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Jetzt wird es bunt! Mousse mit Rote Bete

Gemüse-Mousse mit Rote Bete, Orange und Ingwer, laktosefrei und fructosearm

So bunt kann Gemüse sein 🙂

Ab und zu muss ich halt heftigst experimentieren und ganz neue Rezepte und Gerichte ins Leben rufen. Am liebsten Gerichte, die ich selbst noch nie gesehen oder gegessen habe. Weiß der Geier was mich da dann reitet oder warum das so ist. Ich bin halt nicht nur hauptberuflich kreativ, nö ich bin 1000% ganzheitlich kreativ und deshalb durchzuckt es dann auch mein Hirn mit so Gedanken wie … jetzt mach mal wieder was Kochtrotzin, mach mal was Buntes, was ganz neues, was was es so noch gar nicht gibt vielleicht, lass das Leben noch schöner werden mit so nem neuen Gericht … und schwups fällt mir dann auch meist was ein!

So ne Phase hatte ich jetzt mal wieder und kreiert habe ich 2 verschiedene Gemüse-Mousse.

Dieses hier und noch ein quietsche Grünes, ein Brokkoli-Gurken-Mousse (online ab 24. März 2013).

Gemüse-Mousse mit Rote Bete, Orange und Ingwer, laktosefrei und fructosearm

Es ist klar, dass sie für uns Menschen mit Nahrungsmittel-Intoleranzen verträglich sind diese optisch achso bezaubernden Mousse.

Durch die Orange und den Balsamico im Mousse ist es allerdings nicht optimal Menschen mit einer  Histamin-Intoleranz geeignet, viele vertragen keine Orangen und andere Säuren wie Essig.

Die Rote Bete-Mousse schmeckt durch den Orangensaft etwas süßlich und durch den Ingwer ist sie ein wenig scharf. Ich liebe diese Geschmacksrichtung :).

Die Mengenangaben reichen für circa 8 Vorspeisen.

Jetzt wird es bunt! Mousse mit Rote Bete - fructosearm und laktosefrei

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MENGE
6 Vorspeisen
VORBEREITUNG
30 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
5 Minuten
RUHEZEIT
2 Stunden
SCHWIERIGKEIT
einfach

ZUTATEN

  • 100mlSahne (laktosefrei)
  • 125gMagerquark (laktosefrei)
  • 0.5StückBio-Orange, davon Saft und Schalenabrieb
  • 2BlattPflanzen-Gelatine
  • 300 g Rote Bete vorgekocht
  • 1ELBalsamico sehr gute Qualität (ich hatte Preiselbeer-Balsamico)
  • 3PrisenRas el Hanout
  • 1 - 2PrisenSalz
  • 1PrisePfeffer
  • 1ELIngwer feinst gerieben

ZUBEREITUNG

  1. 1. Orangen-Abrieb herstellen und Orange entsaften.
    Ingwer schälen und fein reiben.

    Nimmst Du Förmchen oder Servierringe? Dann fette sind ganz wenig mit einem neutralen Öl ein.
    Ich habe die Masse in Speiseringe gegossen, muss man aber nicht, man kann auch alles in eine Form geben und Nocken abstechen oder ganz andere Formen verwenden.

    Rote Bete würfeln und in Orangensaft, Balsamico und der Hälfte des Ingwers für ca. 5 Minuten sanft köcheln.

    Dann alles in ein hohes Gefäß geben und abkühlen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Ras el Hanout würzen, den restlichen Ingwer dazu, den Orangenschalen-Abrieb auch noch reingeben.

    Jetzt alles pürieren, möglichst fein. Bitte probier die Masse mal, denn jetzt könntest Du nachwürzen.

    Die Gelatine einweichen.

    Die Rote Bete-Masse muss passiert werden. Bitte unbedingt machen, auch wenn es Arbeit bedeutet.

    Gemüse-Mousse mit Rote Bete, Orange und Ingwer, laktosefrei und fructosearm

    Ich habe bei meiner Version etwa 2 EL der Masse beiseite gestellt, ich habe damit später die fertige Rote Bete Mousse dekoriert.

    Jetzt Sahne steif schlagen und dann den Quark unterheben.

