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Quinoabrot glutenfrei

Ihr Lieben, hier kommt endlich das von Euch heiß ersehnte glutenfrei Quinoabrot. Es werden noch Brötchen extra kommen als Beitrag und ein zweites Rezept für ein weiteres Quinoabrot und auch Quinoabaguettes – natürlich alles glutenfrei.

Ich lege auch direkt los mit dem Rezept. Ihr kennt ja meine Brote. Die Rezepte lassen sie leicht umsetzen, schmecken nicht nach glutenfreiem Brot und halten sich auch 3 – 5 Tage ohne trocken zu werden.

Quinoabrot glutenfrei

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MENGE
1 Brot oder Brötchen
VORBEREITUNG
20 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
60 Minuten
RUHEZEIT
120 Minuten
SCHWIERIGKEIT
normal

ZUTATEN

  • 300 g Quinoa
  • 180 g Reisvollkornmehl
  • 200 g glutenfreien Mehlmix am besten für Brot
  • 2BeutelTrockenhefe oder 1 Würfel Frischhefe
  • 0.5TLZucker oder andere Süße
  • 1TLKreuzkümmel
  • 2TLSalz
  • 20g Flohsamen gemahlen
  • 2ELApfelessig
  • 100 g Sonnenblumenkerne ca. oder andere Kerne oder nix :)
  • 600mlMineralwasser mit viel Kohlensäure ca.
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Das Vollkornreismehl müsst Ihr nicht unbedingt teuer kaufen. Einfach Vollkornreis als erstes in den Mixer oder Mühle geben und fein mahlen lassen. FERTIG :) Viel Geld gespart.

Solltet Ihr keine Möglichkeit haben, die Quinoa-Körner zu mahlen kauf Quinoa-Mehl und macht folgendes: 250 Quinoa-Mehl und 50 g Quinoa-Körner in den Teig. Den Rest dann wie unten beschrieben.

Die Quinoakörner besser waschen und wieder trocknen. Sie enthalten häufig Bitterstoffe.

Histamin-Intoleranz:
Hier muss Hefe vertragen werden. Die Sonnenblumenkerne besser gegen Kürbiskerne austauschen oder weglassen.

ZUBEREITUNG

  1. 1. quinoa-brot-halb-halb-glutenfrei-rezept-kochtrotz-1-3
    Quinoa gut waschen und abtrofen lassen.

    Mit Reismehl in den Mixer geben und klein mahlen lassen. (Thermomix Stufe 10 für 20 Sekunden).

    Jetzt einfach alle trockenen Zutaten dazugeben und alles gut mischen.

    Ich  hoffe, Ihr habt ne Küchenmaschine, die ab jetzt den Job erledigt. Ansonsten gibt es eben Muckis. Stellt die Küchenmaschine auf kleine Stufe und lasst circa 3/4 des Mineralwassers langsam reinlaufen während sie knetet. Den Apfelessig bitte nicht vergessen.
    quinoa-brot-halb-halb-glutenfrei-rezept-kochtrotz-1-6
    Je nach Mehl und wie fein Ihr das Quinoa gemahlen habt, braucht Ihr mehr oder weniger Flüssigkeit.

    Der Teig ist richtig, wenn er kompakt ist und nicht zu weich. So, wie auf dem Foto unten.
    quinoa-brot-halb-halb-glutenfrei-rezept-kochtrotz-1-2
    Dann gebt Ihr den Teig in eine Plastikschüssel. Bitte keine Metallschüssel. Glutenfreier Teig geht darin nicht wirklich gut. Deckt den Teig ab und lasst ihn circa 1 Stunde gehen bis sich das Volumen in etwa verdoppelt hat.

    Jetzt die Arbeitsfläche gut bemehlen und den Teig drauf geben. Alles sehr bedacht machen, der Teig will vorsichtig behandelt werden.
    Bemehlt den Teig auch von oben und formt ihn vorsichtig zu einem Laib. Ich mache das Brot länglich und lege es in ein mit Frischhaltefolie ausgelegtes Garkörbchen für den zweiten Gar-Vorgang.
    quinoa-brot-halb-halb-glutenfrei-rezept-kochtrotz-1-9
    quinoa-brot-halb-halb-glutenfrei-rezept-kochtrotz-1-10
    Den Teig-Rohling wieder abdecken und noch einmal etwa eine Stunde gehen lassen.

    Jetzt den Ofen vorheizen.
    Ich selbst backe mein Brot ja im Topf und zwar so wie hier beschrieben.
    Brot im Topf backen: https://www.kochtrotz.de/2014/01/21/brot-backen-im-topf-der-glutenfrei-traum/
    Backzeiten für Brot im Topf mit Ober-Unterhitze:
    35 Minuten bei 280 Grad (oder 250 Grad so heiss es geht), geschlossener Deckel
    25 Minuten bei 220 Grad bei offenem Deckel.

    Habt Ihr keinen Topf, könnt Ihr das Brot
    30 Minuten bei 250 Grad und 25 Minuten bei 210 Grad backen.
    Am besten noch ein Metallschälchen mit Wasser auf den Boden des Backofens stellen.

    Nach dem Backen etwas abkühlen lassen bevor Ihr es anschneidet. Es krümmelt sonst so arg.
    Das Brot bekommt ne ganz tolle Kruste.
    Ich hab das Brot am vierten Tag noch gegessen und es war noch recht saftig.

