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Auberginen-Steaks – ganz einfach!

Irgendwo hatte ich mal Auberginen-Steaks als Rezept gesehen. Habs aber nicht mehr gefunden. Ist ja bei mir nicht sooooo schlimm, meistens krieg ich die Sachen ja so hin wie ich möchte, auch ohne Rezept. Diesmal hat es auch geklappt.

Die Auberginen-Steaks sind babyleicht zuzubereiten. Allerdings braucht es etwas Geduld. Es ist wichtig, die Scheiben einzusalzen und das Wasser etwas zu entziehen.

Die Auberginen-Steaks eignen sich übrigens auch hervorragend als Burger-Patties! LIKE!
Ihr könnt sie auch super Grillen. Auch LIKE!

Auberginen sind oft verträglicher, wenn man die Haut nicht mit isst.
Wenn Ihr es also wagen wollt, macht die Steaks mit Haut, aber esst sie später nicht mit.

Ihr braucht die größten Auberginen die Ihr bekommen könnt. Am besten sind Runde. Ich hatte diese schönen Exemplare. Lange gehen natürlich auch gut.

Hier eine kleine Galerie mit den schönen Auberginen, dem Essen und der Hikari-Miso-Paste, die ich verwende:

Als Ei-Ersatz und zum Würzen verwende ich Miso-Past. Bei der Miso-Paste müßt Ihr arg aufpassen, viele enthalten Gluten. Ich verwende Hikari-Paste, sie enthält keine Gluten, ausserdem ist sie schön mild.

ACHTUNG Soja-Allergiker: Miso-Paste ist auch Sojabohnen hergestellt.
Obwohl ich zwar meine Allergie überwunden habe, kann ich dennoch nur sehr sparsam mit Soja kochen. Allerdings vertrag ich selbst diese Miso-Paste sehr gut.
Bei Histamin-Intoleranz wird von Auberginen abgeraten, sie sind recht histaminhaltig und Soja ist auch eher tabu!
Ich habe Euch eine Alternative aufgeschrieben.

Auberginen-Steaks - ganz einfach!

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Die sind übrigens auch toll zum Mitnehmen oder für Buffets. Schmecken aus sehr lecker kalt.
MENGE
2 Portion(en)
VORBEREITUNG
20 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
25 Minuten
RUHEZEIT
keine
SCHWIERIGKEIT
einfach

ZUTATEN

  • 1StückAubergine groß
  • 1TLSalz zum Wässern
  • 2-3ELHikari-Miso-Paste zum Bestreichen der Scheiben (sie auch oben für Alternative)
  • 50g Sonnenblumenkerne gehackt zum Panieren
  • 2ELÖl zum Besprühen der Scheiben
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Ich habe für die Panade gehackte Sonnenblumenkerne verwendet. Ihr könnt auch andere Samen oder gehackte Nüsse nehmen.

Die Misopaste ist so aromatisch, dass es keinen weiteren Gewürzen mehr bedarf.

Als Alternative zur Misopaste könnt Ihr auch eine ganz milde Currypaste nehmen wie bspw. die Sorte Panang Curry-Paste. Wenn diese sehr trocken ist, mixt einfach mit 1 - 2 EL Pflanzenmilch oder Wasser auf, so dass sie ganz dick, aber streichfähig wird. Diese tragt Ihr dann sehr dünn auf.

ZUBEREITUNG

  1. 1. Von der Aubergine beide Enden abschneiden,  dann schneidet ca. 2 - 2,5 cm dicke Scheiben. Meine Aubergine war im Durchmesser gut 10 cm und davon habe ich pro Person dann 2 - 3 Scheiben geplant. Guckt einfach. Wie es bei Euch passt.

    Jetzt salzt Ihr die Scheiben von allen Seiten und legt sie in eine Box oder auf einen Teller und lasst sich da für ca. 10 - 15 Minuten stehen. Es wird jede Menge Flüssigkeit austreten. Gut so.

    Inzwischen könnt Ihr die Sonnenblumenkerne im Mixer kleinhaken lassen. Macht sie grob oder fein, so wie Ihr es mögt. Ich wollte sie grob und hab den Mixer 2 Sekunden zu lange laufen lassen, also waren sie dann fein :)

    Zwischendurch mal den Backofen vorheizen lassen auf 230 Grad wenn Ihr Ober-Unterhitze verwendet. Backt Ihr die Auberginen-Steaks mit Umluft ist kein Aufheizen nötig.

