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schwarzer Sesamkuchen, glutenfrei – Kuroi Neko Keki

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Den schwarzen Sesamkuchen nenne ich „Kuroi Neko Keki“, das ist japanisch und bedeutet „schwarze Kater Kuchen“. Somit widme ich das Rezept meinem Kater-Assistenten Neko. Der ist ja auch schwarz wie die Nacht :). ♥♥♥
PS: Danke an Sabrina H. für’s übersetzen.

Der schwarze Sesam macht den Kuchen so dunkel. Er kommt komplett ohne Kakao aus. Ich hatte zusätzlich noch schwarzes Sesammus im Haus. Das macht ihn dann extra schwarz 🙂 Ihr könnt aber auch anderes Nussmus nehmen.
Seht Ihr wie feucht der Kuchen ist? Einfach nur klasse. Ich bin richtig begeistert. Den gibt es jetzt öfter. Er eignet sich auch gut zum Füllen. Mit entsprechender  Deko kann der auch gut an Halloween „herhalten“ 🙂 .

Das Rezept habe ich bei Schokohimmel.com entdeckt. Ich habe es abgewandelt, in eine glutenfreie Version. Zudem kann ich ja eh nix nach Vorlage kochen oder backen. Für mich hat der Kuchen Potential zum Blog-Rezept-Superstar. Ähnlich wie die Bohnenbrownies damals.

Das Rezept ist extrem einfach und wandelbar. Den Teig rührst Du einfach mit einem Löffel oder Gabel zusammen. Ich schreib Euch unten verschiedene Optionen auf, auch für Low Carb und zuckerfrei. Also solltet Ihr keinen schwarzen Sesam bekommen,könnt Ihr auch hellen nehmen. Dann ist der Kuchen halt hell. Geschmacklich aber auch super!
Schwarzen Sesam gibt es im Biomarkt, bei orientalischen- und türkischen Shops

Eigentlich soll der Sesam eine Stunde in der Milch quellen. Ich hatte aber nicht so viel Zeit. Also hab ich ihn aufgekocht. Hat super geklappt.

Der Kuchen ist sogar histaminarm wenn Sesam vertragen wird. 

ACHTUNG: Das Rezept ist für eine halbe Form, Durchmesser 12 – 14 cm! Für eine 26er Form einfach die doppelte Menge nehmen und ca. 10 – 15 Minuten länger backen.
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Schwarzer Sesamkuchen - glutenfrei, vegan - Kuroi Neko Keki

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MENGE
12 Stücke
VORBEREITUNG
20 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
40 Minuten
RUHEZEIT
keine
SCHWIERIGKEIT
einfach

ZUTATEN

Teig:
  • 150g Sesam schwarz
  • 280ml(Pflanzen)-Milch
  • 80 g Sesammus (am besten schwarz)
  • 75g Mehl glutenfrei
  • 100g Mandel gemahlen
  • 1PriseSalz
  • 0.5PackungWeinsteinbackpulver
  • 50mlRapsöl mit Buttergeschmack
  • 1ELFett für die Form
  • 70 g Rohrzucker
Topping
  • 1/4StückSesam-Masse 1/4 der Masse
  • 50 g Kakaobutter oder dunkle Schokolade
Backform
  • 1Stückkleine Backform 12-14 cm
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Ihr könnt folgende Zutaten verwenden oder austauschen:

Milch:
Nehmt welche Ihr wollt, es gehen alle (Pflanzen)-Milchsorten.

Sesammus (Tahin):
Ich hatte noch schwarzes zu Hause. Das macht den Kuchen natürlich so richtig pechschwarz. Ihr könnt alle möglichen Muse verwenden: helles Sesammus, Mandelmus, Haselnußmus, ...

gemahlene Mandeln:
gleiches Spiel, nehmt gemahlene Nüsse, Sorte egal.

glutenfreies Mehl:
Auch sehr variabel, Ihr könnt alle glutenfreien Mehlmischungen einsetzen.
Auch sortenreine Mehl könnt Ihr nehmen: Hirse, Amaranth, Buchweizen, Quinoa, ... Das Nussmus bindet den Kuchen gut, es wird kein extra Kleber benötigt.

glutenhaltiges Mehl:
Geht natürlich auch. Am besten mit 80 g Dinkelmehl.

