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Rhabarber-Cranberry-Striezel mit Rezept Dinkel-Grundrezept für Hefezopf, Striezel, Strudeln und noch viel mehr

Saftig, locker und ein Hingucker! Der Rhabarber-Cranberry Striezel!

Bevor die Rhabarbersaison zu Ende geht, will ich euch noch dieses Rezept hier zeigen. Grundsätzlich könnt ihr mit diesem Grundrezept allerlei Gebäck herstellen und es auch nach Lust und Laune und eurem persönlichen Geschmack befüllen. Mein Rezept für den Rhabarber-Cranberry-Striezel ist mit Dinkelmehl (glutenhaltig) und kommt ohne Eier aus. Die meisten Hefeteig Rezept für dieser Art Gebäck braucht Eier, deshalb habe ich dieses hier entwickelt. Der Striezel bleibt über Tage saftig und schmeckt toll. Wenn er überhaupt so lange hält. Natürlich ist er frisch aus dem Ofen, etwas abgekühlt am allerbesten.

Die Füllung könnt ihr sehr variabel gestalten. Es muss nicht diese sein. Füllt ihn mit was ihr mögt, vertragt oder im Haus hab. Das hier ist ein Grundrezept mit vielen Möglichkeiten. 

Es geht direkt los mit meinem Rezept. Ach ja, es kommt wirklich Backpulver und Hefe ins Rezept, das ist kein Versehen 😉

Rhabarber-Cranberry-Striezel mit Rezept Dinkel-Grundrezept für Hefezopf, Striezel, Strudeln und noch viel mehr

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MENGE
12 Stück
VORBEREITUNG
1,5 Stunden
KOCH-/BACKZEIT
40 Minuten
RUHEZEIT
keine
SCHWIERIGKEIT
tricky

ZUTATEN

HEFETEIG
  • 250ml(Pflanzen)Milch lauwarm
  • 12gFrischhefe
  • 1TüteVanillezucker
  • 1PriseSalz
  • 1PäckchenBackpulver (ja wirklich, das stimmt so)
  • 70 g Zucker
  • 60 g Butter zimmerwarm oder Margarine
  • 500gDinkelmehl Typ 630
  • 3ELRhabarber-Marmelade circa
  • 1StangenRhabarber -2
  • 2TLKokosblütenzucker oder anderen Zucker
  • 1TLVanillessenz
  • 3ELKirschmarmelade circa oder andere
  • 1Handvollgetrocknete Cranberries
ZUM BESTREICHEN:
  • 1StückEigelb oder siehe unten
  • 1EL(Pflanzen)Milch
  • 1 - 2ELHagelzucker , optional
SONSTIGES:
  • 1StückBackmatte
  • 1ELDinkelmehl Typ 630 für die Arbeitsfläche
  • 1StückRollholz
  • 1StückBackform ø 24 cm oder andere Form
  • 1StückBackpapier oder Fett für die Form
  • 1StückFrischhaltefolie
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Milch:
Welche Milch Ihr nehmt bleibt euch überlassen. Das Rezept klappt mit normaler Milch, laktosefreier Milch und jeglicher Sorte Pflanzenmilch.

Zucker:
Ihr könnt jegliche Form von kristallinem Zucker, Zuckeralternative und auch Traubenzucker verwenden, nur bitte keine flüssigen Zuckersorten. Ich bin kein Freund von Traubenzucker, aber das wisst ihr ja.

Füllung:
Nehmt was ihr mögt und vertragt.

Anstatt Rhabarber-Marmelade eignet sich auch sehr gut meine Rhabarber-Creme.

Bestreichen:
Kann man machen, muss man aber nicht. Klassisch wird er mit Eigelb und Milch bestrichen. Ihr könnt aber auch etwas 1,5 EL Öl mit 1 EL (Pflanzen)Milch vermischen und damit bestreichen, das klappt auch.

ZUBEREITUNG

HEFEVORTEIG
  1. 1. Lauwarme Milch (bitte keine heiße Milch, sonst gehen die Hefekulturen kaputt) in eine Rührschüssel geben und die Trockenhefe und dann den Vanillezucker darüber streuen. Beiseite stellen, die Hefe aktiviert sich und bildet Blasen.

TEIG
  1. 1. Alle anderen Zutaten bereitstellen und abwiegen.
  2. 2. Nach dem die Hefe aktiviert ist, alle weiteren Zutaten mit in die Schüssel geben. Jetzt den Teig kneten. Ich mach das in meiner Küchenmaschine mit dem Knethafen auf kleiner Stufe und lasse ihn circa 5 Minuten kneten. Der Teig hat die richtige Konsistenz, wenn ein Ballen entstanden ist, der sich vom Schüsselrand löst. Sieht so aus:
    grundrezept-hefezopf-striezel-strudel-mit-dinkel-rhabarber-cranberry-fuellung-1

  3. 3. Teig jetzt abdecken und bei Raumtemperatur gehen lassen, bis sich das Volumen in etwa verdoppelt. Das dauert circa 1 Stunde.
  4. 4. Während der Teig geht, Rhabarber putzen, in feine Scheiben schneiden, mit Kokosblütenzucker und Vanilleessenz vermischen. Abgedeckt bis zum Gebrauch marinieren lassen.
  5. 5. Am besten jetzt schon alle weiteren Zutaten für die Füllungen bereitstellen.