    Die Auberginenscheiben jetzt mit Küchenkrepp trocknen.
    Die Sonnenblumenkerne auf einen Teller geben.
    Die Auberginenscheiben erst von einer Seite mit der Misopaste einschmieren. Ich mach das immer mit den Fingern, so klappt es bei mir am besten.
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    Dann die beschmierte Seite in den Teller mit den gehackten Sonnenblumenkernen drücken. Die Seite die oben liegt noch mit Misopaste bestreichen, um drehen und wieder in die Kerne drücken. So verfahrt Ihr jetzt mit allen Scheiben.
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    Bevor Ihr die Auberginen-Steaks in den Backofen schiebt, beträufelt sie etwas mit Öl von der oberen Seite. Ich hab so einen praktischen Sprüher.

    Ich backe die Scheiben bei Umluft 220 Grad von jeder Seite für 12 Minuten. So ist kein Aufheizen nötig.
    Ihr könnt aber auch Ober-Utnerhitze verwenden und vorheizen, ich würde dann ca. 230 Grad wählen.
    Denkt dran, Ihr müsst die Scheiben nach 12 Minuten einmal wenden. Sobald gewendet wieder mit Öl beträufeln oder besprühen. Ich brate sie nicht in der Pfanne da man dann mehr Öl benötigt und die Panade leichter abfällt.

    Die Auberginen-Steaks sollen anbräunen und weich werden, dann sind sie perfekt.

    Denkt bitte dran, jeder Backofen ist anders und es kann auch deutlich schneller gehen oder länger dauern.

    Als Beilage hatte ich am zweiten Tag mediterrane Austernpilze mit Tomaten. Die Steaks passen aber auch super gut zu allen möglichen Salaten.

    Guten Appetit !
    Ach ja, ich hatte die Steaks direkt an 2 Tagen hintereinander gemacht. Sie waren sooooo lecker. Dabei hatte ich meine Mairübchen-Premiere. Die mag ich leider gar nicht. Aber ich muss ja auch nicht alles mögen. :)
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38 Kommentare

  1. Anjali 27. Juni 2016 um 20:54 Uhr - Antworten

    irgendwie habe ich das Gericht ruiniert 🙁 es war so salzig, dass es nicht essbar war. Dabei hab ich die Auberginen sogar abgewaschen und trockengetupft. Ich musste es leider komplett wegwerfen… Heul…. was hab ich falsch gemacht?

    • Kochtrotz 28. Juni 2016 um 17:52 Uhr - Antworten

      Ohhh was ist da passiert? Hast Du eventuell viel zu viel Salz verwendet? Abwaschen sollte aber immer helfen. Mit was hast Du sie eingerienben? Das tut mir jetzt echt leid. LG Steffi

  2. Mella 20. März 2016 um 19:14 Uhr - Antworten

    Wirklich lecker und danke für das Rezept. Wir haben mit Kürbiskernen paniert.

  3. Johanna 7. März 2016 um 22:50 Uhr - Antworten

    Wow, das ist ja mal eine interessante Kombination.
    Eigentlich bin ich kein so großer Fan von Auberginen, aber in diesem Fall muss ich defintiv und gerne eine Ausnahme machen.
    Danke für dieses tolle Rezept.

    • Kochtrotz 9. März 2016 um 10:54 Uhr - Antworten

      Hallo Johanna, jaaaa die ist echt sehr lecker 🙂 LG Steffi

  4. Uwe 12. August 2014 um 15:38 Uhr - Antworten

    Das sieht sehr gut aus. Meine Auberginen reifen gerade im Garten und werden von Tag zu Tag größer. Da freue ich mich schon drauf dein Rezept zu versuchen.

    • Kochtrotz 12. August 2014 um 18:37 Uhr - Antworten

      Oh cool. Mit selbst gezogenen Auberginen, ein Traum.

  5. Claudia 11. August 2014 um 23:53 Uhr - Antworten

    Wir haben heute Abend dein Rezept gemacht, es sah original so aus wie bei dir und hat einfach nur himmlisch geschmeckt. Bei uns gab es selbstgemacht Kartoffel-Wedges dazu, grandios. Vielen Dank für diese tolle Rezeptidee.

  6. Geske 5. August 2014 um 21:32 Uhr - Antworten

    Huhu Steffi,
    wir haben diese `Steaks´in unserem Hollandurlaub mit Zuchhini und Salat-Kerne-Mix ausprobiert….sehr smakelijk 🙂 Haben die Zucchinisteaks auf den Grill gelegt…yummi…danke für das tolle Rezept..
    vele groeten 🙂
    Geske & Biene

    • Kochtrotz 6. August 2014 um 8:13 Uhr - Antworten

      oohhh wie toll, Ihr habt mein Rezept im Urlaub gegrillt! Super! Bei mir gibt es heute auch gegrillte Zucchinis 🙂

  7. nachtwind 3. August 2014 um 18:41 Uhr - Antworten

    Ich habe übrigens (viiiiiel ;o)) Shiro-Miso verwendet und das mit etwas Sesam-Öl gemischt (dann natürlich nicht nochmal mit Öl besprüht), weil mir alle anderen Misos bisher zu intensiv waren…vielleicht als Tipp für diejenigen, denen es auch so geht.