    Lasst es Euch schmecken.
    quinoa-brot-halb-halb-glutenfrei-rezept-kochtrotz-1-22

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91 Kommentare

  1. Kaouthar 19. Mai 2018 um 11:03 Uhr - Antworten

    Hallo steffi
    Ich kann keinen mehlmix benutzen, ich habe: mais, buchweizen, Weizen, Rogenl, sesam, soja, Hafer, Gerste, Sesam, Leinsam, Laktose, huenereiweis Unverträglichkeit. Und ici habe soooo Lust auf leckeres Brot
    Kannst bitte mir alternativ geben.
    Vielen Dank
    Kaouthar

    • Kochtrotz 19. Mai 2018 um 20:35 Uhr - Antworten

      Hallo, würdest du denn Dinkel vertragen? Viele Grüße

  2. Sybille 8. April 2018 um 19:08 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi!
    Erst mal- dein Blog ist super! Sehr informativ, wenn man so wie ich neu im glutenfreien Sektor ist!
    Ich habe schon Pablo und das Hirsebrot mit Zucchini ausprobiert, beides geschmacklich sehr lecker!
    Aber leider hatte auch ich das Problem, dass sie nicht so richtig aufgegangen sind. Beschreibst du die Vorgangsweise ganz genau oder lässt du manches einfach weg, weil du es voraussetzt? Du schreibst zum Bsp. hier im Rezept „alle trockenen Zutaten mischen“ – also auch einfach die Trockenhefe dazu und dann die Flüssigkeit dazu oder muss man die Hefe vorher gehen lassen? Bitte hilf mir🙏
    Liebe Grüße, Sybille

    • Kochtrotz 10. April 2018 um 7:27 Uhr - Antworten

      Hallo Sybille, die Hefe muss. Ich vorher gehen. Kannst du aber machen. Dann nimmst du einen Teil der Flüssigkeit (100.ml)., streust die Hefe drauf, etwas Zucker und aktivierst sie. Dass kann man machen, muss man aber nicht. Viele Grüße Steffi

  3. PhoeX 28. Februar 2018 um 8:08 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Steffi,
    vielen dank für das seeeeehr leckere rezept. Ich habe jetzt immer Quinoabrötchen im Tk. Meine Frage: kann man das Rezept auch mit Backpulver machen und wenn ja: wieviel braucht man und worauf ist bei der Zubereitung zu achten?

    • Kochtrotz 28. Februar 2018 um 8:14 Uhr - Antworten

      Hallo. Yeah! Das freut mich. Ich würde das Brot nicht mit Backpulver machen. Da müsste man mehr ändern als nur die Hefe zu tauschen. Viele Grüße Steffi

  4. Jasmin 21. Januar 2018 um 19:18 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, vielen Dank für das tolle Rezept. Ich habe Hirse statt Quinoa genommen und im Topf gebacken. Hat Prima funktioniert und schmeckt lecker. Ich bin gespannt wie es morgen schmeckt.

    • Kochtrotz 21. Januar 2018 um 22:53 Uhr - Antworten

      Das freut mich sehr liebe Jasmin. Viele Grüße Steffi

  5. P.Vogt 19. Juli 2017 um 13:37 Uhr - Antworten

    Vielen Dank, das ging sehr gut. Habe es von Anfang an auf Backpapier in Glasform aufgehen lassen und dann direkt vom Glas in den Creuset-Bräter gehievt. Wunderbares Brot und viel billiger als was ich hier in Riad in den Shops finde.

    • Kochtrotz 19. Juli 2017 um 15:46 Uhr - Antworten

      Das freut mich soooooo sehr 😍

    • Sabine 2. September 2017 um 14:43 Uhr - Antworten

      @P.Vogt
      Ich bin gerade am Überlegen mir so einen Le Creuset Bräter anzuschaffen. Allerdings hätte ich gerne einen mit Emaille innen und die ist hell. Hast du einen schwarzen oder geht es auch mit so einem hellen?
      LG Sabine

      • Kochtrotz 2. September 2017 um 14:45 Uhr - Antworten

        Hallo Sabine, ich selbst besitze nur Blätter anderer Marken. Die Farbe ist völlig egal dabei. Viele Grüße Steffi

  6. Emanuela 14. Juni 2017 um 12:56 Uhr - Antworten

    hallo, kann ich statt der glutenfreien Mehlmischung auch ausschließlich Reismehl verwenden, da ich leider kein anderes glutenfreies Mehl außer Reismehl vertrage…

    • Kochtrotz 14. Juni 2017 um 13:02 Uhr - Antworten

      Hallo Emanuela, leider klappt das bei diesem Rezept nicht. Es ist so aufgebaut, dass man am besten mehrere Mehle mischt. Für reines Reismehl brächte es ein ganz anderes Rezept und auch dann empfiehlt es sich verschiedene Reismehle zu mischen. Viele Grüße Steffi

  7. Cornelia okeke 14. März 2017 um 17:54 Uhr - Antworten

    vielen vielen Dank. Dein Rezept ist super ich versuche jetzt Glutenfreies Brot zu machen.

    corneliaO

    • Kochtrotz 15. März 2017 um 1:57 Uhr - Antworten

      Dann gut Back!

