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glutenfreies Toastbrot – locker, lecker, nicht trocken auch für den Sandwichmaker

Ihr wisst ja, ich hab von der Biofach etliche Produkte zum Testen mitgebracht. Hier kommen 2 der Produkte zum Einsatz. Einmal das neue, glutenfreie Mehl von Bauck „Mehl-Mix„, ein glutenfreies Universalmehl für alle möglichen Verwendungszwecke. Dann habe ich noch eine Probierportion von MyEy mit, das ist ein Ei-Ersatz. Wie Ihr schon häufiger gelesen habt, bin ich nicht sehr begeistert von diesen Ei-Ersatz-Pülverchen. Doch der von MyEy wird gelobt und beinhaltet für mich verträgliche Zutaten. Die Probierportion reicht gerade für das Toastbrot. Natürlich könnt hr Eier verwenden oder einen anderen Ei-Ersatz. Das bleibt selbstverständlich euch überlassen.
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Mein Rezept soll folgende Kriterien erfüllen:

  • sehr locker sein
  • großporig im Teig
  • schmecken wir Sandwich- oder Toastbrot
  • im Toster nicht zerfallen
  • für den Sandwichmaker geeignet
  • auch am nächsten Tag noch genießbar sein
  • sowohl vegetarisch als auch vegan

ERGEBNIS: CHECK – Alle Kriterien erfüllt!
Das Toastbrot ist direkt beim ersten Backversuch perfekt geworden! YEAH. Es war so gut, wir hätten den ganzen Laib auf einmal essen können – ungetoastet – LACH.

Damit es auch bei Euch so gut klappt, beschreibe ich unten noch einmal genau, wie Ihr einen Hefe-Vorteig herstellt. Ansonsten ist das Rezept echt einfach.

FAZIT: Das neue glutenfreie Bauck-Mehl „Mehl-Mix“ ist total klasse! Der Ei-Ersatz scheint auch gut zu sein. Vertragen haben wir ihn gut. Allerdings würde ich gerne noch weitere Rezept damit testen um zu einer endgültigen Meinung zu gelangen. Das Toastbrot ist jedenfalls super damit geworden, wenn auch ein wenig sehr gelb 🙂

Hier ein Foto vom gebackenen Toastbrot samt „Helfer“:
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glutenfreies Toastbrot - locker, lecker, nicht trocken auch für den Sandwichmaker

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MENGE
1 Brot
VORBEREITUNG
15 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
45 Minuten
RUHEZEIT
45 Minuten
SCHWIERIGKEIT
normal

ZUTATEN

  • 300ml(Pflanzen)Milch lauwarm
  • 1PackungTrockenhefe oder 1/2 Würfel Frischhefe
  • 1TLZucker
  • 3StückEi-Ersatz für 3 Eier Gr. M (siehe unten)
  • 400 g Mehl glutenfrei (siehe unten)
  • 1 - 2TLSalz
  • 1.5ELApfelessig (siehe unten)
  • 1 - 2ELZucker oder andere Süße
Weitere Zutaten:
  • 1StängelKastenform
  • 1TLFett für die Form
  • 1 ELÖl zum Bestreichen
  • 1StückFrischhaltefolie
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Ei- und Ei-Ersatz für 3 Eier Gr. M:
Verwende die von dir bevorzugte Variante. Ei-Ersatz-Pulver für 3 Eier, 3 Hühnereier Gr. M, 6 Eigelb Gr. M, 12 Wachteleier, Sojamehl mit Wasser, Leinsamenmehl und Wasser, Lupinenmehl und Wasser, etc.

Glutenfreis Mehl:
Nimm dein Lieblingsmehl, es muss für helle Backwaren geeignet sein. Möglicherweise differiert die Milchmenge. Ich beschreibe unten die Teigkonsistenz damit es klappt.

Milch: 
Auch hier nimm die Milch Deiner Wahl. Ich hab Mandelmilch genommen.

Apfelessig: 
Das gleiche Spiel. Apfelessig ist optimal. Verwende an Säure was du gut verträgst.

Kastenform (Update):
Da der Teig teils extrem aufgeht, empfehle ich Euch eher ne größere Kastenform als 17 cm zu nehmen. Sonst lauft Ihr Gefahr, dass der Teig ausläuft im Backofen.
Hefe::
Bitte stellt sicher, dass ihr Hefe vertragt.Bei Histamin-Intoleranz ist dies sehr individuell.

ZUBEREITUNG

  1. 1. Erst den Vorteig ansetzen. 5 EL laufwarme Milch in ein kleines Gefäß geben, Trockenhefe einrieseln (frische Hefe zerbröseln) lassen und Zucker darüber streuen. Evtl. mit dem Löffel nach unten drücken, sollte die Hefe nicht von alleine einsinken. Beiseite stellen. Die Hefe wird aktiviert und fängt Blasen zu schlagen, dauert ca. 10 Minuten.
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    Form fetten.

    Ei-Ersatz nach Packungsanweisung anrühren oder Eier verquirlen.
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    Mehl, Salz und ggf. Zucker in eine Schüssel geben.

    Sobald die Hefe gegangen ist zum Mehl geben und etwas verrühren. Den Ei-Ersatz (oder verquirltes Ei), Essig zum Mehl geben und die Milch unterrühren. Je nach Mehl wird etwas mehr benötigt. Der Teig soll kompakt sein und nicht vom Löffel fallen, dann ist er richtig. Das Foto zeigt die Teigkonsistenz:
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    Den Teig in die gefettete Form geben etwas glattstreichen. Mit Öl bepinseln und Frischhaltefolie darüber geben. Bitte nicht zu straff, es kann gut sein, dass der Teig höher steigt und über den Rand der Form hochgeht.
    Teig ca. 45 Minuten gehen lassen. Ich hatte vergessen, den Teig vorher mit Öl zu bestreichen. Das ist nicht schlimm, gibt halt keine ganz glatte Kruste dann. Sieht man gut auf dem Foto:
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    Bei 190 Grad Umluft / 210 Grad Ober-Unterhitze für 10 Minuten backen, Temperatur auf 170 Grad Umluft / 190 Grad Ober-Unterhitze herunterschalten und weitere 35 Minuten backen.

    Auf einem Gitter auskühlen lassen. Und jetzt wirst Du vermutlich auch Mühe haben, dass dieses leckere Toastbrot den nächsten Tag erlebt :)
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143 Kommentare

  1. Annika 16. November 2018 um 18:16 Uhr - Antworten

    Hmmm, ich backe das Brot gerade zum ersten Mal – aber der Teig will einfach nicht gehen. Leider hatte der Rewe keinen Universalmix, daher habe ich eune Mischung aus Reismehl, Teffmehl und Buchweizenmehl verwendet. Sonst ist alles wie im Rezept. Liegt es am Mehl?

