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Buchweizen-Brötchen ohne Hefe, glutenfrei

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Inzwischen wurden die Brötchen sooft nachgebacken, was mich sehr freut. Du kannst Di mit allen möglichen Mehlen backen wie mein Leser und ich festgestellt haben. Kamut war schon dabei, Kastanienmehl mit anderem Mehl gemixt, anstatt Sonnenblumen wurden Haferflocken genommen.

Lass Deiner Kreativität einfach freien Lauf und würze auch nach Herzenslust.  

Buchweizen ist ein Histamin-Liberator. Er wird teilweise gar nicht vertragen und teilweise sehr gut. Wir vertragen Buchweizen bislang super.
Ich achte aber auch immer auf sehr gute Qualität. Das scheint gerade bei Buchweizen so einiges auszumachen. Ich hatte auch schon mal sehr günstigen, den vertrugen wir nicht.  

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Buchweizenbrötchen ohne Hefe, glutenfrei in 35 Minuten auf dem Tisch 🙂

DIESES REZEPT IST

Bewerte jetzt mein Rezept!
Vorbereitungszeit 5 Min.
Zubereitungszeit 30 Min.
Arbeitszeit 35 Min.
Schwierigkeit babyleicht
Portionen 12 Stück

Zutaten
  

  • 500 g Buchweizenmehl
  • 1 Packung Weinsteinpulver
  • 2 TL Pfeilwurzelstärke
  • 1 TL Salz
  • 50 ml Öl
  • 500 ml Mineralwasser mit viel Kohlensäure
  • 100 g Sonnenbumenkerne

TAUSCH-ZUTATEN

Heute hab ich mich mal in Buchweizen-Brötchen versucht. Sie sind direkt gelungen. Sowas ist immer super. Für die Form der Brötchen hab ich einfach ein 12er Muffin-Blech genommen. Der Teig ist unformbar wie ich finde :). Der Clou an diesen Brötchen - sie sind in 35 Minuten auf dem Tisch und das auch noch selbst gemacht! Wollt Ihr die Brötchen nur für 2 frisch backen, dann reicht das halbe Rezept locker.

Anleitung
 

  • Buchweizen-Brötchen ohne Hefe Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Alle trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und durch mischen. Vor allem die Pfeilwurzelstärke muss sich gut verteilen. Dann nach und nach alle feuchten Zutaten dazugeben. Den Teig mit den Knethaken und dem Handrührgerät oder Küchenmaschine sehr gut durchrühren. Von Hand geht natürlich auch. Den Teig in 12 Bällchen formen. Entweder auf ein Backblech mit Backpapier setzen oder eben eine Muffin-Form nehmen. Dann kann der Teig nicht verlaufen. Buchweizen-Brötchen ohne Hefe 25 - 30 Minuten backen und schon sind sie fertig. Die Brötchen werden kompakt aber auch etwas luftig. Wir waren sehr zufrieden. Das Geniale ist, man kann sie eben schnell noch Sonntag morgens frisch backen. Den Rest hab ich jetzt eingefroren. Man kann sie prima wieder aufbacken, schmecken wie frisch gebacken. Das haben wir inzwischen auch schon ausprobiert. Buchweizen-Brötchen ohne Hefe
Hast du dieses Rezept ausprobiert? Lass es deine Freunde auf Instagram wissen!Erwähne @kochtrotz oder benutze den Hashtag #kochtrotz! durch klicken.

139 thoughts on “Buchweizen-Brötchen ohne Hefe, glutenfrei

  1. Schuppine sagt:

    Hallo, die Buchweizen-Brötchen sind der Hammer! Ich probiere verschiedene Varianten aus, um die verträglichste für mich zu finden. Wenn ich die Pfeilwurzelstärke gegen Xanthan ersetze, wieviel muss ich dann nehmen? LG

    1. Kochtrotz sagt:

      Hallo Schuppine,
      das freut mich sehr. Du kannst auf 500 g Mehl circa 3 – 5 g Xanthan verwenden und dann aber gut kneten.
      Viele Grüße
      Steffi

  2. Karin sagt:

    Hallo,

    das Rezept hat sich sehr einfach nachvollziehen lassen, hat auch alles recht gut geklappt.
    Aber die Brötchen hielten nicht zusammen, sie sind auseinander gefallen,wie ein Sandbrötchen
    aus dem Sandkasten meiner Tochter.
    Sorry, werde ich nicht nochmal probieren.
    Gruß Karin

    1. Kochtrotz sagt:

      Hallo Karin,
      das Rezept ist über die Jahre ja bei allen gut gelungen. Was für ein Buchweizenmehl hattest Du denn?
      Viele Grüße
      Steffi

      1. Karin sagt:

        Hallo Steffi,
        ich habe ganz normales Buchweizenmehl verwendet, welches nimmst du?
        Wenn es bei den anderen funktioniert ist es ja in Ordnung.
        Gruß Karin

        1. Kochtrotz sagt:

          Hallo Karin,
          ich nehme auch kein anderes.
          Viele Grüße
          Steffi

  3. Daniela sagt:

    Hallo Steffi. Wie kann ich denn bitte die Pfeilwurzelstärke ersetzen???