  8. Steffi 6. März 2016 um 10:24 Uhr - Antworten

    Kann ich statt Quinoa auch Buchweizen verwenden?

  9. Simone 6. November 2015 um 21:39 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Steffi,
    ich bin ein Neuling bei glutenfreiem Backen. Hab mich 3 Jahre von gekauftem gf Brot ernährt. aber das ist auf Dauer schrecklich. Ich bin total traurig! Hab mich so über dein Rezept fürs glutenfreie Quinoabrot gefreut und gerade ausprobiert. Hab mich streng an das Rezept gehalten Leider geht, auch nach zwei Stunden Wartezeit, der Teig nicht auf. Ich habe eigentlich viel Backerfahrung, auch mit Hefeteig, allerdings frischer Hefe. Klappte immer gut. Nun, völlige Pleite! Mir kam der Teig ziemlich weich vor, darum hab ich nicht das ganze Wasser gebraucht. Er fühlte sich auch völlig anders an. Aber das muss wohl sein, da ja andere Mehle benutzt werden? Nun denke ich, das wird nichts. Was könnte ich falsch gemacht haben? Hab die Trockenhefe einfach dazu gegeben, weil im Rezept nichts weiter steht. Lag es vielleicht daran? Und, ist er noch zu retten?
    Wäre sehr froh, wenn ich eine Antwort bekäme.

    • Kochtrotz 8. November 2015 um 6:42 Uhr - Antworten

      Hallo Simone, erste Frage: Hast Du eine Metallschüssel verwendet? LG Steffi

      • Simone 10. November 2015 um 19:56 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi,
        schön, dass du dich meldest! Hab eine Plastikschüssel benutzt!
        Aber inzwischen habe ich einige deiner Rezepte und Kommentare gelesen und bin darauf gestoßen, das es wahrscheinlich daran lag, dass ich die Flohsamen weggelassen habe. Ich wusste nicht, dass gerade diese für den Teig so wichtig sind, als Kleber. Das stand leider nicht dabei. Und da es bei anderen Anfragen zu deinen Rezepten immer kein Problem war, Zutaten auszutauschen, hab ich kein Problem darin gesehen.
        Sorry, mein Fehler! ich versuche es nun am We noch mal mit dem Rezept. Drück mir die Daumen! Werde berichten…
        Viele Grüße,
        Simone

        • Simone 14. November 2015 um 12:27 Uhr - Antworten

          Hallo Steffi, gestern hab ich den 2. Versuch gewagt, das Quinoabrot zu backen, dieses mal mit Flohsamen! Hab als glutenfreies Mehl Buchweizenmehl verwendet und weniger Wasser, weil sonst der Teig zu weich würde.
          Meine Erfahrung vom 1. Mal… Weil ich Angst hatte, dass es wieder nichts wird, hab ich noch 4 Tl Guarkernmehl dazu gegeben. Nach einer Stunde war mein Teig wieder nicht aufgegangen, nach der 2. Stunde etwas. Obwohl ich eine Plastikschüssel verwendet habe und mich an deine Anleitung gehalten habe.
          Hab das Brot dann im Topf gebacken. Vorab, die Kruste ein absoluter Traum! Weil der Teig nicht sehr aufging, war das Brot nicht besonders hoch und es ist sehr fest und kompakt. Hast du einen Rat. warum mein Teig nicht aufgehen will? Hab früher vor einer Intoleranz viel Hefeteig gebacken, allerdings mit frischer Hefe und Weizen mehl. Das war immer super?!
          Kann es an der Hefe liegen oder am Buchweizenmehl, in Verbindung mit Quinoa und Reismehl?
          Ich bin so begeistert von dem Rezept! Das will das unbedingt hinkriegen!
          Bin für jeden Tipp dankbar!
          Viele liebe Grüße
          Simone

          • Kochtrotz 14. November 2015 um 13:31 Uhr - Antworten

            Hallo Simone, verwendest Du unter Umständen Aktivhefe? Das kann der Grund sein. LG Steffi

            • Simone 15. November 2015 um 0:17 Uhr - Antworten

              Oh je, was ist denn Aktivhefe? Keine Ahnung. Wie gesagt, hab ich früher nur mit frischer gebacken. Ich kaufe jetzt die Hefe in den Tütchen im Reformhaus von „alnatura“ oder „Rapunzel“? Was genau sollte denn drauf stehen, damit es die Richtige ist?
              LG, Simone

              • Kochtrotz 16. November 2015 um 11:35 Uhr - Antworten

                Hi Simone, kauf vielleicht einfach mal ganz normale Trockenhefe. Eigentlich Alnatura gut. Die von Rapunzel macht schon gerne mal Schwierigkeiten auch die von BioVegan auch. LG Steffi

        • Kochtrotz 14. November 2015 um 13:12 Uhr - Antworten

          Hallo Simone, nein man kann sie schon weglassen. Dann ist der Flüssigkeitsbedarf aber weitaus geringer. Gut Back! Steffi

        • Anika 17. November 2015 um 7:18 Uhr - Antworten

          Hallo Simone,

          Hast du einen Vorteig gemacht?
          Es gibt einen Beitrag im Blog, extra nur wie man Hefeteig macht, damit klappt’s eigentlich immer.
          Und schön warm muss es auch sein, damit sich die Hefe wohl fühlt.

