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saftiger, lockerer, glutenfreier, fettfreier Rührkuchen, Muffins oder Kleingebäck – einfaches und schnelles Grundrezept mit vielen Variationsmöglichkeiten – optional fructose- und histaminarm

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Fast schon per Zufall habe ich diesen wirklich lockeren, saftigen, fettfreien und glutenfreien Rührkuchen gebacken. Ich hatte in meinem 2-Personen-plus-1-Kater-Haushalt warum auch immer 16 Eier im Kühlschrank. Die mussten weg. Keine Sorge, die sind nicht alle in den Teig gewandert, nur 4 Stück davon. Ich bin sehr begeistert über mein eigen kreiertes Rezept, weil der Kuchen auch nach 3 Tagen noch kein Bisschen ausgetrocknet und immer noch locker und saftig ist! Das Rezept ist sehr einfach und gelingt, es ist egal welche glutenfreie Mehl ihr nehmt, das war mir wichtig! Schaut selbst nach 🙂

Der Teig eignet sich für Rührkuchen, Muffins, Minis aller Art und was euch sonst noch so einfällt. Ihr könnt ihn auch in einer Springform backen. Da müsst ihr aber mit den Backzeiten schauen, ich denke, die ist circa 10 – 15 Minuten kürzer. Aber mit der Stäbchenprobe findet ihr das schon heraus 🙂 Ich schreibe euch unten das Rezept, so wie ich es gebacken habe, nämlich mit Physalis als Fruchtkomponente. Müsst ihr aber nicht machen, der Rührkuchen schmeckt auch toll ohne oder als Zitronen- oder Schokoversion. Mehr dazu unten 🙂

Wie immer gebe ich Euch Zutaten-Alternativen weiter unten. Ihr könnt den Kuchen nämlich auch zusätzlich fructosearm und histaminarm backen. Für eine vegane Version könntet Ihr den falschen Eischnee verwenden. Da Stärke im Teig ist, kann das klappen. Ich habe nämlich festgestellt, dass der falsche Eischnee oder auch Aquafaba genannt, sich ganz gut zusammen mit Stärke auf höheren Temperaturen backen lässt. ABER – ich habe es bei diesem Rezept nicht ausprobiert. Den Job müsstet ihr dann selbst erledigen. Das geschlagene Eiweiß könnt Ihr also durch die entsprechende Menge Aquafaba ersetzen und die Eigelb durch 4 EL Apfel- oder Bananenmark. Ich bin gespannt, wer sich dranwagt und bin sehr neugierig auf das Ergebnis.

Wer sich nicht glutenfrei ernährt, kann auch Weizen- oder Dinkelmehl verwenden (beide sind NICHT glutenfrei). Die Mengen gebe ich euch auch unten an. ← 

Schaut mal wie fluffig der Teig (mit Eiern) daherkommt:
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Den Kuchen könnt Ihr nach Lust und Laune dekorieren oder auch nicht. Mir war nach bunt und kitschig 🙂

Der Kuchen ist sehr variabel. Hier habe ich ihn mit der doppelten Menge gebacken, Apfelspalten oben auf den Teig gelegt und mit Zimt-Zucker bestreut. Achtung, bei doppelter Menge verlängert sich die Backzeit um circa 30%. Unbedingt die Stäbchenprobe machen.
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Saftiger, lockerer, glutenfreier Rührkuchen oder Kleingebäck - einfaches und schnelles Grundrezept mit vielen Variationsmöglichkeiten - optional fructose- und histaminarm

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MENGE
1 - 10 Kuchen oder Minikuchen
VORBEREITUNG
10 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
20 - 60 Minuten
RUHEZEIT
keine
SCHWIERIGKEIT
normal

ZUTATEN

  • 4StückEier Gr. M
  • 1PriseSalz
  • 170 g Zucker o. s. Alternativen
  • 5 g Vanilleessenz oder 1 TL Pulver
  • 125 g Natur-Joghurt laktosefrei o. s. Alternativen
  • 90 g glutenfreies Mehl o. s. Alternativen
  • 90 g Stärke o. s. Alternativen
  • 2TLWeinsteinbackpulver oder Backpulver
  • 150gPhysalis
  • 1TLFett für die Form
  • Paniermehl (glutenfrei) für die Form
  • 1StückBackform siehe Schritt 1 Zubereitung.
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Hühnerei ersetzen für eine histaminarme Variante:
Das klappt hier am besten mit 2 Gänseeier, die nicht sooo groß sind und 1 Ei circa 90 Gramm wiegt. Oder mit 18 Wachteleiern. Aber da werdet ihr echt zum Harry beim trennen der Eier.

