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Meine Abnehmreise Teil 2 – der Einstieg mit vielen Hürden

Meine Abnehmreise Teil 2

Wow – erst einmal sage ich Danke! Danke, für alle eure Reaktionen auf den ersten Teil meiner Abnehmreise. Danke für all eure Wertschätzung, eure positiven Feedbacks, eure Konstruktivität, eure eigene Offenheit, die Erzählung eurer Abnehmreisen – den damit verbundenen Mut und noch so viel mehr. Ich sage an dieser Stelle aus tiefen Herzen Danke ❣️! Ihr zeigt mir, dass ich den richtigen Weg gewählt habe, offen und ehrlich mit meiner Abnehm-Vergangenheit und meiner jetzigen Situation umzugehen. Im zweiten Teil schreibe ich über meinen Einstieg in meine Abnehmreise. Die ersten vorsichtigen Schritte, ja anders kann ich es echt nicht sagen. Was ich gemacht habe und wie es mir erging in der ersten Zeit. Kurz noch vorab, bevor wir in den Artikel einsteigen:


Eure Coaching-Anfragen

Haben mich nicht nur hoch erfreut, geehrt, euer Vertrauen in mich hat mich tief berührt! Ihr habt mich ob der Flut auch in ein kleines Dilemma geschickt. Long Story short: Ja, ich werde zukünftig ein Coaching für Abnehmen und Zunehmen anbieten. Ja, ich bin der Meinung es muss individuell und auf jede Person zugeschnitten sein. Ja, ich kann auf die meisten eurer individuellen Situationen eingehen. Ja, ja und ja, ich mag das super gerne mit euch machen und zwar mit jeder einzelnen Person. Jetzt aber: Ich überlege mir ein Modell, wie ich euch alle, für eure jeweilige Situationen individuell coachen kann. Keine einfache Aufgabe. Aber ich schaffe das! WEIL: Wir gemeinsam schaffen DAS und ihr schafft ES!

So und los geht’s mit Teil 2 meiner Abnehmreise!

An dieser Stelle ist mir wichtig zu bemerken: In diesem Artikel und allen zugehörigen zu diesem Thema schildere und beschreibe ich meine persönlichen und individuellen Erfahrungen. Ich schreibe über meinen ureigensten Abnehmweg, meine Feststellungen, meine Erkenntnisse und Meinungen. Es ist ein persönlicher und sehr authentischer Erfahrungsbericht. Ich bin zwar ausgebildete Ernährungsberaterin, aber keine Ärztin.

Teil 1 meiner Abnehmreise könnt ihr selbstverständlich auch nachlesen. Weiterhin werde ich alle weiteren, folgenden Berichte ebenfalls verlinken. Über die Zeit, es werden sicherlich 3 – 5 Artikel werden, werde ich ein kleines Inhaltsverzeichnis anlegen. Das aber zu seiner Zeit.

Hürden über Hürden, nicht nur die Wechseljahre

Die Wechseljahre an sich sind ja schon ein heftiger Killer, möchte man abnehmen. Ich hatte in meinem Privatleben noch zwei weitere, sozusagen Hardcore-Killer. Eine private Hürde bahnte sich schon länger an, die andere kam recht plötzlich und beide trafen mich sehr. Versteht bitte, dass ich hier nicht näher auf meine privaten Situationen eingehe. Ich kann euch versichern, jedes einzelne Lebensereignis hätte euch ziemlich sicher ebenfalls und einfach mal „eben umgehauen“. Meine Abnehmpläne waren also begleitet von den Wechseljahren und zwei Lebenssituationen, die mir sehr an die Nieren, Nerven und an die Grundsubstanz gingen und teils noch gehen. Gleichzeitig pendelte ich damals alle paar Wochen von Berlin nach Süddeutschland. Inzwischen bin ich umgezogen und lebe in Süddeutschland.

Dieses Fotos aus Anfang 2021 war einer meiner Schlüssel! Als ich es nach dem Urlaub sah, war ich recht geschockt!