    Die Gelatine im Wasserbad weich werden lassen und mit 2 EL der Rote Bete Masse dazugeben und gut vermischen. Dann die Gelatine-Mischung komplett mit der Rote Bete Masse verqurlen und ganz langsam und sanft unter das Sahne-Quark-Gemisch rühren.

    Jetzt entweder in Förmchen oder in eine Schüssel geben und für mindestens 2 Stunden kaltstellen.

    Gemüse-Mousse mit Rote Bete, Orange und Ingwer, laktosefrei und fructosearm

    Danach kannst Du entweder Nocken abstechen oder die Mousse aus den Formen nehmen.

    Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, dekorier die Mousse nach Herzenslust. Ich finde, sowas buntes schreit geradezu nach schöner Deko.

    Zur Mousse passt sehr gut ein Spinat-Salat oder überhaupt ein Salat. Du kannst sie aber auch ganz puristisch servieren mit ein paar Sesam-Crossinis oder sowas :).

    Also ich finde, das ist ne ganz schön beeindruckende Angelegenheit für so ein "Allergiker-Essen".

    Gemüse-Mousse mit Rote Bete, Orange und Ingwer, laktosefrei und fructosearm

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14 Kommentare

  1. Karin Meier 24. März 2013 um 16:14 Uhr - Antworten

    Vielen Dank für dieses tolle Rezept!
    Ich habe heute dieses rote Bete Mousse ausprobiert, es sieht einfach toll aus und schmeckt echt lecker. Das Rezept ist einfach nachzumachen. Das Mousse ist auch wunderbar geeignet um Gäste zu beeindrucken 😉 Dieses Repzept werde ich bestimmt noch öfters hervor nehmen 🙂

    Lg Karin

    • Kochtrotz 26. März 2013 um 16:46 Uhr - Antworten

      Hallo Karin,

      wow, Du hast es schon gemacht. Toll.

      Genau, um Gäste zu beeindrucken ist es wunderbar.

      Lieben Gruß
      Steffi

  2. norbert 24. März 2013 um 14:52 Uhr - Antworten

    hallo steffi,

    erstmal finde ich dein Rezept grossartig!
    ich finde deinen inneren Motor immer und immer wieder neue rezepte aus zu probieren und in jeder hinsicht „intoleranten“ menschen zur verfügung zu stellen supertoll! ich glaube dass du vielen vielen betroffenen ein bischen mehr farbe ins leben bringst. dass es dabei kritische stimmen gibt ist normal. nimms nicht bitte nicht schwer und lass dich nicht davon abbringen uns allen weiterhin den Alltag zu verfeinschmeckern!!! immerhin experimentierst, probierst, kochst, isst, verbesserst und berechnest du für jeden „intolli“ das soll erst mal einer nachmachen!!!

    DAAAANKE für deine Arbeit

    und hab ein sonniges Wochenende mit vielen Sonnenstrahlen 🙂

    der norbert vom ef

    • Kochtrotz 26. März 2013 um 16:45 Uhr - Antworten

      Hallo Norbert.

      Also wenn soooo bunte Rezepte keine Farbe ins Leben bringen, dann weiß ich auch nicht mehr 🙂

      Danke für Deinen schöne Kommentar.

      Die Sonne hast Du uns ja auch herbeigewünscht! SUPER.

      Jetzt muss ich nur noch wissen was „ef“ ist. Oder steht mir gerade jemand auf der Leitung?

      Lieben Gruß Steffi

      • norbert 28. März 2013 um 1:07 Uhr - Antworten

        🙂 das ist heimliche schleichwerbung für mein Restaurant in berlin …
        das heisst „essen fassen“ also ef und ich koch zu min 90% gf also
        glutenfrei. ja auch lactosefrei und auf wunsch auch mit auskunft zu
        verschiedenen Themen wie fructose usw. …

        grüssle vom norbert aus berlin vom „ef“ 😉

        • Kochtrotz 28. März 2013 um 12:37 Uhr - Antworten

          hihi, alles klar Du Schleichwerber 🙂

          Frohe Ostern wünsche ich und versteck ein paar Eier im „ef“.

          Mach doch Du bitte auch mit, bei meiner Lunch-Aktion. Du hast doch bestimmt einen Knaller auf Lager oder Norbert?

