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KochTrotz glutenfreie, maisfreie Mehlmischung für Kuchen, Kekse, Hefeteige und helle Backwaren aller Art – einfaches Rezept

Glutenfreie Mehlmischung für Kuchen und Kekse zum selber Mischen mit weniger Stärke

Spontan habe ich mich entschieden, euch eine meiner selbst gemachten Backmischungen zur Verfügung zu stellen. Diese glutenfreie Mehlmischung für Kuchen und Kekse verwende ich gerne für Rührteige, Kekse, helle Hefeteige und alle möglichen anderen hellen Backwaren. Es ist sozusagen eine Universal-KochTrotz-glutenfreie-Mehlmischung 😉

Diese Mischung ist maisfrei. Wenn ich selbst mische, dann immer ohne Mais.

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Je nach Rezept füge ich dann später noch etwas mehr Flohsamenschalen oder auch noch weiteren Kleber wie Pfeilwurzelstärke (histaminarm) oder auch Johannisbrotkernmehl (nicht histaminarm) hinzu. Letzteres wird aber bei Histaminintoleranz häufig nicht gut vertragen. Pfeilwurzelstärke hingegen ist sehr verträglich.

Ich nehme sehr gerne Xanthan* als Bindemittel für glutenfreie Teige. Xanthan bindet kalt und warm und gibt dem glutenfreien Teig ein sehr ebenmäßige Textur. Für mich ist es nach wie vor das beste Bindemittel.

INFO: Augen auf beim Xanthan-Kauf 😉 Nicht alle Qualitäten sind glutenfrei und für Lebensmittel geeignet. Xanthan wird auch häufig für Kosmetik-Produktionen eingesetzt und es steht immer auf der Packung drauf. Ebenfalls sind glutenhaltige Produkte im Handel.

Welche Stärke?

Es ist nichts neues, ich bin kein Fan von Maisstärke. Sie trocknet das Backgut relativ schnell aus und lässt den Teig auch gerne nach kurzer Aufbewahrungszeit bröselig werden. Mein absoluter Favorit ist Tapiokastärke* und alternativ Kartoffelstärke. Tapiokastärke bekommt ihr auch easy in jedem Asialaden und Kartoffelstärke in nahezu jedem Supermarkt. Manches Mal steht auch Kartoffelmehl auf der Packung.

Maismehl geht natürlich auch!

Für alle die, die hier gelandet sind und Maismehl verarbeiten wollen. Das könnt ihr sehr gerne anstatt des Goldhirsemehls verwenden. Einfach 1:1 austauschen. Wichtig ist nur, dass es sehr fein gemahlen ist.

Stärkemehle sind unproblematisch bei Fructose-Intoleranz

Ich höre häufig: Nein sorry, ich kann keine Stärkemehle verwenden, ich habe Fructose-Intoleranz. Da habe ich gute Nachrichten. Alle Stärkemehle sind bei einer Fructose-Intoleranz sehr gut verträglich! Die gängigsten sind:

  • Maisstärke
  • Kartoffelstärke
  • Tapiokastärke
  • Reisstärke
  • glutenfreie Weizenstärke (bitte auf Verträglichkeit achten)
  • Weizenstärke (glutenhaltig)

KochTrotz glutenfreie, maisfreie Mehlmischung für Kuchen, Kekse, Hefeteige und helle Backwaren aller Art - einfaches Rezept

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MENGE
300 Gramm 300 Gramm
VORBEREITUNG
2 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
keine
RUHEZEIT
keine
SCHWIERIGKEIT
babyleicht

ZUTATEN

  • 150 g Reismehl feinst gemahlen, das ist wichtig
  • 100 g Goldhirsemehl feinst gemahlen
  • 50 g Tapiokastärke
  • 3gestrichene TLXanthan oder siehe unten
Zusätzlich (optional)
  • 2g Flohsamenschalen feinst gemahlen
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Die Mischung könnt Ihr natürlich auch in größeren Mengen produzieren. Das mache ich selbst auch immer

Beim Reis- und Hirsemehl ist es sehr wichtig, dass ihr eine sehr fein gemahlene Qualität verwendet.

Ihr könnt auch sehr gut Sorghummehl verwenden. Das ist auch schön gelb und schmeckt herrlich. Sorghum ist eine Hirseart, die es immer häufiger bei uns zu kaufen gibt.

ZUBEREITUNG

  1. 1. Einfach alle Zutaten gut vermischen.
    Hihi, einfacher geht es nicht.