Low Carb:
Hier eignen sich auch Kokos- oder Mandelmehl.

Süßen:
Nimm was auch immer Du magst. Datteln oder andere Trockenfrüchte, sind eine sehr gute Alternative zu Zucker. Einfach 4 - 6 Datteln (individuell) etwas kleinschneiden und mit dem Sesam aufkochen. Dann werden sie schön weich. Achtung, alle Trockenfrüchte enthalten sehr viel Fructose und fast immer Sorbit. Wird Traubenzucker oder Reissirup verwendet, dann 20% mehr nehmen.
Der Kuchen ist nicht sehr süß. Süßschnäbelchen nehmen besser 100 g Zucker oder Süße :) 

Öl:
Welches Öl Du nimmst, suchst Du aus. Kokosöl ist sicher toll. Ich hatte Rapsöl mit Buttergeschmack.

ZUBEREITUNG

  1. 1. Milch uns Sesam zusammen aufkochen und 10 Minuten köcheln lassen. Zucker oder Süße und Sesammus zur Milch geben und umrühren. Beiseite stellen und noch 10  - 15 Minuten abkühlen lassen.

    Mehl, Backpulver, gemahlene Mandeln und Salz in eine Schüssel geben und vermischen.

    Backform fetten.

    Das Sesam-Milch-Gemisch so fein es geht pürieren. Etwa 1/4 der Masse für das Topping zurückhalten.

    Jetzt alle Zutaten mit einem Löffel oder Gabel vermischen. Der Teig wird sehr dick und kompakt. Die Konsistenz ist so, dass sie kaum mehr vom Löffel fällt. Sollte der Teig noch dicker sein, 1 - 3 EL Milch dazugeben und diese unterrühren.

    Den Teig in die Form geben und etwas glattstreichen.

    35 - 40 Minuten bei 160 Grad Umluft oder 175 Grad Ober-Unterhitze backen.
    Sobald er fertiggebacken ist, auf einem Gitter auskühlen lassen.

    Kakaobutter schmelzen. Alle Zutaten für das Topping einrühren und auf dem abgekühlten Kuchen verteilen.
    Das Topping wird so halbfest.

    Ich hatte noch Cappuccino-Instanpulver über den Kuchen gestäubt. Ach ja Ingwerflakes waren auch noch da. :)

    So, jetzt bin ich gespannt was Ihr dazu sagt. Das Rezept ist doch richig einfach oder?
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78 Kommentare

  1. Geiberuam 7. August 2017 um 22:00 Uhr - Antworten

    Ich habs jetzt doch nur mit Kokosmehl gemacht – 18 Gramm statt 75 Gramm Mehl – und dafür noch 50 ml mehr Kokosmilch und 2 Eier dazu (aber ich denke ein Ei hätte genügt). Geschmacklich genauso fein,, wie die andere Version, Allerdings nehme ich das nächste Mal viel mehr Datteln zum Süßen. Die 8 Stück und der halbe Teelöffel Stevia, den ich diesmal genommen habe, genügen meinem Süßschnabel immer noch nicht.
    Die Creme zum Draufschmieren ist so lecker und ein wunderbarer Schokoladenmousse-Ersatz, dass ich mir vorgenommen habe sie das nächste Mal als Nachspeise zu machen.

    Danke, danke für diesen göttlichen Genuss!

    Geiberuam

    • Kochtrotz 7. August 2017 um 22:30 Uhr - Antworten

      Das klingt sehr sehr lecker 😊😊

  2. Melanie 1. Juli 2017 um 11:49 Uhr - Antworten

    Hallo Kochtrotz!
    Gerade habe ich das Rezept ausprobiert. Jetzt weiß ich auch, warum hier eine kleine Form verwendet wird. Der sättigt ganz schön!! Nächstes Mal wirklich nur ein kleiner Kuchen..
    Ich Schussel habe natürlich gleich vergessen, 1/4 der Masse wegzunehmen und mich gewundert, warum der Teig so feucht ist. Dann habe ich noch etwas Mehl dazu – Ergebnis ist trotzdem zufriedenstellend. Nur ist er leider grau statt schwarz geworden. Habe übrigens Cashewmus und Teffmehl verwendet.
    Morgen bekommt er eine fruchtige Hülle aus gelber Mangocreme. Bin sehr gespannt!
    Vielen Dank für die tollen Rezepte und die vielen Variationen!!!