          Alles Liebe,
          Steffi

  3. ratternde Ruby 19. März 2013 um 17:50 Uhr - Antworten

    Sieht lecker aus, aber ehrlich gesagt frage ich mich etwas, warum der Hinweis mit Essig und Orange nur in Richtung HI-ler geht – ich habe FM und würde das mit ziemlicher Sicherheit auch nicht vertragen, geschweige denn in Kombi mit Ingwer, roter Bete/Gurke/Brokkoli und Gewürzen. (Eins allein reicht meistens schon um mich auszuknocken.) Zugegebenermaßen hab ich bei einem Gemüsemousse nichts für mich verträgliches erwartet und mich schon über das „klar ist das für NMUler verträglich“ gewundert und gedacht das beziehe sich sicher auf Gluten- und Laktoseintoleranz, aber als ich dann „fruktosearm“ im Titel gelesen hab hab mich ehrlich gesagt schon ein bisschen erschrocken. Tut mir Leid wenn das jetzt gemein rüberkommt, ich weiß ja, dass jeder andere Toleranzlevel hat, ich wundere mich nur immer wieder über Rezepte, die für mein Empfinden viel Gemüse/Zucker/etc. enthalten und trotzdem als fruktosearm bezeichnet werden und wünschte, mein Bauch würde das auch als fruktosearm ansehen und vertragen. =(

    An dieser Stelle würde mich auch mal interessieren, was für eine Bewandnis es hat, dass nicht alle deine Rezepte fruktosearm sind? Was machst du denn, wenn sie das nicht sind, oder bist du davon gar nicht betroffen und kochst nur für andere gelegentlich fruktosearm?
    Liebe Grüße!

    • Kochtrotz 19. März 2013 um 18:48 Uhr - Antworten

      Hallo.
      Wo ist in diesem Rezept Brokkoli?

      Hast Du Dir mal die Mengen angeschaut auf die Portionen umgerechnet?
      Eine halbe Orange für 6 Portionen ist schon wenig und daher fruktosearm.
      Zucker ist da doch keiner drin??

      Man muss schon die Mengen in Relation zu den Portionen setzen und dann ist das Rote Bete Mousse meiner Meinung nach auch fruktosearm. Ich habe ja nicht geschrieben fruktosefrei.

      Selbstverständlich sind die Toleranzgrenzen bei Unverträglichkeiten sehr unterschiedlich ausgeprägt. Ebenso sind die Verträglichkeiten von Gewürzen bei Intoleranzen unterschiedlich. Es gibt nicht „DAS“ eine Rezept für alle, vor allem nicht bei einem solchen Rezept.

      Solltest Du Dich fruktosefrei ernähren müssen, so ist weder dieses noch viele andere Rezepte hier ungeeignet.

      VG, Steffi

      • ratternde Ruby 19. März 2013 um 20:06 Uhr - Antworten

        Hi,
        tut mir Leid, der Brokkoli war auf das angekündigte Mousse bezogen und Zucker etc. natürlich genau so wenig auf dieses Rezept. Und ja, ich bin mir durchaus bewusst, dass die Menge pro Portion kleiner wird, aber das ändert nichts daran, dass z.B. Orangen eben an sich kein sonderlich fruktosearmes Obst sind und meines Wissens nach viele FM-ler sie eben nicht vertragen. Wie gesagt, ich will dich ja überhaupt nicht persönlich angreifen, es wundert mich nur, weil ich es eben nicht als fruktosearm ansehen würde und fruktosereiche Früchte auch in Kleinstmengen meide(n muss) und mich inbesondere der speziell an HI-ler gerichtete Hinweis halt gewundert hat, gerade weil Essig z.B. hinlänglich auch als „verboten“ gilt.
        Dass du nicht fruktosefrei geschrieben hast ist mir bewusst, und sich gänzlich fruktosefrei zu ernähren oder so zu kochen ist vermutlich auch ziemlich unmöglich, weshalb die Bezeichung „fruktosefrei“ auf die wenigsten Sachen überhaupt zutrifft, ich gehe halt nur bei „fruktosearm“ für gewöhnlich auch von der Verwendung fruktosearmer Lebensmittel aus (also x mg Fruktose pro 100g), die für den Großteil der Betroffenen verträglich ist. Davon, ein 10g Stück Apfel zu essen wird selbiger ja auch nicht fruktosearm, wenn du weißt was ich meine, auch wenn man natürlich nur einen Teil der gesamten Fruktose abkriegt. Deshalb ist es für mich einfach logischer solche Rezepte als fruktosearm zu bezeichnen, die eben an sich fruktosearme Sachen nutzen anstatt zu sagen „Zutat X enthält zwar viel Fruktose, aber deshalb nehm ich halt nur ein Minibisschen“, zumal viele ja zusätzlich auf das Glukose:Fruktose-Verhältnis achten (müssen).

