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Sharbah, Shrub oder ein Früchte-Sirup mit Historie

Shrub – ein Sirup mit alter Tradition aus dem Orient

Ohaaaaa, heute komme ich mit was um die Ecke – einem Sharbah, Sharbat, Sherbet, Sharab oder auch Shrub (englisch) genannt. Die Wurzeln dieses Früchte-Sirup auf Essig-Basis reichen bis ins 12te Jahrhundert zurück. Irre oder? Ich hab den Shrub bei einer beruflichen Recherche entdeckt und war ganz fasziniert. Entstanden ist der Sharbah im Orient und von dort aus trat er dann seinen Weltzug an. Man konservierte früher Früchte auf diese Art, es gab ja keine Kühlmöglichkeiten. So entstand dann der Sirup. Die Levante Küche ist aktuell ja sehr angesagt, da passt dieser Shrub ganz wunderbar.

Natürlich musste ich sofort Shrub ansetzen und meine Entdeckung direkt ausprobieren. Ab und an mag ich auch was mit Geschmack ausser Wasser und Tee. Bei weiteren Recherchen fand ich heraus, dass sich der Shrub gerade zum In-Getränk mausert. Die Cocktail-Erfinder dieser Welt haben ihn wieder entdeckt und mixen neuartige Cocktails mit bis dato nicht gekanntem Geschmack mit Shrub.
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Ich selbst habe ihn nicht mit Alkohol gemixt, sondern einfach mit Soda aufgegossen und für die besondere Note noch Kräuter ins Glas gegeben wie hier auf dem Foto in den Kirsch-Shrub einen kleinen Rosmarin-Zweig.

Shrub herzustellen ist super easy und erinnert mich etwas an „Rumtopf“. Shrub ist aber ohne Alkohol, auf Essig-Basis und gemacklich sind keine Grenzen gesetzt. Man muss dem Shrub halt Zeit zum Reifen geben. Sonst habt Ihr Essigwasser und das wollt Ihr nicht.
Schafft Ihr es also die 4 Wochen plus 3 – 5 weitere Tage zu überstehen, habt Ihr einen Sirup hergestellt mit einem Euch dato völlig unbekannten aber genialen Geschmack. Man muss schon eine kleine Vorliebe für Saures oder auch essiglastiges haben, denn der Shrub schmeckt durch die Reifezeit in Essig logischerweise etwas säuerlich.

Ich habe mich für die Sorten Kirsche, Erdbeere und Ananas-Aprikose entschieden. Gleich setzte ich noch mal einen Johannisbeere an, da mich alle Sorten total überzeugt haben. Am intensivsten im Geschmack ist meine Sorte Ananas-Aprikose. Eigentlich auch logisch, da die Ananas selbst viel Flüssigkeit enthält.
Inzwischen hab ich noch welche mit Wassermelone und Pflaumen in der Mache, das scheint auch super zu klappen.
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Sharbah, Shrub oder ein Früchte-Sirup mit Historie

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Es gibt für die Herstellung von Shrub eine ganz einfache Daumenregel habe ich festgestellt. Ihr benötigt Früchte und Essig-Basis im Verhältnis 1:1. Habt Ihr 500 g Früchte, benötigt Ihr auch 500 g Essig. Easy zu merken oder. Ich empfehle Euch, keine zu dominanten Essig-Sorten zu wählen. Auch die Kombination von Essig zu Frucht ist wichtig. Zum Beispiel passt ein Himbeer-Essig nicht zur Obstsorte Ananas oder Aprikose. Aber das dürfte auch klar sein. Bei der Herstellung von meinen drei Sorten habe ich mit Weißweinessig, Kokosessig, Apfelessig, Himbeeressig und weißem Balsamico gearbeitet. Teilweise habe ich die Essig-Sorten auch gemischt. Ich schreibe es Euch unten gleich auf. Gerade habe ich Pflaume angesetzt, für meine Mischung habe ich hier einen Teil milden dunklen Balsamico verwendet.  Kann ich mir auch für Brombeeren gut vorstellen und andere dunkle Früchte. Später, nach dem Reifen kocht man den Sud nochmal mit "Süße" auf. Auch hier habe ich ganz unterschiedliche Süßungsarten verwendet. Weißer Zucker ist total neutral im Geschmack, brauner hat ein leichtes Karamell-Aroma, Ihr könnt aber auch Agavendicksaft, Reissirup, Honig (ich hatte Tannenspitzenhonig) oder auch Stevia oder Sukrin verwenden. Ich süße generell nicht sooo stark, wenn Ihr den Sirup sehr süß mögt, müsstet Ihr mehr Süße als unten angegeben verwenden. Das richtige Glas: Für egal welche Variante, ihr braucht ein sehr sauberes Glas mit Verschluß. Das kann aber auch ein Schraubglas sein. Total egal. Wichtig ist nur, dass etwa 1 Liter hineinpasst und noch etwas Platz nach oben ist. Die Masse darf nicht zu dicht am Deckel sitzen. 
MENGE
1 Liter
VORBEREITUNG
5 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
5 Minuten
RUHEZEIT
3 Wochen
SCHWIERIGKEIT
einfach

