Tannenspitzenhonig vegan – auch mit fructosearmer Variante

Neulich schoß es mir wie ein Blitz durch den Kopf und ich erinnerte mich an den Tannenspitzenhonig aus meiner Kindheit. Meine Oma hat den damals gekocht und der war immer soooooo toll und lecker. Ich fand ihn schon damals besser als den „normalen“ Honig. Im Winter bekamen wir Kinder ihn auch oft wenn wir Husten hatten, er wurde als natürlicher Hustensaft eingesetzt.

Der Tannenspitzenhonig wird auch Fichtenhonig oder Fichtennadelhonig genannt. Man kann nämlich die Triebe von Fichten und Tannen dafür verwenden.

Jetzt habe ich alte Rezepte hervorgekramt und 2 verschiedene getestet. Es gab einen klaren Sieger und das Rezept stelle ich Euch heute vor. Für mein Rezept braucht Ihr drei Tage Zeit nach dem Sammeln der Tannenspitzen. Aber lediglich am dritten Tag braucht Ihr etwas mehr Zeit einzuplanen, um den Sirup dann endgültig einzukochen und abzufüllen. Das von mir vorgestellte Rezept hat einen intensiven Geschmack, dieses Ergebnis erzielte ich bei anderen Version die ich auch ausprobierte nicht.

ACHTUNG! Ihr könnt leider nicht einfach losmarschieren und im Wald die Tannenspitzen sammeln. Das ist nämlich verboten worden. Es gibt aber doch genügend Möglichkeiten. Am einfachsten setzt man sich mit dem jeweiligen Forstamt in Verbindung und fragt dort nach oder kennt jemanden mit Tannenbestand. Am aller einfachsten ist natürlich man hat selbst Tannen im Garten oder jemand aus dem engen Umfeld. 

Hier erst einmal eine kleine Fotogalerie:

Der Tannenspitzenhonig ist für mich ein super Ersatz für herkömmlichen Honig und ich hab jetzt eine tolle Kindheitserinnerung. Ist das nicht toll. Ich mag ihn auch lieber als den Löwenzahnhonig. Natürlich ist er kein richtiger Honig, sondern ein Sirup, genauso wie der Löwenzahnhonig auch kein echter Honig ist.

Für den Honig ist es total wichtig, dass man die jungen hellgrünen Tannenspitzen verwendet. Diese gibt es immer von Ende April bis Mitte Ende Mai. Also genau jetzt, zu dieser Jahreszeit. Der Honig kann nicht mit den dunklen Teilen der Tannenzweige hergestellt werden.

Wichtig ist, Eure Gläser sind absolut sauber. Nur so hält sich der Tannenspitzenhonig etwa 1 Jahr.

Ihr könnt auch eine fructosearme Variante einkochen. Dazu nehmt Ihr einfach Sukrin oder Birkenzucker. Das Einkochen kann dann etwas länger dauern. Ja klar, es ist keine günstige Angelegenheit. Doch wer kann schon fructosearmen Honig selbst herstellen und wenn man Bienenhonig von guter Qualität kauft, ist dieser auch recht teuer.

Mein Honig auf dem Bild ist sehr dunkel. Ich habe dafür Roh-Rohrzucker verwendet, das macht ihn so dunkel. Ihr könnt aber auch weißen Zucker verwenden, dann wird der Honig eher goldbraun. Ihr könnt auch verschiedene Zuckerarten mischen, Hauptsache Ihr nehmt Zucker, der später eindickt beim Einkochen.

Eine weitere Möglichkeit ist noch Thymian mitzukochen. Das gibt einen ganz tollen Geschmack und hilft noch besser bei Husten und Erkältungen.

