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Rotkohl-Cranberry-Suppe mit Polenta-Spekulatius-Spiesschen

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Lasst uns also mit der Suppe starten 🙂
Ich selbst vertrage Rotkohl seit einiger Zeit wieder und wollte mal was anderes mit Rotkohl kochen, als immer nur Beilage oder Salat. Hier als meine Rotkohl-Cranberry-Suppe und dazu noch Polenta-Spekulatius-Spießchen. Spekulatius bekommt ihr auch als glutenfreie Variante zu kaufen. Muss man also nicht unbedingt selbst backen.
Ich schreibe gleich unten über den Zutaten noch Variationen, falls Ihr die Cranberry-Variante nicht zu kaufen bekommt.
Je nach Gusto und Vorliebe könnte Ihr die Suppe, als auch das komplette Menü vegetarisch oder vegan zubereiten. Ich habe mich bemüht, das komplette Menü glutenfrei, sojafrei und histaminarm vorzubereiten. In allen Gängen schreibe ich Austausch-Varianten. Schaut einfach immer in den Texten über den Zutaten nach.

Dann habe ich noch einen Ablaufplan für Euch erstellt für das komplette Menü. Eigentlich könnt Ihr alle Speisen-Komponenten sehr gut vorbereiten. Das Menü ist auf 4 Personen ausgelegt. Den Ablaufplan sowie die beiden anderen Menü-Komponenten könnt Ihr hier einsehen:
https://www.kochtrotz.de/2014/12/18/das-kochtrotz-weihnachtsmenue-2014-vegetarisch-oder-vegan-mit-ablaufplan

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Jetzt wurde ich schon vorab gefragt, welchen Rotkohl ich verwendet hatte. Diesen hier:
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Achtung: für ein histaminarmes Menü müsst Ihr Eure Verträglichkeiten kennen. Ich schreibe unten zwar Alternativ- und Tauschzutaten, aber ich schreibe nicht zu jeder Zutat welche histaminarm ist. Das würde bei diesem Menü zu weit führen. Auch müsstet Ihr selbst wissen, was Ihr alles ggf. am Tag vorher zubereiten könnt oder nur ganz frisch für Euch persönlich funktioniert. Eine Histamin-Intoleranz ist eben sehr individuell.

 

Rotkohl-Cranberry-Suppe mit Polenta-Spekulatius-Spiesschen

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MENGE
4 Portion(en)
VORBEREITUNG
10 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
40 Minuten
RUHEZEIT
keine
SCHWIERIGKEIT
einfach

ZUTATEN

Zutaten für die Polenta-Spekulatius-Spießchen
  • 40 g Polenta (Maisgries)
  • 200 - 250mlGemüsebrühe
  • 4StückRosmarinzweige
  • 2PrisenSalz
  • 2PrisenPfeffer
  • 10StückSpekulatius (glutenfrei)
  • 1-2ELSahne (laktosefrei) oder Pflanzensahne
  • 1StückBackpapier
Rotkohl-Cranberry-Suppe
  • 1StückZwiebel rote oder 2 Stangen Frühlingszwiebel
  • 1StückKnoblauchzehe (oder weglassen)
  • 1ELÖl
  • 1TLPuderzucker
  • 400 g Rotkohl mit Cranberries Beutel vorgekocht
  • 50mlWein oder siehe unten oder weglassen
  • 0.5TLKümmel oder Kreuzkümmel
  • 300 - 400mlGemüsebrühe
  • 2PrisenSalz
  • 2PrisenPfeffer
  • 2PrisenRas el Hanout oder Salz
  • 200mlPflanzensahne
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Für die Polenta-Spekulatius-Spießchen: 
Empfehle ich Euch frische Rosmarinzweige als Spieß zu verwenden, das sieht toll aus. Vertragt Ihr je keinen Maisgries, also Polenta, so könnt Ihr auch auf Hirsegries ausweichen, ist auch glutenfrei.
Für die Sahne könnt Ihr verwenden was Euch beliebt, es funktioniert z. B. auch Reiscuisine sehr gut in diesem Fall, Mandelsahne oder Kokosmilch sind auch sehr lecker, natürlich könnt Ihr auch die klassische Sahne verwenden, die gibt es ja auch laktosefrei. Was die Sahne angeht, das gilt auch für die Suppe.