ZUTATEN

Strawberry-Shrub (Erdbeere)
  • 500 g Erdbeeren geputzt
  • 250mlweißer Balsamico
  • 100mlApfelessig
  • 100mlKokosessig
  • 50mlHimbeeressig
  • 270gweißer Zucker
Cherry-Shrub (Kirsche)
  • 500 g Kirschen, dunkle rote schon entsteint
  • 150mlApfelessig
  • 200mlweißer Balsamico
  • 150mlHimbeeressig
  • 100gRohrzucker
  • 180gTannenspitzenhonig (v) oder Honig
Pineapple-Apricot-Shrub (Ananas-Aprikose)
  • 300 g Ananas frisches Ananas-Fruchtfleisch
  • 200 g Aprikose schon entsteint
  • 250mlKokosessig
  • 150mlWeißweinessig
  • 100mlApfelessig
  • 250g Roh-Rohrzucker
Für alle Varianten:
  • 1Stüksteriliserter Behälter 1 Liter mit Verschuß
Für alle:
  • 2-3StückGläser und Flaschen zum Einfüllen des Shrub und Aufbewahren
  • 1StückTrichter zum Befüllen
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Bitte achtet darauf, dass nicht alle Fruchtsorten sorbitfrei sind. Gerade Steinobst hat fast immer einen höheren Sorbitgehalt.

ZUBEREITUNG

  1. 1. Variante Erdbeere: 
    Die Erdbeeren schneidet Ihr noch in Stücke.

    Variante Kirschen: 
    Die müssen entsteint sein, bleiben aber ansonsten ganz.

    Variante Ananas-Aprikose:
    Beide Früchte in Stücke schneiden.

    Die Anleitung gilt jetzt ab für alle 3 Varianten.

    Gebt die Früchte in ein sehr saubere Glas.
    sharbah-shrub-sirup-fruechte-selbst-anstezen-kochtrotz-rezept-1-6Bringt Eure Essig-Mischung (oder auch nur eine Sorte Essig) unter den Siedepunkt. Die Mischung darf nicht kochen. Sollte schon Schaum entstehen. Wartet kurz und lasst den Essig etwas herunter kühlen.

    Dann den Essig über die Früchte vorsichtig in das Glas gießen.

    Glas sofort fest verschließen. Achtet darauf, dass der Deckel innen sehr sauber ist.

    Stellt das Glas mit dem Shrub zum Reifen in die Abstellkammer oder in den Keller oder sonst wohin. Der Shrub möchte es jetzt dunkel haben und nicht zu heiss.
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    Jetzt wartet mindestens 3 Wochen. Ich weiß das ist hart, aber Ihr wollt ja das perfekt Sharbat-Ergebnis haben oder?

    Wenn Ihr zwischendurch mal nachschaut, werdet Ihr feststellen, dass die Früchte die Farbe verändern. Am heftigsten fand ich die Erdbeeren. Guckt mal wie blass die geworden sind. Dafür ist die Flüssigkeit total rot:
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    Ist die Zeit vergangen? Ja klar, ging schneller als gedacht. Holt das Glas mit dem Shrub und filtert die Flüssigkeit ab. Das könnt Ihr mit einem Stoff-Filter machen, so wie ich hier oder auch mit einem Kaffeefilter oder einem feinen, sauberen Tuch. Filter die Flüssigkeit so lange, bis keine Frucht-Rückstände mehr drin sind. Das kann 2 - 5 Mal sein.
    Übrigens, aus den verbliebenen Früchten könnte Ihr die leckersten Chutneys der Welt kochen.
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    Jetzt kocht Ihr den Früchte-Essig mit der von Euch gewählten Süßungsart auf. Lasst es ruhig 5 - 8 Minuten köcheln. Dann schaltet den Herd aus und wartet, bis kein Schaum mehr auf der Flüssikgeit ist. Dauert nicht lange. Ihr könnt schon mal Eure Flaschen und Gläser bereitstellen zum Befüllen. Einen Trichter benötigt Ihr auch.
    So in etwa muss der Sirup vor dem Umfüllen aussehen, am besten noch weniger Schaum:
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    Jetzt füllt Euch den Shrub in schöne Flaschen ab und verschließt sie gut.

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    Der Shrub ist sehr lange haltbar. Bewahrt ihn einfach an einem dunklen Ort auf.

    Nachdem ich nun einige Shrubs hergestellt habe, habe ich nich einen Tipp für Euch. Lasst den Shrub einfach nochmal 3 - 4 Wochen in der abgefüllten Flasche reifen. Der Geschmackt wird dann ganz weich und rund. Der Shrub richt dann zwar noch nach Essig, schmeckt aber sehr samtig und ganz besonders. 

    Mixen mit Soda, Wasser und Cocktails:
    Das Mixverhältnis ist eine reine Geschmacksache. Probiert Euch da einfach durch. Ich selbst gebe auf ein 0,3 l Glas ca. 1,5 EL vom Sirup rein und fülle es mit Mineralwasser auf. Gerne gebe ich für die besondere Note auch noch ein Salbeiblatt, Minz-Stängel oder auch Rosmarin ins Glas.
    Ihr könnt alle möglichen Drinks damit mixen. Schmeckt sssehhhhrr lecker mit Gin und Tonic oder auch Vodka.

