Rezeptfilter: keine Auswahl

glutenfreies, helles Landbrot – ohne Fertigmehle ohne Kneten – Backschule – Schritt-für-Schritt-Video-Anleitung – gelingsicher

Ihr habt euch eine genaue Backanleitung für glutenfreies Brot mit Hefeteig gewünscht 🙂 In meinem zweiten Rezeptevideo backe ich dieses glutenfreie Landbrot für euch. Ich verwende dafür KEINE glutenfreie Fertigmehlmischung sondern stelle die Mehle zusammen und zeige euch, wie das funktioniert. Ich verwende auch kein Maismehl. Das Brot ist glutenfrei, laktosefrei, frei von Kasein und auch vegan. Der Clou an dem Rezept, es ist gelingsicher, sehr einfach und kommt ohne Teig kneten, ohne schmutzige Hände und ohne Küchenmaschine aus  🙂 Habt ihr eine Küchenmaschine, so könnt ihr sie auch verwenden.

Für alle die bei Histamin-Intoleranz Hefe vertragen, ist dieses Brot dann auch histaminarm. 

Mein Video ist sehr ausführlich und beinhaltet alle Einzelschritte und sehr viele Zusatzinfos. 15 Minuten, die sich lohnen, wenn ihr so ein Brot selbst backen möchtet. Über den Zutaten im Rezept unten schreibe ich euch wie fast immer Tauschmöglichkeiten.

glutenfreies, helles Landbrot - ohne Fertigmehle - gelingsicher

Druckversion
MENGE
1 Brot
VORBEREITUNG
15 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
40 Minuten
RUHEZEIT
60 Minuten
SCHWIERIGKEIT
normal

ZUTATEN

Vorteig:
  • 50mlWasser laufwarm
  • 1PackungTrockenhefe oder 15 g Frischhefe (glutenfrei)
  • 1TLZucker ca. oder andere Süße
Brotteig:
  • 150 g Vollkornreismehl (oder siehe unten)
  • 220 g Hirsemehl (oder siehe unten)
  • 80 g Buchweizenmehl (oder siehe unten)
  • 50 g Kokosmehl (oder siehe unten)
  • 5 g Xanthan
  • 1ELFlohsamenschalen gemahlen
  • 2TLSalz
  • 0.5TLKoriander gemahlen (opitonal)
  • 2ELApfelessig oder 1 TL Essigessenz
  • 3ELOlivenöl
  • 500mlWasser lauwarm circa (siehe Video)
  • 4 - 6ELMehl zum Einarbeiten und für die Arbeitsfläche (Hirse-, Reis- oder Maismehl eignen sich gut)
Backuntensilien
  • 1StückPlastikschüssel
  • 1StückBackmatte
  • 1 StückBackpapier
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

MEHLE: 
Die könnt Ihr nach Lust und Laune mixen. Solltet Ihr Teff-, Buchweizen-, Hanf- oder Kastanienmehl verwenden, so nehmt von diesen Mehlen jeweils nicht mehr als 100 g, maximal 150 g für ein so helles Brot. Alle 3 genannten Mehle sind haben auch einen sehr starken Eigengeschmack.

Die Basis von ca. 300 - 350 g Mehl können Hirse, Sorghum, Reis, Reisvollkorn, Mais oder auch Quinoa bilden. Am besten mischt Ihr davon 2 Mehlsorten zu gleichen Teilen. Z. B. 150 g Hirsemehl und 150 g Reisvollkornmehl.

Kokos- oder auch Mandelmehl verhelfen dem Brot länger frisch und feucht zu bleiben. Könnt Ihr aber auch weglassen. Ich selbst liebe das Kokosmehl von Tropicai

Insgesamt benötigt ihr 500 g glutenfreie Mehle und mindestesn 2 Sorten (z. B. Hirse und Reis).

KLEBER / BINDER: 
Müsst Ihr zufügen. In den gekauften Mehlmischungen sind sie immer enthalten. Aber nicht, wenn Ihr selbst mischt. Auf 500 g Mehl: 
5 g Xanthan (mein Favorit) oder
10 g Johannisbrotkernmehl oder
10 g Guarkernmehl

Bei Histamin-Intoleranz muss Hefe vertragen werden. Johannisbrotkernmehl und Guarkernmehl werden bei Histamin-Intoleranz häufig nicht gut vertragen.

ZUBEREITUNG

  1. 1. Vorteig ansetzen: auf 50 ml lauwarmes Wasser die Trockenhefe streuen und darüber den Zucker. Warten bis sich die Hefe aktiviert. Bei Frischhefe verrührt ihr alles miteinander und wartet ebenfalls bis sich die Hefe aktiviert.

    Alle trockenen Zutaten in eine Schüssel geben. Dann die aktivierte Hefe unterrühren, Apfelessig und Olivenöl dazugeben und kurz durchrühren.

    Nach und nach Wasser dazugeben. Der Teig soll recht feucht sein und weich. Hierzu am besten das Video schauen.

    Teig gehen lassen bis sich das Volumen verdoppelt hat. Dauert 30 - 60 Minuten.

    Teig mit der Backmatte bearbeiten wie im Video beschrieben. Mehl auf Arbeitsplatte geben, Teig darauf geben, Mehl darauf geben und Mehl mit der Backmatte einarbeiten.

    Brotlaib formen, auf Backpapier geben und abgedeckt noch einmal 30 - 45 Minuten gehen lassen.

    Backofen auf 250 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Wenn möglich auch dem Pizzastein backen. 15 Minuten auf 250 Grad backen und anschließend noch circa 25 Minuten bei 210 Grad.

    Brot auf einem Gitter etwas abkühlen lassen.

    Das Brot hält sich gut 3 - 4 Tage. Bitte nicht in einem Plastik-Container aufbewahren, dort wird es gummiartig.

     

    Viel Spaß beim Backen.
    glutenfreies-Landbrot-mit-Hefeteig-youtube-1-10

Hinterlassen Sie einen Kommentar

161 Kommentare

  1. Heinfried Küthe 6. Oktober 2018 um 19:33 Uhr - Antworten

    Steffi, du warst meine Rettung! Dein Rezept ist wirklich narrensicher. Obwohl ich es mangels Zutaten abgewandelt habe (150 g Reismehl, 150 g Quinoamehl, 70 g Mandelmehl classic, 80 g Buchweizenmehl und 50 g Kokosmehl), ist das Ergebnis super geworden.
    Endlich ein glutenfreies Brot, welches den Namen verdient hat!!!
    Danke!!!

    • Kochtrotz 8. Oktober 2018 um 5:50 Uhr - Antworten

      Das freut mich sehr lieber Heinrfried! Jetzt hast Du ein Rezept, das nach Brot schmeckt. Probier doch vielleicht auch mal mein Brot Paplo. Das braucht wenige Zutaten und schmeckt noch mehr nach Brot ;). Lieben Gruß Steffi

  2. Hella 24. Juli 2018 um 13:15 Uhr - Antworten

    Wieder ein superr brot danke für die tollen rezepte.
    Wann kommt das neue brotbackbuch.
    Lg.Hella

    • Kochtrotz 26. Juli 2018 um 17:44 Uhr - Antworten

      Das freut mich liebe Hella. Ich liege in den letzten Zügen mit dem Buch.
      Viele Grüße Steffi

  3. Elke 3. Juli 2018 um 9:19 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,
    das ist das bisher beste glutenfreie Brot, das ich gebacken habe! Der Kommentar meiner Tochter, die sich gf ernähren muss, spricht Bände: „Bist du sicher, dass es wirklich glutenfrei ist?“
    Danke für das tolle Rezept!

    • Kochtrotz 3. Juli 2018 um 17:48 Uhr - Antworten

      Oh wie schön das ist liebe Elke! Gerade Kinder sind ja häufig kritisch und auch sehr ehrlich! Herzliche Grüße Steffi

  4. Victoria Fortunato 21. Juni 2018 um 0:31 Uhr - Antworten

    Hallöchen!!
    Tolles Rezept…konnte d. Duft d. Brotes förmlich riechen ;-))

    Ich werde es nachbacken!!