  8. nachtwind 3. August 2014 um 18:35 Uhr - Antworten

    Super Rezept! Und so einfach, genau richtig für mein nicht gerade slow-cooking ;o) Werde ich zur nächsten Grillparty in Alufolie verpackt mitnehmen. Erinnert mich in Konsistenz und Aussehen etwas an gebackenen Fisch…lang, lang ist´s her… Ob sich Nicht-Veganer täuschen lassen???
    Du hast mich schon oft inspiriert, vielen Dank dafür!

    • Kochtrotz 3. August 2014 um 18:52 Uhr - Antworten

      Sehr gerne und ich glaube sie merken es. ;)))))

      • Anonymous 12. April 2015 um 19:32 Uhr - Antworten

        Habe gerade erst im Leipziger „China-Brenner“ gelernt, dass die armen Chinesen früher tatsächlich versucht haben, teuren Fisch durch billigere Auberginen zu imitieren. Ist denen aber ebenso wenig gelungen wie mir ;o) Trotzdem immernoch super Rezept, hab es letztens mal mit Knollensellerie abgewandelt, war auch lecker 🙂

        • Kochtrotz 13. April 2015 um 6:38 Uhr - Antworten

          Au ja, das glaube ich, dass das gut schmeckt! LG Steffi

  9. Birgit 30. Juli 2014 um 20:13 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi. Ich bin durch Zufall ueber das Thema vegan auf den Kochtrotz gestoßen. Es war wohl der Name, der der Trigger war. Wir teilen den Wohnort, die schwarze Katze und die Begeisterung fuer diese wunderbaren Auberginen. Mein Bauch ist gerade wieder gut gefuellt mit der Variante als „Paddies“. Zucchini sind auch perfekt mit Panade

    • Kochtrotz 31. Juli 2014 um 0:38 Uhr - Antworten

      Hallo Birgit,
      Wow. Wir teilen gleich 3 Dinge auf einmal. Ist ja ein Ding. Zucchinis müssen die Tage auch paniert werden. Unbedingt.
      Dann liebe Grüße in die Nachbarschaft. Hier ist ja nix weit.
      Steffi

      • Birgit 31. Juli 2014 um 19:24 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi, da ist wohl ein Teil meiner Nachricht nicht angekommen. Ich wollte Dir noch sagen, wie toll ich Deine Seite finde und dass ich mich wirklich freue, dass Du so erfolgreich Dein Leben wieder in den Griff bekommst. Mach weiter so! Ich freue mich auf viele neue Rezepte, viele Grüße aus dem D’dorfer Norden Birgit

  10. Anke 26. Juli 2014 um 18:05 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    guter Tipp die Pasten. Wir hatten bisher nur Salz und Pfeffer um zu würzen. Ich hab mich immer gewundert, wo die Würze da hin war. Ich würde vielleicht auch Paprikapaste zum Würzen verwenden. Und das was Du da mit Auberginen machst funktioniert „für mich“ auch ganz wunderbar mit Zucchinistreifen. Paniert hatte ich sie jetzt noch nie. Auch eine schöne Idee Gemüse interessant zu machen. Ich bin ja gegen Auberginen allergisch. Deswegen „für mich“ Zucchini in Streifen oder Scheiben – trotzdem eine schöne Idee und schnell gemacht. Meine Eltern sind nicht so für Grillgemüse oder Gemüse angebraten zu begeistern. Aber jetzt weiß ich ja, woran das bisher lag. Ich probiere jetzt einfach mal die Pasten als Würze aus und werde ja dann sehen, wie es diesmal ankommt. Danke für den Tipp.
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 27. Juli 2014 um 9:43 Uhr - Antworten

      Hi, auch ne gute Idee mit den Paprika-Pasten! Und überhaupt andere Pasten zu verwenden! Danke für die Inspiration und schönen Sonntag. LG Steffi

      • Anke 27. Juli 2014 um 11:59 Uhr - Antworten

        Bitte – hab ich gern gemacht. Bin schon gespannt, was Dir zu den Paprika-Pasten schönes neues einfällt. Freu mich schon auf Dein Rezept, wenn es dann eines geben wird.
        Auch von mir einen schönen Sonntag. Liebe Grüße Anke

  11. Jasmin 26. Juli 2014 um 11:34 Uhr - Antworten

    Hmmmmm! Klingt ja super lecker!
    Werde ich gleich mal probieren. Darf ich das Rezept mit Bild in meinem Blog verlinken, sozusagen also Link-Posting a la „hab ich getestet, ist von Kochtrotz, super lecker, schaut mal, dort drüben findet ihr das Rezept?“ Das würde ich übrigens auch gerne mit deinen Joghurt Posts machen. Würd mich freuen! 🙂
    LG,
    Jasmin