    Ich bin schon soooooo gespannt, was Ihr mir berichten werden. Happy "Shrubing" Euch allen. Hahaaa
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81 Kommentare

  1. Michael 16. Oktober 2019 um 14:24 Uhr - Antworten

    muss ich versuchen nachzukochen, klingt äußerst köstlich

    • Kochtrotz 22. Oktober 2019 um 11:27 Uhr - Antworten

      Lieber Michael,
      dann freue ich mich jetzt schon auf Dein Feedback.
      Gutes Gelingen und viele Grüße Steffi

  2. Viktor 21. November 2018 um 14:14 Uhr - Antworten

    Hallo

    Hab grad meinen dritten Shrub nach deinen Anweisungen abgefüllt. Der erste war aus Schlehen (superlecker aber man filtert sich fast zu Tode). Die hab ich mangels natürlichem Frost vorher eingefroren, die Bitterstoffe gehen dadurch etwas verloren.
    Mein zweiter war Quitte mit einer Handvoll Sanddorn. Sanddorn ist extrem sauer und damit auch der Shrub. Ich mag ihn, wenn man aber mit sauer nicht so gut klarkommt sollte man beim abkochen vielleicht etwas mehr Zucker nutzen.
    Der dritte ist reine Quitten und wurde gerade abgefüllt,daher kann ich im Geschmack bisher nichts sagen. Der Duft in der Wohnung lässt allerdings auf fantastisches hoffen 🙂

    Als essig hab ich übrigens immer Apfel genommen, zum süßen Honig (Papa ist Imker und hat immer unverkäuflichen auf Lager)

    Mein Favorit ist, trotz der enormen Arbeit, schlehen. Auch weil man die im Herbst in Massen an Straßen- und waldrändern ernten kann. Wenn ihr Glück habt findet ihr auch jetzt noch ordentliche Mengen.
    Kleiner Tipp :versucht nicht die Dinger zu entsteinen, das ist nahezu unmöglich. Als ganzes und Glas und dem rezept folgen.

    Und danke für die gute Anleitung
    Gruß Viktor

    • Jost 24. November 2018 um 8:17 Uhr - Antworten

      Oh Quitten, super! Leider gibt es die ja fast nur noch beim Türken, dann aber in einer Qualität wie gemalt. Hast Du die Quitten sehr klein geschnitten oder vorbehandelt? Die sind ja steinhart und ich kann mir die fast nicht beim Ziehen vorstellen. Ich will’s auch probieren!

      • Kochtrotz 4. Dezember 2018 um 7:59 Uhr - Antworten

        Quitten sind ein absoluter Traum! Ich bin gerade auch den Quitten verfallen. Ich habe sie nicht geschält und nur gewürfelt. Lieben Gruß Steffi

    • Kochtrotz 4. Dezember 2018 um 7:54 Uhr - Antworten

      Liebe Viktor, das klingt ja unglaublich gut und Danke Dir für den Tipp! Bin gespannt auf Deine weiteren Berichte. Lieben Gruß Steffi

  3. Jost 29. September 2018 um 17:25 Uhr - Antworten

    Wow – sensationell: die anderen Rezepte für Shrubs enthalten alle noch Zucker und werden kalt hergestellt. Das hier liest sich viel besser und wird sofort probiert. Danke!
    Wie übersteh ich die 3 Wochen?

    • Jost 29. September 2018 um 17:27 Uhr - Antworten

      Noch MEHR Zucker

    • Kochtrotz 6. Oktober 2018 um 18:52 Uhr - Antworten

      Jetzt musste ich sehr lachen! Also eine Woche ist schon um! Wie geht es Dir? Lieben Gruß Steffi

      • Jost 28. Oktober 2018 um 6:52 Uhr - Antworten

        Fertig! Mein erster Pflaumen-Shrub!
        Stand 4 Wochen im Dunkeln und wurde dann mit Zimtsirup gesüßt und aufgekocht. Dabei auch ein wenig reduziert, dadurch wurde der Apfelessiggeruch gemindert.
        Übrigens ließen sich die Pflaumen kaum ausdrücken…
        Eine tolle Kombination aus süß-sauer, die z.B. super als Cocktail Zutat verwendet werden kann.
        Heute wird Apfel-Sellerie angesetzt, ich plane Knollensellerie fein zu würfeln und nehme Boskoop Äpfel….

        • Kochtrotz 16. November 2018 um 16:39 Uhr - Antworten

          Oh das klingt fantastisch Jost! Mit Sellerie ist ja auch spannend! Lieben Gruß Steffi

          • Jost 24. November 2018 um 8:13 Uhr - Antworten

            Sooooo….Apfel-Sellerie mit etwas Vanillesirup, Rübenkraut und braunem Rohrzucker aufgekocht und etwas Zimtstange reingetrieben!
            Heiß abgefüllt in 100ml Fläschchen, abkühlen lassen und…..
            Lecker, interessant und noch ein kleines bisserl zu „essigig“ bzw. doch recht sauer. Das kann ja beim Verwenden noch mit anderen Zutaten gekontert werden. Aber Boskoop war definitiv die richtige Entscheidung! Prohost!