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69 Kommentare

  1. Ina 16. Dezember 2018 um 13:41 Uhr - Antworten

    Hi!!
    Kann ich eigentlich statt Goldhirse auch Braunhirsemehl verwenden? Möchte mit dieser Mischung die Vanillekipferl backen!!!

    Dankeschön!!! 🙂

  2. Sabine 29. Juli 2018 um 11:31 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,
    brauche ich diese Mischung auch für Streusel🤔? Lieben Gruss,Sabine

    • Kochtrotz 8. August 2018 um 15:13 Uhr - Antworten

      Liebe Sabine, Du kannst diese Mehlmischung auch für Streusel verwenden.

  3. Silvia Klaassen 22. Mai 2018 um 20:53 Uhr - Antworten

    Hallo,
    die o. g. Mehlmischung ohne Mais gefällt mir sehr gut.
    Kann ich daraus auch ein Brot backen?
    Ich bin eine totale Niete im backen und brauche eine Anleitung.
    Ich habe leider schon das ganze Netz durch und finde nichts, was ich vertrage.
    Ich habe leider eine Histamin, Gluten und Fructoseinterloranz.
    Zum testen bräuchte ich ein Rezept mit nicht so vielen Zutaten um die Verträglichkeit zu testen.
    Ich hoffe, meine Suche hat bald ein Ende und Ihr könnt mir helfen.
    Lieben Gruß Silvia

    • Kochtrotz 22. Mai 2018 um 22:03 Uhr - Antworten

      Hallo Silvia, klar kannst Du! Es wird ein helleres Brot, aber es wird ein Brot 😉 Gut Back und viele Grüße Steffi

  4. Miriam Hirdes 11. April 2018 um 15:40 Uhr - Antworten

    Hallo,
    ich teste und experimentiere noch herum – habe nun herausgefunden, dass ich von den glutenfreien Mehlen auch keinen Reis und keine HIrse vertrage 🙁
    Durch welche Mehle lassen sie sich ersetzen? In den gekauften Mischungen und Fertigbackwaren sind die ja auch fast immer drin… und Buchweizen solo finde ich für immer und Alles zu intensiv.

    • Kochtrotz 12. April 2018 um 10:16 Uhr - Antworten

      Hallo Miriam, welche Hirse wird nicht vertragen? Alle Hirsesorten? Es gibt noch Süsskartoffelmehl, damit lässt sich, mit weißem Maismehl gemischt auch gut das Reismehl ersetzen. Teffmehl ist auch ne Alternative, ist aber Zwerfhirse. Alle diese Mehle sind recht mild im Geschmack. Viele Grüße Steffi

  5. Siebert 6. Februar 2018 um 7:51 Uhr - Antworten

    Hallo

    Kann ich da auch Buchweizen nehmen?

    G Steffen

    • Kochtrotz 6. Februar 2018 um 19:45 Uhr - Antworten

      Hallo, kannst du machen wenn es dir nicht zu intensiv ist. Lieben Gruß Steffi

  6. Anne 9. Juni 2017 um 20:58 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi leider habe ich eine Mais- und Hirseunverträglichkeit, benötige unbedingt ein Brotrezept mit Buchweizen, in Deinem Rezept wird Buchweizen mit Hirsemehl vermischt, kann man anstatt Hirsemehl auch Reismehl verwenden und wenn ja in welcher Mischung. Kann man so auch Kuchenboden backen. Wäre ganz glücklich über eine Antwort.
    lg Anne

    • Kochtrotz 9. Juni 2017 um 21:43 Uhr - Antworten

      Hallo Anne, ja das kannst du machen. Eventuell brauchst du dann mehr Flüssigkeit. Buchweizen für Kuchen finde ich persönlich nicht geeignet. Er ist halt schon durchschlagend im Geschmack. Da wäre Teff mit Reismehl gemischt besser geeignet. Viele Grüße Steffi

      • Anne 9. Juni 2017 um 21:55 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi, aber Teffmehl ist doch auch Hirse, oder nicht?
        Liebe Grüße

        • Kochtrotz 9. Juni 2017 um 22:11 Uhr - Antworten

          Aber Zwerghirse. Geht die auch nicht?

