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Unterwegs mit dem Nima Gluten-Tester

Kennt Ihr schon den Nima Gluten-Tester? Mein Erfahrungsbericht mit dem Mini-Gluten-Labor.

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Inzwischen habe ich meinen Nima Gluten-Sensor schon seit Mai 2017. Bei mir wird er regelmäßig verwendet und bin sehr zufrieden mit dem Gerät. Damals habe ich ihn aus den USA mitgebracht. In Deutschland ist der Nima Gluten-Tester erst seit kurzem bei Klarify.me erhältlich. Er hat uns schon sehr viele hilfreiche Dienste erwiesen und uns vor einigen Katastrophen bewahrt. Heute schreibe ich über meine Erfahrungen mit dem Nima Gluten-Sensor.

Mein Erfahrungsbericht zum Nima Gluten-Tester.

Erst einmal will ich Euch kurz erklären, was der Nima Gluten-Tester ist und was er kann.

Dieses kleine, leichte(85 g), unauffällige und wie ich finde hübsche Gerät ist ein Mini-Labor, das Lebensmittel auf Gluten (ab 20 ppm) testet und das sehr genau. Die Handhabung des Nima Gluten-Testers ist kinderleicht. Ihr gebt eine kleine Menge Eures Essens in die Nima Testkapsel, verschließt diese, setzt sie in den Nima Gluten-Tester ein und startet den Testvorgang. Nach wenigen Minuten hat Nima die Lebensmittel analysiert. Dann zeigt Euch Nima auf dem Display eine unmissverständliche Meldung an, ob Euer Essen glutenfrei oder glutenhaltig ist. Sind die Lebensmittel glutenfrei, seht ihr einen Smiley. Sind sie glutenhaltig, seht ihr die Ähre mit einem extra Hinweis. Konnte Nima keinen Test vornehmen, seht Ihr ein Ausrufezeichen mit einem Hinweis im Display. Das passiert ganz gerne, hat man zu viele Lebensmittel in die Testkapsel gegeben. Soweit so gut erst einmal.

Ich gehe auch noch genauer auf den Nima Gluten-Sensor und auf die Nima App ein. Weiterhin gebe Euch noch ein paar Tipps, wie Ihr Euer Essen auf dem Teller möglichst umfassend testen könnt.

Mein Erfahrungsbericht zum Nima Gluten-Tester.

Der Hersteller gibt die Messgenauigkeit von Nima mit 96,9 % an. Ich weiß, das wird häufig bemängelt, dass es nicht 100% sind. Aber kennt ihr ein medizinisches Gerät für Endverbraucher, bei dem der Hersteller eine Genauigkeit von 100% angibt? Ich nicht. Es müssen viele Faktoren mit einbezogen werden, um eine solch hohe Genauigkeit erst einmal angeben zu können.

So sieht der Nima Gluten-Tester und die Testkapsel aus:

Warum mich der Nima Gluten-Tester von Beginn an begeistert hat.

Auch wenn ich seit einiger Zeit ab und an wieder Glutenhaltiges essen kann, so gibt es Phasen, da geht gar nichts und ich muss auf Gluten vollständig verzichten. Dann ist es für mich wichtig, dass ich unterwegs sicher bin, will ich mir den Rest des Tages nicht ruinieren. Und genau dafür ist der Nima perfekt. Er ist sicher, klein, passt in jede Handtasche und fällt nicht großartig auf, wenn ich im Restaurant, bei Events, auf Reisen, Foodmarkets, etc. mein Essen teste. Mein Mann muss aktuell noch sehr viel mehr auf Gluten achten als ich. Reisen wir zusammen, testen wir für uns gemeinsam und bestellen häufig das gleiche Essen oder teilen es uns. Mein Mann und ich haben bei eine Glutensensitivität, die je nach Lebenslage sich unterschiedlich stark zeigt.

Das kleine Täschchen, das mit zum Lieferumfang gehört, ist sehr praktisch und verstaut den Nima samt Kapseln in der kleinen Extratasche. So fliegt auch nichts in der Handtasche oder Rucksack herum:

Mein Erfahrungsbericht zum Nima Gluten-Tester.

Zu Hause kontrolliere ich meine Umgebung, da geht nichts schief. Da muss ich auch nichts testen und dafür ist der Nima Gluten-Tester auch gar nicht gedacht. Wer hier schon länger liest weiß, Reisen ist mein liebstes Hobby. Ich reise viel und gerne, privat und beruflich. Ausserdem liebe ich es, in großen Runden mit Freunden Essen zu gehen. Wir bestellen gerne für alle Mann Gerichte und teilen sie uns dann. Aber ja, da lauern schon Gefahren und genau für all diese Situationen ist der Nima für mich perfekt.

