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veganer Eischnee aus Leinsamen – allergiearm – ohne NoEgg

Es ist doch sonnenklar, dass auch ich den Eischnee aus Leinsamen probieren musste. Das Rezept tauchte neulich irgendwo auf, ich weiß gar nicht mehr wo.

Ich war mega skeptisch und während des Kochens hatte ich Sorge, dass gleich kleine Aliens aus dem Topf hüpfen.

ABER – nix ist rausgehüpft und aus dem Alien-Schleim ist ein wunderbarer schöner, fester, geschmacksneutraler Pflanzen-Schnee geworden! Sowas.

Es geht total einfach!

UPDATE: Nachdem ich den Leinsamenschnee nun schon oft gemacht habe, stelle ich fest: Leinsamen unterschiedlicher Hersteller verhalten sich auch unterschiedlich. Ihr könnt braunen und goldenen Leinsamen verwenden. Das ist alles egal. Nur – es kann durchaus sein, dass Ihr die Sache entweder kürzer oder länger köcheln müsst. Unten ist ein Foto von der Konsistenz die er haben sollte.

veganer Eischnee aus Leinsamen - allergiearm - ohne NoEgg

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MENGE
1 Portion(en)
VORBEREITUNG
1 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
25 Minuten
RUHEZEIT
keine
SCHWIERIGKEIT
einfach

ZUTATEN

  • 40 g Leinsamen (gold oder braun ist egal)
  • 500mlWasser
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Bsp. Nimmst Du 40 g Leinsamen, nimmst Du 500 ml Wasser.

Diese Menge ergibt übrigens ungefähr die Menge von 3 geschlagenen Eiweiß der Größe M.

ZUBEREITUNG

  1. 1. 1. Wasser mit den Leinsamen aufkochen und danach kochen lassen. Nicht sprudelnd kochen bitte. Bei mir war es Stufe 5 von 9. Soll in etwa so köcheln wie auf dem Foto.

    veganer-eischnee-leinsamen-schnee-1

    2. Koche diese Mischung für 17 - 25 Minuten (Je nach Sorte und Qualität dauert es so unterschiedlich lang oder kurz). Es ensteht ein Schleim. Achtung, der Schleim darf nicht zu dick werden sonst könnt Ihr ihn nicht mehr durch das Haarsieb absieben. Auf dem Foto ist er schon fast an der Grenze zum "zu dick sein".

    veganer-eischnee-leinsamen-schnee-1-2

    3. Nach der Kochzeit nimmst Du ne Schüssel und legst ein Haarsieb rein und siebst die Leinsamen-Körnchen und fängst den Schleim auf. Die Körnchen kannst Du noch für andere Dinge weiterverwerten.

    4. Lass den Schleim erkalten.

    5. Schlag den Schleim jetzt mit dem Rührgerät auf höchster Stufe auf. Es dauert 6 - 9 Minuten. Ich hab die Küchenmaschine arbeiten lassen.

    Ich habe es aber auch nochmal mit dem Handrührgerät für Euch probiert. Geht genauso und ist gut für die Oberarme.

    veganer-eischnee-leinsamen-schnee-1-4

    Nach einigen Minuten entsteht dann der geschmacksneutrale Pfanzen-Schaum. Frei von jeglicher Chemie und anderem Scheiß, den die Ersatz-Produkte aus dem Handel meist beinhalten. Geniale Sache finde ich.

    veganer-eischnee-leinsamen-schnee-1-5

     

     

     

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110 Kommentare

  1. Franziska 16. November 2018 um 15:40 Uhr - Antworten

    Hallo, meine Küchenmaschine ist grad fleißig im schlagen. Geschätzt ne halbe Stunde, langsam wird es 🙂 ist zwar noch nicht so steif wie steifer Eischnee, aber ich versuche es jetzt trotzdem. Denkst du ich habe zu kurz gekocht? Ich habe ganze leinsamen verwendet, dachte es wäre ein recht zäh, ist dann aber doch ganz gut durchs Sieb gelaufen…

    • Kochtrotz 16. November 2018 um 17:11 Uhr - Antworten

      Liebe Franziska, ja es könnte sein, dass sie hätten noch einen Ticken länger kochen können. Aber es wird ja so langsam 😉 Lieben Gruß Steffi

  2. Tanja 29. September 2018 um 12:38 Uhr - Antworten

    Ist das gemahlene oder geschrotete Leinsamen

    • Kochtrotz 6. Oktober 2018 um 18:50 Uhr - Antworten

      Das ist geschroteter.

  3. Jule 17. August 2018 um 8:19 Uhr - Antworten

    Tolle Sache, klappt Bombe . Dankeschön

    • Kochtrotz 17. August 2018 um 11:08 Uhr - Antworten

      JUHUUUUUUU und gerne!

  4. Olga 9. Mai 2018 um 15:05 Uhr - Antworten

    Ist es nicht Gesundheitlich bedenklich Leinsamen zu erhitzen? Bzg cyanide?

    • Kochtrotz 9. Mai 2018 um 15:09 Uhr - Antworten

      Nein, ich wüsste da nichts drüber. Wo steht denn sowas?

  5. Anonymous 9. Dezember 2015 um 22:34 Uhr - Antworten

    Hallo und Hiiilfe! Bei mir wird das irgendwie kein Eischnee. Das kochen und absieben ist kein Problem. Konsistenz war so, dass es gerade durchs Sieb ging. Aber ich kann schlagen und schlagen (bzw die Küchenmaschiene) und es wird einfach kein Schaum. Nur der Schleim ist jetzt etwas weniger fest. Was mach ich falsch?