        Wie gesagt, die unterschiedlichen Toleranzgrenzen etc. sind mir durchaus bewusst, genau wie dass nicht jedes Rezept für jeden geeignet ist, gerade deshalb ging es mir eben nur darum, dass mich der Hinweis gewundert hat (Das Essig für HI-ler nicht verträglich ist dürfte den Betroffenen wohl bekannt sein, während die Verträglichkeit bezüglich der Fruktose eben mMn durchaus erwähnenswert wäre) und ich die Verwendung von stark fruktosehaltigen Lebensmitteln in fruktosearmen Gerichten eben für fragwürdig halte bzw. vermeide(n muss), auch wenn es sich nur um kleine Mengen handelt.

        Da muss ich dir leider widersprechen. Es ist ja schön, dass du das, solltest du selbst betroffen sein, verträgst, aber wie gesagt, die Toleranzgrenzen sind unterschiedlich und wenn ich sage, dass ich das nicht vertragen würde darfst du mir das ruhig glauben. Es ist ja nett, dass du dir mit den Rezepten so viel Mühe gibst und sie mir als verträglich anrätst und du kannst dir sicher sein, dass ich sie gerne vertragen würde, aber deshalb sind viele halt für mich leider trotzdem ungeeignet, ob du das per Ferndiagnose anders siehst oder nicht. 😉 Das ist kein Vorwurf oder irgendwas, es ist halt einfach so, dafür kann niemand was und den Anspruch habe ich ja wie gesagt auch gar nicht, aber vertragen würde ich es halt trotzdem nicht, und das soll eigentlich auch für dich kein Grund sein, dich angegriffen zu fühlen. Betonung liegt halt auf „für mich“ ungeeignet, das heißt ja nicht, dass es das für alle anderen auch ist. 😉
        Grüße

        • Kochtrotz 19. März 2013 um 20:41 Uhr - Antworten

          Hallo.

          Ich fühle mich nicht angegriffen. In keinster Weise. Warum auch?

          Angeraten habe ich Dir gar nix. Jeder muss schon selbst wissen wo die persönlichen Grenzen liegen und was er tut oder auch nicht.
          Per Ferndiagnose passiert hier auch nix. Keine Ahnung woher Du solche Annahmen hast.

          Ich verstehe Deinen Beitrag sowieso nicht wirklich, er widerspricht sich.

          Übrigens, ich habe eine FI und beschäftige mich schon länger damit. Das kann man aber auch alles in diesem Blog nachlesen.

          Im Übrigen enthält Rote Bete gegart ca. 0,25 g Fructose auf 100 g und 0,25 g Glucose auf 100 g. Das ist nicht viel.
          Ein Apfel hat über 5 g pro 100 g. Daher ist die Rote Bete aus meiner Sicht als fructosearm einzustufen.
          100 g Orange enthalten übrigens 2,8 g F und 2,5 G und im Rezept sind ca. 50 g für 6 Personen, was dann umgerechnet 0,3 g enstpricht oder so.

          Erkläre mir bitte warum genau dieses Rezept so fruktosehaltig sein soll?

