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Kürbis-Brötchen – hefefrei, glutenfrei, Vollkorn & vegan

Ihr wisst ja, ich liebe Kürbis über alles und es ist mein „All-Time-Favorite“.

Kürbis ist soooooo gut für uns Allergiker und Menschen mit Nahrungsmittel-Intoleranzen.

Die ganze Zeit gucke ich schon im Internet die tollen Rezepte für Kürbis-Brote, Kübis-Baguettes, Kürbis-Kuchen, Kürbis-Dies und Kürbis-Das. Ich wollte aber diesmal etwas Backen, was ohne Hefe und sonstigen problematischen Zutaten auskommt, noch dazu ganz einfach zu machen ist, gelingsicher, schnell und super verträglich.

Hab kein Rezept gefunden. Also hab ich mal wieder selbst eins entwickelt. Da bin ich ja inzwischen ganz gut drin. Hihi, ich bin ja auch die Food-Hackerin.

Hier erst einmal eine kleine Gallerie von den Brötchen für Euch. Ich muss das Rezept ein wenig feiern, es ist mir ja direkt gelungen und die kleinen Brötchen sind knackig, saftig und schmackofatz.

Sieht doch alles mega aus oder? Dann geht’s jetzt weiter zum Rezept.

Kürbis-Brötchen - hefefrei, glutenfrei & vegan

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MENGE
1 Portion(en)
VORBEREITUNG
10 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
40 Minuten
RUHEZEIT
keine
SCHWIERIGKEIT
einfach

ZUTATEN

  • 180 g Kürbis-Püree
  • 200g Vollkornmehl glutenfrei
  • 50 g Maismehl
  • 3MSPKurkuma
  • 1MSPKardamon
  • 1TLSalz
  • 1ELFiberhusk gemahlen (Flohsamenschalen)
  • 1PackungWeinstein-Backpulver
  • 100mlWasser lauwarm
  • 200mlMineralwasser mit Kohlensäure
  • 2ELMehl für die Arbeitsfläche
  • 50gKürbiskerne
  • 1ELKürbiskerne zum Bestreuen
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Solltet Ihr keine Kürbiskerne vertragen, dann lasst sie einfach weg.

Als Kürbissorten eignen sich sehr gut Butternut und Muskatkürbis. Ich hab bei meinen Brötchen Butternut verwendet.

Hier habe ich beschrieben, wie Ihr sehr einfach Kürbis-Püree herstellen könnt.

Ihr müsst kein glutenfreies Vollkornmehl verwenden. Nehmt die Sorte Eurer Wahl. Das Maismehl könnt Ihr auch durch anderes Mehl ersetzen oder 250 Mehl einer Sorte verwenden.

ZUBEREITUNG

  1. 1. Also die Herstellung des Teiges ist denkbar einfach.

    Alle Zutaten - bis auf das Mineralwasser - in eine Schüssel geben und durchkneten, das geht ganz fix, nicht wie beim Hefeteig. Dann nach und nach das Mineralwasser zugeben.

    Die Teigkonstistenz muss fest und zäh sein, sonst bekommt Ihr keine Brötchen geformt.

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    Ich habe aus der Teigmenge 8 kleine Brötchen von etwa 6 cm Durchmesser herausbekommen.

    Jetzt ist ein guter Zeitpunkt den Backofen auf 180 Grad Umluft aufzuheizen.

    Gebt in einen Teller etwas glutenfreies Mehl und legt eine Teigportion drauf. Dann etwas Mehl oben drauf streuen und eine runde Kugel formen. Die Kugel etwas plattdrücken und auf Backpapier legen.

    Dazu ziehe ich immer Handschuhe an. Mir ist der glutenfreie Teig zu klebrig und ich mag ihn nicht von den Fingern abkratzen.

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    So formt Ihr nach und nach alle Brötchen oder auch kleine Baguettes. Wie Ihr mögt. Dann könnt Ihr Eure Teig-Rohlinge noch mit dem Messer einritzen und Kürbiskerne oben drauf geben. Drückt sie etwas an, sonst fallen sie alle ab.

