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Rhabarberkuchen mehlfrei, milchfrei, fructosearm

Rhabarberkuchen-mehlfrei-milchrei-fructosearm-1-3

Mein erster Kuchen und mein erster Artikel nach dem Urlaub :).

Dieser Rhabarberkuchen ist schnell gemacht – vom Anrühren des Teiges bis zum fertigen Backen habe ich genau 1 Stunde benötigt. Das ist doch mal was. Ich finde, das Rezept ich recht einfach. Ich habe es selbst zusammengestellt. Die Mengenangaben müsst Ihr nicht total akribisch einhalten. Ich hab auch ein Ei zu wenig gehabt, als ich eigentlich wollte und dennoch ist er gelungen :).

Ich werde den Kuchen sicher noch ein paar Mal backen, solange der Rhabarber noch Saison hat. Ansonsten kann man den Kuchen sehr gut auch mit anderen Früchten wie Apfel, Beeren, etc. Backen.

Rhabarberkuchen mehlfrei, milchfrei und sehr fructosearm

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MENGE
1 Kuchen
VORBEREITUNG
15 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
45 Minuten
RUHEZEIT
keine
SCHWIERIGKEIT
einfach

ZUTATEN

  • 220gButter (laktosefrei), zimmerwarm oder Margarine
  • 600g Rhabarber geputzt
  • 7StückEier Gr. L
  • 220g Erythrit (Traubenzucker oder Zucker)
  • 1StückVanilleschote davon das Mark
  • 300g Nüsse gemahlen
  • 1TüteVanillepudding-Pulver
  • 1StückBackform, große Kastenform
  • 1StückBackpapier
  • 1ELFett für die Form
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Hier noch ein paar Infos vorab:

Nehmt die Nüsse, die Ihr gut vertragt. Mandeln, Haselnüsse, Cashew, …. Ihr könnt sie auch mixen. Das hab ich auch gemacht, ich hatte nicht ausreichend Mandeln da und hab dann mit Cashew gemixt.

Nehmt auch bitte die Süßungsart, die Ihr gut vertragt. Ich habe für uns Erythrit verwendet. Wir vertragen Erytrit einfach sehr gut. Ihr könnt aber auch genauso gut normalen Zucker nehmen, dann aber aufpassen wegen der Fructose oder auch Traubenzucker, wenn ihr den gut vertragt, nehmt Traubenzucker.

Eier: Den Kuchen könnt Ihr genauso gut mit Wachteleiern oder Gänseeiern machen. Nehmt Ihr Wachteleier, dann multipliziert die Menge mal 3. Nehmt Ihr Gänseeier, dann nehmt im gesamten 3 Gänseeier und schlagt aber nur das Eiweiß von 2 Gänseeiern auf.

Früchte: Ihr könnt auch andere Früchte Eurer Wahl nehmen. Gerade ist halt Rhabarberzeit. Genauso gut gehen aber auch Heidelbeeren, Brombeeren, Erdbeeren, Aprikosen, Kirschen und was weiß ich noch für Früchte an die ich gerade gar nicht denke :)

Ach ja, wie oben schon geschrieben, die Mengeangaben müsst Ihr hier nicht so total genau einhalten. Der Kuchen gelingt auch mit nur 180 g Butter / Margarine oder etwas weniger oder mehr Mandeln :). GUTES REZEPT :)

So, jetzt geht's los. :)

ZUBEREITUNG

  1. 1. Als erstes den Rhabarber schälen und in 1 cm große Stücke schneiden, in eine Schüssel geben und 1 EL Sukrin oder Zucker darüber streuen, verteilen und zugedeckt stehen lassen. Lasst den Rhabarber einfach so lange stehen, bis Ihr in dann braucht. Das macht den Rhabarber etwas milder.

    Lege den Boden der Backform mit Backpapier aus und schließe die Form. Streich noch die Seitenränder der Form mit Butter aus, so dass der Kuchen nicht anbacken kann. Es ist relativ egal, was für eine Form Du nimmst. Du kannst ne Runde, ne Eckige oder das Blech vom Backofen nehmen. Die Backzeit verändert sich halt etwas.