Vegane Alternative:
Versucht es mit Aquafaba und rechnet das Grundrezept vom falschen Eischnee auf 80 ml Flüssigkeit um. Führt nur den ersten Schritt aus dem Aquafaba-Grundrezept aus und lasst Xanthan und Zucker weg. Also schlagt ihr bitte das Kichererbenwasser nur auf, bis es steif wird. Für das Eigelb könnt ihr dann noch 3 EL Apfelmus nehmen.

Zucker ersetzen für eine fructosearme Variante:
Am beliebtesten ist Traubenzucker. Das könnt ihr machen und zwar nehmt ihr dann 200 g Traubenzucker. Kristalline Reissüße wäre jetzt mein Favorit, mit 190 g. Erythrit klappt auch, dann 180 g nehmen. Ich empfehle aufgrund der Menge weder Reissirup noch andere Flüssig-Süßungsarten.
Ach ja und die Früchte eventuell weglassen und welche verwenden, die ihr gut vertragt.

Joghurt ersetzen für eine Variante ohne Milchbestandteile / Kasein: 
Den Joghurt könnt ihr einfach durch Kokosjoghurt, Lupinenjoghurt, Reisjoghurt oder auch Sojajoghurt ersetzen. Es gibt ja inzwischen wirklich viele pflanzliche Alternativen zum herkömmlichen Joghurt zu kaufen.

Welches glutenfreie Mehl und welche Stärke?
Das ist das gute an diesem Rezept, es ist egal! Ich würde nur kein dunkles Mehl oder Vollkornmehl für Brot nehmen.
Auch bei den Stärken klappen alle. Ich bin ja ein Fan von Tapiokastärke und die habe ich auch verwendet, es klappt auch mit Mais- oder Kartoffelstärke.

Glutenhaltige Variante: Hier ersetzt ihr mit Dinkel- oder Weizenmehl und nehmt 90 Gramm. Sollte der Teig extrem flüssig sein bevor Ihr das Eiweiß am Ende zugebt, gebt noch einmal etwas Mehl hinzu.

Paniermehl:
Im Rezept gebe ich Paniermehl für die Form an. Falls ihr keins da habt könnt ihr auch gemahlene Nüsse oder kristalilne Süße aller Art nehmen. Nur nehmt was, ihr bekommt den Kuchen sonst nicht mehr aus der Form. Vor allem nicht aus den kleinen Gugelhupf-Formen.

Dekoration:
Könnt ihr machen, müsst ihr aber nicht. Lasst eurer Fantasie freien Lauf.

Hier die verschiedenen Varianten, die mit dem Teig so möglich sind:
Früchte-Rührkuchen: 
Ihr könnt alle möglichen Früchte nehmen, die euch schmecken oder die ihr vertragt. Der Kuchen klappt auch mit Tiefkühl-Früchten wie zum Beispiel Himbeeren (nicht histaminarm). Rhabarerstücke sind auch sehr lecker und fructosearm.
Die gefrorenen Früchte gebt ihr bitte auch gefroren in den Teig, ganz zum Schluß. Bitte nicht auftauen. Die Backzeit verlängert sich unter Umständen um 5 Minuten. Macht einfach die Stäbchenprobe.
Bei größeren Früchte ist es wichtig, dass ich kleine Stücke schneidet von 0,5 - 1 cm Größe. Ist natürlich ein wenig schwierig bei TK-Früchten :)
Ich habe auch meine Physalis geviertelt und die kleineren halbiert.

Einfacher Rührkuchen: 
Da lasst ihr einfach die Früchte raus und backt ihn einfach nach Rezept unten ohne Früchte.

