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Ruckzuck-Rezept: rustikale Möhren-Quinoa-Baguettes, hefefrei und glutenfrei – optional mit Dinkelmehl

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Zur allergiearmen Kürbissuppe für meinen Dreh mit dem WDR-Team für die Sendung frauTV backte ich noch schnell ein paar Baguettes. Ich dachte mir – naja, so eine nackte Suppe ohne irgendein Brot macht ja auch nix her ;). Es gab erstmal kein Rezept, ich hab frei Schnauze gebacken. Die Baguettes sind dann aber soooo lecker geworden, dass ich sie nochmal gebacken und die Zutaten aufgeschrieben habe und vor allem die Mengen. Beim ersten Backen hatte ich nämlich nix abgewogen. Typisch Frau Kochtrotz würde ich sagen 😉 Hier habe ich ein wenig über meine tollen und spannenden Erlebnisse der beiden Drehtage geschrieben: http://www.kochtrotz.de/2014/10/02/frautv-dreht-einen-bericht-mit-und-ueber-steffi-kochtrotz-ein-tolles-erlebnis

Die Baguettes werden ohne Hefe gebacken und sind trotzdem fluffig. Ich verrate Euch gleich im Rezept den Trick, aber den kennt Ihr eventuell auch schon wenn Ihr meinen Blog schon länger lest. Das absolut Coole an diesem Rezept ist, man benötigt keine aufwändigen Teigknet-Maschinen. Den Teig rührt Ihr am besten mit einem ganz gewöhnlichen Löffel zusammen. Gut ne 😉 Aber noch besser ist, da der Teig hefefrei ist, muss er natürlich auch nicht gehen. Ihr braucht also gerade mal ca. 45 Minuten bis Ihr die frisch gebackenen Baguettes auf dem Tisch stehen habt. Noch besser ne 😉

Über den Zutaten unten stehen einige Alternativen zum Austausch von Zutaten bei Unverträglichkeiten. Bitte beachtet diese. So können eigentlich alle individuell verträgliche Baguettes herstellen.

Achtung Achtung: Wenn Ihr Sonnenblumenkerne nehmt dann wundert Euch bitte nicht, wenn Ihr am nächsten Tag grüne oder sogar grün-blaue Sonnenblumenkerne im Baguette habt. Durch die Natron-Essig-Verbindung verfärben sie sich innerhalb von einigen Stunden. Es ist aber nur eine Verfärbung und nix bedenkliches oder gesundheitsschädliches. Ihr könnt das Baguette ganz entspannt essen.  

Ihr benötigt für das Backen der Baguettes keine Baguette-Bleche. Da ich aber immer wieder danach gefragt werde, hier ist noch ein Link für das Baguette-Blech das ich auch verwende. Es ist nicht sehr teuer. Dieses Modell hat keine scharfen Kanten, wie so manch anderes Produkt in der gleichen Preiskategorie.

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Im Rezept habe ich die „Dinkel-Option“ integriert. ABER ACHTUNG – Dinkel ist nicht glutenfrei. Wer sich glutenfrei ernährt, bitte kein Dinkel verwenden. Viele meiner Leser/innen haben eine Gluten-Sensivität und können Dinkel vertragen.  

Im Rezept habe ich ganz viele Fotos für die einzelnen Zubereitungsschritte integriert. So kann eigentlich nix schieflaufen. Das Rezept ist ganz einfach und auch für Back-Neulinge super geeignet.

Möchtet Ihr den Beitrag bei frauTV noch in der Mediathek schauen? hierlang bitte:
http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/frautv/filterseite-frautv100.html

Möchtet Ihr mir auf Facebook folgen? Dann bitte hierlang:
http://www.facebook.com/kochtrotzfan

Ruckzuck-Rezept: rustikale Möhren-Quinoa-Baguettes, hefefrei und glutenfrei - optional mit Dinkelmehl

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Achtung, Sonnenblumenkerne werden in Verbindung mit Backpulver oder Natron grün. Gesundheitsschädlich ist die Sache nicht, sieht aber nicht sooooo einladend aus ;)
MENGE
3 Baguettes
VORBEREITUNG
15 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
30 Minuten
RUHEZEIT
keine
SCHWIERIGKEIT
einfach

ZUTATEN

  • 100 g Möhren - schon geputzt und geschält, Alterantive s. oben
  • 100g Quinoa-Körner
  • 150 g Vollkornmehl glutenfrei oder Dinkel-Vollkormehl (Typ 1050)
  • 150g glutenfreier Mehlmix (für Brot oder für alle Verwendungszwecke) 150 oder Dinkelmehl (Typ 630)
  • 60 g Kürbiskerne oder s. oben
  • 1.5ELLeinsamen geschrotet
  • 1.5TLSalz
  • 0.5TLKreuzkümmel (bei Unverträglichkeit weglassen)
  • 0.5TLKardamom (bei Unverträglichkeit weglassen)
  • 2.5gestrichene TLNatron
  • 3ELApfelessig oder s. oben
  • 250mlstark kohlensäurehaltiges Mineralwasser ca. , kommt auf das Mehl an
  • Mehl für die Arbeitsfläche
  • Backpapier
Optional:
  • Baguette-Blech
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Hier noch einmal der HINWEIS: 
DINKEL ist NICHT GLUTENFREI!
Wer sich "nur" weizenfrei ernähren muss kann Dinkel gut als Alternative wählen. Für alle die sich glutenfrei ernähren ist Dinkel KEINE Option.

Im Rezept ist ne gute Menge Apfelessig enthalten. Keine Sorge, den schmeckt man hinterher nicht mehr raus.

Alternativen zum Ersetzen von Apfelessig bei Unverträglichkeit: 
3 EL Apfelessig können ersetzt werden durch:
3 EL Verjus
3 EL ungesüßten Rhabarbersaft
1,5 EL Branntweinessig
1,5 EL Zitronensaft
1,5 EL andere verträgliche Säure

Alternative zum Ersetzten von Karotten / Möhren. Karotten werden bei Fructose- und oder Sorbit-Intoleranz oft auch in kleinen Mengen nicht gut vertragen.
100 g Karotte am besten mit 100 g gelben Zucchini ersetzen oder auch mit grünen.

Alternative für Körner / Samen: 
Anstatt 60 g Kürbiskerne können auch Hanfsamen, Sesamkerne oder andere Samen verwendet werden. Sie können auch weggelassen werden bei Nuss- oder Samenallergie.

Kohlensäurehaltiges Mineralwasser:
Keine Sorge, auch wenn Ihr ansonsten keine Kohlensäure vertragt, sie dient hier nur dazu den Teig fluffig zu machen. Nach dem Backen ist sie sozusagen raus ;)

ZUBEREITUNG

  1. 1. Die Quinoa-Körner unbedingt gut waschen und in einem Haarsieb abtropfen lassen. Oft sind noch Bitterstoffe enthalten, die wascht Ihr einfach aus den Quinoa-Körnern raus. Körner gut abtropfen lassen.

