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Hackbraten vegan und auf Wunsch glutenfrei

Seit Tagen lechzte ich schon nach Herzhaftem.
Liegt es an der Jahreszeit? Was ist los mit mir? Kehrt jetzt nach einigen Monaten pflanzlicher Ernährung der Alltags-Trott ein? Hab ich mich schon auf meine Gerichte so eingeschossen? Was ist bloss los?
Mit all diesen Gedanken ging ich um.
Ich muss gestehen, ich konnte nie wirklich nachvollziehen, warum man aus Tofu Spareribs „schnitzen“ muss und warum man Seitan in Hühnerschenkel-Formen presst. Aber jetzt wo ich selbst mit diesen Herzhaft-Gelüsten durch die Wohnung tigere wird mir einiges klarer, nach was den Menschen da so verlangt.

Also beschloss ich etwas zu kochen, was diesen Drang hoffentlich befriedigt. Auf meinen Recherchen bekam ich Inspiration ohne Ende.
Seitan, Soja und Lupine kann ich ja in großen Mengen vergessen. Etwas gutenfreie Sojasauce vertrage ich hervorragend.
Somit fielen 90% der Rezepte, die mir so begegneten aus. Macht nix, weitersuchen.
Ich wurde fündig und beschloss einen Linsenbraten zu probieren. Habe mir etliche Rezepte in amerikanischen Blogs angeschaut und mir am Ende selbst eins zusammengebaut, da es ja auch noch glutenfrei sein sollte.

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Hackbraten vegan und glutenfrei, Linsenbraten

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MENGE
16 Scheiben
VORBEREITUNG
5 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
100 Minuten
RUHEZEIT
keine
SCHWIERIGKEIT
normal

ZUTATEN

  • 1Stückrote Zwiebel
  • 150g Berglinsen
  • 250mlGemüsebrühe
  • 2StückLorbeerblätter
  • 130 g Couscous (glutenfrei) Alternativ Hirse oder Quinoa
  • 0.25literwarmes Wasser
  • 170 g Haferflocken (glutenfrei) nimm ne Sorte mit kleinen Flocken
  • 50g Tomatenmark
  • 3ELBBQ-Sauce (glutenfrei & vegan) oder 1 TL Rauchsalz
  • 1TLSenf
  • 3ELSojasauce (glutenfrei) (weglassen bei Unverträglichkeit und etwas mehr Rauchsalz)
  • 3ELHefeflocken
  • 2TLWorcestershire-Sauce (glutenfrei & vegan)
  • 2ELChiasamen
  • 2ELXanthan (oder Johannisbrotkernmehl)
  • 1ELÖl
  • 1TLThymian getrocknet
  • 2TLOregano getrocknet
  • 0.5TLFenchelsamen gemörsert
  • 1ELBlackstrap Molasse (Melasse) alternativ Zuckerrübensirup
  • 2PrisenSalz
  • 2PrisenPfeffer
  • 1TLRauchsalz extra für alle, die den Geschmack gerne mögen
  • 1ELÖl für die Form
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Im Rezept ist eine Zutat, die in Deutschland nicht so gebräuchlich ist, aber der Geschmacksbringer ist. Sozusagen die Geheimzutat. Es ist Blackstrap Molasse, zu deutsch Melasse.  Ich bringe mir diese immer aus Jamaika mit wenn ich dort bin. Auf Jamaika wird sie viel verwendet und ich kannte den eigenen Geschmack der Blackstrap Molasse schon. Gibt es bei uns in USA-Shops, Asia-Läden oder im Web. Alternativ kannst Du auch Zuckerrübensirup verwenden.

Im Rezept verwende ich etwas Sojasauce. Verträgst Du diese nicht, lass sie ersatzlos weg. Der Braten schmeckt auch ohne gut.

Ich habe eine 30 cm lange Form verwendet. Das ergibt dann eher einen "Familien-Braten". Sollte Dir die Menge zu groß sein, dann nimm eine kleinere Form und die Hälfte der Zutaten. Die Backzeit dürfte sich auch um etwa 1/3 verkürzen. Allerdings kann man den Braten auch sehr gut einfrieren.