  7. Conny 17. Februar 2017 um 19:47 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    die Mischung finde ich grundsätzlich gut, aber – und das geht mir mit bisher allen getesteten fertigen und selbst gemachten Mischungen so – ich finde, es schmeckt nach nix. Ich bin ja ein großer Fan von Dinkel, vertrage Gluten aber nur hin und wieder. Also bin ich auf der Suche nach irgendeinem Mehl, das ich beimengen kann, das ein bisschen Eigengeschmack hat. Buchweizen kenne ich und mag ich, eignet sich aber m. E. nicht für alle Speisen. Insbesondere für Mürbeteig fehlt mir irgendwas Leckeres. Meine bisherigen Versuche haben irgendwie nach nix geschmeckt und die Konsistenz war so, wie ich mir getrockneten Lehm vorstelle 😉 Hab mir jetzt mal Amaranth gekauft, aber noch nicht ausprobiert. Hast du damit schon mal gemischt? Oder mit Quinoa?

    • Kochtrotz 18. Februar 2017 um 1:24 Uhr - Antworten

      Hallo Conny, ich selbst backe nicht mit Amaranth. Ich vertrage das Mehl leider nicht gut. Viele Grüße Steffi

      • Marsi 26. Oktober 2018 um 18:44 Uhr - Antworten

        wenn Du ein wenig Mehl in der Pfanne anröstest (dabei gut umrühren und nicht zu lange), hast Du einen echt kernigen Geschmack

        Gruß Marsi

  8. Tini 17. Januar 2017 um 17:46 Uhr - Antworten

    Hallo ich bin neu hier. Ich habe bei Brot als Bindemittel gequollene Chiasamen verwendet und dass geht super gut. Das müßte doch auch in diesem Rezept funktionieren. Hier in Spanien wo ich lebe gibt es auch kein Xanthum.
    Ich verwende auch Tapiokaperlen, lasse den Teig lange quellen das wird super denTapioka- Mehl gibt es hier auch nicht.

    • Kochtrotz 18. Januar 2017 um 10:13 Uhr - Antworten

      Hallo Tini, das klappt auch gut mit Chia. Wenn du die anderen Zutaten nicht bekommst kannst du auch andere Stärke verwenden anstatt Tapioka. Viele Grüße Steffi

  9. Mareike 26. September 2016 um 18:28 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, ich wollte gerade meine erste Mehlmischung anhand deines Rezeptes selber machen. Das Reismehl welches du nimmst, ist das Vollkorn? Habe sowohl Vollkornreismehl als auch normales Reismehl im Laden gefunden.
    Viele Grüße
    Mareike

    • Kochtrotz 28. September 2016 um 8:37 Uhr - Antworten

      Hallo Mareike, du kannst sowohl als auch verwenden. Ich selbst nehme für Kuchen normales Reismehl und kein Vollkorn. LG Steffi

  10. doris 13. September 2016 um 16:21 Uhr - Antworten

    HALLO ICH finde es ganz prima, welche Mühe du dir hier gibst und wieviele tolle Tipps hier parat sind – besten Dank!

    • Kochtrotz 15. September 2016 um 8:42 Uhr - Antworten

      Hallo Doris, vielen Dank für das schöne Kompliment. Lieben Gruß Steffi

  11. Carmela 8. Juli 2016 um 14:32 Uhr - Antworten

    Hallo nochmal! Ich möchte so gerne viele dieser tollen Sachen nachmachen die es hier gibt. Ein ganz großes Lob für deine Mühe. Mit Abstand der interessanteste Blog auf dem Gebiet! Leider gibt es immer ein Hindernis da ich im Ausland lebe und an viele Zutaten nicht ran komme. Jetzt freute ich mich über diese mehlmischung, musste aber feststellen, dass hirse hier ganz anders aussieht…. eher dunkel, als Teig dann grau-grünlich. Mein Mann fragte mich mal ob ich Avocado rein gemacht habe. … ich muss dann wohl doch Maismehl dazu tun….
    Lg

    • Kochtrotz 9. Juli 2016 um 13:48 Uhr - Antworten

      Hallo Carmela, welche Mehle bekommst Du denn? Grün hörst sich na Teff (Zwergenhirse) an. Wenn Du mir das schreibst, dann können wir mal schauen was sich gut eignet. LG steffi

  12. Lisa 16. April 2016 um 12:05 Uhr - Antworten

    Hallo, super endlich eine Mischung ohne Mais! Meine Frage wäre nur ob es auch ein Rezept für brot mit diesem Mehl gibt auch ohne hefe?