    Wenn Ihr habt, dann gebt die Karottenstücke und Quinoa in einen Multi-Zerkleinerer und schreddert beides zusammen klein. Wenn nicht, reibt die Karotte auf einer feinen Reibe von Hand.
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    Den Backofen auf 230 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Besser nicht mit Umluft backen, die trocknet oft das Backgut sehr aus.

    Gebt alle trockenen Zutaten in eine Schüssel (Mehl, Kerne, Gewürze und Natron) und rührt gut durch, damit sich alles gut verteilt.
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    Jetzt gebt noch die Möhren und Quinoa dazu und rührt sie auch unter mit dem Löffel, danach den Apfelessig kurz unterrühren.
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    Dann ist es schon Zeit für das Mineralwasser. Ihr müsst unbedingt Mineralwasser mit viel Kohlensäure nehmen und kein stilles, das sorgt nämlich zusammen mit dem Natron dafür, dass der Teig fluffig wird. Keine Sorge, auch wenn Ihr sonst kein Mineralwasser vertragt, das macht hier nix. Die Kohlensäure geht beim Backen raus.

    Ihr rührt mit dem Löffel das Wasser einfach unter. Je nach Mehl könnte es sein, dass Ihr sogar weniger benötigt oder auch etwas mehr. Daher erst mal nur die Hälfte des Mineralwassers unterrühren. Geht behutsam vor und rührt nur so viel wie nötig. Die Kohlensäure soll drin bleiben. Gebt soviel Mineralwasser in den Teig bis alles gebunden ist und der Teig aber recht fest ist.
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    Nun teilt Ihr den Teig in 3 Teile, gebt etwas Mehl auf Eure Arbeitsfläche und rollt ganz sanft eine längliche Wurst, der Teig will nicht geknetet werden, sonst wird er nicht fluffig. Muss überhaupt nicht gleichmäßig sein, das verhilft zum "optimalen Landhaus-Charakter". So verfahrt Ihr mit allen 3 Teigstücken. Ich nehme immer ein Baguetteblech, das ist aber auch nicht nötig. Ihr könnt die Baguettes einfach auf ein Backblech mit Backpapier legen.
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    Nehmt Ihr ein Baguette-Blech, dann schneidet das Backpapier in Streifen. Legt einen Streifen über ein Baguette und rollt den Teig auf das den Backpapier-Streifen, fasst ihn an den langen Enden und hebt das Baguette auf dem Papier in die Mulde vom Blech legen.
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    Die Baguettes backen bei 230 Grad Ober-Unterhitze ca. 27 - 30 Minuten im Backofen. Sie sollen etwas dunkler als goldbraun werden.
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    Nehmt sie aus dem Ofen und lasst sie ein wenig auf einem Gitter auskühlen. Bin gespannt was Ihr sagt. Das WDR-Team, meine Freundin Kawai und ich fanden sie sehr lecker.

    Die Baguettes lassen sich sehr gut einfrieren. Das hatte ich auch über Nacht mit ihnen gemacht, damit sie auch am zweiten Drehtag noch frisch waren. Ich habe sie dann noch einmal für 10 Minuten bei 200 Grad aufgebacken.
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129 Kommentare

  1. Petra 27. Juli 2018 um 18:23 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, habe das Rezept heute zum ersten Mal ausprobiert und muss sagen, es ist total einfach und sehr lecker. Ich habe keine Baguettes gebacken, sondern einfach einen kleinen Brotlaib. Das Brot schmeckt sehr würzig und sehr fluffig, meinem Mann hat es auch sehr gut geschmeckt, es passte perfekt zu unserem Sommersalat mit eigenen Gurken und Tomaten vom Balkon. Vielen Dank für das Rezept, endlich hefefrei! Liebe Grüße aus Wien, Petra.

    • Kochtrotz 28. Juli 2018 um 6:51 Uhr - Antworten

      Liebe Petra, das freut mich sehr! Es ist oft nicht einfach, hefefreie Rezepte zu finden. Viele Grüße Steffi

  2. Katrin 10. April 2018 um 21:08 Uhr - Antworten

    Hey Steffi! Habe heute das erste Mal dein Rezept ausprobiert! Einfach genial – vielen Dank dafür! Da ich noch nie Quinoa gegessen habe, war ich natürlich total gespannt! Auch mein Mann ohne irgendwelche Intoleranzen war begeistert!

    • Kochtrotz 11. April 2018 um 6:40 Uhr - Antworten

      Das freut micht ja total liebe Katrin! Lässt es euch schmecken und viele Grüße Steffi

      • Katrin 11. April 2018 um 12:08 Uhr - Antworten

        Schmecken auch heute noch! Gerade aufgeschnitten, in den Toaster rein, Butter drauf, gemischter Salat dazu – super!

        • Kochtrotz 12. April 2018 um 10:14 Uhr - Antworten

          Klasse Katrin!

  3. Mopsilein 3. Februar 2018 um 13:54 Uhr - Antworten

    Vor 15 min aus dem Ofen geholt….. wirklich tolles Rezept…. schmeckt sehr lecker…. habe nur Vollkornmehl genommen und Kürbis+Sesam mit dazu….. 😘😄gleich an meine Schwestern verteilt👍

    • Kochtrotz 3. Februar 2018 um 18:43 Uhr - Antworten

      Das freut mich sehr. Viele Grüße Steffi

  4. Britta 9. Januar 2018 um 11:42 Uhr - Antworten

    Wir sind begeistert von dem Rezept! Ich habe statt Vollkornmehl 300g glutenfreies Mehl verwendet, Natron und Apfelessig durch eine Tüte Weinsteinbackpulver und einen TL Flohsamenschalen ersetzt, da mein Mann die erste Variante nicht vertragen hatte. Funktioniert problemlos. Gestern dann mal mit gekochtem Quinoa ausprobiert und als Brot gebacken, auch das klappte super 🙂 .

    • Kochtrotz 10. Januar 2018 um 9:02 Uhr - Antworten

      Ach wie schön Britta! Das freut mich total 💕💕💕

  5. Helge 5. Januar 2018 um 21:21 Uhr - Antworten

    Hi Steffi, was kann ich tun, wenn ich keinerlei Essig oder Säure verwenden möchte?

    • Kochtrotz 6. Januar 2018 um 10:43 Uhr - Antworten

      Hallo Helge, Natron muss mit einer Säure aktiviert werden. Sonst gehen die Brötchen nicht auf. In jedem Backpulver ist ein Säure-Aktivator enthalten. Ohne geht es leider nicht. Viele Grüße Steffi

    • Franziska 31. Januar 2018 um 16:37 Uhr - Antworten

      Falls es eine Alternative ist, könntest du Naturjoghurt oder Zitronensaft verwenden

  6. Johanna Oschmann 6. September 2017 um 18:27 Uhr - Antworten

    Hallo ,Das Rezept hört sich gut an werd es gleich mal probieren, nur weiß ich nicht wieviel Mehl?Du schreibst 150g Dinkel und
    150gMehlmix oder?
    Lieben Gruß Johanna.

