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Quinoabrötchen glutenfrei

Sohooooo, ich schieb Euch direkt noch die Quinoa-Brötchen hinterher. Sie haben den gleichen Teig wie das Quino-Brot.

Ich empfehle Euch, die ganze Teigmenge zu backen. Das gibt je nach Größe der Brötchen ca. 16  Stück. Ich selbst mach es so: Ich backe nur einen Teil komplett fertig. Den anderen Teil nehme ich ca. 5 Minuten vor Ende der Backzeit aus dem Backofen, lasse sie auf einem Gitter erkalten und friere sie dann ein. Dann könnt Ihr sie ein anderes Mal einfach fertig backen. Schmecken dann eigentlich wie frisch gebacken.

Ich verwende für solche Baguette-Brötchen einfach ein mein Baguetteblech, das geht für mich am einfachsten. Die sind auch gar nicht teuer. Falls Ihr Euch interessiert. Ich habe dieses hier. Das hat nicht so scharfe Kanten und ist obendrin günstig:

Noch ein paar Impressionen für Euch:

Quinoabrötchen glutenfrei

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MENGE
16 Stück
VORBEREITUNG
20 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
25 Minuten
RUHEZEIT
120 Minuten
SCHWIERIGKEIT
normal

ZUTATEN

  • 300 g Quinoa
  • 180 g Reisvollkornmehl
  • 200 g glutenfreies Mehlmix am besten für Brot
  • 2PäckchenTrockenhefe oder 1 Würfel Frischhefe
  • 0.5TLZucker oder andere Süße
  • 1TLKreuzkümmel
  • 2TLSalz
  • 20g Flohsamenschalen gemahlen
  • 2ELApfelessig
  • 100 g Sonnenblumenkerne ca. oder andere Kerne oder nix :)
  • 600mlMineralwasser mit viel Kohlensäure ca.
  • 1-2ELglutenfreies Mehl zum Formen der Brötchen, egal welches Mehl
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Das Vollkornreismehl müsst Ihr nicht unbedingt teuer kaufen. Einfach Vollkornreis als erstes in den Mixer geben und fein mahlen lassen. FERTIG :) Viel Geld gespart.

Solltet Ihr keine Möglichkeit haben, die Quinoa-Körner zu mahlen kauf Quinoa-Mehl und macht folgendes: 250 Quinoa-Mehl und 50 g Quinoa-Körner in den Teig. Den Rest dann wie unten beschrieben.

Am besten ist es, Quinoa zu waschen und im Backofen bei 70-80 Grad wieder zu trocken, noch besser im Dehydrator. Quinoa enthält oft Bitterstoffe.

Histamin-Intoleranz:
Bei Histamin-Intoleranz muss Hefe vertragen werden. Die Sonnenblumenkerne besser weglassen oder durch Kürbiskerne austauschen.

ZUBEREITUNG

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    Quinoa gut waschen und abtrofen lassen.

    Mit Reismehl in den Mixer geben und klein mahlen lassen. (Thermomix Stufe 10 für 20 Sekunden).

    Jetzt einfach alle trockenen Zutaten dazugeben und alles gut mischen.

    Ich  hoffe, Ihr habt ne Küchenmaschine, die ab jetzt den Job erledigt. Ansonsten gibt es eben Muckis. Stellt die Küchenmaschine auf kleine Stufe und lasst circa 3/4 des Mineralwassers langsam reinlaufen während sie knetet. Den Apfelessig bitte nicht vergessen.
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    Je nach Mehl und wie fein Ihr das Quinoa gemahlen habt, braucht Ihr mehr oder weniger Flüssigkeit.

    Der Teig ist richtig, wenn er kompakt ist und nicht zu weich. So, wie auf dem Foto unten.
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    Dann gebt Ihr den Teig in eine Plastikschüssel. Bitte keine Metallschüssel. Glutenfreier Teig geht darin nicht wirklich gut. Deckt den Teig ab und lasst ihn circa 1 Stunde gehen bis sich das Volumen in etwa verdoppelt hat.

    Jetzt die Arbeitsfläche gut bemehlen und den Teig drauf geben. Alles sehr bedacht machen, der Teig will vorsichtig behandelt werden.
    Ihr braucht jetzt ganz viel Mehl. Der Teigrohling soll rundherum mit Mehl bedeckt sein. Dann teilt Ihr ihn am besten in 4 Teile, ich nehme immer einen Silikonspatel. Einen Teil nehmt Ihr und teilt diesen wiederum in 4 Teile. Jetzt vorsichtig Brötchen runde oder längliche formen. So wie Ihr sie halt gerne mögt. Den glutenfreien Teig muss man immer sehr pfleglich behandeln. Wenn man ihn zu hart anfasst (hihi), dann drückt man die Luft wieder raus und die Backwaren werden nicht fluffig. Jedenfalls formt ich sehr sachte Eure Brötchen, Stück für Stück. Verfahrt mit den anderen 3 Teigteilen genau so.
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    Ich selbst habe kleine Baguette-Brötchen gemacht. Ich verwende dafür ein Baguette-Blech, oben ist ein Link dazu. Dort steht was es kostet und wo Ihr es bekommt.

    Ach ja, am besten ritzt Ihr mit einem glatten Messer noch ein paar Streifen ein, so ca. o,5 cm dick.
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    Die Brötchen-Rohlinge lasse ich einfach auf einem Holzbrett mit viel Mehl unter den Rohlingen gehen, abgedeckt mit einem sauben Küchentuch an einem ruhigen Ort. Gebt den Teig-Rohlingen nochmal 30 - 60 Minuten zum gehen, besser 60 Minuten.

    Dann den Backofen auf 220 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Besser nicht Umluft, die trocknet das Backgut so arg aus.