    • Kochtrotz 18. April 2016 um 8:18 Uhr - Antworten

      Hallo Lisa, im Blog und in den Büchern sind etliche Brote ohne Hefe. Da kannst Du das Mehl verwenden. LG Steffi

  13. Anonymous 13. April 2016 um 8:56 Uhr - Antworten

    Hallo 🙂 kann man mit dieser mehlmischung auch belgische waffeln zubereiten?
    LG

  14. Conny 9. April 2016 um 21:31 Uhr - Antworten

    Hallo. Welche deiner Rezepte kann ich mit diesem Mehl backen ?

    • Kochtrotz 13. April 2016 um 22:10 Uhr - Antworten

      Hallo Conny,es sollten eigentlich alle damit klappen. LG Steffi

  15. Mel 4. April 2016 um 8:39 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, da ich gar keine Getreide Arten essen darf ausser Hirse Quinoa und Amaranth wüßte ich gern ob das auch ohne Reismehl geht da ich das auch nicht essen darf…. Und wie ist das mit Maismehl bei Fructoseintoleranz?
    LG Mel

  16. Alexandra 30. März 2016 um 14:53 Uhr - Antworten

    Hallo, ich hätte mal ein Frage: normalerweise muss man Hirse doch waschen, um die Bitterstoffe rauszubekommen.
    Muss ich das vor dem Mahlen (im Thermomix) auch machen?
    Viele Grüße,
    Alexandra

    • Kochtrotz 13. April 2016 um 21:48 Uhr - Antworten

      Hallo Alexandra, Quinoa hat die Bitterstoffe, nicht die Hirse 🙂 LG Steffi

  17. Conny 18. März 2016 um 20:37 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, sag mal, ist Reismehl eigentlich bitter? Hab jetzt zweimal was mit Reismehl gemacht und beide Male spüre ich eine leichte bittere Note. Heute hatte ich deine Mehlmischung aus dem ersten Buch mit Vollkornreismehl und letztes Mal hatte ich Kuchen mit weißem Reismehl gebacken. Und ich wüsste auch gern, ob Reismehl eher wie Stärke zu betrachten ist oder eher wie Mehl, also das wüsste ich gerne für beide Reismehlsorten 🙂

    • Kochtrotz 18. März 2016 um 20:57 Uhr - Antworten

      Hallo Conny, eigentlich ist es nicht bitter. Nein, Reismehl ist nicht als Stärke zu betrachten. LG Steffi

      • Conny 25. März 2016 um 12:24 Uhr - Antworten

        Hat es einen besonderen Grund, dass in deiner Mischung nur 1/6 Speisestärke vertreten ist? Ich habe bisher überall gelesen, dass das Verhältnis Mehl zu Stärke mindestens 3:2 sein sollte. Mein Eindruck ist, dass in den fertigen Mehlmischungen sogar noch mehr Stärke drin ist. Jedenfalls mag ich die Konsistenz nicht, die Stärke macht, das wird irgendwie matschig. Deshalb strecke ich Fertigmischungen fast immer mit Buchweizen.

        • Kochtrotz 13. April 2016 um 21:27 Uhr - Antworten

          Hi, ja in den fertigen Mehlmischungen ist oft noch mehr drin. Meiner Meinung nach muss nicht mehr Stärke rein als in meinem Verhältnis. LG Steffi

  18. Anna 10. März 2016 um 14:03 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    ich hab da nochmal ein paar Fragen!
    Welches Hirsemehle meinst du? Braunhirse oder normale Speise/Goldhirse?
    Die gute Frau im Reformhaus konnte mir nicht wirklich weiterhelfen, obwohl die sogar Xanthan hatten.
    Mit Tapiokastärke meinst du diese kleinen weißen Kügelchen, die man auch für Nachtisch verwenden kann oder?
    Danke und viele Grüße,
    Anna

    • Conny 10. März 2016 um 19:22 Uhr - Antworten

      Hey Anna, nee, das, was du meinst, sind Tapiokaperlen. Die Stärke ist ein Pulver. Gibt’s auch im Asiashop. LG Conny

    • Kochtrotz 13. März 2016 um 14:22 Uhr - Antworten

      Hallo, ich nehme selbst gerne Goldhirse öde Sorghummehl. Tapiokastärke ist wie Speisestärke sehr pulverig und keine Kügelchen. LG Steffi