    • Kochtrotz 6. September 2017 um 18:48 Uhr - Antworten

      Liebe Johanna, jetzt weiss nicht so ganz was gemeint ist. Es stehen alle Mehlmenge dort. Es sind immer 150 g. Eventuell siehst du nicht alles. Hilft dir das? Viele Grüße Steffi

  7. Sunshine 23. Januar 2017 um 19:08 Uhr - Antworten

    Hallo, ob es auch mit Rotweinessig funktioniert? Und als Brötchen geformt? Wurde das schon mal ausprobiert?
    Deine Seite find ich von Tag zu Tag toller!
    Liebe Grüße!

    • Kochtrotz 23. Januar 2017 um 19:51 Uhr - Antworten

      Hallo Sunshine. Ja beides klappt. ? Und vielen Dank für das Kompliment. Lieben Gruß Steffi

  8. Nici :) 20. Juli 2016 um 11:54 Uhr - Antworten

    hallo Steffi!
    ich darf keinen Leinsamen esse, kann ich diesen ersetzen? wenn ja, durch was?
    vielen Dank 🙂 lg nici

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 8:50 Uhr - Antworten

      Hallo und ja, mit Chia-Samen kannst du ihn ersetzen. LG Steffi

      • Nici 21. Juli 2016 um 9:14 Uhr - Antworten

        sonst auch noch irgendwie? mit flohsamenschale viell.?

  9. Maris Egger 4. Mai 2016 um 10:41 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, wann habt Ihr die Sendung gedreht?
    Ich find sie nicht.
    LG aus Österreich, Maria

    • Kochtrotz 5. Mai 2016 um 6:56 Uhr - Antworten

      Leider scheint sie nicht mehr in der Mediathek zu sein 🙁 Ich finde sie auch nicht. Menno.

  10. Stefanie 17. März 2016 um 9:01 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,

    erstmal möchte ich mich für deine tolle Seite bedanken. Wenn es mir so richtig schlecht geht, machst du mir Mut weiter zu machen und nicht aufzugeben.
    Ich habe schon einige Rezepte ausprobiert. und sie sind mir mal mehr und mal weniger gut 😉 gelungen.
    Gestern habe ich die Baguettes ausprobiert und sie sind wirklich super geworden.Leider muß ich immer wieder feststellen, dass mir Quinoa, Hirse nicht gut bekommt. Meinst du, man könnte diese Zutat auch mit Reis ersetzten und wenn ja, gekocht oder trocken?
    LG Stefanie

    • Kochtrotz 17. März 2016 um 14:16 Uhr - Antworten

      Hallo Stefanie, probiere es einfach aus. Vielleicht kannst Vollkornreis- und Reismehl mischen. LG Steffi

      • Stefanie 17. März 2016 um 18:14 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi,
        sollte ich den Reis den vorher kochen oder trocken dazu geben?
        LG Stefanie

  11. Tim 26. Februar 2016 um 0:52 Uhr - Antworten

    Hab die Baguettes heute mal gebacken und muss sagen dafür dass ich vorher noch nie selber welche gebacken habe sind die echt leicht zu backen und sind gut gelungen, hab zwar ausversehen 1,5 EL Salz anstatt 1,5 TL verwendet aber da ich ein Salz Fan bin hats trotzdem geschmeckt 😉 Augen auf beim Eierkauf ^^ Hab soooo ein Durst 😀 Danke für das Rezept! Endlich mal vegan Baguette genießen. Leckeren veggi Käse, Tomaten und Salat drauf und gaaaanz viel Margarine. Der Hammer 🙂

    • Kochtrotz 27. Februar 2016 um 8:36 Uhr - Antworten

      Hihiiii, ich hoffe, der Durst inzwischen gestillt. Aber super, dass sie direkt so gut geklappt haben. LG Steffi

  12. nosmadaekin 23. Februar 2016 um 10:02 Uhr - Antworten

    Diese Baguettes sind unglaublich lecker. Ich habe sie ein wenig abgewandelt, nur helles, glutenfreies Mehl benutzt (Vollkorn war gerade nicht verfügbar) und etwas anders gewürzt (Kräuter statt Kreuzkümmel und Kardamom). Das Ergebnis begeistert alle die probiert haben. Locker, saftig und geschmacklich ganz toll! Ich muss erst seit kurzem auf Gluten verzichten und bin begeistert von so tollen Rezepten. Vielen Dank dafür!!!
    Kleiner Tipp von mir: die meist klebrigen Teige lassen sich perfekt auch ohne Mehl verarbeiten, wenn man sich Einweghandschuhe anzieht und diese dann einölt. Der Teig klebt überhaupt nicht und lässt sich schell und einfach formen.
    Liebe Grüße
    Jana

    • Kochtrotz 27. Februar 2016 um 8:17 Uhr - Antworten

      Hi Jana, ja die das Rezept ist unheimlich wandelbar. Super Trick mit den geölten Handschuhen – Danke Dir 🙂 LG Steffi

  13. Peggy Neumann 31. Januar 2016 um 0:04 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    ich brauche deine Hilfe .. ich habe die lecker Brötchen heute versucht zu backen , doch sie sind mir nicht wirklich gelungen …. der teig war sehr klebrig , ich musste mehr mehl zum bestreuen nehmen , somit sind die brötchen nicht braun gewurden uns sind auch nicht aufgegangen .. was mach ich falsch ??
    Ich habe das 4 korn vollkornmehl von werz genommen , essigessenz und weinsteinbackpulver und wasser mit kohlensäure …die brötchen sind auch von außen sehr fest und innen leicht klebrigt , sie waren aber länger im ofen als gedacht … aber gebacken hab ich sie leider mit umluft ….. ich finde den fehler nicht ….. heul..

    • Kochtrotz 31. Januar 2016 um 5:58 Uhr - Antworten

      Hallo Peggy, das Mehl ist prima, mit dem klappt es. Das klingt fast so, also ob Dein Backofen nicht heiß genug war. Kann es sein, dass er etwas schwächer backt? Viele Grüße Steffi

      • Peggy Neumann 31. Januar 2016 um 20:13 Uhr - Antworten

        der herd ist erst 5 jahre und eigentlich ein guter … ich versuche es das nächste mal mit ober und unterhitze …..:))

        ps. schön das es dich gibt !

