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Buchweizen-Brötchen ohne Hefe, glutenfrei

Inzwischen wurden die Brötchen sooft nachgebacken, was mich sehr freut. Du kannst Di mit allen möglichen Mehlen backen wie mein Leser und ich festgestellt haben. Kamut war schon dabei, Kastanienmehl mit anderem Mehl gemixt, anstatt Sonnenblumen wurden Haferflocken genommen.

Lass Deiner Kreativität einfach freien Lauf und würze auch nach Herzenslust.  

Buchweizen ist ein Histamin-Liberator. Er wird teilweise gar nicht vertragen und teilweise sehr gut. Wir vertragen Buchweizen bislang super.
Ich achte aber auch immer auf sehr gute Qualität. Das scheint gerade bei Buchweizen so einiges auszumachen. Ich hatte auch schon mal sehr günstigen, den vertrugen wir nicht.  

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Buchweizenbrötchen ohne Hefe, glutenfrei in 35 Minuten auf dem Tisch :)

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MENGE
12 Stück
VORBEREITUNG
5 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
30 Minuten
RUHEZEIT
keine
SCHWIERIGKEIT
babyleicht

ZUTATEN

  • 500gBuchweizenmehl
  • 1PackungWeinsteinpulver
  • 2TLPfeilwurzelstärke
  • 1TLSalz
  • 50mlÖl
  • 500mlMineralwasser mit viel Kohlensäure
  • 100gSonnenbumenkerne
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Heute hab ich mich mal in Buchweizen-Brötchen versucht. Sie sind direkt gelungen. Sowas ist immer super.

Für die Form der Brötchen hab ich einfach ein 12er Muffin-Blech genommen. Der Teig ist unformbar wie ich finde :).

Der Clou an diesen Brötchen - sie sind in 35 Minuten auf dem Tisch und das auch noch selbst gemacht!

Wollt Ihr die Brötchen nur für 2 frisch backen, dann reicht das halbe Rezept locker.

ZUBEREITUNG

  1. 1. Buchweizen-Brötchen ohne Hefe

    Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

    Alle trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und durch mischen. Vor allem die Pfeilwurzelstärke muss sich gut verteilen.

    Dann nach und nach alle feuchten Zutaten dazugeben.

    Den Teig mit den Knethaken und dem Handrührgerät oder Küchenmaschine sehr gut durchrühren. Von Hand geht natürlich auch.

    Den Teig in 12 Bällchen formen. Entweder auf ein Backblech mit Backpapier setzen oder eben eine Muffin-Form nehmen. Dann kann der Teig nicht verlaufen.

    Buchweizen-Brötchen ohne Hefe

    25 - 30 Minuten backen und schon sind sie fertig.

    Die Brötchen werden kompakt aber auch etwas luftig. Wir waren sehr zufrieden.

    Das Geniale ist, man kann sie eben schnell noch Sonntag morgens frisch backen.

    Den Rest hab ich jetzt eingefroren. Man kann sie prima wieder aufbacken, schmecken wie frisch gebacken. Das haben wir inzwischen auch schon ausprobiert.

    Buchweizen-Brötchen ohne Hefe

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105 Kommentare

  1. Thea Röhlke 24. September 2018 um 15:00 Uhr - Antworten

    Komme gerade neu hinzu und bin soooop glücklich hier prima Anleitungen und Rezepte zu finden.
    Habe Lactose und Glutenunverträglichkeit, bisher.
    Auch die Kommentare sind für mich sehr hilfreich.
    Vielen Dank für diese tolle Seite. Ich werde dort intensiv stöbern und mir das Leben jetzt etwas leichter machen.

    • Kochtrotz 25. September 2018 um 14:29 Uhr - Antworten

      Liebe Thea, dann erst einmal „herzlich Willkommen“ hier bei mir und KochTrotz. Fühl dich wohl und viel Spaß beim Stöbern. Viele Grüße Steffi

  2. Sandra U 2. September 2018 um 10:01 Uhr - Antworten

    Gerade ausprobiert und frisch aus dem Ofen verkostet – extrem gut!
    Bei mir gibts die Weckerl mit Kürbiskernen 🙂

  3. Katrin Unger 15. September 2017 um 10:48 Uhr - Antworten

    Hallo!
    Ich würde gerne die Brötchen nachbacken, vertrage aber aufgrund von meiner HIT kein Buchweizenmehl. Kann ich auch 250g Hirsemehl und 250g Reismehl verwenden? Wenn ja, brauche ich dann zusätzlich Xanthan? Vielen Dank im Voraus.
    LG Katrin 🙂