Verkacken oder packen

Im ersten Bericht meiner Abnehmreise beschrieb ich mich als emotionale Esserin, auch genannt Stressesserin. Nie, nie zuvor in meinem ganzen Leben spürte ich so deutlich: Wenn du jetzt zu alten Mustern zurückkehrst, dann verkackst du es mal so richtig. Das „Verkacken“ kannte ich ziemlich gut und ich wusste, bleibe ich nicht am Ball, nehme ich 20+ Kilo zu. Wäre nicht das erste Mal in meinem Leben gewesen. Ich entschied mich für: ich packe das! Ich fühlte mich so mies in meinem Körper. Alleine die Vorstellung, ich nehme nochmal 10, 20 oder gar mehr Kilos zu, schnürten mir sprichwörtlich den Atem ab. Dieses so klare Gefühl war sehr neu für mich, auch meine Gedanken dazu. Mein Wille war schier unbändig. Ich bin mir recht sicher, meine sogenannte Analysephase war ein echter Schlüssel und natürlich auch alle Erlebnisse in allen Jahren zuvor, meine Gewichtszu- und -abnahmen betreffend.

Warum konnte ich so eine Willensstärke an den Tag legen in so einer schwierigen Lebenssituation?

Darüber habe ich mir im Nachhinein sehr viele Gedanken gemacht. Ich bin mir recht sicher, durch meine erste Phase der schonungslosen Analyse meiner Ernährung, hatte ich einen Punkt erreicht, der für mich mein Essverhalten kristallklar werden ließ und ich wollte auch einfach nicht mehr. Ich fühlte mich absolut nicht wohl in meinem Körper. Ich hatte durch die Analyse einen Plan, wie ich DAS ändern kann und dieser Plan erschien mir machbar. Er erschien mir sogar in meiner mehr als prekären Lebenssituation machbar. Von September 2021 bis März 2022 pendelte ich in der Regel alle zwei Wochen von Berlin nach Süddeutschland zu meinen Eltern und verweilte dort immer 3 – 6 Tage. Ich habe großes Glück. Meine Mutter ist sehr wissbegierig, kochbegeistert und sportlich. Sie hatte großes Verständnis für meine Ernährungs- und Bewegungspläne. So bauten wir meine Bedürfnisse in das Tagesgeschehen ein und zwar an allen Tagen, die ich bei meinen Eltern verbrachte. Zusätzlich sorgte ich für ausreichend Bewegung und Aktivitätskalorien. Oh ja, wer will schon auf den perfekten Kartoffelsalat, die schwäbischen Maultaschen etc. verzichten.

Los ging’s – zunächst reduzierte ich meinen Kalorienbedarf

Meine erste Maßnahme war, meinen täglichen Kalorienbedarf um 500 Kalorien zu reduzieren, bei gleichbleibender Makroverteilung, also:
Kohlenhydrate 37%, Eiweiß (Protein) 33%, Fett 30%.

Meinen Kalorienbedarf reduzierte ich von circa 2.100 Kalorien am Tag auf circa 1.600 Kalorien.


Wichtig ist mir an der Stelle: Für mich war die Reduktion um 500 Kalorien täglich ok. Durch die Analysephase wusste ich, dass ich auch mit 1.600 Kalorien sehr gut klarkommen kann. Das Kaloriendefizit ist wichtig, um Gewicht zu reduzieren. Allerdings ist es sehr individuell. Es liegt am Ausgangsgewicht, am Geschlecht, am Energiebedarf, Größe, Alter und ein wenig auch an der Aktivität. Und vor allem, muss man damit klarkommen. Sind 500 Kalorien zu viel und man hält es nicht durch, dann lieber weniger Defizit und eventuell nur 1/2 oder 1 Kilo pro Monat abnehmen. Wichtig ist doch, man hält durch und kann langsam und in Ruhe seine Ernährung umstellen. Selbstverständlich gibt es auch andere Fälle und da sind 500 Kalorien eher wenig und 1.000 und mehr angebracht. Wie gesagt, das Kaloriendefizit ist individuell und muss errechnet werden.


Was sind Aktivitätskalorien?

Darauf wollte ich eigentlich eher am Ende des Artikels eingehen, doch es passt gerade so gut und erklärt auch, wie ich mir den Kartoffelsalat und die Maultaschen in gewissem Maße erlauben konnte.

Aktivitätskalorien erwerben (in Kürze): Durch Bewegung und Sport werden Kalorien verbrannt. Diese kann man dann dem täglichen Energiebedarf (in Kalorien) zurechnen. Man kann sie zusätzlich verbrauchen, sprich: Man erarbeitet sich „mehr Essen, mal einen Restaurantbesuch oder auch mal ein Glas Wein“.

