja doch doch, Du brauchst den Kleber 🙂 unbdingt.

      • Rhabarbara 29. Oktober 2013 um 10:26 Uhr - Antworten

        Super, Pfeilwurzelstärke hab ich da. Ich wollte das Brot mit Hirsemehl backen. Wie viel Pfeilwurzelstärke brauche ich denn für ein Brot?
        Ich danke dir schon einmal sehr für deinen immerwährenden EInsatz, die Welt der Intoleranten genußvoll und damit schöner zu machen 🙂

        • Robert 29. Oktober 2013 um 20:52 Uhr - Antworten

          Hallo Rharbarbara,

          ich nehme bei 500 gr Mehl 1 TL Johannisbrotkernmehl, ich denke bei Pfeilwurz reicht dies auch.
          Ich empfehle dir beim glutenfreien Mehl auch einen Teil des Mehles durch Kartoffelmehl= -stärke oder Maisstärke zu ersetzen ( ca 30%), wird lockerer.
          Gruss Robert

          • Kochtrotz 30. Oktober 2013 um 13:27 Uhr - Antworten

            Hallo Robert.
            Danke für die Hilfe.
            Lieben Gruß Steffi

        • Kochtrotz 30. Oktober 2013 um 12:26 Uhr - Antworten

          Hallo,
          die Menge steht immer auf der Packung der Pfeilwurzelstärke, ich weiß nicht ob das differiert.

          LG Steffi

  43. Sabine 13. Oktober 2013 um 10:05 Uhr - Antworten

    Hallo, ich habe das Brot gebacken und ich bin mehr als begeistert. Endlich wieder mal was zu beißen :o) Die Kruste ist super geworden und das Brot schmeckt wirklich klasse.
    Danke Sabine :o)

  44. Anonymous 5. Oktober 2013 um 9:49 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    Was ist mit „Jetzt ziehst Du den Teig an 4 Seiten heraus und schlägst ihn wieder ein.“gemeint und muss einRömertopf gewässert werden?
    Liebe Grüße Astrid

  45. Robert 16. September 2013 um 17:12 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    ist das glutenfreie Mehl im Rezept ein sortenreines Mehl oder eine Mehlmischung mit Stärkemehl (Mais- oder Kartoffelstärke) und einem Kleber(Johannisbrotkern- oder Guarkernmehl)?
    Ich glaube, die Bezeichnungen werden oft nicht klar verwendet!?

    Gruss Robert

    • Kochtrotz 19. September 2013 um 8:46 Uhr - Antworten

      Hallo Robert,

      Du kannst das Mehl nehmen was auch immer Du magst. Das ist damit gemeint.

      LG
      Steffi

  46. Katalin 6. September 2013 um 22:02 Uhr - Antworten

    Es ist der Wahnsinn!!!Sofort gelungen, sieht köstlich aus,duftet herrlich und schmeckt und schmeckt und schmeckt!! Danke fürs Rezept und super Beschreibung der Zubereitung!

    • Kochtrotz 9. September 2013 um 8:17 Uhr - Antworten

      Hallo Katalin,
      das freut mich. Toll, dass es sofort gelungen ist.

  47. Anonymous 3. September 2013 um 14:03 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    weißt Du zufällig, ob ich auch „richtiges“ Sauerteigbrot (mit Reissauerteig) auf diese Weise backen kann oder funktioniert das nur mit Hefe?
    Viele Grüße
    Rosi

    • Kochtrotz 3. September 2013 um 16:16 Uhr - Antworten

      Hallo Rosi,
      das kannst Du mit Backferment backen und dann geht es ohne Hefe. Es gibt glutenfreies Backferment auf Quiona-Basis im Bioladen oder Reformhaus zu kaufen.

      LG
      Steffi

      • Anonymous 4. November 2013 um 22:22 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi,
        es muss gar nicht ohne Hefe gehen ;). Ich mag nur Sauerteigbrot recht gerne und wenn das noch eine vernünftige Kruste hätte, wäre es perfekt.
        Liebe Grüße
        Rosi

        • Kochtrotz 6. November 2013 um 10:55 Uhr - Antworten

          Hallo,
          dann versuch doch dieses Rezept mit Sauerteig.
          Müsste doch eigentlich klappen.
          LG Steffi

  48. Max 29. August 2013 um 14:47 Uhr - Antworten

    P.S. wie meinst du das mit dem Salz und der Hefe? Steht doch in deinem Rezept drin, dass man das verwenden soll.