  19. Amber 8. März 2016 um 11:36 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    danke für das Rezept 🙂 Welches Hirsemehl nimmst du denn genau? Bin leider noch absolute (!) glutenfreie Back-Anfängerin und traue mir nicht zu, zu beurteilen, ob ein Hirsemehl fein gemahlen ist, wenn ich es in der Hand halte. Ich wäre für den Anfang super dankbar, wenn du mir vielleicht einen Hersteller und Produktnamen verraten könntest 🙂
    Ansonsten wollte ich fragen, ob du eine Alternative für die Flohsamenschalen kennst? Habe sie jetzt schon in mehreren Rezepten gesehen… Ich vermute mal, dass die den Teig etwas lockern sollen, aber leider vertrage ich sie überhaupt nicht.
    Liebe Grüße,
    Amber

    • Kochtrotz 9. März 2016 um 10:56 Uhr - Antworten

      Hallo Amber, ich mahle meins selbst. Aber frag einfach im Laden nach und sage, dass Du ein ganz feines haben möchtest. Die Verkäufer dort wissen das. Die Flohsamen dienen teils zur Bindung und zum Feuchtigkeit halten. Du kannst auch Kartoffel, Zucchini oder Kartotte fein gerieben dazugeben, circa 50 – 100 g. LG Steffi

  20. Carmen 8. März 2016 um 11:20 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, kann ich nicht einfach Reis und auch Hirse in den Mixer geben und das als Mehl verwenden? habe die CC, im Blender könnte ich mir das vorstellen (Mühle kommt erst Ende des Jahres 😉 ) Und wäre dann die Reissorte wichtig? Z.B. basmati??? LG Carmen

    • Kochtrotz 9. März 2016 um 10:55 Uhr - Antworten

      Hallo Carmen, also Reis schafft nicht mal mein Hochleistungsmixer, geht also nicht. Hirse mahle ich immer selbst. LG Steffi

      • Birgit 13. März 2016 um 23:54 Uhr - Antworten

        Hallo, ich habe mal gegooglet. Milchreis 3 Minuten Stufe 10 im Thermomix ? so soll man Reismehl selbst herstellen können…Aber ob das auch zum backen geeignet ist….Ich hab keine Ahnung. Weisst Du das, Steffi?
        (P.s. Dein Blog ist megagenial. Danke dafür!)

        • Kochtrotz 14. März 2016 um 12:27 Uhr - Antworten

          Du kannst es ja probieren. Ich finde es ist weit weg von zum Backen geeignet. LG Steffi

          • Birgit 14. März 2016 um 21:05 Uhr - Antworten

            Danke für Deine Meinung. Ich versuchs dann gar nicht erst 😀

  21. Anonymous 14. Februar 2016 um 20:36 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich backe erst seit Kurzem für meinen Sohn glutenfrei. Ich wollte gerne wissen wo du denn Hirsemehl fein herbekommst. Ich finde es nur in Normalzustand. Hab auch eine Getreidemühle und es da fein gemahlen, aber der Geschmack kam mir beim Backen immer sehr dominant durch. Gibt es da eine Marke die besonders mild ist?

    • Kochtrotz 16. Februar 2016 um 23:43 Uhr - Antworten

      Hallo, ich kaufe es ganz normal im Laden. Du kannst auch das normale kaufen mit einem milden Geschmack und zu Hause noch nachmahlen. Das habe ich auch schon gemacht. LG Steffi

  22. Anna 14. Februar 2016 um 17:30 Uhr - Antworten

    Kann ich auch nur Reismehl verwenden? Also Hirse durch Reis ersetzen? Oder durch irgendwas anderes?

    • Kochtrotz 16. Februar 2016 um 23:42 Uhr - Antworten

      Hallo Anna, nein das klappt nicht. Maismehl geht, es muss aber sehr fein gemahlen sein. LG Steffi

  23. Bianca 12. Februar 2016 um 0:04 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi! Ich weiß zwar nicht warum, aber in meinem Ort in der Steiermark (Österreich) kennt kein Reformhaus Xanthan Gum! 5 verschiedene Reformhäuser abgeklappert- vergebens -.- Welches der Bindemittel ist ähnlich wie Xantham Gum? Hab zwar Johannisbrotkernmehl, aber ich würde gern was Neues ausprobieren 😉
    Danke im Voraus 🙂

    • Kochtrotz 16. Februar 2016 um 23:33 Uhr - Antworten

      Hallo Bianca, das ist ja gar nicht gut. Also es gibt kein vergleichbares. Du kannst Guarkernmehl versuchen. Das liefert aber nicht das gleiche Ergebnis. LG Steffi

  24. Andrea 9. Februar 2016 um 11:22 Uhr - Antworten

    Danke, liebe Steffi,

    ich bin immer auf der Suche nach maisfreien Mehlmischungen :)))!

