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Hefezopf und Osterzopf glutenfrei, fructosearm, laktosefrei

Osterzopf glutenfrei, fructosearm, laktosefrei

So ganz kurz vor knapp poste ich noch schnell den Osterzopf oder auch Osterbrot genannt. Ich habe eine glutenfreie, fructosearme und laktosefreie Variante gebacken.

Das Original-Rezept stammt von Küchengötter und nicht von mir. Ich gebe unten in der Rezeptbeschreibung lediglich meine Anmerkungen dazu :).

süßer Hefezopf oder Osterzopf glutenfrei, fructosearm, laktosefrei

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MENGE
1 Zopf
VORBEREITUNG
15 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
25 Minuten
RUHEZEIT
60 Minuten
SCHWIERIGKEIT
normal

ZUTATEN

  • 350gglutenfreies Mehl für Hefeteige
  • 1PackungTrockenhefe oder 0.5 Würfel Frischhefe
  • 80 g Sukrin oder 100 g Traubenzucker, Zucker gehen auch
  • 200mlMilch (laktosefrei) lauwarm, am besten die mit 3,5% Fett
  • 50gweiche Butter (laktosefrei) oder Margarine
  • 1TLBio-Zitrone davon den Schalenabrieb weglassen bei Unverträglichkeit
  • 0.5StückVanilleschote, davon das Mark
  • 1PriseSalz
  • 2StückEier Gr. M oder 8 Wachteleier
Glasur:
  • 1StückEi Gr. M oder 1 Wachtelei
  • 1ELTraubenzucker
  • 3ELMandelblättchen zum Drüberstreuen
Sonstiges
  • 2ELglutenfreies Mehl für die Arbeitsfläche
  • 1StückBackblech
  • 1StückBackpapier
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Bei Histamin-Intoleranz könnt ihr auf Wachteleier ausweichen. Hefe muss ebenfalls vertragen werden.

ZUBEREITUNG

  1. 1. Erst mal alle Zutaten bereitstellen. Wie immer :).

    In eine Tasse 100 ml lauwarme Milch geben, die Trockenhefe darüber streuen und 1 TL (Trauben)zucker. Die Mischung für 10 Minuten gehen lassen, bis die Hefe blubbert, das ist der Vorteig.

    Dann das Mehl und alle anderen trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und mischen.

    Ist der Vorteig soweit, gib ihn in die Rührschüssel und verrühre ihn mit dem Mehl. Dann Milch und Butter dazugeben und gut kneten lassen. Als letztes die Eier unterkneten. Den Teig solange kneten bis er geschmeidig wird. Mit der Küchenmaschine etwa 3 Minuten auf kleiner Stufe mit den Knethaken kneten lassen.

    Jetzt lass den Teig abgedeckt für mindestens 30 Minuten gehen und zwar an einem warmen Ort. Ich stelle ihn dafür in den Backofen bei 35 Grad.

    Ich habe festgestellt, dass es auch ne Stunde oder länger dauern kann. Der Teig muss merklich gegangen sein.

    Nun bemehlst Du Deine Arbeitsfläche, teilst den Teig in 3 gleich große Stücke und stellst Rollen her. Bist Du noch nicht soooo geübt im Flechten, mach die Rollen lieben kürzer ca. 20 - 25 cm.

    Osterzopf glutenfrei, fructosearm, laktosefrei

    Da dies ja auch mein erstes glutenfreies Osterbrot oder Osterzopf war, kann ich Dir direkt einen Tipp weitergeben. Wenn Du nun flechtest, flechte ganz locker. Denn der Teig soll gleich nochmal gehen. Ich habe zu eng geflochten und nach dem zweiten Gehen war vom Zopf nicht mehr viel übrig.

    Da ich auch noch nicht sooo sicher war mit dem Flechten und dem Transport des Zopfes auf ein Backblech, habe ich direkt auf dem bemehlten Backpapier geflochten. Das kann ich auch nur empfehlen. Ich hätte es nicht hinbekommen, diesen doch sehr weichen Teig noch auf ein Backblech zu heben ohne den Zopf zu zerstören.