    • Kochtrotz 15. September 2017 um 19:58 Uhr - Antworten

      Hallo Katrin, das weiss ich nicht. Die Brötchen habe ich so noch nie gebacken. Das müsstest du probieren. Viele Grüße Steffi

  4. Eileen 30. August 2017 um 21:43 Uhr - Antworten

    Hallo,
    ich möchte die Brötchen gerne backen,habe aber bessere Erfahrungen mit Hefe gemacht.Brote,die Backpulver enthalten,schmecken wie Topfkuchen.Kann ich statt Backpulver auch frische Hefe nehmen,und wenn,wieviel?LG Eileen

    • Kochtrotz 31. August 2017 um 6:46 Uhr - Antworten

      Hao Eileen, klar kannst du Hefe nehmen. Das ist ein Rezept für alle, die keine hefe vertragen. Viele Grüße Steffi

  5. Cornelia Roth 4. Juli 2017 um 13:47 Uhr - Antworten

    Hallo, vielen Dank für das tolle, unkomplizierte Rezept. Habe die Pfeilwurzelstärke durch die gleiche Menge Johanisbrotkernmehl ersetzt und da ich kein kohlensäurehaltiges Mineralwasser im Haus hatte, habe ich dieses durch dunkles, alkoholfreies Bier ersetzt. Ausserdem noch Kurkuma für eine schönere Farbe zugegeben. Sind sehr schön aufgegangen und auch locker geworden. DANKE! LG Conny

    • Kochtrotz 4. Juli 2017 um 14:08 Uhr - Antworten

      Liebe Cornelia, das klingt ja sehr gut! Tolle Ideen hast du da 😍😊. Viele Grüße Steffi

  6. Katja 9. April 2017 um 10:34 Uhr - Antworten

    Hallo

    Vielen Dank für das tolle Rezept. Habe Tapiokastärke verwendet. Ging einwandfrei. Werde es mal als Brot probieren. LG Katja

    • Kochtrotz 9. April 2017 um 12:20 Uhr - Antworten

      Super Katja, das freut mich. Viele Grüße Steffi

  7. CC Treestrong 29. Mai 2016 um 2:55 Uhr - Antworten

    Hallo Kochtrotzin ;-), ich finde es großartig, dass ich immer wieder bei dir auf dem Blog lande. Egal, nach welchem Rezept ich suche – Du hast eine Lösung. Dafür ein großes DANKE!! Du erleichterst mein Leben echt enorm…
    Bin sehr froh, dass Du Deine Rezepte als Buch rausbringst und ich bald Geburtstag habe ; -)!! Viele Grüße und bitte mach weiter so!!

    • Kochtrotz 30. Mai 2016 um 7:16 Uhr - Antworten

      Hallo. Das ist ja witzig, dass du immer wieder hier landest. ? In den Büchern sind dann noch mal andere Rezepte. LG Steffi

  8. Anonymous 6. Januar 2016 um 17:15 Uhr - Antworten

    Hi

    sind super geworden, aber Buchweizen ist sehr bitter. Werd mal schauen womit man das verbessern kann.

    Lg

    • Kochtrotz 7. Januar 2016 um 5:18 Uhr - Antworten

      Hallo, es gibt ganz verschiedenen Qualitäten von Buchweizen. Auch sehr milden gibt es. Lass dich da einfach Mal beraten. Du kannst auch ein anderes verträgliches Mehl beimischen. LG Steffi

  9. Anika 5. April 2015 um 10:21 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    heute gab´s bei mir zum Oster-Sonntag Brötchen!
    Vielen Dank für das Rezept! Ohne das und deine Ermutigung kreativ zu sein, hätt ich das nie hinbekommen!
    Habe folgende Zutaten verwendet: (für 6 Brötchen)
    200 g Hammermühle Mehl-Mix hell (besteht aus Kartoffelstärke, Maisstärke, Maismehl, Reismehl, Guarkernmehl)
    50 g Kastanienmehl
    statt Sonnenblumenkernen Reisflocken
    noch einen ordentlichen TL Flohsamenschalen gemahlen

    Ergebnis:
    lecker Brötchen! erstaunlich gut aufgegangen und fluffig
    (im Gegensatz zu meinem Kürbis-Brötchen Versuch;-), muss wohl wirklich am Hirsemehl gelegen haben)
    im Geschmack könnten sie noch etwas mehr Kraft brauchen (mehr Kastanienmehl?!), vielleicht auch einfach etwas mehr Salz

    Frohe Ostern!