    • Kochtrotz 10. Dezember 2015 um 18:45 Uhr - Antworten

      Hallo, das kann ich jetzt per Ferndiagnose auch leider gar nicht sagen. Evtl. rührst Du zu kurz und nicht kräftig genug. Muss ja auf höchster Stufe geschehen. LG Steffi

  6. lilla 13. August 2015 um 17:08 Uhr - Antworten

    Hallo,
    ich habe auch versucht mit dem Leinsaam-Eischnee einen Kuchen zu backen.
    Ich habe mich exakt an die Mengenangabe oben gehalten.
    Bein ersten Versuch hatte ich die Leinsamen zu lange kochen lassen ca. (20 min.) und sie gingen gar nicht mehr durch das Sieb. Beim 2. versuch habe ich sie nur 10 Minuten gekocht und ich konnte den Schleim problemlos durch das Sieb abgießen. Den Schleim habe ich abkühlen lassen und dann versucht ihn mit dem Handrührgerät aufzuschlagen. Nach 9 Minuten war der Schleim noch immer Schleim. Auch als ich nochmal 2-3 Minuten länger gerührt habe, hat sich nichts getan. Mit ein bisschen Sahnesteif ist die masse dann einigermaßen fest geworden. Allerdings war die Masse nicht mit Einschnee zu vergleichen, sondern viel wabbeliger und durchsichtiger.
    Der Kuchen den ich mit dem Einschnee gemacht habe, ist beim backen total zusammengefallen und war hinterher nicht mehr als warmer Teig. (Allerdings war in dem Kuchen Hefe drin, vertragen sich die beiden Zutaten vielleicht nicht?)
    Hat jemand vielleicht schon ähnliche Erfahrungen gemacht und herausgefunden woran es liegen könnte?
    Würde mich über Tipps freuen…

    • Kochtrotz 15. August 2015 um 6:13 Uhr - Antworten

      Hallo Lilla, ich denke, 10 Minuten sind auch etwas zu kurz. Ich selber habe nie mit Hefe und dem Leinsamen-Schnee gebacken. Aber vielleicht weiß es jemand anderes hier. LG Steffi

  7. Christin 30. März 2015 um 9:50 Uhr - Antworten

    Danke für dieses tolle Rezept, ich bin ganz begeistert vom Eischnee! Nur die Weiterverarbeitung zu Baiser ist mir bisher leider nicht geglückt – im Ofen fällt alles in sich zusammen und zerfließt zu einer klitschig-süßen Masse. Hast du damit Erfahrungen und eine Idee, was ich falsch mache?

    • Kochtrotz 31. März 2015 um 13:26 Uhr - Antworten

      Hallo Christin, es hört sich so an, als ob Dein Backofen zu heiß ist. LG Steffi

  8. Claudia 26. Dezember 2014 um 16:47 Uhr - Antworten

    Zu dicken Leinschleim mit heißem Wasser verdünnen!

    Hallo,

    ich bin eigentlich keine Bloggerin, informiere mich aber im Netz, wenn meine Tochter zu Besuch kommt und ich ihr auch etwas Leckeres aus „alten“ Zeiten“ anbieten möchte.
    Deshalb hat mich der pflanzliche Eischnee sehr interessiert und die Anleitung auch gleich umgesetzt. 40 g Leinsamen auf 500 ml Wasser und der Schleim wurde so fest, dass es ein „innig an sich haftender“ Klumpen wurde. Noch einen neuen Ansatz? Nee, zu wenig Zeit und zu viel zu tun. Ich habe erst einmal 50 ml heißes Wasser untergerührt, da klebte der Leinschleim aber noch am Löffel, weitere 30 ml heißes Wasser hineingerührt und er tropfte widerwillig vom Löffel.
    Eine Nacht im Kühlschrank und das Zeug ließ sich gut aufschlagen und sah fast aus wie Eischnee. Erst klebte es an den Rührstäben, aber je mehr Luft reingerührt wurde, um so fluffiger wurde die Masse und um so weniger klebte an den Rührstäben. Danach ließ sich mein Makronenrezept so umsetzen wie mit Eischnee und nichts Komisches schmeckte durch. Der Leinschnee ist auch völlig geschmachsneutral und es empfiehlt sich eine Prise Salz bei der Weiterverarbeitung zu verwenden.
    Da Leinsamen auf Brötchen, in Brot oder in Müslimischungen verwendet wird, braucht niemand Angst zu haben, sich zu vergiften.
    Danke für die Idee mit dem Leinschnee, er wird bei mir häufiger Verwendung finden – zu Weihnachten zum Makronen backen bestimmt immer.
    …. und das Ausprobieren hatte etwas von Hexenküche und das hat mir gefallen.

    Viele gute Ideen mit dem Leinschnee und viel Spaß beim Ausprobieren.

    C.

    • Kochtrotz 1. Januar 2015 um 11:38 Uhr - Antworten

      Hallo Claudia, das ist ja der MEGA-TIPP schlechthin mit dem heißen Wasser. Danke Danke Danke! Und super, dass Du ihn so vielseitig verwenden kannst. LG und Frohes Neues Jahr, Steffi

  9. Jutta Albrink 15. Dezember 2014 um 22:49 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,
    ich kann eigentlich noch gar nicht richtig mitreden; denn ich versuche erst seit 2-3 Wochen vegan zu leben.
    Bin schon etwas älter und mit zwei überzeugten Fleischessern in der Familie ist es nicht so leicht das hinzukriegen.
    Ich mache es schrittweise. Alles was ich gerne esse wird im laufe der Zeit ausgetauscht. Dazu gehört Joghurt. Jeden Abend mit einer Banane und Müsli. Dabei habe ich festgestellt, dass ich an Sojajoghurt (wie auch Sojamilch) überhaupt nicht rankomme, brrr.
    Jetzt mache ich deinen Cashewjoghurt selbst

    • Kochtrotz 16. Dezember 2014 um 0:01 Uhr - Antworten

      Hallo Jutta, ach alles zu seiner Zeit und in der eigenen Gangart 🙂 Ich persönlich finde den Cashew-Joghurt eh viel leckerer 🙂

  10. chocdesign 15. Dezember 2014 um 12:09 Uhr - Antworten

    Moin, moin und herzlichen Dank für diesen „Ei“schnee.

