Herzhafte Rote Bete-Tarte mit knackigem Spitzkohlsalat

Ist sie nicht ein Hingucker die Rote Bete-Tarte? Dazu gibt es einen knackigen Spitzkohlsalat.

Vor einigen Wochen habt ihr euch von mir eine winterliche, herzhafte Tarte gewünscht. Eurem Wunsch bin ich sehr gerne nachgekommen. Wieder einmal habe ich etwas ganz Neues kreiert. Ich wollte euch gerne mit einem äußert leckeren, sehr verträglichen Hingucker überraschen. Meine neues Tarterezept soll einfach sein und mit heimischen Zutaten. Ein variables Rezept soll es natürlich auch noch sein. Geworden ist es: eine herzhafte Rote-Bete-Tarte mit wunderschöner Fächeroptik! Die Beilage liefere ich euch auch gleich dazu – es gibt einen knackigen Spitzkohlsalat. So und jetzt schaut mal, das ist meine neueste Kreation:

Glutenfreie Rote Bete Tarte mit Spitzkohlsalat

Winterliche Zutaten aus der Region

Meine Hauptakteure für die Rote Bete-Tarte mit dem Spitzkohlsalat sind: Rote Bete, Walnüsse, Maronen, Buchweizen, Leinsamen, Rapsöl, Spitzkohl und Wintersalat. All diese Zutaten wachsen und gedeihen in unseren Landen. Toll oder?

Regionale und heimische Zutaten sind nicht nur im Trend, sie sind nachhaltiger, weniger belastet und häufig besser verträglich. Ausserdem sind heimische Zutaten sehr häufig günstiger als Importware. Diese Rote Bete-Tarte ist ein Paradebeispiel, was man so aus Lebensmitteln zaubern kann, die auch in Monaten des geringen Wachstum verfügbar sind.

Als Beilage habe ich einen Spitzkohlsalat zubereitet. In den kalten Monaten mische ich ihn mit Endiviensalat. Das ist eine richtig gute Kombination. Den Spitzkohl salze ich und lasse ihn etwas ziehen. Das macht in zarter und auch verträglicher. Die einzige Ausnahme habe ich beim Granatapfel gemacht, dessen Kerne im Salat sind. Eigentlich wollte ich Johannisbeeren nehmen, doch leider hat mir diese Kombination geschmacklich gar nicht gefallen.

Sowohl für die Tarte, als auch für den Salat habe ich heimisches Rapsöl verwendet. Ich wollte keine verschiedenen Öle mischen. Zudem harmoniert das normale Rapsöl mit dem kaltgepressten Rapsöl sehr gut und beide sind sehr gut verträglich. Im Mürbeteig ist das normale Rapsöl, das sich hoch erhitzen lässt, verwendet. Für die Vinaigrette habe ich kaltgepresstes Rapsöl genommen.

Habt ihr eigentlich schon meinen Artikel Artikel zum Thema Rapsöl entdeckt?

 Rote Bete Tarte mit Spitzkohlsalat, glutenfrei, histaminarm, fructosearm

Mürbeteig ohne Butter

Schon länger wollte ich ein glutenfreies Mürbeteig-Rezept mit nur einer Mehlsorte und Öl anstatt Butter ausprobieren. Für die Rote Bete-Tarte haben ich dieses Thema erfolgreich in Angriff genommen. Ich habe Buchweizen mit Goldleinsamen und Rapsöl kombiniert. Das Ergebnis hat mich sehr positiv überrascht. Der Mürbeteig ist mild aromatisch, ist mürbe und ist kross zugleich ohne zu krümeln. Yeah, genauso wie ich es mag! Wer keinen Buchweizen mag oder nicht verträgt: ich habe euch eine Alternative aufgeschrieben.

Interessant an diesem Mürbeteig finde ich: Er kommt mit weniger Fett aus. Es gibt ja eine Faustformel: ersetzt man Butter durch Öl, rechnet man 80 % der Buttermenge für das Öl. Bei dem Mürbeteig hier mit Rapsöl habe deutlich weniger im Verhältnis gebraucht.

Rezept Rote Bete-Tarte glutenfrei, histaminarm, fructosarm, laktosefrei, vegan

Ist die Tarte eigentlich ein herzhafter Käsekuchen?

Das kann man schon so sagen denke ich. Die Füllung ist so cremig und locker. Ich war selbst recht fasziniert, als ich sie probiert habe. Die Kräuter, Maronen und Walnüsse passen so gut zum Frischkäse und der Sauren Sahne. Ich hatte es vermutet, aber dass die Füllung gleich so gut wird ….. hehe super!