    • Kochtrotz 6. April 2015 um 7:16 Uhr - Antworten

      Jupiiiiduuuuu – super – ich freu mich! Danke Dir auch für die Liste mit den Zutaten, da freuen sich andere Leser immer. Ich bin auch ein großer Fan von Kastanienmehl 🙂 Frohe Ostern und Gruß Steffi

      • Anika 6. April 2015 um 9:42 Uhr - Antworten

        Schmecken auch super aufgetoastet am nächsten Tag. Muss sagen, bin begeistert.
        Überlege auch wirklich ein Brot davon zu machen.
        Eine kurze Frage noch: wie bäckst du die eingefrorenen Brötchen auf?
        Direkt aus dem Tiefkühler in den Ofen? Bei wie viel Grad, wie lange?

        • Kochtrotz 6. April 2015 um 14:24 Uhr - Antworten

          Ich stecke sie meist für 10 – 15 Minuten bei 200 Grad Ober-Unterhitze in den Ofen. Ach ja, gefroren 🙂

          • Anika 6. April 2015 um 18:09 Uhr - Antworten

            Okay, prima, vielen Dank. Frühstück morgen gerettet;-)

    • Anika 7. April 2015 um 19:10 Uhr - Antworten

      Hab sie heute nochmal mit 150 Mehl Mix und 100 Hirsevollkornmehl gemacht. Sonst alles wie oben. Lecker, Hirse ist ja immer so ein Bisschen süßlich, aber nicht der Kracher.
      Empfehle auf jeden Fall die mit Kastanienmehl eher, die waren super!
      Brauchen auf jeden Fall kürzer imOfen als die mit Kastanienmehl- die können 5- 10 Minuten länger vertragen.

  10. Gabi 26. März 2015 um 15:23 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, bin gerade wieder mal am Stöbern in Deinen genialen Blog mit den noch genialeren Rezepten… 🙂 … wenn ich Brötchen (mit Glutenmehl) mit Backpulver mache, werden sie immer etwas fest und kompakt… nehme allerdings auf 500g Mehl auch keine 500ml Mineralwasser, sondern nur 300 ml… kann es daran liegen… ??… allerdings würde mir der Teig mit 500 ml Wasser völlig davon laufen und das gäbe keine Brötchen mehr… kannst Du mir einen Tip geben was ich falsch mache… ??… bzw wie sie fluffiger werden… ??
    Liebe Grüßle…
    Gabi

  11. Julia 7. März 2015 um 13:09 Uhr - Antworten

    Hallo 🙂 vielen dank für das tolle Rezept! Durch einige unverträglichkeiten ist meine Ernährung sehr eingeschränkt und durch candida Befall nun noch mehr. Umso mehr war ich erleichtert endlich wieder verträgliche hefe,Zucker und glutenfreie Brötchen genießen zu können <3 vielen dank die Brötchen sind sehr lecker und einfach!

    • Kochtrotz 7. März 2015 um 18:54 Uhr - Antworten

      Hallo Julia, perfekt – da freue ich mich. LG Steffi

  12. Mina 5. Februar 2015 um 20:21 Uhr - Antworten

    Huhu! Die Brötchen sind auch bei mir super leckerst geworden!
    Habe dinkelmehl, buchweizenmehl und Haferflocken verwendet.
    Möchte dir an dieser Stelle auch sagen, dass deine Seite ganz wunderbar ist, und ich schon einige Rezepte ausprobiert habe!
    Alles Liebe aus Wien,
    Mina

    • Kochtrotz 6. Februar 2015 um 3:33 Uhr - Antworten

      YES! da freue ich mich und Danke für das schöne Kompliment. LG Steffi

  13. Alexandra Rühle 9. Januar 2015 um 22:06 Uhr - Antworten

    Heute gebacken – gleich gegessen! Lecker! Vielen Dank für das tolle unkomplizierte Rezept!

  14. Bibibing 8. Dezember 2014 um 18:54 Uhr - Antworten

    Auf wieviel Grad backt man die Brötchen?

  15. Lisa 24. November 2014 um 22:58 Uhr - Antworten

    Ich fasse es gar nicht, dass ich so unkompliziert Buchweizenbrötchen oder -brot backen kann!
    Es hat einfach geklappt!
    Und schmeckt so guuut!
    Tausend DANK fürs Rezept!

  16. Marion 17. November 2014 um 14:57 Uhr - Antworten

    Ich habe kein Guakernmehl zuhause. Kann ich dies weglassen oder ersetzen? Durch was dann? Was macht Guakernmehl mit dem Backgut?