Tannenspitzenhonig, Tannenwipferlhonig - vegan - auch mit fructosearmer Variante

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MENGE
1 Portion(en)
VORBEREITUNG
1 Stunde
KOCH-/BACKZEIT
120 Minuten
RUHEZEIT
3 Tage
SCHWIERIGKEIT
normal

ZUTATEN

  • 500gTannenspitzen
  • 500mlWasser circa
  • 3ScheibenBio-Zitrone 3 Scheiben, etwa eine halbe Zitrone
  • 500g Zucker
OPTIONAL
  • 1BundThymian halber Bund
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Das Rezept schreibe ich jetzt mit etwa 500 g Tannenspitzen. Natürlich könnt Ihr auch mehr sammeln gehen, dann müsst Ihr es hochrechnen.

Ich habe oben im Text geschrieben welche Zucker-Varianten Ihr nehmen könnt.

Im Text ist noch die Thymian-Variante integriert.

Bitte lest das Rezept unbedingt einmal komplett durch bevor Ihr startet. 

ZUBEREITUNG

  1. 1. TAG 1
    Geht als allererstes die Tannenspitzen sammeln. Am besten keine Tannenspitzen ernten, die unter Hüfthöhe sind. Es könnten Tiere drangewesen sein. Wie oben schon geschrieben, sammelt bitte nur die hellgrünen Triebe der Tannen.

    Zu Hause angekommen ist es wichtig, die Tannenspitzen sofort zu verarbeiten. Verlest sie und nehmt dunkle Nadeln und was da sonst nicht reingehört heraus.
    Tannenspitzenhonig-Rezept-1-5
    Nehmt einen großen Topf, gebt die Tannenspitzen hinein und gießt das Wasser darauf, die Tannenspitzen müssen knapp bedeckt sein. Es kann gut sein, dass Ihr mehr Wasser nehmen müsst damit sie bedeckt sind, aber bitte nicht mehr als 1 Liter. Sonst funktioniert es nicht.

    Die Zitrone gut waschen und in Scheiben schneiden und auch in den Topf geben.
    Tannenspitzenhonig-Rezept-1-7
    Jetzt alles mit geschlossenem Deckel aufkochen und für etwa 5 Minuten kochen lassen. Danach auf die kleinste Flamme schalten und für 2 Stunden so stehen lassen, mit geschlossenem Deckel. Es muss unbedingt die kleinste Flamme sein, es darf nicht kochen. Nach der Stunde nehmt Ihr die Zitronenscheiben heraus und lasst den Topf für etwa 24 Stunden mit den Nadeln stehen.
    Tannenspitzenhonig-Rezept-1-8

    VERSION MIT THYMIAN
    Sollte Ihr eine Version mit Thymian zubereiten wollen, kocht die Tannenpsitzen mit Zitrone und etwa einem halben Bund Thymian auf. Den Thymian entfernt Ihr aber nicht wie die Zitrone, einfach mit den Tannenspitzen im Topf lassen.

    TAG 2
    Die Flüssigkeit ist nun milchig geworden. Nicht wundern, das muss so sein.
    Stellt ein entsprechend großes feines Sieb mit einer Schüssel drunter bereits. Habt Ihr kein feines Sieb, legt ein Tuch in ein anderes Sieb. Gießt das Tannenwasser ab und fangt es in der Schüssel auf. Drückt die im Sieb verbliebenen Tannenspitzen gut aus, da ist ne Menge Flüssigkeit drin.
    Tannenspitzenhonig-Rezept-1-9
    Jetzt messt Ihr die Flüssigkeitsmenge ab. Sind z. B. 500 ml verblieben, benötigt Ihr 500 g Zucker, sind es 650 ml benötigt Ihr 650 g Zucker. Was Flüssigkeits-Zucker-Verhältnis muss 1:1 sein.

    Gebt den Zucker zusammen mit dem Tannenspitzenwasser in einen Topf der ausreichend groß ist. Lasst Zucker und Flüssigkeit zusammen aufkochen und circa 5 Minuten kochen lassen. Der Zucker muss sich komplett aufgelöst haben. Jetzt lasst Ihr den Topf wieder 2 Stunden auf kleinster Flamme auf dem Herd stehen, wieder mit geschlossenem Deckel. Gleiches Vorgehen wie am Vortag. Die Flüssigkeit darf nicht mehr kochen. Und auch heute schaltet Ihr den Herd nach den 2 Stunden ab und lasst die Sache für circa 24 Stunden stehen.

