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Rezept für Toastbrot – glutenfrei, eifrei – Brot Backen im Glas

UPDATE: 
Hier ist ein ganz neues Rezept. Das ist das beste glutenfrei Toastbrot, das ich je macht habe:
https://www.kochtrotz.de/2015/03/16/glutenfreies-toastbrot-locker-lecker-nicht-trocken-auch-fuer-den-sandwichmaker/

Schon länger wollte ich mein bereits existierendes Rezept für glutenfreies Toastbrot in ein Version ohne Ei wandeln. Als ich dann noch gefragt wurde ob man wohl Brot im Glas backen könne um es haltbar zu machen, war die Zeit gekommen.

Das ist also ein 2 in 1 Rezept – sozusagen. 😉 Es gibt noch eine weitere Premiere. Ich wollte ja eifrei backen und dennoch ein wenig Lockerheit ins Brot bringen. Also hab ich mich auch an Lupine gewagt. Lupine sind klasse und sehr gesund, quasi das europäische Soja. Leider gehören auch die Lupine zu den Top-Allergenen wie eben auch Soja. Lupine haben das Toastbrot so schön gelb gemacht 😉

Allerdings ist meine Erfahrung unter Euch Lesern hier, dass wenig Schwierigkeiten mit Lupinen bestehen. Evtl. auch deshalb, weil Lupine noch nicht so bekannt sind wie Soja oder die Verträglichkeit wirklich besser ist.

Unten stehen wieder Möglichkeiten zum Ersetzen, falls Ihr keine Lupine vertragt. Jetzt erst einmal ein paar Fotos meiner Spontan-Backaktion.

Das Toastbrot ist mit Hefe gebacken. Ich weiß, die Verträglichkeiten von Hefe sind sehr unterschiedlich. Manche von Euch vertragen Frischhefe besser als Trockenhefe oder auch anders herum. Bei Histamin-Intoleranz wird Hefe auch sehr unterschiedlich vertragen. Bitte achtet auf Eure persönlichen Belange. 😉

Es gibt ja fertige Mehlmischungen zu kaufen. Ich werde auch immer wieder gefragt, was ich so verwende. Heute zeige ich Euch mal einige helle Universal-Mischungen. Das bedeutet, Ihr könnt sie für alles mögliche einsetzen. Es sind teils gängige Mischungen, die es überall im Handel gibt und dann noch einige meiner Favoriten, die man leider nicht überall um die Ecke kaufen kann. Bei allen Mischungen ist bereits der Binder / Kleber zugesetzt und Ihr könnt sie verwenden wie normales Mehl. Ich bin ein großes Fan von den Doves Farm Produkten.

Im Rezept verwende ich ja Lupinenmehl, das ist dieses hier:

Rezept für Toastbrot - glutenfrei, eifrei - Brot Backen im Glas

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MENGE
1 Brot
VORBEREITUNG
10 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
45 Minuten
RUHEZEIT
60 Minuten
SCHWIERIGKEIT
normal

ZUTATEN

  • 450 g glutenfreie Mehlmischung für helle Brote s. o.
  • 50g Lupinenmehl auf Verträglichkeit achten
  • 1PackungTrockenhefe alternativ 1/2 Würfel Frischhefe
  • 15 g Zucker (oder andere Süße)
  • 10gSalz
  • 30 g Öl s.o.
  • 450mlMilch / Pflanzenmilch circa s.o.
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Wenn Ihr kein Lupinenmehl nehmt, dann nehmt einfach 500 g Mehl insgesamt.

Ihr könnt anstatt Trockenhefe auch Frisch-Hefe nehmen. Achtung, auf Glutenfreiheit achten. Gerade Bio-Frischhefe ist nicht immer glutenfrei. Bei Histamin-Intoleranz muss Hefe vertragen werden.

Im Rezept gebe ich Milch an. Hier nehmt Ihr einfach die Milch / Pflanzenmilch, die Ihr gut vertragt oder mögt. Es funktionieren alle Sorten.

