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Glutenfreier Pizzateig mit Hefe und hefefreier Variante – ohne Fertigmehl – ohne Tomatensauce – histaminarm – mit Schritt-für-Schritt Videoanleitung

Leckerer glutenfreier Pizzateig der schmeckt und gelingt!

Heute habe ich wieder etwas Besonders für euch, nämlich ein sehr variables Rezept für glutenfreie Pizza mit Schritt-für-Schritt Videoanleitung.

Das besondere an meinem Rezept: Ich erkläre euch in allen Einzelschritten, wie ihr glutenfreie Pizza ohne Fertigmehlmischung ganz einfach herstellen könnt. In der Anleitung zeige ich euch auch, wie ihr den Teig mit oder ohne Hefe macht. Als Belag nehmen wir anstatt Tomaten Paprika, so ist die Pizza auch histaminarm.

Und los geht’s. Ich freue mich übrigens, wenn Ihr meinen KochTrotz Youtube-Kanal abonniert.

Glutenfreier Pizzateig mit Hefe und hefefreier Variante - ohne Fertigmehl - ohne Tomatensauce - histaminarm

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MENGE
4 Portion(en)
VORBEREITUNG
20 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
10-30 Minuten
RUHEZEIT
30 Minuten
SCHWIERIGKEIT
normal

ZUTATEN

Vorteig (für Hefeteig, entfällt bei der Backpulver-Variante) )
  • 50mllauwarmes Wasser
  • 1TLZucker ca.
  • 1PackungTrockenhefe oder 20 g Frischhefe
Teig:
  • 50gTapiokastärke
  • 200g Reismehl
  • 250 g Hirsemehl
  • 5g Xanthan
  • 2TLSalz
  • 3ELOlivenöl
  • 350mllauwarmes Wasser
  • 2ELMehl für die Arbeitsfläche
Paprika-Sauce
  • 4 - 5ELPaprikamark
  • 3 - 4ELWasser
  • 1 - 2TLOregano getrocknet
  • 1 - 2TLTymian (optional)
  • 2StückMozarella oder anderen Käse
  • 2-3Stückweitere Zutaten für den Belag nach persönlichem Wunsch
  • 2PrisenSalz optional
  • 2PrisenPfeffer optional
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Mehl:
Anstatt Hirsemehl könnt ihr auch: Maismehl, Buchweizenmehl oder irgendein anderes glutenfreies Mehl nehmen.
Wie im Video erwähnt, könnt Ihr auch 500 g gekaufte Fertigmehlmischung verwenden. Ihr könnt ein glutenfreies Universalmehl (mehr dazu im Video) nehmen. Auf den Kleber wie bspw. Xanthan könnt ihr dann verzichten.

Stärke: 
Anstatt Tapiokastärke könnt Ihr auch Mais- oder Kartoffelstärke (Kartoffelmehl) verwenden.

Kleber: 
Mein Favorit ist ja Xanthan (5 g). Ihr könnt aber auch
10 g Johannisbrotkernmehl oder
10 g Guarkernmehl nehmen.

Pizzateig mit Backpulver:
Anstatt der Trockenhefe nehmt bitte eine Packung Backpulver oder Weinsteinbackpulver und anstatt der 350 ml lauwarmes Wasser nehmt circa 400 ml Sprudelwasser.

Hefe:
Bei Histamin-Intoleranz ist die Verträglichkeit von Hefe unterschiedlich.

ZUBEREITUNG

  1. 1. Variante ohne Hefe: 
    Alle trockenen Zutaten vermengen (auch Backpulver).
    Olivenöl und Wasser zum Mehl geben und zu einem Teig verkneten. Er soll nicht zu fest sein.
    Auf bemehlter Arbeitsfläche ausrollen, siehe Video.
    Anleitung für die Sauce und Backtemperaturen stehen weiter unten.

    Hefeteig (alle Einzelschritte sind im Video erklärt):
    Vorteig herstellen. Auf das lauwarme Wasser die Hefe streuen und darauf den Zucker. Beiseite stellen, bis sich die Hefe aktiviert hat. Nehmt ihr Frischhefe, so verrührt alles gut bis das Wasser klümpchenfrei ist und lasst die Hefe aktivieren.

    Mehle und Stärke in einer Schüssel mischen. 3 EL davon abnehmen und beiseite stellen.