    Allerdings vermisse ich d. Nährwerte…

    Liebe Grüße Victoria

    • Kochtrotz 21. Juni 2018 um 15:00 Uhr - Antworten

      Halo Victoria, dann sage ich „gut back“. Nährwerte wird es hier keine geben. Die kann sie jeder selbst gerne in seiner Version der Rezepte ausrechnen. Ich bitte bereits sehr viele Zutaten-Alternativen für alle möglichen Einschränkungen an. Wenn ich da anfangen würde noch für jede mögliche Variante Nährwerte zu bieten, würde ich nichts anderes mehr machen. Ausserdem, sind meine Rezepte kostenfrei und das bitte ich immer zu bedenken. Viele Grüße Steffi

  5. Birgit 19. März 2018 um 20:53 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Steffi, bis dato hab ich es stets als extreme Lebenseinschränkung empfunden auf Gluten, Eier und Nüsse verzichten zu müssen. Tränen sind geflossen, wenn der Kuchen nix geworden und im Müll gelandet ist. Vom Brot will ich gar nicht sprechen – Genuss weil es schmeckt ist was anderes. Selbst das vom hiesigen Bäcker verkaufte gf Brot war a Katastrophe – ungetoastet nicht essbar. Mit viel Glück blieb die Scheibe ganz. Im Reformhaus hat mich dann die Verkäuferin auf deine Seite aufmerksam gemacht … UND? Nun hab ich dieses Brot ausprobiert UND? Es schmeckt – hüpf hüpf Hurra. Ich danke dir für dein Engagement und das du all deine Erfahrungen teilst. Das ist sehr wertvoll. Ich werde mich durch deinen Blog durchstöbern und gewiss noch viele leckere Sachen backen.

    • Kochtrotz 20. März 2018 um 11:02 Uhr - Antworten

      Liebe Birgit, ach wie schön. 💚💚💚 Ich freue mich mit dir und kenne solche Erlebnisse auch aus meinen schlimmen Zeiten. Jetzt hast du ein tolles Brot und dem Fertigbrot kannst du gleich Ade sagen. Mein Tipp: probiere mal das Brot „Pablo“ von meiner Seite hier aus. Ich bin mir recht sicher, du wirst begeistert sein. Herzliche Grüße Steffi

  6. Tina 17. März 2018 um 22:45 Uhr - Antworten

    Bin eigentlich kein Typ der Kommentare hinterlässt.

    Aber das Brot ist der Hammer!

    Du hast mich mit diesem Rezept heute Abend sehr glücklich gemacht.

    • Kochtrotz 18. März 2018 um 7:34 Uhr - Antworten

      Huiiiiiii! Na da freue ich mich umso mehr, dass du geschrieben hast. Kommentare und Feedbacks sind mitunter der Motor für meine Rezepte.
      Viele Grüße Steffi

  7. Charly 5. März 2018 um 18:24 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    ich habe heute das Brot gebackn und es ist Megalecker geworden.Leider ist es wieder so gut wie nicht aufgegangen.Das passiert mir bis jetzt immer bei den GF Hefesachen und ich habe noch nicht rausgefunden woran es liegt.Ich benutze immer Trockenhefe und lasse den Teig im Plastiktopf auf der Fussbodenheizung gehen.Geschmacklich sind die Sachen Top aber halt immer etwas kompakt 😉 Hast Du eine Idee was ich anders machen könnte?
    LG Charly

  8. Marie 2. März 2018 um 13:19 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    vielen Dank für dieses tolle Rezept 😉 Ich liebe es! Habe es am Wochenende das erste Mal gebacken, zusammen mit dem Pizzateig. Beides wunderbar. Ich habe beides sowohl gleich gegessen, als auch eingefroren. Den Pizzateig fertig belegen, einfrieren und dann frisch aufbacken hat suuuuper funktioniert =) So super, dass ich dieses Wochenende in die Massenproduktion gehen will 😉

    Ich hätte nur eine einzige Frage zur Aufbewahrung des Brotes: wie bewahre ich es am besten auf? Frisch gebacken war das Brot so super, auch die Konsistenz. Hab es dann in einer Glasauflaufform mit Deckel über Nacht aufbewahrt (mache ich immer so, habe leider noch keinen Römertopf) und am nächsten Tag war es leider total trocken und gummiartig. Hast du einen einfach umzusetzenden Tipp für mich?

    Liebe Grüße, Marie

    • Kochtrotz 2. März 2018 um 15:14 Uhr - Antworten

      Liebe Marie, erst einmal freue ich micht total, dass dir die Sachen so gut gelingen und schmecken. Ich selbst wickle mein Brot in ein Geschirrtuch und lege es in meine. Bräter oder in den kalten Backofen. Ich habe nämlich auch keinen Steinguttopf. Eigentlich hält sich das Brot über ein paar Tage. Viele Grüße Steffi

  9. s mögger 21. Dezember 2017 um 10:50 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, hier auch Steffi 🙂 heute das erste mal das der Teig so war wie bei dir, es sind einige Versuche leider in der Bio Tonne gelandet. Dieses hier scheint endlich was zu werden, mein Problem aussen fast schwarz innen teilweise kitschig. Hab mir jetzt ern brotbackautomat bestellt, da ich vermute der alle Ofen reguliert die Hitze nicht mehr richtig.
    Aber ich wollte nur mal ein Lob da lassen und es gibt Mut, das man aus einer Not so positiv ist. ..DANKE

    • Kochtrotz 22. Dezember 2017 um 21:18 Uhr - Antworten

      Hallo, das scheint echt der Ofen zu sein. Ich bin selbst ja kein Fan von Brotbackautomaten. Mal sehen, welche Ergebnisse du damit erzielst. Viele Grüße Steffi

  10. Stefan 5. Dezember 2017 um 18:39 Uhr - Antworten

    der Teig ist zu klebrig nach 30 Minuten warum ?

    • Kochtrotz 6. Dezember 2017 um 11:44 Uhr - Antworten

      Hallo Stefan, was bedeutet nach 30 Minuten?

  11. Nicole d. 2. November 2017 um 19:45 Uhr - Antworten

    Hallo

    Das Brot ist gut gelungen,habe denn hefeteig vorbereitet und übernacht im Kühlschrank aufbewahrt . Ich habe mit teffmehl Reismehl, gebacken und noch Kürbis Kerne zu gemacht .da brot habe ich in eine Kasten Form gemacht .
    Nun wird es immer im toastbrot auf gebacken .teilweise ist es noch in tupperdosen eingefroren.verstehe nicht warum, das aufgetaute brot feucht ist ??

    Lg

    • Kochtrotz 2. November 2017 um 21:50 Uhr - Antworten

      Hallo Nicole, das ist eigentlich immer bei aufgetautem Brot so. Viele Grüße Steffi

  12. Nicole d. 19. Oktober 2017 um 20:14 Uhr - Antworten

    Hallo
    Ich würde 150g teffmehl und 150g Reismehl nehmen oder noch mehr ?200g kastanienmehl wahrscheinlich zu viel,da es nicht viel Wasser auf nimmt.

    Würde gerne wissen ob das ok ist ?? Kann ich denn koriander auch weg lassen ??
    Lg

    • Kochtrotz 20. Oktober 2017 um 10:00 Uhr - Antworten

      Hallo Nicole, ich würde nicht so viel Kastanienmehl verwenden. Das.ist extrem dominant im Geschmack. Der Rest kann bleiben bzw. erhöht werden. Koriander kannst du gut weglassen. Viele Grüße Steffi

  13. Silvia 16. August 2017 um 9:52 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi! Danke für das tolle Rezept. Ich habe inzwischen aufgrund verschiedener Unverträglichkeit eine eigene Mischung verwendet, die sehr gut funktionierte: 350 gr. Hälfte Hirsemehl, Hälfte Maismehl, 150 gr. Kokosmehl, Öl durch Albaöl (Buttergeschmack) ersetzt und der Rest wie im Original-Rezept. Schmeckt nach meiner Meinung nach ein bißchen nach Milchbrötchen und lecker! Lg

    • Kochtrotz 16. August 2017 um 9:57 Uhr - Antworten

      Liebe Silvia, super dass du so kreativ bist und es klappt. Da freue ich mich sehr darüber. Viele Grüße Steffi

  14. Marta 14. August 2017 um 17:31 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    kann man dieses Brot im Brotbackautomat backen? Wenn nicht, hast du irgendein Rezept welches ich dort backen könnte? Mit einem 2 Monate altes Baby habe ich leider wenig Zeit zum backen, würde aber gerne eine deiner Rezepten mit wenig/ohne Stärke probieren.