            • Kochtrotz 4. Dezember 2018 um 7:58 Uhr - Antworten

              Prohooooost lieber Jost! Klingt genial!

  4. Carmen 24. Juni 2018 um 10:45 Uhr - Antworten

    Kann man das auch mit Essig Essenz oder Verjus machen und mit Traubenzucker? Oder verliert es dann seinen Charakter? LG Carmen

    • Kochtrotz 24. Juni 2018 um 17:11 Uhr - Antworten

      Liebe Carmen, ja das geht beides. Bei Essigessenz musst die Menge um 1/5 reduzieren. Traubenzucker würde ich nicht verwenden, eher kristalline Reissüße oder Getreidezucker. Beide sind fructosefrei. Viele Grüße Steffi

  5. Sonja 5. Juni 2018 um 20:01 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich habe den Shrub nach deinen Anweisungen zubereitet. Als Süßungsmittel habe ich Birkenzucker verwendet. Der Sirup ist nun aber so flüssig wie Wasser. Kannst du mir sagen, was ich falsch gemacht habe bzw hast du eine Lösung wie meine Shrubs künftig dickflüssiger werden? Beste Grüße Sonja

    • Kochtrotz 6. Juni 2018 um 10:07 Uhr - Antworten

      Hallo Sonja, leider kann ich Dir das nicht wirklich sagen. Es kommt sicher auch immer etwas auf die Qualität des Birkenzuckers an. Eventuell müsstest du ihn noch länger köcheln. Viele Grüße Steffi

  6. Sonja 20. Mai 2018 um 20:03 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich kenne diese „Shrubs“ aus meiner Kindheit. Wir tranken diese im Sommer in den Sorten Himbeere und Pfefferminze. Super lecker ist die Variante mit Pfefferminze. Ich erinnere mich, dass bei uns der Sud nicht abgekocht wurde, da Essig und Zucker konservieren. Was hälst du davon`? Ist der Sirup evtl länger haltbar, wenn ich den Sud abkoche?

    • Kochtrotz 21. Mai 2018 um 6:23 Uhr - Antworten

      Liebe Sonja, soweit ich weiß, hat man. Da mehr Essig genommen und länger lagern lassen. Wird er etwas gekocht, wird der Shrub minder und haltbarer.
      Viele Grüße Steffi

      • Sonja 3. Juni 2018 um 18:30 Uhr - Antworten

        Vielen Dank für deine Antwort Steffi. Ich probliere nun mal deine Variante(n) aus. LG

        • Kochtrotz 6. Juni 2018 um 10:02 Uhr - Antworten

          Ich hoffe, sie schmeckt Dir! Liebe Grüße Steffi

  7. Marion 7. Juli 2016 um 13:45 Uhr - Antworten

    Hallo zusammen, zuerst einmal lieben Dank Steffi für das tolle Rezept. Eine Frage an euch – schraubt ihr das Glas richtig fest zu??? Ich hatte Bedenken wegen der Gärung und habe es nur leicht angedreht- jetzt habe ich Minimaden drin und muss alles wegschütten ?. Schon mal Danke für eure Antworten. LG Marion

    • Kochtrotz 7. Juli 2016 um 21:32 Uhr - Antworten

      Ja liebe Marion, einfach zuschrauben, da passiert nichts. LG und gutes Gelingen, Steffi

  8. Tine 16. Mai 2016 um 17:10 Uhr - Antworten

    Hallo,
    hast du mittlerweile das Chutney aus den Shrub-Früchten ausprobiert? Das würde mich brennend interessieren 🙂
    Liebe Grüße!

    • Kochtrotz 16. Mai 2016 um 18:23 Uhr - Antworten

      Hallo und neeeeinnnn, wir haben alle Früchte so gegessen weil sie so lecker waren. Oh wei 🙂 🙂 Lieben Gruß Steffi

  9. Dirk D. 2. Mai 2016 um 10:16 Uhr - Antworten

    Ich bin vor kurzem darauf gestoßen, als ich in Iphofen in einem Laden einkaufen war. Hatte dort verschiedene Sorten probieren dürfen und den Rosmarin mitgenommen. Total lecker…
    Schaut selbst, kann auch online bestellt werden.
    https://www.foodheart.de/shop/essig-oel/essig/

    • Kochtrotz 5. Mai 2016 um 6:50 Uhr - Antworten

      Das ist ja interessant. Rosmarin und Thymian kann ich mir auch sehr gut vorstellen. Yum.

  10. Julia 26. August 2015 um 13:01 Uhr - Antworten

    Ich hab schon drei Shrubs angesetzt (Pflaume, Heidelbeere und Pfirsich) 🙂 bin schon ganz gespannt… Kannst du mir sagen wo du den Stoff-Filter her hast? Ich bin schon ewig auf der Suche nach einem…

    • Kochtrotz 29. August 2015 um 10:28 Uhr - Antworten

      Die habe ich bislang auch nur in Spanien gefunden. Dort kaufe ich sie immer in größeren Mengen und bringe sie mit. LG Steffi

      • Jost 29. September 2018 um 17:29 Uhr - Antworten

        Geschirrtücher!

