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Pastinaken-Chips – super easy

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Ich liebe selbst gemachte Chips in allen Varianten.
Inzwischen „chipse“ich alles. Kein Gemüse oder Obst ist vorm „chipsen“ sicher bei mir. Hahaaaaaa.
Süßkartoffel, Karoffeln, Pastinake, Petersilienwurzel, Sellerie, Rote Bete, Karotte, Kiwi, Apfel, … nix ist hier mehr sicher vor mir und meiner Chips-Mania.

Die Rote Bete solltet Ihr vor dem „chipsen“ schälen, die Süßkartoffel auch. Ansonsten braucht man die anderen Gemüse nur abbürsten. Rote Bete und Karotten brauchen etwas länger im Backofen, andere Gemüse etwas kürzer.

Chips selbst zu machen ist soooo einfach und sooooo lecker. Seht selbst am Beispiel der Pastinaken.

Pastinaken sind eine tolle Sache. Sie sind so allergiearm und daher auch für alle möglichen Intoleranzen geeignet. Genuß ohne Reue sag ich da nur und das in rauen Mengen.  

Pastinken-Chips - super easy

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MENGE
2 Portion(en)
VORBEREITUNG
5 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
30 Minuten
RUHEZEIT
keine
SCHWIERIGKEIT
babyleicht

ZUTATEN

  • 2Stückgroße Pastinaken
  • 2PrisenSalz
  • 1ELÖl guter
  • 1StückSchüssel mit Deckel
  • 1StückBackpapier
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Die Chips könnt Ihr auch mit Petersilienwurzel herstellen. Schmeckt sehr ähnlich.

Das Rezept ist für 2 Personen, Ihr könnt es ganz einfach hochrechnen.

Wenn Ihr andere Gemüse verwendet, dann checkt die Zeiten, sie können variieren. Bei Süßkartoffeln schmeckt etwas Piment als Gewürz auch super. Insgesamt kann man wunderbar mit Gewürzen experimentieren.

ZUBEREITUNG

  1. 1. Den Backofen könnt Ihr direkt mal vorheizen auf 160 Grad Umluft oder 180 Grad Ober-Unterhitze.

    Die Pastinaken abbürsten und mit einem sauberen Küchentuch abtrocknen. Bitte nicht schälen. Das ist echt überflüssig.

    Dann die Enden abschneiden.

    Mit dem Hobel in feine Scheibchen hobeln. Wer keinen Hobel hat, nimmt das Messer.

    Die Pastinaken in die Schüssel geben, Salz und Öl darüber verteilen. Deckel drauf und jetzt gut schütteln und rütteln. Alles soll sich gut verteilen. Aber haltet bloss den Deckel fest. Sonst ..... hihi.
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    Jetzt legt Ihr die Pastinaken auf ein oder mehrere Bleche aus. Sie dürfen nicht zu sehr übereinander liegen, sonst garen sie nicht gleichmässig.
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    Jetzt für 30 Minuten im Backofen bei 160 Grad Umluft oder 180 Grad Ober-Unterhitze backen bis sie anbräunen, sich wellen und knsuprig werden. Jeder Backofen backt anders, daher sind die 30 Minuten eher eine Richtzeit.

    Wenn Du bei Umluft backst, kannst Du mehrere Bleche auf einmal einschieben.

    Das war's dann auch schon. Die Pastinaken-Chips müssen recht schnell verzehrt werden. Sonst lässt der Crunch-Effekt nach.

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19 Kommentare

  1. Sophie Platz 19. Januar 2016 um 9:09 Uhr - Antworten

    Hallo 🙂
    ich habe jetzt bereits zweimal den Anlauf gestartet und es probiert…einmal mit Rote Beete und einmal mit Karotten und beide male ist nix draus geworden 🙁 Mein Backofen hat auch nur Ober und Unterhitze in der jetzigen Wohnung…leider…
    Beim ersten mal sind mir alle verbrannt…eine Minute zu lang nicht hingeschaut und beim zweiten mal habe ich sie als sie sich gewellt haben und knusprig aussahen raus geholt und zum trocknen hin gelegt aber sogar am nächsten morgen waren sie immer noch nicht knusprig….heul…und ich liebe Gemüsechips!
    Da ich aber Momentan Weight Watchers mache darf ich die gekauften nicht so viel esse und da dachte ich mir mach sie selber! 🙂 Aber wie gesagt, hat nicht geklappt…hatte sie bei 180 Grad drin ca 15 min, ich hatte nämlich das Gefühl dass sie danach wieder verbrannt wären….

    Hilfe bitte…..schnief….

    LG
    Sophie

    • Kochtrotz 22. Januar 2016 um 8:39 Uhr - Antworten

      Hallo Sophie, könnte es sein, dass Dein Backofen Feuchtigkeit zieht? Das wäre nicht ungewöhnlich, könnte aber der Grund sein. LG Steffi

  2. Anonymous 28. Dezember 2015 um 15:29 Uhr - Antworten

    wir haben zwar schon fast 2016 aber ich hab gerade meine Pastinaken in den Ofen und wollte mal sagen wie nett das Rezept geschrieben ist und dass es richtig Spaß macht es zu lesen und nachzumachen…….<3

    • Kochtrotz 29. Dezember 2015 um 5:55 Uhr - Antworten

      Upsi, hab ich mich im Jahr vertan 🙂 🙂 Danke Dir für die schönen Worte und Grüße Steffi

  3. Martina Herzogin von Burgau 15. August 2014 um 17:28 Uhr - Antworten

    Wie dick / dünn werden die scheiben gehobelt?