Smart-Watches, Fitness-Tracker oder Eingaben in Apps errechnen diese Aktivitätskalorien, mehr oder minder genau. Meiner Meinung nach haben alle Methoden ihre Hürden und Tücken. Will man realistisch mit den Aktivitätskalorien arbeiten, so ist es ratsam, ein wachsamens Auge darauf zu haben. Nicht wenige, sogenannte Smart-Devices am Handgelenk produzieren unfassbar viele Aktivitätskalorien durch bspw. Stricken oder Häkeln. Dabei ist man niemals aufgestanden, geschweige denn einen Meter gelaufen.

Wie stehe ich zu Aktivitätskalorien?

Sie sind für mich nach wie vor eine Art Luxus und ich setze sie nur in besonderen Fällen ein. Ich mag nicht nur zum Sport gehen, mich bewegen etc., weil ich mir dann täglich das Snickers erlauben kann. Das ist nicht mein Ding. Bewegung soll zu meinen täglichen Routinen gehören und ich möchte auch, dass Bewegung und Sport zu meinen Routinen zählt. In meiner Pendelzeit habe ich meist 1 – 2 Mal, bei den Aufenthalten bei meinen Eltern, die Aktivitätskalorien genutzt. Immer dann, wenn meine Mama und ich besprachen: Heute gibt es was Besonderes, zum Beispiel ihren weltbesten Kartoffelsalat.

Zu Hause war ich immer recht gradlinig, sozusagen streng und habe so gut wie nie meine Aktivitätskalorien eingesetzt. Ich bin immer in meinem Energiebedarf minus Defizit geblieben (um die 1.600 Kalorien täglich). Ich muss auch sagen, das hat mir sehr gute Erfolge beschert.

Rezepte planen, Kalorien ausrechnen, Snacks bedenken – Pläne machen

Ja, ich habe zu Beginn etliche Zeit investiert und meine Mahlzeiten genau geplant. Ich habe meist 2 – 3 Tage im Voraus geplant, welche Hauptmahlzeiten ich zu mir nehmen möchte, mit meinen Makros. Ok, es gehört zu meinem Job, Rezepte zu schreiben, daher viel es mir recht leicht und ich konnte meinen Ideen und meiner Kreativität freien Lauf lassen. Ich kann aber auch direkt sagen, es gibt so viele Quelle, passende Rezepte zu finden und sie nach eigenem Gusto anzupassen. Auch bieten viele Apps direkt passende Rezepte an.

Und auch ja, es hat mir sehr geholfen, dass ich nicht gerne frühstücke und somit meine Mahlzeiten auf zwei Hauptmahlzeiten am Tag beschränken konnte. Theoretisch hätten mir ja dann pro Mahlzeit um die 800 Kalorien zur Verfügung gestanden. Ne Ne, denn: Was ich über 20 Jahre zuvor verneint hätte, dass ich gerne snacken würde, hahaaa – ich snacke und das natürlich unbewusst aber sehr gerne. Zudem esse ich gerne noch sehr spät etwas. Und: Mein Job hat ständig quasi mit Essen zu tun.

Weitere Hürde, ich musste meinen Job integrieren und dieser hat mit Essen zu tun!

Und, dann gab es da einen sehr, sehr einnehmenden und existenziellen Part in meinem Abnehmplan: Meinen Job! Dieser ist zu einem großen Teil davon geprägt, Rezepte zu entwickeln und auch teils 4 – 5 am Tag (für KochTrotz selbst, für foodwunder – mein Unternehmen – und für weitere Unternehmen). Diese muss ich immer verkosten. Weiterhin ist ein weiterer und wichtiger Teil meines Jobs, neue Produkte zu entwickeln und zu testen. Seien sie für mein eigenes Food-Startup „foodwunder *“ oder für andere Unternehmen. Du musst immer verkosten und das teils 10+ x am Tag.

Wie habe ich das organisiert – wie habe ich meinen Job und das ständige Probieren organisiert?

Auch hier hat mir persönlich ein weitere Mal geholfen, dass ich „nur“ zwei Hauptmahlzeiten am Tag esse und dass ich zuvor meine Analysephase in Sachen Nahrungsaufnahme akribisch notiert und analysiert hatte. Ich kannte ja auch bereits mein Ess- und Snackverhalten und auch mein tägliches Kalorienziel. Hört sich jetzt einfach an was ich schreibe: Ich habe meine beiden Mahlzeiten auf circa 500 Kalorien jeweils angesetzt und geplant (in meinem Makro-Verhältnis). Also hatte ich noch 600 weitere Kalorien täglich zur Verfügung. Diese habe ich dann zum Testen der Rezepte, Produktentwicklungen und meinem Privatvergnügen „Snacks“ verwendet.