    Salz und Xanthan und das Mehl mischen, Hefegemisch unterrühren, Olivenöl unterrühren und dann dann nach und nach das Wasser unterrühren, bis ein weicher Teig entstanden ist. Evtl. wird etwas mehr oder weniger Wasser benötigt.

    Hefeteig abgedeckt 30 Minuten gehen lassen. Dann mit der Backmatte das restliche Mehl einarbeiten. Teig ausrollen und noch einmal abgedeckt für 20 Minuten gehen lassen. Backofen vorheizen.

    Die Teigmenge ergibt entweder:
    1 großes Backblech - Backzeit circa 30 - 35 Minuten bei 220 Grad
    2 größere runde Pizzen - Backzeit circa 15 Minuten bei 250 Grad
    4 normal große, runde Pizzen - Backzeit circa 10 - 12 Minuten bei 250 Grad

    In der Zwischenzeit die Sauce herstellen und den Käse reiben oder in Scheiben schneiden.
    Paprikamark mit Wasser mischen.

    Paprikasauce auf der Pizza verteilen, evtl. weitere Zutaten, Kräuter und Gewürze darauf verteilen, als letztes den Käse auf die Pizza geben.

    Im vorgeheizten Backofen nach den oben angegebenen Zeiten backen.

    Guten Appetit :)
    pizzza-glutenfrei-mit-oder-ohne-hefe-1

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59 Kommentare

  1. Steffi 28. Oktober 2018 um 10:42 Uhr - Antworten

    Die Pizza ist ja inzwischen in mein Standardrepertoire übergegangen.
    Ich dachte, ich könnte mal eine wieder eine Rückmeldung machen.
    Inzwischen backe ich mit Quinoamehl, da ich die anfänglich verwendete Goldhirse immer als etwas bitter empfand.
    Gestern war das Quinoamehl aus und ich habe Teff verwendet. Dafür muss ich mal eine Lanze brechen. Nie war mein Pizzateig leckerer. 🍕
    Liebe Grüße der Back-DAU

    • Kochtrotz 16. November 2018 um 16:40 Uhr - Antworten

      Juhuuuuuuuu Steffi! Das klingt doch super! Ich wusste immer, das wird mit Dir und dem Backen. Lieben Gruß Steffi

  2. Carolin 21. Oktober 2018 um 21:50 Uhr - Antworten

    Hallo,

    danke für das tolle Rezept, das sieht wirklich klasse aus! Ich werde es diese Woche direkt ausprobieren.

    Den Zucker, kann ich ja einfach weglassen oder? Dann nur den Teig länger gehen lassen?

    Herzliche Grüße,
    Carolin

    • Kochtrotz 23. Oktober 2018 um 8:05 Uhr - Antworten

      Liebe Carolin, ja den kannst Du getrost weglassen. Mache ich heute auch so. Der Teig braucht noch nicht mal länger zum Gehen. Viele Grüße Steffi

  3. Evelyn Köpfle 14. Februar 2018 um 11:37 Uhr - Antworten

    Ich muss sagen, Ihre Präsentation ist so schön identisch, dass ich noch heute Pizza backen werde.Kann ich das Backpulfer mir wenig Hefe mischen, ich liebe den Geschmack?
    Beste Grüße
    Evi

    • Kochtrotz 14. Februar 2018 um 13:20 Uhr - Antworten

      Liebe Evi, ja das geht. Vielen Dank für das schöne Kompliment und herzliche Grüße Steffi

  4. Saporito 30. August 2017 um 22:16 Uhr - Antworten

    Mein Sohn verträgt leider keine Reisprodukte gwgwn welches Mehl kann ich gut austauschen so das es annähernd gut schmeckt . Hatte Buchweizen und Teffmehl genommen das war aber nicht so doll

    • Kochtrotz 31. August 2017 um 6:47 Uhr - Antworten

      Hallo. Du könntest Mais und Sorghum verwenden.

  5. Heike 12. Juli 2017 um 13:58 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    lässt sich der Teig auch gut einfrieren?
    Danke und Grüße
    Heike

    • Kochtrotz 14. Juli 2017 um 10:56 Uhr - Antworten

      Hallo Heike, das kann ich dir leider nicht sagen. Habe ich nie probiert. Viele Grüße Steffi

    • Stephanie Bauerfeind 8. August 2017 um 21:09 Uhr - Antworten

      Ich habe ihn kürzlich eingefroren (die Hefevariante) … funktioniert ganz gut, muss halt nach dem Auftauen nochmal gehen.