    1. Kochtrotz sagt:

      Hallo Daniela,
      mit den herkömmlichen Bindemitteln Xanthan, Guarkern- oder Johannisbrotkernmehl.
      Viele Grüße
      Steffi

  4. Klaudia sagt:

    Danke für das tolle Rezept. Meine Brötchen sind richtig toll geworden. Ich hab halb Kichererbsenmehl und halb Einkornmehl und nur die halbe Menge gemacht. Die schmecken oberlecker und sind wirklich easy. Ich hab sie auch mit nassem Löffel geformt, funktioniert tadellos

    1. Kochtrotz sagt:

      Das freut mich total liebe Klaudia!

  5. Anja sagt:

    Vielen lieben Dank für das tolle Rezept! Habe die Brötchen ohne Muffinform gebacken; mit einem nassen Löffel lassen sie sich prima formen. Schmecken toll und haben ne super Konsistenz!
    Lg Anja

    1. Kochtrotz sagt:

      Liebe Anja,
      das ist auch ne tolle Idee mit dem Löffel! Danke für diesen Tipp <3.
      Viele Grüße
      Steffi

  6. Daniela sagt:

    Habe die Brötchen einmal mit Flohsamenschalen und einmal mit Pfeilwurzelstärke gemacht. Erstmal: Sie schmecken sehr gut, vielen Dank also für das Rezept! Aber: Beide Male war der Teig laut Stäbchentest noch nicht fertig (klebrig). Vielleicht stimmt auch die Temperatur vom Backofen bzw. dem Thermometer nicht. Beim ersten Versuch waren sie nach 35 Minuten außen sehr hart (sie waren sogar schon am Schrumpfen), aber innen noch klebrig (bei 200 Grad laut Thermometer), und beim 2. Versuch waren sie nach 25 Minuten bei niedrigerer Temperatur (ca. 150 laut Thermometer) außen grenzwertig (schon etwas zu braun/hart wie ich fand), und innen aber immer noch klebrig. Aufgehen hätten sie auch etwas mehr können, denke ich. Ich habe mich an die Mengen im Rezept gehalten.
    Deswegen zwei Fragen: 1. Wie lange soll man den Teig denn rühren? Habe nur sehr kurz gerührt (vielleicht eine Minute), weil anderswo stand, je mehr man rührt, umso mehr geht die Luft/Kohlensäure verloren und der Teig geht nicht mehr auf. Du schriebst aber, sehr gut rühren, was länger und intensiver klingt.
    Und 2. Kann es sein, dass bei glutenfreiem Brot der Stäbchentest gar nicht funktioniert? Hast Du es bei Deinen Brötchen mal getestet? Dazu gibt es nämlich auch widersprüchliche Info im Netz.
    Viele Grüße!

    1. Kochtrotz sagt:

      Hallo Daniela, den Teig bei diesem Rezept bitte nur so kurz als möglich rühren. Ja, der Stäbchentest klappt bei glutenfreien Backwaren meist nicht, die die Teige sich erst beim abkühlen vollständig binden.
      Viele Grüße
      Steffi

      1. Daniela sagt:

        Hallo Steffi,
        danke für Deine Antwort! Ich habe dieses Mal ein 500g-Brot aus dem Teig gebacken, aber die Zutaten noch etwas verändert (ein Löffel Kokosmehl; Leinsamen und Ei statt Pfeilwurzelstärke, statt Kohlensäurewasser Zitronensaft und Natron, Butter statt Öl). Es ist super geworden und bisher mein Lieblingsbrot von diversen glutenfrei-Backversuchen. Habe das Mehl sogar vorher eingeweicht, weil das die Antinährstoffe reduzieren soll.
        Danke nochmal für Dein schönes Rezept, was dazu inspiriert, auch einfach mal etwas auszuprobieren.
        Liebe Grüße von Daniela

        1. Kochtrotz sagt:

          Oh wow liebe Daniela! Das klingt es klasse und Danke für Dein Feedback!
          Viele Grüße
          Steffi

  7. Anja sagt:

    Mhmm lecker! Aus der Not heraus musste ich heute ein bisschen improvisieren. 300g Buchweizenmehl und 200g Gramm Teffmehl. Hanfsamen anstatt Sonnenblumen und gem. Flohsamenschalen statt der Pfeilwurzelstärkeund.
    Ich fand sie so sogar noch besser, irgendwie saftiger!

    Ein tolles unkompliziertes Rezept!

    1. Kochtrotz sagt:

      Hallo Anja,
      das ist ja super! Hey, Deine Improvisation hat sich gelohnt! Ich freue mich mit Dir!
      Lieben Gruß
      Steffi

    2. Kochtrotz sagt:

      Das hast Du super improvisiert liebe Anja!
      Ganz liebe Grüße
      Steffi

  8. Tom sagt:

    Hallo Die Angabe bei „Weinsteinpulver “ Eine Packung ist mir unklar . wieviel ist eine Packung ??

    1. Kochtrotz sagt:

      Lieber Tom,
      es ist eine handelsübliche Packung sie liegen zwischen 19 und 21 g soweit ich weiß.
      Viele Grüße
      Steffi

  9. Carina sagt:

    Tolles und einfaches Rezept, hat klasse geschmeckt, auch meinem Kind. Wir werden das öfter machen und immer mal wieder mit verschiedenen Gewürzen variieren . Danke sehr!