    Ich konnte im dritten Anlauf den Schnee für meine Kokosmakronen hinbekommen (:

    Die ersten beiden Versuche waren mit Goldleinsamen.
    Zuerst mit 20 gr. auf 250 ml und beim 2. auf 400 ml. => Beides Mal so feste, dass ich den Glibber nicht trennen konnte (;

    Ich hab dann die dkl. Leinsamen besorgt und mit 40gr. auf 500 ml funktionierte die Trennung durchs Sieb problemlos.

    Nach 5 und 4 MIn. mein Mixer macht ne Pause… gab’s ein nicht ganz so steifes Ergebnis, aber mit Puderzucker und dem Rest vom Rezept sind die Makronen ‚ok‘ geworden.

    Auf jeden Fall teste ich das wieder, mal sehen was das optimale Verhältnis (Produkt + Wasser) x Zeit ist 😀

    Und Einfrieren ist auch ne gute Idee und ein Test wert (; denn der Aufwand ist mit 40 Min. (also Kochen, Abseien und Mixen) nicht mal ‚eben so‘.

    Weihnachtliche Grüße aus Hamburg (:

    • Kochtrotz 15. Dezember 2014 um 15:53 Uhr - Antworten

      Hallo, ich weiß jetzt gar nicht wie ich den Kommentar von Dir werden soll. Sind das alles „bad Smileys“? LG Steffi

      • Zucker 18. April 2016 um 9:18 Uhr - Antworten

        Kleiner Hinweis für Kochtrotz:
        das sind Linkshändersmileys – die stehen Kopf 😉

  11. Vanessa 3. Dezember 2014 um 12:59 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich hab von meiner Freundin ein Lebkuchen Haus zum selber basteln bekommen! Als “ Kleber“ müsste man normalen Eischnee verwenden, meinst du man könnte auch den Leinsamschnee dazu benutzen?? Es wäre zu schade, wenn ich nicht mal dran knabbern könnte 😉

    • Kochtrotz 5. Dezember 2014 um 22:47 Uhr - Antworten

      Hi, kommt da nur Eischnee oder Eischnee mit Puderzucker als Kleber drauf? Ist doch immer mit Puderzucker oder? hm, eigentlich müsste das auch mit dem Leinsamen gehen, sogar noch besser, weil der klebt ja ohne Ende 🙂

  12. Dragon Mama 2. November 2014 um 15:10 Uhr - Antworten

    Hallo,

    Leinsamen absieben? Fehlanzeige. Leider. Wollte für meine Schwester Kuchen backen, die keine Eier mag. Der Schleim war so zähflüssig, dass alle Versuche etwas Schleim zu erhalten fehlgeschlagen sind. Haarsieb zu fein, grobes Sieb zu grosse Löcher, Fliegendraht hat auch nicht geholfen, zu Schluss grobenJutestoff genommen und ausgepresst. Resultat: grosse Sauerei und Sackgeruch. Ich möchte ja nicht gleich aufgeben, vielleicht hat jemand eine Idee.
    LG

    Dragon Mama

    • Kochtrotz 3. November 2014 um 14:33 Uhr - Antworten

      oh Dragnon Mama, dann ist er zu dick geworden. Entweder beim nächsten Mal etwas weniger Leinsamen nehmen oder etwas kürzer kochen lassen. LG Steffi

  13. Kastanie 29. Oktober 2014 um 15:46 Uhr - Antworten

    Super! Ich hab den Eischnee heute ausprobiert und zu Makronen weiterverarbeitet. Hab den Schleim schön lange mit der Küchenmaschine aufgeschlagen und dann nochmal mit 200g Zucker. Entstanden ist eine dicklich schaumige Masse. Zu der hab ich noch eine Prise Salz gegeben. Da ich keinen Kokos zu Hause hatte, habe ich alternativ 175g gepufften Amaranth untergemischt. Im vorgeheizten Backofen bei etwa 160Grad Umluft gute 35 Minuten gebacken. Die Makronen sind nicht auseinandergelaufen. Wäre nicht ein Blech leider verbrannt – wäre es perfekt gewesen!:)))

    • Kochtrotz 30. Oktober 2014 um 0:17 Uhr - Antworten

      ohoooooo Kastanie, das sind ja geniale Neuigkeiten – also nicht, dass ein Blech verbrannt ist – aber der Rest. I Like & love <3

  14. SEPA 27. Oktober 2014 um 20:33 Uhr - Antworten

    Hi, das Verhältnis ist nicht 9:10 sondern 1:12,5 🙂

    • Kochtrotz 27. Oktober 2014 um 22:46 Uhr - Antworten

      Hahaaa, das glaube ich sofort, Mathe war noch nie meine Stärke 🙂 Danke!