    • Kochtrotz 18. November 2014 um 7:37 Uhr - Antworten

      Es klebt den Teig zusammen. Es muss ein Kleber rein. Alternativ: Johannisbrotkernmehl, Pfeilwurzelmehl oder Xanthan.

  17. Anonymous 13. November 2014 um 18:45 Uhr - Antworten

    Ich habe die Brötchen auch ohne Guarkernmehl und stattdessen mit Amaranthpops zubereitet – köstlich! Interessant war für mich, dass die Brötchen – abhängig von der Buchweizenmehlsorte – immer von unterschiedlicher Konsistenz waren…. Mit Buchweizenvollmehl waren sie meistens ziemlich flüssig.

    • Kochtrotz 14. November 2014 um 10:45 Uhr - Antworten

      Hallo und ja, das kann ich auch nur bestätigen 😉

  18. Viola 12. Oktober 2014 um 9:04 Uhr - Antworten

    Guten Morgen, danke für das Rezept…habe sie gerade zum Frühstück gegessen, waren gut, aber habe leider Olivenöl genommen…gibt aber besseres dafür :).
    Habe aber noch etwas Honig und selbstgemachten Joghurt hinzugefügt, war gut und sehr sättigend! Grüße Viola

    • Kochtrotz 12. Oktober 2014 um 10:44 Uhr - Antworten

      Wow, hört sich toll an und nächstes Mal einfach ein anderes Öl. Schönen Sonntag, Steffi

  19. Frau Sonntag 14. September 2014 um 11:47 Uhr - Antworten

    Mein erster glutenfreier Backversuch und gleich gelungen – obwohl ich das Guarkernmehl durch Ei ersetzt habe, das Öl durch Butter und 1/3 des Mineralwassers durch Apfelsaft:)
    Lecker.
    Und macht mir auf jeden Fall die Umstellung auf glutenfrei leicher!

    • Kochtrotz 17. September 2014 um 11:30 Uhr - Antworten

      Das ist ja super Frau Sonntag! Freut mich!

    • Frau Sonntag 20. September 2014 um 11:19 Uhr - Antworten

      Was gut funktionierte, wie ich fand:
      Luftdicht aufbewahren und dann morgens mit einem Mini-Schuss Flüssigkeit (Milch/Wasser/Saft) für 45 Sekunden in die Mikrowelle oder ein paar Minuten in den Ofen…Warm, weich und wirklich wieder lecker.

      Gerade ist die 2. Versuch im Backofen.

      • Kochtrotz 21. September 2014 um 11:17 Uhr - Antworten

        OH super Frau Sonntag, danke für die Infos! Schönen Sonntag, Steffi

  20. Aline 14. Juli 2014 um 17:09 Uhr - Antworten

    Die Brötchen sind unglaublich! Tausend Dank für dieses super Rezept!
    Denkst du, man könnte den Teig auch zum Brotbacken nutzen? Hast du eine Idee, wie lange es in einer Kastenform bräuchte?

    • Kochtrotz 14. Juli 2014 um 21:29 Uhr - Antworten

      Hach, da freue ich mich doch.
      Ob man daraus ein Brot backen kann, weiß ich auch nicht so genau. Ich bin mir nicht sicher, ob das von der Konsistenz her gut wird. Ich würde evtl. ein kleineres backen. Man rechnet für 250 Gramm Mehl etwas 45 Minuten Backzeit und für 500 g ca. 60 Minuten. LG Steffi

    • Aline 16. Juli 2014 um 7:54 Uhr - Antworten

      Steffi, tausend Dank für deine schnelle Antwort. Ich hab es ausprobiert. Und siehe da: es gibt ein köstliches veganes, Hefe – und Glutenfreies Brot! Juhu!!!! Nach 3 Jahren ohne Brot kann ich nun morgens wieder normal frühstücken!
      Steffi, du bist wunderbar! Danke für deinen Blog und dein unerschöpfliches Engagement

      • Kochtrotz 18. Juli 2014 um 16:42 Uhr - Antworten

        Hallo Aline, ach wie toll, das ist ja wirklich gut zu wissen. Ich glaube, ich back auch mal eins.

  21. Silke 1. Juni 2014 um 10:09 Uhr - Antworten

    Kann ich das Guarkernmehl durch irgendwas ersetzen? Johannisbrotkernmehl, Traubenkernmehl,…?

    • Kochtrotz 1. Juni 2014 um 12:46 Uhr - Antworten

      Ja kannst Du Silke. Aber bitte kein Traubenkernmehl das funktioniert nicht. Aber JBKM geht Super.