    • Kochtrotz 19. November 2018 um 15:54 Uhr - Antworten

      Liebe Annika, nein es liegt sicher nicht am Mehl. War die Hefe denn noch gut? Viele Grüße Steffi

      • Annika 19. November 2018 um 18:55 Uhr - Antworten

        Eigentlich schon. Zugegeben, es war das letzte Päckchen Trockenhefe, das schon einige Zeit im Schrank lag. Aber so alt war es nun auch wieder nicht. Der Teig war vielleicht etwas schwerer als auf dem Foto. Geschmeckt hat das Brot trotzdem – war halt etwas kompakt und nicht so fluffig. Ich versuche es einfach nochmal mit der frischen Hefe, die ich gerade gekauft habe.

        • Kochtrotz 4. Dezember 2018 um 7:51 Uhr - Antworten

          Dann gutes Gelingen liebe Annika.

  2. Ariane 14. November 2018 um 19:08 Uhr - Antworten

    Danke für das super Rezept ich habe es heute nach gebacken und das ist das beste glutenfreie Brot was ich jemals gemacht habe. Du hast nicht übertrieben, es ist so schön fluffig und weich, besser als jedes gekaufte Brot.

    • Kochtrotz 16. November 2018 um 17:05 Uhr - Antworten

      Wow liebe Ariane, das klingt super und echt fantastisch. Ich freue mich total für Dich. Lieben Gruß Steffi

  3. Gaby 25. Juli 2018 um 13:33 Uhr - Antworten

    Ich habe das Brot heute gebacken. Habe scjon lange nicht mehr so ein gutes Weissbrot gegessen.
    Sehr lecker!!!

    • Kochtrotz 26. Juli 2018 um 17:46 Uhr - Antworten

      Oh wie toll liebe Gaby. Da freue ich mich mit dir.
      Viele Grüße Steffi

  4. Petra Lauer 23. März 2018 um 11:00 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi
    mein Sohn ist wohl Gluten sensitiv…oder sensibek🤔
    Wie auch immer ich stöbere durch deine Rezepte und stelle mir die FRAGE wo ich denn die Back Mischungen kaufen kann…Hier bei uns in den normalen Supermärkten ist das einzige was man bekommt Schär…
    ich würde gern als erstes und wichtigstes ein Toastbrot machen und mit dem Mehl, das ich bisher versucht habe war das nicht so toll
    LG Petra

    • Kochtrotz 23. März 2018 um 11:02 Uhr - Antworten

      Hallo Petra, also bei Rewe bekommst du die Rewe frei von Produkte. Da gibt es echt einiges und das ist auch gut. 3 PAULY bekommst du im Reformhaus und inzwischen auch bei Kaufland. Da gibt es auch viele tolle Sachen von 3 PAULY. Das Reformhaus kann dir auch alles bestellen. Hilft dir das erstmal? Viele Grüße Steffi

  5. sabrina.me94@web.de 7. Februar 2018 um 14:26 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi!
    Das Rezept ist super! Ich habe den Teig in kleinere Formen gefüllt, dann funktioniert es sogar in der Heißluftfritteuse!

    • Kochtrotz 7. Februar 2018 um 20:18 Uhr - Antworten

      Oh das ist ja super klasse 😍😍😍

  6. Melanie Koch 15. November 2017 um 21:32 Uhr - Antworten

    Vielen Dank für das tolle Rezept. Da mein Mann auch auf sämtliche Getreidesorten reagiert, habe ich lange nach einem gescheiten Rezept gesucht. Habe richtige Eier genommen und Ziegenmilch. Mein Mann ist begeistert.

    • Kochtrotz 17. November 2017 um 9:36 Uhr - Antworten

      Das freut mich sehr liebe Melanie 🍀🍀🍀

  7. giovanni 8. Oktober 2017 um 15:52 Uhr - Antworten

    Mache dieses Rezept zur Zeit jedes Wochenende. Es ist einfach, schnell und gelingt immer. Perfekt um im glutenfreien Alltag fuer alles geruestet zu sein 😉

    • Kochtrotz 8. Oktober 2017 um 23:30 Uhr - Antworten

      Das freut mich sehr lieber Giovanni. 😊

  8. Evi 12. September 2017 um 17:49 Uhr - Antworten

    Habe heute das 1.Brot glutenfrei gebacken….Mit glutenfreiem Universal-Mehl. Habe Dein Rezept nur „verthermomixt“ – und es ist total gut
    geworden. Vielen Dank für dieses klasse Rezept.

    • Kochtrotz 12. September 2017 um 17:56 Uhr - Antworten

      Das ist ja super liebe Evi! Viele Grüße Steffi

  9. Martina 6. Oktober 2016 um 14:52 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    ..die schreibst im Rezept, dass man die 3 Eier auch durch Leinsamenmehl mit Wasser ersetzten kann.
    Wieviel Mehl und wieviel Wasser muss ich nehmen um die 3 Eier zu ersetzen.
    Danke und liebe Grüße
    Martina

  10. Anni 14. September 2016 um 16:50 Uhr - Antworten

    Ich vertrage leider nur Maismehl und bin langsam am verzweifeln.. Mein Brot fällt immer krümelig auseinander und dünne Scheiben zu schneiden ist auch unmöglich 🙁 Habe das Ei immer weglassen müssen und es auch schon mit mehr Öl probiert und einem Anteil Kartoffelmehl.
    Bin froh über jeden Tipp 😉

    • Kochtrotz 15. September 2016 um 8:46 Uhr - Antworten

      Hallo Anni, backst Du denn mit reinem Maismehl? Da kann ich gut nachvollziehen, dass die Konsistenz nicht so gut wird. Du müsstest es schon mit einem anderen Mehl mischen um eine bessere Konsistenz erhalten zu können. Was geht denn noch ausser Mais? Lieben Gruß Steffi

  11. alita80 4. August 2016 um 8:21 Uhr - Antworten

    Funktioniert das Rezept auch ohne Hefe??

