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Drei Monate Dauerstress, die fatalen Folgen und warum wir jetzt Pflanzen haben!

Dauerstress – die Unverträglichkeiten und andere Krankheiten waren wieder da!

Heute erzähle ich euch wie es mir in den letzten Monaten erging. Die Zeit vor unserem Umzug war alles andere als leicht. Wir hatten Dauerstress! Noch nie zuvor habe ich in so kurzer Zeit so krass vor Augen geführt bekommen, wie man in wenigen Wochen seine Gesundheit ruinieren kann. Ich habe erlebt, wie in kurzer Zeit Nahrungsmittel-Intoleranzen, Allergien und andere Krankheiten zurückkommen können und das alles nur wegen zu viel Stress. Außerdem verrate ich euch, warum wir jetzt Grünpflanzen zuhauf in der neuen Wohnung haben. Nehmt euch etwas Zeit zum Lesen, der Artikel ist nicht gerade kurz.

Der Streß ist mir auf die Gesundheit geschlagen.

Das Foto oben zeigt so ziemlich das Gegenteil, meines Gemüts- und Gesundheitszustands während unserer Umzugszeit. Aber keine Sorge, inzwischen bin ich wieder geerdet und es geht mir auch gesundheitlich wieder recht gut. Wir sind pragmatische Menschen und kommen mit vielen Situationen und Unannehmlichkeiten zurecht. Doch das Projekt Berlin hat uns so richtig gefordert und mich ganz schön aus den Latschen gehauen. Ich schreibe euch jetzt was so alles zu unserem Dauerstress geführt hat, aber nur die wichtigsten Punkte. Ich könnte euch auch einen Roman schreiben 😉 .

Der ganze Stress ging im Oktober los

So ein Umzug in eine andere Stadt will gut geplant sein. Doch genau da startete das Dilemma. Wir planten den Umbau der Berliner Wohnung, organisierten Handwerker, besorgten Pläne, suchten Materialien aus, planten die Küche und taten was man halt so tut wenn man in eine neue Wohnung zieht. Mitten in der Planung wurden unser Vorhaben just durchkreuzt. Der Berliner Verkäufer teilte uns mit, dass es mit dem vereinbarten Übergabetermin nämlich einfach mal nichts wird. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht raus wann die Familie tatsächlich ausziehen wird. Wir hatten unsere Düsseldorfer Wohnung bereits verkauft und unsererseits einen Übergabetermin vereinbart, den wir auch unbedingt einhalten wollten.

Wir entwickelten Notfallpläne, sprachen mit dem Umzugsunternehmen, Handwerkern, Möbellieferanten, etc. Irgendwie geht ja dann doch immer alles, es ist halt ein enormer, nicht endender Kraftakt. Auch unser Mitarbeiter, der mit uns nach Berlin gezogen ist und uns glücklicherweise erhalten bleibt, ist von der Situation nicht verschont worden. Er sollte natürlich ebenfalls zum 1. Dezember 2017 umziehen und natürlich war auch für ihn alles entsprechend geplant.

Ende November wussten wir immer noch nicht sicher, wann wir unsere neue Wohnung in Berlin beziehen können. Zu diesem Zeitpunkt war sicher, wir können weder umbauen noch renovieren. Kein Handwerker konnte so kurzfristig mehr beauftragt werden. Ein Hoch auf das Umzugsunternehmen, sie konnten sich auf unsere ungewisse Situation einstellen.

Die Lösung – eine möblierte Wohnung?

Die Tage verstrichen und die Situation wurde immer ungewisser. Der Notfallplan sah folgendermaßen aus: Wenn alle Stricke reißen, werden unsere Möbel eingelagert und wir ziehen in eine möblierte Wohnung in Berlin. Wir mussten bis spätestens 31.12.2017 in Düsseldorf ausgezogen sein. Vertraglich hatten wir ab einem bestimmten Datum die Möglichkeit, den Verkäufer der Berliner Wohnung räumen zu lassen. Alles nicht schön, aber wenigstens war Handhabe da. Ob Kater Neko mehrere Wohnungswechsel in kurzer Zeit gut verkraftet, war ungewiss.

Die Situation zerrte mächtig an unseren Nerven

Wir sind ja beide selbstständig. Da ist es umso wichtiger, dass alle Termine gut geplant sind und man weiterhin zuverlässig arbeiten kann. Selbstverständlich hatten wir lange im Vorfeld unsere geschäftlichen Termine auf den Umzugstermin hin koordiniert. Tja, war fürn Ar***, das ganze Konstrukt geriet komplett aus den Fugen. Projekte mussten umkoordiniert werden, Termine vorverlegt, andere ins neue Jahr und wieder andere gecancelt werden. Ich sag’s euch, das kostet so viel Kraft und immer im Hinterkopf ist, dieser ungewisse Umzugstermin.