Jaja, ihr seid schlau und habt bereits bemerkt! Ich ging dann schlussendlich nicht an jedem Tag mit meinen optimalen Makros aus. Genau so war es auch. Ich habe mir da jetzt nicht den riesigen Streß gemacht. Echt jetzt! Meine Güte: ich habe ewige Jahre nicht auf meine Makros geachtet, für mich reicht es aus komme ich da annähernd ran.

Bewegung und Sport

Zum Start meiner Abnahme hatte ich mir lediglich vorgenommen, erst einmal 6.000 Schritte am Tag zu gehen. Ich wollte es für mich realisierbar halten. Zuvor hatte ich auch keinen regelmäßigen Sport mehr getrieben und mich zu wenig aktiv bewegt. Nach den ersten Wochen steigerte ich mein Schrittziel auf 10.000, dann auf 15.000 und nach 3 Monaten auf 20.000 Schritte am Tag.

Nichts konnte mich von der Bewegung abhalten – Routinen

Ich ging bei jedem Wetter nach draußen und absolvierte meine Schritte. Routinen stellten sich recht schnell ein bei mir! Aber: diese Aktion braucht Zeit! Ohne Frage, es ist perfekt für das Immunsystem, bei jedem Wetter rauszugehen, aber das muss auch in den Tagesablauf passen. Bei 10.000 bis 20.000 Schritten ist das eine ordentliche Zeitinvestition, die sich beileibe nicht alle leisten können und mir ging es ähnlich. Ich ging zwar dazu über Telefonkonferenzen in meine „Walks“ einzubauen, aber ich brauchte selbst auch meine zeitlichen Routinen. Ich gewöhnte mich daran, morgens sehr früh und immer früher, direkt nach dem Aufstehen und am Abend zu laufen. Teils war das Wetter aber so übel, dass ich es mir nicht antun wollte, Routine hin und Immunsystem her.

Eine Sache fand ich aber immer so toll und finde sie noch super toll: Ich habe euch häufig auf Instagram bei meinen Walks mitgenommen. Meine Gedanken mit euch geteilt bei meinen Walks und teils einfach vor mich hin erzählt. Das können wir auch gerne weiterhin so handhaben. Ich gehe ja nach wie vor fast jeden Morgen auf meinen „Walk“.

Damals schaffte ich mir mein erstes Walkpad * an. Ich war knapp bei Kasse und wollte meine Bewegung besser zu Hause organisieren können. Das Walkpad kostet um die 160 €, ist aber eher ein Ding zum Testen, ob es sich echt lohnt oder für Menschen, die keine Halterung brauchen. Schnell stellten sich meine persönlichen die Defizite oder sagen wir Bedürfnisse an so ein Walkpad ein. Es hat keine Halterung und man geht frei, passt sicherlich für viele Menschen. Für mich war es nix. Aber hey, besser als nichts und ich bewegte mich auch damit. Ok, auf zum nächsten Walkpad aka Mini-Laufwand *! Das ist ok, hat man Platz. Platz habe ich jetzt so gar nicht mehr und meine Ansprüche sind auch gestiegen. Ich möchte ein sehr stabiles Walkband / Laufband haben, das faltbar * ist, sehr klein faltbar und sehr stabil. Aktuell spare ich noch auf dieses Objekt der Begierde *. Ich hoffe, diesen November ist es soweit und ich kann es mir leisten. YEAH! Das wäre so super! Dann kann der Winter kommen!

Und jaaa, auch ich habe mit Hula Hoop begonnen!