    • Kochtrotz 4. August 2016 um 9:48 Uhr - Antworten

      Ich selber backe es nur mit. Ein Triebmittel brauchst du aber. Hattest Du mal die Kommentare durchgeschaut? Ich meine nämlich, es wäre schon mit Backpulver gebacken word. LG Steffi

      • Jule 17. September 2016 um 12:05 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi, das Toastbrot war beim ersten Mal perfekt. Allerdings hatte ich es da so verstanden, dass 1 Päckchen Trockenhefe UND 1/2 Würfel Hefe ins Rezept gehören. War das richtig? Jetzt habe ich beim zweiten Versuch nur Trockenhefe genommen und es ist recht flach geworden. Trotzdem lecker 🙂 Viele Grüße, Jule

        • Kochtrotz 21. September 2016 um 7:36 Uhr - Antworten

          Hallo Juli, hihi nein, eigentlich sind es Alternativen und entweder das eine oder andere genügt. Du kannst die doppelte Hefemenge beigeben, das machen viele bei der glutenfreien Bäckerei. Mir persönlich wirde es dann oft zu „hefig“. Wenn Du also nur ein Packung Trockenhefe oder entsprechend Frischhefe dazu gibst, musst Du den Teig eventuell etwas länger gehen lassen. LG steffi

  12. Tanni 7. Juli 2016 um 12:29 Uhr - Antworten

    Bin seit 2 Tagen glutenfrei unterwegs. Ich muss 4 Wochen eine Auslassdiät machen, um zu gucken ob ich sensitiv bin. Uunnnd jetzt dieses Rezept: Yammieh!! Das ist echt lecker. Ich habe die Mehlmischung von Alnavit (universal) genommen. Da ist Reis-, Hirse- und Maismehl drin. Bin froh und auch bisl stolz ;-), dass es direkt geklappt hat. Ist Guarkernmehl bei HIT ok? Das ist dort nämlich auch drin. Oder besser eine Mischung mit Xanthan oder Johannisbrotkernmehl das nächste mal nehmen? Viele Grüße!

    • Kochtrotz 7. Juli 2016 um 20:45 Uhr - Antworten

      Hallo Tanni! YEAHHHH – Du kannst soooo mega stolz auf Dich sein. Frag nicht, was ich am Anfang fabriziert habe. Guarkernmehl und Johanninsbrotkernmehl sind bei HIT oft nicht gut verträglich. Xanthan wäre besser. Lieben Gruß und weiterhin so super Erfolge, Steffi

  13. Franzi 25. Juni 2016 um 21:14 Uhr - Antworten

    Hallo zusammen, hat jemand von Euch das Rezeot schon mal nur mit Reismehl gebacken?
    Falls ja bin ich um jeden Tip dankbar,ich habe es gestern versucht, was mir auch gelungen ist, jedoch ist es sehr fest geworden und die Kruste aussenrum ist sehr hart, trocken und dunkel geworden, was geschmacklich eher einem Kuchenteig ähnelte ?
    Nahrungsmäßig bleibt bei mir leider nur das Reismhel übrig. Zur Bindung des Teiges brauchte ich auch deutlich mehr als die angegebene Menge.
    Vielleicht hat jemand einen guten Tip für mich?

    • Kochtrotz 28. Juni 2016 um 17:48 Uhr - Antworten

      Hallo Franzi, wenn Du Tapoikastärke verträgst, dann würde ich 1/3 davon und 2/3 Reismehl versuchen. Das sollte dann ein lockeres Ergebnis werden. LG Steffi

      • Peter 18. März 2018 um 19:42 Uhr - Antworten

        Ich interessiere mich auch für eine Variante nur mit Reismehl. Von daher schon Mal DANKE für den Tipp! 🙂
        Nun noch eine Frage dazu: Muss es Tapiokastärke sein oder kann ich auch eine andere Stärke z.B. Maisstärke nehmen?
        Konkret dann: 266 g Reismehl und 133 g Tapiokastärke bzw Maisstärke?
        Oder sollte dabei auch noch wie in den Mehlmischungen Xantan und Flohsamenschalen dazu?

        Dankeschön schon Mal!!

        • Kochtrotz 18. März 2018 um 20:55 Uhr - Antworten

          Hallo, du kannst auch Kartoffelstärke verwenden. Einen Binder benötigst du definitiv. Ob das mit den beiden so mit Reismehl und Stärke hinhaut, musst du selbst probieren. Ich müsste auch den Teig fühlen. Viele Grüße Steffi

          • Peter 19. März 2018 um 9:20 Uhr - Antworten

            Vielen Dank! 🙂
            Meinst Du ich kann mich an den Xanthan und Flohsamenschalen Mengen, die Du auch für die allgemeine glutenfreie Mehlmischung nimmst, orientieren?
            Oder braucht man tendenziell mehr/weniger Xanthan und Flohsamenschalen, wenn man so viel Stärke verwendet?

            Danke Dir nochmal! 🙂 und viele Grüße

            • Kochtrotz 19. März 2018 um 9:56 Uhr - Antworten

              Ja das kannst du machen Peter. Die Mengen passen. Viele Grüße Steffi

              • Peter 3. April 2018 um 12:01 Uhr - Antworten

                Vielen Dank. Deine Tipps sind gold wert!
                Es hat gut geklappt mit der Xanthan und Flohsamenschalen Menge.

                • Kochtrotz 3. April 2018 um 12:46 Uhr - Antworten

                  Super Peter! Da freue ich mich. Viele Grüße Steffi

  14. Megi 5. Juni 2016 um 20:20 Uhr - Antworten

    Hallo, danke für die tollen Rezepte, Infos und Anregungen!
    Nun habe ich eine Frage: immer wenn ich glutenfreies Brot backe, wird die Kruste aussen fast weiß und reisst immer ein. Meine Tochter hätte so gerne mal ein Brot mit brauner und durchgehender Kruste.
    Wie bekommt man das hin? Liegt es an der Temperatur oder der Feuchtigkeit?
    Ich würde mich sehr übere einen Tip freuen – vielen lieben Dank!!

    • Kochtrotz 7. Juni 2016 um 13:21 Uhr - Antworten

      Hallo Megi, das kann viele Gründe haben. Nicht alle Backofen backen gleich heiß und auch gleich feucht oder gleich trocken und dann kommt es noch darauf an, welches Mehl verwendet wird. Eventuell, einmal auf 10°Grad mehr backen. LG Steffi

  15. […] glutenfreies Toastbrot – locker, lecker, nicht trocken … – Hallo Steffi, habe gestern Abend dein Brotrezept ausprobiert und es war und ist auch immer noch ein sehr sehr leckeres Brot. Bei mir ist allerdings eine sehr schöne … […]

    • Kochtrotz 20. Mai 2016 um 6:46 Uhr - Antworten

      Hallo, ich kann leider nicht direkt auf den Beitrag antworten, da ich ihn nicht sehen kann. Aber es scheint gelungen zu sein und das ist super 😉

  16. Anja 27. April 2016 um 20:53 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich möchte mich heute endlich bei dir für dieses geniale Seite bedanken: Vor ein paar Wochen wurden bei mir -für mich unfassbare- Unverträglichkeiten festgestellt. Als Nicht-Vegetarierin esse ich zwar trotzdem gern vegan, aber nun auch noch ohne Soja und Mandeln kochen??? Ich war verzweifelt und sooooo glücklich, deine Seite gefunden zu haben! Heute war das Toastbrot dran und nun muss ich es vor den restlichen Familienmitgliedern verstecken, sonst kann ich morgen wieder backen….Das Hirsotto: Njam! Blumenkohl mit Senfsoße: Köstlich! Cashew-Parmesan und „saure Sahne“: Delikat! Ich freue mich auf das Ausprobieren weiterer Rezepte von dir. Dank dir (und der leckeren Pizzastangen) ist selbst das Unterwegssein in meiner Situation kein Problem. Danke!