Erst neulich waren wir mit Freunden, die teils auch auf Gluten achten müssen, beim Spanier in einer großen Runde. Upsi dachte ich mir so, als die Tapasplatten kamen. Brot gemeinsam auf einer Platte mit den anderen Tapas. Ich habe dann einfach von verschiedenen Stellen vom Schinken, Chorizo und Käse Proben genommen und diese mit dem Nima getestet. Das Ergebnis seht Ihr auf dem unteren Bild. Es war alles ok!

Mein Erfahrungsbericht zum Nima Gluten-Tester.

Bislang wurde ich noch nie negativ in der Öffentlichkeit angesprochen, im Gegenteil. Egal wo ich war, mein Essen getestet habe und jemand den Nima „entdeckt“ hat, wurde ich ganz neugierig befragt. Die Reaktionen war immer total positiv und viele Menschen erstaunt, dass es ein solches Gerät gibt. Im Restaurant hatte ich ebenfalls noch nie eine negative Reaktion. Ich erkläre allerdings auch immer was ich da mache, warum ich das mache und was das für ein „Gerät“ ist. Meine Erfahrung ist, sobald Menschen, auch das Restaurantpersonal, die Wichtigkeit verstehen, ist alles gebongt.

Ich persönlich finde den Nima ja richtig hübsch und er fällt kaum auf, steht er auf dem Tisch und arbeitet gerade.

So einfach testest Du Lebensmittel.

Hier habe ich Euch das Testen von Lebensmitteln in einer Bildcollage zusammen gestellt.

  1. Eine erbsengroße Portion der Lebensmittel in die geöffnete Testkapsel geben.
  2. Die Kapsel zuschrauben, bis der Deckel fühlbar einrastet. Hier hilft auch die Verschlußhilfe, wenn man noch nicht so geübt ist.
  3. Gerät einschalten, Kapsel einsetzen und den Test starten.
  4. Der Test beginnt. Du kannst anhand des Balkens sehen, wie weit der Test fortgeschritten ist. Es dauert circa 2 – 5 Minuten. In meinem Fall hier waren es 2:31 Minuten.
  5. Ist der Glutentest beendet, zeigt das Nima Display das Ergebnis an. Wie man sieht, war mein Salat nicht wie gewünscht glutenfrei sondern kontaminiert.
    Übrigens, ich habe anschließend mit den Mitarbeitern im Restaurant gesprochen. Das halte ich für sehr wichtig, denn mein Salat war mit glutenfrei deklarierten Zutaten zusammengestellt. Hier versuche ich immer noch weiter aufzuklären, damit sowas nicht erneut passiert.

Mein Erfahrungsbericht zum Nima Gluten-Tester.

Für welche Gelegenheiten eignet sich der Nima Gluten-Sensor?

Zu Hause brauchen wir alle und in aller Regeln keinen Nima Gluten-Tester. Ok, es kann auch immer mal daheim etwas schiefgehen.  Dann ist man sich nicht sicher, ob man das eigene Essen kontaminiert hat oder eventuell die Kinder beim Helfen in der Küche ihre Fingerlein versehentlich irgendwo falsches hineingesteckt haben. Aber, das sind Ausnahmesituationen.

Der Nima Gluten-Sensor gibt uns mehr Sicherheit in Situationen, die wir nur bedingt oder überhaupt nicht kontrollieren können wie zum Beispiel:

  • Auf Reisen und generell wenn man auswärts isst und sich nicht sicher ist.
  • Manches Mal gibt es auf Reisen auch Sprachbarrieren und man kann sich nicht perfekt verständigen.
  • Bei Unsicherheit in Restaurants oder unbekannten Restaurants. Gluten wird bis heute gerne auch mit Glutamat verwechselt.
  • Buffets sind auch gerne mal kontaminiert. Egal ob im Hotel, bei Workshops, Tagungen, Konferrenzen oder bei heimischen Festivitäten und Familienfeiern. Die Kontamination erfolgt häufig durch die Gäste und nicht durch den Gastronom. Wenn ich mir als erstes Brot auf den Teller lege und dann am Buffet weiter gehe und mir weitere Sachen nehmen, ist es häufig schon passiert.
  • Kindergeburtstage sind auch immer ein großes Thema. Ich kenne Eltern, die ihre Kleinen nur höchst ungern oder gar nicht zu den Kinderparties gehen lassen. Gerade wenn andere Mütter backen und sie sich nicht sicher sind, ob Glutenfreiheit gegeben ist. Nima hilft hier perfekt und schafft für größere Sicherheit.
    Den Test mit dem Nima Sensor verstehen andere Mütter auch sehr gut und nehmen es einem nicht übel. Niemand möchte sein Kind gefährden.
  • Für Schulausflüge ist der Nima auch sehr hilfreich. Auch für Klassenfahrten mit Aufenthalten in Schullandheimen. Hier haben Eltern oft große Sorge.
  • Der Nima Gluten-Tester ist nicht personengebunden. Die ganze Familie kann ihn verwenden. Wir verwenden ihn auch immer gemeinsam und mal nimmt der eine ihn mit oder der andere oder eben zusammen 😉 .

