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Einen Restaurantbesuch genießen mit Ernährungseinschränkungen

Wie gehst du damit um, wenn ein Restaurantbesuch ansteht? Je nachdem, welche Allergien, Intoleranzen und Unverträglichkeiten du hast, musst du ja ziemlich viele Dinge beachten. Heute verrate ich dir, wie du deinen Restaurantbesuch am besten planst, welche Themen zur Planung gehören und ob spontane Restaurantbesuche möglich sind.


Wann reicht die LMIV nicht?

Die Lebensmittelinformationsverordnung Nr. 1169/2011, kurz LMIV, ist eine Verordnung, die die Auszeichnung der Allergene auf den Speisekarten der Restaurants vorsieht. Seit Dezember 2014 müssen Restaurants in der EU alle Hauptallergene auf ihren Speisekarten ausweisen.

Aber wie viel Sicherheit bringt uns das? Die Antwort darauf ist: Die Kennzeichnungspflicht bringt uns insgesamt etwas mehr Sicherheit, aber je nach Ernährungseinschränkungen keine vollständige. Es gibt nämlich einige Allergien und Ernährungseinschränkungen, bei denen diese Vorkehrung nicht ausreicht.

Ein Beispiel: Wenn ein Gericht in einer Speisekarte als glutenfrei gekennzeichnet ist, in der Restaurantküche aber kein eigener Zubereitungsbereich für glutenfreie Speisen vorhanden ist, kann das Küchenequipment kontaminiert sein. Schneidbretter, Pfannen, Küchenmaschinen – in allen Ritzen einer Küche kann sich Gluten aus glutenhaltigen Lebensmitteln absetzen. Die Kontaminationsgefahr sinkt, wenn eigens für die Zubereitung glutenfreier Speisen gedachtes Equipment angeschafft wird. Wenn das nicht der Fall ist, sind die Zutaten zwar glutenfrei, das zubereitete Gericht ist es aber nicht. Gerade für Menschen mit Zöliakie und anderen starken Glutenunverträglichkeiten ist das ein Problem. Mehr zum Thema Gluten-Kontamination und wie sie vermieden werden kann, findest du in meinem Artikel.

Für viele andere Allergene, z. B. Nüsse, Schalenfrüchte, Eier, Fisch und Krebstiere gilt die Kontaminations-Gefahr leider ebenfalls.

Die richtige Vorbereitung ist das A und O

Bei einem Restaurantbesuch geht es um Entspannung, einfach eine schöne Zeit zu haben und im besten Fall auch, um mal neue Gerichte zu entdecken. Bei den Ernährungseinschränkungen geht es um deine eigene Gesundheit bzw. die Gesundheit deiner Familie. Die Verantwortung dafür nehmen wir selbst in die Hand, also müssen wir auch die entsprechenden Vorbereitungen treffen – auch bei Restaurantbesuchen. Du bist der/die Expert*in für deine Toleranzgrade und auch für die deiner Familie. Ein Essen im Restaurant benötigt daher ein bisschen Planung und Organisation, aber auch spontane Restaurantbesuche können funktionieren.

Viele Restaurants haben nicht die Möglichkeit, sich auf alle Allergien und Intoleranzen einzustellen. Das dafür benötigte Wissen fehlt auch in vielen Restaurants, einfach weil sie es sich selbst erarbeiten oder in Schulungen erlernen müssten.


Das Beste ist natürlich, wenn du ein Restaurant deines Vertrauens hast. Aber neue Restaurants kennenlernen oder im Urlaub mal einen Restaurantbesuch genießen, möchten wir ja alle!

Die wichtigsten Faustregeln

Es gibt drei Faustregeln, die für deinen Restaurantbesuch besonders wichtig sind:

  1. Wenn du mit dem Restaurantpersonal über deine Situation sprichst, hör auf dein Bauchgefühl! Fühlst du dich dabei nicht gut? Dann such dir lieber ein anderes Restaurant.
  2. Erklär deine Ernährungsbedürfnisse so kurz und einfach wie möglich. Wir Allergiker*innen kennen unsere Fachbegriffe und Abkürzungen gut, weil wir Spezialist*innen für unsere Bedürfnisse sind. Außenstehende verstehen aber meist nur Bahnhof. Du hast eine Histaminintoleranz? Dann sag vielleicht lieber sowas wie „Allergie auf lange gereiftes Fleisch und ähnliche Dinge“. „Glutenallergie“ ist zwar medizinisch nicht der richtige Ausdruck für Gluten-Sensitivität und Zöliakie, aber leichter verständlich. So wird das Gespräch für alle Seiten einfacher.
  3. Ein Restaurant kann dir nicht wirklich viel über die verwendeten Produkte sagen? Dann bestell sie lieber nicht. Du kannst dir auch die Packung zeigen lassen und selbst lesen, was drin ist, da du selbst am besten weißt, was du verträgst und was nicht. Erklär einfach kurz, warum du einen Blick auf die Packung werfen willst. Es geht hier ja um deine Gesundheit – und die Konsequenzen unverträglicher Inhaltsstoffe trägst du, nicht das Restaurantpersonal.