  22. […] wollte. Aber ich war natürlich vorbereitet. Morgens hatte ich noch die leckeren Brötchen nach dem Rezept von Steffi kochtrotz in der obligatorischen Tschiboform gebacken – ich hatte allerdings etwas zuviel Teig, so dass […]

  23. steffi 1. Mai 2014 um 17:08 Uhr - Antworten

    Die Brötchen sind soooo super!! Die einzigen, die ich bisher vertrage. DankeDankeDanke 🙂

    • Kochtrotz 1. Mai 2014 um 18:44 Uhr - Antworten

      Ach das freut mich Steffi! Sehr gerne, genau dafür mach ich ja meinen Blog, damit nicht nur ich alles mögliche wieder vertrage und es mir immer besser geht, sondern Euch auch!

  24. Rajani Dhire 23. April 2014 um 9:29 Uhr - Antworten

    Hallo ich hab das Rezept grad entdeckt aber mich auch gleich wieder ein bisschen geärgert. Ich hab nämlich weder Weinsteinpulver noch Guarkernmehl zur Hand. Und Kohlensäure mag ich überhaupt nicht. Was kann ich statt dieser 3 Zutaten nehmen?

    • Kochtrotz 23. April 2014 um 22:33 Uhr - Antworten

      Sorry, aber da musst Du entweder einkaufen oder was anderes Backen.

  25. Anke 23. März 2014 um 14:19 Uhr - Antworten

    Ja, steht drin. Aber so dicht unter dem Bild, ich hab´s beim ersten Lesen auch überlesen.
    Ich muß meinen Buchweizen aufbrauchen. Nur Müsli ist langweilig. Cooles Rezept. Bäckst Du dann auch auf 200 Grad Ober – Unterhitze? Du hast oben nur was von Backofen vorheizen geschrieben. Ich back dann auch bei 200 Grad Ober- Unterhizte.
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 25. März 2014 um 13:25 Uhr - Antworten

      Hallo Anke,
      dann muss ich das mal korrigieren gehen!
      Ich habe auf Ober- Unterhitze gebacken, so wie es im Rezept steht.
      Danke für den Tipp.
      Steffi

  26. Tina 22. Februar 2014 um 12:20 Uhr - Antworten

    Bei wieviel Grad werden die gebacken ? Heißluft oder Ober-/Unterhitze ?

    • Kochtrotz 22. Februar 2014 um 17:17 Uhr - Antworten

      Steht alles im Rezept Tina.

    • Anke 23. März 2014 um 15:57 Uhr - Antworten

      Hallo Tina,
      mach´s wie ich. Ich heize den Backofen auf 200 Grad Ober – Unterhitze vor und backe dann auf 200 Grad für 35 bis 40 Minuten. Viel Glück. Anke
      Guck ab der 30. Minute ab und zu in den Ofen.

  27. Jojo 13. Februar 2014 um 16:22 Uhr - Antworten

    Hallo!
    Versuche seit Samstag (zusätzlich zu meiner 90 %tigen Rohkosternährung) glutenfrei zu leben, da ich evtl. Gluten nicht vertrage. Die Umstellung ist für mich jetzt etwas schwierig, da ich als Bruker-Vollwertlerin morgens mein Frischkorngericht und hin und und wieder einen Scherz selbstgebackenes Vollkornbrot mit Butter sehr schätze.
    Da mich also die Lust auf ein Brot überfallen hat, habe ich heute nach einem glutenfreien Brot gesucht und promt dieses Rezept entdeckt.
    Während der Zubereitung wollte ich dann irgendwie lieber ein herzhaftes Brot und hab spontan eingeweichte getrocknete Tomaten in Stücke geschnitten und die mit Pizzagewürz und Olivenöl dazugegeben.
    Da ich kein Guarkernmehl habe, nahm ich das einzige, was ich hatte und mir sinnvoll erschien: Leinsamenschalen. Das Mehl habe ich aus 100 g Hirse und 400 g Buchweizen frisch gemahlen.
    Es ist sehr lecker geworden und wird bestimmt bald mal wieder gemacht. Danke dafür.

    • Kochtrotz 14. Februar 2014 um 11:00 Uhr - Antworten

      Hallo Jojo,
      ooohhh mjaaammm das hört sich aber gut an was Du da geazubert hast.

      Toll.