    TAG 3
    Heute ist es endlich soweit!

    Heute kocht Ihr den Tannenspitzenhonig endgültig ein.

    Stellt Eure Gläser bereit. Ich kann es nur noch einmal betonen. Sie müssen zu 100% sauber sein, am allerbesten sterilisiert. Sonst geht Euch der Honig kaputt.

    Kocht Euren Honig-Flüssigkeit einmal richtig gut auf, dann den Herd so zurückschalten, dass die Flüssigkeit nicht zu sehr kocht, bei mir Stufe 6 von 9. Jetzt lasst Ihr die Flüssigkeit einkochen und rührt immer mal wieder um. Bei mir haben alle Einkoch-Vorgänge etwa eine Stunde gedauert. Das kann aber durchaus variieren. Nehmt Euch einfach ein wenig Zeit dafür.
    Tannenspitzenhonig-Rezept-1-19
    Die Konsistenz ist richtig, wenn der eingekochte Tannenspitzenhonig dicklich wird und die Tropfen nicht mehr direkt vom Kochlöffel tropfen.
    Am besten macht macht man ne Tellerprobe. Man gibt etwas Tannenspitzenhonig auf ein Tellerchen, lässt ihn kurz erkalten und schaut dann ob die Konsistenz passt wie gewünscht.
    Tannenspitzenhonig-Rezept-1-11
    Jetzt füllt Ihr die Flüssigkeit in Eure Gläser ein. Haltet den Tannenspitzenhonig im Topf während des Prozesses noch warm. Die Gläser so fest wie möglich verschrauben und für etwa 30 Minuten auf einem Küchentuch auf den Kopf stellen.
    Tannenspitzenhonig-Rezept-1-14
    Der Honig hält sich etwa 1 Jahr.

    Viel Freude damit.
    Tannenspitzenhonig-Rezept-1-23

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48 Kommentare

  1. Jutta Kellner 30. Mai 2020 um 15:55 Uhr - Antworten

    Super,
    Sehr schön beschrieben, das macht Lust auf ausprobieren.
    Danke dafür.

    • Kochtrotz 2. Juni 2020 um 14:27 Uhr - Antworten

      Das freut mich sehr liebe Jutta!

  2. Gerd 22. Mai 2020 um 10:43 Uhr - Antworten

    Frage zu folgender Passage:
    Jetzt alles mit geschlossenem Deckel aufkochen und für etwa 5 Minuten kochen lassen. Danach auf die kleinste Flamme schalten und für 2 Stunden so stehen lassen, mit geschlossenem Deckel. Es muss unbedingt die kleinste Flamme sein, es darf nicht kochen. Nach der Stunde nehmt Ihr die Zitronenscheiben heraus und lasst den Topf für etwa 24 Stunden mit den Nadeln stehen.
    Zitrone nach 1 Stunde rausnehmen oder nach 2 Stunden?

    • Kochtrotz 22. Mai 2020 um 10:57 Uhr - Antworten

      Hallo Gerd,
      genauso wie es dort steht. 2 Stunden stehen lassen aber die Zitrone nach einer Stunde rausnehmen.
      Viele Grüße
      Steffi

  3. Gerd 22. Mai 2020 um 10:24 Uhr - Antworten

    beim Rezept steht 3 Stück Bio-Zitrone, danach steht 3 Scheiben, etwa eine halbe Zitrone
    Was bedeutet das?