Für die Rotkohl-Cranberry-Suppe:
Ich gebe Kümmel oder Kreuzkümmel mit in die Suppe, der hilft gut bei der Verdauung.
Bekommt Ihr keinen Rotkohl mit Cranberries, könnt Ihr auch Rotkohl mit Preisebeeren oder Apfelrotkohl kaufen. Oder Ihr nehmt ganz normalen Rotkohl ohne Cranberries und gebt die Cranberries (ca. 70 g) extra zum Kochen dazu.

Gewürze:
Da nehmt Ihr bitte was Ihr vertragt. Pfeffer und Ras el Hanout könnet Ihr auch weglassen. Die Suppe schmeckt dennoch sehr aromatisch. Also, sollte Ihr die Gewürze nicht vertragen.

ZUBEREITUNG

  1. 1. Zubereitung Polenta-Spekulatius-Spießchen: 

    ca. 7 Rosmarinnadeln fein hacken.
    Eine sehr dicke Polenta mit der Gemüsebrühe kochen. Bitte die Dauer der Packungsanleitung beachten.
    Die gehackten Rosmarinnadeln mitkochen und mit Salz und Pfeffer würzen. Sollte die Gemüsebrühe nicht ausreichen und die Polenta mehr Flüssigkeit benötigen, gebt wenig Wasser oder weitere Brühe nach.
    Spekulatius mahlen (mit dem Mixer oder Pürierstab). Geht auch von Hand, einfach in einen Gefrierbeutel und dann mit dem Nudelholz oder einer Flasche drüber rollern bis alles fein ist.
    Circa die Hälfte des gemahlenen Spekulatius gegen Ende der Polenta-Garzeit unter die gekochte Polenta rühren. Jetzt wird sie noch dicker und das ist gut so. Sie muss dick und fest sein. Sonst könnt Ihr später keine Würfel schneiden.

    Die Polenta ca. 2 cm dick auf einem Backpapier ausstreichen, am besten als Rechteck. Am besten im Kühlschrank oder im Froster erkalten lassen.
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    Sobald sie erkaltet ist mit dem Messer Würfel aus der Polenta schneiden und vorsichtig mit dem restlichen Spekulatiusmehl von allen Seiten panieren.
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    Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Umluft (oder 220 Ober-Unterhitze) im Backofen 15 - 20 Minuten backen, zwischendurch vorsichtig wenden. Sie sollen nicht dunkel werden nur cross.
    Man kann das auch in der Pfanne mit Öl machen, aber da müsst Ihr sehr vorsichtig sein.

    Die Rosmarinzweige etwas von den Nadeln befreien und die Würfel 3 - 4 Stück pro Spieß aufstecken.

    Zubereitung Rotkohl-Cranberry-Suppe:

    Zwiebel und Knoblauch putzen und hacken. In Öl gut mit dem Kümmel anbraten und dann mit Puderzucker bestreuen und kurz karamelisieren lassen, dabei rühren. Rotkohl und ggf. Cranberries oder Preiselbeeren für 2 - 3 Minuten noch kurz mitbraten. Mit Brühe aufgießen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Dann alles sehr gut pürieren, es sollen keine Stücke mehr drin sein. Nach dem Pürieren würzen, die Sahne dazugeben und noch einmal abschmecken.
    TIPP: Sollte die Leistung des Pürierstabs nicht ausreichen kannst Du die Suppe auch passieren.

    Anrichten:
    Die Suppe in Schälchen geben, obenauf etwas Sahne geben und mit der Gabel Kreise ziehen und noch ein klein wenig gehackten Rosmarin darüber streuen. Dann noch den Spieß an die Seite oder darüber legen. Siehe Foto:
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16 Kommentare

  1. Sabine R. 4. Januar 2015 um 7:47 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, da ich möglichst alles ohne Fertigprodukte selbst herstelle, werde ich die Suppe aus frischem Rotkohl herstellen… Die Idee ist grandios – DANKE.