Schokokuchen: 
Zusätzlich 3 EL Backkakao und dafür je 10 Gramm weniger Mehl und 10 Gramm weniger Stärke.
Wenn ihr es besonders schokoladig wollt, hebt am Ende noch 100 g Schokotropfen und gehackte Schokolade unter.
Übrigens mit 150 g gehackten Sauerkirschen zusätzlich ist der Kuchen der Hammer!

Zitronen- oder Orangenkuchen:
Nehmt etwa 40 ml Zitronen oder Orangsaft und 2 EL Schalenabrieb. Bitte Bio-Früchte verwenden (beide sind nicht histaminarm).
Dafür nehmt bitte nur 100 g Joghurt anstatt 125 g. In dem Fall wäre Quark auch eine super Sache als Alternative zum Joghurt.

Mini-Gugelhupf, Muffins oder andere kleine Formen: 
Alle genannten Varianten könnt ihr in allen möglichen Formen backen. Das ist doch supertoll oder? Die Backzeiten bei den kleinen Formen liegen zwischen 20 und 30 Minuten. Muffins dürften so 20 - 25 Minuten brauchen, der Mini-Gugelhupf 25 - 30 Minuten. Wenn ihr mit Früchten backt, dauert es immer ein klein wenig länger.
Ich denke, der Teig ergibt um die 30 Muffins. Eventuell auch nur die Hälfte der Menge nehmen.

ZUBEREITUNG

  1. 1.

    1. Form oder Förmchen fetten, entweder 24 cm Kastenform oder 26er Springform oder was ihr sonst so in der Größe habt oder eben Muffinblech oder was auch immer :) . Ihr könnt auch 2 kleinere Kastenformen nehmen. Das mach ich immer. Einen Kuchen friere ich dann ein.

    2. Wenn ihr mit Ober-Unterhitze backt, dann jetzt den Backofen vorheizen auf 170 Grad. Ich backe den Kuchen mit Umluft.

    3. Form mit Paniermehl auskleiden. Das ist wichtig. Vor allem auch bei den Muffin- oder anderen Mini-Formen.

    4. Früchte klein schnibbeln falls notwendig und beiseite stellen.

    5. Eier trennen und Eiweiß mit 1 Prise salz sehr steif schlagen. Eiweiß beiseite stellen.

    6. Eigelb mit Zucker und Vanilleessenz schaumig schlagen.

    7. Joghurt, Backpulver, Mehl und Stärke dazugeben und unterrühren. Nur so lange rühren, bis alles verteilt ist. (Bei den anderen Versionen hier einfach alle weiteren Zutatn zugeben)

    8. Jetzt den Eischnee langsam unterheben.

    9. Zum Schluß noch die Früchte unterheben.

    10. Teig in die Form füllen. Egal ob große oder kleine Formen, bitte nur 3/4 voll machen.

    11. Jetzt bei 150 Grad Umluft oder 170 Grad Ober- Unterhitze backen.
      Hier die ungefähren Backzeiten mit Früchten für
      60 - 70 Minuten für Kastenform 20 cm
      45 - 55 Minuten für Springform 26 cm
      20 - 25 Minuten für Muffinblech
      25 - 30 Minuten für Mini-Gugelhupf
      Ohne Früchte dauert es ein paar Minuten weniger.
      Macht unbedingt die Stäbchenprobe! Bleibt kein Teig am Stäbchen hängen ist das Backgut fertig!
      Macht Ihr die Stäbchenprobe, zieht die Form nur so weit als nötig heraus und beeilt euch und macht den Ofen sofort wieder zu.

    12. Sobald alles fertig gebacken ist, schaltet den Herd ab und lasst den Kuchen noch 15 Minuten im Ofen stehen. Ungewöhnlich ich weiß, hilft aber dabei, dass der Kuchen locker bleibt.

    13. Danach rausnehmen, aus der Form stürzen, abkühlen lassen und nach Lust und Laune dekorieren.


    Ich freue mich auf Eure Rückmeldungen und welche Kreationen ihr gebacken habt.