  15. Bader Silvia 15. September 2014 um 14:08 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi. Zu erst einmal möchte ich dir danke sagen. Ich habe zwar erst vor kurzem deinen Blogg entdeckt, bin aber schon jetzt ein totaler Fan und motiviert zum ausprobieren. Danke für deine tollen Beiträge.
    Ich habe den Leinsamen-Eischnee ausprobiert, und habe es leider nicht so hin bekommen. Meine Kuchen waren flach wie Flundern. Beim ersten Versuch habe ich das ganze wohl zu lange gekocht und der Schleim kam gar nicht durch das Sieb. Beim 2. Versuch war es wohl zu wenig und der Schleim war noch sehr flüssig, nix von Schnee. Habe ich das schon richtig verstanden, dass der Leinsamen-Schleim dann wie Eischnee wird, oder ist es flüssiger? Die Reste der Leinsamen haben dann dafür mein Brot lecker aufgepeppt, welches dank deiner Backschule, zum ersten Mal schön luftig war. Liebe Grüsse, Silvia

    • Kochtrotz 17. September 2014 um 11:55 Uhr - Antworten

      Hallo Silvia, hattest du den Leinsamen auch aufgeschlagen? Ja oder? Wenn die Konsistenz stimmt, dann wird der Leinsamenschnee richtig fest. Fast so fest wie Eischnee.
      und super, dass die Backschule funktioniert hat 😉

      • Silvia Bader 17. September 2014 um 20:27 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi. ja habe ich. ich habe es wohl zu wenig lange gekocht. Und heute habe ich mich nochmals versucht, und siehe da, yeah, ich habe den perfekten „Schleim“ hinbekommen und dieser wurde dann auch fast wie Eischnee. Und mein Kuchen war nicht mehr flach! Coole Sache!!! Aber beim nächsten Mal versuche ich es mal mit dem goldenen Leinsamen.
        In manchen Rezepten steht, man solle das Eiweiss mit dem Zucker zusammen steif schlagen. Hast du da Erfahrungen? Machst du es so wie mit einem Eiweiss oder rührst du den Zucker nach dem steif schlagen unter? Liebe Grüsse Silvia

        • Kochtrotz 19. September 2014 um 8:14 Uhr - Antworten

          YEAHHHH, super, es hat geklappt. Ja, Du kannst Puderzucker ganz normal da mit rein schlagen lassen 😉

  16. maria 31. August 2014 um 16:16 Uhr - Antworten

    hallo steffi ich habe heute versucht den leinsameischnee zu machen, nun sind viele stunden vergangen, aber leider kommt der schleim nicht durch das sieb, liegt es vielleicht am leinsamen, da ich goldenen genommen habe????

    • Kochtrotz 31. August 2014 um 16:34 Uhr - Antworten

      Nö, geht auch mit Gold. Du hattst zu viele Leinsamen auf zu wenig Wasser. Dann wird er zu dick. LG Steffi

  17. Virginia 24. August 2014 um 11:31 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Steffi, ich möchte gern den Mallorquinischen Mandelkuchen als Gugelhupf machen, da kommt erst Eigelb rein, und zum Schluss wird das steif geschlagene Eiweiß untergehoben… Wie würdest du das Machen??? Ganz lieben Dank für deine Hilfe!!!

    • Kochtrotz 28. August 2014 um 8:24 Uhr - Antworten

      Hallo Virinia, kann ich Dir so leider gar nicht sagen, da ich das Gesamt-Rezept nicht kenne. LG Steffi

      • Virginia 1. September 2014 um 16:28 Uhr - Antworten

        Lieben Dank für deine Antwort Steffi! Ich zeige dir mal das Rezept…wär lieb wenn du mir behilflich bist…habe schon selber probiert es aber noch nicht geschafft… Du hast da einfach mehr Erfahrung… Ganz lieben Dank im Voraus!!!

        Mallorquinischer Mandelkuchen – mal als Gugelhupf

        Zutaten:
        200g blanchierte Mandeln
        5 Eier, getrennt
        200g Zucker
        Abgeriebene Schale einer halben Zitrone
        Butter zum Preparieren der Form
        Puderzucker und Mandelhobel zum Garnieren des Kuchens

        1.) Ofen auf 170°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
        2.) Gugelform (oder Springform mit 23cm Durchmesser) sehr gut mit flüssiger Butter einreiben, mehlen und das überschüssige Mehl ausklopfen.
        3.) Die Mandeln mit dem Küchengerät sehr fein mahlen. Wer keines hat, einfach gemahlene Mandeln kaufen und diese benutzen.
        4.) Eigelbe und Zucker cremig mixen. Mandeln und Zitronenabrieb hinzufügen.
        5.) Eiweiß mit (gereinigten) Mixerquirlen steif schlagen. Etwas vom Eiweiß zum Mandelteig geben und gut einrühren, damit sich der Teig schon mal langsam an den Eiweißschub gewöhnen kann. Dann den Rest Eiweiß sachte unterheben. Das Eiweiß sollte gut untergehoben sein, aber nur mit einem Teigschaber oder Kochlöffel eingearbeitet, nicht gemixt. Wer möchte, kann dann – so wie ich hier – noch eine Hand voll klein gehackte Schokolade unterheben.
        6.) Den Teig sodann in die vorbereitete Form füllen, den Teig oben gut glatt streichen und dafür sorgen, daß er in jede Ritze des Gugelhupfform-Musters fliesst. Ca. 40 Minuten lang backen, bis der Stäbchentest positive Rückmeldung gibt.
        7.) Den Kuchen dann komplett auskühlen lassen und erst dann stürzen. Mit Puderzucker und gehobelten Mandeln garnieren.

        • Kochtrotz 2. September 2014 um 10:55 Uhr - Antworten

          ok, ich würde es dann mit Leinsamen-Schaum für das Eiweiß probieren und mit Leinsamen-Eiern für das Eigelb und zwar die Menge von 3 Pflanzeneiern mit etwas Pflanzenmilch. Dann müsste es klappen. LG Steffi

          • Anonymous 2. September 2014 um 17:31 Uhr - Antworten

            Heißt dreimal Eigelb und dreimal Eiweiß?
            Ganz lieben Dank nochmal!
            Liebe Grüße
            Virginia

            • Kochtrotz 5. September 2014 um 11:43 Uhr - Antworten

              Hallo, ich würde es so probieren. Das ist aber keine Geling-Garantie 😉

              • Virginia 5. September 2014 um 11:47 Uhr - Antworten

                Ich werde es am Wochenende nochmals probieren, und dir anschließend berichten! Ganz lieben Dank und noch einen angenehmen bunten Tag wünsche ich dir!