    Jetzt ab damit in den Backofen. Ich backe auf dem Pizzastein, das macht alles knuspriger. Noch dazu hat mein Backofen eine Klima-Back-Funktion. Da wird das Backgut mit Wasser bestäubt. Es geht aber auch ganz einfach ohne und gelingt trotzdem.

    Ihr könnt Eure Brötchen mit einem Zerstäuber ansprühen (kennt man vom Blumen besprühen) oder einfach ein Schälchen Wasser mit in den Backofen stellen.

    Die Brötchen backen etwa 35 - 40 Minuten bei 180 Grad Umluft oder 200 Grad Ober-Unterhitze.

    Danach etwas abkühlen lassen. FERTIG.

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77 Kommentare

  1. Natalia 8. Oktober 2016 um 17:51 Uhr - Antworten

    Die sind richtig gut)))). Ich habe zwar doch Hockaido Kürbis genommen. Ich hatte keine andere und möchte unbedingt die auszuprobieren. Ich habe Reste von eine Mehlmischung mit Hierse und andere mit Surghummehl genommen. 7 Stück habe ich geschafft))))). Danke?.

    • Kochtrotz 8. Oktober 2016 um 18:03 Uhr - Antworten

      Ab HALLO! Du hast echt 7 Stück gegessen? Der Wahnsinn. Das freut mich sehr, dass sie dir so gut schmecken. Lieben Gruß Steffi

      • Natalia 8. Oktober 2016 um 22:07 Uhr - Antworten

        Nein nein))))))hab falsch geschrieben)))) so hungrig bin ich doch nicht)))))))). Ich hab gemeint, dass 7 Stück hab ich so bekommen)))))). 3 liegen noch für Morgen ))))). Muss noch schauen wenn meine kleine auf dem Brötchen Jagd war;)))) sind keine mehr da)

  2. Barb 27. Mai 2016 um 16:35 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, habe heute die Kürbis Brötchen – allerdings mit Süßkartoffelmus, da noch übrig, getestet – und was soll ich sagen, sind super geworden, allerdings war der Teig etwas zu weich zum formen, so habe ich die Muffinsform genommen und siehe da, 25 Minuten später hatte ich 12 schöne und leckere Kürbis-Süßkartoffel-Brötchen. Immer mal wieder was ausprobieren – danke für die Inspirationen …

  3. Kürbisbrötchen | hinveg 29. Oktober 2015 um 16:15 Uhr - Antworten

    […] oder gemixt habe, blieben nur Kürbisbrötchen als neue Herausforderung. Das Rezept hab ich hier gefunden und nur minimal verändert. Wobei ich festgestellt habe: Die gehen wirklich einfach. Und […]

  4. Sarina 28. Oktober 2015 um 9:48 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich habe das Rezept heute das dritte Mal gemacht (1x Kürbis, 2x Möhren), aber ich bekomme keine 8 Stück raus, sondern nur 4 und die sind jetzt auch gerade mal nur so groß wie mein Handteller (und ich hab kleine Hände hihi). Mach ich was falsch? Sie sind auch schon nach 20 min. fertig (Umluft, Dinkelteig). Aber geschmacklich sind sie echt super 🙂

    • Kochtrotz 28. Oktober 2015 um 12:22 Uhr - Antworten

      Hallo Sarina, hm spontan hätte ich gesagt, stimmt Deine Waage? Aber ich weiß es jetzt aus der Ferne leider auch nicht. Sehr merkwürdig. Die Brötchen werden ja rauf und runter gebacken und klappen immer. LG Steffi

  5. Anika 15. April 2015 um 18:56 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    Hab die jetzt normal mit Vollkornreis-Mehl gemacht, die sind viel besser geworden.
    Fazit: Hirse eignet sich nicht für GF-Brötchen mit Backpulver, denn ich hatte ja auch die Buchweizen-Brötchen damit probiert und auch die waren zu fest.
    Kürbisbrötchen lecker!