    Osterzopf glutenfrei, fructosearm, laktosefrei

    Nach dem Flechten muss der Teig nochmal gehen. Decke den Teig ab und lass ihn für mindestens 30 Minuten ruhen. Auch hier kann es sein, es dauert 1 Stunde, bis der Teig das zweite Mal aufgeht.

    Ist der Zopf merklich aufgegangen, musst Du ihn noch bestreichen. Dazu verrührst Du das Ei mit dem Traubenzucker.

    Jetzt ist der richtige Moment, den Backofen auf 160 Grad Umluft oder 180 Grad Ober-Unterhitze aufzuheizen.

    Bestreiche den Zopf mit der Ei-Traubenzucker-Mischung und gib noch Mandelblättchen darüber wenn Du magst.

    Den glutenfreien Osterzopf backst Du etwa 25 Minuten bis er goldgelb ist.

    Dann gibt's kein Halten mehr! Er schmeckt frisch am besten und ist leider sehr schnell aufgegessen :).

    Osterzopf glutenfrei, fructosearm, laktosefrei

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35 Kommentare

  1. Elke 31. Januar 2016 um 13:59 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    ich schreibe sonst nie Kommentare, muss mich jetzt aber bei dir für deine tollen Rezepte zum glutenfreien Backen und für die Tipps bedanken. Ich habe am WE das Landbrot und den Hefezopf für unsere Tochter gebacken und sie schmecken beide super!!!!!
    Ganz sicher backen wir auch die Berliner nach!
    LG, Elke

  2. Lillifee 15. September 2015 um 20:59 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,

    Mein Bruder macht so einen genialen Hefezopf – mein absoluter Favorit, aber eben leider mit Milch und Gluten.
    Hast du denn vllt einen Geheimtipp, wie man den Hefezopf so schön „saftig“ hinbekommt?

    Danke schonmal 🙂

    • Kochtrotz 23. September 2015 um 7:44 Uhr - Antworten

      Hallo, ich kenne das Rezept ja leider nicht, daher kann ich es so nicht sagen. Allerdings habe ich diverse Hefezöpfe im Blog 🙂 LG Steffi

  3. Marion 16. November 2014 um 12:31 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    Da Eier und Hefe in deinem Rezept sind, bin ich mir nun unsicher wegen des Histamins.
    Kann ich die Hefe 1:1 mit Weinsteinbackpulver ersetzen?
    Kann ich die Milch 1:1. It Reismilch ersetzen oder muss ich da noch zusätzlich etwas Öl hinzutun?

    Kannst du bei Gelegenheit eine Tabelle veröffentlichen, welche Backzutaten man wie mit welcher Mengenveränderung ersetzen kann, sodass sie NMU- gerecht werden?
    Das wäre mir eine Riesenhilfe, gerade wo ich erst durch die Histamin- und Fruktoseintoleranz und Milcheiweissallergie zum Backen gekommen bin.
    Danke dir!

    LG marion

    • Kochtrotz 18. November 2014 um 7:33 Uhr - Antworten

      Hallo,
      nein, mann kann die Hefe nicht so einfach ersetzen und ja es ist hilfreich noch 1 TL Öl zur Reismilch zu geben.
      Nein, es ist nicht möglich eine solche Tabelle zu veröffentlichen. Jedes Rezept muss anders umgewandelt werden 😉 LG Steffi

  4. Anke 20. April 2014 um 14:06 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    es gibt auch Menschen, die keinen Weizen vertragen. Die brauchen Mehle, wo dann bitte draufsteht „weizenfrei“. Sonst sind sie dementsprechend verunsichert oder haben möglicherweise gleich das Nachsehen. Deshalb gibt es bei einigen Herstellern gleich drei Sorten Mehl. (Weizenunverträglichkeit) wird nicht unbedingt „sofort“ auf Zöliakie geschlossen. Erstmal steht man mit dem Problem oft lange alleine auf sich gestellt da.
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 21. April 2014 um 7:54 Uhr - Antworten