  28. Manfred Ruch 10. Februar 2014 um 19:02 Uhr - Antworten

    Hallo! Danke für dieses einfache und wirkungsvolle Rezept. So konnte ich meiner Lebensgefährtin mit Weizenmehl/Hefe/Gluten-Verbot was Leckeres zaubern. Und sie hat nochmal so was gegessen wie ein Käsebrötchen. Mir haben sie auch ganz gut geschmeckt. Und das Schöne ist: Man kann prima experimentieren. Viele Grüße
    Mailfred

    • Kochtrotz 11. Februar 2014 um 12:19 Uhr - Antworten

      Ach das freut mich. Ja genau, mit diesem Basis-Rezept kann man wunderbar experimentieren.

  29. Anonymous 27. Januar 2014 um 20:02 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,hab die Brötchen grad getestet,aber statt Guarkenmehl(hatte keins da) flohsamen genommen,sind super gelungen!Allerdings finde ich den Geschmack von Buchweizen noch etwas gewöhnungsbedürftig….Gibts da Unterschiede von den Qualitäten vielleicht?
    lg

    • Kochtrotz 27. Januar 2014 um 20:06 Uhr - Antworten

      Hallo,
      Es gibt Unterschiede beim Buchweizen, auf jeden Fall. Aber abgesehen davon, ist der Geschmack schon echt was einzigartiges und sicher nix für jedermann 😉
      LG

  30. Katharina 19. Januar 2014 um 22:36 Uhr - Antworten

    Gerade ausprobiert, mit einer Mischung aus Dinkel und Buchweizen und mit Haferflocken statt Sonnenblumenkernen – allerdings als Brot. Hat super funktioniert und schmeckt klasse! 🙂

  31. Menyou 17. November 2013 um 12:15 Uhr - Antworten

    Ich hab gestern das Rezept gefunden und gleich probiert, leider ging mir das Buchweizenmehl aus, also hab ich es mit normalem glutenfreiem Mehl gemischt und statt Guarkernmehl hab ich Flohsamen verwendet. Da ich sie für mich alleine gemacht habe, hab ich gleich nen schwung eingefrohren. Sie sind super geworden und es ging so schnell. :3
    Das wird mein Lieblingsrezept, vor allem hat das so Potential zum experimentieren und abwandeln.
    Ich hab meine Muffinform übrigens leicht mit Magarine befettet und die Brötchenmuffins gingen ohne Probleme raus.

    • Kochtrotz 19. November 2013 um 10:47 Uhr - Antworten

      Hallo Menyou,
      das Rezept ist wohl eins der variabelsten die ich habe und gelingsicher scheint es obendrein zu sein. Egal was man in den Teig gibt, die Brötchen scheinen immer was zu werden : )

      Freut mich, dass sie Dir so gut schmecken.

      LG Steffi

  32. Blume 12. November 2013 um 17:27 Uhr - Antworten

    Hallöchen 🙂
    Habe die Brötchen gestern am Abend noch gemacht. Ging super einfach und vorallem schnell.
    Waren vom Geschmack her garnicht so schlecht.
    Muss jetzt nur noch testen ob ich das Backpulver vertrage oder nicht. Wenn nicht… blöd.. ziemlich blöd.
    Weil Hefe ist derzeit auch tabu.. 🙁
    Na hoffen wir mal das beste. Freue mich schon die Kürbisbrötchen nachzumachen.
    glg aus Kärnten
    Blume

    • Kochtrotz 14. November 2013 um 17:25 Uhr - Antworten

      Hallo Blume,
      ich hab die Daumen gedrückt, dass Du das Backpulver verträgst.
      Hat es geholfen?

      Lieben Gruß Steffi

  33. Ash 8. Oktober 2013 um 17:36 Uhr - Antworten

    Heute gebacken und als sehr, sehr lecker befunden 🙂
    Vielen Dank!
    Vor allem die vielen Infos zusätzlich zum Rezept und auch in den Kommentaren helfen viele potentielle Fehlerquellen von Vorne herein auszuschließen.
    Guarkernmehl hatte ich zB. keines, hab stattdessen wie in den Kommentaren geschrieben, zwei TL Maisstärke genommen und sie sind super geworden. Dazu habe ich noch etwas gepufften Amaranth in den Teig gegeben und auch oben drauf gestreut.
    Ich hab leider etwas zu viel Wasser erwischt (eigene Blödheit xD) und dadurch war der Teig relativ flüssig. Mit einem Esslöffel hab ich dann Kleckse auf ein Backblech gesetzt, da ich nur die Hälfte des Rezeptes gemacht hatte, war es platztechnisch kein Problem, sie sind auch nicht weiter verlaufen beim backen, nur eben etwas flacher geworden 🙂
    Wenn du die Brötchen im Muffinblech machst, fettest du das Blech vorher ein, oder gehen die Brötchen auch so raus? 🙂
    Liebste Grüße <3

    • Kochtrotz 9. Oktober 2013 um 9:33 Uhr - Antworten

      Hallo Ash,

      danke für das schöne Kompliment.