                • Kochtrotz 5. September 2014 um 12:26 Uhr - Antworten

                  Ohhh ich bin gespannt. Danke und Dir auch 😉

  18. Gabi 6. Juli 2014 um 11:21 Uhr - Antworten

    Hallo… kleiner Nachtrag… hatte den Schnee portionsweise eingefroren… beim Auftauen ist er wieder flüssig… aber er lässt sich wieder relativ gut aufschlagen und ich denke die Bindungsfähigkeit ist erhalten geblieben.. nur für alles die´s interessiert… 🙂

    • Kochtrotz 6. Juli 2014 um 13:55 Uhr - Antworten

      Gabi, danke Danke Danke fürs ausprobieren. Leute, lest Ihr das? Breaking News ✌️✌️✌️✌️

  19. Gabi 2. Juli 2014 um 10:43 Uhr - Antworten

    Hallo…
    eben hab ich den Leinsamen Eischnee gemacht… und ehrlich .. ich hätte nicht gedacht, dass das was wird.. zumindest bei mir nicht… 😉 … aber es ist was geworden.. juhuuu… und wirklich einfach zu machen… uuunglaublich… 🙂 … die Menge ist ganz schön groß geworden und so versuche ich mal einen Teil davon einzufrieren.. mal sehen ob das geht….
    Danke wieder mal liebe Steffi….:)
    Liebe Grüßle…
    Gabi

  20. Annette 22. Juni 2014 um 15:13 Uhr - Antworten

    Heute habe ich den Eischnee aus Leinsamen gemacht und es hat genau wie in der Anleitung geklappt.

    Leider hat die Weiterverarbeitung nicht so toll geklappt. Zum einen habe ich Pfannkuchen damit gebacken (damit nix schief geht mit Dinkelmehl anstatt glutenfreiem Mehl und Zucker anstatt Traubenzucker).
    Leider blieben die Pfannkuchen von innen feucht/klitschig. Die erhoffte Fluffigkeit wie mit Eischnee trat nicht ein.

    Auch Makronen sind mir mit dem Eischnee nicht gelungen. Die sind zusammengefallen und waren einfach wie die Ausgangsmasse – nur warm. Ich kann mir auch gar nicht vorstellen, dass das klappt, denn Eischnee hat ja eine andere Struktur als dieser Leinsamenschleim. Der trocknet nicht so wie Eiweiß im Ofen.

    Auf Rezepte mit dem Leinsamen-Schnee bin ich noch nirgendwo im Netz gestossen.

    • Kochtrotz 22. Juni 2014 um 15:43 Uhr - Antworten

      Hi, ich habe damit Käsekuchen gebacken und Belgische Waffeln gemacht, beides ging problemlos und war super.

  21. Katharina 18. Mai 2014 um 1:00 Uhr - Antworten

    Für Macarons mit Leinsamen-Schnee gibt’s irgendwo im Internet ein Rezept – ich weiß nur nicht mehr wo… Vegan ist mir zwar schnuppe, aber ich werde das wohl auch mal ausprobieren, wegen Histamin im Hühnerei. Eins im Teig geht, aber so Biscuit oder so traue ich mich einfach nicht. Und Wachteleier sind teurer als Leinsamen. 😉

    • Kochtrotz 18. Mai 2014 um 21:33 Uhr - Antworten

      OH, da bin ich gespannt, ob der Biskuit gelingt. Die Macarons sind wohl sehr schwierig damit zu machen. Bekommst Du Enten- oder Gänseeier? Die gehen auch bei Histamin-Intoleranz. 😉

  22. Anonymous 9. Mai 2014 um 0:52 Uhr - Antworten

    seit über eine Stunde stöber ich auf deinem Blog, einmalig was du alles zauberst. Danke dafür.
    LG Flora

    • Kochtrotz 10. Mai 2014 um 17:22 Uhr - Antworten

      Hallo Flora, hui da freue ich mich aber sehr. Eine Stunde – Wahnsinn.
      LG Steffi

  23. Nadine 4. Mai 2014 um 12:09 Uhr - Antworten

    SCHNEEBESEN????
    Mir tut jetz schon alles weh!!!
    Naja, kann mein Mann machen – der freut sich über sowas!
    Aber meine Geräte sind wirklich nicht die Besten. Die sind halt für normale Küchenarbeiten geeignet, wobei nicht soviel Leistung gebraucht wird.
    Ein normaler Kuchenteig wird maximal 5 Minuten mit dem Handrührgerät gerührt. Ein Eiweiß-Eischnee braucht maximal 4 Minuten. Und mit dem Zerkleinerer wird Gemüse oder Zwiebel in höchstens 2-3 Minuten klein.
    Da gerät nie eine Maschine in Gefahr heiß zu laufen.
    Für Arbeiten wie den veganen EiSchnee oder auch ein Nussmus muss man schon mehr Maschinenleistung und bessere Qualität haben. In meinem Zerkleinererbehälter ist schon 2 Mal die Messerhalterung abgebrochen, während ich Nussmus gemacht habe.
    Die Firma kennt das Problem wahrscheinlich und hat den Behälter jedes Mal anstandslos umgetauscht. — Aber ärgerlich is‘ schon!!! —
    Daran merkt man aber schon, das selbst herstellen eben was anderes braucht.