ZUBEREITUNG

  1. 1. Die Linsen in der Gemüsebrühe mit den Lorbeerblättern gar köcheln. Normalerweise brauchen die so 30 Minuten, aber bitte schau auf Deiner Packung nach was da steht.
    Bitte schau auch auf der Packung für den Couscous, wie lange er benötigt. Meiner brauchte 10 Minuten.
    Also gibst Du 10 Minuten bevor die Linsen gar sind den Couscous und 250 ml warmes Wasser zu den Linsen. Beides soll nur zusammen garen. Du musst ein wenig aufpassen, das die Flüssigkeit komplett aufgesogen wird, also immer wieder rühren und die Temperatur sehr niedrig halten.  Am Schluss lieber den Herd ausschalten und den Deckel auf den Topf und noch etwas nachziehen lassen, als Flüssigkeit nachzugiessen.

    Während die Linsen köcheln, kannst du die Zwiebel putzen, fein hacken und in einer Pfanne mit etwas Öl anrösten.
    Die kommen später auch mit in die Braten-Masse.

    Die Linsen-Couscous-Masse soll etwas abkühlen.

    In einer großen Schüssel alle anderen Zutaten gut vermischen und dann die etwas abgekühlte Linsen-Couscous-Mischung dazugeben, die Zwiebeln nicht vergessen. Du musst die Masse sehr gut durchkneten. Alle Zutaten müssen optimal verteilt sein. Schmecke die Hackbraten-Masse mit Salz und Pfeffer ab, evlt. gibt auch noch etwas Rauchalz oder Worcester-Sauce dazu. Am besten lass das die Küchenmaschine machen, wenn Du eine hast, aber bitte nimm die Knethaken!

    Den Backofen auf 165 Grad Umluft oder 180 Grad Ober-Unterhitze aufheizen.

    Die Form fetten und die Masse in die Form geben und oben glatt streichen. Wenn Du magst kannst Du noch so ein Rautenmuster reinschneiden wie ich es gemacht habe.

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    Decke die Form gut mit Alufolie ab. Für die ersten 30 Minuten backst Du den veganen Hackbraten abgedeckt mit Folie. Dann die Folie abnehmen und offen backen für weitere 15 Minuten. Zum Schluß den Ofen auf 190 Grad Umluft oder 210 Grad Ober-Unterhitze aufheizen und noch einmal für 10 - 15 Minuten backen. Der Hackbraten soll schön braun werden. Jetzt ist Aufpassen angesagt, er wird im Nu schwarz. Kann man auf meinem Foto gut sehen. Ich rettete ihn in letzter Sekunde.
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    Sobald der Braten aus dem Ofen ist, lass ihn 15 Minuten in der Form ruhen. Das ist wichtig. Dann stürze den veganen Hackbraten vorsichtig auf eine Platte.

    Jetzt lecker Scheiben abschneiden und genießen.

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    Lasst es Euch munden :)

    Schmeckt auch die Tage danach noch super. Hält sich 2 - 3 Tage im Kühlschrank. Ich hab mir ein Sandwich gemacht, das war auch klasse.

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61 Kommentare

  1. Dana 18. Dezember 2014 um 8:57 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich habe deinen „Hack“braten und deine braune Soße für mein veganes Weihnachtsmenü verwendet. Ich liebe deine braune Soße und könnte sie wöchentlich essen 🙂
    Ich hae die Rezepte auf meinen Blog veröffentlich und dich natürlich erwähnt und verlinkt…das muss jeder wissen, das du so tolle Sachen machst!
    Liebe Grüße Dana von KnipsLust

    • Kochtrotz 18. Dezember 2014 um 9:24 Uhr - Antworten

      Hallo Dana, es freut mich dass Du auch so ein Soßenkasper bist wie ich 🙂 Ich könnte alles in Soße ertrinken – hihi. Vermutlich ist da meine Süddeutsche Herkunft dran schuld 🙂 Danke Dir, dass Du das Rezept bei Dir veröffentlicht hast und auch die Quelle nennst, gar nicht selbstverständlich. Fröhliche Weihnachten wünsche ich Dir und Deinen Lieben, Steffi

  2. Elisabeth 28. Oktober 2014 um 11:45 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,

    kann ich statt des Xanthan bzw. Johannisbrotkernmehls auch No Egg nehmen? Und reichen dann auch 2 EL? Herzlichen Dank im Voraus. Ich wage mich gerade an dieses tolle Rezept, um es auf Tauglichkeit für unser Party-Buffet zu testen (den Erfolg bezweifle ich natürlich keine Sekunde ;o) )

    Herzlichen Glückwunsch noch zu Deinen > 10.000 FB-Fans! Großes Kino und VERDIENT!