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43 Kommentare

  1. Lucia Martinov 17. Oktober 2018 um 12:41 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    ich kann mttlerweile einen sehr guten glutenfreien Brotteig backen, mit den Kuchen habe ich noch meine Schwierigkeiten.
    Ich finde die Menge am Flohsamenschalen etwas hoch…
    Beim Brotbacken nehme ich für 500g Zuteten (Mehl plus Stärke) noch 2 El Physalis dazu. ich denke es sind dann ca. 50g.
    Im deinem Kuchenrezept ist es aber drei mal so viel.
    Muss es so sein?

    liebe Grüße
    Lucia

    • Kochtrotz 17. Oktober 2018 um 13:33 Uhr - Antworten

      Liebe Lucia und ich denke, du verwechselst die Frucht Physalis mit Flohsamenschalen ;). Denn in Brote packt man in aller Regel keine Früchte. Viele Grüße Steffi

  2. Daniela 5. Oktober 2018 um 17:46 Uhr - Antworten

    Hi Steffi,
    wie lange würdest du Muffins im abgeschalteten Ofen stehen lassen?
    Liebe Grüße
    Daniela

    • Kochtrotz 6. Oktober 2018 um 18:56 Uhr - Antworten

      Hallo Daniela, maximal 15 Minuten und die Tür leicht geöffnet. Lieben Gruß Steffi

  3. Jill 3. September 2018 um 14:02 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, meine Kollegen im Büro fallen grade über den Kuchen her! Die Begeisterung für die glutenfreie Variante ist sehr groß 🙂 Eine Frage: Wenn man mit Weizenmehl backen würde, braucht der Kuchen dann noch die zusätzliche Stärke? Danke für deine Hilfe!

    • Kochtrotz 13. September 2018 um 12:52 Uhr - Antworten

      Hallo Jill! Yeah! Das höre ich natürlich gerne. Nein, wenn Du den Kuchen mit Weizenmehl backst, brauchst Du nicht zwingend Stärke. Viele geben sie dennoch rein, da der Kuchen dann feiner wird. Viele Grüße Steffi

  4. Sabrina 16. August 2017 um 22:40 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi! Ich hatte heute spontan Lust, mir zum Nachmittagskaffee einen Kuchen zu backen. Für diesen hier hatte ich alle Zutaten zu Hause, er ging schnell (hab ihn glutenfrei mit einer gefrorenen Waldbeerenmischung gemacht) und er ist wirklich lecker geworden! Werde ihn bestimmt nochmal machen. Danke für dieses easy Rezept!

    • Kochtrotz 16. August 2017 um 23:03 Uhr - Antworten

      Das freut mich sehr liebe Sabrina 😁

  5. Melli 6. April 2017 um 21:10 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi!
    Erstmal Kompliment für diese tolle Seite mit den vielen leckeren Rezepten!
    Der Kuchen ist total lecker!!! Der hält bei mir nicht lange und den esse ich überwiegend alleine 😅 Eine Frage hab ich aber doch noch. Ist es normal das der Kuchen nach dem backen irgendwie 2 „Farben“ hat? Bei mir ist er unten immer etwas dunkler und fester und oben schön gelb und fluffig 🤔
    Lg

    • Kochtrotz 6. April 2017 um 21:20 Uhr - Antworten

      Hallo Melli und vielen Dank! Nein, eigentlich hat er nur eine Farbe 😊. Da bindet was nicht so wie es soll. Das tut dem Geschmack aber überhaupt keinen Abbruch und ist mir selbst auch schon mal passiert. Viele Grüße Steffi

  6. Brigitte 13. September 2016 um 16:50 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, wenn ich für diesen Kuchen deine glutenfreie Mehlmischung nehme, wieviel Gramm müßten das sein und entfällt dann die Stärke?
    Vielen Dank fürs Antworten.
    Liebe Grüße
    Brigitte

    • Kochtrotz 15. September 2016 um 8:43 Uhr - Antworten

      Hallo Brigitte, Du kannst einfach die Mehlmischung in der angegebenen Grammzahl nehmen. Die Stärke kannst Du zusätzlich verwenden. Viele Grüße Steffi

  7. Jasmin 22. Juli 2016 um 14:46 Uhr - Antworten

    SO EIN LECKERER FLUFFIGER KUCHEN!! WAHNSINN! Vielen, vielen Dank für dieses tolle Rezept!! Hab ihn gestern und gleich heute noch in der Schokoversion gebacken! Der absolute Knaller!!!