    • Kochtrotz 2. Juli 2017 um 13:40 Uhr - Antworten

      Wow Melanie, das hört sich toll an was du dir da überlegt hast 😍😍😍

  3. Geiberuam 2. Juni 2017 um 20:57 Uhr - Antworten

    Hallo Kochtrotz,

    hast du eine Idee, wieviel Kokosmehl ich nehmen darf, um das Reismehl zu ersetzen??

    Herzliche Grüße! Geiberuam

    • Kochtrotz 2. Juni 2017 um 22:10 Uhr - Antworten

      Hallo. Reismehl kann nicht komplett durch Kokosmehl ersetzt werden. Das klappt leider nicht. Viele Grüße Steffi

  4. Janina 26. Juni 2016 um 15:33 Uhr - Antworten

    Hallo! Ich habe den Kuchen heute ausprobiert und er ist fantastisch! Habe allerdings einiges zusammengewürfelt, was daheim war: hatte nur halb so viel Sesam und habe für den Rest Mohn verwendet. Gesüßt habe ich erstmal mit der Milch (Sojamilch Vanille enthält ja schon Zucker), etwas Datteln und einem Schuss Kokosblütensirup. Als Öl habe ich Kokosöl verwendet, Nüsse und Mehl sind auch eine bunte Mischung geworden. Wunderbar, dass das Rezept so flexibel ist! Schmeckt wirklich klasse, danke!

    • Kochtrotz 28. Juni 2016 um 17:49 Uhr - Antworten

      Hallo Janina, hihi, ja der das Rezept scheint immer zu gelingen 😉 Freut mich, dass er Euch geschmeckt hat. LG Steffi

  5. she_core 1. Januar 2016 um 15:25 Uhr - Antworten

    Wow!!! Was für ein unglaublich neues Kuchenerlebnis. Die Avantgarde unter den Kuchen sozusagen. Ich nahm Mandelmuß, statt Tahin (ich hatte Befürchtungen, dass er zu bitter wird, was hier vereinzelt zu lesen war) und Butter. Zusätzlich gab ich noch ein paar geröstete Wallnüsse in den Teig. Wenn man mit Kuchen mal beeindrucken möchte: dann damit.

    • Kochtrotz 2. Januar 2016 um 5:27 Uhr - Antworten

      Das hört sich auch super an. Ja, manches Tahin ist leider was bitter. Deine Mischung ist auch toll. LG Steffi

  6. Tina 23. Oktober 2015 um 18:54 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    geht auch Mohn statt Sesam? Und Kokosöl statt Tahin?

    • Kochtrotz 25. Oktober 2015 um 9:06 Uhr - Antworten

      Hallo Tina, das sind ja super Ideen 🙂 Mohn müsste klappen und toll schmecken. Tahin würde ich durch ein anderes Nussmus austauschen und nicht durch Öl. Es bindet ja. Was gut klappen wird ist Mandelmuss, Cashew muss oder sogar ne Schokocreme. Boah, der wird bestimmt super sein so! Du bringst mich da gerade auf eine tolle Idee …. Danke Dir und Gruß Steffi

  7. Janett 30. September 2015 um 16:20 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, gestern habe ich den Kuchen gebacken, super einfach und lecker! Nur ist er etwas bitter, an was kann das liegen? Als Zutaten habe ich laktosefreie Milch, Dinkelmehl und zum Süßen Reissirup verwendet, weitere Zutaten lt. Rezept. Hast du eine Idee, warum? Besten Dank!