Schier unglaublich aber wahr! Nach endlosen Versuchen hatte ich doch tatsächlich einen Hula Hoop Reifen *gefunden, der funktioniert! Boah, selten so viele Fails erlebt! Also, nachdem ich diesen Hula Hoop Reifen gefunden hatte, haben sich bei mir Dank diverser Youtube-Videos sehr schnell Erfolge eingestellt und auch körperliche Erfolge. Ich kann Elli Hoop und ihre Videos empfehlen, vor allem die Einsteiger-Videos. Die haben mir sehr geholfen. Echt krass, was so ein Reifen aus der Kindheit für einen positiven Einfluss auch auf den 50+ Körper hat! Hula Hoop ist zwar immer noch kein krasser Sport, hat mir aber super geholfen, meinen Körper „in Shape“ zu bekommen und das auch noch zeitlich völlig flexibel. Ich bin ja ein bekennender Serien Junkie. Also verbinde ich diese Leidenschaft nahezu jeden Tag mit 30 – 45 Minuten Hula Hoop. Aber guckt echt zuvor die Videos! Ihr könnt nicht direkt mit 30 Minuten starten. Das bedarf schon etwas Übung und Training. Ah! An dieser Stelle: Im Hula Hoop Business hat sich sehr viel getan und es gibt inzwischen auch eine ganz neue Generation von Hula Hoop *s. Diese Reifen sind auch super für alle, die sich sehr schwer tun oder hohhes Übergewicht haben.

KochTrotz Lieblinge

Wir haben hier bei KochTrotz eine neue Kategorie und wir nennen sie die KochTrotz Lieblinge. Dort haben wir in verschiedenen Unterkategorien unsere Empfehlungen auf viele eurer Fragen gepackt. Es gibt auch klare Empfehlungen für Nahrungsergänzungsmittel, Proteine und meine Lieblings-Süßigkeiten während meiner Abnahme.

Dort sind unter anderem auch die Lykon-DNA-Tests * integriert, die ich für sehr aufschlußreich und für sehr gut halte. Noch einmal an dieser Stelle: Solltet ihr je absolut verloren sein, dann empfehle ich euch zumindest den Lykon DNA Slim Test *. Habt ihr das Budget, macht bitte alle beide DNA-Tests *! Lykon ist einer der KochTrotz Premium-Partner und das auch nur weil diese Testungen exzellent, modern, fundiert und auf einem hohen Standard sind! Mit dem Rabattcode kochtrotz erhältst 15% Ermäßigung auf deine erste Bestellung. Das lohnt sich! Schau dich gerne bei Lykon * um, du findest dort noch viele weitere fundierte und hilfreiche Tests.

Weiterhin Empfehlungen in Sachen Helferlein, meine Snacks etc. Und auch meinen Rücken habe ich ja inzwischen wieder in Ordnung bekomme. Tipps dazu findet ihr ebenfalls in den KochTrotz Lieblingen in der Kategorie Gesundheit. Ich überlege derzeit, ob ich zunächst noch, neben der Kategorie Gesundheit eine Rubrik Abnehmen und später zunehmen aufnehme. Wir freuen uns sehr, hierzu eure Meinungen zu erfahren.

Ah übrigens: Ich habe mich wegen eurer Fragen zu den DNA-Tests und BMI 30 bei Lykon erkundigt und diese Antwort erhalten: „Prinzipiell können die Tests auch bei einem BMI ab 30 durchgeführt werden, da die angegebenen Empfehlungen auf eine gesunde Ernährung, bzw. Ernährungsumstellung zur Gewichtsreduktion abzielen. Wir raten bei einem hohen BMI dennoch zur Rücksprache mit einem Arzt des Vertrauens, bzw. Ernährungsberater, um die Empfehlungen umzusetzen.“

Ihr könnt es auch!

Ihr könnt es genauso schaffen abzunehmen, wie ich das hinbekommen habe. Hey, mein Job hat täglich mit Essen und dessen Verkostung zu tun, ich bin in den Wechseljahren und hatte zwei extreme privat krasse Situationen zu meistern und muss sie noch meistern. Harter Tobak insgesamt oder? Also schafft ihr das auch! Vielleicht gönnt ihr euch selbst eine Art Selbstfindungsphase ohne Streß, so wie ich das auch gemacht habe. Einfach mal, als ersten Schritt ohne jegliche Veränderung, einen Überblick über das eigenen Essverhalten verschaffen. Wäre das eine Idee?

Lasst euch bitte weder vom Schichtdienst, Familienalltag oder anderen „vordergründigen“ Lebenssituationen abhalten! Es geht! Ich bin quasi der beste Beweis! Schaut euch genau an, was bei euch passiert und passt eure Ernährungsumstellung an eure Situation an. DAS KLAPPT! Ich will euch von Herzen Mut machen 💪🍀💓. Es muss Klick machen und das berühmte DingDong und dann kann es losgehen. Dann zieht ihr die Sache durch! Eines kann ich euch schon jetzt sagen: Auch bei mir gab es Phasen, da ging nix, da wollte ich nicht und es ging dennoch weiter!