  6. 6. Ihr braucht eine Form, in die ihr später den Strudel hineinsetzt. Diese entweder mit Backpapier auskleiden oder fetten.
  7. 7. Ist der Teig gegangen, bemehlt ihr eure Backmatte, teilt den Teig und rollt ihr jeweils zu einem Rechteck aus, circa 0,8 cm dick. Er darf nicht zu dünn sein. Sieht dann so aus:
    grundrezept-hefezopf-striezel-strudel-mit-dinkel-rhabarber-cranberry-fuellung-3 grundrezept-hefezopf-striezel-strudel-mit-dinkel-rhabarber-cranberry-fuellung-4
    Ihr könnt den Teig auch noch etwas mit den Handen zurecht ziehen und ihn in eine rechteckige Form bringen. Es muss kein absolut akkurates Rechteck sein, wie man auf meinem Foto sieht.
  8. 8. Jetzt bestreicht ihr die erste Hälfte des Teiges mit Rhabarbermarmelade und verteilt die Rhabarberstücke (ohne den entstanden Saft). Lasst an den Rändern Platz, sonst läuft euch beim Rollen die Füllung heraus.
    grundrezept-hefezopf-striezel-strudel-mit-dinkel-rhabarber-cranberry-fuellung-5
  9. 9. Dann rollt ihr den Teig von der breiten Seite her auf. Hier könnt ihr jetzt einfach die Backmatte anheben, damit rollt es sich viel einfacher. Rollt den Teig fest, aber nicht zu straff zu Rolle, sonst quillt euch die Füllung heraus.
  10. 10. Jetzt ist rollt ihr die zweite Teighälfte wieder zum Rechteckt, streicht die Kirschmarmelade drauf und und verteilt die Cranberries. Wieder genügend Platz zum Rand lassen und von der breiten Seite her aufrollen.
    grundrezept-hefezopf-striezel-strudel-mit-dinkel-rhabarber-cranberry-fuellung-6
  11. 11. Die beiden Rollen legt ihr jetzt nebeneinander und und schneidet sie der Länge nach mit einem Messer ein tief ein.
    grundrezept-hefezopf-striezel-strudel-mit-dinkel-rhabarber-cranberry-fuellung-8
  12. 12. Nun legt ihr beide Rollen nebeneinander und schlagt sie abwechselnd übereinander. So, wie man eine Kordel flechtet. Leider habe ich davon kein Foto gemacht.
    grundrezept-hefezopf-striezel-strudel-mit-dinkel-rhabarber-cranberry-fuellung-7
  13. 13. Die Teigkordel biegt ihr dann noch in eine Kreisform und schlagt die Enden so ein, dass man sie nicht mehr sieht. Ich verwende für den Striezel meine Tarteform mit herausnehmbaren Boden und schiebe den Boden einfach unter den Striezel.
    grundrezept-hefezopf-striezel-strudel-mit-dinkel-rhabarber-cranberry-fuellung-9
  14. 14. Den Striezel mit Frischhaltefolie abdecken und weitere 30 Minuten gehen lassen.
  15. 15. Den Backofen auf 170° Grad Ober-Unterhitze vorheizen.
  16. 16. Dann noch mit Ei-Milch-Mischung oder der Alternative bestreichen und nach Wunsch mit Hagelzucker bestreuen.
    grundrezept-hefezopf-striezel-strudel-mit-dinkel-rhabarber-cranberry-fuellung-11
  17. 17. Je nach Backofen backt der Striezel auf mittlerer Schiene 35 - 45 Minuten bei 170°C Grad Ober-Unterhitze.

    So sieht er dann aus wenn er fertig ist:
    grundrezept-hefezopf-striezel-strudel-mit-dinkel-rhabarber-cranberry-fuellung-17
    Viel Freude mit diesem Rezept, das eines meiner Lieblingsrezepte ist. Einfach, wandelbar und nicht sofort trocken.