    • Kochtrotz 14. August 2017 um 19:48 Uhr - Antworten

      Hallo Marta, eigentlich spricht nichts dagegen es im Brotbackautomaten zu backen. Viele Grüße Steffi

      • Marta 15. August 2017 um 8:47 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi, danke für die schnelle Antwort. Noch eine Frage; kann ich die Flohsamenschalen durch Leinsamen bzw. Chia ersetzen? Ich bekomme leider Bachkrämpfe davon… Wie viele soll ich nehmen?

        • Kochtrotz 15. August 2017 um 8:51 Uhr - Antworten

          Hallo Martha, ja das kannst du machen. Nimm circa 2 EL davon, aber unbedingt fein gemahlen. Viele Grüße Steffi

          • Marta 11. September 2017 um 13:07 Uhr - Antworten

            Hi Steffi! Ich wollte nur sagen, dass ich endlich Zeit gefunden habe um das Brot zu backen. Ich habe Gurkenmehl statt Xanthan, Mandelmehl statt Koksmehl und die 2 EL gemahlener Leinsamen satt die Flohsamenschalen verwendet. Wie schon angekündigt habe ich es im Brotbackautomat mit dem glutenfreien Programm gebacken. Es ist das Beste glutenfreie Brot, dass ich jemals gegessen und gebacken habe! Und noch dazu ohne Stärke! Vielen Dank 🙂

            • Kochtrotz 11. September 2017 um 13:39 Uhr - Antworten

              Juhuhhhhh Marta! Das freut mich so sehr. 😍 vielen Dank für die Info und Grüße Steffi

  15. Brigitte 3. Juli 2017 um 9:40 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    bin gestern abend auf dieses Rezept gestoßen und möchte das Brot unbedingt nachbacken. Habe im Vorrat noch Braunhirsemehl von Bauck. Kenne mich mit Hirse nicht gut aus. Kann ich das für dieses Brot verwenden?
    Danke für diesen tollen Blog. Ich bin ein totaler Fan von deinem Schwarzbrot, bin bei jedem Backen aufs Neue von dem Rezept begeistert und werde mich jetzt nach und nach in deiner glutenfreien Welt vortasten…
    LG von Brigitte

    • Kochtrotz 3. Juli 2017 um 16:54 Uhr - Antworten

      Liebe Brigitte, Goldhirsemehl wäre besser. Es liefert ein besseres Ergebnis. Es freut mich, dass dir die Rezepte so gut gefallen 😍. Viele Grüße Steffi

  16. Katja 21. Mai 2017 um 9:07 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ein supertolles Rezept. Ich werde mich jetzt öfter auf deiner Seite rumtreiben ;)). Hast du das
    Brot schon mal eingefroren? Es ist halt schon ein Zeitaufwand.
    LG Katja

    • Kochtrotz 21. Mai 2017 um 9:32 Uhr - Antworten

      Hallo Katja, das freut mich sehr. Das Beot kannst du sehr gut einfrieren. Ich friere entweder Viertel ein oder scheibenweise. Viele Grüße Steffi

  17. Tina K. 2. Mai 2017 um 17:40 Uhr - Antworten

    Lieb Steffi, habe gestern dein Landbrot gebacken, und ich muss sagen, dass es mir sehr gelungen ist 🙂 Ich lebe in den USA und bei meiner Tochter wurde Zöliakie vor einem halben Jahr diagnostiziert. Deine Rezepte sind mir eine super Hilfe hier! Danke dir ganz herzlich!
    Liebe Grüße von Tina

    • Kochtrotz 2. Mai 2017 um 17:44 Uhr - Antworten

      Liebe Tina, na das ist ja mal super und ich freue mich mit euch. Das Brot in USA ist ja auch echt anders als unseres in Deutschland. Klasse, dass es dir gut gelingt und alles Gute für Euch, Steffi

  18. Lucia 10. April 2017 um 17:42 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,
    danke für das Rezept für das Landbrot.Es schmeckt wie richtiges Brot. Echt der Hammer (auch ohne Pizzastein) – 5 Sterne von mir!!!
    Es ist mein drittes glutenfreies Brot. Bei meinem ersten habe ich einfach glutenfreies Mehl genommen, da ich ja sonst viel mit Dinkel gebacken habe. Ergebnis: Pflasterstein. Beim zweiten Brot an das Rezept gehalten, mit diversen Mehlen Egebnis: fades Etwas
    Und jetzt: schmeckt einfach klasse – allerdings ist es etwas flach geworden, lag aber an Zeitdruck, den ich hatte.
    Jetzt werde ich mal die anderen Rezepte ausprobieren.
    Eine Frage hätte ich noch:
    Kann ich Max das Brot auch mit Quino-Sauerteig (glutenfrei backen)?
    Vielen Dank!
    Viele Grüße
    Lucia

    • Kochtrotz 11. April 2017 um 10:23 Uhr - Antworten

      Hallo Lucia, juhuuuu es freut mich sehr. Eigentlich müsstest du Max auch mit einem Quinoa-Sauerteig backen können. Das sollte klappen. Viele Grüße Steffi

  19. Nina 16. März 2017 um 8:26 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Steffi,

    ich bin gestern durch Zufall über Deine Seite gestolpert und bin restlos begeistert. Das ist genau das, was mir gefehlt hat.
    Auf Grund extremer Probleme mit Weizen und diversen Allergien, Reizdarmsymptomatik ernähren wir uns seit vier Wochen gluten- und fodmap-arm und es ging uns direkt viel besser. Ich habe viele tolle Mehle angeschafft, aber ehrlich gesagt konnte ich nur die Hälfte bisher einsetzen. Kaum findet man eine Liste mit möglichen Konsistenzen. Bei Dir habe ich nun einige Hinweise und Tipps zu den einzelnen Mehlen und den Verwendungen gefunden, aber ich bin echt noch unsicher mit dem Mischverhalten und den einzelnen Backeigenschaften. Leider finde ich zum Beispiel sonst im Netz nicht wirklich viel zu Leinsamenmehl.
    Mich reizt total das Landbrot und das würde ich gerne am Samstag backen. Im Schrank stehen: Leinsamenmehl, Mandelmehl, Kokosmehl, Buchweizenmehl, Maismehl, Reismehl, Topiakamehl, Guakernmehl und Johannesbrotmehl. Ich würde das Leinsamenmehl gerne in das Brot integrieren, kann ich das mit dem Buchweizenmehl (wir finden den Geschmack sehr gut) mischen? Dann würde noch die Stärke fehlen, richtig? Die Frage ist dann immer das Mischverhältnis!?!?

    Wenn ich grundsätzlich lese, dass 50g Mandelmehl schon 100g Weizenmehl ersetzen, dann komme ich immer mit der Gesamtzahl durcheinander, kannst Du mir das vielleicht helfen?
    Ich würde halt ungern immer auf die fertige glutenfreien Backmischungen zurückgreifen.

    Das Gleiche gilt für Deine Quinoa-Brötchen, die ich am Wochenende gerne ausprobieren würde, da uns Brötchen echt fehlen.

    Ganz liebe Grüße
    Nina

    • Kochtrotz 17. März 2017 um 7:50 Uhr - Antworten

      Hallo Nina, ich glaube ich verstehe Deinen Fragen nicht so ganz in Bezug auf meine Rezepte. Ich habe ja eigentlich alle Mehle inkl. Alternativen in den Zutaten angegeben. Danach kannst Du Brot und Brötchen backen. Bei Leinmehl musst Du aufpassen. Es klebt extrem, also maximal 15% der Mehlmenge ersetzen und dann die Flüssigkeitsmenge auch erhöhen. Ich kann Dir nur raten, wenn du mit dem glutenfreien Backen startest, Dich am Anfang an erprobte Rezepte zu halten. Mit der Zeit entwickelt man ein gutes Gefühl für die doch sehr andere Teigkonstistenz. Viele Grüße Steffi

  20. Natalie 7. März 2017 um 14:01 Uhr - Antworten

    Hallo Liebe Steffi,
    ich versuche bereits eine ganze Weile das richtige Brot für mich zu finden, bin dadurch immer fleißig am backen und am probieren. Habe am Wochendende das Landbrot gebacken (mit den gleichen Mehlen / Inhaltsstoffen wie oben von Dir aufgeführt). Ich weiß leider nicht was schief gelaufen ist. ;( Es sah suuper lecker aus, wurde auch von aussen schon braun, aber leider innen drin blieb es roh. Ich habe das Brot am Ende, weit über 1 Stunde im Ofen gelassen. Dann habe ich es aufgegeben. Hast Du vielleicht eine Idee, woran das gelegen haben könnte? Ich freue mich auf eine Antwort von Dir 🙂
    Viele herzliche Grüße,
    Natalie

    • Kochtrotz 8. März 2017 um 7:34 Uhr - Antworten

      Liebe Natalie. Oh nein! Das tut mir leid. Das hört sich allerdings für mich eher so an, also ob der Backofen nicht die Temperatur backt, die du einstellt. Hast Du es im Topf oder auf dem Blech gebacken? Lieben Gruß Steffi

  21. Roland 1. März 2017 um 12:27 Uhr - Antworten

    Hast du schon Erfahrung mit kichererbsenmehl gemacht ?