      • Stephanie Bauerfeind 8. August 2017 um 21:15 Uhr - Antworten

        Sollte heißen die Frischhefevariante 🙂

        • Kochtrotz 8. August 2017 um 23:23 Uhr - Antworten

          Okidoki 😊😊

      • Kochtrotz 8. August 2017 um 23:22 Uhr - Antworten

        Super und gut zu wissen. Viele Grüße Steffi

  6. Stephanie Bauerfeind 3. Juni 2017 um 21:25 Uhr - Antworten

    Huhu Steffi,
    3 Versuch und heute hat es endlich gepasst und der erste perfekte glutenfreie Hefeteig ist entstanden. Nun suche ich nur noch eine Alternative zum Paprikamark. Ich denke beim nächsten Mal werde ich es mit außer mit Schmand auch noch mit Karotten- oder Kürbismark mischen. Irgendwie ist es mir trotz Schmand und Honig noch immer etwas bitter.
    Liebe Grüße vom Back- DAU

    • Kochtrotz 6. Juni 2017 um 13:43 Uhr - Antworten

      Hallo Stephanie. JUUUUUUBBBEEEELLLL! Das sind ja tolle Neuigkeiten. Das Bittere vernute ich, rührt von Hirsemehl her. Es ist manches mal wie auch Amaranthmehl etwas bitter. Ich frage bei neuen Sorten immer im Laden nach. Ungesüsstes Hagebuttenmark wäre auch noch einige gute Alternive. Viele Grüße und lass es dir schmecken.
      PS: ich bin ja gerade aus Jamaika und die Kommentare im Blog scheinen chronologisch etwas durcheinander Gerten zu sein.
      Viele Grüße Steffi

      • Stephanie Bauerfeind 8. August 2017 um 21:13 Uhr - Antworten

        Ich glaube echt, es liegt am Paprikamark. Ich hatte kein Hirsemehl, sondern Quinoamehl (ich Austauschqueen … kicher)
        Habe den Teig eingefroren und die andere Hälfte als Pizzabrot gegessen und fand es da nicht so bitter.

        • Kochtrotz 8. August 2017 um 23:23 Uhr - Antworten

          Oh stimmt, daran habe ich gar nicht gedacht. Es gibt durchaus bitteres Paprikamark. Danke für den Hinweis liebe Stefanie. Viele Grüße Steffi

  7. bodyandsoulfoodblog 2. Mai 2017 um 18:17 Uhr - Antworten

    Hallihallo,
    in deinem Rezept steht, entweder 1 Packung Trockenhefe oder 2 Gramm frische Hefe. Ich backe lieber mit frischer Hefe. Aber meintest du wirklich nur 2 Gramm? Das hört sich im Verhältnis zur Trockenhefe so wenig an. Für meinen normalen Pizzateig nehme ich bei 350 Gramm Mehl immer 10 Gramm Hefe. Der wird super. Aber jetzt bin ich auf der Suche nach einer glutenfreien Alternative, da ich mich jetzt glutenfrei ernähren soll. Danke. LG Bine

    • Kochtrotz 2. Mai 2017 um 19:05 Uhr - Antworten

      Liebe Bine, ohhh da hat eine Null gefehlt. Es muss 20 Gramm Frischhefe heißen und ich habe es eben korrigiert. Danke für den Hinweis und viele Grüße Steffi

  8. Sven 14. April 2017 um 12:54 Uhr - Antworten

    50gestrichene TL Tapiokastärke? Ich nehme mal 50g. Alternativ könnte man das der Einfachheit halber in x gehäufte Esslöffel umrechnen. Für 50 gestrichene Teelöffel braucht man doch ewig. ;(

    • Kochtrotz 16. April 2017 um 10:23 Uhr - Antworten

      Danke für den Hinweis ist korrigiert. Beim übertragen der Rezepte auf das neue Design sind halt teils Fehler passiert.

  9. Doctor ice 7. August 2016 um 20:09 Uhr - Antworten

    a müsstest Du ein Produkt ohne Zitronensäure finden wegen Deiner Allergie. Ansonsten kann ich Dir empfehlen, die Zentrum-der-Gesundheit-Seite nicht als alleinige Info-Quelle zu nutzen. Da steht ganz viel Quatsch drin. Nicht alles, aber viel. Leider. Ich habe gerade auf einem Markt eine Ungarische Tube gekauft, da ist nur Paprika drin.