    • Kochtrotz 26. Juli 2014 um 13:21 Uhr - Antworten

      Hallo Jasmin,
      natürlich kannst Du das machen, ich freue mich sehr 🙂
      Lieben Gruß und koch gut,
      Steffi

  12. Lisa 25. Juli 2014 um 23:25 Uhr - Antworten

    Huhu,

    Ich musste das sofort probieren, sehr, sehr lecker. Meinst man könnte die Schale auch vorher abmachen, das war ne ziemlich blöde Arbeit, von den heißen Dingern die Schale abzufitzeln….
    Danke für das einfache Rezept, das gibt jetzt öfter ❤️

    • Kochtrotz 26. Juli 2014 um 6:32 Uhr - Antworten

      Hi Lisa, ich würde sie tatsächlich nicht vorher abmachen weil sie sonst zerfallen beim Backen. Ich hab einfach nur das Innere gegessen, quasi einmal innerhalb der Schale alles abgeschnitten als das Auberginen-Steak schon auf meinem Teller lag. LG Steffi

      • Anke 26. Juli 2014 um 23:18 Uhr - Antworten

        Hallo Lisa und Steffi, wieso macht ihr die Schale ab? Ich hab die bisher ob bei Auberginen oder Zucchini immer dran gelassen und mit gegessen. Ich hab keinen Grund gesehen, die Schalen ab zu machen. Sieht auch bunter und ansprechender aus, wenn ich sie dran lasse. LG Anke

        • Kochtrotz 27. Juli 2014 um 9:45 Uhr - Antworten

          HI Anke, oft werden Auberginen nicht vertragen, das kann an der Schale liegen, da sich dort die Unverträglichen-Stoffe sammeln. Wenn man keine Probleme mit der Verträglichkeit hat, kann man sie natürlich mitessen. Das ist der Grund. LG Steffi

          • Anke 27. Juli 2014 um 11:36 Uhr - Antworten

            Ah ok, dann kann ich das auch mal probieren, daß ich bei Auberginen die Schale nach dem Kochen oder Braten abziehe, vielleicht vertrage ich sie dann. Danke für den Hinweis. Das wußte ich bis heute gar nicht.
            Liebe Grüße Anke

  13. marliesgierls 25. Juli 2014 um 18:03 Uhr - Antworten

    Sieht super aus, ich habe übrigens eine Kichererbsen-Misopaste, das wäre ja auch was für Soja-Allergiker. So schöne runde Auberginen bekomme ich leider nicht, aber ich denke geschmacklich sind sie gleich? lg Marlies

    • lafille 30. Dezember 2015 um 19:38 Uhr - Antworten

      Liebe Marliesgiers, wo bekommt man denn eine Misopaste aus Kichererbsen her??? Ich darf kein Soja essen, wegen der Phytooestrogene… da wäre so eine Paste für viele vegane Rezepte sehr praktisch. Liebe Grüsse aus Frankreich.

      • Kochtrotz 30. Dezember 2015 um 21:30 Uhr - Antworten

        Ich antworte mal 🙂 Du bekommst sie in gut sortieren Asialäden 🙂 LG Steffi

  14. Jen 25. Juli 2014 um 15:58 Uhr - Antworten

    haha, Mairübchen mag ich auch nicht. Und dabei war ich so wahnsinnig gespannt drauf als ich sie letztes Jahr auf den Wochenmarkt sah und man mir sagte es sei ne Mischung aus Kohlrabi und Rettich irgendwie (welche ich beide sehr gern mag)…aber ich konnte mich leider auch gar nicht mit Mairübchen anfreunden.

    Danke für dies tolle Rezept…ich glaube ich werde es mal mit Zuccini probieren, denn ich habe noch nie (!!! wirklich) Auberginen gegessen…(glaub ich fast selbst nicht)…aber denke mit Zuccini geht das sicher auch ganz gut.

    Ach und noch eine Frage. Wo bekommst du denn so ein Ölsprüher…ich suche so einen schon ewig lang und bin irgendwie nicht fündig geworden und hab schon überlegt so ein Blumensprühteil zu nehmen (lach,….der ist aber bisl zu groß)…;o)

    Ein schönes Wochende

    Jen

  15. Maren 25. Juli 2014 um 8:50 Uhr - Antworten

    Super Rezept-Idee, vielen Dank!! Ob das auch mit Zucchini geht – bestimmt oder..? Ich hab nämlich grade so viele : )

    • Kochtrotz 25. Juli 2014 um 9:11 Uhr - Antworten

      Ja Maren geht, aber kürze die Backzeiten, Zucchini brauchen nicht so lange.

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