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Rezept Toastbrot glutenfrei, laktosefrei oder auch Omastuten

UPDATE: 
Hier ist ein ganz neues Rezept. Das ist das beste glutenfrei Toastbrot, das ich je macht habe:
https://www.kochtrotz.de/2015/03/16/glutenfreies-toastbrot-locker-lecker-nicht-trocken-auch-fuer-den-sandwichmaker/

Das Projekt Toastbrot schlummert hier schon länger als Versuchsobjekt oder Projekt 🙂 .
Und jetzt weiß ich auch warum es schlummerte. Das ist nämlich erstmal alles nicht so einfach.

Es gibt immer ein erstes Mal. Das war mein erstes Mal, dass ich einen Teig komplett in die Tonne kloppen konnte.

Der zweite Versuch mit einem anderen Rezept klappte dann. Aber auch nur mit extra viel Geduld. Denn dieser Teig war der absolute Spätzünder 🙂

Ich denke, es ist nicht das mega-super-glutenfreie-Toastbrot-Rezept. Das Rezept ähnelt schon etwas einem Stuten. Auch genannt Oma-Stuten in manchen Regionen Deutschlands. Gebt einfach etwas mehr Zucker oder auch Rosinen dazu oder lasst sie weg. Das Rezept hier ist nicht so sehr süß.

Das Original-Rezept stammt aus USA von Bread King Arthur
http://www.kingarthurflour.com/shop/PrintRecipe?RID=1426&radio=1

Toastbrot glutenfrei, laktosefrei oder auch Omastuten glutenfrei gennannt

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MENGE
1 Brot
VORBEREITUNG
20 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
45 Minuten
RUHEZEIT
120 Minuten
SCHWIERIGKEIT
normal

ZUTATEN

  • 470g helles glutenfreies Mehl (ich hatte ein Universalmehl von Rewe frei von)
  • 15gZucker
  • 230mllaktosefreie Milch, lauwarm
  • 1PackungTrockenhefe oder 0.5 Würfel Frischhefe
  • 1 - 1TLSalz ,5 je nach Belieben
  • 60 g Butter laktosefrei oder Ghee - sehr weich
  • 3StückEier Gr. L
Sonstiges:
  • 20StückKastenform, ca. 20 cm
  • 1ELFett für die Form
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Die Mengenangaben sind etwas ungewöhnlich.
Ich habe die "Cup-Angaben" aus dem Original-Rezept(siehe unten) für uns alle mal umgerechnet in Gramm.

Wenn Ihr ne große Kastenform habt (30 cm oder so), nehmt einfach die doppelte Menge. Dieses Rezept vom glutenfreien Toastbrot oder auch Sanchwich-Brot genannt,  lässt sich gut einfrieren.

Ich nenne Euch hier die Angaben für ein herberes Brot. Möchtet Ihr ein Stutenbrot, so nehmt einfach 35 g Zucker. OK?

ZUBEREITUNG

  1. 1. toastbrot-stuten-glutenfei-laktosefrei-1-10

    Ich schreibe Euch jetzt wie ich es gemacht habe. Das Original geht etwas anders.

    GEDULD! Ihr braucht GEDULD! nicht verzagen. Der Teig geht! Es kann nur etwas dauern. In meinem Fall circa. 2 Stunden bis er das erste Mal eine "Rührung" zeigte! Da soll mal noch jemand behaupten Frauen seien zickig!

    Nehmt ein kleine Tasse und gebt etwas der warmen Milch rein. Dann streut die Trockenhefe drüber und verteilt 1 TL vom Zucker darauf. Das lasst Ihr 10 Minuten stehen. So wird die Hefe aktiviert und schlägt an der Oberfläche Blasen.

    toastbrot-stuten-glutenfei-laktosefrei-1-1

    Jetzt alle trockenen Zutaten in der Rührschüssel vermischen.

    Ich habe die restliche Milch und die Butter zusammen verflüssigt.

    Sobald die Hefe aktiviert ist. Gebt Ihr den Inhalt der Tasse zum Mehl und lasst es verkneten. Am allerbesten mit der Küchenmaschine. Habt Ihr keine, dann nehmt das Rührgerät mit den Knethaken. Habt Ihr auch nicht? Tja, dann ist Handarbeit angesagt. Geht auch, ist halt anstrengend.

