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Gluten-Kontamination vermeiden – zu Hause, in der Ferienwohnung und bei Einladungen

Gluten-Kontamination vermeiden

Gluten ist gefühlt überall. Heute zeigen wir euch die wichtigsten Kontaminationsfallen auf und zwar zu Hause, in der Ferienwohnungen und bei Einladungen. Natürlich gibt’s auch viele Tipps, wie ihr euch behelfen könnt, eine Kontamination mit Gluten zu vermeiden. Zöliakie-Betroffene müssen extrem auf die Gluten-Kontamination achten. Es gibt noch weitere Diagnosen, die je nach Stärkegrad die gleichen Kontaminationsvorkehrungen bedingen wie bei einer Zöliakie, zum Beispiel: Weizenallergie oder andere Getreide-Allergien, die Gluten beinhalten oder Menschen mit Glutensensitivität „Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität“ (NCGS, alternativ auch NCWS für „Nicht-Zöliakie-Weizensensitivität“). Nicht selten reagieren Menschen mit Getreideallergien oder einer Glutensensitivität noch schneller und stärker auf minimalste Glutengehalte.


Wann gilt ein Lebensmittel als glutenfrei?

Gluten ist das Klebereiweiß in Getreiden. In manchen Lebensmitteln wird Gluten auch separat zugesetzt. Ist der Glutengehalt in einem Lebensmittel unter 20 mg / Kilo, gilt es als glutenfrei. Das sind also minimale Mengen. In Deutschland dürfen nur Lebensmittel als „glutenfrei“ oder „auch von Natur aus glutenfrei“ bezeichnet werden, liegt der Glutengehalt unter 20 mg / Kilo. Der Glutengehalt wird im Endprodukt, also nach der Verarbeitung gemessen. Das ist nicht ganz unwichtig, denn gerade ursprünglich glutenfreie Getreide und Pseudogetreide können während der Ernte, Lagerung und Verarbeitung mit Gluten verunreinigt werden. Hafer ist ein gutes Beispiel. Haben wir in unserer Reihe „Wusstest Du schon“ kurz erklärt. Am Ende des Artikels findet ihr noch etliche weitere verwandte Themen mit Verlinkung.

Hier lauert die Gluten-Kontamination zu Hause, bei Einladungen und in der Ferienwohnung

Die meisten Mehrpersonen-Haushalte sind Mischhaushalte. Führt man einen rein glutenfreien Haushalt, so hat man die volle Kontrolle. Aber auch hier gibt es bei der Umstellung einiges zu beachten. Man kann sagen: Gluten lauert und lagert in jeder Ritze.

Als Grundregel könnt ihr euch gerne merken: Alles, was in die Spülmaschine kann, wird beim normalen Spülgang so sauber gereinigt, dass es hinterher wieder glutenfrei ist. Wichtig ist, dass man bspw. den Mixtopf vom Thermomix auseinander schraubt und das Messer separat in die Spülmaschine gibt. Dazu aber gleich noch mehr.

Holzutensilien, Holzarbeitsplatte und Tischplatten

Im Prinzip bergen alle Koch- und Essutensilien, die man nicht in die Spülmaschine geben kann, die Gefahr der Gluten-Kontamination. Diese darf man häufig nicht sehr heiß reinigen oder sie haben eine offenporige Beschaffenheit. Dazu zählen insbesondere Holzutensilien wie Schneide- und generell Holzbretter, Holzkochlöffel, Holzteller, Salatbesteck aus Holz aber auch Holzarbeitsplatten und nicht zu vergessen, das Nudelholz. Gegenstände aus Holz sind meist offenporig und haben Ritzen, in denen sich Gluten absetzt (und darin auch bleibt).

Verfügt die Küche über eine Holzarbeitsplatte und der Haushalt braucht nun einen glutenfreien Arbeitsbereich, so kann man natürlich die Arbeitsplatte austauschen. Das ist kein günstiges Vergnügen. Man kann aber auch eine große Backmatte (80 x 60 cm) * anschaffen. Darauf lässt sich gut arbeiten, sie ist sehr gut zu reinigen und man hat so einen kostengünstigen Schutz vor Kontamination. So eine Backmatte passt auch noch in den Koffer und ist ebenfalls ein guter Schutz in der Ferienwohnung.

Leider zählt auch die Holztischplatte vom Esstisch zu den Kontaminationsgefahren. Hier kann man sich mit Tischsets oder Tischtüchern behelfen.