    • Kochtrotz 2. Oktober 2015 um 18:04 Uhr - Antworten

      Hmmmm, vielleicht war dein Tahin sehr bitter. Es gibt ganz bittere Produkte. LG Steffi

  8. Grünzeug 6. September 2015 um 12:47 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    ich habe deinen Kuchen heute (nachdem ich wochenlang sehnsüchtig nach schwarzem Sesam Ausschau gehalten und ihn dann endlich gefunden habe) mit ein paar Änderungen nachgebacken. Mein Freund und ich sind sehr begeistert! 🙂 Das ist mal was Außergewöhnliches und obendrein noch soooo gesund. Danke dir für das tolle Rezept (und überhaupt für deine tolle Seite, von der ich mir ganz viele Anregungen hole)! Ich habe mein Ergebnis auf meinem Blog – natürlich mit Verweis auf dich als Quelle – präsentiert. Ich hoffe, das ist für dich in Ordnung? 🙂

    Liebe Grüße
    Jenni

    • Kochtrotz 6. September 2015 um 15:41 Uhr - Antworten

      Hallo Jenni, ich freue mich, wenn mein Blog dich inspiriert und dir die Rezepte so gut munden 🙂 . Na klar, verweise gerne auf mich. LG Steffi

  9. Lena 5. September 2015 um 17:20 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    dieser Kuchen klingt wundervoll. Ich werde ihn morgen für eine Freundin, die leider auch von allen möglichen Unverträglichkeiten geplagt ist, backen.
    Da ich nur eine 28 cm Springform habe wollte ich dich fragen: Würdest du die Backzeit bei doppelter Menge ebenfalls verdoppeln? Funktioniert bei diesem Kuchen die Nadelprobe um zu kucken, ob er durch ist?
    Liebe Grüße

    • Kochtrotz 6. September 2015 um 10:36 Uhr - Antworten

      Hallo Lena, ich würde etwa 10 – 15 Minuten dazugeben. Mach doch ne Stäbchenprobe, dann geht nix schief. LG Steffi

      • Lena 7. September 2015 um 19:12 Uhr - Antworten

        Hi Steffi, danke, dass du so zeitnah geantwortet hast. Ein kurzes Feedback von mir: Ich habe die Menge verdoppelt und den Kuchen dann bei Gasherd Stufe 3 insgesamt 60 Minuten im Ofen gehabt. Er hat sehr gut gemundet – ob er am dritten Tag noch besser schmecken würde, kann ich mangels Überbleibseln leider nicht berichten. Ich werde ihn sicher noch des öfteren auftischen und vielleicht beim nächsten Mal das Topping separat mit weißem Tahin, Sesam und weißer Schokolade zubereiten. Der Kontrast sähe nämlich sicher auch hübsch aus. LG

        • Kochtrotz 12. September 2015 um 6:55 Uhr - Antworten

          Hallo Lena und ganz lieben Dank für die Rückmeldung. Hihi, keine Reste – gut so 🙂 🙂 LG Steffi

  10. Carmen 29. August 2015 um 15:21 Uhr - Antworten

    Fantastisch! Super gelungen 🙂 hab Kokosöl genommen. Jetzt muss ich bloß noch rausfinden, was ihn für mich so schwer verdaulich macht. Vielleicht das Kokosöl…das toping setzt mir auch etwas zu…ich vermute, dass mein Körper einfach fette Sachen schwerer verstoffwechselt. Ich werde es beim nächsten Mal einfach reduzieren. Dein Buch plus blog machen wieder richtig Lust aufs kochen un backen, vegan und histaminarm habe ich mir schlimmer vorgestellt als es ist 🙂 LG Carmen

    • Carmen 29. August 2015 um 15:25 Uhr - Antworten

      PS: Nur die angegebene Backform war zu klein, hat für zwei von der Sorte gereicht 🙂 LG Carmen

      • Kochtrotz 6. September 2015 um 10:16 Uhr - Antworten

        Ui echt? Ich mach den immer darin. Wie kann das kommen? Grübel, grübel….

    • Kochtrotz 6. September 2015 um 10:15 Uhr - Antworten

      Hallo Carmen, vielleicht verträgst du Sesam in der Menge auch nicht so gut? Danke für das schöne Kompliment 🙂 LG Steffi

  11. franz_iska 17. Mai 2015 um 11:42 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, WOW
    Der Kuchen ist auch bei meinem skeptischen Freund super angekommen. Den backe ich nochmal, dann wird er noch leckerer. Ich hatte das Öl völlig vergessen und so war der Kuchen leicht krümelig…
    Vielen Dank für das super Rezept.
    Die nächster Version ist dann mit hellem Sesam und mit Öl… 😉