    • Kochtrotz 23. Juli 2016 um 5:58 Uhr - Antworten

      Jupiiiiiidddduuuuhhhh! freu, freu, freu das ist doch genial! Gut Back weiterhin Jasmin.

  8. Bettina Zewe 26. Januar 2016 um 20:49 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich wollte in den nächsten Tagen diese Muffins für unsere Tochter backen die Zöliakie hat. Du schreibst für ein Muffin Blech (unseres fasst 12 Muffins) sollte man den Teig halbieren. Mir kommt 45g Mehl und 45 g Stärke so wenig vor für 12 Muffins. Oder irre ich mich?
    LG Bettina

    • Kochtrotz 30. Januar 2016 um 9:18 Uhr - Antworten

      Hallo Bettina, durch das Aufschlagen vom Ei erhält der Teig so ein riesiges Volumen, dass Du dann so viele Muffins backen kannst. LG Steffi

  9. Anne 18. Dezember 2015 um 8:43 Uhr - Antworten

    Noch ne Frage: Tu ich das Eigelb irgendwie ersetzen, wenn ich die vegane Variante mach?

    • Kochtrotz 20. Dezember 2015 um 14:19 Uhr - Antworten

      HI, oh wei, das hast Du mich erwischt. Ich habe es total vergessen zu schreiben und jetzt gerade das Rezept ergänzt. Du nimmst 3 EL Apfelmuss statt der Eigelb. LG Steffi

      • Anne 20. Dezember 2015 um 16:25 Uhr - Antworten

        Hey, no problem, liebe Steffi! Ich weiß doch, wieviel du zu tun hast! Und danke, ich werde es ausprobieren. Mit Aquafaba und Apfelmus. 😀 Einen schönen vierte Adventssonntag noch! :-*

  10. Karin 22. November 2015 um 13:44 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Steffi,

    Gestern habe ich nach diesem Rezept einen kleinen Rührkuchen gebacken, den wir so eben angeschnitten haben zum Kaffee am Sonntag. Und ich kann sagen er wird und wurde für sehr lecker empfunden. Den werde ich sicherlich mal wieder backen. Auch meinem Mann hat er geschmeckt. Da ich ja keinerlei an Früchten / Obst vertrage muß ich immer bisserl ausbrobieren. Ich habe zum süßen ebenfalls Traubenzucker genommen, kann ich auch Stevia nehmen?. Eine Frage hätte ich noch, kann man auch den Teig halbieren, und unter den einen Teil bisserl Kakao und lactosefreie Milch geben, für einen Marmorkuchen? Müßte doch gehen, oder ?

    lg Karin

    • Kochtrotz 22. November 2015 um 14:32 Uhr - Antworten

      Hallo Karin, toll das freut mich! Ja, Du kannst das so machen mit dem Marmorkuchen 🙂 LG Steffi

  11. Annabell 16. November 2015 um 15:16 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, Ich bin gerade leicht irritiert oder steh auf dem Schlauch wenn ich Reismehl nehme als Glutenfreies Mehl muss ich denn dann auch ein Bindemittel z.B. Pfeilwurzelstärke hinzufügen ich kann in dem Rezept gerade keine Angaben dazu finden. Ich möchte den Kuchen nun versuchen mit dem falschen Eischnee da ich Keine Eier essen darf. Bezüglich des Eischnees da schlage ich das Kichererbsenwasser einfach auf auch ohne Zugabe von Backpulver stimmts? 🙂 Oder ist es besser wenn ich auf eine Glutenfreie Mehlmischung zurück greifen würde?
    Bin schon richtig gespannt wie es klappt und schmeckt freu 😀

    Danke im Vorraus 😉

    Liebe Grüße Annabell

    • Kochtrotz 22. November 2015 um 10:37 Uhr - Antworten

      HI, ja nimm bitte einen Kleber / Binder. Das ist wichtig. Die Anleitung für das Aquafaba ist ja im Rezept verlinkt. LG Steffi

  12. Miriam 11. November 2015 um 10:45 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    kurze Frage zu den Bindemitteln..mit welchem backt es sich am besten? Xanthan, Johannisbrotmehl,Guarkernmehl?

