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Zebrakuchen – glutenfrei und laktosefrei

Diesen Zebrakuchen hatte ich schon lange im Visier!

Jetzt ist er dran. Ich habe kein einziges glutenfreies Rezept gefunden, das für mich verträglich wäre. Also hab ich mich selbst ans Werk gemacht. Ich habe mir das Grundrezept vom Original, das ist Dr. Oetker als Basis genommen.

Der Kuchen kommt auf jeder Party gut an bei Groß und Klein :).

Hier meine glutenfreie und laktosefreie Version:

Wenn Du keinen Kakao verträgst wegen einer Allergie oder einer Histamin-Intoleranz, dann probier doch einmal Carob aus. Das kannst Du genauso wie Kakao verwenden und wird sehr gut vertragen.  

Zebrakuchen - glutenfrei und laktosefrei

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MENGE
1 Kuchen oder Minikuchen
VORBEREITUNG
30 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
60 Minuten
RUHEZEIT
keine
SCHWIERIGKEIT
normal

ZUTATEN

  • 5StückEiweiß
  • 300g Rohrohrzucker
  • 250mlÖl (geschmacksneutrales)
  • 200mlMineralwasser mit viel Kohlensäure
  • 350gMehl glutenfrei
  • 1PackungWeinstein-Backpulver
  • 5StückEigelb
  • 1StückMark Vanilleschote
  • 2ELKakaopulver
  • 1StückBio-Zitrone , Schalenabrieb und Saft (bei Unverträglichkeit 25 ml mehr Wasser nehmen)
  • 2clBrandy oder brauner Rum oder weglassen
FÜR DEN GUSS
  • 200gKuvertüre evtl. ohne Milchbestandteile
  • 1ELKokosöl oder anderes Öl
SONST NOCH SO:
  • 1StückBackform ø 26 cm
  • 1ELFett für die Form
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Unten steht zwar, man solle geschmacksneutrales Öl nehmen, ich habe habe allerdings Kokosöl genommen und es vorab etwas erwärmt, damit es flüssig wird. Ich mag halt Kokos und es tut mir gut :)

ZUBEREITUNG

  1. 1. Backform fetten.

    Eier trennen.
    Eischnee sehr steif schlagen und beiseite stellen.

    Vanilleschote auskratzen und Mark beiseite stellen.

    Zitronenschale abreiben, beiseite stellen, Zitronen ausquetschen und Saft beiseite stellen.

    Alle Zutaten abwiegen.

    Mehl und Backpulver vermischen.

    Eigelb und Zucker sehr schaumig rühren. Je schaumiger, je besser.

    Wasser und Öl nach und nach dazugeben, rühren.

    Zitronensaft, Rum, Vanillemark und Mehl-Backpulver-Mischung nach und nach dazugeben und sehr gut verrühren.

    Eischnee unterheben.

    Jetzt die Hälfte des Teiges in eine andere Schüssel geben und noch die Zitronenschale unterrühren. Das ist der helle Teig.

    In die andere Hälfte des Teiges Kakao und Rum hineingeben und auf niedriger Stufe sanft unterrühren. Der Eischnee soll nicht kaputt gehen.

    Backofen auf 175 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.

    Jetzt brauchst Du für jeden Teig einen Esslöffel.

    Setze einen Klecks (1 - 2 EL)  hellen Teig in die Mitte der Backform.
    Darauf und nicht daneben setzt Du dann einen Klecks (auch 1 - 2 EL) dunklen Teig.
    Jetzt wieder einen Klecks hellen Teig mittig auf den Teig setzen und dann wieder einen Klecks dunklen Teig in die Mitte des Teiges obendrauf.
    Das machst Du so lange im Wechsel, bis der Teig aufgebraucht ist.
    Du musst recht zügig arbeiten, durch das glutenfreie Mehl wird der Teig immer zäher.

    Ich habe das hier einmal in Bildern dargestellt, dann ist es vielleicht noch einfacher nachzuvollziehen:

    Zebrakuchen glutenfrei und laktosefrei Zebrakuchen glutenfrei und laktosefrei Zebrakuchen glutenfrei und laktosefrei Zebrakuchen glutenfrei und laktosefrei

    Dann lass die Form kurz stehen, bis sich der komplette Teig flächig verteilt hat. Oder rüttel mal sanft an der Form, dann geht es schneller.