Gluten-Kontamination vermeiden

Vorsicht bei Brotkörbchen

Brotkörbchen sind ja gerne mal aus Bast, Stroh oder Stoff. Auf jeden Fall werden sie meist nicht gewaschen, eher nur ausgeklopft. Da hängen sich die Krümel sehr gerne in die kleinen Zwischenräume rein und wollen nimmer raus aus dem Brotkorb. Hier besteht also die Gefahr der Gluten-Kontamination. Zu Hause habt ihr da Kontrolle, denn ihr könnt zwei getrennte Brotkörbchen verwenden. Das glutenfreie Körbchen beschriftet ihr und bewahrt es bei den anderen glutenfreien Sachen auf. Mehr Infos dazu weiter unten im Artikel. In fremder Umgebung empfehle ich nachzufragen, ob das Brotkörbchen nur für glutenfreies Backgut verwendet wird. Habt ihr kein gutes Bauchgefühl bei der Antwort, dann nehmt daraus nichts.

Küchengeräte

Toaster, Handrührgerät und Küchenmaschine

Der Toaster, das Handrührgerät und die Küchenmaschine sind typische Quellen für eine Gluten-Kontamination. Für Zuhause empfiehlt es sich, einen zweiten Toaster anzuschaffen und diesen als glutenfrei zu kennzeichnen. Auch ein zweites Handrührgerät ist kostentechnisch meist machbar. Beim Handrührgerät und der Küchenmaschine hängen glutenhaltige Mehlreste in den Halterungen für die Rührelemente, aber auch in den Kanten und Lüftungsschlitzen des Gehäuses. Ich wurde schon sehr häufig gefragt, ob man die teurere Küchenmaschine selber sauber genug reinigen kann. Bei einer vorliegenden Zöliakie oder sehr starken Symptomen bei anderen Diagnosen würde ich sie immer tauschen oder professionell reinigen lassen. Aber das müssen am Ende des Tages alle selbst entscheiden.

Thermomix und Monsieur Cuisine

Geräte wie der Thermomix oder Monsieur Cuisine arbeiten mit Messern, die am Boden des Topfes angebracht sind. Alle Teile der Rühr- und Kocheinheit, außer den Gerätegehäusen, sind spülmaschinenfest und können somit für Mischhaushalte verwendet werden. Vorausgesetzt ist natürlich peinlichste Sauberkeit. Ich kenne sehr viele Haushalte, in denen Thermomix, Monsieur Cuisine und weitere Geräte dieser Art problemlos für glutenfrei und glutenhaltig eingesetzt werden.

Mixer und Pürierstäbe

Standmixer können ebenfalls in Mischhaushalten verwendet werden, wenn die Messer aus dem Mixer herausnehmbar sind. So kann man sie sehr gut reinigen und ggf. sogar auskochen. Bei Pürierstäben ist darauf zu achten, dass der Messeraufsatz und generell alle Aufsätze in die Spülmaschine gegeben werden können.

Wenn Gastgeber glutenfrei backen

Gefahren der Gluten-Kontamination lauern, seid ihr oder eure Kinder eingeladen und die Gastgeber backen oder kochen glutenfrei. Es ist soooo toll, wenn Gastgeber sich die Mühe machen! Logischerweise bereiten sie die Teige aber in ihren eigenen Küchenmaschinen zu und da haben wir leider wieder das Kontaminationsthema. Nicht selten ist die Enttäuschung groß, wenn die glutenfreie Überraschung abgelehnt werden muss. Das ist für Gastgeber und Gast meist extrem unangenehm. Daher empfiehlt es sich, vorab das Gespräch zu suchen. Die Gastgeber möchten euch ja etwas Gutes tun, eure Gesundheit nicht gefährden und sind daher immer offen für Tipps. Ihr könnt ja auch spontan anbieten, euer Rührgerät auszuleihen.

5 tolle Tipps für Gastgeber, die glutenfreie Gäste versorgen möchten, findest du in meinem Pinterest Ideen-Pin!

Backöfen, Fritteusen und Heißluftfriteusen

Backöfen

Hier unterscheiden wir nach: Welches Backgut haben wir denn so? In der Regel fliegt nämlich keine Mehl oder Teig im Ofen oder in der Heißluftfriteuse herum. Oder habt Ihr schon mal fliegende Muffinteig-Teilchen in eurem Backofen gesehen *hihi*? Backt man mit Heißluft / Umluft, so ist diese Methode ideal, mehrere Bleche in den Ofen zu schieben. Gebt das Blech mit dem glutenfreien Backgut immer oben in den Ofen und das mit Glutenhaltigem nach unten. Backt dann vielleicht mal ein Kuchen über die Form, dann fällt der glutenfreie Teig durch das Gitter auf den Glutenhaltigen. Das ist nicht weiter schlimm.