    Ist alles vermengt, dann gebt Ihr die Butter und die Milch dazu und knetet auf niedrigster Stufe bis alles vermengt ist.

    Jetzt schlagt Ihr in einem Schüsselchen das erste Ei an, so wie zu Rührei. Gebt es in den Teig und knetet weiter bei niedrister Stufe. Dann das nächste Ei aufschlagen, unterkenten und dann das letzte Ei.

    Jetzt circa 3 Minuten auf höchster Stufe den Teig durchkneten lassen. Ihr merkt schon, er verändert sich und wird sämiger. Dann ist er genügend geknetet.

    toastbrot-stuten-glutenfei-laktosefrei-1-3

    Nun muss der Teig in der Rührschüssel gehen und zwar mindestens eine Stunde.
    Ich mach das immer immer Backofen bei 45 Grad Umluft. Deckt die Rührschüssel mit Frischhaltefolie ab. Warum auch immer, geht der Teig dann besser. Nicht verzagen, wenn der Teig nur ein wenig oder vermeintlich gar nicht geht. Trotzdem weitermachen.

    In der Zwischenzeit die Form buttern.

    Dann füllt Ihr den Teig um in die Kastenform. So gut es geht oben glattstreichen.

    toastbrot-stuten-glutenfei-laktosefrei-1-4

    Jetzt muss der Teig wieder gehen. So lange, bis er hochkommt an den Rand der Kastenform. Deckt ihn wieder ab mit Folie. Bei mir hat das 2,5 Stunden gedauert. Ich hoffe, bei Euch geht's schneller.

    toastbrot-stuten-glutenfei-laktosefrei-1-5

    toastbrot-stuten-glutenfei-laktosefrei-1-6

     

    Jetzt Backofen auf 175 Grad Ober-Unterhitze aufheizen.

    Teig abdecken und ohne Klarsichtfolie ca. 45 Minuten backen.

    Danach sofort aus der Form stürzen.

    toastbrot-stuten-glutenfei-laktosefrei-1-7

    toastbrot-stuten-glutenfei-laktosefrei-1-8

    Am ersten Tag schmeckt es köstlich wenn es nicht getoastet ist. Am zweiten Tag kann es gut getoastet werden, wenn es noch da ist :)

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31 Kommentare

  1. RayRay 19. Mai 2018 um 10:46 Uhr - Antworten

    15 Glas Zucker ist das nicht was viel ?

    • Kochtrotz 19. Mai 2018 um 11:15 Uhr - Antworten

      Oh weia! Das sind 15 g. Da ist ein Fehler reingeraten. Ich habe ihn direkt korrigiert. Vielen Dank für den Hinweis und Grüße Steffi

  2. Miri Ist Hier 7. Februar 2015 um 10:53 Uhr - Antworten

    Kann ich das Brot auch mit Reismehl, Reismilch, Traubenzucker und Reinweinstein machen? Meine Tochter ( darf kein Gluten, Kuhmilch, Fructose und Histaminarm sollte es sein) wünscht sich so sehr ein Toastbrot. In den letzten tagen sind mir so einige Backversuche mussglückt bzw schmecken ihr die Glutenfreien einfach nicht 🙁 GLG Miriam

    • Kochtrotz 8. Februar 2015 um 11:32 Uhr - Antworten

      Hallo Miriam, leider kann ich Dir das so pauschal nicht beantworten. Das müsste ich selbst erst ausprobieren. Sind arg viele Veränderungen auf einmal am Rezpet. Sorry, Steffi

      • Miriam 8. Februar 2015 um 11:42 Uhr - Antworten

        Ja ich bin hier auch wirklich am verzweifeln…habe die letzten Tage ziemlich viel für die Mülltonne gebacken 🙁 es funktioniert einfach nicht.

        • Kochtrotz 8. Februar 2015 um 12:25 Uhr - Antworten

          Mensch das ist echt blöd und auch so doof für die Kleine. Hast Du die Buchweizenbrötchen im Blog schon gesehen? Die kannst Du mit fast jedem verträglichen Mehl machen.