     

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29 Kommentare

  1. Melanie 2. Oktober 2017 um 17:51 Uhr - Antworten

    So, habe heute meinen ersten Dinkel-Hefezopf nach diesem Grundrezept aus dem Ofen geholt – wunderbar aufgegangen, fructosearm, heute soooooo lecker, ich hoffe morgen früh schmeckt er auch noch gut 😉
    Allgemein mag ich deine Backrezepte unglaublich gerne, habe nun schon einge ausprobiert…Quinoa Baguette, Laugengebäck, Kartoffelbrot (und Brötchen), Pfannenbrot, Brownies, Waffeln undundund… Nur mit dem Superkeksrezept habe ich echt ein Problem, kann mich da absolut nicht beherrschen, da ist so ein Blech im Handumdrehen weg…Ich übe mich aber in Disziplin 🙂
    Allgemein habe ich durch deine Rezepte erst „gelernt“ glutenfrei zu backen – ich kann mittlerweile zwar auch gut wieder glutenhaltig essen, dennoch bin ich froh so viele Alternativen zu kennen und beim Backen so toll variieren zu können.
    Und die „Ampelliste“ im Kochzeit Buch hat mir zu Beginn der Fructosezeit wirklich weitergeholfen.
    Vielen lieben Dank für deine Mühe und viele liebe Grüße!

    • Melanie 2. Oktober 2017 um 17:55 Uhr - Antworten

      *kochtrotz meine ich natürlich…Da war die Autokorrektur schneller als ich 🙁

    • Kochtrotz 2. Oktober 2017 um 18:41 Uhr - Antworten

      Liebe Melanie! Das sind ja alles ganz wunderbare Nachrichten. Ich freue mich sehr für dich, dass es dir wieder so gut geht und ich dir auch noch dabei helfen konnte. Lass dir den Striezel schmecken. Herzliche Grüße Steffi

    • Kochtrotz 2. Oktober 2017 um 18:42 Uhr - Antworten

      Und Hach eins noch! Du bist nicht die einzige mit dem Superkeks-Problem. Davon habe ich schon häufiger gehört 😂😂😂

      • Melanie 13. Oktober 2017 um 21:20 Uhr - Antworten

        Kann ich nachvollziehen 🙂
        Der Hefezopf war übrigens sowohl am nächsten Tag noch sehr lecker als auch (die letzten Reste) aufgetaut und kurz getoastet.

        • Kochtrotz 14. Oktober 2017 um 6:47 Uhr - Antworten

          Das klingt richtig gut Melanie. 😊

  2. Sabine Klich 31. August 2016 um 7:10 Uhr - Antworten

    Einen wunderschönen guten Morgen!
    Hallo Steffi,
    ich habe Deinen tollen Hefeteig schon probiert und er ist sehr gut geworden. Nun habe ich eine Frage: Kann ich ihn vorbereiten und einen Tag im Kühlschrank lagern. Ich brauche ihn am Freitag und komme am Donnerstag nicht zum Backen, würde ihn deshalb gerne schon am Mittwoch zubereiten und dann im Kühlschrank lagern. Hast Du damit Erfahrung? Ich freue mich schon über Deine Antwort.
    Herzliche Grüße
    Sabine

    • Kochtrotz 1. September 2016 um 19:43 Uhr - Antworten

      Hallo Sabine, ja das kannst Du gut machen. Dann reduziere einfach die Hefe auf die Hälfte. LG Steffi

      • Sabine 3. September 2016 um 14:22 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi,
        danke für die Rückmeldung. Dann versuche ich das mal in aller Ruhe.
        Herzliche Grüße
        Sabine

  3. Anne 3. Juli 2016 um 15:02 Uhr - Antworten

    Bin grad beim Nachbacken, klappt alles soweit gut, mit Frischhefe super aufgegangen. Jetzt ruht der Strietzel 30 Minuten. Und ich hoffe, ich kriege in diesen 30 Minuten noch ne schnelle Antwort von dir: Mit was kann ich den Strietzel vegan bestreichen? Du hast geschrieben: etwas 1,5 El mit 1 El Pflanzen Milch vermischen. Also, mit was vermische ich die Pflanzenmilch? 😉

    • Kochtrotz 3. Juli 2016 um 15:37 Uhr - Antworten

      Hallo Anne, ich hoffe ich bin noch schnell genug. Da fehlt das Öl. Mische es mit Öl. Tut mir leid. Ich werde es korrigieren. Lasst ihn euch schmecken. LG Steffi

      • Anne 3. Juli 2016 um 15:41 Uhr - Antworten

        Hey du Liebe und Schnelle, wow!!! Grad wollte ich weg vom PC und in die Küche – viiielen Dank für den sonntäglichen Notdienst! 😀 Einen schönen Abend dann noch! LG Anne

        • Kochtrotz 3. Juli 2016 um 15:44 Uhr - Antworten

          Oh coooool, es hat geklappt. Dann sollte es auf jeden Fall so sein. Ich bin nämlich gerade auf Reisen in Serbien. Viele Grüße Steffi

          • Anne 3. Juli 2016 um 18:22 Uhr - Antworten

            Stimmt ja, das hab ich ja auf Facebook mitgekriegt – um so löblicher, dass du dich auch im Urlaub darum kümmerst! Also, einen wunderbaren Urlaub noch und: er schmeckt super, der Striezel, vielen Dank für das tolle Rezept – es sieht komplizierter aus als es ist, und der Striezel sieht auch einfach gut aus. Was ich auch gut finde, dass er nicht so extrem süß ist, ich habe auch keinen Hagelzucker obendrauf gemacht, weil ich keinen habe.