          • Kochtrotz 22. November 2015 um 10:41 Uhr - Antworten

            Ganz lieben Dank Anika für’s helfen. Genau das ist die Frage 🙂 🙂 LG Steffi

    • Simone 28. November 2015 um 15:07 Uhr - Antworten

      Hallo Steffi,
      ich bin schon total entmutigt! Komme mir schon ganz blöd vor!
      Ich hab jetzt schon drei mal deine Brotrezpte nachgebacken und jedes mal ging der Teig nicht bzw kaum auf. Hab 2x das Ouinoabrot und einmal das Kracherkrustenbrot probiert. Immer dasselbe Problem. Beim 1. Mal dachte ich noch, dass es am Fehlen der Flohsamenschalen lag.
      2. mal, mit Flohsamenschalen das Gleiche. Den Teig des Kracherkrustenbrotes habe ich nach 24 Std, weil inzwischen komplett bröselig geworden, gleich weggeworfen.
      Mir ist so etwas noch nie passiert. Als ich noch „normal“ gegessen habe, habe ich laufend Hefeteige und anderes gebacken. Immer super! Aber hier?
      Ich weiß nicht, was falsch läuft? Liegt es vielleicht an der Zusammensetzung des Mehls? Ich habe mir deine Rezepte grüdlich durchgelesen, deine Tips beherzigt, was die Zusammenstellung betrifft. Hab dich doch richtig verstanden! Wichig ist eine Basis von 300-350g Vollkornmehlen (Buchweizen, Quinoa, Reis, (Braun)- Hirse und dann noch weitere glutenfr. Mehle dazu, wie Mais, Kastanien, ect????
      Vielleicht fällt dir noch etwas ein, was da los sein könnte?!
      Viele Grüße von Simone

      • Kochtrotz 28. November 2015 um 18:40 Uhr - Antworten

        HI Simone, was nimmst Du für einen Binder wenn Du nur einzelne Mehle nimmst? Nur Flohsamenschalen? Das reicht aus, aber wenn Du sie ganz vergisst, kann es leider nix werden. Ich weiß auch nicht genau, was da schiefläuft. Das Brot wird ja sehr gerne nachgebacken und gelingt eigentlich auch immer. Hmmmmmm … LG Steffi

        • Simone 28. November 2015 um 21:51 Uhr - Antworten

          Hm???! Ich halte mich eigentlich, nach der 1. Pleite, wo ich aus Mangel, die Flohsamen wegließ, strikt an deine Anweisungen und Rezeptvorgaben?!
          Oder muss ich immer „Kleber“ zufügen, auch wenn im Rezept weiter nichts steht? Ich habe bis jetzt mit einer Mischung aus Quinoamehl, Buchweizenvollkornmehl, Reis-, und/ oder Braunhirsevollkornmehl gebacken.
          Ich überlege, ob es daran liegt, dass ich die Hefe einfach zu den anderen trockenen Zutaten gegeben habe? Vielleicht hab ich die Rezepte vom Quinoabrot und dem Kracherkrustenbrot falsch interpretiert und muss in jedem Fall einen Vorteig ansetzen?
          Finde deine Brote sehen einfach so super lecker aus! Ich muss das hinkriegen.
          Bitte noch einmal um Antwort! Danach nerve ich nicht mehr! Versprochen! 🙂

          • Kochtrotz 1. Dezember 2015 um 20:44 Uhr - Antworten

            Ja musst Du weil die Flohsamen kleben auch. Also entweder Kleber wie Xanthan, Guarkernmehl & Co oder Flosamenschalen gemahlen oder beides 🙂

          • Anja 6. April 2018 um 9:41 Uhr - Antworten

            Hallo,
            Ich habe die Erfahrung gemacht das Hefe bei zu wenig Flüssigkeit nicht aufgeht. Und bei Braunhirse klappt es mit dem Brot backen auch nicht so gut, wenn man mehr als 2 bis 3 EL in 500gr Mehl mischt.
            Vielleicht hilft das ja?

            Viele Grüße Anja

            • Kochtrotz 6. April 2018 um 9:46 Uhr - Antworten

              Die Erfahrung mit der Braunhirse kann ich teilen. Das Mehl ist sehr schwer.

  10. Anika 5. April 2015 um 12:29 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    Kann ich dieses Brot auch mit Hirse machen?
    Kann doch grad kein Quinoa und Buchweizen….
    Ich weiß, du hast auch ein Rezept für Hirsebrot, hab aber nicht so Lust auf Zucchini im Teig…

    Zum Hefeteig:
    Ich mache einen Vorteig (also wie in deinem Beitrag beschrieben, Hefe mit Wasser und Zucker ansetzen) Dann den Teig, 1 mal in Plastikschüssel gehen lassen, dann das zweite Mal in der Form, in der ich backen will? ( Habe leider noch kein Gärkörbchen und Bräter).
    Muss das zwei mal gehen lassen sein?

    Ganz liebe Grüße

    • Kochtrotz 6. April 2015 um 7:18 Uhr - Antworten

      Ja kannst Du Anika. Ja, bitte 2 mal gehen lassen. Einmal ind er Schüssel und dann formst Du einfach ein Brot (ohne Körbchen) und lässt es nochmal gehen. Viel Glück, Steffi

      • Anika 6. April 2015 um 9:37 Uhr - Antworten

        Okay, vielen Dank, werde berichten, wenn ich’s probiert hab 🙂
        Hab nur dummerweise weder Vollkornreismehl noch Vollkornreis da….