  49. Max 29. August 2013 um 14:47 Uhr - Antworten

    welches Mehl verwendest du denn? Im Rezept steht nur „glutenfreies Mehl“.
    Ich überlege zudem, ob der Teig bei mir eventuell gar nicht aufgeht. Ich benutze die Hefe von Dr. Oetker, ist in so kleinen grünen Tütchen.
    Anfangs habe ich gar nichts dabei gedacht, weil das Rezept ja eh ungewöhnlich ist und das Brot fast ’nen ganzen Tag geht. Aber wenn ich mir deine Bilder angucke und die Größe deines Brotes sehe, fällt mir doch auf, dass der zu Anfang angerührte Teig sich während des Gehens nicht vermehrt. Das sollte doch eigentlich schon so sein, oder?
    Viele Grüße
    Max

    • Kochtrotz 29. August 2013 um 16:39 Uhr - Antworten

      Hallo Max,

      ich nehme immer andere Mehlsorten.
      Du kannst nehmen was Dir schmeckt oder auch verschiedene Mehle mixen.
      Der Teig nimmt in etwa das doppelte Volumen an.

      Wenn das Volumen nicht mehr wird über Nacht, dann stimmt was nicht.

      LG
      Steffi

  50. Bea 28. August 2013 um 23:14 Uhr - Antworten

    Hallo!

    Danke für dieses tolle Rezept!
    Ich habe es mit normalen Mehlen gebacken, es ist super lecker!
    Obwohl es mir irgendwie nicht genug aufgegangen ist. Lag aber vielleicht an zu wenig Wasser.
    Der 2. Versuch geht grade!

    LG Bea

    • Kochtrotz 20. September 2013 um 9:17 Uhr - Antworten

      Super. Das freut mich. „Normales“ Mehl hat ein ganz anderes Wasser-Verhältnis als glutenfreies Mehl. Aber ich sehe schon, Du kriegst das hin 🙂

      LG
      Steffi

  51. Max 28. August 2013 um 18:09 Uhr - Antworten

    Hallo,
    es ist mir schon fast ein bisschen unangenehm, dass ich der einzige bin, der da solche SChwiergiekeiten hat, aber ich backe das Brot gerade zum 4. mal und obwohl ich die Wassermenge bei jedem weiteren Versuch weiter reduziert habe, wird der Teig bei immer noch nicht so, wie er soll. Nach wie vor ist mein Teig ziemlich klebrig und nicht ausreichend fest, zumindest nicht so fest, dass man ihn gut formen/kneten könnte.
    Ich nehme ca. 400 g Teffmehl, 200g glutenfreie Mehlmischung (hell), ca. 150g Amaranthmehl, ca. 650 ml. Wasser.
    Zuvor habe immer ungefähr 400g Teff, 250g glutenfreie Mehlmischung, 50g Kastanienmehl genommen. Ich habe mit einem Mehl-Wasser-Verhältnis von 1:1 angefangen. 700 g Mehl, 700 ml Wasser. Da hatte ich eine richtige Pampe. Danach habe ich die Menge des Mehls erhöht und das Wasser um ca, 50 ml reduziert. Beim letzten Mal konnte ich den Teig nach dem Gehen sogar zu einem Laib formen, allerdings nur sehr mühsam, der Teig war immer noch nicht fest genug.
    Was mache ich falsch?
    Zu meinem Vorgehen: Ich mische erst Mehl,Salz und Hefe (1 Tl Hefe, 1 El Salz, 1 El, Traubenkernmehl) und gieße Schubweise das lauwarme Wasser dazu (zwischendurch rühre ich mit dem Mixer). Anschließend rühre ich so 2,3 Minuten.
    Danke schonmal
    Grüße
    Max

    • Kochtrotz 28. August 2013 um 19:42 Uhr - Antworten

      Hallo Max,

      ooooooooooooch, das ist ja schrecklich, dass das Brot nicht gelingt 🙁
      Ich kann Dir zu Teffmehl leider gar nix sagen, da ich es so gar nicht vertrage.

      Grundsätzlich kann ich sagen, gib soviel lauwarmes Wasser dazu, dass Du einen sehr zähen Teig erhälst.

      Was ich auch noch sagen kann, Hefe und Salz zusammen vertragen sich nicht immmer gut.

      Ich drücke die Daumen!
      Gutes Gelingen,
      alles Liebem,
      Steffi

  52. Regine Sauer 7. August 2013 um 13:37 Uhr - Antworten

    DANKEEEE für die ausführliche Antwort und die Tipps Steffi. Dann kann ja nix mehr schief gehen… ;-))ich werde Dir berichten wie es mir gelungen ist ;-))
    LG Regine

  53. Regine 6. August 2013 um 7:10 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich möchte unbedingt Dein Brot backen, dass sieht sooo lecker aus ;-)).
    Habe aber noch eine Frage wegen der Mehlzusammensetzung. Ich habe das glutenfreie 4-Korn-Mehl von Werz Zuhause, das besteht aus Hirse, Reis, Mais & Buchweizen. Kann ich das als „Mehl glutenfrei“ verwenden??? Und dann noch z. B. Teff-/Soja- oder Quinoamehl verwenden? Was verwendest Du für ein Mehl (dunkles Brotbackmehl??)???
    Lieben Dank & Grüße
    Regine