    Ganz großes Lob an dich/ euch ! Das ist mit Abstand die beste Seite im Netz !
    Lg Miriam

    • Kochtrotz 14. November 2015 um 13:13 Uhr - Antworten

      Hallo und Danke für das schöne Kompliment, in dem Fall an mich alleine 🙂 Da ich die Seite alleine schreibe. Ich bevorzuge Xanthan. LG Steffi

  13. Anni 7. November 2015 um 13:41 Uhr - Antworten

    Super leckerer Kuchen… hab ein kleines Weihnachtsdorf gebacken 😉

  14. Signe 4. November 2015 um 16:51 Uhr - Antworten

    Ich schnall ab!! So easy, so variabel und dermaßen lecker. Ich flipp aus!! Vielen Dank für dieses wunderbare Rezept, liebe Steffi!

  15. Anonymous 3. November 2015 um 10:12 Uhr - Antworten

    Superlecker, aber ist mir ein bisschen eingefallen, sieht leicht faltig 🙂 oben drauf aus-woran liegt das?

  16. Anonymous 2. November 2015 um 14:52 Uhr - Antworten

    Wirklich sehr lecker! Locker, flaumig, echt ein Traum!

    • Kochtrotz 6. November 2015 um 9:04 Uhr - Antworten

      Ja und er wurde mehrfach nachgebacken und die Begeisterung ist groß.

  17. Anonymous 1. November 2015 um 20:31 Uhr - Antworten

    Hallo!
    Wo bekommt man Reisjogurt? Leider finde ich keinen.
    In deinem Kochbuch ist auch ein Rezept zum selber herstellen. Aber woher bekomme ich Reisferment?

    Liebe Grüße, Bianca

    • Kochtrotz 1. November 2015 um 22:15 Uhr - Antworten

      HI, also Biomärkte haben eingentlich alles was Du suchst. Du brauchst kein Reisferment sondern Ferment für Joghurt. LG Steffi

  18. Anonymous 1. November 2015 um 18:11 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, wenn ich die Variante mit dem Eischnee mache, reduziere ich dann die Menge des Joghurts? Ich steh grad auf dem Schlauch.
    Liebe Grüße, Rita

    • Anke 1. November 2015 um 18:46 Uhr - Antworten

      Hallo – wie den Joghurt reduzieren? Wieviel möchtest Du denn nehmen? Den Eischnee brauchst Du, dass der Kuchen aufgeht und Joghurt würde ich jetzt 150 g nehmen. Das ist der Inhalt eines Bechers. So würde ich das machen. Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 1. November 2015 um 22:12 Uhr - Antworten

      Hi, nein, Du nimmst 80 ml vom Aquafabe-Rezept. 🙂 LG Steffi

      • Anonymous 2. November 2015 um 13:36 Uhr - Antworten

        Danke

  19. Anke 1. November 2015 um 10:43 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, das gibt so einen schönen Überraschungskuchen, wie ihn Italien extra zur Weihnachtszeit hier importiert, wie es aussieht. Nur glutenfrei. Kommt genau richtig und verführt gleich mal zum ausprobieren. Auch hier kann man wieder nach eigener Verträglichkeit aussuchen, was rein kommt. Prima. Ich werde auch diesmal sehen ob ich ihn backen darf. Mit den Restfrüchten vom Früchtebrot, das hat mir Mama schon versprochen. Aber ich soll unser Weihnachtsrezept nehmen hat sie gemeint. Dann würde sie vielleicht probieren. Na ich bin ja gespannt, wie es nach so langer Zeit wieder schmecken wird. ich backe schon in Gedanken und ich wette, sie schmeckt keinen Unterschied zum gekauften Kuchen. Ich kann mir eher denken, dass kommt, mach ihn wieder.
    Liebe Grüße Anke 😉

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