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vegane Linsen-Burger als Alternative zu Soja-Burgern

Und hier kommt meine zweite Alternative zu Tofu-Burgern für alle, die kein Soja vertragen.

Linsenfrikadellen oder auch Linsenburger genannt, sind ein super Alternative zu Tofuburger oder Tofu-Frikadellen und noch dazu Low-Carb. YEAH!

Die Burger kannst Du wunderbar am Tag vorher vorbereiten.

Sie lassen sich auch sehr gut einfrieren.

vegane Linsen-Burger als Alternative zu Soja-Burgern

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MENGE
8 Stück
VORBEREITUNG
10 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
10 Minuten
RUHEZEIT
keine
SCHWIERIGKEIT
einfach

ZUTATEN

  • 300gorange Linsen
  • 1StückFrühlingszwiebel
  • 0.5BundSchnittlauch
  • 1-2PrisenSalz
  • 1-2PrisenPfeffer
  • 1-2PrisenChayennepfeffer
  • 1daumengroßes StückInwger daumengroßes Stück
  • 1TLCurry
  • 1TLKreuzkümmel
  • 3TLJohannisbrotkernmehl
  • Hand vollSonnenblumenkerne Hand voll
  • 50-70gSesamsaat zum Panieren
  • 3-4ELÖl zum Braten
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Wenn Du eine starke Fructose-Intoleranz hast, lass die Frühlingszwiebel einfach weg.

ZUBEREITUNG

  1. 1. Die Linsen in der dreifachen Wassermenge ca. 10 Minuten garkochen und abseien. Bitte gut abtropfen lassen sonst fallen die Burger später auseinander.

    linsen-burger-ersatz-fuer-tofu-burger-1
    Schnittlauch und Frühlingszwiebel hacken.

    Linsen, Schnittlauch und Gewürze in eine Schüssel geben und pürieren. Du brauchst die Linsen nicht sehr fein pürieren. Es ist sogar besser, wenn die Masse noch ein paar Stückchen hat.

    Jetzt die Sonnenblumenkerne und das Johannisbrotkernmehl unter die Masse kneten. Bitte sehr gut durchkneten.

    Gib den Sesam auf einen Teller, forme einen Burger nach dem anderen und wälze wende ich von beiden Seiten im Sesam, die Seiten bitte auch mit Sesam panieren.

    linsen-burger-ersatz-fuer-tofu-burger-1-4
    Ofen auf 120 Grad aufheizen. Die Burger auf ein Blech mit Backpapier legen und von jeder Seite 30 Minuten trocknen. Also 60 Minuten insgesamt.

    Ich trockne sie immer auf diese Art, dann werden sie beim Braten knuspriger und sind nicht mehr so weich.

    So, jetzt noch von beiden Seiten in reichlich Öl, ja das muss sein, schön goldbraun braten und auf Küchenkrepp legen.

    linsen-burger-ersatz-fuer-tofu-burger-1-5
    Die Burger kannst Du als Ersatz für Tofu-Burger nehmen und damit tolle Burger bauen oder einfach als Frikadelle es. Wie es beliebt :)

    Ich friere immer welche ein. Das ist dann oft ein schnelles Essen. Einfach gefroren in die Pfanne geben und langsam braten.

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24 Kommentare

  1. che 14. April 2016 um 20:09 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi. Ich habe seit neuestem eine Sonnenblumenkern-Unverträglichkeit. Mir ist auch nicht so richtig klar, wozu genau die Sonnenblumenkerne in den Rezepten dienen. Vorwiegend dem Geschmack oder auch der Konsistenz? – Jedenfalls: was wäre eine Alternative? — Vielen Dank, Christina

    • Kochtrotz 18. April 2016 um 8:14 Uhr - Antworten

      Hallo Che, oh je, das ist ja auch nicht ohne. Die Sonnenblumenkerne sind ja oft in Lebensmitteln drin. Ja, sie dienen zur Bindung. Du kannst aber auch auf Zucchini, Leinsamen oder Chia zurückgreifen. LG Steffi

  2. Beate 10. Dezember 2014 um 9:41 Uhr - Antworten

    Klingen superlecker. Aber was könnte ich anstelle von Linsen nehmen – die Hülsenfrüchte vertrage ich leider nicht. Quinoa, Hirse?