    • Kochtrotz 6. August 2013 um 7:17 Uhr - Antworten

      Hallo Regine,

      ja das kannst Du nehmen. Ich nehme genau dieses Mehl auch immer für mein Vollkornbrot.
      Ich werde die Tage das Rezept für das Kracherkrustenbrot in Vollkorn-Ausführung online stellen.
      Ich schreib Dir schnell, wie es mir gut gelingt. 500 g Werz-Vollkornmehl, 1 El Traubenkernmehl (das macht das Brot dunkel), keine weiteren Mehle aber ordentlich Salz und die Hefe. Dann fang mal mit 300 ml Wasser an und gib je nach Konsistenz des Teiges noch mehr Wasser zu, sollte er nach dem Kneten noch zu fest sein. Das Vollkornmehl nimmt nicht so viel Wasser auf wie das normale glutenfreie Mehl. Das hab ich jetzt nach 3x Backen festgestellt.
      Ich würde an Deiner Stelle erstmal keine weiteren Mehle addieren wie Teff, Quinoa, etc. Mach das evtl. erst, wenn es Dir gut gelingt, dann arbeite das Rezept für Dich aus. 🙂

      Viele Grüße
      Steffi

  54. Anonymous 4. August 2013 um 11:12 Uhr - Antworten

    Hallo, vielen Dank für das Rezept, das Brot sieht sehr lecker aus, leider hat das Nachbacken bei mir nicht so optimal geklappt, der Teig wurde nicht fest. Das war sone richtige Suppe, die ich darauslöffeln konnte. Hast du’ne Idee, was ich falsch gemacht habe?
    Viele Grüße
    Max

    • Kochtrotz 4. August 2013 um 21:18 Uhr - Antworten

      Das Mengenverhältnis Mehl:Wasser stimmt nicht.

    • Kochtrotz 4. August 2013 um 21:18 Uhr - Antworten

      Wäre es möglich, dass Du Dich vermessen hast? Welches Mehl hast Du genommen?

  55. Anonymous 2. April 2013 um 17:32 Uhr - Antworten

    Hi Steffi,
    backste deine Brote nacheinander oder auch schon mal 2 gleichzeitig in einem Backofen?(Ich weiß, du hast 2-wie außerordentlich praktisch!!! Hast du schon mal den Tupper Ultra genommen( darf ja nur bis 250 Grad erhitzt werden.

    Liebe Grüße
    Gaby

    • Kochtrotz 2. April 2013 um 18:40 Uhr - Antworten

      Hi Gaby,

      ich habe keinen Ultra. Ich hab überhaupt nix von dieser Marke. Man kann durchaus 2 Brote in einem Ofen backen, warum auch nicht. Also kann ich sogar 4 Brote gleichzeitig backen oder 8 weil mit Umluft passen auch 8 rein 🙂

      Liebe Grüße
      Steffi

  56. Anonymous 16. März 2013 um 10:53 Uhr - Antworten

    hey vielen dank es ist der absolute hammer 🙂
    lg mel

    • Kochtrotz 16. März 2013 um 11:23 Uhr - Antworten

      HiHo,
      unbestreibar hast Du Recht!
      Der absolute Hammer!

      🙂 🙂 🙂

  57. Annemarie 15. März 2013 um 10:07 Uhr - Antworten

    Hallo Kochtrotz
    Wouw, das Brot sieht ja richtig lecker aus…
    Ich werde es sicher mal nachbacken, mit Steamer-Backofen ist das ideal.
    Liebe Grüsse

    • Kochtrotz 16. März 2013 um 11:20 Uhr - Antworten

      Hi, was meinst Du mit Steamer-Backofen? Hast Du so eine Düse da drin, die Wasser pustet?
      Dann musst Du mir unbedingt berichten, wie es geworden ist. Ich hab nämlich auch so einen Backofen und nutze die Funktion bislang nicht zum Brotbacken.

      Lieben Gruß
      Steffi

  58. Mathias Conrad 13. März 2013 um 10:20 Uhr - Antworten

    Schaut ja richtig lecker aus…. so ganz nach meinem Geschmack.
    Ein so aufwandsarm zu backendes Brot habe ich bislang noch nicht gesehen, daher werde ich das natürlich umgehend ausprobieren!

    • Kochtrotz 13. März 2013 um 13:34 Uhr - Antworten

      Hallo Mathias,

      Man braucht einfach nur Zeit und ich würde fast behaupten wollen, es ist gelingsicher :))

      Viel Spaß beim Brotbacken und liebe Grüße, Steffi

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