Im Rezept gebe ich Öl an, Ihr könnt hier alles mögliche nehmen an Öl was Ihr vertragt und Euch gut schmeckt. Auch Butter (nicht vegan und von Natur aus nicht laktosefrei) oder Margarine sind lecker.

ZUBEREITUNG

  1. 1. Die Milch muss lauwarm sein, das ist wichtig. Macht mit dem ca. 5o ml, der Hefe und dem Zucker einen Vorteig. Den Vorgang habe ich hier beschrieben: https://www.kochtrotz.de/2012/11/02/schritt-fur-schritt-zum-glutenfreien-hefeteig-gluck/


    Backt Ihr mit Frischhefe, dann bröselt sie einfach in die lauwarme Milch für den Vorteig.

    Während der Vorteig geht, gebt Ihr alle trockenen Zutaten in eine Schüssel und verrührt sie gut. Nehmt Ihr Margarine oder Butter anstatt Öl, solltet Ihr sie kurz erwärmen, damit sie flüssig wird.

    Nicht vergessen, die Kastenform (oder auch die Gläser) zu fetten. Für die Toastbrote im Glas habe ich 500 ml Weckgläser genommen, diese ebenfalls gut fetten.

    Sobald der Vorteig gegangen ist, gebt Ihr ihn zum Mehl in die Schüssel und verrührt alles. Dann das Öl dazugeben und auch verrühren. Jetzt kommt die restliche lauwarme Milch dazu. Bitte gebt sich nach und nach dazu. Je nach Mehl wird weniger oder sogar etwas mehr benötigt. Euer Teig sollte die Konsistenz haben wie auf dem Foto:
    rezept-toastbrot-eifrei-glutenfrei-vegan-1-2
    Den Teig gebt Ihr jetzt in die Form und streicht ihn etwas glatt. Backt Ihr im Glas, darf das Glas nur etwas über die Hälfte mit Teig gefüllt werden.

    Wichtig ist jetzt, den Teig mit Frischhaltefolie abzudecken, dann geht er deutlich besser. Lasst den Teig abgedeckt ca. 30 Minuten an einem ruhigen, nicht zugigen Ort gehen.
    rezept-toastbrot-eifrei-glutenfrei-vegan-1-4 rezept-toastbrot-eifrei-glutenfrei-vegan-1-3
    Der Teig sollte nach 30 Minuten sein Volumen deutlich erhöht haben. Manchmal braucht der Teig länger. Also nicht verzagen, sondern abwarten, es kann auch 1 Stunde dauern. Sieht dann so aus:
    rezept-toastbrot-eifrei-glutenfrei-vegan-1-8
    Gegen Ende der Gehzeit den Backofen vorheizen auf 220 Grad Ober-Unterhitze. Nicht mit Umluft backen, das trocknet nur aus.

    Frischhhaltefolie entfernen und wegwerfen. Den Teig noch mit etwas Öl bestreichen und dann geht's ab in den Ofen. Bitte ohne Frischhaltefolie backen!

    Das Brot backt in einer Kastenform 15 Minuten bei 220 Grad und noch einmal 15 - 20 Minuten bei 200 Grad.
    Backt Ihr auch im Glas, backt es 10 Minuten bei 220 Grad und noch einmal 10 - 15 Minuten bei 200 Grad. Bitte ohne Deckel backen, einfach im offenen Glas.
    Es soll goldbraun sein. Bitte beachtet, jeder Backofen backt anders und die Zeiten können differieren.

    Nach dem Backen nehmt Ihr es sofort aus der Kastenform und lasst es etwas auskühlen.

    Habt Ihr im Glas gebacken? Dann verschließt das Glas sofort nach dem Backen luftdicht. Bei Weckgläsern mit Gummiring, Glasdeckel und Klammer. Es bildet sich Kondenzwasser, das ist normal.
    Das Brot hält sich mehrere Monate im Glas laut Recherche. Ich habe seit ca. 3 Wochen eins hier stehen und das ist noch gut. Ein Glas hab ich nach 2 Wochen geöffnet und probiert, schmeckte prima.