          VG
          Steffi

          • ratternde Ruby 20. März 2013 um 0:59 Uhr - Antworten

            Sorry, kam ein bisschen so rüber.
            Na ja, du hast auch nachdem ich geschrieben habe, dass ich das nicht vertragen würde, geschrieben „Solltest Du Dich fruktosefrei ernähren müssen, so ist weder dieses noch viele andere Rezepte hier ungeeignet.“, was sich im Endeffekt schon so liest wie „du verträgst das“.
            Wo widerspricht sich mein Beitrag?
            Danke für die Info, ich habe mich eben gewundert, warum trotz der FI (oder FM?) einige Rezepte nicht fruktosearm sind bzw. was du dann machst.
            Wie gesagt, es ging auch nicht (ausschließlich) um die rote Bete, auch wenn die laut BLS übrigens 354mg Fruktose und nochmal satte 5919mg (also fast 6g) Saccharose enthält, die bekanntermaßen auch zur Hälfte als Fruktose endet (ergo 3,4g Fruktose alleine aus 100g rote Bete). Dann noch die Fruktose aus dem Ingwer (3600mg pro 100g + 1710mg Saccharose), dem Essig und dem Ras el Hanout (klingt scharf, was mWn wegen Leaky Gut Syndroms auch nicht förderlich ist), die Orange hat auch nochmal genau so viel Fruktose aus Saccharose… da komme ich pi mal Daumen durchaus auf mehr als 2,5g pro Portion. Ich habe übrigens nur bei „genau diesem“ Rezept kommentiert weil es eben gerade online ging, das heißt nicht, dass es mehr Fruktose enthält als alle anderen (wo ich die Gruppierung durchaus auch oft anders einschätzen würde).
            Wie gesagt, ich bin eben der Meinung, dass es besser und einfacher ist, grundsätzlich eher auf fruktosearme Lebensmittel zurückzugreifen und dafür weniger auf die Menge achten zu müssen als andere Sachen zu nehmen und dafür penibel abwiegen und berechnen zu müssen, aber da gehen unsere Meinungen augenscheinlich auseinander. Wenn ich nach fruktosearmen Rezepten suche suche ich jedenfalls nach welchen, die eigentlich kein Obst/Gemüse mit mittlerem bis hohem Fruktosegehalt, Honig oder Zucker etc. enthalten, denn dazu müsste ich keine fruktosearmen Rezepte suchen.
            VG

            • Kochtrotz 20. März 2013 um 19:47 Uhr - Antworten

              Hallo,

              ich machs möglichst kurz.

              Gerichte mit einem Gehalt von 5 bis 7 g Fructose werden im allgemeinen nach der Karenzzeit als fructosearm eingestuft. Dazu gibt es mannigfaltige Literatur.

              Leaky Gut hat nix mit einer Fructose-Intoleranz zu tun.

              Ras el Hanout ist kein scharfes Gewürz. Vielleicht erkundigst Du Dich danach mal, was es wirklich ist.

              Ich schreibe diesen Blog nicht extra für Dich sondern für viele Menschen. Wenn Du für DICH gemachte Rezepte suchst, dann solltest Du evtl. nicht in Blogs suchen.

              Es scheint fast so, als ob Du erwartest, dass Menschen, die Blogs schreiben auch gleichzeitig, Ernährungswissenschaftler, Lebensmittelchemiker, Ökotrophologen und was weiß ich nicht alles sind.

              Menschen mit einer sehr niedrigen Fructose-Toleranz-Grenze kennen Ihre Grenze sehr genau und wissen in aller Regel, welchen Gesamtbedarf an Fructose sie täglich nicht überschreiten dürfen.

              Du darfst ja gerne anderer Meinung sein.
              Ich bleibe bei meiner Meinung, dieses Rezept ist keine Fructosebombe.

              Übrigens, dies ist sicher kein Rezept, das man in den Alltag integriert, es ist etwas Besonderes und für Ostern gedacht oder andere Feierlichkeiten gedacht.

              Viele Grüße, Steffi

  4. Anna Purna 19. März 2013 um 16:30 Uhr - Antworten

    …und jetzt das Rezept zu diesem tollen, farbenfrohen Mousse. Vielen herzlichen Dank dafür. Diese Fotos sehen einfach umwerfend schön aus. Tolle Formen!

    Liebe Grüße
    Anna

    Ach ja, und wer Agar Agar statt Gelatine nehmen möchte, kann statt der 6 Blatt Gelatine 2 g Agar Agar von der Brechtmühle oder 5 g Bio Agar Agar von der Arche Naturkost in 100 ml Wasser (Rotebeetesaft, Spinatwasser) 2 Minuten kochen und in die bereits fertig angerührte Masse gießen und rasch einrühren. (Noch nicht getestet, aber so funktioniert es normal.)

    • Kochtrotz 19. März 2013 um 18:49 Uhr - Antworten

      Hallo Anna,
      Danke für den Tipp mit dem Agar Agar 🙂

      Mal gespannt, was die Nachkocher so sagen.

      Lieben Gruß
      Steffi

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