  11. Christian 27. Juli 2015 um 13:01 Uhr - Antworten

    Vielen Dank für diesen Artikel, ich habe letzte Woche mir einen Cocktail für meine Gäste in der Bar einfallen lassen, den ich mit Erdbeer-Shrub, Cointreau, Chocolate Bitters und Champagner zubereitet habe. Für den Erdbeer-Shrub habe ich in etwa dein Rezept verwendet und ihn 4 Wochen reifen lassen und nocheinmal 2 Wochen nach der Abfüllung. Der Drink ist auf jeden Fall gut angekommen 😉

    • Kochtrotz 28. Juli 2015 um 7:46 Uhr - Antworten

      ohhhh da freue ich mich! KochTrotz Shrub goes Cocktailbar 🙂 🙂 LG Steffi

  12. Anke 30. September 2014 um 14:20 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, Zwetschgenshrub fertig – ist mit 150 g Zucker auf 300 g Zwetschgen – gut zu trinken. Hätte erst keiner gedacht. Die ganze Küche roch nach Essig und mien Vater mußte seinen obligatorischen Witz machen. Bevor er das ganze erst durch ein feines Haarsieb gegeben hat. Dann wurde es mit dem Zucker aufgekocht. Abkühlen lassen – abfüllen. Trinken darf ich den Sirup ganz alleine. Den möchte sonst keiner probieren. Wir haben die Zwetschgen probiert – (soo sauer :-() Ich könnte mir Chutney gut zum Grillen vorstellen. Selber hab ich noch keines gemacht. Aber bei unserem Barbeceau hatten sie verschiedene Varianten von solchen leckeren auch scharfen Soßen zur Auswahl. Aber unsere Zwetschgen aus dem (Extraessig) wollte sich keiner aus meiner Familie mehr anders verarbeitet vorstellen. – Geschmacksbanausen 🙂 Dabei wäre es manchmal interessant, was anderes als das gewohnte Ketchup als Grillsoße auf dem Teller zu haben. Sie sind nicht sehr experimentierfreudig. Ein anderes Mal wird sicher etwas an Gemüse, Zucchini oder Gurken oder ähnliches einfach mal süßsauer eingelegt. Ich liebe Mixed Pickles. Mama liebt Erdbeeren. Nein eigentlich alles, was sich durch einlegen haltbar machen läßt, das hat sie bloß grade jetzt nicht zugegeben. Aber ich weiß es, weil sie es sonst immer sagt. Ich werde sehen, was sich den Winter über oder im nächsten Jahr so alles einmachen läßt. Hoffentlich haben wir genügend Gläser. 🙂 und Papa bei Gelegenheit auch mal wieder richtig Lust drauf, sowas zu machen.
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 2. Oktober 2014 um 12:31 Uhr - Antworten

      Hey, es freut mich, dass Du immer und immer mehr probieren darfst und auch so tolle Erfolge damit erziehlst. LG Steffi

  13. Anke 22. September 2014 um 11:51 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    Quitten riechen wie ein sehr reifer Apfel und Aprikosen zusammen. Ich habe sie schon als Gelee gegessen. Ist schon sehr lange her. Der letzte Quittenbaum in meiner Nähe wurde gefällt, als mein Wohnhaus gebaut wurde. Die gibt es doch eigentlich nur noch in sehr alten Gärten. Ich hab schon sehr lange keine Quitten mehr gerochen. Müßte mich mal wieder drauf konzentrieren, wenn wir einen bestimmten Spazierweg bei uns in der Nähe gehen. Vielleicht hab ich Glück und es gibt diesen alten Quittenbaum in dem Garten da noch. Es ist schwer von alten Apfelsorten zu unterscheiden vom Geruch her, wobei bei Quitte auch noch etwas Zitrone und Aprikose im frischen Geruch mit drin liegt. Ich wünsche Dir viel Glück und gutes Gelingen beim Ansetzen von Quitten – Shrub. Sei vorsichtig mit der Essigsorte. Sonst ist der schöne frische Geschmack im Aroma von etwas Quitte und Zitrone hin. Nimm neutralen Essig. Vielleicht auch weißen Balsamico. Wobei der vom Geschmack her süß wird. Bekommst Du die Quitten von lieben Nachbarn oder hast Du sie selber im Garten? Ich wünsch Dir gutes Gelingen und hoffe, Du findest die richtige Essigsorte.
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 2. Oktober 2014 um 12:04 Uhr - Antworten

      HI, ich hab jetzt erstmal Quitten-Gelee gemacht. LG Steffi

  14. Petra Hermann 21. September 2014 um 10:35 Uhr - Antworten

    Das hat mich total überzeugt ! Schade, dass es für einige Früchte einfach schon zu spät ist. Aber das wird gespeichert und fürs nächste Jahr in Planung genommen. Fürs erste beginne ich mit Zwetschge und kann mir den Sirup dann auch sehr gut zu Wild vorstellen 🙂 Vielen Dank.