Die Rote Bete-Tarte mit Salat sieht super aus, ist wahnsinnig lecker und sehr gut verträglich

Man glaubt es kaum, dass ein solches Gericht auch noch allergenarm ist oder? Ich bin mir sicher, eure Gäste werden Augen machen, serviert ihr die Tarte mit dem Spitzkohlsalat. Sie werden das Gericht lieben und ihr sehr viele Komplimente bekommen. Das weiß ich *schwör 😉 *.

Rezept Rote Bete Tarte mit Spitzkohlsalat, glutenfrei, histaminarm, fructosearm

Die Rote Bete-Tarte mit ganz viel „free from“

Mein Grundrezept ist schon sehr verträglich. Es ist glutenfrei, laktosefrei, fructosearm, hefefrei, sojafrei und eifrei. Im Rezept habe ich noch Zutaten-Alternativen genannt. Ihr könnt das Gericht zusätzlich noch: histaminarm, nussfrei und vegan zubereiten. Somit dürfte für fast alle eine Variante machbar und vor allem verträglich sein.

Mit einem einfachen Trick bekommst du diese Optik auch hin

Hast du gerade schon gedacht: Oh je, diese Tarte wird bei mir nie so aussehen? Keine Sorge! Ich zeige dir,  wie einfach diese Technik gemacht wird. Ich empfehle zunächst das komplette Rezept zu lesen und dann zu starten.

Rezept herzhafte Rote Bete Tarte mit Spitzkohlsalat

Herzhafte Rote Bete-Tarte mit knackigem Spitzkohlsalat

Glutenfreie Rote Bete Tarte mit Spitzkohlsalat
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Was kann es besseres geben? Ein Gericht, das wunderschön ist und ein Hingucker, dazu sehr einfach zu machen, mit regionalen Zutaten und dann auch noch so richtig gut verträglich. Die Rote Bete-Tarte mit Spitzkohlsalat ist genau so ein Gericht! Mein Rezept ist: glutenfrei, laktosefrei, fructosearm, hefefrei, sojafrei und eifrei. Wahlweise kann es zusätzlich histaminarm, nussfrei und vegan zubereitet werden.
MENGE
1 Tarte
VORBEREITUNG
30 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
50 Minuten
RUHEZEIT
20 Minuten
SCHWIERIGKEIT
normal

ZUTATEN

Mürbeteig
  • 250gBuchweizenmehl (o. Reis-Vollkornmehl)
  • 40gGoldleinsamenmehl
  • 1TLSalz
  • 100gSahne (/laktosefrei o. pflanzl. Alternative)
  • 90gRapsöl
  • 4ELkaltes Wasser
Füllung
  • 5StieleThymian
  • 1StielRosmarin
  • 200gMaronen
  • 70gWalnüsse (o. Sonnenblumenkerne)
  • 4StückRote Bete, vorgekocht
  • 400gSaure Sahne (/laktosefrei o. pflanzl. Alternative)
  • 300gFrischkäse (/laktosefrei o. pflanzl. Alternative)
  • 1geh. TLWeinsteinbackpuler
  • 20gGoldleinsamenmehl
  • 1PriseSalz
  • 2Prisen Pfeffer (optional)
  • 0.5TLgeräuchertes Paprikapulver (oder normales)
Topping
  • 1ELRapsöl
  • 1kl. Handvollgehackte Walnüsse (o. Sonnenblumenkerne)
  • 2ELThymianblättchen
Spitzkohlsalat
  • 0.5KopfSpitzkohl
  • 0.5TLSalz
  • 0.5KopfEndivie (o. 2 kleine Romana Salatherzen)
  • 2StangenFrühlingszwiebeln
  • 1kleiner Granatapfel
  • 1TLKümmel (o. Kreuzkümmel)
  • 0.5BundPetersilie
Vinaigrette
  • 2PrisenSalz
  • 1PriseZucker
  • 1PrisePfeffer (optional)
  • 0.5TLSenf (optional)
  • 5ELRapsöl kaltgepresst
  • 4ELweißer Balsamico (o. 1 EL Essigessenz + 3 EL Wasser)
  • 1ELWasser
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Sojafreie Alternativen für die Milchprodukte:
Inzwischen gibt es eine ganze Reihen von sojafreien pflanzlichen Alternativen in Bio- und Supermärkten. Ich empfehle eine Frischkäse-Alternative auf Mandel- oder Cashewbasis. Anstatt der Sauren Sahne nehme ich Cashew- oder Mandeljogurt. Produkte auf Kokosbasis würde ich für die Rote Bete-Tarte nicht verwenden.