    • Kochtrotz 30. April 2016 um 7:40 Uhr - Antworten

      Ach wie schön liebe Anja. Wenn wir unsere Diagnosen erhalten, ist das immer erst einmal der blanke Horror. Umso mehr freut es mich, dass Du durch meine Rezepte direkt wieder Mut und Energie gefasst hast und heiter kochst und backst <3 <3 Nachrichten wie Deine sind mein Motor und treiben mich an immer weiter zu machen. Vielen Dank und herzliche Grüße, Steffi

  17. Ria 7. April 2016 um 10:22 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    habe gestern Abend dein Brotrezept ausprobiert und es war und ist auch immer noch ein sehr sehr leckeres Brot.
    Bei mir ist allerdings eine sehr schöne Kruste darauf gekommen und es ist auch nicht so aaarg gelblich wie bei dir.
    Werde es auch weiterhin als Brot für mich backen.

    Liebe Grüße, Ria

  18. Manuela 24. März 2016 um 19:31 Uhr - Antworten

    Hallo.
    Ich würde gerne das Brot ausprobieren.
    Wenn ich 1/3 Buchweizenmehl, 1/3 Vollkornreismehl und 1/3 Stärke Kartoffelstärke nehme, benötige ich noch Flohsamenschalen oder Xanthan oder etwas anderes? Oder reicht es aus die oben angegebenen 400 g Mehl durch die 3 Zutaten zu ersetzen? Funktioniert es auch, wenn ich bei dem 1/3 Buchweizenmehl die Hälfte mit Quinoamehl ersetze? Danke

    • Kochtrotz 25. März 2016 um 2:41 Uhr - Antworten

      Hallo, das musst du dann probieren. Ich kann es dir nicht sagen, ob deine vorgeschlagene Mischung funktioniert. LG Steffi

  19. Mechti 19. März 2016 um 18:16 Uhr - Antworten

    Hat auf Anhieb sehr gut geklappt (in der Form allerdings eine gute Stunde gegangen mit Nachhilfe im Backofen bei ca. 40 Grad), Brot sieht aus wie auf deinen Fotos. Geschmack wird morgen früh getestet.

    • Mechti 20. März 2016 um 11:03 Uhr - Antworten

      Geschmach in Ordnung, das beste glutenfreie Brot, welches ich selbst gebacken habe.
      Danke für dieses sehr gut beschriebene und illustrierte Rezept!

    • Kochtrotz 22. März 2016 um 13:39 Uhr - Antworten

      Hallo, na das klingt doch erst einmal super. LG Steffi

  20. Eva 7. März 2016 um 19:24 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich hab gerade deine Webseite und deine vielfältigen Kreationen entdeckt. Bin vor lauter Rezepte lesen noch nicht zum Nachkochen gekommen, aber die Wanderung hier war schon eine Gaumen-Vor-Freude!

    Vielleicht magst du eine neue Herausforderung: ich bin schon lange auf der Suche nach einem Zwieback ohne Hefe, doch leider gibt es den pratisch niergends. Zwieback wird ja 2 x gebacken und sollte trocken, cross, mit Poren und geschmackvoll sein. Er ist ideal zu Tee oder während der Genesung von Erkrankungen des Verdauungstraktes, enthält aber eben Hefe, die manche nicht vertragen.

    Vielen Dank und Alles Gute weiterhin!

    • Kochtrotz 7. März 2016 um 22:19 Uhr - Antworten

      Hallo Eva, Zwieback kannst Du einfach herstellen, in dem Du Toast backst und diesen dann scheibenweise im Backofen oder Dehydrator trocknen lässt. Also ganz einfach. LG Steffi

      • eva 11. März 2016 um 23:57 Uhr - Antworten

        Liebe Steffi, ok, aber wie mache ich ein Toastbrot ohne Hefe? Mit Backpulver? Vielen Dank und liebe Grüße, Eva

  21. Nessisun 25. Februar 2016 um 13:04 Uhr - Antworten

    Hallo, kann ich den Toastbrotteig auch über Nacht gehen lassen und das Brot erst am nächsten Morgen backen, damit es super frisch ist?

    • Kochtrotz 27. Februar 2016 um 8:32 Uhr - Antworten

      Hallo, müsste klappen. Dann aber nur mit der halben Mehlmenge. LG Steffi

  22. Anja 21. Februar 2016 um 19:22 Uhr - Antworten

    Nun hab ich dein tolles Brotrezept ein zweites Mal ausprobiert. Beim ersten Mal ging der Teig nicht recht auf und diesmal war es perfekt! 25er Kastenform mit (eigenen, glücklichen) Eiern und Kuhmilch. Der Teig hat sich schön verdoppelt und das Ergebnis ist köstlich! 😀 Vielen Dank für das schöne Rezept!

    • Kochtrotz 22. Februar 2016 um 7:09 Uhr - Antworten

      Hallo Anja, das kling ja genial und ich freue mich, dass es beim zweiten Anlauf super geklappt hat.

  23. Jessica 5. Februar 2016 um 6:44 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    gestern Abend habe ich das Brot nachgebacken. Es ist sehr gut gelungen und war sehr lecker. Sogar meine zwei Kleinkinder haben es verschlungen. Es ist nicht mehr viel übrig zum Toasten für heute morgen….
    Grüße aus Düsseldorf Flingern
    Jessica

    • Kochtrotz 7. Februar 2016 um 7:58 Uhr - Antworten

      Hallo Jessica, oh wow! So soll es sein 😉 Grüsse in den Nachbarstadteil 🙂 Steffi

  24. Martina 8. Januar 2016 um 9:03 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, nun habe ich deine Antwort nicht ganz verstanden – am Stück oder in Scheiben eingefrieren? Das Brot hat übrigens göttlich geschmeckt!!