    1. Kochtrotz sagt:

      Ach wie mich das freut liebe Carina!
      Viele Grüße
      Steffi

  10. Birgit Witzany sagt:

    Habe es eben als Brot mit Germ mit Kürbiskernen, Sesam und Pistazien gebacken, habe einen je einen Löffel Brotgewürz und Backmalz hinzugefügt, was soll ich sagen – perfekt!

    1. Kochtrotz sagt:

      Das klingt auch sehr lecker liebe Birgit.
      Viele Grüße Steffi

    2. Carina sagt:

      Habe gerade vergessen zu erwähnen, dass wir die Sonnenblumenkerne weggelassen haben, da wir keine hatten. War aber auch ohne sehr sehr lecker. Und sind richtig schön aufgegangen.

      1. Kochtrotz sagt:

        Ah damals war ich noch nicht soweit mit meinem Wissen. Die Sonnenblumenkerne können sich in Verbindung mit Backpulver grün färben. Das ist nicht schädlich, sieht aber alles andere als gut aus. Vielleicht doch besser andere Kerne nehmen? 😉 Lieben Gruß Steffi

  11. Lidi sagt:

    Bin begeistert! Hab die Brötchen spontan in der Früh vor der Arbeit gebacken. Hatte statt Pfeilwurz Chiasamen (in Wasser) und hab etwas Einkornmehl dazugemischt. Babyeinfach – wie du geschrieben hast 🙂 Danke!

    1. Kochtrotz sagt:

      Thihi liebe Lidi, babyeinfach ist ein toller Begriff. Klasse, dass sie dir so gut gelungen sind und schmecken. Viele Grüße Steffi

  12. Sabrina T. sagt:

    Hallo. Ich muss noch etwas dazufügen, da ich gestern einen Eintrag hinterlassen habe.

    Habe die Brötla gestern wieder gemacht, mit Frischhefe. Diesmal hatte ich Sonnenblumenkerne. Es schmeckt OHNE SONNENBLUMENKERNE VIEL BESSER!!! Mit schmecken die Brötchen herb und leider nach gar nichts. Sesam empfehle ich! Und ich hab eine ganze Hefe genommen.

    ? Tschüss Sabrina

  13. Sabrina T. sagt:

    Hallo!
    Die „Brötla“sind wirklich sehr lecker! Ich back sie allerdings mit Frischhefe und mach sie in die gefettete Muffinform. Hatte aber keine Sonnenblumenkerne nur Sesam, war geschmacklich sehr sehr lecker!
    Meine Familie liebt sie! Grüße aus Franken

    1. Kochtrotz sagt:

      Liebe Sabrina,
      das freut mich!
      Lasst sie euch schmecken.
      Viele Grüße Steffi

  14. Heike sagt:

    Hallo, Brötchen gerade aus der Muffinform genommen. Sind sehr gut geworden. Wir finden den Buchweizen geschmacklich etwas herb. Hat jemand schon andere Mehlsorten genommen?
    Danke im voraus.

    1. Kochtrotz sagt:

      Liebe Heike, dieses Rezept klappt am allerbesten mit Buchweizenmehl. Viele Grüße Steffi

  15. Thea Röhlke sagt:

    Komme gerade neu hinzu und bin soooop glücklich hier prima Anleitungen und Rezepte zu finden.
    Habe Lactose und Glutenunverträglichkeit, bisher.
    Auch die Kommentare sind für mich sehr hilfreich.
    Vielen Dank für diese tolle Seite. Ich werde dort intensiv stöbern und mir das Leben jetzt etwas leichter machen.

    1. Kochtrotz sagt:

      Liebe Thea, dann erst einmal „herzlich Willkommen“ hier bei mir und KochTrotz. Fühl dich wohl und viel Spaß beim Stöbern. Viele Grüße Steffi

  16. Sandra U sagt:

    Gerade ausprobiert und frisch aus dem Ofen verkostet – extrem gut!
    Bei mir gibts die Weckerl mit Kürbiskernen 🙂

  17. Katrin Unger sagt:

    Hallo!
    Ich würde gerne die Brötchen nachbacken, vertrage aber aufgrund von meiner HIT kein Buchweizenmehl. Kann ich auch 250g Hirsemehl und 250g Reismehl verwenden? Wenn ja, brauche ich dann zusätzlich Xanthan? Vielen Dank im Voraus.
    LG Katrin 🙂

    1. Kochtrotz sagt:

      Hallo Katrin, das weiss ich nicht. Die Brötchen habe ich so noch nie gebacken. Das müsstest du probieren. Viele Grüße Steffi

  18. Eileen sagt:

    Hallo,
    ich möchte die Brötchen gerne backen,habe aber bessere Erfahrungen mit Hefe gemacht.Brote,die Backpulver enthalten,schmecken wie Topfkuchen.Kann ich statt Backpulver auch frische Hefe nehmen,und wenn,wieviel?LG Eileen

    1. Kochtrotz sagt:

      Hao Eileen, klar kannst du Hefe nehmen. Das ist ein Rezept für alle, die keine hefe vertragen. Viele Grüße Steffi

  19. Cornelia Roth sagt:

    Hallo, vielen Dank für das tolle, unkomplizierte Rezept. Habe die Pfeilwurzelstärke durch die gleiche Menge Johanisbrotkernmehl ersetzt und da ich kein kohlensäurehaltiges Mineralwasser im Haus hatte, habe ich dieses durch dunkles, alkoholfreies Bier ersetzt. Ausserdem noch Kurkuma für eine schönere Farbe zugegeben. Sind sehr schön aufgegangen und auch locker geworden. DANKE! LG Conny