  22. Christine 18. Februar 2017 um 19:43 Uhr - Antworten

    P.S. ganz liebe Grüsse natürlich und herzlichen Dank. LG, Christine 🙂

  23. Christine 18. Februar 2017 um 19:41 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, das Rezept war super, das Landbrot hat phantastisch geschmeckt. Eine Frage hätte ich noch: hast du auch ein Rezept für einen Hefezopf? Natürlich gluten- und laktosefrei :).

    • Kochtrotz 21. Februar 2017 um 18:02 Uhr - Antworten

      Hallo Christine, sehr schön das freut mich. Ja, unter der Rubrik „Backen süß“ sind einige Zopfrezepte. Viele Grüße Steffi

  24. Nettlau Eileen 31. Januar 2017 um 16:59 Uhr - Antworten

    Hallo,ich möchte das Landbrot gerne backen.Kann ich statt Kokos-oder Mandelmehl auch andere Mehle nehmen?Könnte ich Mandeln auch mit dem Thermomix mahlen für Mandelmehl?LG Eileen

    • Kochtrotz 31. Januar 2017 um 17:07 Uhr - Antworten

      Hallo Eileen, ja du kannst auch Mandeln nehmen und sie im Thermomix mahlen. Dann würde ich aber etwas weniger Wasser verwenden. Lieber Wasser nachgeben wenn der Teig zu fest ist. Viele Grüße Steffi

  25. Maria Wagensonner 28. Januar 2017 um 15:35 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich hab grade das glutenfreie Landbrot gebacken. Ist super gelungen und schmeckt himmlisch! Ich habe jeweils zur Hälfte Sorghummehl und Vollkornreismehl genommen. Außerdem ein Teelöffel Brotgewürz. Du schreibst dass man das Brot nicht in einem Kunststoff Brotbehälter aufbewahren soll, wie hält es sich denn am besten? Beste Grüße

    • Kochtrotz 29. Januar 2017 um 6:28 Uhr - Antworten

      Hallo Maria, das freut mich sehr. Ich selbst wickle es meist in Backpaper, gebe es in einen Stoffbeutel und bewahre es im kalten Backofen auf (da ist genug Platz). Viele Grüße und lass es dir schmecken Steffi

    • Kochtrotz 29. Januar 2017 um 6:33 Uhr - Antworten

      Jetzt habe ich noch was vergessen. Also ein Steingut-Topf ist super. Wenn du noch nen Römpertopf hast – perfekt! Nur halt kein Plastik.

  26. Oliv 18. August 2016 um 13:13 Uhr - Antworten

    WOW, so ein leckeres Brot 🙂
    Herzlichen Dank für dieses geniale Rezept!
    Das Brot hat bei mir im Ranking sogar deine Kracherkruste abgelöst. So herrlich von der Konsistenz und im Geschmack!
    An Mehlen verwende ich dafür: 200g Bauckhof Mehl Mix Universal, 100g Leinmehl, je 50g glutenfreie Haferkleie und Hanfmehl.
    Das Brot bewahre ich im Römerbrottopf auf und es bleibt wirklich tagelang frisch, wenn wir es nicht gleich ganz vernaschen 😉

    • Kochtrotz 19. August 2016 um 8:54 Uhr - Antworten

      Hallo Oliv, wie wunderbar und ich freue mich total. Das Kracherkrustenbrot könnte vielleicht ein wenig bleidigt sein über diese Nachricht 😉 LG Steffi

  27. Eva Pietrowski 11. August 2016 um 11:06 Uhr - Antworten

    Hallo an Alle!
    Kann mir bitte jemand bezugsquellen sagen wo ich die verschiedene Mehlsorten zum backen bekomme?
    Viele Grüße
    Eva

    • Kochtrotz 13. August 2016 um 4:06 Uhr - Antworten

      Hallo Eva, Du bekommst viele Mehle im Supermarkt und im Biomarkt. Viele Grüße Steffi

      • Eva Pietrowski 24. August 2016 um 10:06 Uhr - Antworten

        Vielen Dank!
        Habe schon 2 verschiedene Brote gebachen.
        Kann man gut essen!!

  28. Carolin 25. Mai 2016 um 20:50 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi! Auch ich bin zum Glück auf deinen tollen Blog gestoßen da meine Tochter Neurodermitis bekommen hat und wir nun gluten- und laktosefrei kochen. Der Zebrakuchen ist sehr gut angekommen, ich hab ihn bereits ein paar Mal gebacken. Beim Landbrot ist heute mein zweiter Versuch. Beim ersten habe ich ebenfalls das Mehl in meiner Mühle zu grob gemahlen und es ist ziemlich hart geworden. Versuche nun das Landbrot mit gekauften Mehlen und im neuen Römertopf 🙂 Bin schon sehr gespannt. Vielen Dank für den supertollen Blog!!

    • Kochtrotz 26. Mai 2016 um 17:19 Uhr - Antworten

      Hallo Carolin, es freut mich, dass ich mit meinen Rezepten helfen kann. Das wird bestimmt mit dem Landbrot. Lieben Gruß Steffi

  29. Olga 23. Mai 2016 um 22:14 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi kann ich anstatt Xanthan Guarkernmehl nehmen?
    Vielen Dank.

  30. Sandra Bielawski 22. Mai 2016 um 11:20 Uhr - Antworten

    Hallo,
    meinst du ich kann die Hefe auch durch Weinstein ersetzen?
    Sandra

    • Kochtrotz 24. Mai 2016 um 17:30 Uhr - Antworten

      Hallo Sandra, ich meine es sei schon mit Weinsteinbackpulver gebacken worden. Ich selber habe es nicht damit versucht. Scroll vielleicht mal durch die Kommentare. Dort müsste es stehen. Lieben Gruß Steffi

  31. Isabel 21. Mai 2016 um 9:44 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    Vielen Dank für das Rezept! Ich habe es schon ein paar mal gebacken, es gelingt immer. Vor allem, seit ich mich an die Mehlmischung halte, und nicht soviel Stärke mit reinmische. Wenn ich nicht aufpasse, isst mein Lebensgefährte mein Brot auf!

    • Kochtrotz 24. Mai 2016 um 17:26 Uhr - Antworten

      Hihi Isabel, ich musste eben herzlich lachen. Das ist das gute an diesem Brot, alle essen es 🙂 Es freut mich sehr, dass es dir so gut gelingt und schmeckt. Lieben Gruß Steffi

  32. Ray 19. April 2016 um 19:55 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich habe mich letzten Samstag an ein Brot gewagt, leider mit mäßigem Erfolg.
    Kann ich dein Rezept einfach verändern, ich meine statt deiner Mehle einfach Mandel- Chia- Kürbiskern- oder Walnussmehl benutzen? In welchem Verhältnis sollte ich die Sorten mischen, 1:1 wie bei deinem Rezept wobei Mandelmehl das Hauptmehl wäre… Statt Xantan würde ich Guarkernmehl benutzen…
    Danke für deine Antwort…

    • Kochtrotz 30. April 2016 um 7:10 Uhr - Antworten

      Hallo Ray, Du kannst auch Guarkernmehl verwenden und dann aber die Menge verdoppeln. Ansonsten ist das Rezept sehr wandelbar in den Zutaten. Ich kann Dir aber nicht sagen, wie es sich mit der von dir genannten Mischung verhält. Das sind ja alles Samen- und Nüsse und die haben einfach völlig andere Backeigenschaften. LG Steffi

  33. alexandra kraus 6. April 2016 um 9:29 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,

    Danke für deinen tollen Blog und dieses wunderbare Rezept. Ich habe es mit der GF Mehlmischung (Hirse, Reis + Kartoffelstärke) aus deinem Kochbuch gebacken und es ist das aktuelle Lieblingsbrot meines Zöli Sohnes, der bisher dem GH Brot sehr nachgetrauert hat.