    Dann verteilt Ihr die Brötchen auf dem Blech. Könnte sein, sie passen nicht auf ein Baguette-Blech, dann müsstet Ihr 2 Mal backen (oder 2 Bleche haben). Ihr könnt auch auch ganz normales Backblech nehmen oder noch besser einen Backstein. Alles mit Backpapier abdecken und die Brötchen draufsetzen.

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    Die Brötchen backe ich bei 200 Grad Ober-Unterhitze ca. 25 Minuten. ABER - jeder Backofen backt ja bekanntlicherweise unterschiedlich. Guckt am besten nach 20 Minuten wie die Farbe so ist. Solltet Ihr die Möglichkeit haben und Euer Backofen über eine "Klimagaren-Funktion" verfügen. So wählt diese. Ansonsten stellt ein Schälchen mit Wasser mit in den Backofen. Die Brötchen sind fertig, wenn sie goldbraun sind.
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    Wie oben schon beschrieben backe ich immer die volle Menge und nehme einen Teil der Bröchtchen circa 5 Minuten vor Ende der Backzeit heraus, lasse sie erkalten und friere sie dann ein.
    Später stecke ich dann die benötigte Menge in den kalten Backofen und backe sie bei 180 Grad Umluft (oder 200 Grad Ober-Unterhitze) für 12 - 15 Minuten fertig. Schmecken dann wie frisch gebacken.

    So, das war's mit den glutenfreien Quinoa-Brötchen. Viel Spaß beim Nachbacken.
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92 Kommentare

  1. Simona 16. Juni 2018 um 11:52 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, bin von deiner Seite begeistert. Es stimmt mit verschiedenen Unverträglichkeiten zu kochen und backen ist anstrengend und mit deiner Hilfe im Blog, deinen Büchern geht man mit Freude an das Backen . Ich habe die Chinoa Brötchen genau nach dem Rezept gemacht, die Schritte eingehalten. Vorteil gemacht, Hefe aktiviert, Teig ist in Plastikschüssel sehr gut gegangen. War mir nicht sicher ob ich den Teig kneten bzw. Falten kann. Habe nur schnell Brötchen geformt ohne kneten, ohne Falten. Bei dem zweitem mal auf den Brett ist der Teig nicht mehr gegangen. Im Bockofen ist nichts passiert. Es sind nur blasse harte „Steine“ rausgekommen. Ich will es nochmal probieren, ich lasse mich nicht entmutigen aber könntest du einen Blick darauf werfen und versuchen rauszufinden wo der Fehler passiert sein könnte.? Danke schon jetzt und wünsche weiterhin viel Spaß bei deiner Arbeit.

    • Kochtrotz 19. Juni 2018 um 15:20 Uhr - Antworten

      Liebe Simona, das ist wirklich merkwürdig, dass der Teig nicht mehr ging. Ich kann auch keinen Fehler erkennen. Zumal du die Hefe ja auch erfolgreich aktiviert hattest. Es tut mir leid, ich weiß auch nicht was da passiert sein könnte. Viele Grüße Steffi

  2. Natali 17. Mai 2018 um 22:44 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    Danke für deine Antwort. Würde es hinhauen wenn ich 40% Kochbananenmehl+ 40% Reismehlt+ 20% Stärke nehme?
    So etwas handliches wie eine Tabelle für welches Mehl man wieviel zusätzliches Wasser nehmen muss hast du nicht zufälliger Weise? Oder ob sich da die Backeigenschaften veränderen? Wäre vielleicht auch eine Idee für dein Buch?!
    Es ist echt schwierig Informationen dazu zu bekommen, besonders bei Kokosmehl…1 Ei pro 30g Kokosmehl oder/und viel Flüssigkeit, finde ich vegan echt schwer umzusetzen. Wieviel Flüssigkeit ist viel?
    Ein Hersteller (Bio Planete) von Proteinmehlen schreibt, dass man pro 10g Leinmehl 20g Wasser hinzufügen muss.Bei Walnuss- Kürbis- und Sesammehl sind es pro 10g Mehl 10ml Wasser. Haut das auch bei glutenfreien Varianten hin?
    Viele Grüße Natali

    • Kochtrotz 18. Mai 2018 um 7:50 Uhr - Antworten

      Hallo Natali, du kannst die Brötchen mit der misch. 40%, 40%,.20% probieren, das sollte klappen. Eine Tabelle ist sehr schwierig. Die Mehle unterschiedlicher Hersteller benötigen häufig auch völlig unterschiedliche Flüssigkeitsmengen. Alles nicht so ganz einfach.
      Viele Grüße Steffi

  3. Natali 13. Mai 2018 um 1:16 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    Erstmal ein ganz dickes lob! Ich bin ganz begeistert von deinem Blog und deinen Kochbüchern! Ich finde deine Kreativität in der Küche wirklich fasziniered!
    Ich interessiere mich für eine vegane, glutenfreie, fruktosearme Low Carb Ernährung, insbesondere Brote. Ich habe einige Lebensmittelallergien und Unverträglichkeiten und das Umgestalten von einigen Rezepten fällt mir noch schwer. Ich bin mir nicht sicher ob ich eiweißhalige
    Mehle für Glutenfreie Mehle (Reis-, Maismehle, ect) 1:1 miteinander austauschen kann (z.B.Kokos-, Amaranth-, Quinoa-,Leinsamen-, Walnuss-, Kürbiskern-, Sojamehl oder Mehle aus Hüsenfrüchten). Ich habe in einem glutenfreien Brotrezept einmal Kokosnussmehl als Mehl verwendet, aber das Ergebnis war echt trocken. Muss ich dazu extra Wasser geben? Wenn ja wieviel? Darf man nur einen Gewissen Prozentsatz an Eiweißmehlen in den Rezepten austauschen? Oder muss man dann noch zusätzlich etwas zum binden dazugeben?
    Viele Rezepte die ich auch unabhängig von deiner Seite gefunden habe, sind z.B mit Mandelmehl, Lupinenmehl oder ganz vielen Eiern. Davon kann ich z.B nichts verwenden. Ich habe in deinem Buch gelesen, dass du bei dem Eiersatz aufgelistest hast welche Eigenschaft das Ei hat, für Feuchtigkeit oder zum binden. Als Laie gehe ich davon aus, dass es zum Brot backen eigentlich beides sein müsste. Muss ich dann 2 unterschiedliche Eisubstituionen nehmen?
    Ich würde auch gerne mal mit Kochbananenenmehl backen. Ich habe aber keine Ahnung wie sich das beim backen verhält. Könnte ich daraus einen Kuchen machen? Kuchen backen ist bei mir auch sehr schwierig, da meine Fruktoseunverträglichkeit recht ausgeprägt ist. Ich kann keinen Haushaltszucker, Beerenobst oder Bananen esse. Ich müsste immer eine Fruktosetablette dazu nehmen und das ist auf Dauer zu teuer.
    Kannst du mir ein paar Tips oder einen Link geben?
    Viele Grüße
    Natali