    • Anika 15. April 2015 um 19:02 Uhr - Antworten

      Das sollte eigentlich nochmal, nicht normal heißen ….
      Achse und Ich habe wieder viel weniger Wasser genommen! Jeweils 50 ml weniger, also insgesamt 100! Und dann ist der Teig schon sehr weich. Das einzige, was sonst anders ist, ist, dass ich nicht noch Kürbiskerne im Teig hatte… Aber die nehmen doch nicht so viel Wasser auf?
      Naja, nur zur Info, falls es jemand anderem auch so geht.

      Liebe Grüße

      • Kochtrotz 21. April 2015 um 5:58 Uhr - Antworten

        Wow, Du mutierst hier zum Experimentierin Nummer 1 🙂 Finde ich super. LG Steffi

    • Kochtrotz 21. April 2015 um 5:57 Uhr - Antworten

      Klasse Anika, Danke für Dein Feedback. LG Steffi

  6. Anonymous 2. April 2015 um 12:16 Uhr - Antworten

    Gestern erfolgreich nachgebacken.
    Wobei so richtig sicher bin ich mir noch nicht, ob ich sie toll finde. Sind ziemlich kompakt geworden. Habe Hirse-Vollkornmehl genommen, und alles wie im Rezept gemacht (außer keinen Kardamom und keine Kürbiskerne in den Teig). Allerdings würde es schon bei 100 ml Mineralwasser so breiig, dass ich mich nicht getraut habe, mehr Wasser zu nehmen ( bei dir sahen sie viel fester aus). Sind auch nicht so toll aufgegangen wie deine. Sie sind nicht ungenießbar oder so, aber irgendwie auch keine Offenbarung… Ideen, woran’s liegen könnte?
    Frohe Ostern!

    • Anika 2. April 2015 um 12:17 Uhr - Antworten

      Hm, hab mal wieder vor lauter Schreiben Namen usw. Vergessen…

    • Kochtrotz 2. April 2015 um 14:41 Uhr - Antworten

      Hallo, hast du evtl. zu lange geknetet? Kann auch am Mehl liegen. Genau kann ich es leider nicht sagen. Eigentlich sind die recht locker. LG Steffi

      • Anika 2. April 2015 um 18:35 Uhr - Antworten

        Hmm, hab eigentlich das Sprudelwasser nur noch mit den Händen kurz drunter gehoben. Vorher schon? Keinen Mixer mit Knethaken nehmen? Aber ich denke auch mal es liegt am Hirsemehl, vielleicht braucht man noch was anderes mit dazwischen.
        Danke auf jeden Fall für’s Rezept und die Antworten.

        Ich bekomme keine Benachrichtigungen mehr, wenn du was Neues schreibst, woran kann’s liegen?

        LG

        • Kochtrotz 3. April 2015 um 6:13 Uhr - Antworten

          Hallo Anika, keine Benachrichtigung? Das ist schlecht und merkwürdig. Sollte nicht sein. Ich weiß es leider nicht.
          Es kann aber durchaus sein, dass das Hirse-Vollkornmehl zu schwer ist. Vielleicht mit einem anderen mixen. LG Steffi

          • Anika 3. April 2015 um 10:06 Uhr - Antworten

            Hey Steffi, habe die Benachrichtigungen gefunden. Aus irgendeinem Grund hat sich mein Mail-Programm wohl spontan entschieden, diese in einem entlegenen Spam-Ordner zu speichern…. Keine Ahnung warum… Bisher hat’s immer geklappt. Also, müsste in Zukunft wieder klappen.

  7. Stefanie 8. Februar 2015 um 18:34 Uhr - Antworten

    Vielen Dank! Dann werde ich am besten alles austesten. 🙂 LG, Stefanie

  8. Stefanie 7. Februar 2015 um 9:48 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    dieses Rezept klingt (wie alle anderen von dir auch) total genial und sehr nachbackenswert! Im Moment gibt es bei uns aber keine Kürbisse zu kaufen. Denkst du, das krieg ich auch mit Karottenpüree hin? Oder notfalls vielleicht Süßkartoffelpüree? Vielen Dank schon mal!