    Leider wurde mein Brot auch recht flach, obwohl ich insgesamt nur 450ml Wasser auf 500gr Mehl genommen hatte. Trotzdem sind wir alle begeistert! Das nächste mal möchte ich es auf einem Stein backen, in der Hoffnung eine richtige Kruste zu bekommen, und außerdem eine ganz eigene Mehlmischung verwenden (Buchweizen, Reis + Mais) meinst du das funktioniert ohne eine Stärke wie Kartoffelmehl oder Maisstärke?

    LG
    Alexandra

  34. Andrea Rees 30. März 2016 um 21:53 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    wie immer, wenn ich Brot backen möchte, fehlt irgendetwas. oder ich habe nicht genug Zeit eingeplant etc. ;)!
    Ich würde dieses Brot gerne ausprobieren…einfach auf Backpapier auf einem Backblech ( habe keinen Topf oder Pizzastein o.ä. dafür). Außerdem habe ich keine Backmatte und auch keine Dauerbackfolie. Meinst du ich kann das Kneten auch mit ganz normalem Backpapier versuchen?
    LG,
    Andrea

    • Kochtrotz 13. April 2016 um 21:49 Uhr - Antworten

      Hallo Andrea, das kannst du alles so machen wie von dir vorgeschlagen. Das Brot wird trotzdem toll. LG Steffi

      • Andrea Rees 26. April 2016 um 13:45 Uhr - Antworten

        Danke, Steffi, dann werde ich es bald ausprobieren :)!

  35. Anonymous 23. März 2016 um 13:06 Uhr - Antworten

    Gesehen und ausprobiert! Und ich bin begeistert!! Habe mich genauestens an das Rezept gehalten. Allerdings im Römertopf gebacken, da ich keinen Pizzastein besitze. Noch nie hab ich ein so leckeres glutenfreies Brot genießen dürfen !! Danke !! Danke !! Danke !!

    • Kochtrotz 25. März 2016 um 2:35 Uhr - Antworten

      Aber seh gerne doch! Der Römertopf ist eine super Alternative. LG Steffi

  36. Melanie 17. März 2016 um 23:20 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,
    ich liebe Deine Rezepte – vielen Dank für Deinen Blog. Ohne Ihn würden wir verhungern :-), da wir (2 Erwachsene und 2 Kinder) kein Soja, Gluten, Milcheiweiß und Ei essen dürfen. Vor allem Deine Kochbücher sind wundervoll…
    Dein helles Landbrot backe ich sehr gerne, jedoch geht mein Teig nie wirklich auf (ich nehme von Dr. Oetker oder vom Bioladen die Trockenhefe). Mehl habe ich immer wie angegeben verwendet. Hast Du eine Idee, voran es liegen könnte? Liebe Grüße Melanie

  37. Alina 5. März 2016 um 11:44 Uhr - Antworten

    Endlich mal ein Brot ohne schmutzige, teigige Hände; das fand ich immer am schlimmsten Das Brot ist wirklich einfach und es steckt gerade im Ofen 🙂
    Funktioniert es eigentlich auch mit Frischhefe?

    • Kochtrotz 6. März 2016 um 13:25 Uhr - Antworten

      Hi Alina, ja Du kannst auch Frischhefe verwenden, klappt genauso gut. LG Steffi

  38. Anonymous 31. Januar 2016 um 20:51 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi! Habe gestern dein Brot im Brotbackautomaten nachgebacken. War etwas unsicher, ob das klappen wird, aber es wurde wunderbar. Hab einfach alle Zutaten in die Backschüssel gegeben und das Glutenfrei-Programm gewählt. Die Form war zwar natürlich bei weitem nicht so toll wie bei deinem Brot, aber geschmacklich war es das beste Brot, das ich bisher mit dem Brotbackautomaten fabriziert hab. Danke für das Rezept!

  39. Klaudija 28. Januar 2016 um 10:26 Uhr - Antworten

    hallo steffi!

    seit wir sog. „kochtrotzbrote“ essen sind wir alle glücklich, eeeeeeeeeeendlich mal g´scheites brot auf´m tisch. leider habe ich den verdacht, dass meinem jüngsten die hefe nicht gut tut, mir übrigens ebenfalls nicht. was tun? ein pizzastein soll abhilfe leisten, kennst du noch ein paar tricks und kniffe? du schreibst essigessenz ist gut als triebmittel einsetzbar!? ich danke göttin dass es deinen blog gibt und meiner freundin die dich wärmstens empfahl, gruss,klaudi

    • Kochtrotz 30. Januar 2016 um 9:25 Uhr - Antworten

      Hallo Klaudi, YEAH! Das sind gute Nachrichten, die mag ich 😉 Säure ist immer eine gute Hilfe beim Backen, egal ob mit oder ohne Hefe oder glutenfrei, es ist auch egal welche. Essig, EssigEssenz, Zitronensaft, ….. auf 500 g 2 EL Säure helfen gut. Aber Achtung, bei EssigEssenz nur 1 TL nehmen. Lieben Gruß Steffi

      • Klaudija 31. Januar 2016 um 18:35 Uhr - Antworten

        steffi! hab´s heut gleich ausprobiert mit der essigessenz- schmeckt ausgezeichnet! nicht mal herausgeschmeckt hab ich was, was ehrlich gesagt meine befürchtung war. und wieder mal dankeeeee!

  40. Franzi 23. Januar 2016 um 13:52 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, habe die ganze Woche dein Brot gebacken und es ist super geworden :-). Hatte bisher immer guakernmehl für alles verwendet und mir jetzt endlich mal Xanthan bestellt (habe es einfach in keinem Geschäft bekommen) – ich glaube das macht tatsächlich einen unterschied beim backen. Freu mich auf jeden Fall und dir Danke für deine tollen Ideen und deine Mühe!! In diesem Sinne- immer her mit den Rezepten 🙂

    • Franzi 23. Januar 2016 um 13:54 Uhr - Antworten

      Hahaa. Nicht die ganze woche. So lange hat es dann doch nicht gedauert; -). Sollte heißen „diese woche“

    • Kochtrotz 30. Januar 2016 um 9:03 Uhr - Antworten

      Hallo liebe Franz, das freut mich ausserordentlich 🙂 Lieben Gruß Steffi

  41. che 12. Januar 2016 um 11:28 Uhr - Antworten

    Guten Tag! Auch von mir ein grosses DANKESCHÖN für den tollen Blog und die vielen Rezepte. Ich habe den Brotteig gleich zweimal ausprobiert. Einmal mit einer Mischung aus Buchweizen- und Kokosmehl. Da ist mir eindeutig der Buchweizen zu stark im Geschmack. Und einmal mit einer Mischung aus Hirse- und Maismehl. Das ist leckerer. Beide Brote sind sehr fest geworden. Auf meiner Trockenhefe stand, dass sie nicht vorher gehen muss. Vermutlich hätte ich das überlesen und deine Anweisungen befolgen sollen. Ausserdem habe ich beide Brote zusammen gebacken (ich alter Sparfuchs) und das untere hat leider keine feste Kruste bekommen. — Nun denn: für den ersten Versuch bin ich trotzdem zufrieden. Und der Vorteil bei einem festen Brot: Eine Scheibe reicht, um satt zu werden! 🙂

  42. Martina 9. Januar 2016 um 15:04 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, hab mich nach dem Toastbrot gleich an das Landbrot gewagt. Leider war der Teig etwas zu feucht und es wurde zu flach. Macht aber nix. Allerdings hat es einen leicht bitteren Geschmack. Was habe ich falsch gemacht? Habe an Stelle von Xanthan Guarkernmehl genommen, die Menge wie von Dir angegeben. Leider habe ich die Flohsamenschalen in meiner Kaffeemühle nicht wirklich gemahlen bekommen. Das Buchweizenmehl habe ich 1 Min. im TM Stufe 10 gemahlen, ebenso das Hirsemehl. Sah eigentlich ganz gut aus. Das Kokosmehl habe ich weggelassen, sonst aber alles nach Deinen Vorgaben gebacken. Wo liegt nun der Fehler?