    • Kochtrotz 6. Januar 2015 um 7:20 Uhr - Antworten

      Hallo, ja das ist natürlich das Allerbeste aus frischem Rotkohl. Da schmeckt sie bestimmt noch ne Ecke besser. 🙂 Gerne, gerne

  2. Anke 1. Januar 2015 um 18:17 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, meine Eltern hören Rotkohl (oder Blaukraut) und denken dabei keineswegs an Suppe. Nein sie können sich die Suppe nicht vorstellen. Sie wollen „was gscheids“ heißt für sie Rotkohl bitte nur zu einem schönen Braten. Eigentlich schade. Sie haben noch gar nicht probiert. Geschweige denn würden sie die Zutaten einkaufen. Pflanzensahne – was ist denn das? Na ja – auch da hilft nur, den Kopf durchzusetzen und die Suppe wirklich mal einfach zu kochen. Dann „müssen sie wenigstens probieren“.
    Kann ich Rotkohl aus dem Glas nehmen? Den Rest der Zutaten schau ich mir grad nochmal an und versuche dann mein Bestes, die Zutaten zu kriegen und die Suppe zu machen. Bin gespannt, was ich für mich so alles ändern muß und ob dann auch wirklich alle essen werden. Ich kann zB. kein Muskat in der Suppe. Um nur eines zu nennen, was bei mir nicht vertragen wird. Auch mit der Pflanzensahne muß ich mal wieder in den Einkaufskorb schmuggeln. Muß erst mal schaun, wie groß die Packung ist. Hab im Vorbeigehen am Milchregal schon mal was gesehen, werde aber immer gescheucht mit „laß den Sch … stehen.“ Halt typisch Papa, was er nicht kennt, probiert er erst gar nicht. Das Rezept hört sich interessant an und schmeckt bestimmt auch so. Den LIKES nach, die Du dafür schon hast. 🙂 Ich weiß noch nicht wann aber ich versuche die Suppe zu kochen. Schade, daß immer einer mit einkaufen muß. So kann meine Überraschungssuppe leider keine Überraschungssuppe bleiben. Ich versuch es bei nächster Gelegenheit trotzdem mal. Vielleicht klappt es ja – und Blaukraut oder Rotkohl bleibt nicht nur zum Sonntagsbraten. 🙂
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 6. Januar 2015 um 7:03 Uhr - Antworten

      Hallo Anke, ja Du kannst auch Rotkohl aus dem Glas nehmen. Das kappt auch sehr gut. LG Steffi

  3. isabel 25. Dezember 2014 um 19:48 Uhr - Antworten

    Die Suppe ist der absolute Hammer! Meine Gäste hätten sich am liebsten an dieser Vorspeise satt gegessen. 🙂 Die paar übrig gebliebenen Polentastücke habe ich heute in der Pfanne gebraten, das war noch leckerer, als gestern nur im Ofen gebacken.
    Die Suppe wird bei nächster Gelegenheit wieder zubereitet. 5 Sterne! :-))
    LG Isabel

    • Kochtrotz 1. Januar 2015 um 11:32 Uhr - Antworten

      YAY 5 STERNE! I LIKE ! echt jetzt, ich freue mich, dass sie Euch so gut geschmeckt hat. Frohes Neues Jahr.