Gleichzeitig war ich bei meiner Dermatologin in Behandlung und sie war auf Spurensuche was ich wohl mit meiner Haut haben könnte. Das Ganze ging schon ein paar Monate und alle Untersuchungen bislang waren ohne Diagnose. Sie ist sehr souverän und schloß eins nach dem anderen aus. Als dann Lupus und Borreliose im Verdacht standen, wurde ich unruhig. Mein Stresslevel stieg an. Im Normalfall kann ich in solchen Situationen ruhig bleiben und abwarten, bis die Diagnose gestellt ist. Das gelang mir in unserer Situation nicht. Kurz noch hierzu, beide Krankheiten wurden ausgeschlossen, aber bis heute ist unklar was ich habe. Es wird weiter untersucht.

Dann ging’s los! Die ersten gesundheitlichen Probleme traten auf

Mitte November ging es bei mir los. Von jetzt auf gleich reagierte ich extrem allergisch auf unser Waschmittel. Ich bekam schlimmsten Ausschlag und gleichzeitig auch Angst, dass das Drama von vor ein paar Jahren wieder los geht. Waschmittel gewechselt, neues Waschmittel getestet, Waschmittel vertragen, die wichtigsten Klamotten drei Mal durchgewaschen und die anderen Klamotten vorsorglich verpackt – das waren die Sofortmaßnahmen.

Ein paar Tage später bemerkte ich mich Schrecken, dass mir bei manchen Lebensmitteln der Hals zuschwoll. OHHHHH NO, dachte ich mir so. Also habe ich mich sofort auf eine allergenarme Diät gesetzt. Wenn mir der Hals zuschwillt, dann ist Alarmstufe rot angesagt, das weiß ich inzwischen. Mit der angepassten Ernährung ging es so einigermaßen. Histamin, Laktose, Gluten und Fructose machten mir wieder einmal Probleme. Zusätzlich habe ich direkt meine Darmflora mit Probiotika unterstützt.

Dann kam, was ich nie nie niiiieeeeee wieder haben wollte! Meine Gesichtshaut drehte durch. Ich wußte auch vom ersten Moment an was es ist. Die Periorale Dermatitis war wieder da, ausgelöst vom Stress. An den Horror vor einigen Jahren konnte ich mich noch lebhaft erinnern. Ich war damals auf Jamaika und wurde zuvor monatelang falsch behandelt. Manometer ging es mir mies. Ich war so schnell als irgendmöglich bei meiner Dermatologin. Sie bestätigte meine Befürchtung. Da ich sehr früh, mit den ersten Symptomen kam, hatte sie Hoffnung, die Periorale Dermatitits ohne Antibiotika in den Griff zu bekommen. Das kann ich direkt vorweg nehmen, hat leider nicht geklappt, ich nahm im Anschluss 6 Wochen lang Antibiotika um die Sache in den Griff zu bekommen.

Hurra, es gibt einen Umzugstermin

Anfang Dezember gab es dann endlich einen relativ sicheren Umzugstermin und zwar den 20.12.2017. Jetzt musste alles reorganisiert werden und Kisten wollten gepackt werden.

Dann wurde Kater Neko krank!

Ebenfalls Anfang Dezember wurde Kater Neko schwer krank. Auch bei ihm war nicht sofort klar, was er hatte. Er musste täglich zum Tierarzt und sein Zustand war ernst. Nach einigen Tagen konnte die Diagnose Bauchspeicheldrüsen-Entzündung gestellt werden. Eine ernstzunehmende Erkrankung bei Katzen und Hunden. Es ging ihm sehr schlecht und wir waren sehr in Sorge. Er frass nicht, trank nicht, hatte irre Schmerzen und die Medikamente schlugen nicht an. Neko musste tagelang jeden kompletten Tag beim Tierarzt verbringen und bekam dort Infusionen. 10 Tage lang hielt sein Zustand an, dann ging es ihm ganz langsam besser.

Wir machten uns viele Gedanken, wie Neko in seinem Zustand den Umzug von fast 600 Kilometern wohl verkraften kann. Er ist ja eh schon sehr sensibel und dann auch noch eine neue Wohnung. Quiiiiiiiiiiieeeeck, das Stresslevel stieg! So langsam war ich am Limit.

Kater Neko

Leben am Limit!