  14. Bianca 30. Januar 2016 um 23:33 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi! Lange schau ich mir die Baguettes schon an und jetzt wo ich endlich ein Baguetteblech habe, will ich gleich mal loslegen! 😉 Meinst du, dass Hirse auch funktionieren würde anstatt Quinoa?
    Lg

    • Kochtrotz 31. Januar 2016 um 5:57 Uhr - Antworten

      Hallo Bianca, ja das kannst Du gut machen, das klappt super. LG Steffi

  15. alex 27. Januar 2016 um 12:45 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, das Brot ist wunderbar es ist gleich beim ersten Anlauf geglückt und ich backe es seither schon das dritte Mal diese Woche. Nun meine Frage: kann man es auch ohne Karotten und Körner eventuell als Weißbrot backen? denkst du das geht?
    LG alex

    • Kochtrotz 30. Januar 2016 um 9:20 Uhr - Antworten

      Hallo Alex, die Karotten sind für die Feuchtigkeit da und sorgen dafür, dass das Brot nicht so schnell austrocknet. Du kannst sie auch weglassen und die Körner bestimmt auch. LG Steffi

  16. Mara 26. Januar 2016 um 8:39 Uhr - Antworten

    Hi
    Hast du eine selbstgemachte glutenfreie universale mehlmischung und würdest sie mir veraten? Lieb guck. 🙂 Tue mich noch schwer mit der Zusammensetzung. Wenn man die Kerne weglassen würde müsste man dann von etwas anderem mehr nehmen? Ich danke dir.:-)
    Liebe Grüße
    Mara

    • Kochtrotz 30. Januar 2016 um 9:12 Uhr - Antworten

      Hallo liebe Mara, in meinen beiden Kochbüchern sind Mehlmischungen für verschiedene Einsätze genannt. Hier im Blog habe ich (noch) keine. Aber ich denke, es kommt bald ein. Lieben Gruß Steffi

  17. Anonymous 22. Januar 2016 um 9:55 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, da habe ich grad in den Posts ein interessantes Stichwort gelesen – das Baguette in den Minibrotformen backen. Hast Du einen Tipp, wie sich da die Backzeit verändert / verkürzen würde?

    Ich bin sehr gespannt, wie dieses Rezept wird. Deine Site ist phantastisch! Ich backe fleissig nach und freue mich über jeden neuen Input 😉

    Liebe Grüße, Nicole

    • Lisa 22. Januar 2016 um 15:37 Uhr - Antworten

      Hallo Nicole,
      also ich backe in der Mini-Kastenform bei 200 Grad Ober-Unterhitze ca. 25 Minuten. LG Lisa

      • Kochtrotz 30. Januar 2016 um 8:59 Uhr - Antworten

        Hallo Lisa und herzlichen Dank für die Info. Super, dass Du da schon Erfahrung hast, die Du weitergibst. LG Steffi

    • Kochtrotz 30. Januar 2016 um 8:57 Uhr - Antworten

      Hallo Nicole, ich vermute sie verkürzt sich um circa 5 Minuten. Mehr nicht. Danke Dir für das schöne Kompliment und viele Grüße Steffi

    • Yasemin 30. März 2016 um 6:31 Uhr - Antworten

      Hallo Steffi
      Will diese Baguettes backen, am liebsten mit Kürbis. Hast du eine Idee wie ich das mache. Soll ich den Kürbis raspeln oder als Muß nehmen?

      Liebe Grüße

      • Kochtrotz 13. April 2016 um 21:41 Uhr - Antworten

        Hi, Du kannst sowohl als auch. Es geht beides. LG Steffi

  18. Maren 13. Januar 2016 um 9:55 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, wie bereits berichtet, habe ich gestern die superleckeren Baguettes gebacken. Ich habe welche eingefroren, dazu habe ich noch ein paar Fragen. Du hast geschrieben du backst sie noch einmal im Ofen auf. Im gefrorenen Zustand, oder? Ich nehme an bei Ober- und Unterhitze, weil du geschrieben hast Heißluft trocknet die Backwaren aus?
    Vielen lieben Dank ich freue mich auf deine Antwort 🙂
    Maren

    • Kochtrotz 17. Januar 2016 um 22:29 Uhr - Antworten

      Hallo liebe Maren, da spielt das Austrocknen kein rolle. Ich mach es eher energieschonend mit Umluft. LG Steffi

  19. Lisa 9. Januar 2016 um 22:53 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, habe jetzt die Baguettes zum vierten Mal nachgebacken. Beim ersten Mal habe ich den Teig nach Rezept in 3 Teile geteilt, dann in 2, beim dritten Mal nur noch ein Baguett gebacken. Die Baguettes schmecken mir und meiner Tochter zwar sehr gut, aber sind uns etwas zu kross. Und heute habe ich die Mini-Kastenform genommen und bin begeistert. Die Brötchen werden nicht so kross wie Baguettes, aber super fluffig, was uns persönlich besser schmeckt (dazu musste ich nicht mit Händen formen 🙂 Viele lieben Dank für diese Seite und Rezepte. Die Brötchen werden jetzt öfters gebacken. Liebe Grüße.

    • Lisa 9. Januar 2016 um 23:00 Uhr - Antworten

      Eine kleine Ergänzung. Als Mehl habe ich 150 g Buchweizenmehl genommen (selber gemahlen) und 150 g Universalmehl von Bauck Hof. Ich bin auch sehr froh, dass ich endlich mal Verwendung für Quinoa gefunden habe, da wir die als Beilage nicht gerne essen. Tolles Rezept, danke noch mal! LG Lisa

      • Kochtrotz 10. Januar 2016 um 4:22 Uhr - Antworten

        Hallo noch einmal ? na das ist doch umso besser. Super ! LG Steffi

    • Kochtrotz 10. Januar 2016 um 4:21 Uhr - Antworten

      Liebe Lisa, das ist ja toll, dass du für euch eine passende Alternative gefunden hast. Freut mich sehr. Däne auch für das Kompliment. Liebe Grüße Steffi