Das Gewicht, das Ideal, das keins ist!

Bevor ich heute mit Teil 2 meiner Abnehmreise zum Ende komme, gehe ich noch auf das Gewicht ein. Ich selbst bin eine verdammt schwere Person! War ich auch schon immer. Es gab auch schon Situationen in meinem Leben, da trug ich Kleidergröße 34 bei meiner Körpergröße 171 cm und hatte immer noch 62 kg. Jaaaa, ich wiege halt – verdammt nochmal – viel und bringe dieses Gewicht auf die Waage. Damals war ich ziemlich krank nach einer Indienreise zurückgekehrt und ein Arzt sagte mir: Frau Grauer- wie kann das sein, dass sie jetzt noch so viel wiegen? 😡 Was ich damit sagen will ist: Lasst euch bitte nicht von irgendwelchen Gewichtsvorschlägen oder Tabellen verrückt machen. Findet euer Gefühl zu eurem Körper und orientiert euch bitte, bitte nicht nur am Gewicht! Ich selbst wiege heute immer noch 73 kg nach meiner Abnahme, das immer noch bei einer Größe von 171 cm und einer Kleidergröße von 38 und mit 53 Jahren! Da passt doch was nicht? DOCH! Da passt alles!


Verabschiedet euch soweit ihr könnt auf diese Gewichts- und Körpergrößen-Verhältnisse. Gerade ich selbst kann ein Lied davon singen. Ich war Zeit meines Lebens zu schwer. Ich war als Teenagerin eine recht erfolgreiche Schwimmerin, aber ich war zu schwer. Ja, ich war auch mit Kleidergröße 36 im Alter von 16 zu schwer. So ein Scheiß und ein großer Bullshit – mit Verlaub! Es gibt eben dieses INDIVIDUELLE IDEALGEWICHT! Ich nenne es heutzutage WOHLFÜHLGEWICHT!

Orientiert euch eher an der Kleidergröße, in der ihr euch wohlfühlt oder messt eure Umfänge. Daran kann man so viel besser festmachen, was gerade mit dem Körper passiert, als am Gewicht. Das Gewicht steht ja auch gerne mal „festzementiert“ auf der Waage während einer Abnahme (dazu später mehr). Das ist meine Meinung. Ich selbst habe es am Anfang meiner Abnahme verpennt, mich selbst zu vermessen. Würde ich immer zu raten! Kann aber sagen: ich bin von Kleidergröße 46 auf 38 „geschrumpft“. Jetzt fange ich das Messen auch nimmer an *hihi*.

Ihr Lieben, für heute beende ich den zweiten Teil meiner Abnehmreise. Es ist für mich eine echt intensive Erfahrung, das alles niederzuschreiben. Es fällt mir auch nicht immer alles leicht. Ihr lest ja selbst, dass ich persönlich keine so einfache Zeit hatte in den letzen Monaten und im vergangenen Jahr.

Im nächsten und in den folgenden Artikeln erwartet euch:

  • Was ist tracken?
  • Wie geht tracken?
  • Wo liegen die Gefahren beim Tracken?
  • Der Stoffwechsel, was passiert da?
  • Warum die individuelle Makroverteilung so wichtig ist.
  • Was ist mit den Mikros?
  • Muss man supplementieren, muss man Nahrungsergänzungsmittel nehmen?
  • Wir sind nicht alle die gleichen Verwertungstypen. Somit auch nicht die gleichen Abnehmtypen.
  • Woher weiß ich welcher Abnehmtyp ich bin?
  • Wir müssen essen um abzunehmen!
  • Das Gewicht geht nicht mehr runter, was tun?
  • Plateau-Phase, was bedeutet das?
  • Kann ich mit Unverträglichkeiten Ab- und Zunehmen?
  • Kalorien durch Bewegung erwirtschaften.
  • Kann ich Kalorien sparen und an einem anderen Tag einsetzen?
  • Ist es schlimm, wenn ich meine Kalorien einmal nicht schaffe oder weit drüber bin?
  • Abnehmen mit Medikamenten, Krankheiten etc.?
  • Thema Hormone, darüber müssen wir auch sprechen.
  • Darmgesundheit, auch sehr wichtig.
  • Muss man fasten? Hilft Intervall-Fasten 16:8 oder ähnliches?
  • Me-Time – was ist das? Brauche ich das?
  • Wie oft „muss“ ich mich wiegen?
  • Ist jeder Job möglich, für eine Ab- oder Zunahme?
  • Kann ich Reisen und dennoch mein Gewicht halten oder weiter ab- oder zunehmen?
  • Kann ich mein Essen vorbereiten (Meal Prepping)?
  • Muss ich mein Leben lang mein Essen dokumentieren?
  • Nein, ich habe nie gehungert! Warum eigentlich nicht?
  • Ich habe selten so viele Nudeln und Kartoffeln in meinem Leben gegessen.
  • Darf man sich auch mal was gönnen?
  • Fehler passieren! Wir sind Menschen und keine Roboter.
  • Warum habe ich doch schneller als geplant abgenommen?
  • Was habe ich gegessen?
  • Was habe ich für mich neues entdeckt?
  • Welche „Laster“ habe ich fortgeführt? Käsekuchen, Schlagsahne, Schokolade etc?
  • Cheatdays sind kacke! Vielleicht auch nicht! Erkläre ich.
  • Was waren meine Helferlein?
  • Gab es schlechte Phasen, Einbrüche?
  • Geht die Haut mit?
  • Muss man Sport machen?
  • Gewicht halten
  • Wie geht’s mir denn heute? Tracke ich immer noch? Habe ich meine Makros im Griff?
  • Wie gehe ich mit Problemzonen um? Gibt’s die?