    Lieben Gruß,
    Stefanie

    • Kochtrotz 8. Februar 2015 um 11:30 Uhr - Antworten

      Hi Stefanie, mit Zucchini gehen sie auch super oder Karotte. Süßkartoffel ist ne super Idee! 🙂 LG Steffi

  9. Doris 26. Oktober 2014 um 14:58 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi!
    Meinst du ich kann die 250g Mehl aus Kastanienmehl, Leinmehl und vielleicht Kokosmehl mischen?
    Ich glaube ich probier das mal aus, kann ich dann ja berichten 🙂
    Liebe Grüße! (Bin grad voll scharf auf Kürbis, freu mich schon richtig aufs Backen jetzt :D)

    • Kochtrotz 26. Oktober 2014 um 17:08 Uhr - Antworten

      Hallo Doris, ich denke die Mischung könnte in die Hose gehen. Kastanienmehl und Kokosmehl haben ja beide einen recht starken Eigengeschmack, vor allem Kastanie. Ob das wirklich passt. Leinmehl hat auch einen Eigengeschmack. Ich würde immer nur eine so dominante Komponente nehmen. Es wird echt höchste Zeit für meine Mehlmischungen. LG Steffi

  10. Anne 6. September 2014 um 11:46 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi in Berlin! 😀 Kannst du mir sagen, welches deiner Rezepte am ehesten für normal große Baguettes geeignet ist? Schade, dass wir uns auf dem Alex nicht über den Weg gelaufen sind, ich war nur kurz dort, aber ich glaube, von dem, was du gepostet hast, warst du zu selben Zeit auch dort. 😉

    • Kochtrotz 8. September 2014 um 14:29 Uhr - Antworten

      Hallo Anne, jetzt bin ich gerade etwas irritiert und dachte, ich hätte längst das Beguette-Rezept online gestellt??? Kratz am Blondschopf…. hab ich aber gar nicht. Dann nimm am besten das für die Brötchen und mach Baguettes draus und ich muss mal das Baguette-Rezept suchen gehen …. https://www.kochtrotz.de/2014/07/22/quinoabroetchen-glutenfrei/

      • Anne 15. September 2014 um 6:50 Uhr - Antworten

        Liebe Steffi – wieder zurück in Düsseldorf…? 😉 Ich probiere es mit dem Brötchen-Rezept aus und freu mich, wenn auch noch ein Baguette-Rezept kommt. 😀 Ja, du hattest irgendwo schon ein Baguette-Rezept angekündigt und ich habe es in deinem Blog gesucht, aber nicht gefunden. B-)

        • Kochtrotz 17. September 2014 um 11:35 Uhr - Antworten

          Es kommt Anne, ich hab es einfach etwas später terminiert gehabt als angenommen 😉

  11. Anke 18. Mai 2014 um 12:01 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, wie machst Du Kürbisküchlein? Ich kann leider nur lesen bis macht man gleich wie… ich könnte mir vorstellen, daß ich Kürbisküchlein wie Apfelküchle mache. Da wären dann auch die Scheiben, die ich in Teig in der Pfanne rausbacke. Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 18. Mai 2014 um 21:34 Uhr - Antworten

      Ich kann mal bei Gelegenheit ein Rezept einstellen dazu. 😉

  12. Anke 14. Mai 2014 um 14:36 Uhr - Antworten

    Nein Steffi, sie meint, wie man Kürbisküchlein macht. Bei uns wird alles mit dem Gemüsehobel gestiftelt und dann von beiden Seiten goldbraun angebraten. Ähnlich wie bei Kartoffelpuffer. Ich hab das noch nie in Scheiben versucht anzubraten. Da bräuchte zone dann zusätzlich Pfannkuchenteig und da dann die dünnen Scheiben reingelegt, gut drin wenden und von beiden Seiten anbräunen. Vorher nach Belieben würzen. So hat mein Vater mal Apfelpfannkuchen gemacht. Im Fall von zone wären es Kürbispfannkuchen – nein Kürbisküchlein. Viel Glück beim ausprobieren. Liebe Grüße Anke