    • Kochtrotz 16. Mai 2018 um 8:31 Uhr - Antworten

      Liebe Natalie, es ist so wie du bereits vermutest. Die unterschiedlichen Mehle benötigen auch unterschiedlich viel Flüssigkeit. Kokosmehl beispielsweise benötigt sehr viel Flüssigkeit und kann wie einige andere auch, nicht einfach so ausgetauscht werden. Was den Eiersatz angeht, so kannst du einen verwenden und musst nicht verschiedene nehmen. Es sei denn, du möchtest Eischnee ersetzen.
      Mit Kochbananenmehl kannst du sehr gut backen. Es hat gute Binde- und lockerungs-Eigenschaften. Am besten mischst du es mit Reismehl und etwas Stärke.
      Hilft dir das schon mal? Viele Grüße Steffi

  4. Jana Meier 12. Mai 2018 um 11:24 Uhr - Antworten

    Hallo Heike,
    Ich vertrage leider keinen Essig. Hast du schon einmal ausprobiert, wie die Brötchen ohne Essig gelingen? Vielleicht hast du auch einen Tipp, diesen zu ersetzen?! Reicht evtl. schon mehr Hefe? Liebe Grüße Jana

    • Kochtrotz 12. Mai 2018 um 11:30 Uhr - Antworten

      Hallo Jana, du kannst auch Zitronensaft oder jede andere Säure verwenden oder ihm einfach weglassen. Die Säure dient zur Lockerung. Die Brötchen gelingen aber auch ganz ohne.
      Liebe Grüße Steffi

  5. Heike 29. April 2018 um 10:41 Uhr - Antworten

    Du bist einfach spitze!!! Vielen Dank für deine kreative und engagierte Energie, die mich begeistert und ansteckt! Und das alles durch deine Rezepte!!! So viele tolle Ideen, so lecker, so hilfreich – viiiiielen herzlichen Dank!!! Viel Freude und Erfolg weiterhin – beim „rezepteln“ und überhaupt :-)!

    • Kochtrotz 29. April 2018 um 11:19 Uhr - Antworten

      Liebe Heike, bei so lieben Kommentaren macht es gleich doppelt so viel Spaß 😍😍. Herzliche Grüße Steffi

  6. Jasmin Pototzki 18. April 2018 um 9:38 Uhr - Antworten

    hallo

    ich würde gerne Maismehl vermeiden welches ja meistens in glutenfreien Mehlmischungen drinnen ist..kannst du mir da eins empfehlen ??

    • Kochtrotz 18. April 2018 um 9:52 Uhr - Antworten

      Hallo Jasmin, Maismehl kannst du sehr gut durch helles Hirsemehl oder auch durch Sorghum- oder Teffmehl ersetzen. Das sind alles gut verträgliche Hirsearten. Viele Grüße Steffi

  7. Heike Weihbrecht 18. März 2018 um 12:49 Uhr - Antworten

    Super leckere Brötchen, schön fluffig und nicht so bröselig ausgetrocknet wie die in Plastik abgebackten Varianten :-)!!! Viiiiiiielen Dank für deine vielen kreativen Ideen und die top Anleitungen dazu!!!
    Heike W.

    • Kochtrotz 18. März 2018 um 13:50 Uhr - Antworten

      Juhuhhhhh das freut mich liebe Heike. 😍
      Viele Grüße Steffi

  8. wally pree 11. August 2017 um 8:32 Uhr - Antworten

    Warum muss Quinoa überhaupt gewaschen werden, geht es nicht ohne? Ich habe Quinoa für Müsli etc. noch nie gewaschen.

    • Kochtrotz 11. August 2017 um 9:14 Uhr - Antworten

      Eigentlich geht es nicht ohne. Da noch Saponine enthalten sind.

  9. Sabine 21. März 2017 um 9:23 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Steffi, vielen Dank für das tolle Rezept. Leider wird der Link oben nicht angezeigt, was du für ein Baguette Blech hast. Kannst du es nochmal posten? Vielen Dank Sabine 🙂

    • Kochtrotz 21. März 2017 um 12:16 Uhr - Antworten

      Liebe Sabine, jetzt müsste er angezeigt werden. Ich habe es repariert. Danke für den Hinweis und Gruß Steffi

  10. Bettina 6. März 2017 um 11:29 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    ich hätte eine Frage zum Thema Quinoa selber mahlen. Kann man den gewaschenen Quinoa vielleicht auch ohne das Trocknen im Backofen gleich so im Thermomix zerkleinern?