      Hallo Anke,
      alle die betroffen sind wissen das bestimmt ganz genau. Und solange keine Diagnose feststeht muss ohnehin komplett glutenfrei gegessen werden. LG Steffi

  5. Bianca 15. April 2014 um 23:39 Uhr - Antworten

    Hallo! 🙂 Dieses Rezept klingt wirklich sehr gut und freu mich aufs Ausprobieren 🙂 hätte nur eine Frage: welches glutenfreie Mehl hast du verwendet?

    • Kochtrotz 16. April 2014 um 14:54 Uhr - Antworten

      Hallo Bianca,
      Du kannst grundsätzlich alle glutenfreien Universal-Mehlsortrn nehmen.
      Einige Hersteller haben sogar extra Sorten für Kuchen und Gebäck. Aus Meiner Sicht nicht unbedingt nötig.

      Ich selbst verwende sehr gerne die glutenfreien Mehle von Doves Farm. Die sind aber leider nicht überall erhältlich.

      Viele Grüße und gutes Gelingen
      Steffi

  6. Anke 22. März 2014 um 18:06 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    mit dem Brotbackautomaten habe ich noch keine große Erfahrung. Nur, daß er meist nicht ganz das tut, was ich eigentlich will und wie gesagt, er läuft gerne und schnell über. Gerade wenn ich glutenfrei backe. Deswegen habe ich die Brotrezepte, die ich bisher gebacken habe immer geviertelt. Also kann ich je nach Brotbackmischung bis zu vier oder fünf Brote backen. Im Backofen wären diese Brotbackmischungen für zwei Brote gedacht. Im Brotbackautomaten wird der erste Zopf ausprobiert. Bin gespannt ob das was wird. Ich freu mich schon drauf.
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 25. März 2014 um 13:19 Uhr - Antworten

      Hallo Anke,
      ich habe leider auch keinerlei Erfahrungen mit Brotbackautomaten. Viel Glück! Lieben Gruß Steffi

  7. Anke 22. März 2014 um 17:48 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    diesen Hefezopf wird es bei uns geben auch wenn Mama sonst gar nicht gern mit Hefe bäckt. Es gibt ja den Brotbackautomaten. Da muß man nicht selber rühren. Bei meinem Modell werde ich das Rezept vierteln müssen, alles in umgekehrter Reihenfolge reintun, wegen der Flüssigkeit und den trockenen Zutaten und dann den Teig rühren lassen. Evtl. wird auch gleich der Zopf gebacken. Mal sehen, was ich einstellen muß. Bin gespannt ob der Automat wieder überläuft – ist schonmal passiert. Aber wie gesagt, ich muß als allererstes Überzeugungsarbeit leisten, daß mir der Zopf auch gelingt. Bin gespannt wie der schmeckt. Zu Ostern wirst Du es erfahren. Liebe Grüße Anke

  8. Anonymous 10. März 2014 um 9:35 Uhr - Antworten

    Deine Seite gefällt mir richtig gut!
    Ich werde mich an diesem Rezept versuchen und hoffen, dass mir endlich mal ein süßer Hefeteig gelingt der nicht trocken ist

  9. Ulrike Zick 3. November 2013 um 20:32 Uhr - Antworten

    Hallo,
    würde gerne im Kindergarten glutenfreie süße Hefebrötchen backen für St. Martin ( da wir ein Kind mit einer glutenallergie im Kiga haben). Kannst Du mir den sagen, welches glutenfreie Mehl ich verwenden soll und ob ich auch kleine Brötchen anstatt einen Zopf machen kann. ??

    • Kochtrotz 6. November 2013 um 10:53 Uhr - Antworten

      Hallo Ulrike,

      ja, Du kannst auch kleine Brötchen backen. Dann ist die Backzeit kürzer.
      Du kannst alle hellen glutenfreien Mehle verwenden, es gibt sogar spezielle für Kuchen.