ZUBEREITUNG

Tarte
  1. 1. Für den Mürbeteig alle Zutaten zu einem homogenen Teig verkneten. Sollte der Teig krümeln, 1 - 2 EL kaltes Wasser hinzugeben und erneut kneten.
  2. 2. Tarteform ø 22 - 24 cm leicht fetten, sofern nötig.
  3. 3. Den Mürbeteig stückweise mit den Händen in die Form drücken. Boden und Wände der Form damit auskleiden. Form samt Mürbeteig bis zum Gebrauch kalt stellen.
  4. 4. Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze (155 °C Umluft) vorheizen.
  5. 5. Rosmarinnadeln und Thymianblättchen von den Stielen zupfen. Thymian, Rosmarin, Maronen und Walnüsse fein hacken. Das geht seht schnell im Multi-Zerkleinerer der Küchenmaschine.
  6. 6. Rote Bete gut abtropfen lassen, mit einem Küchentuch trocknen und halbieren . Die Rote Bete in feine Scheiben schneiden und so halten, dass die Knolle nicht zerfällt. Rote Bete beiseite stellen.
  7. 7. Für die Belag alle Zutaten außer der Rote Bete gut mischen und abschmecken.
  8. 8. Masse in die Form füllen und glatt streichen. Die in Scheiben geschnittene Rote Bete im Ganzen nehmen. Verwende am besten einen Tortenheber oder Kuchenpalette, damit klappt es super. Auf dem Foto siehst du, wie ich es mache. Jetzt die halbe Rote Bete auf die Füllung legen und mit den Fingern leicht auffächern. Dazu einfach die Scheiben etwas nach vorne schieben. Dann die Scheiben leicht in die Masse drücken. Das ist schon der ganze Trick! Einfach oder?
  9. 9. Die Rote Bete noch mit etwas Rapsöl bepinseln und die Walnüsse darauf verteilen
  10. 10. Die Tarte für circa 50 Minuten auf mittlerer Schiene goldbraun backen.
  11. 11. Die Tarte aus dem Ofen nehmen und mindestens 20 Minuten in der Form ruhen lassen.
  12. 12. Danach aus der Form nehmen und auf ein Kuchengitter geben. Die Rote Bete-Tarte schmeckt lauwarm sehr gut, aber auch kalt.
  13. 13. Vor dem Servieren noch mit Thymianblättchen bestreuen.
Spitzkohlsalat
  1. 1. Während die Tarte backt, wird der Spitzkohlsalat zubereitet. Spitzkohl vierteln und den Strunk herausschneiden. Spitzkohl in sehr feine Streifen schneiden. In eine Schüssel geben und mit 2 Prisen Salz vermengen. Abdecken und beiseite stellen.
  2. 2. Salat ebenfalls putzen und in feine Streifen schneiden. Bis zum Gebrauch kühl stellen.
  3. 3. Frühlingszwiebeln putzen und in feine Streifen schneiden. Granatapfel pellen und die Kerne auslösen. Petersilie hacken.
  4. 4. Für die Vinaigrette Salz, Pfeffer, Zucker, Senf, kaltgepresstes Rapsöl und Balsamico sehr gut mischen und abschmecken.
  5. 5. Kurz vor dem Servieren alle Salatzutaten vermengen.
  6. 6. Ich einen wünsche guten Appetit! Lasst mich wissen, wie es euch geschmeckt hat.

    PS: Sollte es Reste geben - die Tarte schmeckt auch am nächsten Tag noch köstlich. Meal Prep lässt grüßen.

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16 Kommentare

  1. Doris 8. Oktober 2020 um 17:12 Uhr - Antworten

    Hallo,
    Ich nehme an das die Maronen gekocht sind. Und dann werden sie zerkleinert.
    Kann ich anstatt dem goldleinsamenmehl was anderes nehmen?

    Leibe Grüße
    Doris

    • Kochtrotz 10. Oktober 2020 um 14:44 Uhr - Antworten

      Ja liebe Doris, die Maronen sind vorgekocht. Das Rezept habe ich nur mit den angegebenen Zutaten und Zutaten-Alternativen ausprobiert. Ich kann es Dir daher leider nicht sagen. Evtl. Chia- oder Basilikumsamen, aber ohne Gewähr.
      Viele Grüße
      Steffi

  2. Silvia F. 7. September 2020 um 12:33 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    ich habe die Tarte gemacht und finde sie klasse. Vielen Dank für das tolle Rezept!
    Nun, habe ich aber doch noch 2 Fragen.
    1. Da ich Maronen nicht immer im Haus habe, habe ich mich gefragt, ob ich die z. B. mit Cashewkernen ersetzen kann?
    2. Das Goldleinsamenmehl verwendest Du zur Bindung, richtig? Falls ich mal kein Goldleinsamenmehl im Haus habe, kann ich das dann z.B. mit Lupinenmehl oder Flohsamenschalenpulver ersetzen? Oder hast Du eine andere Empfehlung?
    Viele Grüße, Silvia