    Dank und viele Grüße,
    Bettina

    • Kochtrotz 7. März 2017 um 12:52 Uhr - Antworten

      Hallo Bettina, nein das klappt auf keinen Fall. Du musst ihn trocknen. Du würdest keine Freude am Backergebnis haben. Viele Grüße Steffi

      • Bettina 7. März 2017 um 14:11 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi,
        vielen Dank! Dann werde ich mal mein Glück probieren. Weiter so mit den tollen Rezepten! Viele Grüße, Bettina

        • Kochtrotz 8. März 2017 um 7:34 Uhr - Antworten

          Gutes Gelingen 🙂

  11. steffi 5. Juni 2016 um 7:22 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi
    ich versuche mich jetzt zum 2. Mal an den Brötchen. Geschmacklich beide Male super aber leider geht der hefeteig überhaupt nicht auf. Habe mich beim ersten mal komplett an deine Anleitung gehalten. Beim 2. Versuch habe ich frische hefe versucht da ich damit mehr Erfahrung habe. Aber der Teig geht und geht nicht auf. Auch mit viel längerer gehzeit. Hast du noch eine idee? Geschmacklich sind die Brötchen echt megalecker, wenn sie jetzt noch etwas fluffiger wären….
    vielen dank!
    Liebe grüße Steffi

    • Kochtrotz 7. Juni 2016 um 13:20 Uhr - Antworten

      Hallo, das ist immer sehr schwer aus der Ferne zu beurteieln. Schau mal, in meiner Kolumne habe ich einen längeren Artikel zum Thema Hefeteige geschrieben. Vielleicht bringt das ja Licht ins Dunkel. LG Steffi

  12. MichaelaS. HP 24. Mai 2016 um 17:18 Uhr - Antworten

    Hallo,
    kann ich den Teig auch schon am Abend vorher vorbereiten?
    Und die Brötchen dann morgens frisch backen? Hast du damit Erfahrung?
    Oder alternative Rezepte, die auch für Kinder geeignet sind ? (mit Hanf tue ich mir etwas schwer)
    Lg Michaela

    • Kochtrotz 24. Mai 2016 um 17:37 Uhr - Antworten

      Hallo Michaela, ja das kannst Du gut machen, dann reduziere allerdings die Hefe auf die Hälfte der Menge. Mehr braucht der Teig dann nicht. Das ist der Vorteil bei Über-Nacht-Gare. LG Steffi

  13. Rosa 4. Februar 2016 um 21:48 Uhr - Antworten

    huchhhh. Rosa Teil 2.

    Also ab die Post wie im Rezept beschrieben, 2 x gehen lassen und siehe da, das Ergebnis ist hervorragend.
    Danke vielmals – deine Experimentierfreuidigkeit hat mich angesteckt !
    Allerbeste Grüße, viel Gesundheit und weiterhin frohes Schaffen

    • Kochtrotz 5. Februar 2016 um 1:41 Uhr - Antworten

      … ahhhh es ging erfolgreich weiter 😉 Na da freue ich mich doch! super und weiterhin frohes Backen, Grüße Steffi

  14. Rosa 4. Februar 2016 um 21:44 Uhr - Antworten

    Guten Abend lieber Kochtrotz,

    habe heute das erste Mal dieses Rezept gebacken – allerdings mit Hirsemehl.
    Zunächst sah es aus, als ob das Ganze nicht so recht klappen will, Habe dann aber ca. 1/3 mehr Flüssigkeit dazugekippt, nachdem nach einer Stunde Ruhezeit der Teig noch fast unverändert war,. Habe dann nochmal
    einen ordentlichen Schuss Apfelessig zugegeben (ca. 2 EL) und ca. 300 ml Sprudelwasser.

    • Kochtrotz 5. Februar 2016 um 1:40 Uhr - Antworten

      Und dann …… ? Bin gespannt wie es weiterging ……

  15. Franzi 21. Dezember 2015 um 12:32 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    wenn ich hier mit dem „Vorteig“ arbeite, sollte ich den Teig dennoch 2x gehen lassen?
    Danke schon mal.
    Liebe Grüße Franzi

    • Kochtrotz 21. Dezember 2015 um 13:33 Uhr - Antworten

      Hallo Franzi, ich weiß jetzt nicht ganz genau was Du meinst. LG Steffi

      • Franzi 21. Dezember 2015 um 15:28 Uhr - Antworten

        Die Hefe und etw. Zucker vorher in Wasser treufeln und 10 min warten bis sie aktiviert ist. Hattest du in deinem Blog „Schritt für Schritt zum glutenfreien Hefe-Glück“ beschrieben. Im Falle der Quinoa Brötchen wird die Trockenhefe ja einfach so mit untergemischt, oder sollte sie vorher – wie beim Vorteig beschrieben- schon aktiviert worden sein?
        Bei mir gehen die Teige immer nicht richtig auf und werden auch nicht schön fluffig 🙁

  16. Mara 6. Dezember 2015 um 22:08 Uhr - Antworten

    Ich bin gerade etwas frustriert meine Brötchen werden nicht fluffig. Ich hab es jetzt zwei mal versucht. Der Vorteig geht gut an, auch beim erste gehen scheint alles ok. Beim ersten mal hab ich dann noch etwas Mehl eingearbeitet (Backmatte) sie sind überhaupt nicht mehr aufgegangen. Beim zweiten Mal hab ich weniger Mehl eingearbeitet, und sie sind geformt etwas aufgegangen, aber im Backofen „zerfließen“ sie und werden sehr hart. Meine Teig Konsistenz entspricht deinem Bild, wie viel Mehl arbeitest du nach dem ersten gehen noch ein? An der Hefe scheint es nicht zu liegen, woran könnte es noch liegen.
    Würde mich freuen wenn mir jemand weiterhelfen kann!
    Lg Mara

    • Kochtrotz 7. Dezember 2015 um 22:40 Uhr - Antworten

      Hallo Mara, Mensch das tut mir echt leid. Wir versuchen jetzt per Ferndiagnose herauszufinden, was da schiefläuft. Erste Frage: Welche Hefe verwendest Du? Ich hab in der letzten Zeit festgestellt, dass Biovegan, Rapunzel und auch Alnatura Trockenhefe sehr sehr oft Probleme bereiten, obhwohl der Vorteig funktioniert. Schauen wir erstmal, ob es eins der Produkte ist und dann gucken wir weiter. LG Steffi

      • Mara 7. Dezember 2015 um 23:16 Uhr - Antworten

        Ehrlich gesagt ist die Trockenhefe einfach von der Edeka Hausmarke! Mit der selben Hefe hat ich Dinkelbrötchen gebacken und die sind super geworden!