    • Kochtrotz 21. September 2014 um 11:18 Uhr - Antworten

      HI Petra, Zwetschge ist bestimmt auch der Knaller und zu Wild sicherlich ganz toll. Ich will noch Quitte probieren. LG Steffi

  15. Anke 14. September 2014 um 14:50 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, Hallo Myri,
    hab grad nachgefragt ALSO 🙂 meine Oma hatte ihre Essigmutter in einem großen Glas (Einweckglas, Glasballon, … mit Apfelmost und einem flachen Teller abgedeckt. Kuchenteller, großer flacher Teller … ) Die Essigmutter schwamm da drin. Wie lange sie die Essigmutter stehen hatte, weiß meine Mutter nicht mehr. Ich würde sagen, setz es an … also gib die Essigmutter in ein großes Glas, bedecke sie mit Apfelmost, vielleicht gut 1 bis 2 cm über die Essigmutter Apfelmost, deck sie mit dem Teller ab und warte einen Monat. Jetzt müßtest Du den ersten Essig haben. Diesen Vorgang wiederholst Du. ACHTUNG Ab und zu teilt sich die Essigmutter von ganz alleine und Du hast ein paar Ableger. 🙂 Viel Spaß beim Ausprobieren. Ich hoffe, es gelingt. Liebe Grüße Anke

  16. Anke 14. September 2014 um 13:51 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, Hallo Myri,
    ja – meine Oma hatte früher Apfelessig gemacht. Sie hatte immer eine Essigmutter in entweder einer Glasflasche oder einem Plastikgefäß stehen, soweit ich mich erinnern kann. Apfelsaft – ich weiß nicht. Eher nicht, weil der ja schon Trinkfertig in der Flasche ist. Meine Oma hat frische Äpfel verwendet. Ich frag nochmnal nach. Meine Eltern müßten das beide noch wissen. Beide sind damit aufgewachsen, daß meine Großmütter ihren Essig selber gemacht haben.

    • Kochtrotz 17. September 2014 um 11:31 Uhr - Antworten

      OH ja bitte nachfragen, das ist sehr interessant.

  17. Myriam 11. September 2014 um 11:15 Uhr - Antworten

    Hallo zusammen,
    eine Frage an Frilufa, oder jeder andere der sich damit auskennt…
    Ich hab mir ne Essigmutter „eingefagen… wie kann ich jetzt selbst Essig machen, was benötige ich dazu, lässt man sie offen/luftdicht/ leicht abgedeckt stehen, darf man mit Metall dran, kann ich Apfelessig machen- mit Apfelsaft???
    Wäre lieb wenn ihr mir weiter helfen könntet und ich erprobten Rat bekomme… Im Net findet man bestimmt auch viel…aber da wird halt auch viel geredet… 😉

    Gruß Myri

    Sollten diese Fragen zu weit von deinem Interesse abweichen, dann bitte löschen 🙂
    Danke

    • Kochtrotz 13. September 2014 um 8:08 Uhr - Antworten

      Hallo Myri,
      ich kann Dir da (noch) nicht helfen. Essig-Herstellung interessiert mich sehr und ich möchte das im Winter angehen. Vielleicht liest Frilufa ja den Kommentar und kann helfen. LG Steffi

      • Myriam 13. September 2014 um 15:07 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi,
        danke für deine Antwort, vllt liest sie es ja- ich hoffe es… 🙂

        so langsam find ich´s ja schon lustig… war grad im Vorratsraum und wollte Essig für die Salatsoße holen…
        Ich hab mir die Flasche geschnappt, bin „unvorsichtig“ in die Küche gelaufen, wollt si gerade öffnen, da seh ich… Ihhhh was n das!?!?!?! Zweiter Blick… da hat sich doch schon wieder ne Essigmutter bei mir eingeschlichen… So langsam wirds mir unheimlich… Dass sich so was in Plastikflaschen ausm „Günstigmarkt“ bildet… 🙂
        Wenn´s so weiter geht kann ich dir ja mal eine abgeben… 🙂
        LG Myri

        • Kochtrotz 17. September 2014 um 11:26 Uhr - Antworten

          Wow, das ist ja echt interessant. Sag Bescheid, ich nehm eine. LG Steffi

  18. Anke 25. August 2014 um 19:51 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, der Shrub ist angesetzt und hat jetzt 5 Wochen Wartezeit im Regal meines Vaters, damit ihn keiner von meiner Familie mit unseren geliebten Essiggurken verwechselt. Bis in 5 Wochen steht er jetzt im Keller. Er hatte schon nach dem Abkühlen in der Küche die Farbe von Essigweis auf das rot der Zwetschgen gewechselt. 🙂 Bin gespannt, wie er dann fertig schmeckt. Mein Vater war ja der Ansicht, er würde den nächsten Sirup dann doch lieber wieder fertig kaufen. Er traut dem jetzigen „Fastsirup“ doch noch nicht ganz. 🙂 Die Wartezeit wird vergehen. Dann müssen wir filtern und umfüllen. 🙂 Du machst diesen Sirup selber, weil in dem, den es zu kaufen gibt, ein Bestandteil drin ist, den Du nicht haben darfst. Dein Sirup ist frei von allem, was man nicht verträgt. Finde ich echt klasse. Jetzt muß ich nur noch meine Familie davon überzeugen, daß dieser selber gemachte Sirup auch schmeckt. Wir werden sehen, was mein Vater sagt, wenn ich den Shrub dann mit Zucker aufkoche und der Sirup gefiltert ist. Die Zwetschgen waren schon mal vom eigenen Baum im Garten. Den Essig habe ich meiner Mutter aus dem Küchenschrank stibitzt. Sie benutzt ihn normalerweise für Salat und zum Kochen. 🙂
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 28. August 2014 um 8:30 Uhr - Antworten