    Jetzt auf mittlerer Schiene 50 - 60 Minuten backen.

    Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und aus der Form lösen.

    Kuvertüre mit dem Kokosöl im Wasserbad erhitzen und den Kuchen damit überziehen.

    Zebrakuchen glutenfrei und laktosefrei Zebrakuchen glutenfrei und laktosefrei Zebrakuchen glutenfrei und laktosefrei

    Du kannst natürlich auch noch weitere Verzierungen und Deko anbringen. Jetzt nicht so mein Fall.

    Viel Spass beim Backen :)

    Zebrakuchen glutenfrei und laktosefrei

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57 Kommentare

  1. Ingrid 24. Oktober 2017 um 10:20 Uhr - Antworten

    Guten Morgen,
    Der Kuchen war super lecker. Ist toll aufgegangen und sehr locker. Klasse.

    LG, Ingrid

    • Kochtrotz 24. Oktober 2017 um 10:24 Uhr - Antworten

      Super! Das freut mich sehr liebe Ingrid! Lieben Gruß Steffi

    • Kochtrotz 25. Oktober 2017 um 9:42 Uhr - Antworten

      Das freut mich sehr liebe Ingrid 😍😍😍

  2. Ingrid 23. Oktober 2017 um 12:35 Uhr - Antworten

    Hallo, ich habe diesen Kuchen gerade im Backofen. Und wenn er so ist, wie der Teig schon erahnen lässt. Klasse. Ich liebe den Geschmack von Cocos und habe natürlich das Öl dazu verwendet. Außerdem Maismehl. Also, abwarten…..
    Auf jeden Fall vielen Dank für die super tolle Beschreibung und das Rezept.
    Liebe Grüße, Ingrid

    • Kochtrotz 24. Oktober 2017 um 10:22 Uhr - Antworten

      Das klingt fantastisch liebe Ruth. Ich bin ganz gespannt. Lieben Gruß Steffi

  3. Jenny 16. März 2017 um 18:03 Uhr - Antworten

    Hallo, habe heute den Kuchen nachgebacken, aber ich glaube, mein Teig war zu flüssig. Vom Zebramuster sieht man leider gar nichts 🙁 (schmecken tut der Kuchen aber trotzdem). Als Mehl habe ich das Universal Mix it von Schär genommen. Ist das extra Kuchenmehl empfehlenswerter?

    • Kochtrotz 17. März 2017 um 7:53 Uhr - Antworten

      Liebe Jenny, zu dem spziellen Mehl kann ich Dir in Zusammenhang mit dem Kuchen leider nichts sagen. Ich selbst verwende es nicht, weiß aber von vielen Leser*innen, dass sie es nicht zum Backen generell verwenden. Es klappt wohl vieles nicht mit dem Mit it. Viele Grüße Steffi

      • Jenny 17. März 2017 um 18:31 Uhr - Antworten

        Liebe Steffi, vielen Dank für deine Antwort! Dann probiere ich es das nächste Mal mit einem anderen Mehl aus 🙂

        • Kochtrotz 18. März 2017 um 8:41 Uhr - Antworten

          Ja Jenny, ich denke damit wirst du dann einen super Kuchen bekommen. Viele Grüße Steffi

  4. Anonymous 21. September 2016 um 8:24 Uhr - Antworten

    Habe eben das Rezept gefunden und werde es nachbacken für eine Feier mit einem Gast, der Gluten und Laktose nicht verträgt.
    Da ich keine Erfahrung mit glutenfreiem Mehl habe, wollte ich dich fragen, welche Sorte oder Kombination von verschiedenen Sorten für das Rezept empfiehlst?
    LG, Helen

    • Kochtrotz 21. September 2016 um 9:23 Uhr - Antworten

      Hallo Helen, dann empfehle ich Dir ein fertiges glutenfreies Mehl zu kaufen. Zum Beispiel von Rewe frei von, das ist preislich im Rahmen und du kannst es einfach so aus der Packung verwenden. Falls Du eher Bio-Qualität bevorzugst, da gibt es von Bauck auch ein fertiges Mehl für Kuchen, das ist auch toll und kannst Du auch einfach so verwenden. Gutes Gelingen und Gruß Steffi