Wollt ihr Backwaren bei Umluft / Heißluft backen, die stark bemehlt sind, zum Beispiel Brot oder auch Brötchen, würde ich sie getrennt backen. Aufbacken wiederum geht gut gemischt. Wendet die gleiche Regel an: Das glutenfreie Backgut immer nach oben und das glutenhaltige Backgut darunter platzieren.

Ober-/Unterhitze eignet sich nur bedingt, um mehrere Bleche darin zu backen. Dafür wurde das Heißluftverfahren unter anderem entwickelt. Man müsste dann nach der Hälfte der Backzeit die Bleche tauschen. Aber genau das ist kontraproduktiv. Das glutenfreie Backgut soll ja oben sein und bleiben.


Backen in der Ferienwohnung

Seid ihr in einer Ferienwohnung mit Backofen, dann kennt ihr meist das Modell nicht genau. Außerdem wollt ihn nicht noch einmal reinigen. Dann backt auf Ober-/Unterhitze (ohne Gebläse). Außerdem nehmt am besten eine Dauerbackmatte * mit. Mit dieser könnt ihr das Backblech auslegen und eure Brötchen darauf aufbacken. So seid ihr sicher.

Toast Bags * sind eine sehr hilfreiche Anschaffung, wenn man keine Kontrolle über den Toaster hat. Man steckt sein Toast oder Brot einfach in das Tütchen und toastet sicher darin. Die schwarzen Toast Bags * hier sind recht nachhaltig. Man kann sie bis 300x verwenden. Schwarz ist auch insofern gut, weil man sehr gut sehen kann, ob am Toast Bag außen Krümel aus dem Toaster dranhängen. Dann zieht man seinen Toast weit weg vom Teller vorsichtig heraus und legt das Bag weg. Die Toast Bags kann man gut reinigen.

Fritteusen

War im Frittierfett einmal etwas glutenhaltiges, dann darf nichts glutenfreies mehr darin frittiert werden. Es befinden sich immer Reste im Frittierfett. Das Fett muss getauscht werden. Die bessere Wahl ist eine Heißluftfritteuse.

Als Gast: Seit ihr eingeladen, fragt bitte nach, ob im Fett schon glutenhaltiges frittieret wurde. Gefällt euch die Antwort nicht oder habt ihr kein gutes Bauchgefühl, nehmt nichts von den Sachen.

Heißluftfritteusen

Hier müssen nicht zwingend zwei Geräte angeschafft werden. Die Körbe und Einsätze sind bei allen gängigen Modellen spülmaschinenfest. Werden bspw. Brötchen aufgebacken, so werden in der ersten Runde die glutenfreien und in der zweiten die glutenhaltigen Brötchen aufgebacken. Danach werden die Einsätze der Heißluftfritteuse in die Spülmaschine gegeben oder von Hand penibelst gereinigt.

Spültücher, Schwämme, Spülbürsten

In Mischhaushalten empfiehlt es sich, das Reinigungsequipment doppelt zu haben und entsprechend zu kennzeichnen. Am besten hat man 2 Behältnisse dafür, die auch getrennt stehen. So verringert sich die Gefahr der Gluten-Kontamination auch beim Reinigen der Utensilien.

Glutenfreie Zonen einrichten

Glutenfreie Lebensmittel, vor allem Mehle, sollten getrennt von den glutenhaltigen Mehlen aufbewahrt werden. Am einfachsten ist es, in einem Küchenschrank oder in einem Abteil im Küchenschrank nur glutenfreie (kritische) Lebensmittel aufzubewahren und auch diesen Bereich für alle Familienmitglieder zu kennzeichnen. Am besten steht hier auch direkt der glutenfreie Toaster, Brotkörbchen, die glutenfreien Holzutensilien etc. Alles, was leicht verwechselt werden kann, wird am besten beschriftet. Geht auch gut mit einem wasserfesten Stift.

Mehle packt ihr am besten in gut verschließbare Behälter um. Das hält nicht nur die Motten ab, sondern schafft zusätzliche Sicherheit. Die Behälter dann am besten auch beschriften.

Gluten-Kontamination vermeiden

Am Tisch und Buffet

Leider lauern wirklich überall Gefahren der Gluten-Kontamination. Beim Familienfrühstück bspw. trennt am besten die Butter, Marmelade und weitere Lebensmittel, die mit den Besteck aller Essenden in Berührung kommen oder wo Krümel darauf fallen können. Es reichen ja leider schon ein paar Brotkrümel, die dann in der Butter landen. Platziert am besten alles so auf dem Tisch, dass die Person(en), die sich glutenfrei ernähren, kein Risiko haben. Am sichersten ist, ihr teilt alles auf. So landen auch auf Wurst und Käse keine glutenhaltigen Krümel. Hört sich jetzt alles nach viel Arbeit und Vorbereitung an, ich weiß. Aber da kommt schnell Routine rein.