  20. Franziska Thamm 15. Dezember 2015 um 12:26 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,
    deine Seite ist absolut genial. Ich wünschte ich hätte sie schon früher entdeckt!
    Ich habe gestern deine Baguettes gebacken und sie sind schon nicht schlecht geworden. Allerdings habe ich immer das Problem das die glutenfreien Backwaren sehr „schwer“ und nicht so schön fluffig werden. Der Teig rutscht immer etwas zusammen, so auch wieder bei den Baguettes. Kannst du mir bitte auf die Sprünge helfen. Ich koche und backe jeden Tag glutenfrei und beschäftige mich nun schon einige Zeit mit dieser Form der Ernährung, weil ich nach einer Magenschleimhautentzündung vor 2 Jahren permanent krank war – mit Verdauungsbeschwerden und Bauchschmerzen. Mittlerweile weiß ich, dass ich einige Nahrungsmittelunverträglichkeiten habe und mir geht es im Großen und Ganzen auch viel besser seitdem ich darauf achten kann. Ich liebe diese Art der Küche und möchte mich unbedingt „weiterbilden“ ;-). Dein Blog ist eine wahre Bereicherung was das angeht. Nur die Backwaren, v.a. Brote gelingen mir noch nicht so gut. Bei den Baguettes habe ich als Vollkornmehl – Braunes Hirsemehr verwendet und habe noch 5 g Guakernmehl dazu gegeben. Seitdem ich Guakernmehl verwende, gelingen die Backwaren schon etwas besser aber hätte ich es in diesem Fall weg lassen sollen? Ansonsten habe ich normalen hellen gf Mehlmix verwendet. Wo liegt also der Fehler? Ich habe bereits 4 Bananenbrote unterschiedlicher Weise gebacken und sie haben immer Schliff. Kannst du mit dem Wort „Schliff“ was anfangen? – Teig rutscht zusammen und ist sehr feucht. Eines der Rezepte bäckt meine Mutti nun immer für mich und komischer Weise gelingt es ihr. Es kann doch nicht am Ofen liegen oder?
    Für deinen Rat wäre ich dankbar.
    Viele Grüße
    Franzi

    • Kochtrotz 16. Dezember 2015 um 13:21 Uhr - Antworten

      Hallo Franzi, meinst Du mit „Schliff“ klitschig? Ja Franzika, es kann am Ofen liegen und da es deiner Mutti gelingt, liegt der Verdacht aber ganz arg darauf. Es kann sein, dass dein Ofen schwächer ist. Eventuell versuchst Du einfach mal mit 20 Grad mehr zu backen und auch etwas länger. Lieben Gruß Steffi

  21. Klecksi 31. Oktober 2015 um 12:58 Uhr - Antworten

    Ich bin süchtig – vorhin die Baguettes (schön ans Rezept gehalten!!!) aus dem Ofen geholt und darüber hergefallen!!!! Das gibt dann gleich noch eine Runde! Ach, und endlich ist das Baguetteblech zum Einsatz gekommen! Es gibt ein Leben mit lecker glutenfreiem Brot?

    • Kochtrotz 1. November 2015 um 11:46 Uhr - Antworten

      Liebe Klecksi, ich bin sooooo happy, dass Du jetzt wieder Freude am Backen hast <3 Sei lieb gegrüßt, Steffi

  22. Sonja 5. Oktober 2015 um 6:53 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    Da ich im Moment kein Gluten, Getreide, Ei, Hefe, Mais esse, möchte ich dein Baguetterezept ausprobieren. Leider kann ich keine Fertigmehlmischungen verwenden, da immer Mais verwendet wird.
    Ich habe nun Hanfmehl 150g, Teffmehl 350 g, Sojamehl 150g, Buchweizenmehl 400g und aus dem Asialaden 400g Reismehl mit Tapioka zur Verfügung.
    Hast du einen Tip für mich welches der oben genannten Mehle oder eben eine Mischung davon brauchbar ist? Ansonsten alle anderen Zutaten habe ich.
    Liebe Grüsse
    Sonja

    • Kochtrotz 7. Oktober 2015 um 9:34 Uhr - Antworten

      Ich habe auf den Kommentar schon geantwortet, warum auch immer, er ist 2x da 🙂

  23. Katrin 23. September 2015 um 21:26 Uhr - Antworten

    Also erstmal danke für das super Rezept! Ohne gehen lassen liebe ich es. Dann geht es auch schneller.
    Und es war sooooo lecker!

    Aber denkst du man kann quinoa auch durch Hirse ersetzen? Wollte sie morgen früh nochmal machen zum Frühstück und der Mann sollte quinoa mitbringen (hat er auch getan aber den gepoppten Quinoa ?). Aber Hirse hätte ich noch da. 😉

    • Kochtrotz 24. September 2015 um 7:05 Uhr - Antworten

      Hallo Katrin, ja das kannst Du problemlos machen. Gut Back 🙂 🙂

      • Anonymous 4. Oktober 2015 um 9:28 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi,
        Erstmal ein grosses Lob für deine Seite und den Blog!
        du machst nicht nur schöne Fotos, und glänzt mit deinen Rezepten, wie viele andere, sondern du hilfst auch bei der umsetzung. Wirklich toll.

        Da ich im Moment kein Gluten, Getreide, Ei, Hefe, Mais esse, möchte ich dein Baguetterezept ausprobieren. Leider kann ich keine Fertigmehlmischungen verwenden, da immer Mais verwendet wird.
        Ich habe nun Hanfmehl 150g, Teffmehl 350 g, Sojamehl 150g, Buchweizenmehl 400g und aus dem Asialaden 400g Reismehl mit Tapioka zur Verfügung.

        Hast du einen Tip für mich welches der oben genannten Mehle oder eben eine Mischung davon brauchbar ist? Ansonsten alle anderen Zutaten habe ich.
        Liebe Grüsse
        Sonja

        • Kochtrotz 7. Oktober 2015 um 9:31 Uhr - Antworten

          Hallo, Du kanns tgut Buchweizen, Reismehl und Tapika mischen. LG Steffi

  24. backlinks 30. August 2015 um 23:08 Uhr - Antworten

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  25. Lena 26. August 2015 um 7:16 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi. Ein super tolles Rezept! Eine Sache frage ich mich aber jedes Mal, mich aber nie getraut zu fragen (lach mich bitte nicht aus). Du schreibst einmal Mehl Typ 630 und Vollkornmehl Typ 1050….Sind Vollkornmehl und das 1050er nicht zwei verschiedene? Entschuldige, wenn ich Blödsinn schreibe 🙁 Kenne aber nur die drei Varianten: Vollkorn, 630, 1050 aus den Lãden. Also zu welchem greife ich, wenn das Vollklrn nur als die eine Variante ohne Angabe von Mahlgrad angeboten wird?
    Danke schonmal für deine Antwort-und meine Weiterbildung ?
    Lena

    • Kochtrotz 29. August 2015 um 10:28 Uhr - Antworten

      Das ist überhaupt keine blöde Frage, denn die gibt es nämlich nicht. Dann nimm das als Vollkorn ausgewiesene Mehl. 😉 LG Steffi

  26. Anonymous 20. August 2015 um 16:59 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich hab die Baguettes gerade aus dem Ofen geholt – es duftet so lecker. Mal sehen, ob mein erster Versuch auch schmeckt 🙂 LG Sibylle

    • Kochtrotz 22. August 2015 um 15:56 Uhr - Antworten

      Und? War der erste Versuch was? LG Steffi

      • Anonymous 14. Oktober 2015 um 15:15 Uhr - Antworten

        Ist super gut gelungen. Ich habe die Baguettes jetzt schön öfters gemacht Habe mir gerade das Rezept wieder rausgesucht – Ofen ist schon vorgeheizt :-)) LG Sibylle