    LG Elisabeth

    • Kochtrotz 30. Oktober 2014 um 0:05 Uhr - Antworten

      Hallo Elisabeth, oh jeeeeee – ich hab doch keine Erfahrung mit NoEgg ;( Ich vertrage es selbst nicht. ABER es müsste eigentlich gehen, ich hab mir eben die Zutaten angeschaut und was man wie damit macht. Könnte sein, der Braten geht etwas in die Höhe und wird fluffiger.
      Und lieben Dank für die Wünsche, ich freue mich. LG Steffi

      • Elisabeth 30. Oktober 2014 um 10:38 Uhr - Antworten

        Liebe Steffi,
        oh, das wusste ich nicht. Sorry.
        Es geht mit No Egg. Du hast meinen Braten ja auf FB gesehen. Fluffiger ist er glaube ich nicht geworden, vielleicht hätte ich auch etwas mehr nehmen müssen.
        Danke Dir!!!
        LG Elisabeth

        • Kochtrotz 31. Oktober 2014 um 15:56 Uhr - Antworten

          Hallo Elisabeth,
          ha – jetzt bringe ich Dir auch mit Facebook in Verbindung 😉
          So klasse, dass er gelungen ist.
          LG Steffi

  3. Britta 22. Januar 2014 um 19:12 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    Zuerst mal vielen Dank für deine tollen Rezepte. Wir haben schon einige Sachen nachgekocht und konnten damit auch unsere „Fleischfresser“ überzeugen. Jetzt werde ich mich mal an den Hackbraten ranmachen.
    Bei uns in NL ist die Rohrzucker-Melasse einfach im Laden zu kaufen (sogar Fairtrade). Aber die Frage von NIcole würde mich auch interessieren: Was macht der Chiasamen? Ist er nur für den Geschmack oder
    bindet er die Masse o.ä.?

    • Kochtrotz 24. Januar 2014 um 10:57 Uhr - Antworten

      Er bindet die Masse und kann auch durch Xanthan oder noch mehr Johannisbrotkernmehl ersetzt werden.

  4. Jane 5. Januar 2014 um 22:08 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, ich habe soeben deinen Hackbraten gemacht und er sieht toll aus. er kühlt gerade noch aus und ich möchte ihn morgen mit brauner soße nach deinem Rezept mit Klößen servieren. Vielen Dank für das tolle Rezept! Macht unheimlich Spaß in deinem Blog zu stöbern 🙂

    • Kochtrotz 6. Januar 2014 um 12:45 Uhr - Antworten

      Hallo Jane,
      ich hoffe er hat gemundet der Braten 🙂
      Freue mich, dass Dir das stöbern hier so viel Spass macht.

      Viele Grüße
      Steffi

  5. Christine Niersmann 3. Januar 2014 um 21:52 Uhr - Antworten

    Ich habe den Hackbraten gerade nachgekocht – suuuperlecker.
    Gar nicht schwer.
    Ich habe Fotos gemacht. Interesse?

    • Kochtrotz 4. Januar 2014 um 10:36 Uhr - Antworten

      Ja klar Interesse Christine, her damit 🙂

      LG Steffi

  6. Melli luu 27. Dezember 2013 um 0:03 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    Danke für das super Rezept! Ich habe es heute das erste Mal nachgekocht! Geschmacklich war es sehr lecker!!! Top!!! Leider war die Konsistenz bei meinem Braten nicht ganz so Ideal. Die Berglinsen waren noch ganz rund und gar nicht zerfallen!? Ich musste die Masse auch in die Backform drücken damit es nicht so streuselig ist. Meinst du ich habe die Linsen und den Couscous nicht matschig genug gekocht? Oder vielleicht pack ich die Masse nächstes Mal in den TM?
    Danke für deine Mühen und weiter so!!! Wir freuen uns über deine Kreative Kocherei!!!
    Liebe Grüße, Melli

    • Kochtrotz 27. Dezember 2013 um 10:41 Uhr - Antworten

      Hallo Melli, jepp, eindeutig, Du musst die Masse etwas länger köcheln. Sie soll ein wenig matschig sein und die Linsen müssen aufgehen. Viele Grüße, Steffi

    • Jen 27. Dezember 2013 um 11:59 Uhr - Antworten

      Hallo Melli, Hab vielleicht noch ein Tip für dich. Ich mache mein Linsenbraten immer so das ich mindestens die Hälfte der gekochten Linsen (zusammen mit Hirseflocken und Chiasamen,ohne geht sicher auch, aber die kommen bei mir mit in den Braten) in der Küchenmaschine vermixe…dann mische ich sie zusammen mit dem Rest der Linsen und was sonst noch reinkommt. Das gibt dann immer ne ganz gute Masse….