  5. Lisa 5. Dezember 2015 um 18:36 Uhr - Antworten

    Ich würde den kuchen sehr gern ausprobieren.
    Dafür würde ich vorab gern wissen ob er mit reismehl funkioniert.
    Lieben gruß 🙂

    • Kochtrotz 6. Dezember 2015 um 10:25 Uhr - Antworten

      Kann ich Dir leider nicht sagen, da ich reines Reismehl nie selbst probiert habe. Sorry, Steffi

  6. Mel 2. Februar 2015 um 18:42 Uhr - Antworten

    Super leckerer Kuchen. Sehr fluffig. Man schmeckt definitiv keinen Unterschied zu einem „herkömlichen“ Kuchen. Habe ihn mit 200g Xylit und ca.3 Esslöffel Stevia gebacken. Er hatte dadurch eine angenehme Süße, ist aber überaus zahnfreundlich und meine Kinder drehen danach nicht völlig durch (was uns gern mal nach einer extra Portion Zucker passiert).
    Wie immer: vielen Dank für das Rezept! Dieser Blog macht mein Leben so viel einfacher!
    Ganz liebe Grüße,
    Mel

    • Kochtrotz 6. Februar 2015 um 3:28 Uhr - Antworten

      Hach das freut mich sehr Mel. Xylit ist eine super Zucker-Alterantive wenn man sie verträgt. Lieben Gruß Steffi

  7. Anna 20. Oktober 2014 um 22:39 Uhr - Antworten

    Hallo! Der Kuchen ist prima geworden. Jedoch habe ich im Rezept nicht gefunden was mit dem vanillemark passieren soll nachdem es beiseite gestellt wurde 😉

    • Kochtrotz 24. Oktober 2014 um 15:41 Uhr - Antworten

      ohaaaaa Fehlerteufel 😉 Danke für den Hinweis, ich hab’s direkt korrigiert.

  8. Anke 27. März 2014 um 21:03 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    warum muß ich die Eier erst trennen? weil der glutenfreie Teig sonst nicht richtig luftig wird?
    Sollte ich meine Freundin oder einen anderen kleinen Gast haben, der glutenfrei essen muß, probiere ich den Zebrakuchen gerne mal aus. Danke für das Rezept.
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 31. März 2014 um 22:37 Uhr - Antworten

      hi,
      steht dort, Eischnee steif schlagen. Sonst wird es nicht fluffig. 😉

  9. Anonymous 22. März 2014 um 16:27 Uhr - Antworten

    Super Rezept, vielen Dank!

  10. Angela 18. Januar 2014 um 21:23 Uhr - Antworten

    er ist perfekt geworden 🙂

  11. Angela 18. Januar 2014 um 20:38 Uhr - Antworten

    Bin auf der Suche nach einem Marmorkuchen mit Kokosöl auf Dein Rezept gestossen. Schnell zubereitet und jetzt im Backofen. Habe das Kokosöl zusammen mit weisser Schokolade schmelzen lassen – also der Teig war superlecker, mal sehen, ob er fertig genausogut ist 🙂

    • Kochtrotz 19. Januar 2014 um 10:50 Uhr - Antworten

      Also jetzt hab ich noch im Nachhinein die Daumen gedrückt 😉

  12. Julia K. 14. Dezember 2013 um 12:54 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    Ich habe diesen leckeren Kuchen jetzt mal Ei-Frei und Glutenfrei hinbekommen.Als Ei-Schneeersatz gab es Leinsamen-Schnee und als Eigelb 1 Baby-Brei 180 g Apfelmus.Ich habe 200 g Teffmehl und 150 g Maismehl genommen. Der Kuchen war nicht sooo übermässig saftig aber super lecker und aufgrund des Teffmehls hatte er einen sehr nussigen Geschmack. Für den Guss ist es übrigens meiner meinung nach besser, keine Kovertüre zu nehmen, sondern echte Schoki zu schmelzen, dannach ist die Hülle knackig und der Kuchen besser geschützt.