Was einem natürlich nicht erspart bleibt, ist vorab möglichst genau zu klären, dass das Essen glutenfrei ist. Nima ist ein Hilfsmittel, ersetzt aber nicht den gesunden Verstand.

Auf was ist beim Nima Gluten-Tester zu achten?

  • Ein Test dauert zwischen 2 – 5 Minuten. Das ist unterschiedlich. Es kommt auf die Lebensmittel an.
  • Ganz wichtig ist, die Nima Testkapsel nicht zu voll zu machen. Die Lebensmittel, die hinein gegeben werden, sollen circa Erbsengroß sein. Macht man die Kapsel zu voll, kann das Essen nicht ausgewertet werden und man erhält kein Ergebnis.
  • Wichtig ist auch zu wissen, dass trockene Lebensmittel wie zum Beispiel Gewürze mit Wasser gemischt werden müssen. Auf der Seite des Herstellers, findet Ihr auch noch eine sehr gute Übersicht.
  • Sehr harte Lebensmittel müssen zerkleinert/zerstossen werden, bevor sie in die Testkapsel gegeben werden.
  • Nima kann  keine fermentierten und alkoholischen Lebensmittel testen. Flüssigkeiten generell kann Nima testen. Bei fermentierten Lebensmitteln wird das Protein in sehr kleine Bestandteile zerlegt, ähnlich verhält es sich auch bei Alkohol.
  • Die Nima Testkapseln sind Einwegkapseln. Sie dürfen nicht mehrfach verwendet werden. Eine Mehrfachverwendung würde das Ergebnis verfälschen.
  • Die Testkapseln haben eine Haltbarkeitszeit von circa 5 Monaten. Daher würde ich nie einen zu großen Vorrat anlegen.
  • Soll Nima im Flugzeug mitgeführt werden, bitte vorab bei der Airline anmelden. Nicht alle haben die gleichen Bestimmungen.
  • Das Gerät arbeitet mit Akku und kann immer wieder aufgeladen werden. Der Akku hält sehr lange. Achtet aber bei längeren Reisen darauf, dass ihr ein Ladekabel dabei habt und dass Euer Akku voll ist, seid ihr mehrere Tage ohne Kabel unterwegs.
  • Das Display schaltet sich recht schnell nach Gebrauch ab. Das schont den Akku. Aber keine Sorge, schaltet Ihr Euren Nima wieder an, wird das letzte Testergebnis immer angezeigt. Falls Ihr zum Beispiel Rücksprachebedarf im Restaurant habt, könnt ihr Euren Nima Gluten-Tester einfach wieder starten. Das sieht dann so aus:

Mein Erfahrungsbericht zum Nima Gluten-Tester.

Hier hilft aber auch die App. Dazu komme ich gleich noch.

Die gebrauchte Testkapsel kommt bislang in den Restmüll. Die Verpackung könnt Ihr in die gelbe Tonne geben.

Was kostet der Nima Gluten-Sensor?

Aktuell bietet Klarify.me das Gerät in Deutschland als Starter Kit mit 12 Testkapseln für 289,00 € an.  Der Nima Gluten-Tester kostet 229,00 € an. Ebenfalls können dort die Kapseln im 12er Package für 74,95 € geordert werden.

Nicht ganz günstig, ich weiß. Mir persönlich ist meine Gesundheit und vor allem auch mein Wohlbefinden, meine Unbeschwertheit und meine Sicherheit die Sache wert. Nima hat uns hier schon vor einigen negativen Erlebnissen bewahrt. Ich buche einen schönen Urlaub, diesen möchte ich dann auch so unbeschwert wie möglich erleben. Ebenso eine Konferrenz, an der ich wach und fit teilnehme oder einen Workshop, den ich ohne Beschwerden leite.