Ja, so fühlte es sich an. Die Zeit raste und der Umzugstermin rückte immer näher. Ich vertrug immer weniger Lebensmittel und meine Periorale Dermatitis war nicht zu bändigen. Wochenlang schlug das Antibiotika nicht an. Eines war sonnenklar, alle Symptome kamen nur vom Stress und nirgendwo anderes her. Ich konnte kaum etwas dagegen unternehmen. Jeden Tag sagte ich mir, geh durch die Situation so gut du kannst. Nimm dir ruhige Momente, auch wenn es nur 5 Minuten sind.

In der Zeit baute ich natürlich auch noch einen Autounfall. Ich war schuld und es war total dämlich, aber es war nur ein Blechschaden. Jetzt musste auch noch das Auto repariert werden. Nein, nein, nein, das braucht keiner! Aber nun, so ist es halt, sowas passiert in solchen Situationen.

Irgendwann kam der Punkt, da wurde ich ruhiger. Neko ging es besser und die Hälfte der Kisten war gepackt. Land war in Sicht.

Am 20. Dezember 2017 sind wir dann tatsächlich nach Berlin gezogen. Der Termin hatte geklappt! Wir sind in eine nicht renovierte Wohnung gezogen, aber Hauptsache wir sind umgezogen und mussten nicht übergangsweise in eine möblierte Wohnung ziehen.

Die ersten Tage in Berlin waren wie in Trance

Am 20.12.2017 managte ich unseren kompletten Umzug und überführte unseren Smart nach Berlin. Das hatten wir bereits im Vorfeld so geplant. Der Herr KochTrotz samt Neko fuhren morgens gemeinsam und ganz gemütlich im eigens dafür angemieteten Auto nach Berlin. Neko hat die lange Autofahrt total genossen und in seiner riesigen Transportbox aus dem Fenster geschaut. Jede Sorge im Vorfeld war unbegründet. Wer kann schon ahnen, dass der Kater die Autobahn und das Autofahren liebt. Selbst die zweistündige Vollsperrung auf der Autobahn fand er interessant 😉 .

Meine Fahrt nach Berlin war auch besonders. Ich war völlig im Eimer, der Auszug war sehr anstrengend. Ich war wach und müde zugleich, aber glücklich. Im Auto ließ ich die letzten, anstrengenden Wochen Revue passieren. Ich fasste Pläne für Berlin und wie ich mich erholen kann und vor allem, wie ich meine Gesundheit wieder schnell in den Griff bekomme. Spät nachts kam ich dann an. Obwohl die Wohnung noch leer war, die Möbel wurden erst einen Tag später geliefert, fühlte sie sich vom ersten Moment gut an.

In den kommenden Tagen erlebte ich alles wie in Trance. Alles war neu, chaotisch, aber alles war gut. Neko hat sich wahnsinnig schnell in der Berliner Wohnung eingelebt. Schon am zweiten Tag hatte er sein Versteck verlassen und ging auf Wohnungs-Erkundungstour. Das hätten wir niemals erwartet.

Drei Wochen lang dauerkrank

Ab dem Moment, ab dem mein Körper sich entspannte, wurde ich krank. Das kennt ihr vermutlich alle von euch selbst. Es ist erstaunlich, wie lange man in Stresssituationen durchhalten kann. Sind sie vorbei, kommt der Zusammenbruch und so war es bei mir auch. An Weihnachten wurde ich das erste Mal krank, aber nicht nur ich, auch den Herrn KochTrotz. Auch er war über die Maßen gestresst gewesen. Die Erkältung hielt drei Tage an und Silvester waren wir wieder einigermaßen fit.

Silvester waren wir dann auf der Jannowitzbrücke, das chinesische Feuerwerk schauen. Wir waren schon auf dem Rückweg, als die wildeste Knallerei losging und mir ein Böller ins Gesicht flog und Teile davon in mein Ohr. Erst einmal fiepte und piepte es nur noch in meinem Ohr und ich konnte nichts mehr hören. Fragt nicht, welchen Schiss ich bekam. Ich habe ja einen Tinnitus und seit Jahren immer wieder arge Probleme damit. Sowas braucht dann niemand. Nach einer Stunde konnte ich wieder hören, die Töne waren aber noch mächtig da. Insgesamt hat der Heilungsprozess zwei Wochen gedauert.

Nach Silvester erwischte es uns beide dann so richtig. Wir lagen fast eine Wochemit einer deftigen Erkältung flach. Ich merkte, mein Körper hat keine Reserven mehr und holt sich Ruhe. Nur wenige Tage nach der Erkältung erwischte uns beide dann noch ein Magen-Darm-Virus. Der hatte es in sich. Wir waren zu nichts mehr fähig. Ich habe selten so etwas erlebt. Wir waren beide total ausser Gefecht gesetzt. Wie gut, dass man heute wirklich alles online bestellen kann. Wir hätten nicht einmal eine Tütensuppe einkaufen gehen können, so hatte es uns erwischt.