    Jetzt Sukrin oder Zucker aufteilen in 100 und 120 g.

    Gemahlene Nüsse, Puddingpulver und Vanillemark vermischen und beiseite stellen.

    Eiweiß von 5 Eiern zu Eischnee schlagen. Gegen Ende, wenn der Schnee schon steif ist 100 g Sukrin oder Zucker einrieseln lassen und noch einmal so lange rühren, bis die Masse ganz fest ist und der Zucker sich aufgelöst hat. Dauert circa 2 Minuten. Dann die Schüssel beiseite stellen und eine neue nehmen.

    Jetzt Butter mit Sukrin oder Zucker schaumig aufschlagen. Die restlichen Eier und Eigelbe nach und nach unterrühren. Das Nuss-Puddingpulver-Gemisch danach Löffelweise dazugeben und rühren.

    Nun kannst Du den Backofen aufheizen. 160 Grad Umluft oder 180 Grad Ober-Unterhitze.

    Als letztes den Eischnee mit dem Rührbesen oder Löffel sanft unterheben.

    Die Masse gibst Du jetzt in Deine Backform und verteilst sie auch in die Ecken und streichst sie oben etwas glatt. Dann verteilst Du die Rhabarberstückchen gleichmäßig darüber. Sie versinken während des Backens etwas im Teig.

    Rhabarberkuchen-mehlfrei-milchrei-fructosearm-1

    Den Kuchen backst Du jetzt für circa 35 Minuten (wenn Du das Backblech vom Backofen verwendest) oder für 45 Minuten in einer Backform.

    Der Kuchen ist fertig, wenn er obendrauf etwas braun wird.

    So, das wars schon. Leicht warm mag ich ihn am liebsten. Wer mag und verträgt, ein Kleks Sahne (laktosefrei) oder auch ne Kugel Vanilleeis (auch laktosefrei) passen total gut zu so einem Stück Rhabarber-Kuchen oder zwei oder drei. Hihi.

    Er schmeckt aber auch noch am nächsten Tag prima, wenn er es überlebt :)

    Rhabarberkuchen-mehlfrei-milchrei-fructosearm-1-2

     

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46 Kommentare

  1. Doris 14. Juni 2018 um 17:06 Uhr - Antworten

    Der Kuchen ist wirklich lecker, statt mit Zucker habe ich mit Kokosblütenzucker gesüsst (Menge nach Gutdünken/persönlichem Geschmack und zum zusätzlichen Aromatisieren etwas Zimt hinzugefügt.

    • Kochtrotz 19. Juni 2018 um 15:17 Uhr - Antworten

      Ohhhh, das klingt aber auch sehr lecker! Viele Grüße Steffi

  2. Angelika🌸 6. Mai 2018 um 13:28 Uhr - Antworten

    Immer wieder ein Gruß dieser Rharbarber Kuchen

    • Kochtrotz 9. Mai 2018 um 8:16 Uhr - Antworten

      Liebe Angelika, das freut mich, dass er dir immer so gut schmeckt.
      Viele Grüße Steffi

  3. Annette 23. April 2017 um 17:50 Uhr - Antworten

    Extrem lecker! Hatte allerdings Schwierigkeiten mit dem „fest“ werden des Kuchens. Habe die Backzeit auf 60 Minuten erhöht.

    • Kochtrotz 23. April 2017 um 19:42 Uhr - Antworten

      Hallo Annette. Das freut mich. Jeder Backofen backt halt anders. Allerdings wundert mich das jetzt schon ein wenig. Viele Grüße Steffi

  4. Andrea 17. April 2017 um 14:39 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, welche Masse hat denn deine Backform wohl? Lieben Dank im Voraus für die Antwort! Andrea

    • Kochtrotz 17. April 2017 um 16:46 Uhr - Antworten

      Hallo Andrea, ich backe ihn in einer normalen Springform oder einer viereckigen. Das ist recht egal, er wird dann etwas höher oder flacher. Viele Grüße Steffi

      • Andrea 19. April 2017 um 9:25 Uhr - Antworten

        Hi Steffi, danke für die Antwort. Ich wollte eine 18er-Form verwenden – d.h. deine Angaben zu halbieren macht Sinn, oder? LG!