    • Kochtrotz 10. Januar 2016 um 4:18 Uhr - Antworten

      Hallo Martina, es könnte bei beidem der Buchweizen sein. War er vorher gewaschen und erneut getrocknet? Buchweizen ist oft sehr bitter, da hilft waschen. Ebenfalls ist es so, dass wenn er nicht fein genug gemahlen ist, weniger Flüssigkeit aufnimmt. Viele Grüße Steffi

      • Anonymous 10. Januar 2016 um 13:18 Uhr - Antworten

        Okay, dann versuche ich es nochmal mit gekauftem Buchweizenmehl. DANKE für deine schnellen Antworten und die tollen Rezepte!

        • Kochtrotz 11. Januar 2016 um 5:45 Uhr - Antworten

          Gerne. Du kannst es selber mahlen, dem steht nichts im Wege. Vielleicht einfach noch etwas feiner mahlen und weniger Flüssigkeit nehmen. 😉 ich mahle auch meist selbst. LG Steffi

  43. Iris 9. Januar 2016 um 0:24 Uhr - Antworten

    Das Brot ist superlecker, kann man es auch scheibenweise einfrieren und mit dem Toaster aufbacken? Lg Iris

    • Kochtrotz 9. Januar 2016 um 5:54 Uhr - Antworten

      Hallo Iris, das freut mich. Ja, du kannst es gut scheibenweise einfrieren und dann gefroren im Toaster ausbacken.

  44. Nicole von Bamberg 18. Dezember 2015 um 12:43 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    vielen Dank, dass du dir immer so viel Mühe machst! Ich bin wirklich froh, deine Seite hier gefunden zu haben!!!
    Ich hätte mal eine Frage zu glutenfreien Mehlmischungen bezüglich Reis. Da Reis ja auch nicht ganz unumstritten ist (Arsenbelastung etc. ) würde ich gerne öfters darauf verzichten, als das momentan möglich ist (da noch weitestgehend keine Ahnung vom glutenfreien Backen). Bei allen Fertig-Back-Sachen a la Sch*r oder Schn*tzer ist der größte Anteil auf der Zutatenliste immer Reismehl. Deshalb würde ich jetzt gerne selber backen. Bei süßen Sachen (Gebäck, Kuchen etc.) ist Reismehl glaub ich unumgänglich, da andere Mehle wie Mais oder Buchweizen ja schon einen sehr eigenen Geschmack mitbringen. Aber bei Brot würde mir das jetzt nix ausmachen. Daher meine Frage: Kann man, z.B. bei diesem Landbrot hier, das Reismehl komplett austauschen, oder hat das eben gewisse Backeigenschaften, die den Reisanteil einfach erfordern (was dann ja auch die Erklärung wäre, warum bei den gekauften gf Sachen immer Reis dabei ist…).
    Ich wünsche euch allen eine schöne Weihnachtszeit!

    Liebe Grüße,
    Nicole

  45. Ebru 11. Dezember 2015 um 22:43 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    ich habe das Brot heute nachgebacken:) ich versuche mich seit einem Monat glutenfrei zu ernähren.
    Mein Brot ist etwas bröckelig geworden. Kannst du mir sagen warum? Ich habe statt Xanthan 1 EL Pfeilwurzelstärke genommen. Könnte es daran liegen? Habe ich evtl. zu wenig genommen?
    Mein Brot schmeckt sehr lecker, nur hat es einen bitteren Nachgeschmack. Ist das normal bei glutenfreiem Brot?
    Ich habe die gleichen Mehle genommen, bis auf:
    statt Xanthan -> 1EL Pfeilwurzelstärke
    statt Kokosmehl -> Mandelmehl ( gleiche Menge)
    statt Buchweizen -> Amaranthmehl ( gleiche Menge)

    Vielen Dank für die tollen Rezepte :)) :-*

    • Kochtrotz 16. Dezember 2015 um 12:50 Uhr - Antworten

      Hallo, ich kann ganz klar sagen, dass die Menge an Pfleilwurzelstärke nicht ausreichend war und die anderen Zutaten sich auch nicht problemlos tauschen lassen. LG Steffi

  46. Anja 8. Dezember 2015 um 10:30 Uhr - Antworten

    Ich schließe mich den Vorschreiberinnen an, das Rezept hört sich einfach und lecker an, werde ich demnächst probieren. Aber sag mal, ich habe eine Frage zu deinen Rezepten (auch die aus deinem ersten Buch): Ich vertrage momentan am besten Essigessenz als Säure. Die hast du ja auch immer als Austauschprodukt angeboten. Aber wie sind denn sie Mengenangaben jeweils gemeint? Ist dann die verdünnte Lösung mit Wasser gemeint (wie es auf der Flasche steht) oder die pure Menge an Essenz?

    • Kochtrotz 10. Dezember 2015 um 18:41 Uhr - Antworten

      Hallo Anja, nein – nimm die Mengen wie sie in den Rezepten stehen. Du kannst sie dann pur und unverdünnt verwenden. LG Steffi

  47. Anonymous 16. November 2015 um 18:30 Uhr - Antworten

    Hab diesen Blog heute entdeckt, nachdem ich bis jetzt erfolglos viele Stunden im Netz hing, auf der Suche nach gutem Brot zum selberbacken. Hab keine Lust auf Weizen und Co. (seit ich die „Weizenwampe“ gelesen habe 😉 Aber auch nicht auf diese Pseudo(gesunden) Backmischungen. Danke, dass hier alle Zutaten ‚ vom Feinsten‘ sind!

    • Kochtrotz 22. November 2015 um 10:38 Uhr - Antworten

      YEAH! Das freut mich! Viel Spaß hier bei mir und Grüße Steffi

  48. Mara 27. Oktober 2015 um 12:35 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    ich bin ganz neu in der glutenfreien Küche unterwegs und gestern per Zufall auf deinen Blog gestoßen. Ich bin unendlich dankbar, dass du dir solch eine Mühe gibst und mir (und sicher ganz vielen anderen) dabei Hilfst die Unsicherheit bezüglich der Umstellung zu nehmen!
    Vielen lieben Dank und ich freue mich schon sehr aufs weiter stöbern und natürlich aufs nach kochen und backen.
    Mara

    • Kochtrotz 28. Oktober 2015 um 6:05 Uhr - Antworten

      Hallo Mara, dann wünsche ich Dir ganz viel Erfolg in der schon-etwas-anderen-Welt-des-glutenfreien-Backens 🙂 Und sollte mal was schieflaufen, nicht entmtuigen lassen. Lieben Gruß und viel Spaß hier, Steffi

  49. Tine 24. Oktober 2015 um 14:50 Uhr - Antworten

    Kann man das Brot auch mit Frischhefe machen? Ich mag die Trockenhefe nicht so?

    • Kochtrotz 25. Oktober 2015 um 9:11 Uhr - Antworten

      Aber selbstverständlich 🙂 Das klappt genauso gut und die Vorgehensweise mit dem Vorteig ist gleich.

  50. Mariele 13. Oktober 2015 um 18:55 Uhr - Antworten

    Hallo Kochtrotz und alle,
    Xanthan unbedingt aus dem Bioladen holen, da normales oft mit Gentechnikbakterien hergestellt wird.
    Danke für die tollen Rezepte hier, die Linsenkürbistarte ist ein Gedicht :).

    • Kochtrotz 23. Oktober 2015 um 10:22 Uhr - Antworten

      Hallo Mariele, ja da gebe ich Dir recht 😉 Gerne geschehen, LG Steffi

  51. Jutta 5. Oktober 2015 um 12:31 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    vielen Dank für das tolle Video! Jetzt habe ich zum ersten Mal einen guten Teig gesehen und nicht nur gelesen: er ist cremig, flüssig oder so. Ich freue mich schon auf das Nachbacken!
    Bisher bin ich davon ausgegangen, gf-Teige müssen gut und lange geknetet werden. Da jab ich meinem TM ja ganz schön was angetan, mehr aber noch meinen Teigen?
    Bitte mehr Brot/Brötchen- Hefeteig-videos! Mit anderen Teigen komm ich soweit gut zurecht.
    Magst Du evtl, nach erscheinen des neuen Kochbuches, die Laugenecken aufnehmen????

    • Kochtrotz 7. Oktober 2015 um 9:37 Uhr - Antworten

      Hallo Jutta, super dass meine Videos helfen. Ich werde noch mehr davon produzieren. Als nächstes kommen Express-Croissants 🙂 Und ja, die Laugenecken sind im Buch 🙂 LG Steffi

  52. Kristina 23. September 2015 um 9:29 Uhr - Antworten

    Geniales Rezept! Vielen dank! Ich konnte so ein paar mehlreste mal aufbrauchen!