Meine persönlichen Tipps

Das kleine Täschchen, das mit dem Nima Gluten-Tester mitgeliefert wird ist sehr praktisch. Da passt alles rein, was ich für unterwegs brauche. Meist nehme ich 4 – 5 Kapseln mit und eine kleine Schere, eine Pinzette und noch extra sterile Reinigungstücher in Reisegröße. Ach ja, den Pocket Guide habe ich auch immer noch mit, obwohl ich den längst nicht mehr bräuchte. Aber er ist praktisch für Menschen, die sich für Nima interessieren.

Mein Erfahrungsbericht zum Nima Gluten-Tester.

Die Pinzette und die kleine Schere haben sich so bezahlt gemacht. Damit kann ich nämlich kleine Teile von mehreren Stellen meines Gerichts abnehmen und mischen. So kann ich annähernd mein komplettes Gericht testen und nicht nur einen kleinen Teil.

Ausserdem sind Pinzette und Schere sehr praktisch, ist kein Besteck verfügbar. Das kommt bei mir recht häufig vor, vor allem auf Reisen, bei Events, Workshops oder Konferenzen.  Da gibt’s ja gerne mal Finger Food oder Flying Buffets.

Mit der Schere und mit Hilfe der Pinzette lassen sich auch harte Lebensmittel klein schneiden. Ihr merkt, ich habe den Nima nicht erst seit gestern 😉 .

Mit den sterilen Reinigungstüchern kann ich die beiden Gerätschaften dann unterwegs reinigen. Später stecke ich sie zu Hause in die Spülmaschine oder reinige sie vor Ort dann gründlich.

Bitte nehmt weder Pinzette noch Schere in Handgepäck auf Flügen. Das ist nicht erlaubt.

Bin ich die einzige am Tisch, die ihr Essen testen möchte, bitte ich im Restaurant darum, mein Essen nach Möglichkeit ein paar Minuten vorab zu bringen. So kann ich in Ruhe testen und später mit allen anderen essen. Ein kleiner Nachteil ist, das Essen kann in den wenigen Minuten abkühlen. Je nach Essen, kann man es erneut aufwärmen lassen. Das klappt in aller Regel ganz gut.

Sehr hilfreich und ergänzend ist die Nima App

Die Nima App kann ich Euch ergänzend zum Nima Gluten-Tester sehr empfehlen. Ihr verbindet Euer Gerät über Bluetooth mit der App. Das geht ganz einfach. Dann werden nämlich alle Eure Testergebnisse in der App gespeichert. Aber nicht nur das. Die Nima App bietet noch viel mehr.

Ihr könnt Restaurants und Lebensmittel bewerten. Auch anonym. Eure Bewertungen helfen auch anderen Betroffenen. Ihr wisst ja „Sharing is Caring“ und in diesem Fall ganz besonders.

In der App könnt ihr weltweit nach bereits getesteten Restaurants und Lebensmittel suchen. Das finde ich auf Reisen sehr praktisch.

Die Nima App filtert nach Gluten und Erdnüssen oder beides. Es gibt nämlich auch einen Nima Erdnuss-Tester. Dieser ist aber aktuell in Deutschland noch nicht verfügbar.

Die App könnt ihr auch ohne den Nima Gluten-Tester verwenden. Genauso, wie ihr den Nima auch ohne App verwenden könnt. Ich finde, beide zusammen ergänzen sich prima und schaffen noch einen Mehrwert für einen selbst und andere.

Hier habe ich Euch einige Screenshots aus der App zusammengestellt. Ihr könnt Sie auch ohne den Nima Gluten-Tester verwenden.

 

Mein Erfahrungsbericht zum Nima Gluten-Tester.

Das Nima Gewinnspiel

Danke, dass Du bis hierhin gelesen hast! Na, wie ist Dein Eindruck vom Nima Gluten-Sensor? Begeistert er Dich? Denkst Du, er kann Dein Leben unterwegs sicherer machen?

Unter allen Einsendern verlose ich ein komplettes Nima Starter Kit mit Testkapseln im Wert von 289,00 €.

Das Gewinnspiel ist beendet. Gewonnen hat Brigitte W. aus Burgau. Herzlichen Glüchwunsch!