  25. Martina 5. Januar 2016 um 17:36 Uhr - Antworten

    Hallo, mein erstes glutenfreies Brot, dass tatsächlich aufgegangen ist! Empfiehlt es sich, das Brot scheibchenweise einzufrieren oder lieber in Teilen am Stück, damit es beim Auftauen nicht hart wird?

    • Kochtrotz 7. Januar 2016 um 5:14 Uhr - Antworten

      Hallo Martina, ja es kalt genau so wie du es geschrieben hast. LG Steffi

  26. Jasmin 25. November 2015 um 22:38 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    nachdem mein Quinoa Brot leider eine totale Pleite war (haha xD) habe ich mich jetzt mal an diesem Toastbrot versucht! Also erstmal dein Blog ist einfach SUPER TOLL!!! Ich wusste nicht das glutenfrei so lecker sein kann 😉 Ich habe nämlich vor kurzem die Diagnose Reizdarm bekommen und muss nun auf einiges verzichten. Und eine Laktoseintoleranz habe ich auch bereits seit drei Jahren und nun ist auch noch Gluten dazugekommen – ich Glückspilz … . Naja ich sehe das auch als eine Herausforderung und wie du auch schon einmal in einer deiner Posts erwähnt hast, es schult den Geschmackssinn und man wird immer kreativer 🙂 (Und wenn wir mal ehrlich sind: das ganze Gebäck und Brot aus dem Industrieweizen ist eh nicht gesundheitsfördernd) Soo aber jetzt mal zu deinem Toastbrot! EINFACH SUPERGEIL!! Leider ist mein erstes nicht wirklich aufgegangen, was wohl an der nicht lauwarmen Milch des Vorteigs lag, aber ist trotzdem total lecker! Ich habe gleich noch ein zweites in den Ofen geschoben, obwohl es jetzt schon 22:30 ist, aber ich wollte es unbedingt noch mal versuchen und wenn ich schon den Ofen an hab. Das zweite ist ein bisschen mehr aufgegangen, aber immer noch nicht so hoch wie deines. Ich hab das schon richtig verstanden, dass man die Trockenhefe auf die lauwarme Milch rieseln lässt und dann Zucker drüber? Und das dann wenn die Hefe nicht von alleine absackt, vorsichtig mit dem Löffel runterdrückt?

    Vielen, vielen Dank für deine tollen Rezepte und Ideen!! Das erleichtert mir das alles sehr!

    Fühl dich gedrückt!

    Deine Jasmin

    • Kochtrotz 27. November 2015 um 18:51 Uhr - Antworten

      Hallo Jasmin, ja das hast Du ganz richtig verstanden. Die Hefe aktiviert sich dann und es bilden sie Blubber auf der Milch, also sie schäumt. Tut sie das bei dir? Welche Hefe nimmst Du? Über die Zeit habe ich festgestellt, dass einige Hefen – alle Sorten von Aktivhefe – nicht klappt. Die geht aber grundsätzlich sehr schlecht auf. LG Steffi

      • Jasmin 27. November 2015 um 19:05 Uhr - Antworten

        Okay, mhm dann muss ich wohl einfach mal frische Hefe nehmen. Ja beim zweiten Mal hat sie Blasen gebildet, aber das Brot war absolut fest…Ich habe eine normale Backhefe genommen…ich weiß nur nicht mehr welche Firma, das war so ein grünes Päckchen. LG Jasmin

        • Kochtrotz 28. November 2015 um 18:29 Uhr - Antworten

          das ist echt sehr merkwürdig Jasmin. LG Steffi

  27. Rosenblatt 25. November 2015 um 20:35 Uhr - Antworten

    Ich hab das Toastbrot gebacken, glutenfrei, mit Ei und es schmeckt … so gut!!

  28. Bibi 18. November 2015 um 22:32 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich habe dein Brot nachgebacken. Schmeckt auch sehr lecker, nur ist das Brot nach runterschalten der Temperatur eingesunken. Was habe ich deiner Meinung nach falsch gemacht. Ich habe das Brot mit Umluft gebacken. Das Brot möchte ich auf jedenfall noch einmal backen und möchte das es klappt.
    Auf eine Antwort freue ich mich schon jetzt.
    Liebe Grüße
    Bibi

    • Kochtrotz 22. November 2015 um 10:47 Uhr - Antworten

      HI Bibi, hmmmmmmm was ist da passiert. Ich bin gerade echt überfragt. Das hört sich für mich ein wenig danach an, als ob Dein Backofen evtl. heisser wird bei der angegebenen Temperaturangabe als nötig. Mein Tipp: Backe das Brot das nächste Mal um etwa 10 Grad weniger und lass es dafür 5 – 10 Minuten länger drin falls nötig. LG Steffi

  29. tosudeni 23. Oktober 2015 um 15:12 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich habe eine Frage zu deinem Toastbrot. Ich habe das Rezept jetzt zweimal gebacken und das Ergebnis war beide Male ein Ziegelstein. Irgendwie geht das Brot nicht hoch. Zutaten habe ich genommen wie von dir beschrieben, nur als Mehl einmal Maismehl und dann nochmal mit Buchweizenmehl. Kann es daran liegen?
    Alle Deine anderen Rezepte funktionieren super. Ich bin begeistert und du hilfst mir als betroffene Mami sehr.

    • Kochtrotz 25. Oktober 2015 um 9:00 Uhr - Antworten

      Hallo. OH ja ich erkenne sofort was schief lief. Es sind tatsächlich die Mehle. Wenn du reines Mais- oder Buchweizenmehl nimmst, wird es nicht fluffig. Das betrifft aber generell alles Backgut. Beide Mehle sind sehr schwer. Du solltest sie mischen. Zum Beispiel 1/3 Maismehl (oder Buchweizen) 1/3 feinstes weißes Reismehl und 1/3 Stärke (Tapioka, Mais oder Kartoffel). Dann wird es auch fluffiger. Hilft Dir das? LG Steffi

  30. Susan 7. Oktober 2015 um 7:06 Uhr - Antworten

    jetzt noch mal und nicht anonym 😉

    kann man für das Rezept auch Mandelmehl verwenden? Ich weiss, dass ich dann weniger nehmen muss. Wäre aber dankbar, wenn evtl. schon jemand damit Erfahrung gemacht hat und mir da einen Tipp geben könnte. Vielen Dank schon mal 🙂

    • Kochtrotz 7. Oktober 2015 um 9:52 Uhr - Antworten

      Hallo Susan. Ich hatte Dir bereits geantwortet. Leider klappt das nicht mit 100% ersetzen. LG Steffi

      • Susan 8. Oktober 2015 um 9:13 Uhr - Antworten

        ach schade 🙁 danke für die Antwort 🙂

  31. Anonymous 6. Oktober 2015 um 13:21 Uhr - Antworten

    hallo 🙂 Geht auch Mandelmehl?