    Grüßle Martina

  4. Anke 12. März 2014 um 14:52 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    Kohlchips sind bei uns nicht unbedingt aus Grünkohl. Wir verwenden dafür Weißkraut, Spiztkraut oder Blaukraut (Rotkohl) als ganzen Kopf. Da kannst Du dann die einzelnen Blätter abziehen und evtl. chipsen. Weiß es nicht genau, hab es selber noch nicht probiert, würde es aber so machen, daß ich die einzelnen Blätter in den Ofen schiebe. Natürlich auf einem Blech, das ich vorher mit Backpapier belege. Dann so würzen, wie Du magst. Ofen vorheizen auf etwa 180 Grad. Dann jeweils 5 Minuten auf 180 Grad und 5 Minuten auf 160 Grad im Ofen lassen. Immer mal reinschauen, sonst geht es Dir so, wie mir mit den Kürbisscheiben. Jetzt wünsch ich Dir viel Spaß beim ausprobieren, wenn Du magst und guten Appetit. Auch die Kohlchips geben bestimmt cooles Sofa-food ab. Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 16. März 2014 um 9:57 Uhr - Antworten

      stimmt, es würde sich mal anbieten, die Chips aus anderen Kohlsorten zu probieren.

  5. Mydailygreen 7. Januar 2014 um 23:07 Uhr - Antworten

    Super Blog mit tollen, gesunden Rezepten den Du da hast. Macht echt Spaß durch zu klicken und nach zu kochen. Deine Pastinake-Chips muss Ich unbedingt probieren, stehen schon sehr lange auf meiner “to cook”-Liste.

    Hast Du schon mal “Kohlchips” probiert? Die sind der absolute Hammer! Auf meinem Blog findest Du ein Rezept (http://www.mydailygreen.de/rezepte/kohlchips/). Freue mich sehr, wenn Du mal vorbeischaust.

    Grüße Sandra

    • Kochtrotz 9. Januar 2014 um 12:47 Uhr - Antworten

      Hallo Sandra,
      danke schön.
      Ich hab mich mit Kohlchips bislang sehr zurück gehalten weil der Grünkohl und ich keine Freunde sind 😉

      Deinen Blog mach ich übrigens auch sehr.
      LG Steffi

  6. Katharina 26. Dezember 2013 um 13:26 Uhr - Antworten

    Für den nächsten Fernsehabend muss ich auch mal Chips selber machen – an gekaufte traue ich mich nämlich nicht mehr ran, schlechte Erfahrungen gemacht. *hust* Und wenn man schon so schöne Anleitungen dafür bekommt… 🙂

    • Kochtrotz 27. Dezember 2013 um 10:37 Uhr - Antworten

      oh ja Katharina, die schmecken eh viel besser.

  7. bagelking 26. Dezember 2013 um 10:51 Uhr - Antworten

    Super tipp, danke. Mache auch schon seit einigen Monaten Pommes und Chips selbst. Am liebsten gegenwärtig …
    Das Backblech dünn mit Öl einstreichen, Frischen (klein gehackten) Rosmarin und Salz auf dem Öl verstreuen. Dann die Kartoffelscheiben drauf legen (wenn möglich ebenfalls ohne Überlappung) und ab in den Ofen! ;-D … sooooo lecker!

    • Kochtrotz 26. Dezember 2013 um 11:22 Uhr - Antworten

      jaaaaa soooooo lecker, ich mag auch etwas Chayennepfeffer oder zu Süßkartoffeln Piment und Curry. Es gibt immer neue Varianten. YumYum 🙂

  8. Liane 23. Dezember 2013 um 20:07 Uhr - Antworten

    In der Überschrift heißt es Pastinken^^ aber schickes Rezept 🙂 ich mag Pastinaken.

    • Kochtrotz 25. Dezember 2013 um 12:20 Uhr - Antworten

      Danke für den Hinweis Liane <3 Schon korrigiert. 🙂

  9. Tina 23. Dezember 2013 um 11:56 Uhr - Antworten

    Hans schon mit Süßkartoffeln probiert. Auch super lecker. Und ums schnelle Verzehren braucht man sich nicht wirklich Gedanken machen 😀

    • Kochtrotz 23. Dezember 2013 um 12:10 Uhr - Antworten

      jepp auch schon ausprobiert, Süßkartoffel-Chips mach ich bestimmt schon seit 2 Jahren. 🙂 und immer alle restlos verschlungen 🙂

  10. Anja Lee 23. Dezember 2013 um 11:40 Uhr - Antworten

    Dann können wir uns die Chips-Großbestellung ja sparen 😉 Ich hab noch 2 Pastinaken, die werden heute „gechipped“. THX <3

    • Kochtrotz 23. Dezember 2013 um 11:44 Uhr - Antworten

      chipidichipididu! ja können wir uns sparen 🙂 🙂 🙂

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