  10. Kari 31. Juli 2016 um 10:33 Uhr - Antworten

    Hallo!
    Ich habe letzte Woche dieses Rezept für glutenfreien Pizzateig ausprobiert und bin hellauf begeistert!
    Nicht nur die Anleitung war super einfach umzusetzen, sondern auch das Ergebnis hat mich absolut überzeugt
    Jedoch muss ich sagen, dass ich zum schluss mit der angegebenen Menge fast 2 große Bleche hätte auslegen können, wenn ich noch ein 2tes gehabt hätte. Daher wurde der Boden etwas dicker, als ich es eigentlich mag, aber dennoch war es super lecker. Selbst als kalte Pizza hat sie so geschmeckt wie eine ganz normale glutenhaltige, was mich wirklich am meisten überzeugt hat (Ich habe bisher immer die Erfahrung gemacht, dass glutenfreie Brote und Pizzen nur dann wieder ganz gut schmecken, wenn man sie vorher nochmals kurz erwärmt).
    Ich kann dieses Rezept wirklich allen empfehlen!
    Vielen Dank!
    Ich freue mich schon darauf die anderen Rezepte dieser Seite auszuprobieren!

    • Kochtrotz 31. Juli 2016 um 11:12 Uhr - Antworten

      Hallo Kari, klasse, ich freue mich total, dass mein Pizzarezept gleich so gut ankam! Ja, der Teig ist doch vielleicht was viel für manche Backbleche. Aber weißt du was, Du kannst den fertigen Teig auch ein paar Tage im Kühlschrank lagern. Dann einfach ausrollen, 20 Minuten stehen lassen, belegen und ab in den Ofen. Das habe ich im Nachhinein herausgefunden. Muss ich mal noch dem Text zufügen. Es ist ein großer Unterschied, ob man Mehle selbst mischt oder fertige Mehlmischungen kauft. Die meisten halten sich leider nicht so gut, wenn sie verarbeitet und verbacken sind. Ich bin gespannt, was Du als nächstes ausprobierst. Lieben Gruß, Steffi

  11. Jasmin 11. Januar 2016 um 9:10 Uhr - Antworten

    Hallo , das klingt alles sehr gut . Jedoch würde mich interessieren wieso du Histaminarm schreibst , dort aber Xanthan , guakernmehl bzw Johannisbrotkernmehl erwähnt wird .
    Ich weiß ohne einen Kleber hält es nicht und bröckelt aber das geht meiner Meinung nach bei HIT nicht . Deine Meinung hierzu interessiert mich .
    Lg aus Köln

    • Kochtrotz 17. Januar 2016 um 21:46 Uhr - Antworten

      Hallo Jasmin, ich glaube, ich verstehe deine Frage nicht. LG Steffi.

      • ric 24. März 2016 um 13:03 Uhr - Antworten

        Ist wohl weniger eine Frage, als viel mehr eine Feststellung. Jasmin hat (leider) vollkommen recht, „histaminarm“ und „Johannisbrotkernmehl oder Guarkernmehl“ anstatt „Xanthan“ klingt leider wenig plausibel, da es keine histaminarme Alternative darstellt.

        Interessant wäre eine gute Alternative, die tatsächlich bei Histaminunverträglichkeit zu erwägen ist.

        Ansonsten sehr interessantes Rezept, vielen Dank dafür.

        • Kochtrotz 25. März 2016 um 2:40 Uhr - Antworten

          Johannisbrotkernmehl ist bei häufig HIT nicht gut verträglich, das ist klar. Xanthan ist unproblematisch bei HIT.
          Wo ist jetzt das Problem?

  12. Angelika ? 12. November 2015 um 23:21 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,
    hab mir auch einen Pizzastein gekauft und auch gleich nachgebrachten ist super geworden.
    Super das wir so tolle Rezepte und Tipps bekommen.

    Danke dir für alles ?