  32. Nessa 2. Oktober 2015 um 10:00 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi. Was kann ich statt der Hefe verwenden? Weinsteinbackpulver und Sprudelwasser? LG Vanessa
    PS.: Deine Seite ist super, meine Mama hat schon dein Buch und probiert alles aus.

    • Kochtrotz 2. Oktober 2015 um 18:44 Uhr - Antworten

      Hallo Nessa, ich habe es selbst nie ohne Hefe probiert, daher sage ich nur ganz vorsichtig, probiere es mit Weinsteinbackpulver aus.

  33. Anonymous 2. Mai 2015 um 10:41 Uhr - Antworten

    Hallo kann man Hefe bei Glutenintoleranz verwenden? Liebe Grüßen

    • Kochtrotz 2. Mai 2015 um 13:11 Uhr - Antworten

      Hallo. Ja kann man. Aber pass auf, gerade Bio-Hefe hat manchmal Gluten drin. LG Steffi

  34. Anonymous 26. April 2015 um 18:44 Uhr - Antworten

    […] tolle Seite. Habe gleich eine Frage zu dem glutenfreies Toastbrot. Ist Pflanzen Milch und glutenfreies Mehl […]

  35. Melli 24. April 2015 um 15:22 Uhr - Antworten

    Hätte ich mal alle Kommentare gelesen dann hätte ich eine normale kastenform genommen. Ich habe ne 20 cm kastenform und ich hoffe nur dass der Teig nur noch nach oben wächst und nicht doch noch zur Seite fällt und im Ofen landet. Du hast aber stehen 1Pck. Trockenhefe oder 1 Würfel Hefe, 1 Würfel entspricht aber 2 Pck. Trockenhefe, ich habe nen 1/2 Würfel genommen und es explodiert ja förmlich 🙂
    Ich habe meine Mehlmischung selbst gemacht aus Kartoffelstärke,Vollkornreismehl,Hirsemehl, Xanthangum und Guarkernmehl.Da ich einen Thermomix habe, habe ich die Flüssigkeit und die Eier zusammen mit der Hefe 5 Min./37°/Stufe1 gerührt und erwärmt. Das Mehl habe ich mir vorher natürlich auch selbst gemahlen.

    • Kochtrotz 25. April 2015 um 5:49 Uhr - Antworten

      HI und sorry, ich habe das erst später korrigiert und da hattest Du es wohl schon ausgedruckt oder so. Danke für Deinen Hinweis mit Deiner Mehlmischung. Lieben Gruß Steffi

  36. Rita 8. April 2015 um 10:24 Uhr - Antworten

    Mein Brot verweilt noch im Ofen jetzt – bin sehr gespannt!! Ist super aufgegangen, aber fiel etwas zusammen beim Runterschauten auf 170°, vielleicht auch Zufall. Werde das nächste Mal mit Unter/Oberhitze arbeiten, vielleicht klappt das besser. Wie auch immer – schlussendlich muss es ja „nur“ gut sein 😉

  37. Birthe 5. April 2015 um 18:59 Uhr - Antworten

    Das ist mit Abstand das leckerste Brot was ich je gegessen habe, vielen vielen dank für dieses Rezept, ich backe es, wenn es abgekühlt ist, schneide ich es und friere es Portionsweise ein. Somit hab ich jeden tag frisches Brot.

    • Kochtrotz 6. April 2015 um 7:23 Uhr - Antworten

      YEAHHHH!!!!!! Da freue ich mich ganz besonders. Toll! Vielen Dank für das Feedback und frohe Ostern, Steffi

  38. Annette 5. April 2015 um 18:03 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi! Hab das Brot heute für meine Tochter gebacken…konnte mich aber nicht ganz an’s Rezept halten, hihi, hab ein Ei weggelassen und statt dessen eine halbe Karotte reingerieben und zusätzlich gepufften Amaranth und Leinsamen ’nach Gefühl‘ mit hineingegeben….das Ergebnis war der Knaller! Es ist so lecker geworden, dass ich am liebsten mitessen würde….toll! Danke.

    • Kochtrotz 6. April 2015 um 7:23 Uhr - Antworten

      Ohhhh Annette, wie gut, dass Du das gemacht hast und Dich nicht ans Rezept gehalten hast 🙂 Das hört sich fantastisch an. Danke und Gruß Steffi

  39. Malte 5. April 2015 um 17:30 Uhr - Antworten

    Super Rezept, hat auf Anhieb geklappt. Bist du sicher mit einer 17er Kastenform? Ich habe eine variable auf 20,5cm gestellt und der Teig ist so hochgegangen, das ich heute mit 25cm eine bessere Form erhoffe 😉 Danke, Malte

    • Kochtrotz 6. April 2015 um 7:22 Uhr - Antworten

      Und ich freu mich. Ja doch, ich hab die Form extra abgemessen 🙂 Allerdings hab ich Samstag das Brot auch wieder gebacken und der Teig ist sowas von explodiert und wollte auch aus der Form. Danke für den Hinweis, ich werde es im Text optimieren. 🙂 LG Steffi

      • Malte 6. April 2015 um 17:11 Uhr - Antworten

        Also gestern hatte ich mit einer 25er Kastenform gebacken und das Brot ist wieder super aufgegangen, ideale Grösse für uns. Da es trotzdem beim Backen noch gut aufgeht, überlege ich beim nächsten Mal das Brot noch einzuschneiden, damit es nicht irgendwo ausbricht 🙂 Mal sehen ob das klappt.

        • Kochtrotz 7. April 2015 um 3:43 Uhr - Antworten

          Super! Ich schneide es auch gerne mal ein, dann gibt es in der Mitte, der Länge nach so einen tollen Riss! LG Steffi

  40. Sabrina 24. März 2015 um 10:17 Uhr - Antworten

    Ich habe bis jetzt noch nie Brot selber gemacht. Aber versuchen kann man es ja mal. Also werde ich mir das Rezept mal ausdrucken. ich bin echt mal gespannt wie der erste Versuch wird.

