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Einfach erklärt: Das hilft gegen Heißhunger

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Heißhunger hatten wir fast alle schon mal: Dieses Gefühl, ganz dringend etwas Süßes, Salziges, Fettiges oder extrem Herzhaftes essen zu müssen, um unseren Hunger zu stillen. Pommes, Pizza, Döner und ein riesiger Schokoladeneisbecher klingen dann einfach besonders verlockend. Aber weißt du, warum dich dieses Gefühl manchmal überfällt? Dieser Frage gehen wir jetzt nach!

Was ist Heißhunger?

Grundsätzlich ist Hunger ein Zeichen des Körpers, dass er Nährstoffe braucht. Für deinen Körper steht dein Blutzuckerspiegel im Mittelpunkt, wenn es um die Nahrungsaufnahme geht. Wenn der Blutzuckerspiegel sinkt, steigt unser Hungerlevel. Manchmal knurrt sogar unser Magen, wenn wir Hunger haben.

So weit, so gut.

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Heißhunger ist spezifischer als normaler Hunger. Eine Heißhungerattacke geht in der Regel mit einem Verlangen nach süßem, salzigem oder fettigem Essen einher. Weil süße, salzige, sehr herzhafte und fettige Lebensmittel in unserem Gedächtnis häufig unter “Belohnung” abgespeichert werden, kommt Heißhunger auf Pommes, Schokolade und Burger häufig in stressigen, belastenden Situationen auf. Eine Belohnung bedeutet Glückshormone fürs Gehirn, da ist es doch nur logisch, wenn das Hirn nach Belohnungs-Essen schreit, oder?

Wie normal ist Heißhunger?

Bis zu einem gewissen Grad ist es gar nicht so ungewöhnlich, dass uns ab und an der Heißhunger überfällt. Wenn es aber täglich der Fall ist oder sich psychisch oder physisch belastend anfühlt, lohnt es sich, mit einer Ärztin/einem Arzt darüber zu sprechen.

Häufige, belastende Heißhungerattacken können sowohl körperliche als auch psychische Ursachen haben. Für deine Gesundheit ist es daher wichtig, sie medizinisch untersuchen zu lassen.

Was hilft gegen gelegentlichen Heißhunger?

Gegen nicht-krankheitsbedingten Heißhunger kann man verschiedene Dinge tun. Dazu gehören:

Stress reduzieren

Das klingt leichter, als es für einige in der Realität ist. Wenn wir bedenken, dass fettiges, salziges und süßes Essen die Glückshormone ankurbelt, ist es absolut verständlich, dass stressige Zeiten zu mehr Heißhunger führen. Stress zu reduzieren ist nicht so einfach, insbesondere wenn er durch Einflüsse von außen entsteht. Sabrinas Lieblingstipp bei emotionalem Stress: Die negativen Gefühle zulassen, sie fühlen und aufschreiben, z. B. in ein Tagebuch oder in die Notiz-App des Smartphones.

Regelmäßig und achtsam sattessen

Achtsam essen? Was soll das denn sein? Ganz einfach: Nicht vor dem Fernseher, sondern in Ruhe essen und jeden Bissen so richtig genießen. Wer sich regelmäßig satt isst und nicht zu viel Zeit zwischen den einzelnen Mahlzeiten vergehen lässt, nascht weniger.

Und zu guter Letzt:

Mehr Eiweiß essen!

Eiweiß – ob pflanzlich oder tierisch – hat einen sehr sättigenden Effekt. Außerdem ist Eiweiß grundsätzlich wichtig für unseren Körper: Ob für unsere Muskeln, unsere Knochen, Organe, Haare oder für unsere Haut, wir brauchen Eiweiß.

Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend viel Eiweiß (die Eiweißmenge, die ein Mensch benötigt, hängt von seinem Aktivitätslevel ab) sorgt dafür, dass wir uns länger satt fühlen. Das sorgt auch dafür, dass wir seltener unter Heißhungerattacken leiden.

Quellen:

https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/symptome/heisshunger-741287.html

https://eatsmarter.de/ernaehrung/gesund-ernaehren/10-tipps-gegen-heisshungerattacken

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7 Kommentare
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[…] eiweißhaltigere Ernährung ist auch ein toller Tipp gegen Heißhunger! Proteine haben einen sehr sättigenden Effekt auf unseren Körper. Eine ausgewogene Ernährung, […]

Brid

Eiweiß kurbelt die Verdauung und den Stoffwechsel an. Was Julia schreibt ist interessant. Julia, sei kreativ und püriere die Kichererben selbst mit Tahin (Sesampaste) und mixe verschiedene Gemüsearten hinzu (Rote Beete, Kidneybohnen, Sesamkörner -weiß oder schwarz…. ) die Auswahl ist soooo enorm und immer wieder anders lecker.
Wenn ich etwas “durchhänge” greife ich zu gerösteten Mandeln, Sonnen-, Kürbiskernen, die satt machen und Energie bringen. Quinoa hat ebenfalls sehr viel Eiweiß. Gekocht läßt er sich gut mir ins Büro nehmen. Ein paar kleine Löffel davon mit evtl. gekörntem Hüttenkäse bringen Schwung in den Organismus.

Steffi von KochTrotz

Liebe Brid,
ganz lieben Dank für deine tollen Tipps!
Viele Grüße
Steffi

Julia

Daß Eiweiß satt macht wusste ich schon lange, aber diesen Sommer hab ich in dieser Beziehung was ganz Neues für mich entdeckt: ich hab während der heißen Monate vegan/roh gelebt weil ich gemerkt hab, wie sehr das meinen ganzen Körper und mein Nervensystem entspannt. Und daß, obwohl ich ansonsten ein Käse/Joghurt Junkie bin.
Allerdings gab es ein Detail (das dann auch nicht roh war im eigentlichen Sinne), das DEN Unterschied gemacht hat: es gab zu jeder Mahlzeit ein paar Teelöffel mit Hummus.
Und das hab ich beibehalten als ich bei sinkenden Temperaturen langsam wieder Getreideprodukte (glutenfrei) und Milchprodukte und Eier dazu genommen hab: immer wenn ich Hunger hab, es aber noch nicht Zeit für eine Mahlzeit ist (bei mir nur zwei Mal am Tag – damit geht’s meiner Verdauung und meinem Energiespiegel am besten) ess ich zwei Teelöffel Hummus und bin im selben Moment satt – Hunger, Appetit etc komplett weg.

Ich hab diverse Hummus-Marken und Sorten ausprobiert und meine momentane Lieblings-Sorte gibt’s bei Lidl: sie hat ein Topping aus gekochten Kirschtomaten-Chutney, daß dem ganzen eine fruchtige Note gibt.

Anonym

Das mit dem Eiweiß ist interessant. Ich überliste meinen Heißhunger immer mit Harzer Käse. Der besteht ja fast nur daraus. Und er ist extrem herzhaft. 🙂

Steffi von KochTrotz

Wenn man ihn mag, ist das echt optimal!
Viele Grüße
Steffi

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