  27. Anonymous 21. Juli 2015 um 20:43 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Steffi,
    ich habe Dein Rezept leider zuerst auf einer anderen Seite gefunden und danach gebacken. Erst jetzt sehe ich, dass das Original von Dir ist und wie man das Quinoa richtig verarbeitet…. 🙁 Die Dinger sind schon im Ofen – mit ungewaschenem Quinoa und Buchweizenmehl. Wenn ich verspreche, nie wieder fremd zu lesen, druckst Du mir die Daumen, dass es trotzdem was wird….? 😉
    LG, Elke

    • Kochtrotz 25. Juli 2015 um 6:02 Uhr - Antworten

      Hallo Elke, das hat doch bestimmt auch geklappt. Quinoa wird immer besser und man muss viele Sorten gar nicht mehr waschen. 🙂

      • Anonymous 29. Juli 2015 um 14:01 Uhr - Antworten

        Sooooooo…….. nachdem mein erster Versuch sehr Buchweizenlastig war (eher ungenießbar) hat es jetzt geklappt! 🙂 Ich hatte noch etwas Schär Brotbackmix (hell) übrig, hab das mit Reis- und Maismehl gestreckt und schwarzen Quinoa genommen: dadurch ist das Brot jetzt wunderbar kräftig braun geworden. Es schmeckt köstlich! Danke Dir für das tolle Rezept!!!

        • Kochtrotz 30. Juli 2015 um 6:25 Uhr - Antworten

          Juhuuuuu 🙂 Ich freue mich. Auch wenn Du zweimal probieren musstest. LG Steffi

  28. Homepage 17. Juli 2015 um 18:35 Uhr - Antworten

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  29. Susann 12. Juni 2015 um 9:57 Uhr - Antworten

    Wow sie Baguette sind der Hammer! So schnell gemacht und superlecker! Spitzenrezept!

  30. Jasmin 24. März 2015 um 19:52 Uhr - Antworten

    Hammergeiles Rezept!!
    Endlich hab ich Brötchen nach meinem geschmack und passend zu all meinen intolleranzen und unverträglichkeiten gefunden… 🙂
    Hab mir grad Brötchen mit zucchini im Teig gemacht… Könnt grad das ganze blech füttern… 😛
    TipTop!DANKE!

    Jasmin

    • Kochtrotz 24. März 2015 um 20:22 Uhr - Antworten

      hihiiiii jaaaa, das liebe ich auch! Serh gerne geschehen. LG Steffi

  31. Carolin 27. Januar 2015 um 10:07 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,
    da unsere Kinder und ich viele „Intoleranzen“ und Darmprobleme haben, die 11-jährige hat sogar schon Hashimoto, bin ich schon etwas verzweifelt, da ich nicht sicher bin, mit welchen Lebensmitteln ich uns etwas Gutes tue… und schmecken sollte es ja auch…
    Gestern hat mein Mann deine Seite entdeckt, finde es ganz toll, was du da auf die Beine gestellt hast! Nachdem ich heute Nacht auf deiner Seite „geschmökert“ habe, bäckt nun gerade das glutenfreie Quinoa-Baguette im Ofen. Bin schon gespannt wie es wird.
    Vielen Dank für die tollen Ideen!
    Liebe Grüße
    Carolin

    • Kochtrotz 27. Januar 2015 um 14:16 Uhr - Antworten

      Hallo Carolin,
      ui, das tut mir leid. Da habt Ihr ja auch alle mächtig „zugelangt“. Erst einmal wünsche ich Euch als Familie alles Gute. Ich freue mich, wenn Du hier viele Rezepte findest, die sich für Euch eignen.
      Lieben Gruß Steffi

    • Schmitt 18. August 2015 um 21:57 Uhr - Antworten

      Hallo Carolin, schau doch mal unter http://www.keac.de, evtl. habt ihr (wie meine Kinder, Mutter, Schwester und ich) auch HPU eine Stoffwechselstörung. Typisch die Intoleranzen, Darmprobleme und Hashimoto. Kann man aber wieder in den Griff kriegen… LG Angie

      • Kochtrotz 22. August 2015 um 15:50 Uhr - Antworten

        Danke für den Link Angie. Ist ne gute Seite. LG Steffi

  32. Schokobeeri 15. November 2014 um 19:14 Uhr - Antworten

    Ich hab deine Baguettes – jedenfalls so ähnlich – vor ein paar Wochen nachgebacken und heute endlich verbloggt.
    Lecker! Und richtig sättigend.
    Liebe Grüße, Nina

    • Kochtrotz 18. November 2014 um 7:26 Uhr - Antworten

      HI Nina, ooohhh wie toll, hab gleich einen Kommentar bei Dir hinterlassen. LG Steffi

  33. Katti 8. November 2014 um 22:02 Uhr - Antworten

    Hi Steffi,

    nachdem ich lange im Römertopf gebacken habe, habe ich mich heute mal an die Methode im Gusseisentopf wie von dir beschrieben gewagt. Ich bin total begeistert. Im Römertopf war schon gut, aber im Gusstopf ist wirklich noch besser. Ausprobiert habe ich es mit diesem Rezept von dir und auch noch mit dem Teig von deinen Kürbisbrötchen, aber dann als kleines Brot. Ich habe nur einen kleinen Gusseisentopf und da hat ein mal das Rezept genau für ein keines Brot gereicht.
    Der Quinoa-Teig wurde bei mir erst nicht richtig, bis ich bemerkt habe, dass ich die zweite Mehlsorte vergessen hatte, dann gabs aber einen tollen Teig.
    Als Brötchen hab ich die Variante auch noch gemacht und heute abend gleich mal eins probiert. Herrlich. Seit langem hat Brot nicht mehr so schön herzhaft geschmeckt. Das habe ich seit der HIT-Diagnose echt vermisst. Danke für diese beiden tollen Rezepte. Das Kürbisbrot wird morgen früh probiert, aber es duftet auf jeden fall schon mal himmlisch.

    Schönes Wochenende,
    Katti

    • Kochtrotz 9. November 2014 um 10:07 Uhr - Antworten

      ohhhh Katti i like the message 😉 Echt jetzt, ich freue mich sehr wenn ich solche Nachrichten lesse. Genau dafür schreibe ich den Blog. Dir auch einen schönen Sonntag, Steffi

  34. Alexandra 30. Oktober 2014 um 23:49 Uhr - Antworten

    Hallo,

    was meinst du denn mit Universalmehl? Ist das denn auch eine Mischung? Oder könnte da auch nochmal VK-Reis, Mais etc. verwendet werden?