      LG Steffi

  10. Elle Kay 2. September 2013 um 19:44 Uhr - Antworten

    Das sieht lecker aus 🙂 was kann man statt der Eier nehmen? Ich wollte es vegan probieren.

    • Kochtrotz 2. September 2013 um 19:49 Uhr - Antworten

      Eier kann man ganz gut mit Apfelmus oder Banane ersetzen.

  11. eva 9. August 2013 um 11:47 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi
    Das Rezept ist so toll, dass wir es jede Woche machen (meine Tochter hat Gluten-, Fructose- und Laktoseintoleranz). Neulich nahm ich mangels Zitrone Limettenschale und, damit der Zopf noch luftiger wird 1 1/2 Beutel Hefe. Die Limettenschale zusammen mit dem Safran ergibt einen fruchtig-würzigen Sommergeschmack. Wir möchten dieses Brot nicht mehr missen :-D. Nochmals vielen herzlichen Dank für diesen Blog!
    Liebe Grüsse
    eva

    • Kochtrotz 9. August 2013 um 21:19 Uhr - Antworten

      Hallo Eva,
      es freut mich sehr, dass Ihr mein Rezept so häufig nachbackt und es Euch so gut schmeckt 🙂 .

      Den Sommergeschmack durch die Limette kann ich mir richtig gut vorstellen.

      Lieben Gruß
      Steffi

  12. eva 23. Juni 2013 um 18:54 Uhr - Antworten

    Hallo und herzlichen Dank für das tolle Rezept. Perfekt gelungen. Allerdings füge ich 2 Briefchen Safran bei und lasse den Teig über Nacht im Kühlschrank aufgehen. So wird er noch luftiger. Kochtrotz ist einfach genial und meine „Rettung“, um meiner Tochter leckere Mahlzeiten auf den Tisch zu zaubern.

    • Kochtrotz 24. Juni 2013 um 10:51 Uhr - Antworten

      Hallo Eva,
      hach, das sind doch immer die besten Nachrichten 🙂

      Gute Idee mit dem Gehen über Nacht, das mach ich ja beim Brot auch so.

      Lieben Gruß
      Steffi

  13. Marcel Böttcher 9. April 2013 um 20:39 Uhr - Antworten

    Hab ich leider zu spät entdeckt – aber dann gibts das bei uns eben zu Pflingsten :-). Ich mag sowas total gern zum Kaffee oder Espresso – ist nicht so mächtig wie Kuchen.
    Kochtrotz finde ich persönlich ziemlich „Hammer“ – tolles Design gut strukturiert mit hohem Wiedererkennungswert und echt guten Bildern.
    Werd wohl jetzt öfter mal durchschnarchen.

    Liebe Grüße

    Marcel

    • Kochtrotz 9. April 2013 um 22:57 Uhr - Antworten

      Hallo Marcel.
      Danke für das tolle Kompliment zu meinem Blog.

      Den Zopf kann man ganzjährig essen, finde ich jedenfalls :))

      Viele Grüße Steffi.

  14. Günter 5. April 2013 um 21:14 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    also vom Aussehen gleicht der Osterzopf, den wir (meine Freundin und ich) selbst gebacken haben, Deinem ja aufs Haar. Allerdings ist unsere Variante doch recht trocken und staubig geworden …
    Ich glaube wir probieren auch mal Deine Variante noch aus. Auch wenn Ostern inzwischen vorbei ist.
    Liebe Grüße
    Günter

    • Kochtrotz 9. April 2013 um 22:47 Uhr - Antworten

      Hallo Günter.
      Dann viel Erfolg.
      Sag gerne Bescheid, wie er geworden ist.
      Den Zopf kann man auch das ganze Jahr essen :).
      Lieben Gruß Steffi