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37 Kommentare

  1. Erika 23. September 2017 um 18:47 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,
    ich versuche es mal mit Frischhefe Danke Erika

  2. Erika 23. September 2017 um 11:57 Uhr - Antworten

    Guten Tag Steffi,
    ich entwickel im Moment eine Intoleranz nach der anderen, Fructose-Gluten-Histamin. Deshalb ist Hefe unverträglich. Meine Brote mit Backpulver schmecken nicht, sind auch hart u. klitschig. Hast Du Erfahrungen mit Sauerteig ?? Auch finde ich auf Deiner Seite kein Rezept mit Quark Ölteig ??
    Liebe Grüsse Erika

    • Kochtrotz 23. September 2017 um 12:17 Uhr - Antworten

      Hallo Erika, hast du denn schon getestet ob du tatsächlich keine Hefe verträgst? Vor allem Frischefe enthält kein Histamin. Ich backe selbst gerne mit Sauerteig und die Lievito Madre. Zum Lievito Madre hatte ich ein Gemeinschaftsprojekt. Das ist auch hier im Blog veröffentlicht. In allen meinen Büchern sind Backrezepte ohne Hefe zu finden. Viele Grüße Steffi

  3. Caro 8. Januar 2016 um 17:35 Uhr - Antworten

    Das ist vielleicht eine blöde Frage, aber kann man jedes Brot im Glas backen???? Und bleibt das dann saftig? Ich kann mir das irgendwie gar nicht vorstellen… Klingt aber nach einer guten Variante für Festivals und so…

    • Kochtrotz 9. Januar 2016 um 5:53 Uhr - Antworten

      Hallo Caro, es gibt keine blöden Fragen ? die antwortet lautet eindeutig: JA
      Du kannst Teig alle Brote im Glas backen und Rührkuchen übrigens auch. Ist wirklich super zum mitnehmen. Sie halten sich ungerührt mindestens 3 Monate. LG Steffi

  4. Anonymous 23. Juni 2015 um 20:47 Uhr - Antworten

    Kann man es mit nur maismehl und Weinstein backpulver backen?

    • Kochtrotz 1. Juli 2015 um 14:56 Uhr - Antworten

      Hallo, da ich das noch nie probiert habe, kann ich es Dir in diesem Fall leider nicht sagen. LG Steffi

  5. Paradox 16. Mai 2015 um 20:51 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    da mein Kleiner eine Glutenunverträglichkeit hat und Zucker etc. stets seine Neurodermitis verschlimmert, benutze ich bei Hefeteigen schon lange keinen Zucker usw mehr. Es widerspricht wahrscheinlich allen Grundsätzen, aber ich mische die Flüssigkeit (meist Wasser) mit frischer Hefe (die hab ich stets eingefroren, damit ich immer welche da habe, sie aber nicht dauernd schlecht wird. Ich gebe sie gefroren in die Flüssigkeit, da ich es immer vergesse, sie rechtzeitig raus zu holen) und Salz. Ich verrühre alles so lange bis die Hefe sich vollständig aufgelöst hat. Dann gebe ich das Gemisch zum Mehl etc. verrühre alles bis eine homogene Masse entsteht. Dann lasse ich es entweder in der Schüssel gehen, oder in der Form (bei mir funktioniert beides). Ich hatte teilweise sogar das Gefühl, dass der Teig ohne Zucker besser geht (insb. bei hellen Mehlmischungen).
    Aber ich gestehe, ich habe lange gebraucht, bis ich ein Gefühl für glutenfreies Backen bekam und die Krusten der Brote sind meist wirklich hässlich.

    • Kochtrotz 19. Mai 2015 um 14:23 Uhr - Antworten

      Hallo, ja das klappt auch. Aber dazu braucht man, wie Du auch schreibst etwas Erfahrung und Gefühl für das glutenfreie Backen. Da meine Rezepte ja so gelingsicher wie möglich sein sollen, arbeite ich so gelingsicher wie möglich 🙂 🙂 Alle anderen, die schon so erfahren sind wie Du, wenden eh ihre eigenen Tricks an. 🙂 🙂 Ganz lieben Dank, dass Du Deinen hier verraten hast. Hilft bestimmt auch vielen weiter. LG Steffi

      • Paradox 29. Mai 2015 um 7:14 Uhr - Antworten

        Sehr gerne!
        Dank deines Tipps „Backen im Topf“ klappt es nun auch mit der Kruste;o)
        Vielen Dank!