  4. Lulu von Hollwege 23. Dezember 2014 um 21:59 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi. Ich habe gerade die Suppe für morgen vorgekocht…. was soll ich sagen – das ist der Hammer. Sowas von lecker!!!! Ich konnte kaum aufhören zu probieren!
    Was für eine tolle Idee -Rotkohlsuppe. Ich glaube, damit werde ich meine Schwiegereltern total überraschen.
    Ganz lieben Dank für diese Geschmacksexplosion.
    Ich wünsche Dir ein frohes Weihnachtsfest und ein kreatives neues Jahr.
    Liebe Grüsse aus WST

    • Kochtrotz 1. Januar 2015 um 11:21 Uhr - Antworten

      Hallo Lulu! Freut mich total, dass sie gleich so gut schmeckt! Frohes Neues Jahr <3

  5. Anke 19. Dezember 2014 um 15:12 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich werds versuchen. Heute beim Einkaufen war schon wieder die Frage laktosefrei – lieber nicht. Der Kuchen ist ja schließlich für meinen Bruder. Und der mag den Sch … angeblich nicht. Ich sage, wenn er es nicht weiß, schmeckt er gar keinen Unterschied. Aber mein Vater halt, weil der ja einkaufen geht und das dann halt weiß. Ich war heute schon in der Apotheke, wegen der Laktase – Tabletten. Die kommen heute nachmittag – und schon sagt mein Vater, laktosefrei? wir – warum? so n sch … Die sind doch nur, wenn Du Durchfall hast. Er verwechselt da was ein kleines Bischen. Ja, ich habe Hefetabletten gegen Durchfall. Die Laktase – Tabletten spalten einen Bestandteil in der Milch oder in Milchprodukten auf, daß die dann besser oder wieder verdaut werden können. Richtig – oder? Und das verwechselt mein Vater (ich sag mal absichtlich und nur allzugern) Er hat das gleiche Problem. Wobei ihn eher stört, wenn er mal keinen Durchfall hat. Für ihn ist sein Tag nur mit seinem …. in Orndnung. Für mich eben nicht. Mich mußt Du gleich Duschen und dann umziehen. Und das ist schlimm, weil ich nicht schnell genug bin. Das muß wirklich nicht sein. Mein Vater kann rennen – aber ich halt eben nicht schnell genug. 🙁 Ich werde in meinem Lieblingslokal anrufen und versuchen, mit der Chefin zu sprechen. Ich hab zufällig gesehen, daß grade die österreichische Küche verschiedene Möglichkeiten gibt glutenfrei oder vegetarisch zu kochen. Es gibt Gerichte, die sind schon automatisch von Haus aus glutenfrei (Erdäpfelgulasch oder Polentaschnitten) zB. Die bestehen in Österreich soweit ich informiert bin aus Maisgrieß. Jetzt müsste ich nur noch anrufen und mein Weihnachtsessen für den ersten Feiertag auch bestellen – ausnahmsweise mal telefonisch. 🙂
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 19. Dezember 2014 um 16:35 Uhr - Antworten

      Hallo Anke, ich wünsche Dir alles Gute für die Feiertage, Dein Essen und die Vorab-Bestellung 🙂 Lieben Gruß Steffi

  6. Anke 18. Dezember 2014 um 23:34 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ja ich habe Deinen kleinen Taschenguide schon entdeckt. Ganz schön groß, wenn ich das so sagen darf und hilfreich ausserdem. Jetzt müssen nur noch die Menschen die mit mir leben und mein Lieblingslokal davon überzeugt werden, so zu kochen oder sag ich mal besser Lebensmittel auszutauschen und zu sehen, dass ich deswegen der Mensch bleibe, der ich schon vorher war und immer sein werde. Es muß und wird für mich normal werden, im Lokal nachzufragen, was im Essen drin ist. Ich muß evtl. vorhandene Angst den Menschen wegnehmen und mit der Chefin und dem Koch tatsächlich sprechen auch wenn es meinen Eltern immer peinlich sein wird. Sie fallen halt am liebsten nicht auf. Das werde ich ab jetzt etwas ändern müssen – nicht auf unangenehme Weise aber eben doch. Ich hab Dir ja was versprochen. Das werde ich versuchen, die nächsten Tage umzusetzen – und ich wette, die Wirtsläute machen mit – sie wußten bis heute nur noch nichts davon. Ich hatte bisher ja auch immer brav den Mund nicht aufgemacht, was das anging – Sie konnten gar nichts wissen – meine Eltern sagen immer das gleiche „Guat was – danke“
    Wegen mir – und weil wir da so gerne hin gehen, gehen meine Familie seit über 40 nein fast 50 Jahren immer ins gleiche Lokal, weil wir da einfach akzeptiert werden, wie wir halt sind. Wenn ich jetzt die Frage nach den Zutaten im Essen stelle, müsste ich am Besten mit in die Küche oder mir am liebsten gleich die Chefin auf die Seite nehmen und selber fragen. Für meine Eltern wird das verdammt peinlich, weil sie das mit Kritik vergleichen und das soll es auf keinen Fall sein. Meine Eltern werden anfangs oder vielleicht überhaupt nicht verstehen, warum ich eine „Extrawurst“ wie sie das bezeichnen, brauche. Ich hofffe nur – es klappt wirklich so, wie ich es möchte und wird nicht falsch verstanden. Ansonsten wäre ich aufgeschmissen und sauber blamiert. Drück bitte die Daumen.
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 19. Dezember 2014 um 9:40 Uhr - Antworten