        • Kochtrotz 7. Dezember 2015 um 23:42 Uhr - Antworten

          Das ist schon mal super. Die nehme ich auch oft und die ist echt gut. Aber, dann war es schon mal nicht die Hefe. Können wir eliminieren. Nimmst du den Rest der Zutaten so wie es im Rezept steht oder tauschst du etwa aus? Nimmst du eine Metallschüssel zum Gehen des Teiges? Geht der Teig denn überhaupt? LG Steffi

          • Mara 9. Dezember 2015 um 9:09 Uhr - Antworten

            Ich habe keine Zutaten getauscht, was allerdings komisch ist, dass ich nur 400 ml Mineralwasser brauche um die Konsistenz zu bekommen wie sie auf deinem Beispiel Foto ist. Die Rührschüssel meiner Küchenmaschine ist aus Metall aber zum Gehen fülle ich ihn extra in einen Plastikschüssel und der Teig geht auch auf!

            • Kochtrotz 10. Dezember 2015 um 18:42 Uhr - Antworten

              Hmmmmm, was kann das bloß sein. Es hört sich einfach alles vollkommen richtig an.

              • Anonymous 14. Dezember 2015 um 10:14 Uhr - Antworten

                Hallo Steffi, so ich hab es noch mal versucht, diesmal habe ich gekauftes Reismehl verwendet. Die restlichen Zutaten wie bisher auch.
                Der erste Unterschied war, dass ich die vollen 600 ml Wasser gebraucht habe (hatte noch nicht mal mehr Mineralwasser da). Ich habe von dem Mehl 6 EL zu Seite getan und diese dann überwiegend nach dem ersten Gehen eingearbeitet (Backmatte) danach hab ich mich nicht getraut die Brötchen rund zu wirken, wie ich das sonst so machen und habe die mit dem Spachtel abgeschnittenen Stücke nur sanft gerollt und mit Mehl bestäubt zum zweiten Gehen gegeben. Sie sind in der zweiten Runde nur sehr wenig aufgegangen, aber da sie noch gut Volumen hatten sind sie jetzt trotzdem luftig geworden.
                Es scheint also primär am Reismehl gelegen zu haben. Beim Selber mahlen habe ich eine Kaffeemühle verwendet, da mir das Ergebnis meiner Getreidemühle auf feinster Stufe noch zu grob war. Blöd das es auch aus der Kaffeemühle zu grob ist.
                Danke für deine Unterstützung bei der Fehlersuche 😉
                Liebe Grüße Mara

                • Kochtrotz 16. Dezember 2015 um 13:14 Uhr - Antworten

                  Hallo Mara, gerne doch. Aber es hat jetzt geklappt oder? LG Steffi

  17. Bentokitchen 9. Oktober 2015 um 5:45 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    die Brötchen waren sehr lecker. Wir haben sie eher flach und rundlich geformt, nach dem backen aufgeschnitten und 5 Minuten unter den Grill, so waren sie richtig knusprig.

    Viele Grüße,
    Nadine

    • Kochtrotz 23. Oktober 2015 um 9:05 Uhr - Antworten

      Hmmmmm, hört sich sehr lecker an. 🙂 LG Steffi

  18. Anonymous 7. Oktober 2015 um 10:03 Uhr - Antworten

    Genial deine Seite!! Und deine Art wie du schreibst, du könntest glatt mein Zwilling sein, so der Kommentar einer Freundin… ich experimentier auch gern und viel, ABER da gibst dann doch den Unterschied zu dir…ich bin dann oft zu nachlässig Gelungenes sogleich auf Papier festzuhalten und so haben sich nach zwei Wochen die genauen Mengenangaben aus dem Kopf verflüchtigt…. das tollste aber an deiner Seite, dass du nicht nur auf Geschmack achtest, sondern dir auch gesund wichtig ist… DANKE!
    So jetzt mein Anliegen… wie ersetze ich Essig und Kohlensäure im Wasser? Beides muss ich meiden.
    Mir fällt wenig ein … (im Salat nutze ich Sanddornsaft oder Zitrone und Ähnliches)
    Herzlichst und sei gesegnet
    lydia

    • Kochtrotz 23. Oktober 2015 um 9:03 Uhr - Antworten

      Hallo Lydia und danke für das schöne Kompliment. Es kommt immer auf den Einsatz von Essig und Sprudelwasser an. Zum Backen geben sie halt die Fluffigkeit, die durch Eier, etc. ansonsten erzielt wird. Die Kohlensäure verschwindet ja während das Backens und sollte kein Problem darstellen. Säure kannst Du jede andere neben Essig nehmen. LG Steffi

  19. Sabine 29. April 2015 um 14:31 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    Ich habe die Brötchen heute gebacken, der Teig ging auch super auf, hab beim Formen alle so gemacht wie beschrieben, ganz sachte geformt, mit viel Mehl, nicht gekneten..und dann wars rum…ging nix auf, hab sie trotzdem gebacken, hab ja noch gute Zähne… oder kann es sein das sie mehr Zeit brauchen oder brauchens zum gehen am Blech oder Brett ein feuchtes Tuch oder hast du sonst noch einen Tipp für mich?

    die gebackenen waren innen relativ fest, geschmacklich aber super, wenns noch aufgegangen wären sicherlich ein Traum… 🙂

    • Kochtrotz 1. Mai 2015 um 3:28 Uhr - Antworten

      Hallo Sabine, hört sich fast so an, als ob sich die Hefe nicht aktiviert hat. Guck mal, Du könntest einen Vorteig machen: LG Steffi

  20. die Anika 13. Dezember 2014 um 14:15 Uhr - Antworten

    Die futter ich doch schon die ganze Zeit…Wollte mal was neues 🙂

    Habe jetzt gestern zum ersten mal die Kürbis Brötchen mit Kardamom und Kurkuma gemacht und – ich schätze mal es liegt daran, denn meine Back Künste haben sich sicher nicht über Nacht verbessert – jedenfalls: BOAH! Lecker!! Die Gewürze machen echt SO den Unterschied!
    Gracias dafür!