  6. Claudia 3. März 2015 um 12:29 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    Ich bin sehr unerfahren und würde gerne so ein Universalmehl für helles Brot selber machen, ich habe aber leider keine Ahnung.
    Wie viel Anteil stärke muss immer mit rein? Welches Körner sind gut dafür geeignet. Auf was muss ich noch achten? Ich würde mich sehr über deine Hilfe freuen. Ich habe leider überhaupt nichts darüber gefunden im Internet.

    Viele grüße

    • Kochtrotz 5. März 2015 um 1:09 Uhr - Antworten

      Hallo Claudia, am besten kaufst Du Dir zum Start ein komplett fertig gemischstes Mehl im Handel. Das gibt es von verschiedenen Herstellern. Es steht immer drauf: Für alle Backzwecke geeignet (oder so ähnlich). LG Steffi

  7. Biene50 2. Januar 2015 um 23:29 Uhr - Antworten

    Hört sich lecker an, aber ich suche Brot/Brötchenrezepte ohne Hefe, ohne Gluten, ohne Zucker, fructosearm(also ohne Apfelfasern, die anscheinend überall drin sind…)
    ?

    • Kochtrotz 6. Januar 2015 um 7:12 Uhr - Antworten

      Es gibt hier im Blog ein Rezept für Brötchen ohne Hefe und Baguettes ohne Hefe. Hattest Du die gesehen? LG Steffi

  8. Anonymous 2. Dezember 2014 um 14:25 Uhr - Antworten

    Super Rezept! Habe es sogar etwas abgwandelt und es hat trotzdem funktioniert 🙂
    Aktuell mein absoluter Favorit für glutenfreie Brote, weil es so einfach geht und richtig locker, lecker wird!

  9. Anke 27. November 2014 um 20:09 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, Du überrascht uns nochmal mit einem Brot aus Deiner Wünsch Dir was … Liste. Sieht lecker aus. Wie bekommst Du das Brot ins Glas? Nimmst Du Weckgläser, dass sie nicht kaputt gehen und bäckst gleich drin? Wie groß sind die Gläser? Ich schätze mal vorsichtig – ungefähr so wie bei Kuchen im Glas, den ich schon zu kaufen gesehen habe.
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 28. November 2014 um 11:03 Uhr - Antworten

      Hallo Anke, eigentlich beantwortet mein Artikel alle Deine Fragen. Ja, Weckgläser à 500 ml.
      LG Steffi

  10. Karin Stock 16. November 2014 um 17:41 Uhr - Antworten

    hallo Steffi,
    ich habe gerade das Toast Brot gebacken,super super super !!! danke dafür !
    ist seit langem wieder mal ein ganz tolles Brot das man auch wirklich essen kann. ich habe schon so viele ausprobiert und war bis jetzt nicht glücklich mit den Ergebnissen. Was sicher auch an meiner nicht sehr ausgeprägen Baukunst liegen mad. Ich habe einen kleinen Klecks als Brötchen gebacken, den habe ich sofort gegessen, richtig lecker ! auch mein Sohn hat gesagt es schmeckt sehr gut! der normalerweise gf Bäckereien gar nicht mag. Den Rest habe ich im Glas gebacken. da bin ich mal gespannt wie das dann schmecken ! liebe Grüße Karin und danke für deinen Blog !

    • Kochtrotz 18. November 2014 um 7:35 Uhr - Antworten

      JUHUUUUUUU KARIN! Gute Nachrichten! Freue mich!