      Das mit dem Fetten kommt aufs Muffinblech an.
      Manche haben so eine Beschichtung, da muss man nicht fetten.
      Aber wenn Du Dir unsicher bist, ein wenig einölen kann nie schaden 🙂

      LG
      Steffi

  34. Verena Höllmüller 21. September 2013 um 16:22 Uhr - Antworten

    Besser werden sie bei manch Bäckern nicht ! Sind spitzenmässig geworden !!!!

    • Kochtrotz 21. September 2013 um 17:38 Uhr - Antworten

      COOOOOL, dann wirst Du die Kürbis-Brötchen auch lieben.

  35. Anonymous 11. August 2013 um 18:49 Uhr - Antworten

    Hallo, Brötchen sind sehr gut gelungen und aufgegangen.werde nä mal mit anderer Mehlsorte experimentieren. Gruss Andrea

    • Kochtrotz 11. August 2013 um 18:50 Uhr - Antworten

      SCHAKKA, so mag ich das. Super ich freu mich sehr Andrea. Gerade wenn man sehr eingeschränkt ist, ist was selbst gebackenes oft das totale Highligt.

      Schönen Sonntag noch,
      Steffi

  36. Anonymous 10. August 2013 um 8:25 Uhr - Antworten

    Hallo, habe die Brötchen soeben statt mitGuakernmehl mit Soja und Kartoffelmehl gemacht.statt mit Sonnenblumen Leinsamen.bin auf Beides ursprüngliche allergisch.Testbericht erfolgt.Bin gespannt, wie sie schmecken. Andrea

  37. Anonymous 22. Mai 2013 um 11:29 Uhr - Antworten

    Gestern ausprobiert.Ging wirklich schnell und sind auch gut aufgegangen. Ich hatte Maismehl genommen und statt Guarkernmehl habe ich Johannesbrotkernmehl genommen. Leider schmeckten diese uns gar nicht.Lag wohl an dem Maismehl, denke ich. Ich könnte mir aber gut vorstellen, etwas Reissirup zuzufügen,als Geschmacksverstärker. Steffi weißt du oder sonst jemand, ob ich dann am Rezept was abwandeln muss, bzw. was und wieviel ?

    • Kochtrotz 22. Mai 2013 um 14:38 Uhr - Antworten

      Hallo,

      also mir selbst schmeckt das reine Maismehl auch nicht soooo gut. Ich mixe es immer mit Reismehl und oder Kartoffelmehl. Wenn Du Reissirup reinmachst, dann werden sie halt etwas süßer. Aber evtl. ist Kreuzkümmel, Kardamon, … ganz gut für den Geschmack. Man kann auch fertiges Brotgewürz kaufen. Das macht die Brötchen etwas aromatischer.

      Viele Grüße
      Steffi

  38. Conny 22. April 2013 um 23:55 Uhr - Antworten

    also ich probiere das Ganze jetzt mit Dinkelvollkornmehl und Sonnenblumenkernen, sind gerade im Ofen, wo sie schon mal lecker aussehen und gut aufgegangen sind (habe den Rat befolgt und eine Muffinform benutzt. Schade, dass ich die Kommentare so spät gelesen habe, dann hätte ich mir Zeit gespart (aber auch kein selbstgebackenes Knäckebrot), ich fand nämlich mein Guarkernmehl nicht gleich…

    Morgen berichte ich dann, wie die Brötchen angekommen sind bei meiner Familie…

    • Kochtrotz 23. April 2013 um 9:32 Uhr - Antworten

      Hallo Conny, ich muss den Artikel auch mal neu aufbereiten. Es sind so tolle Tipps mit der Zeit dazugekommen. Bin schon ganz gespannt, wie sie gelingen und schmecken. Lieben Gruß Steffi

    • Conny 23. April 2013 um 22:13 Uhr - Antworten

      Danke für das tolle Rezept, die Brötchen sind super toll angekommen, schmecken lecker und lockerer als erwartet bei Dinkelvollkornmehl. Dies werden meine Standardbrötchen werden,

  39. Jenni 10. April 2013 um 13:32 Uhr - Antworten

    Hallo! Bei mir sind sie relativ gut gelungen;o) Könnten man die noch fluffiger hinkriegen mit Hefe oder so?
    Hast du auch schon mal was mit Hirsemehl gebacken? Pfannkuchen daruas finde ich ganz lecker aber gingen auch Brötchen damit
    LG