  41. Birgit aus Duesseldorf 23. März 2015 um 20:18 Uhr - Antworten

    Update: der Teig will und will nicht aufgehen. Egal, ich habe das Brot jetzt zwei mal gemacht, immer flach und immer lecker. Gerade habe ich es getoastet, und es ist NOCH besser. Cooles Rezept

    • Kochtrotz 23. März 2015 um 23:44 Uhr - Antworten

      Ohhhhhh neinnnnnnn, das hatte ich doch gestern. Nach 4 Std. ging er dann mit Nachhilfe bei 45 Grad im Backofen auf. Miststück 🙂 🙂 Aber gut, dass es Dir auch so schmeckt. LG Steffi

      • Anja 8. April 2015 um 10:05 Uhr - Antworten

        Hallo Birgit, hallo Steffi,
        ich hätte da einen Tipp für das Aufgehen des Hefeteiges.
        Den Hefeteig in die vorbereitete Kastenform (Kastenform hat bei mir 30cm länge – 23 cm ist auch o.k., da läuft der Teig nicht über), dann lasse ich die Spüle mit heiß Wasser volllaufen und stelle die gefüllte Kastenform (mit einem feuchten Geschirrhandtuch abgedeckt) in die Spüle – so geht der Hefeteig bei mir immer schön auf! Für meine Brötchen mit Hefeteig, spare ich mir mit dieser Methode sogar den Vorteig!
        Vielen Dank für dieses Rezept und viele liebe Grüße Anja

        • Gabriele 8. April 2015 um 10:48 Uhr - Antworten

          Das ist ein toller Tipp, Anja, vielen Dank. Dann geht es ja sicher noch mal eine Ladung schneller, Vorteig finde ich nämlich wirklich lästig …

          • Anja 8. April 2015 um 13:57 Uhr - Antworten

            Hallo Gabriele,
            ja das stimmt, einen Vorteig herzustellen ist wirklich sehr lästig!
            Ich sollte aber noch hinzufügen, dass ich das Wasser oder die Milch für den Hefeteig exakt auf Handwärme (35 Grad) erwärme. Das mache ich mit einem analogen Teewasser-Thermometer, ich könnte mir aber gut vorstellen, das ein analoges Fieber-Thermometer auch funktioniert. Da ich Hefe gut vertrage und seeeehr gerne mag nehme ich immer frische Hefe, die finde ich im Geschmack intensiver. Sind die 35 Grad erreicht, brösel ich die zimmerwarme Hefe in die Flüssigkeit und rühre sie dann gut ein. Hat sich die Hefe in der Flüssigkeit gut aufgelöst, dann ab damit in das Mehlgemisch und verkneten, feuchtes Handtuch darüber und in die mit heißem Wasser gefüllte Spüle stellen. (Bitte niemals Salz, Zucker und Butter direkt auf die Hefe geben – das bremst ihre Entwicklung!)
            Man sagt ja das eine gleichmäßige Raumtemperatur von 21 Grad ideal wäre – bei glutenhaltigen Mehle stimme ich dem zu. Aber bei glutenfreie Mehle habe ich die besten Erfahrungen mit 24 – 25 Grad Raumtemperatur gemacht!
            Also, Heizung auf, Tür und Fenster zu 😉
            Im Sommer ist es natürlich alles etwas leichter!
            Viele Grüße Anja

            • Kochtrotz 8. April 2015 um 14:54 Uhr - Antworten

              YEAH! Das wird ja richtig professionell jetzt! Nochmals herzlichen Dank Anja, das ist echt sooo super! LG Steffi

          • Kochtrotz 8. April 2015 um 14:52 Uhr - Antworten

            Ja finde ich echt auch!

        • Kochtrotz 8. April 2015 um 14:51 Uhr - Antworten

          HI Anja, wow super Tipp! Aber nur für Disziplinierte – hihi. Bei mir würde der 100% schiefgehen weil ich immer zur Spüle renne und den Hahn aufdrehe! Das Desaster wäre vorprogrammiert. Aber geht bestimmt auch gut mit ner Schüssel heissem Wasser oder? Klasse und Danke, Steffi

          • Anja 8. April 2015 um 16:20 Uhr - Antworten

            Hi Steffi,
            ja da magst Du recht haben, den Hahn aufdrehen wäre wohl nicht so gut 🙂 Genau wie der Geschirrspüler, der ja bei den meisten ganz in der Nähe der Spüle sitzt, sollte natürlich nicht im Gange sein. 😉
            Wenn bei mir ein Hefeteig in der Spüle sitzt, nutze ich die Zeit mit anderen Dingen – bin also nicht in der Küche und komme somit nicht in diese Verlegenheit.
            Ja, das kann ich mir mit einer Schüssel heißem Wasser auch gut vorstellen – wobei man aber bestimmt auf die Temperatur des Wassers achten muss, ich könnte mir vorstellen, dass das Wasser schneller abkühlt. 🙁
            Gruß Anja

            • Kochtrotz 9. April 2015 um 6:25 Uhr - Antworten

              Hey, der Tipp ist so genial! Bei mir klappt es ja eh, aber Du hilfst echt vielen anderen hier und das ist supertooll <3 LG Steffi

        • Birgit aus Duesseldorf 8. April 2015 um 21:31 Uhr - Antworten

          Hallo Anja, danke fuer den Tipp. Ich probiere dies beim nächsten Brot aus. Das letzte Brot ist ziemlich gut aufgegangen, bei 40 Grad im Ofen fuer fast eine Stunde. Ich bin aber so begeistert von diesem Brot, dass ich es auch weiter so wie bisher genießen kann. Es haelt sich unendlich. Jubel. Viele Gruesse Birgit

          • Kochtrotz 9. April 2015 um 6:35 Uhr - Antworten

            Jubel ist genial! Der Tipp von Anja sowieso <3

            • Anja 9. April 2015 um 9:52 Uhr - Antworten

              Jetzt jubel ich auch mit 🙂
              Ich sage vielen lieben Dank – toll dass Ihr alle geantwortet habt!
              Nette Grüße Anja

              • Kochtrotz 10. April 2015 um 21:30 Uhr - Antworten

                Jubel Trubel Heiterkeit – macht sich breit 🙂 hihi, Steffi

  42. Vivian 23. März 2015 um 14:15 Uhr - Antworten

    So…heute hab ich es geschafft. Hab dieses Eiersatzzeug auch alles nicht da,da ich bislang nichts damit anfangen konnte. Habe es ohne probiert u. es ist megalecker.Wie es morgen schmeckt,werde ich wohl nicht testen können. Mein Zwerg futtert das Brot schon den ganzen Tag☺️. Danke für das tolle Rezept.

    • Kochtrotz 23. März 2015 um 23:37 Uhr - Antworten

      Hallo Vivian, gut zu wissen, dass es auch ganz ohne geht und auch noch lecker wird. Ich freue mich! Toll. Gerne geschehen, LG Steffi

  43. Sandra 22. März 2015 um 18:38 Uhr - Antworten

    Heute mein allererstes Brot gebacken, super leicht, super lecker. Vielen Dank für das tolle Rezept, endlich mal wieder Weißbrot. Lg Sandra

    • Kochtrotz 22. März 2015 um 18:40 Uhr - Antworten

      Ach das freut mich sehr Sandra. Das Rezept liebe ich auch. LG Steffi

  44. Simone 20. März 2015 um 21:57 Uhr - Antworten

    Ach, wie bewahrst Du es auf, damit der Rest auch noch am nächsten Tag genießbar ist?