        • Kochtrotz 19. April 2017 um 9:30 Uhr - Antworten

          Ja das macht dann schon Sinn. Viele Grüße Steffi

  5. Lisa Flack 6. April 2017 um 19:32 Uhr - Antworten

    Geiles Rezept. Einfach, schnell und schmeckt hervorragend. Ich habe die Eier durch gequollenes Leinsamenmehl ausgetauscht. Hat auch prima funktioniert.

    • Kochtrotz 6. April 2017 um 20:00 Uhr - Antworten

      Super und gut zu wissen Lisa! Hätte ich bei der Menge nicht gedacht. Vielen Dank, dass du diesen Tipp mit uns teilst. Lieben Gruß Steffi

  6. Constanze G 3. April 2017 um 21:23 Uhr - Antworten

    Soooooo gut! War strecktalängs verzehrt und wird definitiv wieder gebacken! Leicht zu backen, hervorragendes Ergebnis, fünf Sterne plus!

    Vielen Dank

    • Kochtrotz 4. April 2017 um 7:07 Uhr - Antworten

      Ohhhh wie ich mich freue Constanze 💃🏼💃🏼💃🏼

  7. Mick 1. April 2017 um 15:29 Uhr - Antworten

    Also, wie du in FB sehen kannst, der Kuchen ist im Ofen.
    Mit Wachteleiern dauert es eine halbe Stunde länger. Das sorgfältige Öffenen und Trennen ist sehr aufwendig. Leider geben Wachteleier weniger Eiweiß als Hühnereier. Ich glaube das Eigelb ist größer als bei Hühnereiern und läßt weniger Platz im Ei.
    Egal, der Kuchen ist jetzt fertig. Nachher wird probiert.
    Danke Steffe, Du bist meine Heldin. Aber das weißt Du ja schon.

    Mick

    • Kochtrotz 1. April 2017 um 16:16 Uhr - Antworten

      Ja Mick! Ich sehe den Kuchen 😊😊😊 Ich freue mich so für Dich, dass du wieder Eier essen kannst. Viele Grüße Steffi

  8. Kibbat 27. März 2017 um 13:59 Uhr - Antworten

    Den muss ich backen, ich liebe diese Art der Kuchen schnell und lecker.

    • Kochtrotz 27. März 2017 um 15:17 Uhr - Antworten

      Juppiiiieeedduuuhhhh! Super 😊

  9. Maja 15. Mai 2016 um 11:40 Uhr - Antworten

    Du Liebe, so ein toller Kuche!!! Statt Zucker hab ich xylit genommen und nen Großteil der Butter durch sojajoghurt ersetzt Uuund obendrauf haferflockenstreusel….. Ein frühlingsträumchen….

    Du bist immer wieder inspirierend
    DAnke und schöne Pfingsten
    Maja

    • Kochtrotz 15. Mai 2016 um 12:15 Uhr - Antworten

      Hallo Maja, mhhhhhh das klingt aber auch köstlich. Lieben Gruß und Dir auch schöne Pfingsten, Steffi

  10. Angelika ? 3. Mai 2016 um 18:26 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, hab heute deinen Tollen Rhabarberkuchen gebacken, ein Traum sowas von lecker ?
    Und ich muss morgen wieder Rhabarber einkaufen gehen weil der Kuchen schon alle ist.
    Meine Familie war auch begeistert.
    So mach Glutenfrei backen und kochen wieder Spaß ?

    Deine beiden Kochbücher sind nicht mehr aus meiner Küche wegzudenken ?

    Ganz lieben Gruß angelika ??