    • Kochtrotz 19. Mai 2015 um 14:28 Uhr - Antworten

      Jupidduuuuu, der Kuchen entwickelt sich echt zum „Herrenkuchen“ da er sehr beliebt ist bei Männern 🙂 🙂 LG Steffi

  12. Akira 30. April 2015 um 5:08 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi!
    Endlich habe ich den Kuchen nachgebacken und er ist sehr, sehr lecker geworden. Mich hat vor allem die Farbe fasziniert, weshalb ich extra schwarzen Sesam gekauft habe. Und er ist wirklich pechschwarz geworden, was für ein Traum *___* Das Rezept habe ich um zwei Zutaten minimiert; zum einen fand ich, dass man bei dem ganzen Sesam und den Mandeln nicht noch Öl braucht und habe es weggelassen, die Füssigkeit, die dem Teig fehlte habe ich durch Wasser ersetzt. Beim Topping habe ich die Schokolade/Kakaobutter ganz weggelassen und die Sesammasse einfach so auf den Kuchen gestrichen. Darüber habe ich noch Zimt gestäubt. Ein Foto folgt (wahrscheinlich bald, je nachdem ob es was wird) auf Instagram. Herzlichste Grüße, Akira 🙂

    • Kochtrotz 1. Mai 2015 um 3:29 Uhr - Antworten

      Hallo Akira (passender Name zum Kuchen) 🙂 🙂 Super Input mit dem Öl, da hast Du echt Recht finde ich 🙂 🙂 lecker Topping – yummmmm LG Steffi

  13. Moritz 10. April 2015 um 12:38 Uhr - Antworten

    Schwarzer Sesam ist klasse! Den gibt es, glaube ich, bei uns auch bei irgendeiner Eisdiele als Milcheis – jedenfalls meine ich, den dort mal in einem Kübel in der Auslage gesehen zu haben.
    Der Kuchen schaut aus, als wäre er mit Mohn gemacht. Gut, dass es kein Mohn ist. Denn was die meisten Leute nicht wissen: Wer ein Stück Mohnkuchen isst oder ein Mohnbrötchen, anschließend ins Auto steigt und dann in eine Verkehrskontrolle kommt und auf Drogen getestet wird, der bekommt ein positives Testergebnis und kommt in Erklärungsnot, selbst wenn er clean ist und sich Nichts zu Schulden hat kommen lassen. Weil Mohn halt auch die Grundlage für Opium ist und die Testgeräte darauf anspringen. Das haben die mal bei den Mythbusters gezeigt. Ärgerlich für die Unschuldigen, die es „erwischt“. Da ist dunkler Sesam eindeutig die bessere Alternative, bevor man wieder auf Achse ist *lach*.

    • Kochtrotz 10. April 2015 um 21:40 Uhr - Antworten

      HI Moritz, ja das ist wohl so mit dem Test. Hab ich auch schon gelesen. Da denkt man sich nix und kommt voll in die Sache rein 🙂 Beim Japaner gibt es immer lecker schwarzes Sesameis 🙂 LG Steffi

  14. Birgit aus Duesseldorf 8. April 2015 um 18:35 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, der Kuroi Neko Keki ist ein Maennerkuchen. Und schmeckt am dritten Tag am besten. Meine Kollegen heute waren schwer begeistert. Die dunkle Farbe, das Vegane … Alles sehr aufregend. Ich denke den Kolleginnen fehlte die Suesse. Der Keki ,bleibt definitiv auf der Agenda

    • Kochtrotz 9. April 2015 um 6:28 Uhr - Antworten

      Ja Birgit! Super Erfolg! coooool. Für Süßnäbel muss da definitiv mehr Zucker rein, das stimmt <3

  15. Birgit aus Duesseldorf 6. April 2015 um 12:41 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, geht jaaa gaaar nicht!!!! Der schafft es ja fast gar nicht in den Backofen, so lecker ist schon das Sesam-Milch Gemisch. (Lach, grins, freu). Ich musste immer wieder Probelöffeln.

    Yummy yummy, yummy.

    Gleich mache ich noch ein Schokoladen-Kokos Topping. Schade, dass die Hercule Poirot Filme jetzt schon im TV laufen. Mit dem Kuroi Neko Keki, einem guten Kaffee und der Couch unter mir, waere das der Plan für einen schoenen grauen Nachmittag. Vielen Dank fuer dieses tolle und einfache Rezept. I LIKE much. TOP KATER CAKE.