    • Kochtrotz 8. Mai 2014 um 1:19 Uhr - Antworten

      HALLO NADINE, ja das stimmt definitiv. Für’s Selbstherstellen braucht es entsprechende Gerätschaften. Ehemänner, selbst willige, schaffen den Job oft auch nicht. hahaaaaaa

  24. Nadine 2. Mai 2014 um 13:38 Uhr - Antworten

    Okay, werds mal mit mehr probieren.
    Habe den Kram heute in den Mixbecher mit dem Zerkleinerermesser getan und den Zauberstab auf kleinere Stufe gestellt, damit er nicht so schnell heiß läuft.
    Die Masse ist zumindest leicht dick geworden. Ein erster Erfolg.
    Aber Eischnee-ähnlich war es noch nicht.
    Mein Handmixer schafft gar nichts. Hat wohl zu wenig Leistung.
    Mal sehen, ob es mit mehr Leinsamen besser geht. Werd wohl aber erst in ein paar Tagen versuchen können. Nach 5 erfolglosen Versuchen, bin ich ziemlich frustriert und außerdem sind noch meine 2 Kinder die nächsten Tage zuhause.
    Da hab ich erstmal genug Arbeit.

    • Kochtrotz 2. Mai 2014 um 13:43 Uhr - Antworten

      Hallo Nadine. Hört sich für mich jetzt aber eher so an, als ob deine Küchengeräte nicht wirklich geeignet sind.
      Alle Berichte die ich Gelsen habe schreiben, man müsse es mit Schneebesen aufschlagen. So mache ich es auch. Hab den Leinsamenschnee jetzt schon oft gemacht und er hat immer funktioniert.
      LG Steffi

  25. Nadine 29. April 2014 um 13:43 Uhr - Antworten

    Hat bei mir irgendwie nicht geklappt.
    4 Versuche liegen hinter mir. Habe jedes Mal was anders gemacht.
    Kürzer gekocht, kühlschrankkalt verarbeitet, 2 Stunden warm stehen lassen.
    Trotzdem nie was geworden.
    Vielleicht machen meine Maschinen irgendwas verkehrt.
    Blöder Weise laufen mein Zauberstab und mein Handmixer auch immer heiß.
    Dann muss ich aufhören. Aber 9 Minuten sind dann auch rum und es hat sich nix getan.
    Werds wohl noch ein letztes Mal versuchen.
    Wenn dann nichts draus geworden ist, werde ich sicherlich auch auf ‚Ei’Schnee verzichten können.

    • Kochtrotz 1. Mai 2014 um 6:59 Uhr - Antworten

      Hallo Nadine, hört sich fast so an, also ob Du zu wenig Leinsamen verwendet hast. Nimm vielleicht mal etwas mehr, etwa 20% mehr.

  26. Lue 26. März 2014 um 17:37 Uhr - Antworten

    Steffi du wirst zu Heldin gekrönt.
    Ich habe keinerlei Allergien und bin trotzdem, dank deiner fantastischen veganen Rezepte auf deine Seite gestoßen!
    Das hier werde ich definitiv mal ausprobieren, ist ja der Hammer!
    Letzte Woche habe ich die Black-Bean-Brownies für eine Party gemacht und schwupp… ich konnte nicht mal so schnell gucken, so schnell waren die weg =O
    Hab mich dazu entschlossen die jetzt auch für die Hochzeit meiner Schwester zu machen.
    Also, DANKE! wirklich. Ich liebe deine Rezepte.
    Mach weiter so 🙂

    • Kochtrotz 26. März 2014 um 19:42 Uhr - Antworten

      Hallo Lue,
      ach das freut mich ja besonders. Ganz ganz lieben Dank! <3

      Lieben Gruß Steffi

  27. Kerstin 20. März 2014 um 16:49 Uhr - Antworten

    Das ist ja interessant 🙂 Davon hab ich noch gar nichts gehört, werde es aber bei Gelegenheit mal ausprobieren.

    Ich finde das immer irre, wie die Leutchen auf solche ausgefallenen Ideen kommen. Super!

  28. Klaus-Peter Baumgardt 15. März 2014 um 16:53 Uhr - Antworten

    Von Leinsamen als Ei-Ersatz hatte ich nur gehört, es in dieser Form aber noch nicht gesehen. Neulich hatte ich veg. Bratlinge mit fein geschrotetem Leinsamen gemacht – geht ganz gut, aber das Rezept ist noch nicht fertig.

    • Kochtrotz 16. März 2014 um 10:05 Uhr - Antworten

      mjam, hört sich aber auch gut an. Bin gespannt auf das Rezept.

  29. Marleen 13. März 2014 um 22:40 Uhr - Antworten

    Hallo Kochtrotz!
    Hab mich wahnsinnig gefreut über die Eischnee-Alternative. Hab den Quarkkuchen meiner Mutter veganisiert und da kam mir der Leinsameneischnee gerade recht.
    Kuchen ist jetzt im Ofen, bin ganz gespannt!!! Wär super wenn ich meinen früheren LIEBLINGS-Kuchen wieder genießen kann.
    Liebe Grüße!

    • Kochtrotz 16. März 2014 um 10:02 Uhr - Antworten

      Huhu Marleen unnnnnndddddd? ich bin voll gespannt wie er geworden ist.

      • Anonymous 4. April 2014 um 17:48 Uhr - Antworten

        Hallo Kochtrotz!
        Also der Kuchen schmeckte natürlich nicht wie das Original. Aber ich muss sagen, dass er ganz passabel geworden ist. Mein Mann, der nicht viel für vegane Ernährung übrig hat, fand ihn super und hat drum gebeten, dass er jetzt öfter gebacken wird.
        Nächstes Mal werde ich noch Himbeeren reinbacken oder eine Himbeersauce im Anschluß über den Kuchen geben, wegen der Optik.
        Das Quarkproblem ist für mich noch nicht ganz gelöst. Abgetropfter Joghurt ging, aber ich such noch was Überzeugenderes. Oder ich muss noch länger abtropfen lassen…
        Aber ein Problem hab ich ganz bestimmt nicht mehr: Eischnee !!!
        !! Danke !!