  13. tom 5. Dezember 2013 um 0:41 Uhr - Antworten

    Hey, ich würde es gerne mal ausprobieren.
    Ich verwende lieber eine selbstgemachte Mischung aus Buchweizenmehl sowie Kichererbsenmehl.
    Diese fertigen glutenfreien Mehle sind mir erstens zu teuer und zweitens enthalten die mir zu viel komisch Zutaten. Ich frag mich jetzt nur: Ich habe einen Lexenjuicer der neben Saft auch noch aus allem Brei/Püre
    machen kann. Meinste, wenn ich den Hokkaido ohne Backhofen zur Brei verarbeite, dass die Brötchen dann auch werden? Ich würde dann nur das Wasser etwas reduzieren beim Teig.

    • Kochtrotz 5. Dezember 2013 um 16:38 Uhr - Antworten

      Hallo Tom,
      es tut mir leid, ich kenne das Gerät nicht.
      Deshalb kann ich dazu nix sagen.

      LG Steffi

  14. Sybille 25. November 2013 um 22:44 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    Erstmal super fettes Kompliment an Deine Seite 😉 mit soviel Liebe gemacht und man merkt das Du gerne lecker ißt und so lange nach einen Weg suchst damits auch schmeckt+funktioniert …einfach super…genau was ich brauche Rezepte die leicht nach zu machen sind ,ich vertrage und einfach nur lecker ;-)) wie Deine Kürbiskernbrötchen. heute das erste mal gemacht . geht schnell und schmecken sehr lecker …sind bloß nicht ganz so hoch gegangen …jeden Falls wenn Ichs mit Deinen Bildern vergleiche…vielleicht täuscht das nur….spielt aber keine Rolle beim lLecker sein ;-))
    Bitte mach weiter so !!
    Herzliche Grüße Sybille

    • Kochtrotz 26. November 2013 um 9:57 Uhr - Antworten

      Hallo Sybille.
      Danke für das „fette“ Kompliment *freu*.
      Super wenn sie Dir gut geschmeckt haben. Evtl. einfach ein wenig mehr Backpulver verwenden beim nächsten Mal. Schönen Tag und Gruß Steffi

  15. cordula 7. November 2013 um 14:21 Uhr - Antworten

    die sehen ja so lecker aus,was für bilder,kaufe mir nachher einen butternut und dann….
    bin neu hier,werde jetzt neugierig stöbern gehen in deinem blog

    • Kochtrotz 8. November 2013 um 10:09 Uhr - Antworten

      Hallo Cordula viel Freude und Spass beim Stöbern 🙂

  16. MelWL 5. November 2013 um 17:40 Uhr - Antworten

    Habe die Brötchen bereits zweimal gebacken und heute schon mein Kürbispüree gemacht für die nächste Ladung. Super leicht zuzubereiten und göttlich lecker! 🙂
    Auch deine Kürbis-Pancakes probiert. Die sind genauso lecker! Danke für die tollen Rezepte.

  17. Jen 13. Oktober 2013 um 9:18 Uhr - Antworten

    Also….die Brötchen waren geschmacklich gut, aber innen noch teigig irgendwie. Vielleicht muss ich nächstes mal weniger Flüssigkeit nehmen oder sie etwas länger backen. (hatte sie so 35 min drin).
    Und meint du es würde das ergebnis noch verândern, wenn man die flohsamenschalen vorher mit Wasser anrühren würde und so erst etwas Quellen lassen würde?

    Welches vollkornmehl hattest du genommen? Ich hab Vollkorn-Reismehl verwendet.

    Liebe grüße

    • Kochtrotz 13. Oktober 2013 um 9:40 Uhr - Antworten

      Hi Jen,

      Ich hab ja schon im Rezept geschrieben, dass die Wassermenge je nach Mehl differiert.
      Also immer erst mit weniger Wasser beginnen und nach und nach zugeben.

      Ich verwende gerne glutenfreies 4-Korn-Vollkornmehl.
      Reines Reismehl ist nicht mein Ding.