    • Kochtrotz 22. Mai 2020 um 10:56 Uhr - Antworten

      Hallo Gerd,
      es sind 3 Scheiben. Ich habe es eben korrigiert.
      Danke für den Hinweis.
      Viele Grüße
      Steffi

  4. Olga 18. Mai 2020 um 18:10 Uhr - Antworten

    Kann man dieses Rezept auch ohne Zucker machen bzw. gibt es eine Alternative zu dem normalen Zucker? Kann man das auch mit z.B. Stevia, Xylit etc. machen? Liebe Grüße

    • Kochtrotz 19. Mai 2020 um 18:11 Uhr - Antworten

      Hallo Olga,
      würde ich nicht machen, gelingt meiner Meinung nach auch nicht.
      Viele Grüße
      Steffi

    • schenk patricia 20. Mai 2020 um 14:31 Uhr - Antworten

      bei mir wurde der honig steinhart und roch etwas verbrannt, obwohl nichts verbrannte?😳
      was habe ich bloss falsch gemacht?!😭
      habe alles genau nach rezept gemacht!😞

      • Kochtrotz 22. Mai 2020 um 10:52 Uhr - Antworten

        Hallo Patricia,
        leider kann ich dir das aus der Ferne nicht sagen. Ich habe das auch noch nie gehört.
        Viele Grüße
        Steffi

  5. Mona Trappiel 15. Mai 2020 um 11:45 Uhr - Antworten

    Ich möchte zu meinem Kommentar noch etwas anfügen. Ich hatte bei meinem ersten Honig 620 Gramm Fichtenspitzen mit ca. 800 ml Wasser gekocht.
    Damit die Spitzen beim Kochen alle schön bedeckt bleiben, habe ich einen Teller in den Topf hineingetan und mitgekocht. Das hat wunderbar funktioniert. Das Endprodukt war ein gut sämiger Honig, nicht zu fest oder zu flüssig.

    • Kochtrotz 19. Mai 2020 um 14:49 Uhr - Antworten

      Das klingt wirklich perfekt!

  6. Mona Trappiel 15. Mai 2020 um 1:01 Uhr - Antworten

    Einfach köstlich dieser Tannenspitzenhonig!!!
    Bin voll begeistert. Habe eine gemischte Hecke in meinem Garten mit verschiedenen Laubsträuchern, dazwischen wachsen auch einige gestutzte Fichten, welche ich in jedem Frühjahr schneiden muss. Jetzt freue ich mich über die sinnvolle Verwertung dieser aromatischen Fichtenspitzen. Werde gleich noch einmal diesen herrlichen Honig kochen, damit nichts umkommt. Das ist auch eine nette Geschenkidee für liebe Freunde.

    • Kochtrotz 19. Mai 2020 um 14:47 Uhr - Antworten

      Das ist ja total klasse liebe Mona! Eine so tolle Verwendungsmöglichkeit.
      Viele Grüße
      Steffi

  7. Monik 4. Mai 2020 um 18:25 Uhr - Antworten

    Mich interessiert, ob es auch mit Eibenspitzen funktioniert.

    • Melanie 5. Mai 2020 um 6:38 Uhr - Antworten

      Bitte nicht mit Der Eibe probieren!!! Die Eibe ist von der Wurzel bis zur Spitze giftig! Lediglich das Fleisch der roten Beeren ist essbar, der Kern ist allerdings schon wieder giftig!

      • Kochtrotz 12. Mai 2020 um 15:39 Uhr - Antworten

        Vielen Dank für diesen wichtigen Hinweis Melanie!
        Liebe Grüße
        Steffi

    • Kochtrotz 12. Mai 2020 um 15:36 Uhr - Antworten

      Hallo Monika,
      es klappt mit allen ungiftigen Tannengewächsen.
      Viele Grüße
      Steffi

  8. Katharina 12. Mai 2018 um 15:35 Uhr - Antworten

    Schmeckt wunderbar lecker 🙂

    • Kochtrotz 12. Mai 2018 um 18:23 Uhr - Antworten

      Das freut mich sehr. 😍

  9. Anonymous 26. Mai 2016 um 13:01 Uhr - Antworten

    Hallo ihr lieben wie oft gibt man den Saft und wieviel. Habe den Honig für meinen kleinen gekocht und schmeckt super lecker. Soll aber auch gegen husten verwendet werden.kann mir da jemand helfen?? Liebe grüße sandra