    Danke nochmals für das supertolle Rezept. 🙂

    • Kochtrotz 16. Dezember 2013 um 12:27 Uhr - Antworten

      Hallo Julia.
      Danke und toll zu wissen, dass es mit dem Eischnee aus Leinsamen klappt.
      Das teffmehl und das Maismehl zusammen machen die Sache etwas trockener. Das ist klar.

      LG Steffi

  13. Julia K. 15. November 2013 um 11:58 Uhr - Antworten

    Hallo,

    habe deine tolle Seite entdeckt. Ich würde gerne diesen Kuchen zum Geburtstag von meinem Sohn machen, aber ohne Ei, weil er noch eine Ei-Unverträglichkeit hat. Ich frage mich, was ich als „Ersatz für den Eischnee“ nehmen kann, denn alle deine Alternativen lassen sich nicht zu Schnee machen, oder?

    • Kochtrotz 15. November 2013 um 12:59 Uhr - Antworten

      Hallo Julia,

      Eischnee-Ersatz ist echt schwierig und ich habe auch noch keinen wirklichen Ersatz gefunden. Ei kannst Du auch mit Apfelmus ersetzen. Aber für Eischnee habe ich derzeit leider keine Lösung für Dich parat. Aber warte mal, da fällt mir was ein. Ich google mal eben. Moment.

      Schau mal hier. Man kann aus Leinsamen veganen Eischnee produzieren. Ich habe es selbst noch nie ausprobiert. Aber es könnte die Lösung für Dein Problem sein.
      http://veganwonderworld.blogspot.de/2013/10/eischnee-ohne-no-egg-und-mit-nur-2.html

      Viel Glück!
      Steffi

      • Julia K. 15. November 2013 um 13:52 Uhr - Antworten

        Vielen, vielen Dank für deine Antwort, werde ich wohl demnächst ausprobieren. Zebrakuchen ohne Ei…hmmm 🙂

        • Kochtrotz 15. November 2013 um 22:35 Uhr - Antworten

          Hi Julia,
          ja da bin ich mir echt auch nicht sicher, ob er dennoch gelingt.
          Ich drücke Dir die Daumen.

  14. Astrid Neumann 14. Oktober 2013 um 20:43 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    Wo finde ich laktosefreie Kuvertüre? Mein Sohn ist da sehr empfindlich.
    Liebe Grüße Astrid

    • Kochtrotz 15. Oktober 2013 um 12:07 Uhr - Antworten

      Guck im Supermarkt, die zartbitter ist oft laktosefrei.

  15. Jenni 13. September 2013 um 14:33 Uhr - Antworten

    Hallo! Kann ich den auch mit Traubenzucker backen, also fruktosearm/frei? Wenn ja wie viel müsste ich dann davon nehmen? Ich muss bei meiner Kleinen damit aufpassen im Zusammenhang mit Zölliakie. Die hat nämlich bald Geburtstag und die Fertigmischungen finde ich immer sooo trocken.

    • Kochtrotz 13. September 2013 um 20:09 Uhr - Antworten

      Musst Du probieren Jenni. Es müsste gehen. Traubenzucker wird halt mal gern schnell schwarz beim backen. Nimm etwa 25% mehr Traubenzucker als die angegebene Süßmenge, dann passt es wieder.
      Lieben Gruß
      Steffi

      • Anonymous 10. Oktober 2013 um 14:02 Uhr - Antworten

        Hallo liebe Steffi!
        Der Kuchen hat allen Beteiligten geschmeckt! ABER er ist durch speckig nach 50min. Backzeit gewesen. Musste ihn rausnehmen, weil er schon dunkel wurde, wahrsch. wg. dem Traubenzucker. hätte er einfach länger backen müssen?

        • Kochtrotz 10. Oktober 2013 um 16:27 Uhr - Antworten

          Hallo.
          Tja mit Traubenzucker backen ist nicht immer optimal.
          Ich nehme gar keinen mehr. Aber ich vertrage ich auch überhaupt nicht.
          Für solche Rezepte empfehle ich eher Sukrin oder auch Reissirup.