  53. Janne 17. September 2015 um 11:26 Uhr - Antworten

    geht die hefe auch mit kokosblütenzucker?

  54. antonius 15. September 2015 um 15:48 Uhr - Antworten

    Über die Brotrezepte bin ich total begeistert ,das sind die besten selbstgebackenen Brote die ich seit langem gegessen habe.
    Über die Aufbewahrung vom Brot wurde schon kurz geschrieben ,bewahre mein Brot immer im Kühlschrank auf wie es einem geraten wird und zwar in einer Tupperbrotbox, wie bewahrt ihr euer Brot auf?

    • Kochtrotz 23. September 2015 um 7:03 Uhr - Antworten

      Hallo. Na das sind ja sehr gute Nachrichten 🙂 🙂 Ich selbst nehme keine Tupper, da wird mir das Brot zu lätschig 🙂 Ich empfehle eher kein Plastik sonder ne Glas-, Metall- oder Keramikbox. Ich bewahre mein Brot auch nie im Kühlschrank auf, sondern ganz normal im Raum. Ich friere es auch teils scheibenweise ein und dann dauert es nur 10 – 15 Minuten zum auftauen. Hilft Dir das? LG Steffi

  55. Dagmar 14. September 2015 um 10:50 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi nun ist es ja etwas kühler und da habe ich gleich mal dein Brot gebacken lecker 🙂 habe schon mehrmals Glutenfreies Brot probiert aber noch keins hat so gut geschmeckt wie Dein Rezept 🙂 . Hätte noch 2 Fragen habe ein TM5 und habe erst den Teig vermengt mit Stufe 3 und dann das Brot geknetet Du sagst ja das man soll es nicht so lange kneten was ist dann die max. länge? Nicht das es mal hin ist nach dem kneten! Kann ich auch frische Hefe nehmen? Ein Fehler habe ich auch noch gemacht da ich öffters Brot backe mache ich das immer mit Feuchter Umluft das wird normaleweise super (habe ein Dampfgarer im Backofen) aber das Brot war ganz weich aussen rum ich glaube ich muss Unter und Oberhitze nehmen habe leider noch kein Pizza Stein. LG Dagmar

    • Kochtrotz 23. September 2015 um 6:53 Uhr - Antworten

      Hallo Dagmar, das freut mich, dass es Dir so gut schmeckt. Ich persönlich finde den TM nicht optimal zum kneten von glutenfreien Teigen und verzichte selbst darauf, obwohl ich ja einen besitze. Aber, du kannst die gf Teige schon etwas länger kneten (so 5 Minuten) wenn du die Stufe auf ganz niedrig stellst. Das allerwichtigste ist, dass der Teig sanft behandelt wird, sonst wird er zäh. Ja, der Dampf verhindert, dass das Brot knusprig wird, das hast Du ganz richtig erkannt. Du kannst das Brot auch super im Topf backen, dann brauchst du auch keinen Pizzastein. Schau mal, das habe ich hier beschrieben: Brot Backen im Topf Viele Grüße Steffi

  56. baerbelle 8. September 2015 um 8:32 Uhr - Antworten

    Danke für das Video und das Rezept! Ich habe am WE verschiedene Mischungen ausprobiert und bin begeistert! Schmeckt alles viel besser als gekauft !!! Die Mehle habe ich in meiner uralten Keramik-WiduMühle selbst gemahlen.Prima blog, ich freue mich auf mehr!

    • Kochtrotz 12. September 2015 um 6:56 Uhr - Antworten

      Juhuuuuu, das klingt ja super! Danke für Deine Rückmeldung und Gruß, Steffi

  57. Barbro von de Fränk 1. September 2015 um 12:50 Uhr - Antworten

    Das schaut echt gut aus. Früher hab ich immer selbst gebacken… seit dem Glutenmist hab ich es aufgegeben… hat NIE funktioniert….ob selbst angemischt oder Fertigmischungen…. *heul Werde es aber noch einmal nach deinem Rezept versuchen.
    Wenn du sagst, machst deine Mehle selbst…. bei dem Reismehl…. welchen Reis verwendest du da?
    Leeve Jrööß
    Barbro

    • Kochtrotz 6. September 2015 um 10:29 Uhr - Antworten

      Hall Brarbro, Reismehl kannst Du am besten mit Basmati herstellen oder Langkorn. Aber Du brauchst eine Getreidemühle, das klappt nicht im Mixer. LG Steffi

  58. Andrea Langanki 24. August 2015 um 20:31 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    habe „dein“ Brot das letzte Mal zum Aufgehen auf dem Backpapier. Ich bin ja schon sehr gespannt…. Ich habe ja keine Backmatte, doch es ging auch ganz gut mit Backpapier 😉 Ich verspreche mir viel, da mir die Apfel-Karottenmuffins in die Hose gingen (Zu stark konzentrierte Salzsole…. muss ich wieder verdünnen)

    Liebe Grüße

    Andrea

    • Kochtrotz 25. August 2015 um 14:06 Uhr - Antworten

      Hallo Andrea, ohhhh Salzsole ist tückisch 🙂 🙂 Super, dass es auch mit Backpapier gut klappt, gut zu wissen. LG Steffi

  59. Monika 21. August 2015 um 14:32 Uhr - Antworten

    Hai Ho, Du sagst, dass Du Dein Mehl im Hochleistungsmixer „pulverisierst“. Welcher? Mit welchem Aufsatz?
    Liebe Grüße, Monika

    • Kochtrotz 22. August 2015 um 15:58 Uhr - Antworten

      Hallo mit dem Revobelnd 600. Da gibt es keinen Aufsatz. LG Steffi

      • Monika 24. August 2015 um 18:16 Uhr - Antworten

        Hmmm, mein Vitamix hat mit Reis ein echtes Problem. Wird Gries, kein Mehl. Schade …

        • Kochtrotz 25. August 2015 um 14:05 Uhr - Antworten

          Du bekommst nie so feines Reismehl wie gekauftes hin, dazu muss es echt durch die Mühle.

  60. Siri 17. August 2015 um 10:58 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, ich habe dein Brot letzte Woche bereits gebacken und es war super lecker! Jetzt habe ich mir einen Pizzastein zugelegt und versuche es morgen nochmal damit. Was mich wundert: In der Anleitung für den Stein steht: ohne Backpapier, im Video backst du mit…kann ich das Papier bis zum Backende unter dem Brot lassen?
    Sei ganz lieb gegrüßt, Siri

    • Kochtrotz 22. August 2015 um 15:48 Uhr - Antworten

      HI Sira, ja das kannst Du. Ich mach mal mit mal ohne 🙂 geht beides. LG Steffi

  61. Kerstin 7. August 2015 um 21:17 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, vielen Dank für das tolle Rezept , bedonders die Erklärung ist woe immer bombastisch 🙂 Mich würde interessieren wie du so ein Brot am Besten aufbewahrst? Nicht in Plastik – okay. Aber Kühlschrank (bei den Temperaturen?) , Box, Brotpapier? Ich möchte nicht einfrieren, lieber in 3-4 Tagen verbrauchen.
    Viele Grüße
    Kerstin

    • Kochtrotz 15. August 2015 um 5:55 Uhr - Antworten

      Hallo Kerstin, ich habe ein Metallbox dafür und auch einen Keramik-Topf. Da kommt es rein. Es hält auch 3 – 5 Tage da drin. LG Steffi

  62. Bettina Harz 3. August 2015 um 11:17 Uhr - Antworten

    Genau DAS hat noch gefehlt, herrlich, liebe Steffi!
    Ich liebe deinen Blog und dein Buch und ich mag deine Videos. Ich backe schon ein paar Jahre glutenfrei-mal besser, mal schlechter… Kuchen und Torten waren immer kein Problem, jedoch die Konsistenz der Brötchen und Brote. Ich begann mit den klassischen Mehlmischungen, wurde aber stutzig beim Sieben, dass dort bereits Zucker und Salz drin enthalten war. Warum? Sicherlich als billiger Füllstoff. Dafür war ich nicht bereit, soviel Geld auszugeben. Inzw.mische ich mein Mehl aus den verschiedensten Sorten nur noch selbst.
    Wenn man liest, dass der Teig nach dem Kneten noch relativ feucht oder weich sein sollte, ist das relativ. Jetzt, mit deinen Videos ist es perfekt. Man sieht, wie sich der Teig verhält, wenn er noch so’n Stups bekommt. ;o)
    Vielen Dank dafür!!! Mach bitte weiter so und hör nicht auf,
    backfreudige Grüße
    Bettina
    (die es nicht erwarten kann, das frische Landbrot alla Kochtrotz aus dem Ofen zu holen, um es dem kleinen Sohn (für den es ist) zu präsentieren.