  15. lizs 31. März 2013 um 6:09 Uhr - Antworten

    hey:-)
    hab grad den ‚zopf‘ ausprobiert und leider ist genau das was ich befuerchtet habe passier. wie auch schon bei meinen anderen erfahrungen mit guten freien teigen (pizza, brot) bekomm ich keinen teig zusammen den man kneten kann sondern nur eine klebrige, streichfaehige masse,
    ich beschreib mal was ich gemacht habe, vielleicht weisst du rat, wuerd mich freun denn deine rezepte schauen super aus:-)
    also ich hab zucker durch honig ersetzt und butter durch oel, sonst alles gleich, mehlmix ist bei mir aus reis-, hirsemehl und tapioka staerke mit guargum)
    die hefe ist im vorteig super gegangen (ist ein packerl gleich 7g?) und auch der teig dann im warmen ofen nach einer stunde super hoch und innen ganz fluffig, aber wie gesagt er war von anfang an zu fluessig zum kneten und zu klebrig
    jetzt hab ich ihn einfach aufs blech gestrichen, in der ‚form‘ eines zopfs, lass ihn grad nochmal gehen und back ihn dann ganz normal und hoff das er was wird
    vielen dank schon mal im voraus fuer tips:-)
    lizs

    • Kochtrotz 31. März 2013 um 9:55 Uhr - Antworten

      Guten Morgen Lizs,
      Ich kann mir vorstellen warum das so ist.
      Du hast einige der festeren Bestandteile wie Zucker und Butter durch ganz flüssige ersetzt, was heißt Du hast mehr Flüssigkeit. Somit ist Dein Teig auch flüssiger. Dann hast Du eine eigene mehlmischung verwendet, die vermutlich die Flüssigkeit auch anders aufnimmt und wie es scheint auch nicht so gut.
      An Deiner stelle würde ich dann erst als letztes die Milch/Wasser dazugeben und zwar Löffel für Löffel und immer wieder kneten. Dann kannst Du so die passende Konsistenz erreichen.

      Aber grundsätzlich solltest Du bei der Zugabe von anderen Flüssigkeiten anstatt festen, die restliche Flüssigkeitsmenge reduzieren.

      Ich hoffe, Dein Osterbrot schmeckt trotzdem lecker.

      Frohe Ostern
      Steffi

  16. Anna Purna 30. März 2013 um 2:07 Uhr - Antworten

    Der sieht sehr gut aus. Und wieder so schön beschildert, das man gleich was drinnen ist.

    Liebe Grüße und schöne Osterfeiertage
    Anna

    • Kochtrotz 30. März 2013 um 9:56 Uhr - Antworten

      Danke Anne 🙂
      Dir auch wunderschöne Ostertage, Steffi

  17. Steffi 29. März 2013 um 14:32 Uhr - Antworten

    Klingt super. Nur beim Traubenzucker bin ich so skeptisch geworden. Der Zopf wird deswegen nicht zu dunkel?

    • Kochtrotz 29. März 2013 um 14:54 Uhr - Antworten

      Hallo Steffi,
      danke für Deinen Kommentar. Ich habe das Rezept gerade ergänzt. Ich habe ihn auch schon mit Sukrin gemacht. Da wird definitiv nix schwarz. Aber ansonsten auch nicht.

      Fröhliche Ostern,
      Steffi

  18. Anonymous 29. März 2013 um 12:00 Uhr - Antworten

    hallo Steffi, den wird es bei mir wöchentlich geben. Mein Mann liebt Zopf oder Osterbrot das ganze Jahr hindurch, auch in Kaba getunkt 🙂 Falls etwas übrig bleibt ( was ich nicht glaube) und er leicht trocken wird, mach ich einen süßen Ofenschlupfer/Scheiterhaufen als Dessert .
    schöne Ostern Sigrid

    • Kochtrotz 29. März 2013 um 14:53 Uhr - Antworten

      Hallo Sigrid,

      oh ja Ofaschlupfr sind göttlich. Kenne ich noch von meiner Oma.

      Frohe Ostern
      Steffi

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