Ihr seid eingeladen und es gibt Buffet. Klar, ihr fragt vorher ab, was glutenfrei ist oder habt es im besten Fall im Vorfeld besprochen.

Mein Tipp: Wenn es möglich ist, bittet darum, dass ihr euch als Erste am Buffet bedienen dürft. Erklärt kurz warum. Nehmt euch dann in einem Gang, was ihr alles essen wollt.

Optimalerweise stehen die glutenfreien Speisen separat. Bei Familienfesten etc. ist das jedoch oft nicht der Fall. Dann guckt euch die Sachen bitte genau an, wo sie stehen. Was daneben steht, davor etc. Nehmt euch im Zweifel aus den Platten, Schalen usw. aus den hinteren (unberührten) Bereichen. Das sind ja meist die, an denen vor euch noch niemand war. Dort finden sich dann keine Brotkrümel, heruntergefallene Nudeln etc. Nehmt keine Speisen, die direkt neben den glutenhaltigen Backwaren liegen. Da ist die Kontaminationsgefahr sehr hoch. Achtet darauf, ob Holzbretter mit Frischhaltefolie bezogen wurden. Achtet bitte ebenfalls darauf, ob das Servierbesteck von Speise A nach B wandert. Nehmt euer Essbesteck und legt euch damit die Speisen auf. Das fällt nicht auf, hilft aber ungemein, Kontamination zu vermeiden.

Snack-Boards

Ganz gefährlich sind die beliebten Snack-Boards (siehe Foto). Hier empfehle ich ganz klar: Macht entweder zwei getrennte Snack-Boards oder der Einfachheit halber nur ein glutenfreies. Snack-Boards kann man super gut glutenfrei machen, auch mit gekauften Crackern etc.

Seid ihr eingeladen und es ist ein gemischtes, bittet darum, dass ihr als Erste nehmen dürft. Ihr könnt es ja kurz erklären, das verstehen die Menschen. Dann nehmt euch so viel wie ihr essen wollt und danach nicht mehr nach. Das Risiko der Kontamination bei Snack-Boards ist exorbitant hoch.

Gluten-Kontamination vermeiden

Weitere Artikel zum Thema Kontamination

Eigentlich wollte ich noch die Themen Gluten-Kontamination bei Reisen und Restaurantbesuchen behandeln. Das würde aber jetzt den Rahmen sprechen. Seid Ihr daran auch interessiert? Dann lasst es mich in den Kommentaren wissen. Habt ihr noch Fragen zum Thema „Gluten-Kontamination zu Hause, im Restaurant und auf Reisen“, schreibt eure Fragen einfach in die Kommentare. Dann beantworten wir sie oder nehmen sie noch in den Artikel auf.

Ein weiterer Artikel ist geplant zum Thema Kontamination bei starken Allergien, insbesondere Schalenfrüchte und Nüsse.

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[…] Ein Beispiel: Wenn ein Gericht in einer Speisekarte als glutenfrei gekennzeichnet ist, in der Restaurantküche aber kein eigener Zubereitungsbereich für glutenfreie Speisen vorhanden ist, kann das Küchenequipment kontaminiert sein. Schneidbretter, Pfannen, Küchenmaschinen – in allen Ritzen einer Küche kann sich Gluten aus glutenhaltigen Lebensmitteln absetzen. Die Kontaminationsgefahr sinkt, wenn eigens für die Zubereitung glutenfreier Speisen gedachtes Equipment angeschafft wird. Wenn das nicht der Fall ist, sind die Zutaten zwar glutenfrei, das zubereitete Gericht ist es aber nicht. Gerade für Menschen mit Zöliakie und anderen starken Glutenunverträglichkeiten ist das ein Problem. Mehr zum Thema Gluten-Kontamination und wie sie vermieden werden kann, findest du in meinem Artikel. […]

[…] im Griff. Wenn du stark auf Gluten reagierst, solltest du vor deiner Reise meinen Artikel über Gluten-Kontamination […]

Silke

Danke liebe Steffi. Und ja bitte, mich würde sehr interessieren, wie man auf Reisen oder im Restaurant damit umgeht. Trotzdem ist immer ein schlechtes Bauchgefühl dabei und man kann einfach nur vertrauen, eine andere Chance hat man nicht…
LG Silke

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