    • Kochtrotz 14. Dezember 2014 um 12:05 Uhr - Antworten

      Hihi, das wird schon! Aber ist doch auch jetzt schon super! LG Steffi

  21. die Anika 12. Dezember 2014 um 14:14 Uhr - Antworten

    Was ich mich die ganze Zeit frage…wenn man keine Hefe nimmt/nehmen darf, kann man die dann einfach weglassen, z.b. Weinstein Pulver nehmen und auf die Geh-Zeit einfach verzichten? Oder bekommt man dann so Klotz-Brötchen?
    Hüülfe!

  22. Tanja 8. Dezember 2014 um 9:55 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    muss man bei dem 200g glutenfreien Mehl noch einen Binder rein tun? Quasi 10% vom Mehl mit Xanthan, chiasamen, Pfeilwurz… ersetzen
    Lg Tanja

  23. Anke 29. September 2014 um 10:58 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, Backzeit diesmal genau erwischt. Brötchen diesmal auch aufgegangen. Wir hatten aber auch anderes Mehl. Muß ich wirklich Vollkornmehl verwenden? Essbar waren sie auch – die Brötchen vom Bäcker haben noch die schönere Kruste. Entweder backe ich mal im Topf oder ich verwende wiedermal meinen Brotbackautomaten als Topf mit Deckel. Da verbrennt man sich dann nicht – mal sehn. Die letzten Brötchen hatte ich gekauft und Sa/So nur noch aufgebacken. Geht schnell – aber geht auch ganz schön ins Geld.
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 2. Oktober 2014 um 12:25 Uhr - Antworten

      HI Anke, nein musst Du nicht, Du kannst auch anderes nehmen. LG Steffi

  24. Anke 25. September 2014 um 11:40 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, durchgebacken sind sie – aber leider wieder hart – werden zu Hasenfutter oder Einweichbrötchen. Im Moment ist der dritte Backversuch im Ofen. Bin gespannt ob wir jetzt die Backzeit genau erwischen. Wie gehst Du mit dem Teig um? Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 2. Oktober 2014 um 12:08 Uhr - Antworten

      Ich bin etwas überfragt, was da so schief läuft – grübel grübel ….

  25. Anke 24. September 2014 um 19:38 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, jetzt haben wir den Teig für unsere Pizza als Grundteig für die eigentlichen Semmeln genommen. Haben ihn halbiert und mit glutenfreiem Mehl und etwa 180 ml Wasser versehen. Bin gespannt, was diesmal also jetzt draus wird. Papa meint wir haben „Superkleber gemacht“ Es klebt wirklich super und ist fast nicht mehr von den Fingern zu kriegen. Wir haben den Teig also mit dem Kochlöffel geschlagen und jetzt muß er 1 Std. gehen. Dann wird der Teig auf einem Backblech mit Backpapier ausgelegt geformt und nochmal für 30 Minuten gehen gelassen. Dann wollen wir die Semmeln für 1 Std. bei 200 Grad Ober – Unterhitze backen, Für knusprig und Bräune bepinseln wir die Semmeln jetzt noch mit etwas flüssiger Butter. Bin gespannt ob die Semmeln heute durchgebacken und fertig sein werden.
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 2. Oktober 2014 um 12:08 Uhr - Antworten

      Da bin ich aber auch gespannt. Super Idee mit dem Pizzateig.

  26. Anke 23. September 2014 um 21:41 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, nicht alle Backversuche klappen gleich aufs erste Mal. Wir wollten heute unsere ersten selber gebackenen Semmeln machen. Den Teig knetete der Brotbackautomat – warten – dann wurde der Teig in die Förmchen gegeben – gehen gelassen – gebacken. Als die Brötchen fertig waren sollten sie eigentlich aus den Förmchen gehen. ABER – ich hatte Pech. Die Papierförmchen waren festgebacken, dann waren sie erstmal nicht durchgebacken, also wurde die Backzeit nochmal um 20 Minuten verlängert. Schmecken – nein im Gegenteil. Ich fand sie scheußlich. Einer unserer Backunfälle mit Universalmehl, würde ich sagen. Ich muß den eigentlichen Fehler noch finden. Ich habe ein Weißbrotrezept aus meinem Rezeptbuch für meinen Backautomaten ausprobiert. Und ich bin noch kein Backprofi – das gilt besonders für glutenfreie Mehle. Die haben irgendwas im Rezept als Zutat vergessen. Frag mich jetzt nicht was, ich hab mich genau an die Zutaten gehalten, die da drin stehen. Ich hab sie allerdings halbiert, weil ich ja Semmeln haben wollte, diesmal kein Brot. Muß ich die Papierförmchen mit einfetten, wenn ich das wieder mache? Oder vielleicht doch ganz raus lassen bei Semmeln und nur einfetten? Letztes Mal sind die Muffins in den Förmchen geklebt. Ich hattte sie nur eingefettet. Ist nicht so einfach, wie ich mir das gedacht hatte. Ich weiß, Du wirst schmunzeln. Ja – Du bäckst ja schon etwas längere Zeit glutenfrei. 🙂 Na ja – macht nix. Die Brötchen von heute landen seit langem jetzt im Mülleimer. 🙁 Papa und ich starten den nächsten Backversuch für glutenfreie Brötchen (mit Hefeteig) diesmal in der normalen Rührschüssel, mit unserem Handmixer (oder von Hand geknetet) morgen. Noch ist kein Meister vom Himmel gefallen. Ich werde auch noch rausfinden, wo der Fehler heute lag. Wir schmeißen sonst wenig weg aber die Brötchen von heute müssen in den Mülleimer. Es waren Steine. Damit könnte ich werfen oder bowlen oder auch Bocchia spielen. Ich finde das schon wieder lustig – Du nicht auch?
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 2. Oktober 2014 um 12:05 Uhr - Antworten