    • Kochtrotz 26. Mai 2016 um 17:19 Uhr - Antworten

      Hall Sandra, 3x am Tag einen Teelöffel im Tee sollten genügen. LG Steffi

  10. Anonymous 24. Mai 2016 um 10:29 Uhr - Antworten

    Hallo probiere gerade dein Rezept aus, habe aber die Zitrone am ersten tag vergessen rauszunehmen sondern erst jetzt beim ab sieben, macht das was am Geschmack? habe auch schon öfter Tannenspitzhonig gemacht und einmal ist er bitter geworden kann es daran liegen? Dankeschön Liebe Grüße Moni

    • Kochtrotz 24. Mai 2016 um 17:35 Uhr - Antworten

      Hallo Moni, ja das ist mir selber auch schon passiert und dann war er bitter. Von daher kann ich dir eigentlich sogar sicher sagen, es liegt an der Zitrone. LG Steffi

  11. Renate 20. Mai 2016 um 17:17 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi
    Ich bin bei Tag 3 und soeben am letzten Kochvorgang meines ersten Tannenspitzenhonig. Hab ja schon mal bisschen probiert ☺️ scheint saulecker zu werden. Bitte alle Daumen drücken dass ich das mit der Konsistenz hinkrieg ?. So – muss wieder rühren gehen ?

    • Kochtrotz 24. Mai 2016 um 17:25 Uhr - Antworten

      Hallo Renate, daaaaa bin ich jetzt aber auch super gespannt. Rühr, rühr, rühr 🙂 Lieben Gruß Steffi

  12. Anonymous 2. Juni 2015 um 8:01 Uhr - Antworten

    Leider 3 Gläser voll steinharter Masse ….. 🙁
    Muss wohl an der Kochdauer liegen…..
    also nochmal ab auf die Alm zum Sammeln…..

    • Danielle Rose 2. Juni 2015 um 8:19 Uhr - Antworten

      Hallo, ich würde diese Masse nochmal mit Wasser aufkochen. Wird bestimmt wieder sirupähnlich. LG

    • Kochtrotz 4. Juni 2015 um 7:49 Uhr - Antworten

      oh Mist. Ich würde sie auch ins Wasserbad stellen und vorsichtig köcheln. Dann öffnen und nochmal etwas Wasser dazu geben und vorsichtig aufkochen.

  13. Danielle 28. Mai 2015 um 20:10 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi! Toll Dein Rezept! Nur 1 Frage: muss ich die Spitzen nicht vorher waschen?

    • Kochtrotz 4. Juni 2015 um 7:42 Uhr - Antworten

      Hallo Danielle, das kannst Du machen. Ich selbst mach es nicht.

  14. Nina 17. Dezember 2014 um 15:59 Uhr - Antworten

    Hallo!
    Ich würde wahnsinnig gerne wieder Tannenhonig machen.
    Meint ihr es geht auch mit Traubenzucker? oder Reissirup?
    Hat das schon jemand ausprobiert?

    PS: Zu schade, dass das nicht im Winter geht, ich hätte so gern Tannenplätzchen….

    • Kochtrotz 18. Dezember 2014 um 9:21 Uhr - Antworten

      Hallo, Reissirup müsste auf jeden Fall gehen. Mit Traubenzucker vermutlich auch, aber den vertrage ich selbst ja gar nicht mehr. LG Steffi

      • Anonymous 20. Juni 2016 um 9:04 Uhr - Antworten

        Wenn ich Reissirup nehme (oder Traubenzucker), bleibt dann das Verhältnis 1:1?