      Schönen Sonntag,
      Steffi

      • Jen 28. Oktober 2013 um 13:12 Uhr - Antworten

        Danke dir noch für deine Tips. Ich werde auf jedenfall auf die Menge Wasser achten und erst langsam anfangen, nachschütten kann man ja immer noch.
        Werde auch mal probieren mit mehreren Vollkornmehlen zu mischen. Habe hier noch Buchweizen und Hirse und Mais und auch Süßlupinenmehl. Mal schauen ;o) Aber von WERZ gibt es glaub ich auch so ein 4-korn-Vollkorn-mehl was ja schon angemischt ist.
        Freu mich auf jedenfall schon auf mein nächsten Versuch!

        Lieben Gruß Jen

        • Kochtrotz 28. Oktober 2013 um 13:31 Uhr - Antworten

          Hi,
          genau das von Werz nehme ich auch gerne.
          Da ist schon alles drin.
          Ansonsten mahle ich auch schon mein Mehl selbst.

          Lieben Gruß Steffi

  18. Jen 13. Oktober 2013 um 8:09 Uhr - Antworten

    So, brötchen sind im Ofen…bin gespannt. Aber dein teig ist viel dunkler als meiner und man sieht auch das er zäher ist (also deiner). Bei mir hat es mit dem formen trotzdem gut geklappt und hoffe nun das die Brötchen was werden….mein Mann und die Kids sitzen mir schon im Nacken…die wollen frühstücken!!! 🙂 😉

    • Kochtrotz 13. Oktober 2013 um 9:41 Uhr - Antworten

      Hi, guck mal, ich hab Dir im anderen Kommentar geantwortet.

  19. zone 1. Oktober 2013 um 9:38 Uhr - Antworten

    habe gestern die Brötchen gebacken, haben super geschmeckt!!!
    Das einzige, was nicht so reibungslos geklappt hat war das Kürbispüree herzustellen. Ich hab Butternut verwendet und 40 min im Ofen gehabt, da waren fast alle Stück noch total hart, habe ihn dann nochmal weitere 10 min gebacken, dann ging es. Das Pürrieren mit dem Stab ging dann auch nicht so gut. Das war irgendwie viel zu trocken, blieb alles an den Messern hängen. Habe dann einfach ein bisschen Wasser reingekipppt, dann ging es. Woran kann das gelegen haben? Gibt es viellleicht doch verschiedene Reifegrade beim Kürbis?

    • Kochtrotz 1. Oktober 2013 um 9:47 Uhr - Antworten

      Hallo Zone,
      ja, das hört sich leider sehr nach unreifem Kürbis an. 🙁

      Am Butternut kannst Du es ganz gut an der Farbe erkennen, eigentlich kann man das bei allen Kürbissen.
      Ist er sehr hellgelb, ist er eher nicht reif. Geht die Farbe eher schon in orange über, dann ist er reif.

      Lieben Gruß
      Steffi

      • zone 1. Oktober 2013 um 12:45 Uhr - Antworten

        ah ok, ja, die Farbe ist eher Hautfarben 😀 also super hell … das Fruchtfleisch aber schön dunkelorange, aber es kommt auf die Aussenfarbe an, richtig? Hast du Erfahrung im Nachreifen? Ich habe nun die restliche Hälfte hier liegen. Was mache ich nu damit, wenn er noch nicht reif ist?

        • Kochtrotz 1. Oktober 2013 um 16:42 Uhr - Antworten

          Hallo, ich glaube nicht, dass der Kürbis angeschnitten nachreift. Du kannst bestimmt gut Rösti vom Rest machen. Da ist es relativ egal ober schon komplett gereift ist oder nicht.

          • zone 2. Oktober 2013 um 11:21 Uhr - Antworten

            danke, probier ich mal … öhm, wie geht das? 😀 oder einfach die in scheiben anbraten?