      • Kochtrotz 27. Dezember 2013 um 13:37 Uhr - Antworten

        Hallo Jen, hihi ich musste schmunzeln, so ist es in meinem Rezept auch beschrieben 🙂

        • Jen 27. Dezember 2013 um 18:05 Uhr - Antworten

          ups, wie peinlich…ich muss gestehen…hab die genaue Bratenanleitung garnicht gelesen weil ich meinen Braten ja auch schon gemacht habe und da ich dann von Melli gelesen hab das ihre Masse nicht so gut hielt, bin ich wohl von ausgegangen das da nichts stand von Linsen vermixen oder so…sorry… ;o)

          Aber schön das wir auf die selbe Art unseren „Braten mixen“ *ggg*

          LG Jen

          • Kochtrotz 27. Dezember 2013 um 20:19 Uhr - Antworten

            Macht doch nix Jen.
            Ist doch umso besser wenn wir es gleich machen.

            • Melli 27. Dezember 2013 um 23:34 Uhr - Antworten

              Hihi, danke Jen und Steffi!
              Im Rezept steht sehr gut vermischen und gut durchkneten… Da hab ich’s mit den Händen gemacht 😀 wusste nicht ob die Küchenmaschine zu „hart“ wäre. Jetzt weiß ich’s besser 😉
              Danke nochmal fürs Feedback!

              • Kochtrotz 28. Dezember 2013 um 11:09 Uhr - Antworten

                Oh ja, das sehe ich gerade erst, ich hab gedacht, ich hätte das mit der Küchenmaschine und den Knethaken dazugeschrieben. Jetzt hab ich es nachgeholt. Sorry Melli, aber macht Muckis das Kneten 🙂

  7. Julia 23. Dezember 2013 um 20:57 Uhr - Antworten

    Huhu Steffi,
    Sag mal, hast du eine idee wie ich rauchsalz und bbq sauce ersetzen kann? Oder gibt es das in einem Supermarkt?

    Liebe Grüße
    Julia 🙂

  8. Nicole 21. Dezember 2013 um 10:12 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,
    hab gestern am Nachmittag schnell mal deinen sensationellen Hackbraten gemacht und den Kürbisketchup dazu. Eine geniale Kombination. Arbeitsaufwand und Geschmack einfach der Hit. Hab beim Hackbraten das Xanthan vergessen unterzugeben. Hat trotzdem funktioniert. Lieben dank für die super Rezepte. Von mir 5 Sterne. Nicole

    • Kochtrotz 21. Dezember 2013 um 15:09 Uhr - Antworten

      Hallo Nicole,
      ui das hört sich ja bombastisch an und gut zu wissen, dass er trotzdem hält 🙂

  9. Nicole 18. Dezember 2013 um 12:22 Uhr - Antworten

    und noch eine FRage von mir (hach es ist alles so neu für mich) dienen die Chiasamen dem Geschmack oder haben sie noch einen anderen Nutzen? ich scheue mich noch vor dem Kauf… danke und liebe Grüße,

    Nicole

  10. Nicole 16. Dezember 2013 um 12:59 Uhr - Antworten

    Hallo,

    tolles Rezept, das will nachgekocht werden.

    Jetzt ist nur die Frage ob Tellerlisnen auch gehen oder ob ich extra Berglinsen kaufen muss und wo ich Hefeflocken her bekomme.

    ich freu mich jetzt schon.

    lg,

    Nicole

    • Kochtrotz 16. Dezember 2013 um 14:20 Uhr - Antworten

      Hallo Nicole,
      ich denke, die gehen auch. ABER ich habe es nicht probiert bislang. Hefeflocken bekommst Du bei eigentlich in allen Biomärkten, Reformhäusern und Drogeriemärkten.

      LG Steffi

      • Nicole 16. Dezember 2013 um 14:34 Uhr - Antworten

        danke für die schnelle Antwort und schöne Weihnachten!

  11. Steffi Gazibara 9. Dezember 2013 um 13:20 Uhr - Antworten

    hallo steffi,
    das sieht wirklich megalecker aus und verlangt förmlich danach nachgekocht zu werden! was ich auch demnächst vorhabe 😉
    eine frage hätte ich vorher noch: da ich u.a. keine hefe nehmen darf, kann ich einfach darauf verzichten oder soll ich eventuell backpulver nehmen?