    1. Kochtrotz sagt:

      Liebe Cornelia, das klingt ja sehr gut! Tolle Ideen hast du da ??. Viele Grüße Steffi

  20. Katja sagt:

    Hallo

    Vielen Dank für das tolle Rezept. Habe Tapiokastärke verwendet. Ging einwandfrei. Werde es mal als Brot probieren. LG Katja

    1. Kochtrotz sagt:

      Super Katja, das freut mich. Viele Grüße Steffi

  21. CC Treestrong sagt:

    Hallo Kochtrotzin ;-), ich finde es großartig, dass ich immer wieder bei dir auf dem Blog lande. Egal, nach welchem Rezept ich suche – Du hast eine Lösung. Dafür ein großes DANKE!! Du erleichterst mein Leben echt enorm…
    Bin sehr froh, dass Du Deine Rezepte als Buch rausbringst und ich bald Geburtstag habe ; -)!! Viele Grüße und bitte mach weiter so!!

    1. Kochtrotz sagt:

      Hallo. Das ist ja witzig, dass du immer wieder hier landest. ? In den Büchern sind dann noch mal andere Rezepte. LG Steffi

  22. Anonymous sagt:

    Hi

    sind super geworden, aber Buchweizen ist sehr bitter. Werd mal schauen womit man das verbessern kann.

    Lg

    1. Kochtrotz sagt:

      Hallo, es gibt ganz verschiedenen Qualitäten von Buchweizen. Auch sehr milden gibt es. Lass dich da einfach Mal beraten. Du kannst auch ein anderes verträgliches Mehl beimischen. LG Steffi

  23. Anika sagt:

    Hallo Steffi,
    heute gab´s bei mir zum Oster-Sonntag Brötchen!
    Vielen Dank für das Rezept! Ohne das und deine Ermutigung kreativ zu sein, hätt ich das nie hinbekommen!
    Habe folgende Zutaten verwendet: (für 6 Brötchen)
    200 g Hammermühle Mehl-Mix hell (besteht aus Kartoffelstärke, Maisstärke, Maismehl, Reismehl, Guarkernmehl)
    50 g Kastanienmehl
    statt Sonnenblumenkernen Reisflocken
    noch einen ordentlichen TL Flohsamenschalen gemahlen

    Ergebnis:
    lecker Brötchen! erstaunlich gut aufgegangen und fluffig
    (im Gegensatz zu meinem Kürbis-Brötchen Versuch;-), muss wohl wirklich am Hirsemehl gelegen haben)
    im Geschmack könnten sie noch etwas mehr Kraft brauchen (mehr Kastanienmehl?!), vielleicht auch einfach etwas mehr Salz

    Frohe Ostern!

    1. Kochtrotz sagt:

      Jupiiiiduuuuu – super – ich freu mich! Danke Dir auch für die Liste mit den Zutaten, da freuen sich andere Leser immer. Ich bin auch ein großer Fan von Kastanienmehl 🙂 Frohe Ostern und Gruß Steffi

      1. Anika sagt:

        Schmecken auch super aufgetoastet am nächsten Tag. Muss sagen, bin begeistert.
        Überlege auch wirklich ein Brot davon zu machen.
        Eine kurze Frage noch: wie bäckst du die eingefrorenen Brötchen auf?
        Direkt aus dem Tiefkühler in den Ofen? Bei wie viel Grad, wie lange?

        1. Kochtrotz sagt:

          Ich stecke sie meist für 10 – 15 Minuten bei 200 Grad Ober-Unterhitze in den Ofen. Ach ja, gefroren 🙂

          1. Anika sagt:

            Okay, prima, vielen Dank. Frühstück morgen gerettet;-)

    2. Anika sagt:

      Hab sie heute nochmal mit 150 Mehl Mix und 100 Hirsevollkornmehl gemacht. Sonst alles wie oben. Lecker, Hirse ist ja immer so ein Bisschen süßlich, aber nicht der Kracher.
      Empfehle auf jeden Fall die mit Kastanienmehl eher, die waren super!
      Brauchen auf jeden Fall kürzer imOfen als die mit Kastanienmehl- die können 5- 10 Minuten länger vertragen.

  24. Gabi sagt:

    Hallo Steffi, bin gerade wieder mal am Stöbern in Deinen genialen Blog mit den noch genialeren Rezepten… 🙂 … wenn ich Brötchen (mit Glutenmehl) mit Backpulver mache, werden sie immer etwas fest und kompakt… nehme allerdings auf 500g Mehl auch keine 500ml Mineralwasser, sondern nur 300 ml… kann es daran liegen… ??… allerdings würde mir der Teig mit 500 ml Wasser völlig davon laufen und das gäbe keine Brötchen mehr… kannst Du mir einen Tip geben was ich falsch mache… ??… bzw wie sie fluffiger werden… ??
    Liebe Grüßle…
    Gabi

  25. Julia sagt:

    Hallo 🙂 vielen dank für das tolle Rezept! Durch einige unverträglichkeiten ist meine Ernährung sehr eingeschränkt und durch candida Befall nun noch mehr. Umso mehr war ich erleichtert endlich wieder verträgliche hefe,Zucker und glutenfreie Brötchen genießen zu können <3 vielen dank die Brötchen sind sehr lecker und einfach!