        Danke und lg,
        Vera

        • Kochtrotz 23. Juni 2016 um 16:04 Uhr - Antworten

          Hallo, am besten etwa 20% mehr nehmen. LG Steffi

        • Gabi 25. Mai 2020 um 9:20 Uhr - Antworten

          Hallo Steffi,
          Meine erste Aktion ergab herrlichen Geschmack. Der zweite Ansatz, da wurde die Flüssigkeit nicht milchig. Woran liegt das und kann ich das dennoch verwenden, oder würde der Geschmack leiden?
          Liebe Grüße von gabi

          • Kochtrotz 2. Juni 2020 um 14:14 Uhr - Antworten

            Liene Gabi,
            dazu kann ich leider nicht sagen. Ich habe es noch nie so gehört.
            Viele Grüße
            Steffi

  15. Nicole Nowacki 2. Juni 2014 um 10:51 Uhr - Antworten

    Hey, ich habe die letzten drei Tage alles nach Rezept gemacht. Leider habe ich vier Gläser mit steinhartem Zuckerbrocken, der am Deckel festklebt. Was hab ich falsch gemacht?? Liebe Grüße, Nicole

    • Sandy 20. Mai 2015 um 10:21 Uhr - Antworten

      Schade 🙁 Das Gleiche ist mir leider auch passiert *schluchzzz
      LG Sandy

  16. Dennis 8. Mai 2014 um 15:34 Uhr - Antworten

    Hi, die Tannenspitzen sind gerade auffem Herd! 2.Tag! 🙂 Ich muss aber sagen, dass der Dampf nicht gerade sehr appetitlich riecht. Heute mit Zucker geht es, gestern war echt fies. Ist das richtig so? Gruß Dennis

    • Kochtrotz 10. Mai 2014 um 17:19 Uhr - Antworten

      Hallo Dennis, hm es riecht etwas streng, ja das auf jeden Fall. Bin gespannt wie er geworden ist.
      LG Steffi

  17. Anonymous 3. Mai 2014 um 16:47 Uhr - Antworten

    so eben im garten fleisig spitzen geflückt und die schwimmen jetzt im topf.. bei mir war mit einem liter leider nicht alles bedeckt.. ich hab dann bei den 5 min aufkochen die gerührt das die grünen auch langsam braun werden und wasser abbekommen. ich bin auch schon ganz gespannt wenn es endlich fertig ist. jetzt schon mal danke fürs rezept mit den tollen bildern!

    • Kochtrotz 8. Mai 2014 um 1:14 Uhr - Antworten

      uhhhuuuunnndddd was ist dennnnnn nun? bin auch sehr gespannt.

  18. Dragon Mama 1. Mai 2014 um 10:53 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, mir gefallen die Gläser sehr gut, die mit dem geriffelten Muster. Die mit dem karierten Deckel sehen immer aus wie vom Metzger. Wo bekommt man die? Ich nehme meistens die kleinen Weck-Gläser, aber die gehen oft nach kurzer Zeit auf. Hoffentlich ist es dieses Jahr durch den milden Winter nicht schon zu spät für die Ernte.
    Liebe Grüße
    Dragon Mama

    • Kochtrotz 1. Mai 2014 um 10:57 Uhr - Antworten

      Hallo Dragon Mama.
      Die Gläser bringe ich aus USA mit, die gibt es hier nicht. Ich finde die auch sehr schön. Ansonsten hab ich auch weck im Einsatz.

      LG Steffi

  19. Elke Anna Maria Soester 1. Mai 2014 um 10:24 Uhr - Antworten

    Das hört sich total easy an und sieht total lecker aus werde gleich morgen ernten und dann meinen ersten Tannenspitz Honig herstellen, ich freue mich und werde über das Ergebnis berichten. Danke für das leckere Rezept… noch eine kurze Frage da ich einen thermomix besitze kann ich dich bestimmt den Honig dort drin herstellen. .. ODER ? Danke

    • Kochtrotz 1. Mai 2014 um 10:26 Uhr - Antworten

      Hallo Elke, ich habe auch einen Thermomix. Der Topf ist zu klein, ich habs gelassen. Wenn Du ne kleinere Menge machst, dann könnte es gehen. Dann würde ich die jeweils 2 Stunden ziehen lassen auf 50 Grad einstellen.

      Viel Glück, Steffi

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