    • Birgit aus Duesseldorf 6. April 2015 um 13:47 Uhr - Antworten

      Update. Leider ist die oberste Schicht zu trocken geworden. Sie hat mich schwer an die Lavafelder auf Galapaogos erinnert. Ein Teil der Lava ist dann auch gleich abgefallen. Bisschen lang im Ofen.

      Ich werde ihn mit in die Firma nehmen. Vielleicht loeffel ich die einzelnen Stuecke gleich in Tassen. Juhuu, TASSENKUCHEN

      Oder ich schaue einfach, ob doch noch ein Blaufusstoelpel vorbei schaut. Grins, grins.

      • Kochtrotz 6. April 2015 um 14:25 Uhr - Antworten

        HÖhö, einfach die Lava-Krater-Landschaft mit einem großen Messer absebeln 🙂 Deko druff und jut! 🙂

    • Kochtrotz 6. April 2015 um 14:24 Uhr - Antworten

      ohhh tooooolllll 🙂

  16. Perla 3. April 2015 um 22:45 Uhr - Antworten

    Schwarzen Sesam kann man auch einfach im Asialaden kaufen 🙂

  17. KochBock 27. März 2015 um 18:11 Uhr - Antworten

    Schaut echt super aus! Vielen Dank für die Inspiration! Das hat mir geholfen mal wieder selber ein paar Rezepte zu entwerfen! Liebe Grüße vom KochBock!

    • Kochtrotz 28. März 2015 um 13:41 Uhr - Antworten

      super, vielen Dank und Super Name KochBock 🙂 🙂

  18. Anonymous 22. März 2015 um 11:48 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    Super der Kuchen! Hat uns total gut geschmeckt. In das topping habe ich Schokolade und kokosmus gegeben, hatte ich irgendwie Lust drauf. Hat super dazu gepasst, und das topping ist dadurch etwas fester geworden. Vielen dank!
    Weil das jemand gefragt hat: Schwarzen Sesam habe ich bei denns bekommen, stand allerdings nicht bei Saaten sondern in der Ecke bei japanischen bzw makrobiotischen Sachen.
    Man muss bei dem Kuchen lediglich mit Kommentaren leben wie: sieht aus wie Teer; oder: isst du da Briketts?

    • Kochtrotz 22. März 2015 um 18:24 Uhr - Antworten

      Hi, hahaaa der Besuch heute hat auch erst skeptisch geguckt als sich unter der Sahnehaube schwarzer Kuchen hervortat 🙂 Das Topping hört sich auch klasse an.

    • Jana 24. März 2015 um 21:22 Uhr - Antworten

      Sehe gerade, dass mein Kommentar anonym gepostet wurde… Wollte ich gar nicht, hat mein Telefon wohl so entschieden.
      Der Kuchen schmeckt übrigens auch nach ein paar Tagen noch super

      • Kochtrotz 24. März 2015 um 22:18 Uhr - Antworten

        Das ist doch gar kein Problem liebe Jana. Ja, der Kuchen hält sich super. Ich habe auch einen schon den dritten Tag und er schmeckt noch super! Danke und Gruß, Steffi

  19. Tanja B. 22. März 2015 um 7:47 Uhr - Antworten

    Habs auch schon versucht, allerdings mit den vorhandenen Zutaten: normaler Sesam, Mandelmus, Hirsemehl, Reismilch. Das topping hab ich weggelassen, denn es musste schnell gehen. Die muffins sind leider recht zerbröselt, waren aber lecker. Da die Family nicht soo begeistert war – wg dem ungewohnten Sesamgeschmack – is heut (am 3. Tag) noch was übrig

    • Tanja B. 22. März 2015 um 7:54 Uhr - Antworten

      Fortsetzung: am 3. Tag schmeckt er sogar noch besser. Werd ihn gerne wieder machen. Danke!