    • Kochtrotz 11. Dezember 2014 um 12:58 Uhr - Antworten

      Hallo, dann ja kannst Du beides auch nehmen. Ich habe aber auch Rezepte für Quinoa-Frikadellen im Blog 🙂

  3. mbtrail 1. August 2014 um 11:34 Uhr - Antworten

    Geht auch AgarAgar zum binden? Sojamehl passt ja nicht so ganz 😉

  4. Betcetera 5. März 2014 um 14:59 Uhr - Antworten

    Hmmm, will die heute testen und auch welche einfrieren.Stell mich glaub gerade bissl doof an, aber du frierst die getrocknet ein, richtig?

    • Kochtrotz 8. März 2014 um 0:44 Uhr - Antworten

      Ja genau, ich friere die ein nachdem ich sie getrocknet habe.

  5. Anke 22. Februar 2014 um 17:17 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    ich probiere Deine Linsen-Burger gerne mal aus. Die sehen lecker aus und ich freue mich schon, wenn ich den ersten essen werde. Bisher kannte ich nur Grünkern aber gegen Grünkern bin ich allergisch.
    Dein Blog ist für Anfänger sehr schön bebildert und beschrieben. Das gefällt mir sehr gut.
    Ich wünsche Dir ein schönes, sonniges Wochenende. Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 22. Februar 2014 um 17:18 Uhr - Antworten

      Hallo Anke, das freut mich.
      Dir auch ein schönes Wochenende,
      Steffi

  6. VEx 24. November 2013 um 15:42 Uhr - Antworten

    Die sehen sogar noch besser aus! Muss ich mal nachmachen 🙂

  7. Yvonne 18. November 2013 um 15:58 Uhr - Antworten

    ich habs zwar nicht getrocknet, trotzdem sinds meeega lecker geworden. Vielen Dank für deine tollen Rezepte:-) Sehr modern und erfrischend!!!

    • Kochtrotz 19. November 2013 um 10:48 Uhr - Antworten

      Hi Yvonne, das freut mich sehr. Es geht auch ohne trocknen. Manchmal sind sie dann was weich. LG Steffi

  8. Mirabell 22. Oktober 2013 um 22:56 Uhr - Antworten

    Gibt es eine Alternative zu Johannisbrotkernmehl?

    • Kochtrotz 23. Oktober 2013 um 7:16 Uhr - Antworten

      Sicher, Du kannst Guarkernmehl, Pfeilwurzestärke, Xanthan, etc. nehmen.

  9. Tinchen 12. Oktober 2013 um 21:17 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Kochtrotzerin 😀

    Meinst du, ich könnte anstatt Sonnenblumenkernen (keine da) auch Haferflocken nehmen? Und ist der Kreuzkümmel extrem wichtig für den Geschmack?

    • Kochtrotz 13. Oktober 2013 um 1:18 Uhr - Antworten

      Hallo Tinchen.
      Klar kannst Du das.

    • Kochtrotz 13. Oktober 2013 um 1:19 Uhr - Antworten

      Und nochmal hallo.
      Naja, der Kreuzkümmel gibt halt den Kick. Wenn Du keinen hast,dann nimm etwas mehr Pfeffer und wenn vorhanden mehr Chayennepfeffer und Paprika-Gewürz.

  10. Silke 20. September 2013 um 22:48 Uhr - Antworten

    Frierst du sie nach dem Trocknen ein oder brätst du sie schon vor und frierst dann ein?
    Ich liebe deinen Blog. Hab den eben durch FB entdeckt und ich fühl mich gerade wie im Foodparadies.

  11. Klaus-Peter 31. August 2013 um 8:19 Uhr - Antworten

    Den Zwischenschritt „Im Backofen trocknen“ hab‘ ich noch nicht gekannt. Ist wohl sinnvoll.

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