    1. Kochtrotz sagt:

      Hallo Julia, perfekt – da freue ich mich. LG Steffi

  26. Mina sagt:

    Huhu! Die Brötchen sind auch bei mir super leckerst geworden!
    Habe dinkelmehl, buchweizenmehl und Haferflocken verwendet.
    Möchte dir an dieser Stelle auch sagen, dass deine Seite ganz wunderbar ist, und ich schon einige Rezepte ausprobiert habe!
    Alles Liebe aus Wien,
    Mina

    1. Kochtrotz sagt:

      YES! da freue ich mich und Danke für das schöne Kompliment. LG Steffi

  27. Alexandra Rühle sagt:

    Heute gebacken – gleich gegessen! Lecker! Vielen Dank für das tolle unkomplizierte Rezept!

    1. Kochtrotz sagt:

      Aber immer gerne doch <3

  28. Bibibing sagt:

    Auf wieviel Grad backt man die Brötchen?

  29. Lisa sagt:

    Ich fasse es gar nicht, dass ich so unkompliziert Buchweizenbrötchen oder -brot backen kann!
    Es hat einfach geklappt!
    Und schmeckt so guuut!
    Tausend DANK fürs Rezept!

    1. Kochtrotz sagt:

      Ach das freut mich sehr Lisa! 😉

  30. Marion sagt:

    Ich habe kein Guakernmehl zuhause. Kann ich dies weglassen oder ersetzen? Durch was dann? Was macht Guakernmehl mit dem Backgut?

    1. Kochtrotz sagt:

      Es klebt den Teig zusammen. Es muss ein Kleber rein. Alternativ: Johannisbrotkernmehl, Pfeilwurzelmehl oder Xanthan.

  31. Anonymous sagt:

    Ich habe die Brötchen auch ohne Guarkernmehl und stattdessen mit Amaranthpops zubereitet – köstlich! Interessant war für mich, dass die Brötchen – abhängig von der Buchweizenmehlsorte – immer von unterschiedlicher Konsistenz waren…. Mit Buchweizenvollmehl waren sie meistens ziemlich flüssig.

    1. Kochtrotz sagt:

      Hallo und ja, das kann ich auch nur bestätigen 😉

  32. Viola sagt:

    Guten Morgen, danke für das Rezept…habe sie gerade zum Frühstück gegessen, waren gut, aber habe leider Olivenöl genommen…gibt aber besseres dafür :).
    Habe aber noch etwas Honig und selbstgemachten Joghurt hinzugefügt, war gut und sehr sättigend! Grüße Viola

    1. Kochtrotz sagt:

      Wow, hört sich toll an und nächstes Mal einfach ein anderes Öl. Schönen Sonntag, Steffi

  33. Frau Sonntag sagt:

    Mein erster glutenfreier Backversuch und gleich gelungen – obwohl ich das Guarkernmehl durch Ei ersetzt habe, das Öl durch Butter und 1/3 des Mineralwassers durch Apfelsaft:)
    Lecker.
    Und macht mir auf jeden Fall die Umstellung auf glutenfrei leicher!

    1. Kochtrotz sagt:

      Das ist ja super Frau Sonntag! Freut mich!

    2. Frau Sonntag sagt:

      Was gut funktionierte, wie ich fand:
      Luftdicht aufbewahren und dann morgens mit einem Mini-Schuss Flüssigkeit (Milch/Wasser/Saft) für 45 Sekunden in die Mikrowelle oder ein paar Minuten in den Ofen…Warm, weich und wirklich wieder lecker.

      Gerade ist die 2. Versuch im Backofen.

      1. Kochtrotz sagt:

        OH super Frau Sonntag, danke für die Infos! Schönen Sonntag, Steffi

  34. Aline sagt:

    Die Brötchen sind unglaublich! Tausend Dank für dieses super Rezept!
    Denkst du, man könnte den Teig auch zum Brotbacken nutzen? Hast du eine Idee, wie lange es in einer Kastenform bräuchte?

    1. Kochtrotz sagt:

      Hach, da freue ich mich doch.
      Ob man daraus ein Brot backen kann, weiß ich auch nicht so genau. Ich bin mir nicht sicher, ob das von der Konsistenz her gut wird. Ich würde evtl. ein kleineres backen. Man rechnet für 250 Gramm Mehl etwas 45 Minuten Backzeit und für 500 g ca. 60 Minuten. LG Steffi

    2. Aline sagt:

      Steffi, tausend Dank für deine schnelle Antwort. Ich hab es ausprobiert. Und siehe da: es gibt ein köstliches veganes, Hefe – und Glutenfreies Brot! Juhu!!!! Nach 3 Jahren ohne Brot kann ich nun morgens wieder normal frühstücken!
      Steffi, du bist wunderbar! Danke für deinen Blog und dein unerschöpfliches Engagement

      1. Kochtrotz sagt:

        Hallo Aline, ach wie toll, das ist ja wirklich gut zu wissen. Ich glaube, ich back auch mal eins.

  35. Silke sagt:

    Kann ich das Guarkernmehl durch irgendwas ersetzen? Johannisbrotkernmehl, Traubenkernmehl,…?