      • Kochtrotz 22. März 2015 um 18:22 Uhr - Antworten

        Ohhhhh das ist ja super! Danke Dir für die Info. Hier hat noch keiner 3 Tage erlebt 🙂

    • Kochtrotz 22. März 2015 um 18:21 Uhr - Antworten

      ohhhh das ist schade. Du solltest bei den Zutaten vielleicht doch noch ein Bindemittel dazugeben. Ich würde Flohsamenschalen nehmen, ca. 1 – 2 TL. Bei mir haben heute schon wieder alle gedacht, sie essen Mohnkuchen 🙂

  20. Ursa Huhn 21. März 2015 um 15:58 Uhr - Antworten

    Ach, noch ein Tipp für Muffinliebhaberinnen: Habe im dm bunte Muffinfömchen gefunden aus gefalteten Blättern in Frühlingshaften. Damit klappt es und die Muffinfömchen sehen fast wie Tulpen aus 🙂

    • Kochtrotz 21. März 2015 um 19:53 Uhr - Antworten

      Ja die sind supertoll. Gibt es bei dm. Hast Du sie auch von dort?

    • Anonymous 22. März 2015 um 19:46 Uhr - Antworten

      Sehr lecker der Kuchen! 🙂 Danke für das tolle Rezept, Steffi! Hab den Rohrzucker ersetzt mit Dattelpaste und Kokosblütenzucker, hatte noch Tahin und Haselnussmuss, und als Fett ne Kombi aus Ghee-Kokosöl-Rapsöl. Das Topping hab ich recht süß gemacht zusätzlich mit
      Kakao. Sehr fein, das Ganze, hat Mann und Kind geschmeckt! 😉 LG Alexandra

      • Kochtrotz 22. März 2015 um 20:12 Uhr - Antworten

        Das hört sich auch klasse an. Ich freu mich, dass es bei euch allen geschmeckt hat. LG Steffi

  21. Ursa Huhn 21. März 2015 um 15:53 Uhr - Antworten

    Super! Muffen sind prima geworden! Einfach zu machen und superlecker! Vielen Dank!

    • Kochtrotz 21. März 2015 um 19:52 Uhr - Antworten

      Yeah. Klasse. Das wird viele hier interessieren. Danke, dass Du uns teilhaben lässt. LG Steffi

  22. Silke 21. März 2015 um 14:10 Uhr - Antworten

    Danke für das leckere Rezept!! Ich habe halb Reis-, halb Kokosmehl genommen und obendrauf statt deinem Topping eine Puderzucker-Zitronen-Glasur gemacht (hatte keine Kakaobutter da)! Schmeckt mir seeeehr gut

    • Kochtrotz 21. März 2015 um 19:51 Uhr - Antworten

      Ohhh auch eine tolle Variante Silke. Klasse. LG Steffi

  23. Silke 20. März 2015 um 21:00 Uhr - Antworten

    Ich habe heute gleich schwarzen Sesam gekauft und werde mich nachher an den Kuchen machen. Bin gespannt! LG Silke

  24. Krisi 19. März 2015 um 20:39 Uhr - Antworten

    Wow der Kuchen sieht fantastisch aus, schön saftig und die schwarze Farbe ist klasse. Jetzt würde ich nur zu gerne ein Stückchen davon probieren=)
    LIebe Grüsse,
    Krisi

    • Kochtrotz 20. März 2015 um 8:52 Uhr - Antworten

      Hihi Krisi, ich backe ihn heute schon wieder für mein Wochenend-Seminar. Meine Mädels wollen auch unbedingt probieren 🙂 LG Steffi

  25. Anke 19. März 2015 um 18:34 Uhr - Antworten

    Also ein Kuchen – sehr vielseitig einsetzbar und zu verwenden. Ich werde sehen, welche Zutaten ich bekomme und wann ich den Kuchen dann backen darf. Ich schreibe Dir wieder.
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 20. März 2015 um 8:51 Uhr - Antworten

      Du kannst ihn ja auch in der hellen Variante backen Anke. Die Zutaten bekommst Du leicht. LG Steffi

  26. Anke 19. März 2015 um 15:07 Uhr - Antworten

    Du wirst lachen – Papa hat gehört, Sesam kommt in einen Kuchen. Und …. IIgitt …. Er ißt ihn lieber auf Brot oder Semmeln – Aber warte! – ich werde ihn mit diesem Kuchen einfach überraschen! Mal sehen, was er sagt, wenn er erst probiert hat. Ich back ihm diesen Überraschungskuchen. Vielleicht zum Geburtstag – vielleicht auch schon mal vorher – wir werden sehen. Sowas wird meist einer seiner Lieblingskuchen. Ich weiß das. Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 20. März 2015 um 8:48 Uhr - Antworten