    • Kochtrotz 11. September 2020 um 14:49 Uhr - Antworten

      Liebe Silvia,
      das freut mich, dass die Tarte gemundet hat.
      zu deinen Fragen:
      1) ich würde eher Kartoffeln nehmen. Maronen sind ja sehr weich und mürbe. Cashewkerne sind eher hart.
      2) würde ich nicht machen, dann würde ich eher Chia- oder heimische Basilikumsamen in gleicher Menge nehmen.
      Viele Grüße
      Steffi

      • Silvia F. 7. Oktober 2020 um 12:27 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi,
        klasse, vielen Dank für die Tipps!
        Ich werde das ausprobieren.
        Viele Grüße
        Silvia

        • Kochtrotz 10. Oktober 2020 um 14:43 Uhr - Antworten

          Da freue ich mich liebe Silvia!

  3. Selina 15. März 2020 um 11:19 Uhr - Antworten

    Vielen Dank für dieses tolle Rezept! Die Tarte sieht einfach nur klasse aus. Ich freue mich schon sehr aufs nachkochen. Die Rote Bete kommt bei mir generell sehr oft zum Einsatz.
    Alles Liebe,
    Selina

    • Kochtrotz 15. März 2020 um 13:26 Uhr - Antworten

      Na dann sage ich gut Back und Genuss liebe Selina!

  4. Barbara C. Brinkmann 19. Februar 2020 um 10:44 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,
    Ich bin ein Rote-Bete-Fan und will gerne diese Rote-Bete-Quiche backen, ist was für den Gaumen und für’s Auge! Meine Frage dazu: wie kriegst Du die Quiche so komplett aus der Form? Meine Erfahrung ist, dass sich die Tarte nicht ohne weiteres aus der Form heben lässt, und stürzen geht doch auch nicht.?.?
    Vorab schon danke für Deine Antwort!
    Liebe Grüsse aus NL, Barbara

    • Kochtrotz 20. Februar 2020 um 18:02 Uhr - Antworten

      Liebe Barbara,
      na dann musst du die Tarte unbedingt machen! Ich selbst verwende nur Tarte-Formen mit herausnehmbarem Boden. Da löst sich jede Tarte kinderleicht aus der Form. Viele Grüße Steffi

      • Barbara C. Brinkmann 22. Februar 2020 um 16:22 Uhr - Antworten

        Hi Steffi, Danke für den Tipp! Solch eine Form habe ich noch nicht, will ich aber gerne anschaffen. Kannst Du dazu auch noch eine Empfehlung geben? Wo zu kaufen und welche Marke?
        Liebe Grüße, Barbara

        • Kochtrotz 25. Februar 2020 um 12:40 Uhr - Antworten

          Liebe Barbara,

          schau mal, ich habe diese https://amzn.to/2Vm8CWc. Den finde ich für vieles sehr praktisch. Dann habe ich noch eine etwas größere Tarteform mit 28 cm. Beides sind nicht sehr teuer und ich finde sie top. Mir ist noch nie etwas angebacken.
          Viele Grüße
          Steffi

  5. Jenny 13. Januar 2020 um 12:15 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    ein mega leckeres Rezept wieder mal… ist es dir eigentlich schon mal untergekommen, dass Bio-Vollkornreis wegen Histamin Probleme macht? Ich hab da nämlich im Moment den Verdacht, weiß aber nicht ob das überhaupt sein kann? Falls ja, lässt sich die Tarte auch mit Hirse oder Teff herstellen?

    Liebe Grüße, Jenny

    • Kochtrotz 24. Januar 2020 um 7:41 Uhr - Antworten

      Liebe Jenny,
      tatsächlich kann Vollkornreis teils Probleme bereiten. Das liegt aber eher nicht an der Histaminintoleranz sondern am häufig geschädigten oder aus dem Gleichgewicht geratenen Darm. Hast Du schon Bio-Vollkorn-Basmati probiert? Der wird an sich gut vertragen. Ja, Du kannst anstatt Reisvollkornmehl auch sehr gut Hirse- oder Teffmehl verwenden. Das klappt prima und der Mürbeteig wird auch sehr lecker.
      Viele Grüße
      Steffi

    • Charly 1. Februar 2020 um 22:53 Uhr - Antworten

      Liebe Steffi,
      Das Rezept ist der hammer😍ich habe die tarte vegan zubereitet und sie ist super lecker geworden.sogar meinem Mann hat sie geschmeckt und der ist bei „meinem“essen immer seeehr skeptisch.
      LG charly

      • Kochtrotz 3. Februar 2020 um 15:33 Uhr - Antworten

        Jipiiiiieeeeee liebe Charly! Das sind doch die besten Komplimente oder?
        Ich freue mich mit dir!
        Viele Grüße
        Steffi

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