    1. Kochtrotz sagt:

      Ja kannst Du Silke. Aber bitte kein Traubenkernmehl das funktioniert nicht. Aber JBKM geht Super.

    1. Kochtrotz sagt:

      Diese Form, die verfolgt mich 😉 😉

  36. steffi sagt:

    Die Brötchen sind soooo super!! Die einzigen, die ich bisher vertrage. DankeDankeDanke 🙂

    1. Kochtrotz sagt:

      Ach das freut mich Steffi! Sehr gerne, genau dafür mach ich ja meinen Blog, damit nicht nur ich alles mögliche wieder vertrage und es mir immer besser geht, sondern Euch auch!

  37. Rajani Dhire sagt:

    Hallo ich hab das Rezept grad entdeckt aber mich auch gleich wieder ein bisschen geärgert. Ich hab nämlich weder Weinsteinpulver noch Guarkernmehl zur Hand. Und Kohlensäure mag ich überhaupt nicht. Was kann ich statt dieser 3 Zutaten nehmen?

    1. Kochtrotz sagt:

      Sorry, aber da musst Du entweder einkaufen oder was anderes Backen.

  38. Anke sagt:

    Ja, steht drin. Aber so dicht unter dem Bild, ich hab´s beim ersten Lesen auch überlesen.
    Ich muß meinen Buchweizen aufbrauchen. Nur Müsli ist langweilig. Cooles Rezept. Bäckst Du dann auch auf 200 Grad Ober – Unterhitze? Du hast oben nur was von Backofen vorheizen geschrieben. Ich back dann auch bei 200 Grad Ober- Unterhizte.
    Liebe Grüße Anke

    1. Kochtrotz sagt:

      Hallo Anke,
      dann muss ich das mal korrigieren gehen!
      Ich habe auf Ober- Unterhitze gebacken, so wie es im Rezept steht.
      Danke für den Tipp.
      Steffi

  39. Tina sagt:

    Bei wieviel Grad werden die gebacken ? Heißluft oder Ober-/Unterhitze ?

    1. Kochtrotz sagt:

      Steht alles im Rezept Tina.

    2. Anke sagt:

      Hallo Tina,
      mach´s wie ich. Ich heize den Backofen auf 200 Grad Ober – Unterhitze vor und backe dann auf 200 Grad für 35 bis 40 Minuten. Viel Glück. Anke
      Guck ab der 30. Minute ab und zu in den Ofen.

      1. Kochtrotz sagt:

        Genau so mach ich es auch!

  40. Jojo sagt:

    Hallo!
    Versuche seit Samstag (zusätzlich zu meiner 90 %tigen Rohkosternährung) glutenfrei zu leben, da ich evtl. Gluten nicht vertrage. Die Umstellung ist für mich jetzt etwas schwierig, da ich als Bruker-Vollwertlerin morgens mein Frischkorngericht und hin und und wieder einen Scherz selbstgebackenes Vollkornbrot mit Butter sehr schätze.
    Da mich also die Lust auf ein Brot überfallen hat, habe ich heute nach einem glutenfreien Brot gesucht und promt dieses Rezept entdeckt.
    Während der Zubereitung wollte ich dann irgendwie lieber ein herzhaftes Brot und hab spontan eingeweichte getrocknete Tomaten in Stücke geschnitten und die mit Pizzagewürz und Olivenöl dazugegeben.
    Da ich kein Guarkernmehl habe, nahm ich das einzige, was ich hatte und mir sinnvoll erschien: Leinsamenschalen. Das Mehl habe ich aus 100 g Hirse und 400 g Buchweizen frisch gemahlen.
    Es ist sehr lecker geworden und wird bestimmt bald mal wieder gemacht. Danke dafür.

    1. Kochtrotz sagt:

      Hallo Jojo,
      ooohhh mjaaammm das hört sich aber gut an was Du da geazubert hast.

      Toll.

  41. Manfred Ruch sagt:

    Hallo! Danke für dieses einfache und wirkungsvolle Rezept. So konnte ich meiner Lebensgefährtin mit Weizenmehl/Hefe/Gluten-Verbot was Leckeres zaubern. Und sie hat nochmal so was gegessen wie ein Käsebrötchen. Mir haben sie auch ganz gut geschmeckt. Und das Schöne ist: Man kann prima experimentieren. Viele Grüße
    Mailfred

    1. Kochtrotz sagt:

      Ach das freut mich. Ja genau, mit diesem Basis-Rezept kann man wunderbar experimentieren.

  42. Anonymous sagt:

    Hallo Steffi,hab die Brötchen grad getestet,aber statt Guarkenmehl(hatte keins da) flohsamen genommen,sind super gelungen!Allerdings finde ich den Geschmack von Buchweizen noch etwas gewöhnungsbedürftig….Gibts da Unterschiede von den Qualitäten vielleicht?
    lg

    1. Kochtrotz sagt:

      Hallo,
      Es gibt Unterschiede beim Buchweizen, auf jeden Fall. Aber abgesehen davon, ist der Geschmack schon echt was einzigartiges und sicher nix für jedermann 😉
      LG

  43. Katharina sagt:

    Gerade ausprobiert, mit einer Mischung aus Dinkel und Buchweizen und mit Haferflocken statt Sonnenblumenkernen – allerdings als Brot. Hat super funktioniert und schmeckt klasse! 🙂

    1. Kochtrotz sagt:

      Oh das freut mich Katharina.