      Ich bin schon gespannt was Du mir nach der Reifezeit berichtest 🙂

  19. Sina's Welt Lifestyle-Blog 13. August 2014 um 17:25 Uhr - Antworten

    Sehr coole Idee – wird gleich mal ausprobiert 🙂

  20. Anke 13. August 2014 um 13:25 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich hätte da eine Idee. Ich weiß nicht sicher ob Du sie gebrauchen kannst. Ich würde die übrigen Früchte nehmen und sowas wie Marmelade draus machen. Die Früchte sind ja schon weich – und jetzt einfach mit Gelierzucker und Wasser aufkochen. Geht das? Meinst Du das würde dann auch essbar? Dann das ganze heiß in Gläser abfüllen – und schon hätte ich auch die Früchte weiterverarbeitet. Das Verhältnis Gelierzucker und Früchte steht ja immer auf der Packung des Gelierzuckers.
    Ich freu mich aber auch schon, wenn Du ein Rezept für Früchte – Chutney findest. Falls mein Vorschlag nicht umzusetzen ist. 🙂
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 13. August 2014 um 16:43 Uhr - Antworten

      Hahaaa, ich glaube Du hast keine Idee wie sauer die Früchte sind.

      • Anke 13. August 2014 um 16:57 Uhr - Antworten

        OK gewonnen. Dann laß Dir ein schönes Rezept für Früchte – Chutney einfallen. Ich freu mich schon mal drauf. Liebe Grüße Anke

        • Kochtrotz 14. August 2014 um 22:54 Uhr - Antworten

          Ich glaube, das müsst Ihr selbst machen. Ich bin jetzt erstmal 4 Wochen weg. LG Steffi

          • Anke 24. August 2014 um 12:33 Uhr - Antworten

            Hallo Steffi, wir haben gestern unsere Zwetschgenmarmelade gekocht, ich wußte gar nicht mehr, wie gut die eigentlich schmeckt. Habe lange keine mehr gegessen. Ist super geworden. Es wurden 16 Gläser und noch ein kleiner Rest. Jetzt setze ich Deinen Shrub an. Zumindest versuche ich es. Bin schon gespannt, wie der dann in etwa 5 Wochen schmecken wird, wenn ich alles richtig gemacht habe. Liebe Grüße Anke 🙂

  21. Myriam 13. August 2014 um 7:46 Uhr - Antworten

    Wir haben gerade eine Mirabellenschwemme… meinst du das geht auch mit Mirabellen???

    • Kochtrotz 13. August 2014 um 8:37 Uhr - Antworten

      Ja auf jeden Fall geht dass. Einfach entsteinen und rein ins Glas. Ich liebe Mirabellen.

  22. marliesgierls 12. August 2014 um 17:00 Uhr - Antworten

    Das kommt wie gerufen, ich erwarte die Holunderbeeren-Schwemme und überlegte schon, was alles außer Marmelade so geht, da kann ich es gleich mit ausprobieren, so langsam gehen mir die Gefäße aus.
    lg Marlies

    • Kochtrotz 12. August 2014 um 18:38 Uhr - Antworten

      Boah damit wird er bestimmt auch toll. Freut mich.

  23. Andreas Aigner 12. August 2014 um 16:39 Uhr - Antworten

    Mit den Bildern und die Beschreibung wie man mit einpaar einfachen Handgriffen ( außer das laaange warten) einen Shrub machen kann hat mich so hingerissen das ich auch gleich mal die Tage einen Zwetschgen-Shrup ansetzte……

    • Kochtrotz 12. August 2014 um 18:38 Uhr - Antworten

      Yeaaahhhhh, meine Leser in Shrub-Fieber. So mag ich das 😉

  24. Anke 12. August 2014 um 11:25 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, hört sich interessant an. Wäre lustig mal auszuprobieren. Kann ich bestimmt als Sirup und Fruchtessig zugleich verwenden. Ich hab von diesem Rezept von Sirup noch nie gehört oder gelesen. Das Verhältnis zu diesem Sirup und Mineralwasser muß man sicher erst noch herausfinden. So – ohne probiert zu haben, kann ich mir das noch nicht ganz vorstellen. Ich verbinde Essig mit säuerlich. Aber lustig wärs schon, so ein Glas mal spaßeshalber anzusetzen und auszuprobieren, was sich damit alles machen läßt. Ich werd mal gucken, welche Früchte ich finde und wieviel Überzeugungsarbeit ich bei meinen Eltern leisten muß um so ein Glas von Deinem Sirup zu bekommen.
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 12. August 2014 um 18:33 Uhr - Antworten

      Klau ihnen einfach ein paar Fürchte, hat man ja meist daheim und Essig auch.