    • Kochtrotz 9. Dezember 2013 um 23:03 Uhr - Antworten

      Hallo Steffi,
      das sind Hefeflocken, die haben eine andere Wirkung als Hefe. Also da muss nix aufgehen, es geht eher um den Geschmack. Lass sie einfach weg. Der schmeckt trotzdem.
      LG Steffi

  12. Tänni Wänni 6. Dezember 2013 um 22:04 Uhr - Antworten

    Ähmmm, was hoschd Du denn da für Soßen auf dem Bild zu den Kartoffeln & dem Braten? Und jajajajaja…wie hast Du denn die Kartoffeln gemacht? Hast Du die roh gehobelt und dann in den Backofen? Irgendwas noch drüber gemacht oder einfach so und für wie viel Minuten? Ich werd es nächste Woche nach kochen 😉 Werd Sonntag eine Deiner Plätzchen Rezepte nach backen

  13. cathy 5. Dezember 2013 um 0:58 Uhr - Antworten

    Uhhh morgen teste ich endlich dieses fantastische Rezept!! Ich danke dir dafür :)!!!

    Übrigens gibts von rapunzel zuckerrüben melasse. Nach ewigen googeln im biomarkt bin ich zu dem ergebnis gekommen dass das das gleiche sein müsste :D!

    Fettest du die Form vorher mit Öl oder Margarine? Dürfte eig egal sein oder?

    Liebste Grüße Cathy

    • Kochtrotz 5. Dezember 2013 um 16:39 Uhr - Antworten

      Hallo Cathy,

      ich hab so eine beschichtete Form, da muss man nicht extra fetten, aber ja, ich würde sie ansonsten etwas einfetten. Öl oder Margarine ist egal.

      Danke für den Tipp, ja müsste das Gleiche sein.

      LG Steffi

      • cathy 6. Dezember 2013 um 0:29 Uhr - Antworten

        Ohhh steffi ich kugel mich grad auf dem sofa herum. Der braten war fantastisch!! Du bist so spitze :)!musste zwar meine heiß geliebte bbq-soße ersetzen da ich doch keine mehr da hatte 🙁 aber ging auch mit rauchsalz (wie von dir beschrieben) und bbq-gewürz. Denke das der aber mit soße noch saftiger wäre?!

        Aaaber das teste ich dann Weihnachten 🙂

        lecker lecker lecker!

        Liebste Grüße Cathy

        • Kochtrotz 6. Dezember 2013 um 8:32 Uhr - Antworten

          ooooooohhhhhhh der erste Braten-Kommentar und dann auch noch gleich so einer!
          Ich war schon echt gespannt aufs erste Feedback.
          Cathy, das freut mich ungemein, dass er Dir gelungen ist und vor allem so gut geschmeckt hat!

          Super Super Super.
          Schönen Freitag,
          Steffi

  14. Eveline Bergtold 4. Dezember 2013 um 18:52 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    der Braten hört sich für mich als Fleischfressende Pflanze lecker an. Die Melasse gibt es beim Jamaicashop.de zu kaufen.

    • Kochtrotz 5. Dezember 2013 um 16:37 Uhr - Antworten

      Hallo Eveline,
      dann bin ich doppelt gespannt was Du dazu sagst. Danke für den Tipp.
      LG Steffi

  15. Elke 4. Dezember 2013 um 16:27 Uhr - Antworten

    Psssst- meine Linsen köcheln gerade vor sich hin………. 🙂

  16. Jen 4. Dezember 2013 um 13:31 Uhr - Antworten

    wow was für ein interessanter Braten!!! Ich plane auch ein Linsen-Nuss-Braten für Weihnachten, bin mal gespannt wie der wird. Dein Rezept hört sich jedenfalls auch interessant an.

    Übrigens mit diesem Blackstrap Molasse meinst du da „Melasse“? Dieses pechschwarze klebrige süßlakritzige Zeug? ;o) Das hab ich auch noch hier , noch nicht so oft verwendet. Zuckerrübensirup schmeckt glaub ich besser, aber Melasse ist sicher „gesünder“

    Ach und noch ne Frage. Gibt es glutenfreien Couscous??? Ich nehme ja seit ich mich glutenfrei ernähre als Ersatz halt immer Quinoa oder mal Hirse.