      oder Paniermehl machen 😉 das mache ich immer mit meinen Fehlversuchen, die gibt es hier ja auch 😉 LG Steffi

  27. Bifa 25. August 2014 um 15:51 Uhr - Antworten

    Die Brötchen sind wirklich sehr lecker, aber leider überhaupt nicht knusprig. Ist das so richtig oder hab ich etwas falsch gemacht?
    Liebe Grüße
    Birgit

    • Kochtrotz 28. August 2014 um 8:29 Uhr - Antworten

      Hallo Birgit, tja wenn ich das jetzt wüsste. Eigentlich werden sie knusprig. Jeder Backofen bäckt ja anders, etvl. musst Du noch 5 Minuten Backzeit zugeben. LG Steffi

    • Anke 24. September 2014 um 13:33 Uhr - Antworten

      Hallo Birgit, hattest Du sie nicht knusprig oder waren sie nicht richtig durchgebacken? Ich hab bei meinen Brötchen noch 5 bis 10 Minuten Backzeit zugegeben. Für knusprig – bestreich sie mit etwas flüssiger Butter. Und stell ein Schälchen Wasser mit in den Backofen, wenn Du bäckst. Vielleicht klappts ja jetzt.
      Liebe Grüße Anke

      • Kochtrotz 2. Oktober 2014 um 12:07 Uhr - Antworten

        hm, würde ich nicht unbedingt machen mit dem Wasser, weil dann werden sie eher nicht knsuprig.

  28. S. Herrig 22. August 2014 um 18:42 Uhr - Antworten

    Hallöchen, ich wollte gerne die Brötchen backen. Leider hab ich kein fertiges glutenfreies Mehl da. Was kann ich denn stattdessen für Körner her nehmen die ich im TM Mahle damit es auch die richtige Klebeeigensvhaft hat.
    LG Silke

    • Kochtrotz 28. August 2014 um 8:19 Uhr - Antworten

      Hi, Du kannst Vollkornreis, Mais, Buchweizen, etc. als Mischung nehmen. LG Steffi

  29. Sandra Jenko 15. August 2014 um 11:25 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi! Hast die die Brötchen auch schon mit Backpulver ausprobiert? Oder mit Sauerteig?
    Gruß, Sandra

  30. Michaela Portelli 28. Juli 2014 um 20:22 Uhr - Antworten

    Hallo Ich habe heute Deine Quiona Broetchen nachgebacken und die Konsistenz war sehr gut. Sie hatten einen bitteren Nachgeschmack -da es das erste mal war. dass ich mit Quinoa gebacken habe, wollte ich mal nachfragen, ob das der Geschmack von Quiona ist oder an was es liegen koennte?
    Vielen Dank Michaela

    • Kochtrotz 29. Juli 2014 um 7:44 Uhr - Antworten

      Hallo. Oh bitteres Nachgeschmack hört sich nicht gut an. Hast Du die Körner gewaschen? Den. Daran könne es liegen. Meine Quinoa-Backwaren hatten das nicht.
      LG Stefffi

      • Anonymous 29. Juli 2014 um 8:38 Uhr - Antworten

        ich habe keine Muehle und habe daher fertiges Quiana Mehl gekauft und dazu ein paar Baellchen – die habe ich nicht gewaschen 🙁 Ja daran koennte es gelegen haben. Ich werde es auf jeden Fall nochmal mit gewaschenen Quiona probieren, den die Texture war echt super. danke

        • Kochtrotz 31. Juli 2014 um 0:33 Uhr - Antworten

          Super mit dem Mehl.
          Ja Quinoa ist gerne bitter wenn es ungewaschen ist und ohnehin ist es ratsam Quinoa immer zu waschen weil da oft noch ungesundes dranhängt.

  31. Anonymous 27. Juli 2014 um 12:55 Uhr - Antworten

    Hallo! Danke für das Rezept! Es kommt genau zur richtigen Zeit! Mein Mann soll testweise auf Gluten verzichten und das ist alles noch Neuland für uns. Sind die 200 gr. glutenfreies Mehl im Teig oder “ nur“ zum bemehlen von außen? LG, Nicole

    • Kochtrotz 27. Juli 2014 um 13:55 Uhr - Antworten

      HI, nein, die sind für „in den Teig“ zum bemehlen kannst Du irgendein anderes günstigeres glutenfreies Mehl nehmen. LG Steffi

  32. Anke 26. Juli 2014 um 12:02 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    cool, Du hast das Wunschbrot und Überraschungsbrot tatsächlich gebacken und gleich noch Brötchen hinterher. Bin schon gespannt, wie es schmecken wird.
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 26. Juli 2014 um 13:22 Uhr - Antworten

      Aber sicherlich Anke, sonst wäre ich ja gar keine gute Fee 🙂 🙂

  33. Jen 25. Juli 2014 um 16:13 Uhr - Antworten

    oh wow, die sehen köstlich aus!!!!! Ich kriege Hunger!