        • Kochtrotz 5. April 2014 um 8:31 Uhr - Antworten

          Hallo.
          Na dann arbeiten wir doch mal am Quark-Problem. Da brauch ich selbst auch noch ne Lösung!

          Passabler Kuchen klingt ja so lala 😉
          Aber wenn es dem Mann schmeckt.

          Schönes Wochenende,
          Steffi

          • Kopernika 30. Mai 2014 um 7:43 Uhr - Antworten

            Hallo Kochtrotzige und Quark-VerzweiflerInnen,

            ich lese schon länger mit. Durch zahlreiche Unverträglichkeiten und Allergien mit veganer Lebensweise kenne ich das Problem der Alternativen zu den Alternativen zu den Alternativen. Und wie das dann am Ende schmecken kann, wenn es nicht optimal läuft 😉 Daher bin ich dieser genussvollen Bereicherung des personifizierten Kochtrotzes sehr dankbar.

            zu Quark:

            Ich habe es bisher nur zwei Mal probiert, kann es jedoch sehr sehr sehr empfehlen:

            Die Wunderzutat ist Süßlupinenmehl. Die Farbe ist anders (eher eierkuchengelb, nicht weiß) und ich mache alles nach Gefühl (daher keine exakten Mengenangaben möglich), ABER:

            probiert bitte mal
            Süßlupinenmehl mit Wasser (ungefähres Verhältnis 1:3, je nach Sorte muss es auch schon mal 1:4 sein) und einem Spritzer Zitronensaft/Limonensaft
            in der Mikrowelle so heiß werden zu lassen, dass es stockt und gar nicht mehr nach rohen Bohnen schmeckt und riecht.

            Ich finde, geschmacklich kommt das sehr nahe an Quark. Die Konsistenz ist mit exakt der erwünschten Cremigkeit leider nicht möglich- die Textur ist etwas körniger. Bei Kuchen oder Desserts einfach mit der Zutat süßen, die ihr mögt/vertragt -> falls es etwas Halbflüssiges ist, vorher den Wassergehalt eurer Mikrowellenpampe reduzieren, dann bleibt es auch bspw. in einem Käsekuchen fest.

            Falls jemand von euch absolut keine Zitrusfrüchte verträgt, dann kann ich nur sagen: probiert alles Saure, das ihr vertragt und das keinen übermäßigen Eigengeschmack hat. Essig z. B. finde ich zu diesem Zwecke nicht sehr empfehlenswert, höchstens für Herzhaftes.

            Ohne Lupine hat es bei mir bisher nicht funktioniert. Das heißt: für die Lupinen-AllergikerInnen und UnverträgerInnen unter euch, mir tut es leid, dass ich wieder nur mit einer anderen für euch irrelevanten Hülsenfrüchte-Idee antanze. Wirklich, ernsthaft. Mich nerven auch immer diese abgedroschenen Soja-Ideen.

            Und an alle anderen:

            Guten Appetit+ gutes Gelingen

            LG Kopernika

            • Kochtrotz 30. Mai 2014 um 14:50 Uhr - Antworten

              Hallo Kopernika,

              danke ganz herzlich für Deinen tollen Tipp.
              Ich selbst hab mich an Lupine noch nicht begeben. Steht aber auf dem Plan. Warum nicht? Ganz einfach, weil es ein Top Allergen ist und ich erstmal mit Soja etwas besser klarkommen wollte. Aber wenn die Lupine dran sind, dann probiere ich Deinen Quark aus. Ist ja babyleicht!
              Danke Dir nochmal und lieben Gruß
              Steffi

  30. friesiausbremen 10. März 2014 um 22:44 Uhr - Antworten

    Das ist ja genial… mal gucken ob mir was einfällt, wo ich das verwenden kann. Danke 🙂

  31. Jen 10. März 2014 um 13:29 Uhr - Antworten

    Haha, GENIAL!!! Das muss ich mir merken.

    Und ich habe übrigens neulich meine ersten glutenfreien, veganen Spätzle gemacht, und da hab ich als Eiersatz, fein geschroteten gemahlenen Goldleinsamen genommen (als richtiges Mehl wäre es vielleicht noch besser gewesen. Aber so war auch schon gut)

    Leinsamen sind toll!

    Danke das du diesen Trick/Tipp mal wieder mit uns teilst!

    Alles Liebe und sonnige Grüße

    Jen

    • Kochtrotz 10. März 2014 um 14:06 Uhr - Antworten

      Hall Jen,

      ich will auch endlich leckere glutenfreie und vegane Spätzle haben 😉

      LG Steffi

  32. Jackie 9. März 2014 um 22:13 Uhr - Antworten

    Wenn Du jetzt noch sagst, dass man damit Baisers machen oder den Eischnee im Kuchen weiterverarbeiten kann, bist du mein Held des Tages, ach was, der Woche!! 🙂
    Vielen lieben Dank für die Idee!!
    Liebste Grüße
    Jackie

    • Kochtrotz 10. März 2014 um 14:05 Uhr - Antworten

      Hallo Jackie, Kuchen backen kannst Du auf jeden Fall damit. Macarons machen auch und zu den Baisers gibt es sehr unterschiedliche Meinungen.

      • burgherrinsonja 19. März 2014 um 21:48 Uhr - Antworten

        Macarones vegan ????? Ehrlich ???? Hast Du es schon probiert ??? Damit würd ich eine liebe Freundin wirklich überraschen können ?!

        • Kochtrotz 22. März 2014 um 8:58 Uhr - Antworten

          Ich selbst hab sie noch nicht probieret, aber ich weiß von einigen, denen sie gelungen sind.