    Neulich hab ich mir übrigens über rapunzel Berglinsen bestellt (für meinen besagten Weihnachtsbraten) im Netz stand nichts von glutenhaltig oder so , weder bei den roten noch bei den Berglinsen. Die kommen hier an. Bei den roten steht nichts, bei den Berglinsen: kann gluten enthalten *ärgerlich* nun ja….gibts ein rote-linsen-nuss-braten.

    Wirst du diesen Braten denn zu Weihnachten nochmal machen oder ist was anderes geplant?

    Liebe Grüße und ein schönen Tag

    Jen

    • Kochtrotz 4. Dezember 2013 um 16:57 Uhr - Antworten

      Hallo Jen,
      ja Molasse ist Melasse.
      Hab’s gerade auch im Text ergänzt.
      Ja es gibt glutenfreien CousCous, den hab ich ja verwendet. Ich hab den online bestellt, weiß aber leider nicht mehr wo.

      Weihnachten wird es was anderes geben. Was weiß ich noch nicht.

      LG Steffi

      • Jen 5. Dezember 2013 um 15:04 Uhr - Antworten

        Oh danke! Hab ihn gefunden ( online) den glutenfreien couscous. 🙂 hab schon gedacht ich muss nun ein lebenslang auf couscous verzichten.

        Gut das es dich gibt – von wem hätte ich das sonst erfahren? DANKE

        Jen

        • Kochtrotz 5. Dezember 2013 um 16:40 Uhr - Antworten

          Hallo Jen,

          ich müsste bald mal Provision verlangen von so einigen Shops und Marken 🙂 🙂 🙂
          Freut mich, dass Du nun nicht mehr auf glutenfreien CousCous verzichten musst.

          LG Steffi

  17. Eva 4. Dezember 2013 um 7:37 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, deine kochvorschläge sind immer genial. Du sprühst soviel Energie aus, super.
    Lese immer wieder gerne deine Beiträge <3

  18. Anonymous 3. Dezember 2013 um 23:17 Uhr - Antworten

    Oh wie toll! Danke!!! 🙂

  19. Iris Heinemann 3. Dezember 2013 um 21:54 Uhr - Antworten

    Ich finde das so toll, dass Du das alles mit uns teilst, was Du Dir da mit viel Arbeit austüftelst. Wird dieser Tage unbedingt nachgemacht! Supertoll Steffi!

    • Kochtrotz 3. Dezember 2013 um 23:29 Uhr - Antworten

      Hallo Iris, danke für Deine Worte. Ja, manchmal geht viel Zeit dabei drauf.
      Sag mir bitte Bescheid, ob er Dir geschmeckt hat.
      LG Steffi

  20. Anonymous 3. Dezember 2013 um 20:45 Uhr - Antworten

    Ich bin begeistert und glaube den Braten mache ich Heiligabend……..Vielen Dank 🙂

  21. Anemone 3. Dezember 2013 um 17:32 Uhr - Antworten

    Echt gute Idee, Steffi! Auch die Resteverwertung. Würde das was bringen, wenn man den länger bäckt mit Folie und etwas kürzer ohne? Oder muss die Feuchtigkeit raus? Lieben Gruß von Anemone (Doris)

    • Kochtrotz 3. Dezember 2013 um 20:02 Uhr - Antworten

      Die Folie ist dazu da, dass er nicht zu dunkel wird. Das geht echt ratzfatz, dass der verbrennt.

      • Anemone 3. Dezember 2013 um 20:37 Uhr - Antworten

        Ja eben, meinte ich doch. Ich dachte, länger zugedeckt und kürzer offen! Mir isser ein bissel zu dunkel oben. D.

        • Kochtrotz 3. Dezember 2013 um 23:28 Uhr - Antworten

          ahhhhhsoooo Anemone, das hatte ich irgendwie missverstanden. Dann lässt Du ihn länger zugedeckt 🙂

  22. Elisa Beth 3. Dezember 2013 um 17:03 Uhr - Antworten

    Was für ein wunderbares Rezpet. Das werde ich demnächst nachkochen 🙂

  23. Linda 3. Dezember 2013 um 15:37 Uhr - Antworten

    Oh schönes Rezept 🙂 Ich hab sogar viele der Zutaten zuhause und werde es daher wohl in den nächsten Tagen nachkochen 🙂

    • Kochtrotz 3. Dezember 2013 um 19:59 Uhr - Antworten

      Dann bin ich schon gespannt, was Du dann sagst und wie es Euch schmeckt Linda.

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