Tipps für den Besuch in einem bisher unbekannten Restaurant

Auch als Allergiker*innen möchten wir alle ja mal neue Restaurants entdecken, oder? Einen geplanten Restaurantbesuch kannt du gut vorbereiten. Vielleicht kennt sich das Restaurantpersonal bereits mit Allergiker*innen aus, dann kannst du einige der folgenden Tipps überspringen – frag aber am besten nach, denn so bist du auf der sicheren Seite.

  1. Nachdem du das Restaurant ausgesucht hast, schau im Internet nach der Speisekarte. So kannst du schon vorab nach für dich geeigneten Gerichten suchen. Meistens ist es in Restaurants organisatorisch nicht möglich, zusätzliche Zutaten einzukaufen. Vorhandene Gerichte und Beilagen können in der Regel aber neu kombiniert oder eine der Zutaten kann gegen eine andere, ebenfalls vorhandene Zutat getauscht werden. Wenn es zum Beispiel einen Hauptgang mit Pommes und einen mit Reis gibt, dann ist es sicher kein Problem, die Beilagen zu tauschen. Am besten überlegst du dir selbst schon mal, wie die Gerichte verändert werden könnten.
  2. Hast du dir die für dich passenden Gerichte ausgesucht? Super, dann ruf beim Restaurant an oder sende eine E-Mail. Am besten erklärst du kurz und knapp deine Situation (wie in den Faustregeln erklärt). Wenn für dich das Thema Kontamination kritisch ist, solltest du diesen Punkt als erstes klären. Bei starken Allergien und bei Zöliakie darf es in der Küche keine Kontamination geben.
  3. Anschließend besprichst du mit der zuständigen Person, ob die Speisen nach Wunsch zusammengestellt werden können.
  4. Ist alles geklärt? Dann schick eine Mail mit der Zusammenfassung des Gesprächs, dem Datum und der Uhrzeit des geplanten Restaurantbesuchs, dem besprochenen Menü und allen anderen relevanten Punkten, über die ihr geredet habt, an das Restaurant. Da es hier ja um deine Gesundheit geht, stellt du auf diese Weise sicher, dass keine Informationen verloren gehen.

Diese Punkte sind wichtig, wenn Kontamination ein Problem ist

  1. Plastikbretter als Schneidunterladen, die in einer Gastro-Spülmaschine ab ca. 80 °C gereinigt werden, sind praktisch keimfrei. Gleiches gilt für Töpfe, Geschirr, Messer, Schüsseln und Co.
  2. Pfannen, Küchenutensilien und Holzbretter (zum Servieren), die nicht in der Maschine gereinigt werden können, bergen Kontaminations-Gefahr. Bei gebackenen Speisen solltest du das Thema Kontamination in Backöfen ansprechen, wenn Gluten ein Problem darstellt.
  3. Eigentlich ist es selbsterklärend, aber du kannst noch einmal freundlich erwähnen, dass das Gargut in unterschiedlichen Töpfen und Pfannen gegart werden. Ab und zu ist es schon vorgekommen, dass glutenfreie Nudeln zwar in einem separaten Sieb, aber dennoch im Nudelwasser glutenhaltiger Nudeln gelandet sind. Auch Frittierfett darf immer nur für eine Sache verwendet werden.

Tipps für einen spontanen Restaurantbesuch

Für einen spontanen Restaurant gelten im Prinzip auch alle oben bereits genannten Tipps. Aber diese beiden Tipps kommen noch hinzu:

  1. Frag am besten direkt nach dem Betreten des Restaurants nach, mit wem du aufgrund von Allergien noch ein paar Dinge besprechen kannst.
  2. Geh so vor wie oben beschrieben, nur im persönlichen Gespräch. Nicht selten landest du direkt in der Küche und besprichst dort direkt deine Anliegen.