    • Kochtrotz 5. Mai 2016 um 6:55 Uhr - Antworten

      Hallo Angelika, was für tolle Nachrichten! Freu, freu, freu 🙂

  11. Nadine 10. Dezember 2015 um 12:09 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich bin nicht so bewandert im Backen, daher die Frage: Könnte man auch das ganze Wachtelei nehmen, oder nur Eiwei? Um die 20 Wachteleier trennen wird mir zu 100% nicht gelingen :-/ Leider vertrage ich keine Hühnereier und Gänseeier gibt es hier nicht. Dankee

    • Kochtrotz 10. Dezember 2015 um 18:46 Uhr - Antworten

      Hi, ja Du kannst Wachteleier nehmen, dass klappt super. Du kannst auch ganze Eier aufrühren, das geht auch. Rühr sie einfach sehr schaumig. LG Steffi

  12. Esther 23. Juni 2015 um 8:12 Uhr - Antworten

    Hi Steffi,
    will endlich mal sagen wie oberlecker dieses Rezept ist!!!
    Ich habe es schon mit dem verschiedensten (sauren) Obstsorten gebacken und es war immer wunderherrlich und supersuperlecker!!! Keiner meiner ‚Glutenesser‘ konnte glauben, dass da kein Mehl drinnen ist 🙂
    Einzige Änderung meinerseits war: Statt des Vanillepuddingpulvers habe ich einfach nur 30g Speisestärke genommen.
    Vielen Dank für das köstliche Rezept – auch wenn es schon ‚älter‘ ist 🙂
    Liebe Grüße
    Esther

    • Kochtrotz 1. Juli 2015 um 14:50 Uhr - Antworten

      super Esther, das freut mich sehr. Klar, das mit der Speisestärke klappt auch wunderbar. LG Steffi

  13. Daniela 27. Mai 2014 um 9:56 Uhr - Antworten

    Der Kuchen ist ja so lecker. Ich hab ihn jetzt schon dreimal hintereinander gebacken 😉 Vielen Dank für das Rezept.
    Liebe Grüße
    Daniela

    • Kochtrotz 27. Mai 2014 um 12:20 Uhr - Antworten

      Oh freueeeeeeee ich mich! Dafür mach ich es, damit Ihr genauso glücklich werdet 😉 😉

  14. Elke Willms 29. März 2014 um 22:58 Uhr - Antworten

    Habe diesen Kuchen und die Käse Kuchen Torte für meinen Besuch gebacken. Allerdings mit Kirschen. Ist sehr gut gelungen und morgen wissen wir auch, ob er schmeckt.
    Danke für das Rezept!

  15. Ulrike 9. Juli 2013 um 20:29 Uhr - Antworten

    Na ja, so wirklich mehlfrei ist der Kuchen nur, wenn die Stärke aus dem Puddingpulver nicht aus Gertreide ist. Ich verstehe sowieso nicht wozu man Puddingpulver braucht, Stärke, Vanille und Kakao hat doch eigentlich jeder zu Hause. Da braucht man sowas doch nicht.

    • Kochtrotz 9. Juli 2013 um 20:56 Uhr - Antworten

      Dann lass es doch weg Ulrike.

    • Kochtrotz 9. Juli 2013 um 20:57 Uhr - Antworten

      Übrigens, wer Zöliakie hat oder eine Gluten-Unverträglichkeit nimmt ohnehin nur glutenfreies Puddingpulver.

  16. Marty Montgomery 19. Juni 2013 um 20:52 Uhr - Antworten

    Nehmt guten alten Zucker zum Süssen. DIE DOSIS MACHT’S. 1. Müsst ihr dann nicht überlegen ob’s chemisch ok ist und 2.süsst ihr mit einem euch bekannten „Gewürz“ und 3. süsst ihr mit Zucker „überlegter und bewusster“ – weil er (im Gegensatz zu den künstlichen Süssen) dick macht – wenn im Ueberfluss verwendet. 4. Wenn man bewusst weniger süsst, verliert man nach und nach die Gier auf Süsses. Das ist bei Zuckerersatz nicht so.

    • Kochtrotz 20. Juni 2013 um 21:39 Uhr - Antworten

      Hallo Marty,

      grundsätzlich magst Du ja recht haben. Doch wir Menschen mit starker Fructose-Intoleranz können keinen normalen Zucker vertragen und MÜSSEN auf Alternativen umsteigen wenn wir auch mal was leckeres haben wollen. Es bei vielen überhaupt kein normaler Zucker wie Du empfiehlst.

      Viele Grüße Steffi

  17. Susanne 14. Juni 2013 um 9:23 Uhr - Antworten

    Nachtrag : da ich das Eiweiß / Eischnee weggelassen hab, ist er natürlich nicht soooo toll hochgegangen !