        Ganz liebe Grüße

        • Kochtrotz 6. April 2015 um 14:23 Uhr - Antworten

          Du kannst auch irgendein anderes nehmen 🙂

          • Anika 6. April 2015 um 18:17 Uhr - Antworten

            Hm, okay, wenn wir schonmal dabei sind, ich habe auch kein Apfelessig oder überhaupt Essig, hab ich mich noch nicht rangetraut wegen frischer HIT. Wie wichtig ist der für’s Brot? Und welche Alternativen könnte man nehmen?
            Sorry, beschäftige dich das ganze Ostern… 😉 Hab aber Urlaub und endlich mal Zeit mich mit allem ausführlich zu befassen…

            Ganz liebe Grüße

            • Kochtrotz 7. April 2015 um 3:46 Uhr - Antworten

              HI, Essig ist wichtig für die Triebkraft. Du kannst undenklich Essig-Essenz nehmen. Die ist bei HIT absolut verträglich. Auch für Salate und alles andere wo Essig zum Einsatz kommt. Aber ACHTUNG: das Verdünnungsverhältnis ist 1:4. Steht also in einem Rezepte z. B. 20 ml würdest Du nur max 5 ml von der Essig-Essenz nehmen. Alles klar? LG Steffi

  11. Silke Reinke 23. Januar 2015 um 19:17 Uhr - Antworten

    Hallo,
    dieses Brot steht als nächstes auf meiner Wunschliste, aber jetzt lese ich den Hinweis, dass es im Edelstahlbräter nicht geht. Ich habe das Hirsebrot (als 1. ) in meinem Edelstahlbräter gemacht und es ist recht fest geworden, wenn auch geschmacklich seeeehr gut. Ich sollte das mit dem Bräter also lieber lassen? LG Silke

    • Kochtrotz 23. Januar 2015 um 21:42 Uhr - Antworten

      Hallo Silke, nicht dass es ein Missverständnis ist. Also meine Erfahrung ist, das glutenfreie Teige in Metallbehäktern nicht gut aufgehen. Also damit ist der Vorgsng des Teig-Gehens gemeint. Im Metalbräter backen hingegen klappt wunderbar. LG Steffi

    • Kochtrotz 27. Januar 2015 um 14:20 Uhr - Antworten

      Hallo Silke, ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich Deinen Kommentar nicht schon beantwortet habe. Er ist warum auch immer im Spam gelandet. Also zur Sicherheit nochmal 🙂 :
      Also, es geht darum, dass glutenfreier Teig im Edelstahlbehälter nicht gut aufgeht. Backen kannst Du das Brot dann supergut im Edelstahlbehälter. Es geht nur um den „Aufgeh-Prozess“, da habe ich gar keine guten Erfahrungen gemacht. Ich nehme nur noch Garkörbchen oder Plastikschüsseln. Lieben Gruß Steffi

  12. peggy 21. Oktober 2014 um 22:08 Uhr - Antworten

    Eine Offenbarung, ein Genuss, Mega …. Nach dem 3. Versuch ist mir das Brot nun super gelungen. Bin begeistert. Danke an Dich, dass Du Dir mit dem Blog so viel Mühe gibst und uns an Deinen Kreationen teilhaben lässt.

    • Kochtrotz 24. Oktober 2014 um 15:44 Uhr - Antworten

      oH wow und Du hast ja gut durchgehalten – 3 Versuche – nicht schlecht.
      Danke für das schöne Kompliment.

    • Bettina 10. November 2014 um 13:44 Uhr - Antworten

      Ich habe das Brot gestern das 1. Mal gebacken, wenn auch etwas abgewandelt. Aber es ist total lecker geworden. Ich habe 1 Würfel frische Hefe und Sekowa Backferment genommen. Dauert zwar länger, aber es lohnt sich. Nur im Edelstahl-Bratentopf wird das Brot nix. Ich habe es dann rausgenommen und auf Backpapier weitergebacken. Endlich mal Brote, die auch ungetoastet schmecken.
      Quinoa kann ich vorher allerdings nicht waschen, weil ich eine normal Getreidemühle habe. Damit kann ich nur trockene Körner mahlen. Aber es schmeckt nichts bitter. Nun werde ich mir auch noch Gärkörbchen bestellen…. Welche hast du denn? Einige sollen ja unangenehm riechen.
      Danke für die tollen Rezepte. Ich hatte dir ja schon mal geschrieben, dass du „Schuld“ bist, dass ich meine Mühle wieder nutze und jetzt selbst backe.

  13. Sabine 4. Oktober 2014 um 9:01 Uhr - Antworten

    Habe das Brot schon zweimal nachgebacken (im Bräter) und es sieht optisch wie ein Brot vom Bäcker aus und geschmacklich ist es auch besser als all das, was ich bisher an glutenfreien Brotengebacken habe! Ich habe beim zweitenmal noch ganzen Kümmel zum Teig gegeben. Auch sehr lecker!