 

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6 Kommentare

  1. Anke 15. März 2019 um 9:30 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    meinst Du, wissen die Leute überhaupt, was Gluten ist?
    Die wenigsten tun das – und wenn gibt es noch ewig viele Möglichkeiten, wo es drinstecken kann.
    Fast jeder arbeitet damit und nur ganz wenige wundern sich. Meinstens nimmt man die bequemen Eigenschaften her und kann deshalb „nicht“ drauf verzichten. Wer nimmt sich die Zeit und probiert anderes aus? Du und ich und wenige Fabriken, die die Waren für den Verkauf herstellen, dass zB. das Campen etwas erleichtert wird. Nicht immer hab ich Strom oder den Backautomat dabei oder … usw. Auch einen Toaster kann man nicht unbedingt überall anschließen. Das ist man dann mit dem Gaskocher, den fertigen Broten und Brötchen, den Suppen und dem zufrieden, was sich nicht alles aus Gemüse als Grundlage zaubern lässt. Gluten ist aber auch ein „verteckter hundling“ – ist meist überall drin, was bequem und schnell heißt. Und die wenigsten achten wirklich drauf. So ist das leider sehr oft.
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 15. März 2019 um 9:57 Uhr - Antworten

      Liebe Anke, na Du bist ja bestens ausgestattet! Ich denke auch, viele Menschen machen sich wenig Gedanken was sie essen. Sie müssen sich ja auch oft oft keine machen, da sie alle vertragen.
      Viele Grüße Steffi

  2. Sabine 8. März 2019 um 20:57 Uhr - Antworten

    Das wäre eine Wahnsinns-Erleichterung für den Alltag: endlich sorglos Essen gehen!

    • Kochtrotz 13. März 2019 um 22:54 Uhr - Antworten

      Ja! Genauso ist es.

  3. Anke 7. März 2019 um 16:18 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    was ist ein Gluten-Tester? Du musst ihn hoffentlich nicht jedes Mal entsorgen. Funktioniert der in etwa so, wie ein Accu-Check für den Blutzucker? Nur eben für Gluten? Wieder sehr interessant zu lesen. In deinem Salat hätte ich jetzt auch kein Gluten vermutet. Wahrscheinlich ist die leckere Salatsauce Glutenhaltig. Ganz stark meine Vermutung. Aber es ist auch heftig wieviel von Gluten uns im Alltag jeden Tag begegnet. Ich möchte fast sagen, kein „Normalo denkt an Gluten“. Es ist nahezu überall enthalten.
    Ich habe zur Zeit sehr oft Migräne-Kopfweh. Und sehr wenig Luft.
    Das ist oft so, weil die Menschen auf die tollen Tütensuppen und den Rest der Fertiglebensmittel zurückgreifen, statt wie früher viel selber zu machen. Wie gut sind da Omas alte Haushalts- und Kochbücher. Da hat es schon langsam angefangen, Marken zu geben, auf die man sich verlassen konnte, dass Essen extra fein wird. ,,,, Aber Oma hatte einen entscheidenden Vorteil, den heute die jungen ganz vergessen haben, weil sie nicht mehr einwecken oder selber machen müssen. Man ist sehr bequem geworden. Und das sieht man an der Bevölkerung selber. Oder gab es früher sehr viele Manschen mit „monstreusem Übergewicht“? Ich gaube nicht. Früher gab es dann eher die Fräuleins, weil sie so wenig zu essen hatten. Gicht, gabs bedingt oder sie wurde, wie Rheuma vererbt. Wenn ich meine Werte anschaue, muss ich mit Papa vergleichen. Er ist so viel älter und wir haben die gleichen schlechten Werte. Während ich versuche, was dagegen zu tun, tut er so weit ich sehe gar nichts. Außer abnehmen, was ihm so nicht grade gut tut. Er macht da was falsch. Er vergisst was. Aber er ist ja so viel älter und alles, was ich versuche, ihm zu helfen, will er dann grade nicht. Ich hoffe, er wird jetzt schlauer, wenn er von seiner Frau Dr. gehört hat, warum was falsch ist und was falsch läuft. Ich hoffe schwer, er kriegt die Kurve nochmal. Ich darf nicht groß was sagen. Ich muß auch abnehmen. Ich versuch es wieder mal auf meine Weise – und Papa meint immer wieder was anderes gut. Aber ich hab halt gesehen, dass bei seiner Abnehmerei ein Eisenmangel und Blutarmut rauskamen dabei. Ich würde ihm so gerne helfen, wenn er nur zu hören würde. Dann wäre nicht alles für eine weiße Wand. Und er hat noch etwas mehr an Lebenszeit. Mal sehen, was sich so ergibt. Ich hoffe sehr bald viel Gutes.
    Liebe Grüße Anke

  4. Sonia 7. März 2019 um 13:06 Uhr - Antworten

    Wow, da hast du dir ja richtig Mühe gemacht, das Teil so detailliert zu erklären! Ich brauche es gsd nicht, hab „nur“ LI + FI, aber ich finde es super, dass es so einen Tester gibt. Ist mit Sicherheit sehr hilfreich für die, die es brauchen! Sollte es auch für andere Unverträglichkeiten geben 😉

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