      • Anke 12. August 2014 um 22:12 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi, werde ich machen. Wir kriegen demnächst unsere Zwetschgen. Da kriege ich im Moment mehr als genug. Ich hatte mir auch schon überlegt, daß ich evtl. ein Glas Kirschen kaufe und die dann in Essig einlege. Kann ich auch nur Weinessig als Flüssigkeit zum Einlegen verwenden? Ich probier es einfach aus. Das erste eingelegte Glas werden Zwetschgen werden. Die haben wir im eigenen Garten. Mein Vater pflückt am Donnerstag die ersten Früchte für Kuchen und meine Tanten. Da fällt dann auch ein Glas für mich ab. Danke – Du hast doch auch ein Rezept für Chutney in Deinem Blog. Ich habs gelesen. Auf der letzten oder vorletzten Seite. Wenn ich da statt Zwiebeln jetzt Früchte – in meinem Fall Zwetschgen reinpacke, wäre das doch gut so. Weil weiter unten jemand nach Chutney aus Früchten fragt. Ich kann den Kommentar noch lesen. Ich weiß nicht ob er oder sie es auch noch kann. Gib ihm oder ihr den Tipp doch weiter. Möchtest Du?
        Liebe Grüße Anke

        • Kochtrotz 13. August 2014 um 8:34 Uhr - Antworten

          Hallo, Zwetschgen sind bestimmt grandios für einen Shrub. Das Chutney aus den Früchten von Shrub macht man etwas anders. Dafür habe ich aber auch noch keine Rezept. LG Steffi

  25. Björn 12. August 2014 um 10:08 Uhr - Antworten

    Nachdem ich letztens einen Zitronengrasessig in den Händen hatte und da als Zubereitungstip draufstand ihn als Sirup für Getränke zu benutzen, bin ich auch auf die Idee gekommen sowas mal zu machen. Wahnsinn, was es da schon alles gibt und noch viel wahnsinniger wie geil du das umgesetzt hast. Werde ich auf jeden Fall mal nachmachen!
    LG, Björn

    • Kochtrotz 12. August 2014 um 10:54 Uhr - Antworten

      HI Björn, Zitronengras-Essig und Ingwer-Essig habe ich gerade selbst angesetzt 🙂 Gute Idee.Danke für die schönen Komplimente. LG Steffi

  26. Katrin 12. August 2014 um 9:14 Uhr - Antworten

    Das hört sich echt interessant an. Ich habe gerade den Medicus gelesen und ich meine, da kam der Sirup auch vor.

    • Kochtrotz 12. August 2014 um 10:53 Uhr - Antworten

      Ja, das kann gut sein Katrin. Hat mir neulich auch schon jemand gesagt. Da hab ich echt was historienreiches ausegraben.

    • Frilufa 13. August 2014 um 5:32 Uhr - Antworten

      Das hört sich wieder Super interessant an. Jetzt muss ich aber erst meine Essigproduktion wieder in Gang bringen, denn den mache ich auch seit letztem Winter selber. Aber für eine halbe Portion wird es noch reichen. Mal sehen, für welches Obst ich mich entscheide …..
      Liebe Grüße, Frilufa

      • Kochtrotz 13. August 2014 um 8:35 Uhr - Antworten

        Ohhhhh ich plane auch mal Essig selbst zu machen, ist ja nicht weiter schwierig, außer dass man viel Zeit braucht. Bin gespannt was Du sagst.

  27. Anonymous 12. August 2014 um 8:47 Uhr - Antworten

    Mann, mir würde ja e ht was fehlen, wenn Dunund Deine tollen Rezepte nicht wärt!! Das probiere ich heute noch aus!! Danke!!

    • Kochtrotz 12. August 2014 um 10:52 Uhr - Antworten

      Oh dann darf nie was dazwischen kommen mit dem Blog 🙂 Viel Glück.

  28. Vonni 12. August 2014 um 8:41 Uhr - Antworten

    Lieben Dank!!!! Oh ja, das Chutney-Rezept wäre super. Und wo bekommt man diese schönen Flaschen? Wäre auch etwas zum Verschenken. LG Vonni

    • Kochtrotz 12. August 2014 um 10:52 Uhr - Antworten

      Die Flaschen hab ich irgendwann mal gesammelt. Quelle unbekannt. 🙂

  29. vegandurchsjahr 12. August 2014 um 7:59 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    wo bekommst du den Kokosessig her? Ich habe noch nie welchen gesehen?
    LG,
    Michaela

    • Kochtrotz 12. August 2014 um 8:29 Uhr - Antworten

      Hi, ich kaufe den im Asialaden oder auch in afrikanischen Läden. LG Steffi

  30. Anonymous 27. Juli 2014 um 13:00 Uhr - Antworten

    Oh vielen Dank für den Tip…. Ich werde gleich morgen Gläser besorgen und weißen Balsamico. Im Moment sind die Brombeeren reif, das könnte auch ganz interessant werden! LG Gaby

    • Kochtrotz 27. Juli 2014 um 13:55 Uhr - Antworten

      Upsi, Der Artikel sollte noch nicht online gehen. Sorry, aber jetzt ist er wieder weg.

  31. Stephanie Kruppa 27. Juli 2014 um 9:44 Uhr - Antworten

    mir gefällt die Idee sehr, werde es sofort ausprobieren.Ich fände es toll wenn du hier auch gleich noch ein Chutney Rezept aus den Früchten anfügen könntest.

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