  44. Menyou sagt:

    Ich hab gestern das Rezept gefunden und gleich probiert, leider ging mir das Buchweizenmehl aus, also hab ich es mit normalem glutenfreiem Mehl gemischt und statt Guarkernmehl hab ich Flohsamen verwendet. Da ich sie für mich alleine gemacht habe, hab ich gleich nen schwung eingefrohren. Sie sind super geworden und es ging so schnell. :3
    Das wird mein Lieblingsrezept, vor allem hat das so Potential zum experimentieren und abwandeln.
    Ich hab meine Muffinform übrigens leicht mit Magarine befettet und die Brötchenmuffins gingen ohne Probleme raus.

    1. Kochtrotz sagt:

      Hallo Menyou,
      das Rezept ist wohl eins der variabelsten die ich habe und gelingsicher scheint es obendrein zu sein. Egal was man in den Teig gibt, die Brötchen scheinen immer was zu werden : )

      Freut mich, dass sie Dir so gut schmecken.

      LG Steffi

  45. Blume sagt:

    Hallöchen 🙂
    Habe die Brötchen gestern am Abend noch gemacht. Ging super einfach und vorallem schnell.
    Waren vom Geschmack her garnicht so schlecht.
    Muss jetzt nur noch testen ob ich das Backpulver vertrage oder nicht. Wenn nicht… blöd.. ziemlich blöd.
    Weil Hefe ist derzeit auch tabu.. 🙁
    Na hoffen wir mal das beste. Freue mich schon die Kürbisbrötchen nachzumachen.
    glg aus Kärnten
    Blume

    1. Kochtrotz sagt:

      Hallo Blume,
      ich hab die Daumen gedrückt, dass Du das Backpulver verträgst.
      Hat es geholfen?

      Lieben Gruß Steffi

  46. Ash sagt:

    Heute gebacken und als sehr, sehr lecker befunden 🙂
    Vielen Dank!
    Vor allem die vielen Infos zusätzlich zum Rezept und auch in den Kommentaren helfen viele potentielle Fehlerquellen von Vorne herein auszuschließen.
    Guarkernmehl hatte ich zB. keines, hab stattdessen wie in den Kommentaren geschrieben, zwei TL Maisstärke genommen und sie sind super geworden. Dazu habe ich noch etwas gepufften Amaranth in den Teig gegeben und auch oben drauf gestreut.
    Ich hab leider etwas zu viel Wasser erwischt (eigene Blödheit xD) und dadurch war der Teig relativ flüssig. Mit einem Esslöffel hab ich dann Kleckse auf ein Backblech gesetzt, da ich nur die Hälfte des Rezeptes gemacht hatte, war es platztechnisch kein Problem, sie sind auch nicht weiter verlaufen beim backen, nur eben etwas flacher geworden 🙂
    Wenn du die Brötchen im Muffinblech machst, fettest du das Blech vorher ein, oder gehen die Brötchen auch so raus? 🙂
    Liebste Grüße <3

    1. Kochtrotz sagt:

      Hallo Ash,

      danke für das schöne Kompliment.

      Das mit dem Fetten kommt aufs Muffinblech an.
      Manche haben so eine Beschichtung, da muss man nicht fetten.
      Aber wenn Du Dir unsicher bist, ein wenig einölen kann nie schaden 🙂

      LG
      Steffi

  47. Verena Höllmüller sagt:

    Besser werden sie bei manch Bäckern nicht ! Sind spitzenmässig geworden !!!!

    1. Kochtrotz sagt:

      COOOOOL, dann wirst Du die Kürbis-Brötchen auch lieben.

  48. Anonymous sagt:

    Hallo, Brötchen sind sehr gut gelungen und aufgegangen.werde nä mal mit anderer Mehlsorte experimentieren. Gruss Andrea

    1. Kochtrotz sagt:

      SCHAKKA, so mag ich das. Super ich freu mich sehr Andrea. Gerade wenn man sehr eingeschränkt ist, ist was selbst gebackenes oft das totale Highligt.

      Schönen Sonntag noch,
      Steffi

  49. Anonymous sagt:

    Hallo, habe die Brötchen soeben statt mitGuakernmehl mit Soja und Kartoffelmehl gemacht.statt mit Sonnenblumen Leinsamen.bin auf Beides ursprüngliche allergisch.Testbericht erfolgt.Bin gespannt, wie sie schmecken. Andrea

    1. Kochtrotz sagt:

      Da bin ich aber auch gespannt.

  50. Anonymous sagt:

    Gestern ausprobiert.Ging wirklich schnell und sind auch gut aufgegangen. Ich hatte Maismehl genommen und statt Guarkernmehl habe ich Johannesbrotkernmehl genommen. Leider schmeckten diese uns gar nicht.Lag wohl an dem Maismehl, denke ich. Ich könnte mir aber gut vorstellen, etwas Reissirup zuzufügen,als Geschmacksverstärker. Steffi weißt du oder sonst jemand, ob ich dann am Rezept was abwandeln muss, bzw. was und wieviel ?

    1. Kochtrotz sagt:

      Hallo,

      also mir selbst schmeckt das reine Maismehl auch nicht soooo gut. Ich mixe es immer mit Reismehl und oder Kartoffelmehl. Wenn Du Reissirup reinmachst, dann werden sie halt etwas süßer. Aber evtl. ist Kreuzkümmel, Kardamon, … ganz gut für den Geschmack. Man kann auch fertiges Brotgewürz kaufen. Das macht die Brötchen etwas aromatischer.