    • Kochtrotz 4. Oktober 2014 um 9:22 Uhr - Antworten

      Hallo Sabine, ja Kümmel im Brot ist toll und gibt einen super Geschmack. Kümmel wird oft nicht gut vertragen, daher verwende ich gerne Kreuzkümmel, er ist verträglicher. Lieben Gruß Steffi

  14. Carmen 16. September 2014 um 11:18 Uhr - Antworten

    Vielen Dank erst mal für deine tollen Rezepte! Besonders freut mich, dass du so leckere vegane Sachen zauberst! 😀
    Kann ich die 200 g glutenfreies Mehl auch selbst zusammen mischen? Ich möchte nicht unbedingt eine fertige Mischung kaufen. Muss ich dann mehr Flohsamenschalen oder einen anderen „Kleber“ nehmen?

    • Kochtrotz 17. September 2014 um 12:02 Uhr - Antworten

      Oh nochmal? kann es sein? Also nochmal eine Antwort 😉 Selber mixen ist super und unbedingt Kleber dazu geben.

  15. Anonymous 16. September 2014 um 11:16 Uhr - Antworten

    Vielen Dank erst einmal für deine vielen tollen Rezepte! Besonders freut mich, dass du auch viele leckere vegane Sachen zauberst 🙂
    Kann ich mir die 200 g glutenfreies Mehl selbst zusammen mischen? Ich möchte nicht unbedingt eine fertige Mischung kaufen. Muss ich dann mehr Flohsamenschalen nehmen oder einen anderen „Kleber“?

    • Kochtrotz 17. September 2014 um 12:01 Uhr - Antworten

      huhu, ich glaube ich habe gerade schon geantwortet. Selber mixen ist super und extra Kleber dazu ein Muss 😉

  16. Anonymous 16. September 2014 um 11:11 Uhr - Antworten

    kann ich mir die 200 g glutenfreies Mehl selbst zusammen mischen ohne eine fertige Mischung kaufen zu müssen? Muss ich dann mehr Flohsamenschalen nehmen bzw. ein anderer „Kleber“? Tausend Dank, an deine vielen tollen Rezepte!!! Besonders freut es mich, dass ich neben glutenfreien auch viele tolle Vegane Rezepte finde!

    • Kochtrotz 17. September 2014 um 11:59 Uhr - Antworten

      Ja kannst du selbst mischen klaor! Kleber muss dazu unbedingt, sonst klappt es nicht.

  17. Anna Breuer 23. August 2014 um 13:18 Uhr - Antworten

    Hallo
    toll, dass es hier so viele super Tipps gibt. Ich backe seit 20 Jahren ausschließlich selbst unser Brot. Nun hat sich bei meinem Sohn und mir eine Glutenunverträgichkeit herausgestellt und wir sind darüber natürlich nicht erfreut.
    Habe jetzt 2 verschiedene Rezepte ausprobiert (nicht von dieser Seite), sind super aufgegangen aber im Ofen dann wieder zusammengefallen. Ich wehre mich dagegen, die fertigen Mischungen zu kaufen, sind meiner Meinung nach preislich total überzogen. In den beiden Rezepten, die ich ausprobiert habe, war ein großer Anteil Maismehl, das macht das Brot sehr gelb und erinnert uns doch sehr daran, „anderes“ Brot zu essen. Kann man das Maismehl mit Buchweizen, Hirse oder Reismehl strecken? Es wird immer geschrieben,dass den Broten der Kleber fehlt und sie deshalb krümelig sind, das ist bei mir aber gar nicht der Fall, im Gegenteil, sie sind eher sehr kompakt und nicht locker??!! Für gute Tipps bin ich sehr dankbar.

    • Kochtrotz 28. August 2014 um 8:23 Uhr - Antworten

      Hallo Anna, ja Du kannst eigene Mischungen verwenden. Dann brauchst Du einen Kleber wie Johannisbrotkernmehl, Guarkernmehl, Flohsamen gemahlen, etc.

  18. Sandra 21. August 2014 um 23:11 Uhr - Antworten

    Hallo, habe heute das erstemal das Quinoabrot gebacken, habe leider den Teig etwas zu feucht gemacht und musste dann noch etwas Reismehl und Buchweizen und Maisstaerke dazugeben.ist aber trotzdem sehr gut geworden, hab das ganze in einer Kastenform gebacken.Ich lebe in Italien und habe bisher noch keine Flohsamen gefunden, da habe ich einfach etwas Guarmehl circa 5gr und dann noch >Metolose SFE4000 >, muesste eigentlich ok. sein wird haeufig in der glutenfreien Kueche eingesetzt. Ich selber habe kein Problem mit Gluten, aber immer mehr Menschen in meinem Umkreis haben entweder Allergien oder Unvertraeglichkeiten. Ich habe vor circa einem Jahr mit meinem Freund eine Baeckerei aufgemacht(Pescara). Wir arbeiten mit Mehl aus kleinen Muehlereibetrieben, wo noch mit Steinwerk gemahlen wird und vor allem mit alten Getreidesorten und auch besonders mit Dinkel und Kamut.Dieser ist nur sehr teuer hier. Auf jeden Fall wollte ich mich fuer die tollen Rezepte bedanken und werde morgen gleich noch was neues ausprobieren.Waren echt tolle Tipps dabei, vor allem Hefeteig glutenfrei!Hat spass gemacht das backen, ist kein Stein oder dieses schweres Brot das nicht aufgeht geworden.Mein Neffe wird dir danken.
    Gruesse aus Italien sandra