    Ich hab noch Quinoamehl hier, könnte ich doch auch direkt so nehmen, dann kann ich nämlich mit dem Rest Quinoa den ich noch hier habe wieder mein lecker-erfrischenden Quinoa-Tabouleh machen wenn es so wieder heiß wird!

    Zu dem „binden“….statt Flohsamenschalen (die ich favorisiere) hätte ich jetzt auch gedacht das man gut Leinsamen oder Chiasamen nehmen könnte nur bei denen zusätzlich noch wenig Xanthan oder Johannisbrotkernmehl oder so, weil sie nicht sooo eine gute Bindungseigenschaft haben wie Flohsamenschalen an sich!

    Und Süßlupinen sind super, wirken basisch im Körper und sind bessere Eiweißlieferanten (und dazu kommen sie aus Deutschland, keine Genmanipulation, besser verträglich als Soja etc.,.).
    Hast du denn eine Erdnussallergie Steffi? weil ich meine mich zu erinnern das auf Süßlupinen meist die allergisch reagieren die auch auf Erdnüsse allergisch reagieren! Ich würde es ganz vorsichtig probieren vielleicht…ich hab mit Kartoffel-Süßlupinenpuffer angefangen und neulich hatte ich ne tolle Süßlupinenbolognese!

    Liebe Grüße

    Jen

  34. Ingo 24. Juli 2014 um 20:44 Uhr - Antworten

    Super erklärt auch mit den ganzen Bildern! Die Brötchen sehen echt sehr lecker aus und mit Quinoa zu backen wäre erst mal noch ne Idee. Ich hab es bisher immer nur als Beilage zum kochen verwendet.

    • Kochtrotz 25. Juli 2014 um 7:46 Uhr - Antworten

      Hallo Ingo und Danke.
      Du, das schmeckt echt richtig gut mit Quinoa.

  35. Beate 24. Juli 2014 um 7:34 Uhr - Antworten

    Hi, Lupinenmehl ist der Eiweißlieferant schlechthin. Man sollte aber nicht mehr als 10 % vom glutenhaltigen Mehl ersetzen. Als Ergänzung zu glutenfreien Rezepten ideal. Aber es ist kein Ersatz für Flohsamenschalen, die sind zur Bindung des Teiges dringend nötig. Man kann stattdessen auch Chiasamen oder Leinsamen nehmen, weil diese ebenfalls mit Feuchtigkeit aufquellen und somit den Teig binden. Hoffe, es hilft Euch weiter.

    • Kochtrotz 24. Juli 2014 um 8:25 Uhr - Antworten

      Super Infos Beate. Danke.
      Ich Habich bislang von Lupinen ferngehalten, weil zu den Top-Allergenen gehören. Da bin ich vorsichtig.

      Ich habe ja die Tage die Chia- und Leinsamen-Eier gepostet. Aber die würde ich hier nicht hernehmen.

      Was auch geht zur Bindung ist:
      2-3 TL johannisbrotkernmehl, Guarkernmehl, xanthan oder Pfeilwurzelstärke.

  36. marliesgierls 23. Juli 2014 um 16:34 Uhr - Antworten

    Das Mahlen im Mixer ist eine gute Idee, und das erinnert mich jetzt auch daran, dass ich mir so ein Baguette-Backblech schon lange kaufen wollte, jetzt schreibe ich es mal auf, sonst wird das wieder nichts. lg Marlies

    • Kochtrotz 23. Juli 2014 um 18:21 Uhr - Antworten

      mach das mal, sonst wird das ganz bestimmt nix 🙂 🙂 🙂

  37. Tina 23. Juli 2014 um 14:20 Uhr - Antworten

    liebe steffi,

    ich bin mal wieder total begeistert. Kann ich Flohsamen mit Süßlupinenmehl ersetzen? Hab leider grad nix anderes da 🙂

    • Kochtrotz 23. Juli 2014 um 15:03 Uhr - Antworten

      HI. Und ich freue mich und bin überfragt. Sorry, aber das weiß ich nicht. Ich will mehr mit Lupinen probieren in nächster Zeit. Aber noch weiß ich nix über dieses Pflänzchen.
      Kann jemand anderes hier helfen?

      LG
      Steffi.

  38. Vyv 23. Juli 2014 um 10:32 Uhr - Antworten

    Hast Du zufällig mal ausprobiert, glutenfreien Teig über Nacht im Kühlschrank gehen zu lassen? Die Brötchen hören sich superlecker an, aber wenn ich die zum Frühstück machen will, muss ich um 3 Uhr aufstehen. Sonst muß‘ ich es einfach mal drauf ankommen lassen und ausprobieren.

    • Kochtrotz 23. Juli 2014 um 15:02 Uhr - Antworten

      HI. Kannste machen. Das geht. Hab ich auch schon gemacht. Allerdings würde ich dann aber die Brötchen schon formen und die in Kühlschrank gehen lassen. Dann morgens raus, ca 30 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen und Backen.
      LG Steffi

  39. Sabine 23. Juli 2014 um 6:58 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi werde ich ausprobieren. Wie sieht es mit den Flohsamenschalen aus. Müssen die rein oder kann ich Chiasamen nehmen. Wo bekomme ich Flohsamenschalen? Ist der gemahlen oder ganz? Liebe Grüße Sabine

    • Kochtrotz 23. Juli 2014 um 15:00 Uhr - Antworten

      HI. Ich würde die Zutat nicht tauschen.
      Steht in Rezept das er gemahlen ist.
      Bekommst Du im Reformhaus.
      LG Steffi

  40. Kerstin Wolf-Orth 22. Juli 2014 um 23:15 Uhr - Antworten

    Tolle Idee mache ich nächste Woche nach…vielen Dank für deine Anregung

    • Kochtrotz 23. Juli 2014 um 0:13 Uhr - Antworten

      Freu mich, berichte gerne hier wie sie Dir geschmeckt haben Kerstin. Alles Liebe, Steffi

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