          LG Steffi

          • Anonymous 11. Oktober 2013 um 8:57 Uhr - Antworten

            okay, scheiß ich den reissirup dann einfach ins ei? genausoviel wie zucker?
            lg Jenni

            • Kochtrotz 11. Oktober 2013 um 11:19 Uhr - Antworten

              HI Jenny.
              Ich musste sooooo lachen über Deinen Vertipper. 😉

              Ja, eigentlich schon. Kann sein, dass Du länger rühren lassen musst. Sukrin eignet sich etwas besser. Aber es ist halt leider extrem teuer.

              • Anonymous 11. Oktober 2013 um 15:40 Uhr - Antworten

                Oh Mann! Hab den auch grad erst gelesen! Najaaaa;o)
                Vielen vielen dank für die Tipps!
                Lg Jenni

  16. Lython 26. Juli 2013 um 14:14 Uhr - Antworten

    Noch eine Frage, hast du den Kuchen auch schon mal ohne Eier, also vegan gebacken? Und falls ja wodurch hast du sie ersetzt?

    Vielen Dank 🙂

  17. Lython 26. Juli 2013 um 14:10 Uhr - Antworten

    Hat das Rezept schon jemand mit Carob gebacken? Schmeckt der dann auch für jemanden, der den Carob Geschmack nicht mag? Ich weiß, seltsame Frage 🙂

    • Kochtrotz 26. Juli 2013 um 17:56 Uhr - Antworten

      Ja, ich hab schon of Carob verbacken! Gebacken schmeckt es eigentlich echt gut. Ich mag es so auch nicht.

  18. Anonymous 24. Juli 2013 um 21:51 Uhr - Antworten

    Danke für dieses Rezepz. Habe lange gesucht nach Rezepten gesucht die auchmit „einfachen“Zutaten gehen, da ich bei unserer Schulnfangsfeier Gäste mit diesen Allergien habe und diese nicht nur zukochen sollen beim Essen. Werde dann berichten wie es allen geschmeckt hat.

    • Kochtrotz 25. Juli 2013 um 9:27 Uhr - Antworten

      Hallo. Ja mach das sehr gerne. Für mich ist Euer Feedback Super wichtig.
      Gutes Gelingen und Gruß
      Steffi

  19. Zoe 3. Juni 2013 um 11:14 Uhr - Antworten

    Hab diesen suuuuuper leckeren Zebrakuchen auch schon gebacken und ich kann nur sagen der Kuchen ist totaaaaaaal lecker!!!! einfach geniales Rezept und ich finde auch die Zubereitungsdauer hält sich in Grenzen!!! Fotos sind natürlich davon auch gemacht :O)) also einfach nachbacken und GENIESSEN!!!!

  20. DianaL 11. März 2013 um 10:31 Uhr - Antworten

    Suuuper lecker, saftig und fluffig. Wieder mal ein ganz tolles Rezept von Dir @-}—

  21. Simone Moosdorf 6. März 2013 um 21:30 Uhr - Antworten

    Der Kuchen ist nicht nur optische eine Wucht, sondern er schmeckt auch toll. Nicht nur die Kinder waren begeistert;o) tolles Rezept !

    • Kochtrotz 6. März 2013 um 21:35 Uhr - Antworten

      Danke Simone, für Kinder-Parties ist der Kuchen bestimmt klasse. Oben drauf noch ne tolle Deko oder Perlen …. hach, kann ich mir gut vorstellen. Ich bin halt nicht so die Deko-Queen 🙂

  22. Anna Purna 4. März 2013 um 2:17 Uhr - Antworten

    Zebrakuchen ist einfach dekorativ! Der ist Dir wirklich gut gelungen. Dir scheint ja wirklich jeder Kuchen zu gelingen, egal mit was für einem Mehl.

    Liebe Grüße
    Anna

    • Kochtrotz 5. März 2013 um 0:23 Uhr - Antworten

      Hi Anna. Ja er ist echt so schön anzusehen. Was mir nicht gelingt poste ich einfach nicht. :))))

  23. Swetlana 3. März 2013 um 12:53 Uhr - Antworten

    Der Kuchen sieht toll aus, ich möchte ihn unbedingt nachbacken.

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