    • Kochtrotz 14. November 2015 um 13:19 Uhr - Antworten

      Hallo Angelika, ohhh super! Das freut mich sehr. LG Steffi

  13. Cécile 30. Oktober 2015 um 23:45 Uhr - Antworten

    Vielen Dank für diese Rezept und Info, die Pizza hat super geschmeckt!! Die Zubereitung war sehr klebrig, das Ergebnis war aber lecker. Oder hast du einen Tip(außer die Matte) damit es nicht so an den Finger klebt?
    LG Cécile

    • Kochtrotz 1. November 2015 um 11:44 Uhr - Antworten

      Hallo Cécile, ja habe ich. Jedes Mehl reagiert anders. Selbst Hirsemehl und Hirsemehl von unterschiedlichen Herstellern saugen unterschiedlich viel Flüssigkeit. Gib das nächste Mail einfach ein wenig mehr Mehl dazu wenn Du merkst, dass der Teig stark klebt. LG Steffi

    • Cécile 15. November 2015 um 8:25 Uhr - Antworten

      vielen Dank, dann kann ich nochmal versuchen! LG, Cécile

  14. Anonymous 21. Oktober 2015 um 20:08 Uhr - Antworten

    Könntest du die Marken der Produkte mit in den Rezepten auflisten bzw. wo man sie z.B. findet? Ich habe noch keine Paprikasauce gefunden, die histamingeeignet ist (ohne Zitronesäure, Auberginen, Würze etc.)

    • Kochtrotz 23. Oktober 2015 um 10:41 Uhr - Antworten

      Hallo, google mal danach. Du wirst fündig werden. Ansonsten ist es auch sehr einfach es selbst zu machen. in meinem Youtube-Kanal youtube.com/kochtrotz findest Du eine Anleitung. LG Steffi

  15. Anonymous 21. September 2015 um 19:06 Uhr - Antworten

    Hi Steffi,
    bäckst du die Pizza direkt auf dem Stein oder lässt du das Backpapier drunter? Ich habe nämlich versucht, sie irgendwie ohne Backpapier auf den Stein zu bugsieren, mit dem Erfolg, dass der Teig auseinander gefallen ist und der Belag sich auf dem Stein verteilt hat. Hauseigene Kohleproduktion ? Aber vielleicht bin ich ja einfach nur zu ungeschickt dafür… LG

    • Kochtrotz 23. September 2015 um 9:39 Uhr - Antworten

      Hallo, ich lasse sie auf dem Backpapier. Alles andere geht bei mir schief. LG Steffi

      • Anonymous 27. September 2015 um 18:14 Uhr - Antworten

        Danke:-) Gut zu wissen! LG

  16. yasmin 10. September 2015 um 19:03 Uhr - Antworten

    Ich würde diese Pizza gerne nachbacken mit Weinsteinbackpulver. Schmeckt der Teig dann genauso gut wie mit Hefe? Oder schmeckt es mit Trockenhefe einfach besser? LG

    • Kochtrotz 12. September 2015 um 7:01 Uhr - Antworten

      Der Teig schmeckt mit Hefe einfach am Besten! Backpulver kann auch klappen, ich habe es aber selbst nicht probiert. LG Steffi

  17. Siri 17. August 2015 um 11:04 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, meinst du ich kann gegrillte Paprika aus dem Glas pürieren? Bin noch ganz am Anfang meiner Intoleranzen Karriere und muss auf Fruktose und Histamin achten…Gluten verzichte ich „freiwillig“. Das wird morgen meine erste Pizza unter den Aspekten und der Belag überfordert mich gerade ?. Ganz lieben Gruß aus der Versuchsküche, Siri

    • Kochtrotz 22. August 2015 um 15:48 Uhr - Antworten

      Hallo Siri, nein kann man nicht. Die ist immer in Essig eingelegt. LG STeffi

  18. Eyup 28. Juli 2015 um 15:26 Uhr - Antworten

    Also ich war sehr skeptisch als meine Freundin mir gestern das Rezept präsentierte und die Zutaten kaufte Aber es war lecker. Danke.

  19. Tanja 26. Juli 2015 um 13:16 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, danke für das tolle Rezept!! Klingt super und die Pizza sieht zum Anbeißen aus 🙂
    Werd jetzt auf jeden Fall morgen gleich losfahren und mir endlich so nen Pizzastein kaufen 🙂
    Welchen veganen Mozzarella hast du im Video verwendet. Trau mich an die veganen Käsealternativen nicht so ran.