    • Kochtrotz 16. April 2013 um 23:48 Uhr - Antworten

      Hi Jenni, ich backe ab und an mit Hirse. Aber meistens gemischt und mit Hefe. Inzwischen vertrage ich Hirse auch wieder. Brötchen mit Hirse habe ich noch nicht gebacken. dürften aber sehr lecker sein 🙂 lieben Gruss, Steffi

  40. Patrizia 4. April 2013 um 16:29 Uhr - Antworten

    Wow, wirklich superschnell, supereinfach, bin begeistert! Habe statt dem Guarkernmehl 2 TL Maisstärke verwendet sowie gemahlene und gehackte Kürbiskerne. 🙂

    LG

    • Kochtrotz 9. April 2013 um 22:45 Uhr - Antworten

      Super. Ich freu mich, dass sie Dir gelungen sind.

  41. Lau 17. Februar 2013 um 1:35 Uhr - Antworten

    Danke für dieses wunderbare Rezept. Habe das Mehl durch Dinkelmehl ersetzt. Und sogar mein Freund, der (fast) alles mit Dinkel mysteriös findet, fand die lecker 🙂
    Rezept hängt schon bei uns in der Küche, damit es immer zu Hand ist.

    • Kochtrotz 17. Februar 2013 um 19:11 Uhr - Antworten

      Ah. Super zu wissen, für alle Leser/innen hier, dass sie auch mit Dinkel funktionieren.

  42. Evelyn 9. Februar 2013 um 23:36 Uhr - Antworten

    Habe gerade die anderen Kommentare gelesen. Also kann man das Guarkernmehl einfach weglassen oder durch etwas anderes (was?) ersetzen? Würde die Brötchen gern morgen früh machen 🙂

    • Kochtrotz 9. Februar 2013 um 23:39 Uhr - Antworten

      Nen man Ann es nicht weglassen aber ersetzen durch zum Beispiel: Pfeilwurzelstärke, Johannisbrotkernmehl oder Xanthan Gum.

      • Kochtrotz 9. Februar 2013 um 23:40 Uhr - Antworten

        Sorry. Das war die autokorrektur. Völlig sinnlos diesmal. :)))

        Hast Du es versanden Evelyn?
        Bei glutenfreien Mehlen brauchst Du einen Kleber.

  43. Anonymous 28. Dezember 2012 um 20:29 Uhr - Antworten

    Gibt es denn hier auch irgendwo Kalorienangaben? 🙂

  44. Senora Martínez 20. Dezember 2012 um 22:38 Uhr - Antworten

    Habe wieder dieses tolle Rezept verwendet! Heute anstatt Buchweizen Kastanienmehl ( Glutenfrei!) und Haferflocken anstatt Sonnenblumenkerne. Guarkernmehl hab ich ja mittlerweile. Ist wieder hervorragend gelungen und schmeckt sehr sehr gut 🙂 erneutes Danke! Lg <3

    • Kochtrotz 22. Dezember 2012 um 11:59 Uhr - Antworten

      Hihi. Deine Variationen muss ich demnächst mal in ein eigenes Rezept packen. Hast Du Fotos?
      Viele Grüße Steffi

  45. Senora Martinez 9. Oktober 2012 um 18:05 Uhr - Antworten

    Das Rezept ist fantastisch! Sehr gut gelungen, auch ohne Guarkernmehl, das hatte ich nicht. Und schmeckt und schmeckt und schmeckt!! 5 Points <3 Grazie Bella!

    • Kochtrotz 11. Oktober 2012 um 9:31 Uhr - Antworten

      Danke. Aber sehr schade, das Dir das Kamut Mehl nicht bekommen ist. Ich selbst Verträge es auch nicht. Ist bald schlimmer als Weizen.

  46. Senora Martinez 8. Oktober 2012 um 19:28 Uhr - Antworten

    Ich habe Kamut anstatt Buchweizen genommen. Und das Guarkernmehl weggelassen. Hoffe dass sie trotzdem was werden 🙂 Der Teig ist ja super schnell gemacht. Sie sind gerade im Backofen! Bin gespannt! Werde weiter berichten…lg!

    • Kochtrotz 9. Oktober 2012 um 15:55 Uhr - Antworten

      bin gespannt. ich bin leider auf Kamut allergidch.

  47. Aiman 30. März 2012 um 20:18 Uhr - Antworten

    Geteiltes Leid ist halbes Leid.

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