Ganz wichtig auch: Wie kann ich Zunehmen? Denn, das war auch ein großes Thema meiner Instagram-Umfrage. Da kann ich euch inzwischen auch viel zu erzählen. Nicht nur, dass es sich aus meinem Abnahmeweg logischerweise erschließt, sondern weil ich zwischenzeitlich auch selbst zunehmen wollte und musste. War den Umständen geschuldet, aber echt notwendig.


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17 Kommentare
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Aedin

Liebe Steffi,

gratuliere zu Deinem Abnehmerfolg und v.a. dem späteren Halten des Gewichts!
Für mich total spannend: Deine akribische Aufschlüsselung.
Selbst habe ich mit 55 (und als ausgebildete Oec.troph…) innerhalb von 14 Monaten satte 54kg abgenommen, rein mit Umstellung auf Intervallfasten, low-carb und deutlich mehr Bewegung (lebe am Berg ;-)). Natürlich mit einer Ausgangsanalyse, aber letztlich mehr intuitiv und ein bisschen laissez-faire.
Ich wünsch Dir weiter viel Erfolg und auch Zufriedenheit mit dem Erreichten! LG

Nadine

Liebe Steffi,
das mit dem „schweren“ Gewicht finde ich sehr spannend, denn ich bin das Gegenteil davon: Bei 1,72 m wiege ich um die 52 Kilo, Kleidergröße 36. Und das schon seit ich 17 bin, plusminus 1-2 kg . (Außer in einer Zeit mit 2 Tafeln Schokolade am Tag und viel Stress, da habe ich mal 8 Kilo zugenommen.) Das ist eigentlich nach dem BMI untergewichtig. Ich fühle mich aber gut damit. Meine Knochen sind sehr zierlich. Mit Hilfe eines Ernährungsprotokolls und eines Auswertungsprogramms der DGE hat mein Arzt ermittelt, dass ich ZU VIELE Kalorien zu mir nehme. Lustig. Da ich aber eher ab- als zunehme, hat er mir „genehmigt“, weiterhin so viel zu essen. So viel also zum Thema Normen und Messwerte.
In der Traditionellen Chinesischen Medizin berücksichtigt man immer den Konstitutionstypen und weiß um die Unterschiedlichkeit der Menschen, aber im Westen ist das leider noch nicht ganz angekommen.
Ich habe mit Mitte 20 mal 5 Tage gefastet und dabei jeden Tag 1 Kilo abgenommen. Das war keine gute Idee. Am Ende wäre ich fast umgekippt. Daraus habe ich gelernt, dass ich wirklich alle meine Kalorien brauche.
Ich bin gespannt auf Teil 3 deines Berichts!
Liebe Grüße Nadine

Petra F.