  33. marliesgierls 9. März 2014 um 19:16 Uhr - Antworten

    Spontan fallen mir da Macarons ein, ob man diesen Eischnee auch so backen kann, ich werde es testen. Super Idee, lg Marlies

    • skimmia 10. März 2014 um 11:49 Uhr - Antworten

      Bitte sag bescheid, ob sie was geworden sind – möchte sogerne mal vegane Macarons machen, die nicht wie ein Unfall aussehen…

      • marliesgierls 10. März 2014 um 11:56 Uhr - Antworten

        wenn das klappen würde, genial. Ich koche gerade Leinsaat, mal sehen, werde aber erstmal was einfaches backen, lg Marlies

        • Kochtrotz 10. März 2014 um 14:05 Uhr - Antworten

          ToiToiToi Marlies!

          • marliesgierls 10. März 2014 um 15:21 Uhr - Antworten

            Bin sooo gespannt! Werde berichten, lg Marlies

          • marliesgierls 11. März 2014 um 11:22 Uhr - Antworten

            Leider etwas schief gegangen, es wurde nicht wie Baiser, blieb weich, schade. Vielleicht lag es daran, dass ich Xylit, statt Zucker genommen habe? Ich hatte auch noch etwas Johannisbrotkernmehl zugefügt, muss ich demnächst noch mal anders probieren. es war eher wie Marshmallows, und die mag ich gar nicht. Also weiter experimentieren, lg Marlies

            • Kochtrotz 12. März 2014 um 9:33 Uhr - Antworten

              HI,
              das habe ich jetzt häufiger gehört mit der Marshmallow-Konsistenz. Schade und schick sie mir ich mag Marshmallows 😉

      • Kochtrotz 10. März 2014 um 14:05 Uhr - Antworten

        EyeEye Captain! 😉

    • Kochtrotz 10. März 2014 um 14:04 Uhr - Antworten

      Macarons gehen wohl super. Ich habe belgische Waffeln damit gemacht.

  34. Anonymous 9. März 2014 um 15:34 Uhr - Antworten

    Genial, bin begeistert und werde es bestimmt demnächst probieren.
    Hast du vielleicht auch noch ein paar Tipps was ich mit den Leinsamenkörnern machen kann?
    Haben die in der ausgekochten Variante auch noch die verdauungsfördernde Wirkung, weisst du das vielleicht???
    Danke liebe Steffi, dass du immer wieder deine neuen Eroberungen mit uns teilst <3

    • Kochtrotz 10. März 2014 um 14:03 Uhr - Antworten

      Hallo, ja soweit ich weiß habe sie diese Wirkung noch. Am einfachsten zum Müsli geben, in den Brotteig mit einbacken oder in den Shake geben.

  35. Anke 9. März 2014 um 15:20 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    das ist eine tolle Idee. Wenn ich grad mal kein Ei hab um es zu trennen, probier ich diesen Vorschlag mal aus – Danke.
    Liebe Grüße Anke

  36. Andi 9. März 2014 um 14:02 Uhr - Antworten

    Das ist ja der absolute Wahnsinn! Wie kommt man bloß auf so eine Idee? Aber echt genial!
    die Andi

    • Kochtrotz 10. März 2014 um 14:02 Uhr - Antworten

      Huhu, ja ich bin auch froh um jeden „Wahnsinns-Idee“ 🙂

  37. Clia 9. März 2014 um 13:30 Uhr - Antworten

    ich hab vor einiger Zeit mal mit Leinsamen experimentiert und mich dann vor Schmerzen gekrümmt. jetzt ist mir auch klar, warum. ich hab ihn nicht gekocht, sondern nur mit kochenden Wasser übergossen und 12 Stunden ziehen lassen. jetzt bin ich schlauer. Danke für den Tipp, Steffi!

    • Kochtrotz 10. März 2014 um 14:02 Uhr - Antworten

      oh nein Clia, das tut mir leid. Hoffentlich klappt es auf diese Art.

  38. Antonia ahlers 9. März 2014 um 12:14 Uhr - Antworten

    Tolle Idee. Das werde ich auchmal testen. Was genau kann ich dann damit machen? Eisfreien Kaiserschmarren oder gehen auch Baisers?

    • Kochtrotz 10. März 2014 um 14:00 Uhr - Antworten

      Hi Antonia,
      Kaiserschmarren geht und Baisers sollen auch gehen.
      Das habe ich aber nur gehört und bei jemand anderem ist das Baiser nicht gelungen.
      Also ist ausprobieren angesagt 😉

  39. Follygirl 9. März 2014 um 11:48 Uhr - Antworten

    DAS ist ja mal eine Erfindung!!!
    Ich werde es bestimmt versuchen.
    (Hoffe ich darfs bei mir verlinken?)
    LG, Petra

    • Kochtrotz 10. März 2014 um 13:58 Uhr - Antworten

      Hallo Petra,
      auf auf zum fröhlichen Verlinken. Klar darfst Du. LG Steffi

  40. Tanja 9. März 2014 um 11:20 Uhr - Antworten

    Ich vermute du schöpfst dann nur den Schleim ab. Werde ich versuchen.

  41. PurpurBête 9. März 2014 um 11:12 Uhr - Antworten

    Ich bin gespannt auf Rezepte, wie du den Schnee weiterverarbeitet hast!

    • Kochtrotz 10. März 2014 um 13:58 Uhr - Antworten

      Ich werde hoffentlich bald welche posten können, meine Pipeline ist gerade so lang 😉

  42. Sarah 9. März 2014 um 10:01 Uhr - Antworten

    Lässt sich das denn tatsächlich auch wie Eischnee weiterverwenden?

    • Kochtrotz 10. März 2014 um 13:56 Uhr - Antworten

      Ja Sarah, ich habe damit schon belgische Waffeln gebacken und das ging super!

  43. Jane 9. März 2014 um 9:56 Uhr - Antworten

    Eklig! 😀 Aber wenns funktioniert…

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