    • Kochtrotz 22. August 2014 um 7:49 Uhr - Antworten

      Hallo Sandra.
      Solche Beiträge wie Dein Kommentar hier, freuen mich am allermeisten! Da lohnt sich die Mühe gleich doppelt. Und witzig, ich war von ca. 8 Jahren bis 16 Jahren immer in der Nähe von Pescara im Urlaub. Jeden Sommer 3 – 4 Wochen. Schöne Gegend und ich werde die Ausflüge in die Abruzzen nicht vergessen. Herzliche Grüße nach Italien, Steffi

      • Sandra 22. August 2014 um 9:57 Uhr - Antworten

        Liebe Steffi,
        deine Antwort hat mich auch sehr gefreut.ich nutze nun die Gelegenheit um ein paar Tipps zu bekommen, da du ja bestimmt mehr Erfahrung hast mit Teig vor allem glutenfrei.Eine gute glutenfreie Pizza….und was meinst du mit UNIVERSALMEHLl(hier in Italien gibt es Schaer,aber ich benutze ungern Backmischungen oder Mehlmischungen(da ist dann immer nochmal was drin)-abgesehen vom Preis),Kannst du mir eine Mehlmischung, die ich selber herstellen kann empfehlen.Es ist natuerlich nicht einfach mit der italienischen Pizza zu konkurrieren, aber es muss doch eine Moeglichkeit geben das fast hinzubekommen.mein Neffe hat eine Gluten,Ei und Laktose Ueberempfindlichkeit…da wird es ein wenig kompliziert, da ich mich seit ueber 25Jahren vegetarisch ernaehre und manchmal zum veganen tendiere bin ich immer wieder auf der Suche nach ei und laktosefreien Rezepten (die auch schmecken).Hast schon mal von Teffmehl gehoert…..und wie koennte ich das einsetzen? Vielen dank schon mal in vorraus…und wer weiss vielleicht gibt es ja mal die Moeglichkeit eines Italienurlaubs…??
        Sonnige Gruesse Sandra

        • Kochtrotz 22. August 2014 um 13:10 Uhr - Antworten

          Hi Sandra,
          ich finde die Mehle von Sch** nicht so doll. Es gibt weitaus bessere. An Deiner Stelle würde ich mal in den Pizzerien nachfragen, die gute glutenfreie Pizzen machen, welche Mischung sie verwenden. Schließlich lebst Du ja im Land der weltbesten Pizzen 🙂 Teffmehl vertrage ich persönlich überhaupt nicht, daher habe ich keine Erfahrung damit. LG Steffi

          • Sandra 23. August 2014 um 12:24 Uhr - Antworten

            Vielen Dank, schoenen Sonntag, bis zum naechsten Mal…
            Sandra

  19. claudia 16. August 2014 um 15:35 Uhr - Antworten

    Ich habe heute deine Quinoa-Brötchen gebacken. Ich hatte kein Vollkornreismehl mehr da, daher habe ich 1/2 weißes Reismehl 1/2 Buchweizen genommen. Sie sind lecker geworden, wenn auch etwas kompakt. Nächstes Mal lasse ich sie noch ein bißchen länger gehen und füge noch einen Schwupp mehr Wasser dazu. Vielen Dank für dein Rezept. Ich mag deinen Blog sehr, ich hab schon ganz viele Zettel mit deinen Rezepten hier rumliegen, jetzt muß ich sie nur noch alle umsetzen.

    LG, Claudia

    • Kochtrotz 16. August 2014 um 23:52 Uhr - Antworten

      Hallo Claudia, danke schön für das tolle Kompliment <3

  20. Eva Weis 8. August 2014 um 22:37 Uhr - Antworten

    Ich habe heute zum ersten Mal das Quinoabrot gebacken, überhaupt zum ersten Mal ein glutenfreies Brot!!
    Ich bin echt überrascht,,,es schmeckt Super!! Danke für die tollen Rezepte und Erklärungen:)))
    Eva Weis

  21. Steffi 1. August 2014 um 16:37 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, heute habe ich das Brot zum zweiten Mal gebacken. Dieses mal mit gemahlener Hirse statt Quinoa. Quinoa schmeckt mir nicht so gut. Die Hirse mag ich lieber, sie ist neutraler. Ich habe das ganze Rezept gemacht und ein kleines Brot und fünf Brötchen gebacken. Es ist super geworden. Das wird mein neues Lieblingsbrot. Die Brötchen friere ich ein und backe sie nach Bedarf auf. Super Tipp mit den Brötchen. Vielen, vielen Dank nochmal für deine tollen Rezepte und deine Mühe. Lieben Gruß. Steffi

    • Kochtrotz 3. August 2014 um 6:29 Uhr - Antworten

      Hallo Steffi,
      ja ich mag Hirse auch sehr gerne. Demnächst kommt auch noch ein Hirsebrot in den Blog. LG Steffi

  22. Steffi 28. Juli 2014 um 11:05 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, vielen Dank für das tolle Rezept. Kann man das Quinoa auch mit Hirse ersetzen? Lieben Gruß Steffi

    • Kochtrotz 28. Juli 2014 um 11:11 Uhr - Antworten

      HI Steffi,
      das müsste gehen, dann guck aber ob Du evtl. weniger oder mehr Wasser brauchst. Das könnte gut sein, da Hirse Wasser anders aufnimmt.
      Ich poste die Tage auch ein Hirse-Brot.