      Hallo Anke, kannst Du vorher dort anrufen im Restaurant und alles vorab klären? Dann kann sich das Restaurant einstellen und Du bist dann am Tisch keine Extra-Wurst. Würde dann Deinen Eltern auch die (vermeintlichen) Peinlichkeiten ersparen 🙂 LG Steffi

  7. Anke 18. Dezember 2014 um 22:00 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich hab bisher nur Apfel-Rotkohl gesehen oder hab nicht richtig geschaut. Kannst Du mir verraten, was bei glutenfreiem Spekulatius fehlt (außer Weizenmehl) und ihn dadurch für mich vielleicht verträglich macht? Das geht weiter bei Pudding und Tomatensuppe aus der Tüte … um nur einige Bsp. zu nennen. Bei normalem Spekulatius, Lebkuchen, Pudding und Tomatensuppe aus der Tüte habe ich große Probleme schon beim Essen. Bei glutenfreiem Pudding und/oder Tomatensuppe sind sie verschwunden. Lebkuchen und Spekulatius glutenfrei habe ich noch nicht probiert. Aber normale Lebkuchen und Spekulatius vertrage ich nicht mehr. (neu seit diesem Jahr extremst auffällig – muß sie seitdem weglassen) Was ist bei glutenfreien Lebensmitteln anders? Die Zusammensetzung? Weniger – bis gar keine Zusätze? Deine Suppe würde mich sehr interessieren. Ich werde einiges austauschen oder weglassen müssen. Ich hoffe, ich kriege die Suppe dann immer noch geschmacklich gut hin. Danke fürs Rezept und die Anregung. Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 18. Dezember 2014 um 22:11 Uhr - Antworten

      Hi, was Du beschreibst schreit danach, dass überall Weizen oder Weizenstärke verarbeitet ist. Lies Dich am beste ein was „glutenfrei“ bedeutet. Bei glutenfreien Lebensmitteln werden alle glutenhaltigen Getreide ausgetauscht gegen glutenfrei. Hast Du meinen kleinen Taschenguide gesehen? Eine Liste, die ich die Tage veröffentlich hatte. LG Steffi

  8. Lyndywyn 18. Dezember 2014 um 18:52 Uhr - Antworten

    Irgendwie hätte ich ja schon Lust das mal zu testen, allerdings ist vertrage ich keine Milchprodukte und kein Soja. Reiscuisine ist echt kein Ersatz, bei Hafer bin ich gerade unsicher ob ich ihn noch vertrage…. Geht auch Kokos, oder würde das arg stören? Bin sehr neugierig geworden und ich liebe Rotkohl!!! 🙂 danke, daß Du das Rezept mit uns teilst!

    Liebe Grüße!

    • Kochtrotz 18. Dezember 2014 um 19:09 Uhr - Antworten

      HI, ja Du kannst Kokosnehmen. Habe ich auch gemacht 🙂 🙂 Schmeckt lecker. LG Steffi

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