Nach dem Essen

Ist dein Restaurantbesuch gut gelaufen? Dann teil es dem Restaurantpersonal am besten noch an Ort und Stelle mit! Damit ermutigst du das gesamte Restaurantteam, auch zukünftig auf weitere Sonderwünsche von Allergiker*innen einzugehen.

Es lief nicht so toll? Auch das solltest du dem Personal mitteilen – ohne Vorwürfe, sondern mit Hinweisen dazu, was anders und besser gemacht werden muss. Wir können nämlich alle einen Teil dazu beitragen, dass immer mehr Wissen im Umgang mit Allergiker*innen in Restaurants besteht. Leider wird in Ausbildungen in der Gastronomie in den seltensten Fällen auf den Umgang mit Nahrungsmittelallergien, -intoleranzen und -unverträglichkeiten eingegangen. Das Wissen müssen sich die Restaurants in Eigenregie bzw. Fortbildungen aneignen – und das geht nicht immer. Also: Verständnis auf allen Seiten und gemeinsames Wachsen ist angesagt!

Hast du eine Restaurant-Empfehlung?

In deiner Nähe gibt es das perfekte Restaurant für Allergikerinnen und Allergiker? Du hast dich richtig wohlgefühlt, die Speisen waren köstlich und du warst rundum sorglos? Dann schreib uns den Namen und die Adresse deines Lieblingsrestaurants in die Kommentare! So stellen wir zusammen eine Liste toller, allergikerfreundlicher Restaurants zusammen 🙂

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14 Kommentare
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Susanne

Restaurantbesuche gehen bei mir eigentlich nicht. Höchstens mal Pommes oder Pute mit Gemüse/ Kartoffeln. Ich mach das nur, wenn ich die Tage danach nichts wichtiges habe, da meine Beschwerden immer viel später kommen und ich auch nie genau sagen kann, was es dann war. Ich habe aber folgendes Problem:
Ich sollte eigentlich schon lange stationär in eine psychsomatische Klinik zur Traumatherapie. Aber alle Kliniken die mir meine Ärztin empfiehlt, können mich nicht aufnehmen, da das Essen entweder vorgekocht und geliefert wird oder aus anderen Gründen höchstens eine Unverträglichkeit/ Allergie berücksichtigt werden kann. Ich weiß nicht was ich machen soll. Einerseits bräuchte ich Hilfe, andererseits traue ich mir das nicht zu. Ich muss ja danach in der Familie wieder funktionieren. Ich esse derzeit glutenfrei, milchfrei, eifrei, reisfrei und histaminarm. Ich verstehe ja, dass das für Kliniken schwierig ist, aber dass es keine Kochmöglichkeit und/ oder Kühlschränke gibt….ist doch sehr schade. Habt ihr dafür auch Tipps? Ich wohne an der Grenze zu Basel. Großraum Freiburg/ Schwarzwald…
Liebe Grüße Susanne

Regina

Liebe Susanne
Ja, das kenne ich auch, vor allem von Spitälern…. Ich habe eine Gluten- und Histaminunverträglichkeit.
Eine Kollegin hat mir folgendes Zentrum empfohlen:
https://www.klinik-sokrates.ch/
mit dem zugehörigen Hotel:
https://www.hotel-sokrates.ch/

Es liegt am Bodensee, allerdings in der Schweiz!

Ich war noch nie da, kann also nicht aus eigener Erfahrung berichten. Frag doch mal nach, wenn du deine Behandlung auch in der Schweiz machen könntest.

Liebe Grüsse, Regina

Julia

Vielen Dank für die gute Zusammenfassung!

Auch wenn ich keine Zölliakie, sondern „nur“ eine Weizen- und Glutenallergie und diverse andere Allergien/Unverträglichkeiten habe und zudem keine Tiere esse, ist es mittlerweile so, daß es nur noch wenige Optionen gibt wo ich mehr als nur ein Gericht (meist ist das dann Salat) finde, das ich essen kann.

Obwohl ich griechisch, italienisch, thailändisch, indisch liebe, gehe ich bevorzugt nur noch zu vietnamesischen Restaurants (deren Küche ich auch liebe): dort wird so gut wie ausschließlich Reismehl verwendet und Reisnudeln, so daß ich nur noch die Sojastücke aus dem Essen klauben muß (meist gibt’s ja nur Fleisch, Fisch oder Soja als Protein-Beilage). Gott-sei-Dank vertrage ich Soja in kleinen Mengen wie z.B. Sojasauce, wenn ich es nicht jeden Tag esse.