            • Kochtrotz 3. Oktober 2013 um 9:21 Uhr - Antworten

              wie geht was?
              Wenn Du das Kürbispüree meinst, da gibt es einen Link zur Zubereitung. Er steht im Rezept.
              Oder so:
              https://www.kochtrotz.de/2011/10/27/herstellung-von-kuerbis-pueree-klassisch-und-superfix/

            • Anke 14. Mai 2014 um 14:19 Uhr - Antworten

              nein Steffi, sie meint, wie man die Kürbisküchlein macht? Bei uns wird dann mit dem Gemüsehobel gestiftelt – ähnlich wie Kartoffelpuffer – und dann von beiden Seiten goldbraun angebraten. Ich hab das noch nie in Scheiben versucht anzubraten. Da bräuchte zone dann zusätzlich Pfannkuchenteig und da dann die dünnen Scheiben reingelegt und angebraten. Vorher nach Belieben würzen. So hat mein Vater mal Apfelpfannkuchen gemacht. Viel Glück beim ausprobieren. Liebe Grüße Anke

              • Kochtrotz 15. Mai 2014 um 22:38 Uhr - Antworten

                Kürbisküchlein macht man gleich wie Zucchinipuffer, so zumindest mach ich das 😉
                LG Steffi

  20. Anonymous 30. September 2013 um 14:20 Uhr - Antworten

    Sehr, sehr lecker und saftig. Ich werde nur beim nächsten Mal das Kardamon weglassen und etwas weniger Kurkuma nehmen – die beiden Gewürze sind mir ein bisschen zu „dominant“ ;-)). DANKEEEEE Steffi!!!

    • Kochtrotz 30. September 2013 um 16:01 Uhr - Antworten

      Sehr gerne. Die Gewürze sind sicherlich immer ein wenig Geschmackssache.

  21. nicole 26. September 2013 um 11:40 Uhr - Antworten

    hallo, vielen dank für das herrlich aufbereitete rezept. ich freue mich schon, es auszuprobieren, denn ich liebe kürbis. eine wichtige frage habe ich noch: wo hast du das wunderschöne porzellan her??? 😀
    LG Nicole

    • Kochtrotz 26. September 2013 um 11:42 Uhr - Antworten

      Hallo Nicole, das ist ein Sammelsurium an Geschirr, das ich hier habe. Welches meinst Du genau? Das mit blau stammt aus dem Asialaden.
      LG
      Steffi

  22. FrankWaschk@web.de 25. September 2013 um 14:06 Uhr - Antworten

    Echt super Rezept, dass werde ich demnächst gleich mal ausprobieren. Ich benutzte eigentlich immer Olivenöl für Teig, hier werde ich es mal mit Kürbiskernöl ausprobieren um sie noch kürbissiger zu machen. Wird bestimmt lecker. Danke für das Rezept.

    • Kochtrotz 25. September 2013 um 16:03 Uhr - Antworten

      Hallo Frank,
      da wäre ich vorsichtig. Soweit ich weiß kann man mit dem Kürbiskernöl nicht gut backen. Aber selbst habe ich das noch nie probiert.

  23. Anonymous 24. September 2013 um 19:18 Uhr - Antworten

    einen Vorschlag meinerseits: da du so ein Liebhaber von Kürbis bist, wäre es nicht toll, eine Rubrik Kürbisrezepte zu machen !!!!!

    • Kochtrotz 24. September 2013 um 19:22 Uhr - Antworten

      Hahhaaa, ja ich liebe ihn einfach und er ist so gut verträglich der Kürbis und man kann dolle Dinge mit ihm anstellen.
      Danke für Deinen Input.

      guck mal:
      https://www.kochtrotz.de/tag/kuerbis/

      Du musst nur oben rechts im Menü auf „Übersicht“ gehen und dort auf den Punkt „Übersicht Schlagworte“
      dann bekommt man direkt die bunte breite Welt 🙂 🙂 🙂

      Irgendwann einmal kann es sich echt lohnen. Aber zuviele Rubriken machen die Seite auch sehr unübersichtlich.

  24. Anonymous 24. September 2013 um 19:06 Uhr - Antworten

    sorry Steffi hätte meinen Begeisterung hier schreiben sollen, habe nicht daran gedacht und meine Frage brauchst du nicht mehr zu beantworten, denn das hast du ja schon. Ich freue mich riesing das ich nun ein Rezept ohne Hefe ausprobieren kann. du bist wirklich klasse.
    habe aber noch eine Frage, da ich mich mit kürbis nicht so gut auskenne kann ich wie auch bei der Melone am klopfen erkennen wie reif und gut sie ist?????