    • Kochtrotz 20. März 2015 um 23:09 Uhr - Antworten

      Ich hab solche Boxen aus Glas mit verschließbarem Deckel. Darin.

  45. Simone 20. März 2015 um 21:54 Uhr - Antworten

    OMG aus lauter Gier musste ich das halbe Brot essen, das Rezept ist megaaaaaaaa! Danke Steffi

  46. Anonymous 18. März 2015 um 15:40 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi! Braucht die Hefe den Zucker unbedingt, um aufzugehen? Oder kann ich den auch mit Agavendicksaft etc. ersetzen? LG

    • Kochtrotz 18. März 2015 um 23:41 Uhr - Antworten

      Hallo. Du kannst auch eine Alternative verwenden. Das geht gut. LG Steffi

  47. katrin 17. März 2015 um 15:23 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    das Rezept ließt sich toll, aber mir erschließt sich noch immer nicht so ganz der Zusammenhang mit Hefe und Histaminfrei. Ich kenne bisher keinen, der bei HIT Hefeteig gut verträgt. Oder hat es was mit dem Gluten im Weizen oder sogar Dinkel zu tun?

    LG,
    Katrin

    • Kochtrotz 18. März 2015 um 9:21 Uhr - Antworten

      Hallo Katrin, die Verträglichkeit von Hefe in Zusammenhang mit HIT ist seit langer Zeit umstritten. Viele vertragen Hefe sehr gut. Alle neuen Studien zeigen diesen Umstand auch. Selbst die SIGHI-Liste stuft Hefe in der Verträglichkeit mit Stufe 1 ein. Probier es einfach aus. LG Steffi

      • Katrin 19. März 2015 um 1:56 Uhr - Antworten

        Ich werde es wohl noch mal ausprobieren, schon alleine weil ich gerne damit backe und mir zwar das Brot mit Backferment, was ich die letzten Wochen ausprobiert habe, sehr gut schmeckt, aber für schnell (also innerhalb eines Tages 😉 ) ein Brot zu backen einfach nicht geeignet ist.

        Meine ersten Versuche mit Hefeteig vor ein paar Monaten waren nicht so dolle, zumal ich auf viele Stufe 1 Produkte auch reagiere, wie zum Beispiel Joghurt oder Roggen. Wenn ichs vertrage, werde ich auf jeden Fall das Rezept mal ausprobieren.

        LG, Katrin

        • Kochtrotz 19. März 2015 um 9:34 Uhr - Antworten

          Hallo Katrin, ich drücke Dir die Daumen! Gutes Gelingen, Steffi

      • Katrin 21. März 2015 um 13:28 Uhr - Antworten

        Für mich wird’s definitiv weiterhin keinen Hefeteig geben, die Folgen spüre ich noch am nächsten Tag 🙁

        Trotzdem ein tolles Rezept, mein Freund freut sich gerade über das leckere Toastbrot.

        LG,
        Katrin

        • Kochtrotz 21. März 2015 um 19:51 Uhr - Antworten

          Ach das tut mir leid Katrin. Dann nimm Weinsteinbackpulver. LG Steffi

  48. Steffi 17. März 2015 um 14:21 Uhr - Antworten

    Super lecker. Ich habe es heute morgen direkt ausprobiert und bin begeistert. Vielen, vielen Dank für das leckere Rezept. Ich habe das Mehl von Doves Farm genommen.

    • Kochtrotz 18. März 2015 um 9:20 Uhr - Antworten

      Super Steffi, ich freue mich. Ja, das Mehl finde ich auch echt richtig gut. LG Steffi

  49. Anke 17. März 2015 um 14:16 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, Du hast Recht. Steht alles im Rezept. Ich probier das Brot bei nächster sich bietender Gelegenheit aus und schreibe Dir dann wieder. Liebe Grüße Anke

  50. Anke 17. März 2015 um 12:42 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, Du hast die Backtemparatur vergessen. Ich würde sagen 180 – 200 Grad Ober – Unterhitze oder 150 – 180 Grad Umluft für 25 bis 30 Minuten im Ofen. Nach 25 Minuten Zahnstocher – Probe ob es durchgebacken ist. Richtig? Das waren jetzt Muffins oder in dem Fall Semmeln. Dauert es bei Brot entspechenden länger – oder? Liebe Grüße Anke

    • Anke 17. März 2015 um 12:47 Uhr - Antworten

      Es steht was von 25 Minten bei 170 Grad – hatte ich überlesen. Ich hatte es weiter unten gesucht.
      Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 17. März 2015 um 12:56 Uhr - Antworten

      Es steht alles im Rezept!

  51. Anke 17. März 2015 um 12:27 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich hab schon einige Brote gesehen, die nach dem Backen so gelb waren. Ich bin mir nicht sicher ob sie Eiersatz enthielten. War mal in den Rezepten zum Austausch vorgeschlagen. Also schreck Dich nicht. Es ist nicht ungewöhnlich. Ob ich Hefe mit Backpulver tauschen würde? Ja ich würde es versuchen. Dann nur einen gestrichenen Teelöffel Backpulver ins Brot geben. Und ich würde noch eins machen. Ich würde erstmal eine Portion Muffins backen. Also Semmeln. Mit dem Grundrezept aber dann auf 175 Gramm Mehl die ganzen Zutaten umgerechnet. Die Förmchen und Papierchen schön eingefettet – und es könnte losgehen. Falls was schief geht, ist weniger hin und man kann nochmal backen.
    Liebe Grüße Anke

  52. Rose 17. März 2015 um 11:18 Uhr - Antworten

    Hi, kann man das Brot auch hefefrei backen z.B. mit Weinsteinbackpulver? Ich vertrage keine Hefe.

    • Kochtrotz 17. März 2015 um 11:33 Uhr - Antworten

      Hallo, ich kann es Dir leider nicht sagen, da ich es selbst nicht ausprobiert habe. VG Steffi

  53. spinnfrau 17. März 2015 um 8:29 Uhr - Antworten

    Oh wie schön, ich habe sowohl das Mehl als auch MYey da, das werde ich dann wohl mal probieren, Lieben Dank :))))

  54. Anonymous 16. März 2015 um 23:56 Uhr - Antworten

    Heute noch den Sandwichtoaster für meine kleinen Jungs aktiviert und dann dieses Rezept….
    Wird kurzfristig umgesetzt und klappt bestimmt. Danke!

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