Und der Vorteil wenn man in einer Großstadt wie Berlin wohnt: hier gibt es auch komplett glutenfreie Restaurants und Pizzerien die glutenfreie Pizza anbieten, wo zumindest diese Sorge wegfällt und ich nur noch auf die anderen Bestandteile achten muß.

Wie wäre es denn mit einer Datenbank (oder irgendwann sogar App?) wo jeder solch guten Tipps wie die der anderen die hier schon stehen eintragen kann? Oder vielleicht gibt’s das ja schon und ich kenn sie nur noch nicht?

Sabrina

Hey Julia,

stimmt, eine Datenbank oder App wäre wirklich klasse! Falls es das schon gibt, kennen wir es leider auch (noch) nicht.

Liebe Grüße

Sabrina vom KochTrotz-Team

Manuela

Hallo, mein Sohn hat Zöliakie. Wir haben ein Restaurant in Hagen-Hohenlimburg das heißt Mykonos.
Der Besitzer ist mit mir alles durchgegangen. Es werden frische Pfannen und Töpfe….. genutzt. Sie können uns keine Pommes anbieten, dafür machen Sie ihm dann griechische Bratkartoffeln. Oder Reis … Salat…
Es ist unser Stamm Restaurant geworden, mein Sohn hatte noch nicht einmal ein Problem. Kann ich nur Empfehlen!
Mykonos
Hohenlimburger Str 216
58119 Hagen
Lieben Gruß Manuela

Sabrina

Wow, das ist ja toll! 🙂 Danke für deine Restaurantempfehlung!

Christina

Wir waren vor kurzem im
„ La Cantina“, einem Lokal, das zu einem Landhotel gehört. Hatte es ca. 4 Wochen vorher abgeklärt und 2 Wochen voher die von mir angepasste SIGHI Gastrocard (SIGHI = schweizerische Interessengemeinschaft Histaminintoleranz) per Mail geschickt.
War super: es war extra ein Koch für mich abgestellt, der sich für mich aufgrund meiner Gastrocard ein eigenes, individuelles 4 Gänge-Menü überlegt hat (eigentlich gab es für den Rest 4 Gänge in Buffetform) und es vorher mit mir noch mal explizit abgesprochen bzw. angepasst hat. (Er dachte grüne Paprika wäre besser als rote, vertrage ich jedoch nicht.)

La Cantina
Landhotel Am Rothenberg ****
Am Rothenberg 4
37170 Volpriehausen/ Uslar

Sabrina

Liebe Christina,

wow, das klingt ja wirklich super! Vielen Dank für deine Restaurantempfehlung! 🙂

Viele Grüße

Sabrina vom KochTrotz-Team

Christina

War auch wirklich traumhaft! Jeder wusste direkt Bescheid. Und ich habe mich nicht eine Sekunde lang als „unerwünscht“/ „nervig“/ „anstrengend“ gefühlt. Ganz im Gegenteil! 🥰
Das Beste: es war für mich so super schön angerichtet, dass z.B. beim Dessert unser Kellner total beeindruckt war, als er meins am Tisch gesehen hat (wir waren die einzigen, die das Essen vom Koch persönlich serviert bekommen haben😅).
Das hatte ich alles gar nicht erwartet.
Ich war den ganzen Abend völlig geflashed und habe fast vor Freude geweint.

Atma Jot

Das klingt ja wunderbar – und ist auch noch in der Nähe! Herzliche Grüße aus dem Landkreis Göttingen!

Christina

Danke! Grüße aus der Stadt zurück! 😉

Christina

Dankeschön! Liebe Grüße aus der Stadt! 😉

RayRay

Hallo Steffi, ich finde solche Artikel immer sehr spannend, da ich Beruflich aus dem Lebensmittelbereich komme weiß ich leider das die Mitarbeiter keine Ahnung von Zöliakie haben und selbst in Krankenhausküchen viele gar nicht wissen was da zu beachten ist. Selbst Restaurants die wohl von der DZG geschult sind haben am Ende glutenhaltiges sowie glutenfreises lose durcheinandergewürfelt im Tiefkühler, etc. Ich esse daher nur Zuhause oder bei Freunden und Verwandten wo ich sicher bin das nichts Kontaminiert ist. Schade aber sicher! Denn verlässt man sich auf andere ist man oft verlassen.

Sabrina

Hallo RayRay,

vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht! Ja, das ist wirklich schade, aber toll, dass du Wege für schöne, gemeinsame Abende gefunden hast, bei denen du dich sicher fühlst 🙂

Liebe Grüße

Sabrina vom KochTrotz-Team

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