      Oh wei 🙂 Schwarze Lebensmittel sind aber auch nicht jedermanns Sachen. 🙂 Ich drücke die Daumen für die Überraschung 🙂 LG Steffi

  27. Anke 19. März 2015 um 14:50 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, Topping Kakaobutter oder dunkle Schokolade – ist Kakaobutter denn in der Verarbeitung weiß? Ich backe selten bis gar nie damit. Eben die müßte ich weglassen. Ich könnte Mandeln oder Traubenzucker für obenndrauf ehmen.
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 20. März 2015 um 8:47 Uhr - Antworten

      Hallo Anka, Kakaobutter ist hell und entgegen Schokolade verträglich. Du kannst das Topping auch weglassen oder Deinen Vorschlag machen, der ist auch super. LG Steffi

  28. Anke 19. März 2015 um 10:54 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, hört sich sehr lecker an. Darf ich probieren? Ich müßte das Rezept wieder ein Bischen abändern, daß es für mich paßt, muß ich die Schokolade raus lassen. Daß es für meine Eltern paßt, muß es bei uns in die Kathegorie „Überraschungsrezept“ Mal sehen, wann ich es backen darf. Wie gesagt – Überraschung – ich schreib Dir dann das Ergebnis. Danke Dir für das Rezept.
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 19. März 2015 um 14:18 Uhr - Antworten

      Hallo Anke, da ist aber gar keine Schokolade im Rezept. Vielleicht täuscht die Farbe. LG Steffi

  29. Alex 19. März 2015 um 9:33 Uhr - Antworten

    Juchu, ein für meine Familie kompatibler Kuchen… denn wenn alle zusammen kommen muss es ohne Gluten, ohne Stärke, ohne Butter, ohne Ei und Laktose sein. Jetzt weiß ich endlich was ich zu Ostern backen kann. Danke!

    • Kochtrotz 19. März 2015 um 9:35 Uhr - Antworten

      Hi Alex, na das ist ja ein Volltreffer 🙂 Super. Tipp: Der Kuchen lässt sich super verzieren – für Ostern. LG Steffi

  30. Katja 19. März 2015 um 6:46 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi!
    Der Kuchen ist himmlisch…..hab ihn gleich probiert 😉
    Dankeeeeee!!!

    • Kochtrotz 19. März 2015 um 9:35 Uhr - Antworten

      Hallo Katja. Wie jetzt? Du bist ja der Turboblitz 🙂 🙂 Ich bin begeistert und super, dass er Dir auch so gut schmeckt. LG Steffi

  31. Barbara 19. März 2015 um 0:05 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, klingt verlockend und wird demnächst ausprobiert, wahrscheinlich als Muffins, die kann ich besser einfrieren. Die Fotos machen momentan Nero Neko alle Ehre, haha 🙂
    LG, Barbara

    • Kochtrotz 19. März 2015 um 0:29 Uhr - Antworten

      Hallo Barbara, für Muffins ist der Teig auch sehr geeingnet. Ja, da freut sich mein Nero Neko hier 🙂 🙂 LG Steffi

  32. The vegan Foodnerd 18. März 2015 um 23:35 Uhr - Antworten

    Klingt ja super easy! Wo bekommt man schwarzes Sesammus in Düsseldorf, oder wo kann man es denn bestellen?

    • Kochtrotz 19. März 2015 um 0:28 Uhr - Antworten

      In Düsseldorf weiß ich nicht, online weiß Google. Meins war ein Geschenk.

      • The vegan Foodnerd 19. März 2015 um 17:09 Uhr - Antworten

        Danke, liebe Steffi, googeln kann ich 🙂 dachte nur, du hast vllt. einen Expertinnentipp! Liebe Grüße!

        • Kochtrotz 20. März 2015 um 8:50 Uhr - Antworten

          HI, nein habe ich nicht und dass ein Tipp verlangt wurde stand nirgends. LG Steffi

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