          • Miriam 8. Februar 2015 um 19:58 Uhr - Antworten

            Sie darf das Guarkernmel nicht, Histamin ist bei ihr ein großes Problem. Ich wollte Quinoamehl besorgen, meinst du das ich damit was für sie zaubern kann? Ansonnsten Reismehl und Kartoffelmehl. Hab heute Muffins damit gemacht, abgewandelt mit deinem Muffinrezept 🙂 Sind nur nicht schön aus der Form gegangen, aber gelöffelt haben die auch geschmeckt 🙂

            • Kochtrotz 11. Februar 2015 um 14:00 Uhr - Antworten

              Es gäbe noch Pfeilwurzelstärke, Xanthan und Tapiokastärke. Alles gut verträglich.

  3. Anonymous 25. Oktober 2014 um 21:57 Uhr - Antworten

    Ich muss jetzt auch meinen Senf zum Thema Backautomaten geben. Die Menge vierteln kommt mir schon sehr wenig vor. Mein Automat packt locker 400 g Mehl und die entsprechende Flüssigkeit; gut, mit 3 Eiern könnte es dann etwas eng werden. Ich mische mir meine Mehle selber, überwiegend Vollkorn mit geringem Stärkeanteil (alles gf) und backe dann mit dem Programm „Schnell“. Nach dem ersten Kneten, wenn der Teig das erste mal geht, ziehe ich den Knethaken vorsichtig aus der Form- da hat man später nur ein Mini- Loch im Brot und außerdem sollen gf Teige laut schlauem Buch nur ein mal geknetet werden. Wenn das Programm (1h) durch ist, schalte ich noch ca. 40 min. das Programm „Backen“ ein. Meine Ergebnisse sind mit dem Automat super (zumindest für gf Hefebrote; so ein saftiges gf Sauerteigbrot ist wieder etwas anderes.)

    • Kochtrotz 25. Oktober 2014 um 23:20 Uhr - Antworten

      OH super und Danke. Ich kenne mich nämlich mit den Brotbackautomaten gar nicht aus! Finde es immer wieder klasse, wie wir uns hier gegenseitig helfen können.

  4. Monika Steinhaus 21. Oktober 2014 um 21:33 Uhr - Antworten

    Hallo
    Ich wollte mich recht Herzlich bedanken ich habe das Brot heute nach gebacken und bin total begeistert .Endlich ein Brot was schmeckt .Ich muss seit 2 Wochen auf Gluten verzichten und war total verzweifelt ,da mir das ganze gekaufte Brot ohne Gluten nicht schmeckt. Und jetzt das mein erster Versuch und schon bingo….. Ich werde auf jedenfall die anderen Rezepte auch noch testen .Bin ich froh das ich die Seite hier gefunden habe 😉

    Danke Danke Danke

    • Kochtrotz 24. Oktober 2014 um 15:43 Uhr - Antworten

      Hallo Monika, bei solchen Nachrichten könnte ich immer glatt ein Tränchen verdrücken weil ich mich so freue 😉 Deshalb mach ich mir ja die Mühe hier. Tooooollll ich freu mich mit Dir. LG Steffi

  5. Kathleen 29. Juni 2014 um 14:22 Uhr - Antworten

    Hey 🙂 super Rezept, danke! Aber wie wird deine Kruste so schön dunkel?
    Ich benutze Wasser anstatt Milch und Leinsamen anstatt Eier. Liegt es daran?

    • Kochtrotz 1. Juli 2014 um 10:33 Uhr - Antworten

      HI. Ich glaube es liegt eher am Mehl. Oder nimm doch mal Pflanzenmilch.

  6. Princess 29. Mai 2014 um 17:42 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,
    göttlich, köstlich. Ich (3. gluten-/laktosefreie Woche) danke Dir (habe es mit selbst gemachter Mehlmischung und 1/2 Würfel Frischhefe sowie selbst gemachter Mandelmilch ausprobiert. Der Teig sprang innerhalb kürzester Zeit fast aus der Schüssel).

    Die kurzzeitig vorhandene Angst ohne Brot zu verschmachten fällt förmlich von mir ab.

    Ich danke Dir unendlich. Es erinnert mich an ein Brot, das ich vor Jahren gebacken habe!