    Liebe Grüße,
    Alexandra

    • Kochtrotz 31. Oktober 2014 um 16:02 Uhr - Antworten

      HI,
      jed/r der glutenfrei backt hat entweder seine eigene gf-Universal-Mehl-Mischung oder kauft eine von den gängigen Anbietern. Das meine ich damit. Das sind immer Mischungen aus 2 – 4 Mehlen und der Kleber ist auch schon drin. Reines Mais- Oder Reismehl kann ich nicht emfpehlen dafür. LG Steffi

      • Alexandra 15. November 2014 um 20:46 Uhr - Antworten

        Danke, für deine Antwort. Gibt’s deine lieblingsmischung auf dem Blog? Also selbst gemischt? Hab ich jetzt am Handy nicht so suchen können.. Danke, liebe Grüße. alex

        • Kochtrotz 18. November 2014 um 7:27 Uhr - Antworten

          Hi, meine Mischungen stelle ich erst noch vor 😉

  35. Kati 29. Oktober 2014 um 18:47 Uhr - Antworten

    Ausgedruckt. Einkaufsliste geschrieben. Das ist mein Brot für’s Wochenende! Dankeschön 🙂

  36. Nicole Schreiner 27. Oktober 2014 um 22:44 Uhr - Antworten

    Ich habe die Baguettes schon vor ein paar Wochen gemacht und sie waren sehr lecker. Leider waren sie innen noch etwas mantschig, hätt ich sie mal länger drin gelassen. XD
    Ich habe mehrere kleine Baguettes gemacht und sie dann eingefrohren, die sind super schnell aufgetaut und schmecken wie frisch. :3

  37. Martina 23. Oktober 2014 um 14:32 Uhr - Antworten

    Ich verwende nur noch Reisessig, ist säurearm und sehr gut verträglich bei Sorbitolintoleranz. Aber unbedingt darauf achten nur den 100% reinen Reisessig zu kaufen, z.B. von der Firma Bamboo Garden

  38. Birgit aus D'dorf 11. Oktober 2014 um 18:30 Uhr - Antworten

    Hi Steffi, meine ersten Baguettes, mhmmmm so lecker. Ich muss nur etwas weniger Natron nehmen, dann werden sie beim naechsten Mal noch besser. Dazu die Kuerbissuppe mit Mango – sagenhaft lecker. Vermutlich muss ich recht zuegig meine Sportfrequenzen erhöhen. Bei den tollen Rezepten mache ich das aber sehr gerne. Ich finde, dass die Rezepte gerade mit Kumin, Kurkuma und Kardamom nicht nur für den Bauch sonderm auch fuer die Seele sind. Mit gut gefuelltem Bauch sage ich: Danke für die tollen Rezepte. Viele Gruesse Birgit

    • Kochtrotz 12. Oktober 2014 um 10:42 Uhr - Antworten

      Hallo Birgit, ohhhhh freu das ist doch toll. Du wirst mir hier noch zu Meister-Köchin 🙂

  39. kirsten 10. Oktober 2014 um 12:48 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    Kann man das auch als Brotlaib machen? Wie lange braucht es dann in Ofen ?
    LG
    Kirsten

    • Kochtrotz 12. Oktober 2014 um 10:36 Uhr - Antworten

      Hallo Kristen, vermutlich geht es als Brotlaib. Ich habe es nicht probiert bislang und kann Dir daher auch nichts zu den Backzeiten sagen. LG Steffi

      • Kirsten 13. Oktober 2014 um 13:05 Uhr - Antworten

        Liebe Steffi,
        habe es als Brotlaib ca 1 Stunde im offenen Römertopf gebacken. Ist klasse geworden…..ich war nur verwirrt darüber, als ich es angeschnitten habe, die Sonnenblumenkerne grün waren…lach jetzt bitte nicht aber mein Gesicht war reif für die versteckte Kamera. In deinen Buagettes war nix grünes zu sehen. Bin etwas sprachlos.
        Ansonsten Top !
        LG
        Kirsten

        • Kochtrotz 13. Oktober 2014 um 13:57 Uhr - Antworten

          Hallo Kristen! Ha, wie gut, dass Du das schreibst. Mein waren beim letzten Mal auch grün nach dem Backen. Ich war mir dann gar nicht mehr sicher, ob ich nicht doch aus Versehen Kürbiskerne genommen hatte. Aber das Glas mit den Sonnenblumenkernen stand noch da. Warum das wohl passiert??? LG Steffi

          • Daksy 17. Oktober 2014 um 17:32 Uhr - Antworten

            Hallo Mädels,
            Das Problem mit den ergrünten Sonnenblumenkernen hatte ich schon öfter… vor allem bei Gf Broten ohne Hefe. Leider habe ich auch keine Ahnung wieso und warum…???? Ich hab das dann immer entsorgt, weil es so eklig aussah.
            LG Daksy aus Düsseldorf

            • Kirsten 20. Oktober 2014 um 7:46 Uhr - Antworten

              Nö, zum Entsorgen war’s zu schade. Ich könnte mir vorstellen das es irgendwie mit dem Natron oder der Selter zu tun haben könnte. Wenn Steffi das nur einmal hatte könnte es letztendlich wirklich an der Selter liegen.
              Ha, wäre doch was für Halloween…und dann werden die Körner an dem Tag ausgerechnet nicht grün ;))
              LG
              Kirsten

              • Kochtrotz 24. Oktober 2014 um 15:30 Uhr - Antworten

                hahaa, genau so ist es dann Vorführeffekt. 😉 ich denke, es liegt am Natron.

            • Kochtrotz 24. Oktober 2014 um 15:27 Uhr - Antworten

              Hi, das musst Du nicht entsorgen, dass tut nix 😉 es kommt vom Natron. LG auch aus Düsseldorf, Steffi

        • Karin 23. Oktober 2014 um 14:17 Uhr - Antworten

          Hallo Kirsten, das ist mir bei Muffins auch schon passiert. Nach einigem Recherchieren (weil ich der Farbe auch nicht getraut habe) habe ich dann gefunden, dass dies auf eine basische Reaktion von Vitamin B mit Natron zurückzuführen und vollkommen unbedenklich sein soll.
          LG Karin

          • Kochtrotz 24. Oktober 2014 um 15:47 Uhr - Antworten

            JUHUUUU da haben wir endlich die perfekte Erklärung. Danke Karin! Klasse.

  40. Rena 8. Oktober 2014 um 20:59 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, diese genialen Brote kamen vor einer Stunde aus dem Ofen und – schwups …. eines ist schon weg. Köstlich mit Käse oder der gestern fabrizierten Apfelquittenmarmelade. Ich freue mich schon aufs Frühstück. Danke für das tolle unkomplizierte Rezept.

    • Kochtrotz 8. Oktober 2014 um 23:38 Uhr - Antworten

      Hallo Rena und schwups ist noch eins weg 🙂 🙂 hihi, ich freue mich, dass es Dir so gut schmeckt. LG Steffi

  41. Veronika 5. Oktober 2014 um 21:51 Uhr - Antworten

    Sie schmecken fantastisch! 🙂 vielen vielen Dank für deine tollen Rezepte!