      Viele Grüße
      Steffi

  51. Conny sagt:

    also ich probiere das Ganze jetzt mit Dinkelvollkornmehl und Sonnenblumenkernen, sind gerade im Ofen, wo sie schon mal lecker aussehen und gut aufgegangen sind (habe den Rat befolgt und eine Muffinform benutzt. Schade, dass ich die Kommentare so spät gelesen habe, dann hätte ich mir Zeit gespart (aber auch kein selbstgebackenes Knäckebrot), ich fand nämlich mein Guarkernmehl nicht gleich…

    Morgen berichte ich dann, wie die Brötchen angekommen sind bei meiner Familie…

    1. Kochtrotz sagt:

      Hallo Conny, ich muss den Artikel auch mal neu aufbereiten. Es sind so tolle Tipps mit der Zeit dazugekommen. Bin schon ganz gespannt, wie sie gelingen und schmecken. Lieben Gruß Steffi

    2. Conny sagt:

      Danke für das tolle Rezept, die Brötchen sind super toll angekommen, schmecken lecker und lockerer als erwartet bei Dinkelvollkornmehl. Dies werden meine Standardbrötchen werden,

      1. Kochtrotz sagt:

        JUHU Conny, super, das freut mich.

  52. Jenni sagt:

    Hallo! Bei mir sind sie relativ gut gelungen;o) Könnten man die noch fluffiger hinkriegen mit Hefe oder so?
    Hast du auch schon mal was mit Hirsemehl gebacken? Pfannkuchen daruas finde ich ganz lecker aber gingen auch Brötchen damit
    LG

    1. Kochtrotz sagt:

      Hi Jenni, ich backe ab und an mit Hirse. Aber meistens gemischt und mit Hefe. Inzwischen vertrage ich Hirse auch wieder. Brötchen mit Hirse habe ich noch nicht gebacken. dürften aber sehr lecker sein 🙂 lieben Gruss, Steffi

  53. Patrizia sagt:

    Wow, wirklich superschnell, supereinfach, bin begeistert! Habe statt dem Guarkernmehl 2 TL Maisstärke verwendet sowie gemahlene und gehackte Kürbiskerne. 🙂

    LG

    1. Kochtrotz sagt:

      Super. Ich freu mich, dass sie Dir gelungen sind.

  54. Lau sagt:

    Danke für dieses wunderbare Rezept. Habe das Mehl durch Dinkelmehl ersetzt. Und sogar mein Freund, der (fast) alles mit Dinkel mysteriös findet, fand die lecker 🙂
    Rezept hängt schon bei uns in der Küche, damit es immer zu Hand ist.

    1. Kochtrotz sagt:

      Ah. Super zu wissen, für alle Leser/innen hier, dass sie auch mit Dinkel funktionieren.

  55. Evelyn sagt:

    Habe gerade die anderen Kommentare gelesen. Also kann man das Guarkernmehl einfach weglassen oder durch etwas anderes (was?) ersetzen? Würde die Brötchen gern morgen früh machen 🙂

    1. Kochtrotz sagt:

      Nen man Ann es nicht weglassen aber ersetzen durch zum Beispiel: Pfeilwurzelstärke, Johannisbrotkernmehl oder Xanthan Gum.

      1. Kochtrotz sagt:

        Sorry. Das war die autokorrektur. Völlig sinnlos diesmal. :)))

        Hast Du es versanden Evelyn?
        Bei glutenfreien Mehlen brauchst Du einen Kleber.

  56. Anonymous sagt:

    Gibt es denn hier auch irgendwo Kalorienangaben? 🙂

  57. Senora Martínez sagt:

    Habe wieder dieses tolle Rezept verwendet! Heute anstatt Buchweizen Kastanienmehl ( Glutenfrei!) und Haferflocken anstatt Sonnenblumenkerne. Guarkernmehl hab ich ja mittlerweile. Ist wieder hervorragend gelungen und schmeckt sehr sehr gut 🙂 erneutes Danke! Lg <3

    1. Kochtrotz sagt:

      Hihi. Deine Variationen muss ich demnächst mal in ein eigenes Rezept packen. Hast Du Fotos?
      Viele Grüße Steffi

  58. Senora Martinez sagt:

    Das Rezept ist fantastisch! Sehr gut gelungen, auch ohne Guarkernmehl, das hatte ich nicht. Und schmeckt und schmeckt und schmeckt!! 5 Points <3 Grazie Bella!

    1. Kochtrotz sagt:

      Danke. Aber sehr schade, das Dir das Kamut Mehl nicht bekommen ist. Ich selbst Verträge es auch nicht. Ist bald schlimmer als Weizen.

  59. Senora Martinez sagt:

    Ich habe Kamut anstatt Buchweizen genommen. Und das Guarkernmehl weggelassen. Hoffe dass sie trotzdem was werden 🙂 Der Teig ist ja super schnell gemacht. Sie sind gerade im Backofen! Bin gespannt! Werde weiter berichten…lg!

    1. Kochtrotz sagt:

      bin gespannt. ich bin leider auf Kamut allergidch.

  60. Aiman sagt:

    Geteiltes Leid ist halbes Leid.

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