    Viele Grüße
    Princess (mein Nickname

    • Kochtrotz 30. Mai 2014 um 14:48 Uhr - Antworten

      Hallo Princess,
      nein, die Angst brauchst Du ja jetzt nicht mehr zu haben. Lach.
      Ich hab noch viele weitere glutenfreie Backrezepte 😉
      Viel Spass beim Stöbern, Steffi

  7. Anke 6. Mai 2014 um 12:14 Uhr - Antworten

    Hallo Ann-Kris,
    nein im Backautomaten kriegst Du dieses Backergebnis nicht hin. Du kannst Brot im Brotbackautomaten backen – ABER –
    Du mußt erstmal sämtliche Zutaten vierteln, also 1/4 von allem nehmen, was da so steht. Dann alles in umgekehrter Reihenfolge in den Backautomaten geben. Erst die Flüssigkeiten, dann alle anderen Zutaten, zum Schluß die Hefe. Ich stelle meinen Backautomaten bisher immer auf das Standardprogramm ein. Kruste des Brotes Fehlanzeige. Dann abwarten und hoffen, daß er nicht überläuft. Das tut er oftmals. Mein Brot aus dem Brotbackautomaten hat auch immer ein Riesenloch in der Mitte. Heißt Du kannst wirklich nur außen rum etwas Brot essen. Schade.
    Mach dieses Brot lieber im Backofen. Dann ist der Erfolg in jeglicher Hinsicht – ob Geschmack oder Kruste garantiert. Und Du hast kein Loch in der Mitte, hoffe ich jedenfalls. Ich habe die Glutenfreie Backmischung oder glutenfreie Rezepte im Backautomaten immer geviertelt, weil der sonst echt überläuft und riecht wie angebrannt. Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 8. Mai 2014 um 1:26 Uhr - Antworten

      Hä? AHA!
      aus diesem Kommentar schließe ich selbst. ich werde niemals so einen merkwürdigen Automaten in Betracht ziehen.

      • Anke 8. Mai 2014 um 11:29 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi,
        erstmal fehlt mir noch die Routine beim Backautomaten. Dann habe ich festgestellt, die schreiben da oft auch für den Backautomaten geeignet. Aber ich habe schon einige Enttäuschungen erlebt. Das ist gar nicht gut, wenn Du das Brot wirklich brauchst. Im Backautomaten und mit glutenfreien Broten habe ich festgestellt, darf ich die Zutaten für die Brote nur vierteln und dann gibt es immer noch keine hundertprozentige Erfolgsgarantie – auch wenn der Hersteller des Automaten das u.u. verspricht. Ich habe mir den Automaten zugelegt, damit sich bei uns keiner mehr über das Teigrühren ärgern muß. Ich ärgere mich meistens über die glutenfreien Brote aus dem Backautomaten. Sind nicht sehr gut. Wenn ich normales Brot vergleiche, vermisse ich da das fluffige, wenn ich glutenfrei aus dem Backautomaten hole und eigentliches Vollkornbrot wird bei mir grau. Habe den Fehler noch nicht gefunden. Brotbackautomaten sind eine Sache für sich. Es gibt Menschen, die würden ihren Brotbackautomaten nie mehr missen wollen, weil sie fast alles drin backen. Ich finde diese Brotbackautomaten dann eine Alternative, wenn ich grade keinen Backofen habe, weil der kaputt ist. Oder vielleicht in einem Ferienheim oder im Büro. Wie gesagt Übung macht den Meister. Das gilt auch für Brotbackautomaten. Er hat noch viele weitere Programme, die ich noch ausprobieren muß. Für die Omastuten würde ich den Brotbackautomat nicht nehmen.
        Liebe Grüße Anke

        • Kochtrotz 10. Mai 2014 um 17:17 Uhr - Antworten

          Hallo Anke, ich habe leider keine Erfahrung mit Brotbackautomaten. Ich weiß lediglich, dass manche Modelle eine Funktion für glutenfreies Backen haben.
          LG Steffi

  8. Anne 3. Februar 2014 um 20:06 Uhr - Antworten

    Tolles Rezept!
    Das Brot ist so weich und fluffig, das bin ich gar nicht gewohnt von glutenfreiem 😀
    ich habe noch Rosinen und gestiftete Mandeln zugefügt, sodass es jetzt ein leckeres Frühstücksbrot ist!