    • Kochtrotz 7. August 2015 um 5:36 Uhr - Antworten

      Hallo Bettina, danke Dir, da freue ich mich, wenn die Videos helfen können. Hat Deinem Sohn das Brot denn geschmeckt? Lieben Gruß Steffi

  63. Anne 2. August 2015 um 17:05 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, jetzt habe ich das Brot im Topf gebacken – und wahrscheinlich zu kurz. 🙁 Muss ich mich da nach den Backzeiten im Topf richten oder im Rezept? Ich habe 25 Minuten die hohe Temperatur mit Deckel und 15 Minuten ohne Deckel die niedrigere Temperatur gebacken – und jetzt ist es noch sehr feucht und sieht so aus, als ob es nicht gnz durch ist.

  64. martina 24. Juli 2015 um 19:27 Uhr - Antworten

    Oh, ich liebe deine Rezepte!!!!!!!
    Vielen dank für das tolle Rezept und Video! Werde das Brot demnächst ausprobieren.

    • Kochtrotz 25. Juli 2015 um 6:09 Uhr - Antworten

      Dann wünsche ich gutes Gelingen und Danke für das Kompliment. LG Steffi

  65. Dani 24. Juli 2015 um 14:57 Uhr - Antworten

    Hi Steffi,
    eine Frage zu den Klebern. Alle drei Sorten ? Oder steht da ein „oder“ zwischen ?
    Liebe Grüße
    Daniela

    • Kochtrotz 25. Juli 2015 um 6:08 Uhr - Antworten

      Hallo Daniela, mit „oder“ dazwischen. Ich habe es auch ergänzt im Rezept. LG Steffi

      • Daniela 27. Juli 2015 um 11:23 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi, eigentlich finde ich mein erstes glutenfreies Brot gut gelungen. Aber es hat einen bitteren Nachgeschmack. Was habe ich falsch gemacht? LG Daniela

        • Kochtrotz 28. Juli 2015 um 7:45 Uhr - Antworten

          Hallo Daniela, oh keine Ahnung was da schief lief. Was hast Du denn für Mehle genommen? LG Steffi

          • Dani 30. Juli 2015 um 6:54 Uhr - Antworten

            Moin Steffi,
            ich habe die Mehle aus deinem Rezept genommen. Habe die auch durchprobiert, nix bitteres gefunden. Werd’s einfach noch mal backen. Hatte nur leider bisher keine Zeit :-/ Liebe Grüße

            • Kochtrotz 1. August 2015 um 12:33 Uhr - Antworten

              Hallo Dani, dann auf ein Neues 🙂 LG Steffi

              • Dani 10. August 2015 um 12:38 Uhr - Antworten

                Juhu Steffi, mein neues Brot ist top geworden!! Danke!! Liebe Grüße

  66. punni345 23. Juli 2015 um 19:10 Uhr - Antworten

    Danke für das Rezept! Ich geh nächste Woche zur Desensibilisierung in Zürich aber ich steh dem ganzen und noch immer skeptisch gegenüber. Mein Hautarzt hat gemeint wenn ich will soll ich lieber auf der sicheren Seite bleiben.

    • Kochtrotz 25. Juli 2015 um 6:08 Uhr - Antworten

      Hallo, sehr gerne und alles gute für die Desensibilisierung. LG Steffi

  67. CRose 19. Juli 2015 um 11:22 Uhr - Antworten

    Wer das Brot jetzt nicht hinbekommt…………..Jeder Schritt wird im Video genauestens erklärt.Gut gemacht Steffi.

    • Kochtrotz 25. Juli 2015 um 5:36 Uhr - Antworten

      Hihi, DANKE <3 Aber auch das gibt es 🙂 Die ersten Mails sind schon da 🙂

  68. Carolin 18. Juli 2015 um 18:51 Uhr - Antworten

    Das Brot ist im Backofen. Heute bin ich skeptisch, ob das was wird. Es sieht aus wie ein Fladen… Vielleicht war doch zuviel Wasser drinne. wir werden sehen.
    Danke aber für das Rezept und das Video!
    Liebe Grüße
    Carolin

    • Kochtrotz 19. Juli 2015 um 6:51 Uhr - Antworten

      OH, dann gibt es halt Fladenbrot 🙂 🙂 War der Teig sehr sehr sehr weich? LG Steffi

      • Carolin 19. Juli 2015 um 13:50 Uhr - Antworten

        Mir schmeckt auch das Fladenbrot. Nein der Teig war nur sehr, sehr weich ;-). Die Mehle (Reis und Hirse) habe ich wohl auch zu grob gemahlen. Warten wir einfach das nächste Mal ab.
        Übrigens der Trick mit der Backmatte ist klasse!
        Hatte extra den Koriander weggelassen, weil ich meine „Hashimaus“ davon überzeugen will, das glutenfrei auch schmeckt. Mal sehen, was sie zum Brot sagt, auch wenn die Brotform so nicht „stimmt“.
        Liebe Grüße
        Carolin

        • Kochtrotz 25. Juli 2015 um 5:37 Uhr - Antworten

          Uuuuunnnnnddd was hat sie gesagt Carolin? Ich bin schon ganz gespannt. 🙂

          • Carolin 25. Juli 2015 um 15:51 Uhr - Antworten

            Hallo Steffi,
            sie meinte, dass es im Hals „kratzen“ würde. Das liegt aber nicht an deinem Rezept! Hatte nur Hirse und Reis da und das nicht fein genug gemahlen, somit bin ich selber schuld… Ich denke, ich muss sehn, dass ich mit ganz fein gemahlenem Mehl etwas backe und aufpasse, dass es nicht zu trocken wird. Also auf zu neuen Versuchen.
            vielen Dank für deine Rezepte und liebe Grüße
            Carolin

  69. Tanja 18. Juli 2015 um 12:59 Uhr - Antworten

    Vielen Dank für das tolle Rezept und Video! Werde das Brot d mnächst ausprobieren und bin sicher, dass es diesmal gelingt. Habe schon zwei nicht erfolgreiche Versuche hinter mir…aber mit deiner Anleitung und den Tipps wird das dieses Mal 🙂

    • Kochtrotz 19. Juli 2015 um 6:50 Uhr - Antworten

      Hallo Tanja, klar wird da 🙂 Das Brot wurde gestern schon einige Male nachgebacken und es klappte überall. Also klappt es dann auch bei Dir 😉 LG Steffi

  70. Christel 18. Juli 2015 um 11:54 Uhr - Antworten

    Das werd ich sicher ausprobieren….muss nur noch schauen, woher ich das Xanthan bekomme….
    dies ist ein toller Blog
    Grüße
    Christel

    • Kochtrotz 19. Juli 2015 um 6:49 Uhr - Antworten

      Hallo Christel, ja mach das gerne. Du musst kein Xanthan nehmen 🙂 Gibt es meist in Reformhäusern und im Bioladen. LG Steffi

  71. Aline 18. Juli 2015 um 11:34 Uhr - Antworten

    Das klingt wunderbar! Danke für das tolle Rezept

    • Kochtrotz 19. Juli 2015 um 6:48 Uhr - Antworten

      Hallo Aline und es wurd auch schon gestern nachgebacken und sieht auch aus wie meins 🙂

Willkommen bei KochTrotz

KochTrotz ist ein Foodblog und ein Reiseblog der sich an Allergiker, Menschen mit Nahrungsmittel-Intoleranzen und alle richtet, die Spaß an Ernährung und am Selbermachen haben. Weiterhin gibt es einen großen Bereich mit Reise- und Restaurantbesuchen. Reisen und Genuss trotz Einschränkungen ist mein Credo.

Kontaktdaten

KochTrotz - Genuss trotz Einschränkungen
Stefanie Grauer-Stojanovic
E-Mail: info@KochTrotz.de
Web: https://www.kochtrotz.de