Liebe Steffi! Auch der zweite Teil war sehr kurzweilig zu lesen, obwohl er doch eine gewisse Länge hat. Ich bin von deinem Ehrgeiz und deiner Energie sehr beeindruckt und dass du deine Erlebnisse mit uns teilst berührt mich sehr. Danke für deine Ehrlichkeit und dein Vertrauen und weiterhin viel Kraft! Ich bin derzeit leider was die Süssigkeiten betrifft sehr inkonsequent, es fällt mir nicht so leicht darauf wie auf vieles andere zu verzichten, zumal Martin ja alles essen darf und gerne mal auch einen Kuchen oder Schokolade nascht. Aber ich möchte unbedingt wieder anfangen mein Gewicht zu reduzieren und du bist eine Inspiration.

Bettina

Liebe Steffi, ich glaube Dir, dass es Dir zwischenzeitlich schwer gefallen ist, alles in Worte zu fassen, aber ich glaub, letztlich ist es genau das, was Dich auszeichnet. Keine Ausreden, nicht wegschauen sondern hinstellen und machen. Genau diese Eigenschaft, die ich im Moment brauchen würde. Ich hoffe, dass Dein Weg mit Deiner Hilfe ein bisschen auch zu meinem Weg werden kann und freu mich sehr auf den nächsten Teil Deiner Reise. mit ganz lieben Grüßen und riesen Begeisterung für Deinen Erfolg Bettina

Diana

Danke Steffi für die ganze Mühe alles aufzuschreiben… Du hast mich wieder dazu bewegt, endlich was zu unternehmen. Ich darf auch 1600 Kcal essen und tracke es in der Yazioapp. Den Rezeptteil von denen finde ich auch toll, wenn man mal wieder planlos ist und nicht alle Kochbücher wälzen will.
Bin eigentlich nicht der Karlorienzählertyp, aber ich wollte Klarheit, warum es jetzt nicht mehr so klappt mit abnehmen oder das Gewicht zu halten. So ein Latte Macchiato hat es schon in sich und wenn es dann mehrere am Tag sind – den Rest kennst du ja ;-)))) Na und so ein Fresswochenende auch – da hat man alles an Kalorien wieder drin, die man unter der Woche gespart hat. Also vorerst nichts mehr mit Cheatdays am WE.
Abnehmen finde ich eigentlich relativ einfach – das halten viel schlimmer, weil man da meistens mit dem Essen nachlässiger wird und denkt, ach komm – heute noch – morgen gehts weiter.. Es geht eben nichts über Routinen – die dann für immer bleiben. So, dann freue ich mich schon auf deine nächsten Teile deiner Abnehmreise. 🙂

Anonym

Liebe Steffi, vielen Dank das du das mit uns teilst. Es berührt mich sehr, da meine private Situation auch nicht einfach ist. Ich hoffe trotzdem, mit deinem Bericht Klarheit in mein Essverhalten zu bringen. Danke dafür und dir wünsche ich nur das Beste.

Silvia

Liebe Steffi!
Ich habe so sehr auf den 2. Teil gewartet. Ich habe ihn gerade verschlungen. Vielen Dank, dass Du uns an Deiner Reise teilhaben lässt. Ich, wie so wahrscheinlich viele andere auch, sehen uns in Deiner Geschichte wieder. Vielen Dank für Deine Offenheit und die Einblicke.

Ich habe noch eine Frage bzgl. Lykon – ich habe die schon beim 1. Artikel bemerkt, dann wieder vergessen und heute ebenfalls. Bin ich denn die Einzige, die die Lykon Seite nicht öffnen kann, bzw. nicht navigieren kann? Es sind auf der Startseite nur riesige Zeichen, aber die Links zu den jeweiligen Kategorien funktionieren nicht. Man bleibt stets auf der „komischen“ Startseite.

Ganz liebe herzliche Grüße
Silvia

Jeannette

Liebe Steffi, vielen, vielen Dank für deinen Mut und deine Offenheit! Wenn ich deine Geschichte lese, fange ich gleich wieder an zu heulen, weil ich mit denke „ich will das auch!“, aber vor lauter Wald die Bäume nicht mehr sehe. Mit diversen gesundheitlichen „Baustellen“ und gefühlt tausend Empfehlungen, was man alles weglassen und einnehmen sollte bin regelmäßig der Verzweiflung nah. Ich komme nicht weiter, aber aufgeben will ich auch nicht. Ich bin sehr gespannt, wie dein coaching Angebot aussehen wird!

Ingrid

bin sehr gespannt wie es weitergeht, kämpfe immer mit meinem Übergewicht, der Hula Hoop reifen verstaubt, weil ich es einfach nicht hinkriege….trotz vieler Videos aus dem internet….ein Riesenlob für deine Beiträge!!

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