    • Kochtrotz 4. Februar 2014 um 12:46 Uhr - Antworten

      Hallo Anne, freut mich. Glutenfreies Brot kann auch echt lecker sein 😉

  9. H.-P. Mosebach 3. Februar 2014 um 10:51 Uhr - Antworten

    Hi Steffi,
    gestern habe ich erstmals (überhaupt und) dieses Toastbrot/Stuten nach diesem Rezept gebacken. Coole Sache! Ich habe zwar etwas mehr Milch gebraucht, aber sonst alles im grünen Bereich. Zum Gehen stelle ich die Teigschüssel immer auf die Heizung; gestern sogar auf den Schwedenofen: Der Teig ist (ab)gegangen wie Schmitz‘ Katze … ;-). Im ersten Durchgang 50 Minuten, da hatte er schon doppeltes Volumen; im zweiten haben dann knapp 30 Minuten ausgereicht, um nochmal ein ca. ein Drittel zuzulegen. Dann allerdings war die Backform (28 cm) so voll, dass ich Angst hatte, es quillt (beim Backen) über. Ist es aber nicht. Endergebnis perfekt locker und lecker. LG HP

    • Kochtrotz 4. Februar 2014 um 12:45 Uhr - Antworten

      Hallo, das freut mich, dass es gleich so gut gelungen ist. LG Steffi

  10. Robert 19. September 2013 um 16:12 Uhr - Antworten

    Hallo,

    Vorsicht mit der Frischhefe, diese ist so gut wie immer mit nicht nur bekömmlichen Pilzen belastet!!!
    Ich backe deshalb, wenn es machbar ist, mit selbst hergestelltem glutenfreien Sauerteig oder mit Backferment. Beide sind jedoch sehr zeitaufwendig, also mindestens 24 Stunden bis zum fertigen Brot.
    Die Gehzeiten für den fertig angerührtenTeig betragen 3 – 6 Stunden, dies scheint nach meiner Erfahrung für glutenfreie Backmischungen die Regel zu sein.
    gruss robert

    • Kochtrotz 19. September 2013 um 18:56 Uhr - Antworten

      Hallo Robert,
      Danke für die Tipps.
      Ich back in der Regel mit Trockenhefe und die ist gut verträglich für mich und viele meiner Leser.

      Ja, Backferment ist leider echt sehr aufwändig.

      LG
      Steffi

  11. Ann-Kris 17. Juli 2013 um 2:27 Uhr - Antworten

    Kann man das auch im VBrotbackautomat hinbekommen Steffi ?

  12. Anonymous 5. Juni 2013 um 11:46 Uhr - Antworten

    Vielen Dank für das Rezept 🙂
    das Brot ist super -lecker- 🙂 hat sich nach einer stunde in der Rührschüssel verdoppelt und schon nach 30 Minuten in der Form die Frischhaltefolie berührt 🙂
    kann ich nur empfehlen

    • Kochtrotz 6. Juni 2013 um 13:13 Uhr - Antworten

      Haaaallllloooo.
      Das ist ja prima.
      Ich hatte an dem Tag vermutlich einfach Pech mit den Gehzeiten.

  13. Gené 31. Mai 2013 um 13:07 Uhr - Antworten

    Hast du es schon mal mit Frischhefe getestet? Bei mir sind alle Hefeteige mit Trockenhefe bsiher nie so gut aufgegangen wie mit Frischhefe 🙁 Dein Rezept klingt toll! Ich werd das gleich mal weitergeben, denn ich hab eine Freundin mit Glutenunverträglichkeit 🙂 Danke dir!

    • Kochtrotz 2. Juni 2013 um 18:10 Uhr - Antworten

      Hallo Gené,
      nein, ich backe so gut wie nie mit Frischhefe. Ich bin immer so spontan unterwegs und Trockenhefe ist gut zu lagern. Ausserdem gelingen mir meine Backwaren sehr gut mit Trockenhefe und ich vertrage sie sehr gut.

      Lieben Gruß
      Steffi

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