      Lieben Gruß
      Steffi

  23. Tanja 27. Juli 2014 um 11:56 Uhr - Antworten

    Das Brot ist Super, auch die Kinder mögen es. Danke

    • Kochtrotz 27. Juli 2014 um 13:54 Uhr - Antworten

      PUHHHH, Kinder sind immer der beste Indikator 🙂 Danke für die Rückmeldung.

  24. Prisca 26. Juli 2014 um 21:30 Uhr - Antworten

    Huhu!
    Hab nun den Teig beim ersten Gehen. Hoff das Brot schmeckt dem Großen. Auf jeden Fall sieht deines super lecker aus! Und bei glutenfrei wichtig Vollkorn!
    Lg

    • Kochtrotz 27. Juli 2014 um 9:44 Uhr - Antworten

      HI Prisca, dann viel Glück! Ich drücke die Daumen. <3

  25. Anonymous 26. Juli 2014 um 18:02 Uhr - Antworten

    und was passiert, wenn ich Mineralwasser ohne Blubb nehme?

    • Kochtrotz 27. Juli 2014 um 9:42 Uhr - Antworten

      Das Mineralwasser mit Blubb verhilft zur Lockerheit, nimmst welches ohne leidet dieses. 🙂

  26. Hedi 25. Juli 2014 um 20:41 Uhr - Antworten

    Ich hab’s gerade nachgebacken. Richtig, richtig lecker! Vielen Dank fürs Rezept!

    • Kochtrotz 26. Juli 2014 um 6:30 Uhr - Antworten

      oooohhhhh ahhhhhh daaaaa freu ich mich aber Hedi 🙂

  27. Anonymous 24. Juli 2014 um 12:42 Uhr - Antworten

    Hallo, wenn das Quinoa gewaschen und abgetropft ist, soll es dann gemahlen oder geschrotet werden (ist ja dann nass)?

    • Kochtrotz 25. Juli 2014 um 7:46 Uhr - Antworten

      Du kannst es ja wieder trocknen lassen. Wenn man es in den Mixer gibt, ist es total egal wenn es noch etwas feucht ist.

    • Sabine 4. Oktober 2014 um 9:25 Uhr - Antworten

      Hallo Anonymous,

      also, ich habe diesmal mein Quinoa vorkeimen lassen. Das hat zwei Vorteile:
      * Erstens werden durch das Keimen die Saponine abgebaut
      * zweitens muss das Quinoa nicht mehr gemahlen oder geschrotet werden (gekeimtes Quinoa einfach in den Mixer geben (evtl. etwas Wasser dazugeben).

      Das Vorkeimen geht so:
      Man weicht das Quinoa ein paar Stunden in kaltem Wasser ein, dann lässt man es in einem großen Sieb abtropfen. 2-3x pro Tag lässt man fließendes, kaltes Wasser über das Quinoa laufen, danach wieder abtropfen lassen. Quinoa keimt sehr schnell (quasi über Nacht) und kann deshalb schon gleich am nächsten Tag weiterbearbeitet werden (bei mir waren es ca. 30 Std. ab dem Wässern gerechnet. Habe morgens gewässert und am nächsten Spätnachmittag mit dem Teig begonnen).
      Vielleicht wäre das eine Alternative. 🙂

      • Kochtrotz 4. Oktober 2014 um 9:38 Uhr - Antworten

        Danke Sabine für die Tipps.
        Dazu möchte ich bemerken, dass bitte alle mit Histamin-Intoleranz gucken müssen, ob das vertragen wird wegen der doch recht langen Keimzeit.

        Lieben Gruß Steffi

  28. marliesgierls 22. Juli 2014 um 20:08 Uhr - Antworten

    Das sieht so aus, als ob ich das nachbacken muss! Im Topf mache ich das seit deinem Post jetzt auch immer, so bekommt man die beste Kruste. lg Marlies

    • Kochtrotz 22. Juli 2014 um 22:52 Uhr - Antworten

      Dann back schnell weil es folgen weitere Brot, Bröchtchen, Baguette und sonstnochwas Back-Rezepte 🙂 🙂 🙂
      Ich liebe diese Kruste auch. Geht auch nur so!

  29. Pedi 22. Juli 2014 um 19:36 Uhr - Antworten

    Hört sich gut an. Durch was könnte ich das Reismehl ersetzen? (Unverträglich für mich). Grüße.
    PS: sehr tolle Seite!!

    • Kochtrotz 22. Juli 2014 um 22:51 Uhr - Antworten

      Hi Pedi,
      Du könntest Hirse nehmen, das schmeckt auch toll oder Buchweizen. Dann gibt aber noch 5 – 10 Gramm extra Flohsamen gemahlen dazu.
      Danke für das Kompliment.
      LG Steffi

  30. Uta Minzberg 22. Juli 2014 um 18:24 Uhr - Antworten

    Hört sich gut an. Probiere das nächste Woche aus, wenn der Urlaub zu Ende und mein neuer Thermomix angekommen ist.

  31. Eva Weis 22. Juli 2014 um 18:15 Uhr - Antworten

    Das Quinoabrot wird probiert, hört dich Super lecker an!!

    • Kochtrotz 22. Juli 2014 um 22:47 Uhr - Antworten

      Es ist geschmacklich richtig gut finde ich. Der starke Geruch von Quinoa verliert sich völlig beim Backen.

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