  4. Maria 20. Juni 2016 um 10:20 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, am Wochenende endlich ausprobiert und ich bin ends begeistert!!! So wundervoll saftig und mega lecker!!! Vielen lieben Dank für dieses wunderbare Rhabarber-Rezept!!! 🙂

  5. Karin 2. Juni 2016 um 11:24 Uhr - Antworten

    Mmmmm…..gerade endeckt den lecker ausschauenden Stritzel,
    Jetzt weiss ich was es am WE zum Kaffee gibt, ich werd ihn wohl nur mit Rhabarber backen, wenn ich noch welchen bekomm, ansonsten muss ich variieren, denn alles was Kirschen angeht vertrag ich überhaupt nicht und Cranberries mag ich nicht…lach
    Kokosblütenzucker sagt mir gar nix, aber ich denke Rohrzucker müsste auch gehen.

    Danke schon mal liebe Steffi für das tolle Rezept

    Lg Karin

    • Kochtrotz 3. Juni 2016 um 18:28 Uhr - Antworten

      Hallo Katrin, klar der geht. Ohhhh gibt es keine Rhabarber mehr? Ich war ein paar Tage weg und dachte, ich könnte auch noch einmal welchen machen.
      Das Gute an diesem Rezept ist ja, man kann rein packen was man mag.
      LG Steffi

  6. Anika Henschel 24. Mai 2016 um 12:34 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Steffi,

    das schaut ja absolut verführerisch aus! Gibt es davon evtl. auch eine glutenfreie Variante?

    • Kochtrotz 24. Mai 2016 um 17:36 Uhr - Antworten

      Hallo Anika, Du kannst die glutenfreien Zopfrezepte hier im Blog für den Striezel verwenden. Das klappt gut. LG Steffi

  7. Sanita 15. Mai 2016 um 15:11 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, vielen Dank für das tolle Rezept! Habe das heute früh gebacken und bin sehr begeistert. Es schmeckt wirklich sehr saftig und fruchtig und soo ungewöhnlich! Danke! Ich war mir nur nicht sicher, ob ich beides – Hefe und Backpulver – reintun soll. Da ich frühs nicht ins Internet konnte, hab ich beides reingetan… Geschmacklich hat das nicht geschadet 🙂 Danke!
    Ich habe Deine Seite vor kurzem entdeckt und finde echt Klasse, wie Du das machst! Danke!
    Liebe Grüße, Sanita

    • Kochtrotz 15. Mai 2016 um 15:14 Uhr - Antworten

      Liebe Sanita, ja es kommt wirklich beides ins Rezept Hefe und Backpulver. Das macht ein echt gutes Ergebnis 🙂 Freut mich, dass dir der Striezel so gut schmeckt. Schönes Wochenende, Steffi

  8. Anonymous 13. Mai 2016 um 12:34 Uhr - Antworten

    wow, was ist passiert! ….

    Wochenlang kein „Original“- Kochtrotz und wenn, dann nur Koop-Rezepte mit teueren Zutaten…
    ………………
    AWESOME… endlich wieder Kochtrotz wie ich „ihn“ mag….heute steht noch das Schwarzbrot auf dem Programm!
    Beste Grüße

    • Kochtrotz 14. Mai 2016 um 10:48 Uhr - Antworten

      Na sowas mag ich ja gerne. Anonym schreiben! Vielleicht denkst Du einfach einmal drüber nach, wieviel Zeit in einen solchen Blog hier fließt und wie aufwändig das ist. Letztendlich kostet das auch ziemlich viel Geld. Freut mich, dass ich Dir ein kostenloses Rezept zum Nachbacken präsentieren kann! Viele Grüße Steffi

  9. Anja 13. Mai 2016 um 10:35 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Steffi,
    wow, tolles Rezept – sieht echt gut aus!
    Darfst Du inzwischen wieder Gluten zu Dir nehmen?
    Alles Liebe, Anja

    • Kochtrotz 14. Mai 2016 um 10:47 Uhr - Antworten

      Hallo Anja, ich vertrage Dinkel wieder ganz gut. Ich muss aber schon auf die Menge achten. Aber ja, es geht aufwärts 🙂 Lieben Gruß Steffi

      • Anja 14. Mai 2016 um 17:17 Uhr - Antworten

        Super, das freut mich wirklich sehr 🙂 🙂
        Lieben Gruß, Anja

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