    • Kochtrotz 14. Juni 2013 um 9:28 Uhr - Antworten

      machste das nächste Mal etwas Backpulver rein, falls Du das verträgst.
      Aber er muss ja auch nicht unbedingt sooooo hoch gehen 🙂

  18. Susanne 14. Juni 2013 um 9:22 Uhr - Antworten

    Hab gestern diesen kuchen etwas abgewandelt gebacken, hab nur 2 Eigelb und stattdessen ein halbes Päckchen Quark verwendet und 100 g mandeln durch gemahlene Haferflockern ersetzt (hatte zu wenig mandeln ) und das Puddingpulver durch Kartoffelstärke…sehr gewagt alles, aber schmeckt sehr lecker ! Hab oben drauf noch paar Mandelblättchen mitgebacken, die waren grad noch übrig ! Hat auch bei meiner „nicht-intoleranten-Familie “ für Begeisterung gesorgt, niemand hat gemerkt,dass das kein „Normaler“ Kuchen ist, erst, als ich auch ein Stück gegessen habe,haben sie alle ganz entgeistert geschaut ! 🙂

    • Kochtrotz 14. Juni 2013 um 9:27 Uhr - Antworten

      Hi,
      hahaaaa toll, hast Du die Familie irritiert? .9
      Ich hab so langsam auch das Gefühl, der gelingt immer.
      Hab ihn letzte Woche auch mit Quark und wenig Eiern gemacht.
      War lecker.
      Freut mich, dass er bei Dir auch gelungen ist.

  19. Mabel E. Stafford 7. Juni 2013 um 10:09 Uhr - Antworten

    Das habe ich mir schon gedacht, dass Mucofalk sehr nach Chemie schmeckt, besteht ja aus Granulat. Deswegen dachte ich auch, dass da relativ viel Zucker drin steckt. Aber wenn ihr auch gute Erfahrungen mit den reinen Flohsamen gemacht habt, werde ich mir die wohl kaufen. Sind ja auch um einiges günstiger! Danke 2 Kg werde ich wohl nicht brauchen Werde aber trotzdem mal bei ebay schauen!

  20. angi 1. Juni 2013 um 22:14 Uhr - Antworten

    hab diesen kuchen heute ausprobiert… super lecker!!! danke für die idee! mein mann meinte, ich könnte öfters rezepte von dir ausprobieren 🙂 hab für meine tochter (5 jährig) das kracher-krusten-brot gebacken – sie ist begeistert und das trotz dunklem brot: „wie gekauftes!“, weil es diese kruste mit dem mehl hat.

    danke nochmals für das einstellen der rezepte!!! ich bin echt froh, blogs wie deiner zu finden mit super guten glutenfreien menü’s!

    liebe grüsse
    angi

    • Kochtrotz 2. Juni 2013 um 18:13 Uhr - Antworten

      Hallo Angi,

      oh das freut mich aber sehr.
      Gleich beide Rezepte sind Dir gelungen.
      Na dann weiter so. 🙂

      Viele Grüße
      Steffi

  21. Kati 23. Mai 2013 um 23:43 Uhr - Antworten

    Hab den Kuchen heute gebacken und wir sind absolut begeistert!! Den werde ich auf jeden Fall, vielleicht auch mal mit anderen Früchten, wieder backen! Schönes Rezept!
    Liebe Grüße Kati

    • Kochtrotz 25. Mai 2013 um 0:59 Uhr - Antworten

      Hallo Kati,
      ich glaube ich backe den morgen auch wieder 🙂
      Der ist echt lecker.
      Vielleicht mal mit Rhabarber und mit Erdbeeren.

      Lieben Gruß
      Steffi

  22. Kochtrotz 21. Mai 2013 um 22:37 Uhr - Antworten

    Nö Anna, muss es wirklich nicht. Obwohl ich die soooo gerne mag 🙂

  23. Anna Purna 21. Mai 2013 um 5:02 Uhr - Antworten

    Interessantes Rezept! Muss nicht immer Baiserhaube sein.

    Liebe Grüße
    Anna

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