    • Kochtrotz 28. Juli 2015 um 7:43 Uhr - Antworten

      Hallo, der Mozzarella im Video war nicht vegan 🙂 Hatte ich auch gesagt, meine ich jedenfalls 🙂 LG Steffi

      • Katrin 30. Juli 2015 um 19:42 Uhr - Antworten

        Ist doch schnell, schließlich braucht der Backofen ne ganze Weile bis der Pizzastein die richtig Temperatur hat 😉 Lg, Katrin

  20. Katrin 26. Juli 2015 um 11:31 Uhr - Antworten

    Hi Steffi

    mache meine Pizzasoße immer mit Paprika seit dem ich die HIT habe. Noch runder im Geschmack wird sie wenn man noch eine geschälte Paprika in kleinen Würfeln in Olivenöl glasiert und dazu am schluss edelsüsses Paprikapulver mit in die Pfanne gibt, aber dann schnell runter nehmen, denn das brennt leicht an. Das ganze püriere ich dann und gebe Gewürze und Paprikamark dazu. Auf eine Histaminarme Pizza passt herrlich Brokkoli, wenn man verträgt etwas Zwiebeln und Feta, oder auch dünne Streifen Hühnchenbrust oder Roastbeef, wer halt noch was Fleischiges will.

    Lg,
    Katrin

    • Kochtrotz 28. Juli 2015 um 7:41 Uhr - Antworten

      Hi Katrin, klar geht selber machen auch supergut 🙂 Ich wollte ne schnelle Lösung präsentieren 🙂 LG Steffi

  21. Jools 26. Juli 2015 um 9:49 Uhr - Antworten

    Danke, super Rezept, werd ich demnächst in Angriff nehmen, wenn ich alle Zutaten hab. Welches möglichst allergenarmes-zusatzstoffarmes Paprika-Mark kannst du empfehlen? Überall ist immer Zironensäure oder Schlimmeres drin…und so viele Sorten zur Auswahl gibt es leider nicht, auch bei Ayvar ist das generell schwierig, finde ich zumindest. Seufz!!

    • Kochtrotz 28. Juli 2015 um 7:41 Uhr - Antworten

      Was ist denn mit der Zitronensäure? Da ist nur ganz wenig drin. Alle Welt wettert immer so auf sie. Ich muss sagen, ich verstehe es nicht so ganz. Verträgst Du sie wirklich nicht? Ich muss mal schauen, ich hab gerade keins mehr da, aber ich hatte schon 2 Sorten ohne. LG Steffi

      • Jools 28. Juli 2015 um 22:40 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi, industrielle Zitronensäure wird aus Schimmelpilzen hergestellt, ich habe eine Schimmelpilzallergie! Sie ist ferner ein Kompelxbildner und heftet sich an Metalle, wie z. B. an Aluminium. Zitronensäure fördert auch die Aufnahme von Aluminium, Alzheimer lässt grüßen. Lies gerne nach bei Zentrum-der-gesundheit (darf ich hier Links reinsetzen??)
        Ich bin da vorsichtig mit der vielen Zitronensäure geworden, weil die Industrie Zitronensäure als Konservierungsstoff liebt, ist ja inzwischen wirklich überall drin…
        Wenn du also noch die Paprikamark-Sorten findest bzw. dich erinnern kannst, wäre ich total happyyyyy!
        Lieben Gruß zur Nacht!

        • Kochtrotz 30. Juli 2015 um 6:25 Uhr - Antworten

          Hallo Jools, oh das verstehe ich. Da müsstest Du ein Produkt ohne Zitronensäure finden wegen Deiner Allergie. Ansonsten kann ich Dir empfehlen, die Zentrum-der-Gesundheit-Seite nicht als alleinige Info-Quelle zu nutzen. Da steht ganz viel Quatsch drin. Nicht alles, aber viel. Leider. Ich habe gerade auf einem Markt eine Ungarische Tube gekauft, da ist nur Paprika drin. Allerdings finde ich die noch nicht mal bei Google.
          Wäre selbermachen eine Option? LG Steffi

        • Christin 30. Juli 2015 um 21:07 Uhr - Antworten

          Es tut mir leid, dir das sagen zu müssen, aber „Zentrum der Gesundheit“ ist KEINE seriöse Quelle! Es gäbe kein Aids, Krebs wird durch zu wenig Sauerstoff verursacht. Die Seite widerspricht sich ständig, hetzt gegen Homosexuelle und grundsätzlich alles – Medien, Industrie, Gesundheitssystem… Finger weg!

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KochTrotz ist ein Foodblog und ein Reiseblog der sich an Allergiker, Menschen mit Nahrungsmittel-Intoleranzen und alle richtet, die Spaß an Ernährung und am Selbermachen haben. Weiterhin gibt es einen großen Bereich mit Reise- und Restaurantbesuchen. Reisen und Genuss trotz Einschränkungen ist mein Credo.

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