  42. Anonymous 5. Oktober 2014 um 14:25 Uhr - Antworten

    Hallo,
    nach dem ich den Beitrag am Donnerstag im WDR gesehen hatte, habe ich dein tolles Rezept gestern ausprobiert und finde sie super, super lecker:-) Wirklich ein ganz tolles und einfaches Rezept. Zusätzlich habe ich noch ein paar Walnüsse untergemischt. Mit Genuss gemapft und gleich welche auf Vorrat eingefroren. Vielen Dank.

    Liebe Grüße aus Bremen

    • Kochtrotz 6. Oktober 2014 um 10:16 Uhr - Antworten

      Hallo, das freut mich, dass Dir die Baguettes gut gelungen sind und Dir prima schmecken. Lieben Gruß Steffi

  43. Monika Grein 5. Oktober 2014 um 10:16 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, wie gerne würde ich jetzt deine Baguettes backen. Ich habe auch alle Zutaten im Haus. Fast…… Bis auf das Quinoa. Und jetzt? Kann ich das weglassen oder durch mehr Mehl ersetzen? Liebe Grüße! Monika

    • Kochtrotz 5. Oktober 2014 um 10:21 Uhr - Antworten

      Hallo, hast Du was anderes da? Hirse oder Amaranth? Dann das ansonsten – aber echt ohne Gewähr – würde ich 50 g mehr Mehl nehmen und die Körner weglassen. Gutes Gelingen, Steffi

  44. SchokoladenFee 5. Oktober 2014 um 9:17 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    ich bin ja ein kleiner Quinoa-Fan, deswegen konnte ich einfach nicht an deinen Baguettes vorbei gehen und habe sie mit in meine Wochenhighlights aufgenommen. 🙂 http://schokoladen-fee.blogspot.de/2014/10/kw-40-wochenhighlights.html
    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag,
    Alexandra

    • Kochtrotz 6. Oktober 2014 um 14:41 Uhr - Antworten

      Hallo Alexandra,
      oh wie toll, das freue ich mich aber sehr drüber 🙂
      Lieben Gruß Steffi

  45. Anne 3. Oktober 2014 um 19:38 Uhr - Antworten

    Hab heute das Rezept mit Dinkelmehl und zwei Drittel Menge ausprobiert (ich hab ein Zweier-Baguette-Blech, kein Dreier), mit genau den Zutaten und Gewürzen, wie du sie angegeben hast. Mit folgendem Ergebnis: Mein Freund holt sich am Wochenende normalerweise immer ein Wurzelbrot vom Bäcker, das ich von der Konsistenz her total aufgeblasen finde und dem ich nicht traue von den Inhaltsstoffen her. Als er vorhin von dem frisch gebackenen Baguette probierte, war sein Kommentar: „Großes Kompliment, da kommt das Wurzelbrot vom Bäcker nicht mit, super Konsistenz, super Geschmack!“ 😀 So, und dieses Kompliment geb ich gleich an dich weiter. 😉 Mir schmeckt es auch sehr gut, bin wirklich überrascht; für meinen Geschmack ist mir bloß zu viel Kreuzkümmel reingefallen. B-)

    • Kochtrotz 4. Oktober 2014 um 9:18 Uhr - Antworten

      ANNEEEEEEE – Mission accomplished! oder? Das sind ja unglaubliche Neuigkeiten hier. Ich bin stolz auf Dich und mich <3 <3

  46. Anke 3. Oktober 2014 um 12:43 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    kann ich die Baguettes auch nur mit glutenfreiem Mehl backen (also ohne das Vollkornmehl)? Habe grad nur das da und einfach Lust jetzt die Teilchen zu backen 🙂

    • Kochtrotz 3. Oktober 2014 um 12:44 Uhr - Antworten

      Hi Anke, probier’s aus, müsste klappen 🙂 LG Steffi

  47. Mari 3. Oktober 2014 um 1:01 Uhr - Antworten

    Sag Steffi, den (das? ) Quinoa wird nicht vorgekocht und gart beim backen? Und darf man die Kerne auch ganz weglassen? Ich werds ausprobieren! Danke!!

    LG aus Budapest

    • Kochtrotz 3. Oktober 2014 um 7:44 Uhr - Antworten

      Hallo nach Budapest.
      Ja, das Quinoa wird nicht vorgekocht, das ist richtig. Du kannst die Samen / Kerne auch komplett weglassen, natürlich. Mach so wie Du es verträgst. LG Steffi

  48. Anonymous 2. Oktober 2014 um 22:02 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, was nimmst du denn als glutenfreies vollkornmehl? Bin noch Neuling beim glutenfreien Essen.. Liebe grüße

    • Kochtrotz 2. Oktober 2014 um 23:28 Uhr - Antworten

      Hi, wenn ich fertiges kaufe, dann kaufe ich gerne das glutenfreie 4-Korn-Vollkornmehl von Werz. LG Steffi

  49. Sigrid Schwarck 2. Oktober 2014 um 17:39 Uhr - Antworten

    Hallo,
    hast Du ein Rezept für gluten freies Mehl? Ich würde gerne das Baguette ausprobieren hatte aber bisher kein Glück mit fertigen Mehl Mischungen. Ich habe z.Z. Braunhirse-, Teff-, Kicherebsen-, Buchweizen-, Süßlupinen-, Kastanien- und Reismehl im Vorrat.

    Herzliche Grüße

    Sigrid

    • Kochtrotz 2. Oktober 2014 um 19:34 Uhr - Antworten

      Hallo Sigrid,
      ich hab jetzt direkt kein Rezept aber Du kannst je ein Viertel verschiedener Mehle zusammen mischen ausser Süßlupine, das soll man wohl nicht mehr als 10 – 15 % rein geben. Will ich auch als nächstes probieren. Das Lupinenmehl steht hier schon. Du kannst auch je 1/5 oder 1/6 nehmen. Lass einfach Deiner Fantasie freien Lauf 😉 Lieben Gruß Steffi

  50. marliesgierls 2. Oktober 2014 um 17:20 Uhr - Antworten

    Gute Idee Steffi, mal schnelle Baguetttes, das kann man schon mal brauchen und sie sind bestimmt lecker. Ich backe auch immer ohne richtig abzuwiegen, und wenn es dann super geworden ist, dann stehe ich da
    und habe nichts aufgeschrieben. Aber nun werde ich erstmal bald dein Rezept ausprobieren und mir endlich ein Baguette-Blech gönnen. Ein schönes Wochenende, lg Marlies

    • Kochtrotz 2. Oktober 2014 um 19:32 Uhr - Antworten

      HI, ich sag’s Dir wenn Du es mal hast das Blech, gibt’s nur noch Baguettes 😉 Soooo praktisch. LG Steffi

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