    LG,
    Andrea

  25. Katharina 8. Februar 2016 um 9:01 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    gibt es einen speziellen Hersteller für Xanthan den du empfehlen würdest?
    Im Netz gibt es sooo viel, da blickt man gar nicht mehr durch.
    Liebe Grüße
    Katharina

    • Kochtrotz 16. Februar 2016 um 23:23 Uhr - Antworten

      Hallo Katharina, ich verwende gerne Doves Farm. Die sind sicher glutenfrei. LG Steffi

  26. Nora 2. Februar 2016 um 20:07 Uhr - Antworten

    Wow! Das ist ja richtig cool, danke dir sehr! Xanthan habe ich im letzten Urlaub in den USA entdeckt, nachdem ich mir wochenlang überlegt habe, wie die alles glutenfreie so viel leckerer und besser hinbekommen als wir 😀 Ich dachte nur, das ist vielleicht irgendwie schlecht verträglich? Aber, mir ist es super bekommen. Bin ganz begeistert, dass man das hier auch kaufen und in das Mehl mischen kann. Danke für das Rezept 🙂 Probiere ich gleich die Tage einmal aus… Juhu!!!

    • Kochtrotz 5. Februar 2016 um 1:35 Uhr - Antworten

      Der Name täuscht bei Xanthan 😉 klingt chemisch ist es auch ein klein wenig, aber sehr gut verträglich 😉 Ich verwende es sußergerne. LG Steffi

  27. monika 1. Februar 2016 um 19:34 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi. wieso nimmst du kein Meißel für die Mischung und wie kann ich Flohsamen ganz fein mahlen?

    • Kochtrotz 5. Februar 2016 um 1:20 Uhr - Antworten

      Hallo Monika, was meinst Du mit Meißel? evtl. Maismehl? Die Mischung habe ich genau deshalb gemacht. Viele meiner Leser*innen möchten kein Maismehl in glutenfreien Mehlmischungen haben. Flohsamen kannst Du im Multizerkleinerer aber auch in einer Kaffeemühle oder Hochleistungsmixer ganz fein mahlen. LG Steffi

  28. Angelika 30. Januar 2016 um 15:54 Uhr - Antworten

    Vielen Dank, mach mir das Mehl jetzt mal auf Vorrat ?

  29. Conny 30. Januar 2016 um 11:55 Uhr - Antworten

    Hallo,

    ich hätte zwei Fragen: Kann man sicher sein, dass die Mischung auch wirklich durchgemischt bleibt? Nicht dass man das durchmischt und dann hat vielleicht das Xanthan eine andere Dichte als das andere Mehl und rieselt nach unten durch oder so was. Ich hab außerdem gelesen, dass man Xanthan oder Johannisbrotkernmehl usw. nicht benutzen muss, wenn man stattdessen mehr Flohsamenschalen nimmt. Stimmt das?

    • Kochtrotz 30. Januar 2016 um 19:26 Uhr - Antworten

      Hallo Conny, also ich hatte da noch nie Probleme. Xanthan sorgt für ein ganz anderes Backergebnis als Flohsamenschalen. LG Steffi

      • Conny 1. Februar 2016 um 14:18 Uhr - Antworten

        Hallo, meinst du mit Backergebnis die Textur? Ich fände es toll, wenn du einen Artikel über Vor- und Nachteile verschiedener Bindemittel schreiben könntest. Ich kenne zwar Artikel über Bindemittel, aber da steht meistens nur, wie viel man davon braucht und woher das Bindemittel kommt. Oft kann man sie ja aber auch austauschen. So einen Artikel fände ich übrigens auch für Süßungsmittel gut 😉

        • Kochtrotz 5. Februar 2016 um 1:14 Uhr - Antworten

          Hallo Conny, ich denke, das werde ich in meiner nächste Kolumne bei ecarf integrieren 😉 Ansonsten stehen die Bindemittel und deren Mengen auch immer in meinen Kochbüchern. LG Steffi

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KochTrotz ist ein Foodblog und ein Reiseblog der sich an Allergiker, Menschen mit Nahrungsmittel-Intoleranzen und alle richtet, die Spaß an Ernährung und am Selbermachen haben. Weiterhin gibt es einen großen Bereich mit Reise- und Restaurantbesuchen. Reisen und Genuss trotz Einschränkungen ist mein Credo.

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