    • Kochtrotz 24. September 2013 um 19:16 Uhr - Antworten

      Hallo Maria?
      Bist Du es?

      Danke für Dein Verständnis.

      Kürbisse sind in aller Regel reif wenn man sie kauft. Jedenfalls hatte ich noch nie einen unfreifen und ich verbrauche jedes Jahr wirklich eine große Menge.
      Aber ja, Deine Vermutung ist genau richtig. Es ist wie bei den Melonen.

      Danke für das liebe Kompliment.

      Schönen Abend und Gruß
      Steffi

  25. Zoe 24. September 2013 um 16:07 Uhr - Antworten

    Die sehen ja lecker aus! Ich probier mich auch gerade an Kürbisbrot, bin gespannt ob meines was wird! Ich nehm für mein Kürbispüree allerdings Hokkaido, klappt auch 😉
    xo Zoe

    • Kochtrotz 24. September 2013 um 16:14 Uhr - Antworten

      na dann ran Zoe. Für das Brot kann man das Püree sogar mit Hokkaido machen 🙂

  26. Anja Lange 24. September 2013 um 15:20 Uhr - Antworten

    Mhhhh lecker!Das probier ich gern mal aus!Danke Dir!

    • Kochtrotz 24. September 2013 um 16:13 Uhr - Antworten

      Hallo Anja, bitte bitte nur zu. Die Brötchen wurden heute schon nachgebacken und für prima befunden 🙂

  27. Ann-Kristin 24. September 2013 um 15:13 Uhr - Antworten

    oh das sieht mal wieder hervorragend aus! Denkst du man könnte daraus auch ein fluffiges Brot bekommen? Falls ja, wie lange würdest du es backen lassen?

    • Kochtrotz 24. September 2013 um 16:12 Uhr - Antworten

      Ja, darüber hab ich auch nachgedacht, ob ich besser Brot backe 🙂
      Hm, denke, das muss ganz schön lange backen, weil es so feucht ist.
      Ich würde es mit 160 Grad und 1:20 probieren und dann prüfen.

  28. Anonymous 24. September 2013 um 12:27 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, die Brötchen sehen total lecker aus!!! Muss ich unbedingt probieren… Kann ich denn den Flohsamen auch weglassen??? Hab ich nämlich nicht Zuhause.
    DANKE & LG Regine

    • Kochtrotz 24. September 2013 um 14:20 Uhr - Antworten

      Hallo Regine,
      ich denke das geht auch ohne.
      LG Steffi

  29. Lilje 24. September 2013 um 9:30 Uhr - Antworten

    Wow, die sehen oberlecker aus! Nur eine Frage: kann man der weinstein-backpulver mit normalen backpulver oder natron ersatzen? Hab so ein weinstein-backpulver nirgendwo gesehen…

    Ich hab deinen blog ganz besonders lieb, mach einfach weiter so! Es gibt so wenige richtig gute und auch schöne GF blogs!

    • Kochtrotz 24. September 2013 um 14:19 Uhr - Antworten

      Hallo Lilje,
      ja klar kannst Du das. Das Weinstein-Pulver wird oft sehr viel besser vertragen.
      Falls Du noch mal welches kaufen möchtest, das gibt es in allen Supermärkten aber nicht im Discounter und in Bioläden sowieso.
      Danke für das liebe Kompliment.

  30. Cec Wetz 24. September 2013 um 9:25 Uhr - Antworten

    Die sehen echt lecker aus! Werde ich definitiv probieren. Du schreibst, dass man an Mehl nehmen kann, was man will. Hast du da verschiedene Varianten ausprobiert? Also kann man wirklich nehmen, was man will? Gemahlenes Canihua, Hirse, Reismehl, Kokosraspel….whatever?

    • Kochtrotz 24. September 2013 um 14:17 Uhr - Antworten

      probiers aus, ich kenne Deine Verträglichkeiten und Vorlieben nicht.

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