  11. Karena Ruprecht 15. November 2014 um 16:46 Uhr - Antworten

    Auf die Idee mit den Gläsern und das das dann so lange hält bin ich beim Brot noch gar nicht gekommen. Das probier ich aus und komme dann nicht in Not wenn es mal zeitlich eng ist.

    • Kochtrotz 18. November 2014 um 7:24 Uhr - Antworten

      HI, das ist echt ne tolle Sache. Wir haben gerade eins geöffnet, das war jetzt 6 Wochen alt und noch echt gut!

  12. Katharina 15. November 2014 um 13:55 Uhr - Antworten

    Das sieht gut aus – nur eine Frage: Funktioniert als Mehl die Basis-Mehlmischung von Schär? Das ist ja hauptsächlich Mais…

  13. Sophie 12. November 2014 um 9:50 Uhr - Antworten

    Das Brot schaut so lecker aus drum hab ich mich gestern drüber getraut. Hab zum 1. Mal so einen Vorteig (mit Trockenhefe) gemacht, der Teig ging auch schön auf. Aber nach der Gehzeit, als ich das Backrohr öffnete um den Teig noch mit Öl zu bestreichen ist er sofort zusammengefallen (Mulde in der Mitte). Beim Backen ist er dann auch nicht mehr weiter aufgegangen. 🙁 Schmecken tut’s lecker, leider ist es so zu wenig fluffig. Hätte ich den Teig noch länger gehen lassen sollen? Oder liegt’s vielleicht an der selbst zusammengestellten Mehlmischung? Aber ich freu mich ja schon mal, dass es sich super schneiden lässt und nicht zerbröselt, wie mein letzter Brotbackversuch….
    Toller Blog übrigens! DANKE für die tollen Rezepte!!! LG aus Oberösterreich

    • Kochtrotz 12. November 2014 um 13:17 Uhr - Antworten

      Hallo Sophie,
      Du solltest niemals den Backofen öffnen, egal was Du backst. Das Backgut fällt dann immer zusammen. Das war der Fehler. 😉 Einfach merken für’s nächste Mal.
      Danke für das schöne Kompliment.
      LG Steffi.

      • Sophie 13. November 2014 um 9:51 Uhr - Antworten

        Danke für deine Antwort… aber kannst du mir noch kurz erklären, wie ich die Frischhaltefolie entferne und den Teig mit Öl bestreiche, ohne den Ofen zu öffnen? Du lässt den Teig ja auch im Rohr (35Grad) gehen oder? Ich könnte versuchen, den Teig bei Zimmertemperatur gehen zu lassen und erst zum Backen in den Ofen schieben. Geht das? Aber 22 Grad wird der Hefe doch zu kühl sein!?

        • Kochtrotz 13. November 2014 um 10:07 Uhr - Antworten

          Hallo Sophie, nein ich lassen den Teig nicht im Ofen gehen. Aber es ist egal ober Ofen oder Raum. Nimm nach der Gehzeit einfach die Folie ab, wirf sie weg und bestreiche das Brot. Dann backe es bei offenem Glasdeckel oder eben in der Form. LG Steffi

  14. Saabbiinnee 9. November 2014 um 21:28 Uhr - Antworten

    Tolles Rezept, sieht wirklich gut aus. Du schreibst das man Brot im Glas 3 Wochen lang aufbewahren kann, ist das deine Erfahrung? Denn eigentlich müsste so ein Brot ja wesentlich länger haltbar sein.

    Vielleicht mach ich ja mal einen Haltbarkeitstest ^^

    LG

    • Kochtrotz 12. November 2014 um 13:12 Uhr - Antworten

      Hallo, es hält länger, nur mein Test war eben bislang nur 3 Wochen. Es müsste Monate halten. LG Steffi

  15. Eva 9. November 2014 um 20:45 Uhr - Antworten

    sieht verdammt lecker aus – Danke Steffi <3

  16. Martina 9. November 2014 um 18:20 Uhr - Antworten

    Danke für das Rezept, das werde ich unbedingt ausprobieren !

  17. Bibi 9. November 2014 um 15:56 Uhr - Antworten

    Awwww – wie toll! Danke Steffi

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