Wir kurierten uns komplett gesund und gaben uns Ruhe. Das war super wichtig.

Wenn du zu zweit krank im Bett liegst, hast du viel Zeit zum Nachdenken und quatschen

Sobald wir wieder in der Lage waren, klar zu denken, beschlossen wir einige Dinge zu ändern, Neues anzugehen und andere Dinge endlich zu tun und zwar diese:

Pflanzen! Wir brauchen Pflanzen!

Bereits in Düsseldorf hätten wir sehr gerne Pflanzen in der Wohnung gehabt. Es scheiterte am Platz, am grünen Daumen und am Engagement, sich zu informieren. Während wir so im Bett lagen, informierten wir uns über Grünpflanzen. Wir wollten unbedingt Pflanzen haben, die die Luft reinigen, Schadstoffe aus der Luft ziehen und leicht zu pflegen sind. Ausserdem dürfen die Pflanzen nicht giftig für Neko sein und müssen auch einigermaßen gut aussehen.

Die Wahl fiel auf die Grünlilie und den Bogenhanf. Just nach unserer Genesung besorgten wir direkt einige Pflanzen. Das ist die Grünlilie. Ganz adrett ist sie oder?

Der Streß ist mir auf die Gesundheit geschlagen.

Mit den Grünlilien haben wir dann gleich Anfängerfehler gemacht und sie an die falschen Plätze gestellt. Ich sag ja, ich habe keinen grünen Daumen. Jetzt stehen die Grünlilien an geeigneten Plätzen im Wohnzimmer und in der Küche.

Der Streß ist mir auf die Gesundheit geschlagen.

Den Bogenhanf haben wir für unser Schlafzimmer ausgesucht. Bogenhanf ist eine irre Pflanze, was der alles kann! Im Schlafzimmer dient der Bogenhanf gleichzeitig als eine Art Vorhang. So kann tagsüber niemand vom Hof her reinschauen.

Der Streß ist mir auf die Gesundheit geschlagen.

Weitere Bogenhanf-Pflanzen werden noch im Wohnzimmer einziehen.

Das Raumklima ist echt verändert, seit wir die Wohnung mit etlichen Pflanzen ausgestattet haben. Neko hat sein geliebtes Katzengras bekommen und schafft es, pro Woche 3 Pflanzen fast gänzlich abzufressen. Er knabbert aber auch gerne an den Grünlilien. Sie sind für Katzen ein Snack, der ihnen nicht schadet.

Das Schlafzimmer bleibt frei von Elektronik

Das haben wir ebenfalls beschlossen. Wir möchten keine Elektronik mehr im Schlafzimmer haben. Keinen Fernseher, kein Radio und auch keine Handys, die nachts dort aufladen. Der Gedanke war erst merkwürdig. Wir haben es durchgezogen und schlafen beide jede Nacht tief und fest. Ob es der Bogenhanf ist, der elektronikfreie Raum, die gute Atmosphäre in der Wohnung oder alles zusammen? Wir wissen es nicht. Eines ist aber sicher, wir schlafen so gut wie seit Jahren nicht und das jede Nacht!

Jeden Tag etwas unternehmen

Das ist ein weiterer Punkt, den wir uns überlegt haben. Uns ist es in der Vergangenheit häufig passiert, dass wir tagelang nicht raugekommen. Dadurch, dass wir beide unsere Arbeitsstätten an unserem Wohnort haben, kann das schnell passieren. Da zieht die Woche an dir vorbei und du warst kaum draussen wenn viel zu tun ist. Also haben wir beschlossen, jeden Tag etwas zu unternehmen. Das kann auch nur ein kleiner Spaziergang am Abend sein, Hauptsache raus. Bislang ist uns dieses Vorhaben sehr gut gelungen. Meistens haben wir sogar jeden Tag etwas Neues gemacht. Was in einer neuen Stadt nicht sooooo schwierig ist 😉 .

Blumen! Wir brauchen Blumen!

Ich liebe frische Blumen. Also gönnen wir uns jetzt den kleinen Luxus, immer frische Blumen in der Wohnung zu haben.

Der Streß ist mir auf die Gesundheit geschlagen.

Ich finde, Blumen machen sofort gute Laune. Diese Buntheit und der Duft sind so positiv. Ausserdem sieht man sich an Blumen nicht satt. Gerade probiere ich mich durch die Blumenhändler in der Umgebung. Gar nicht so einfach, ein qualitativ gutes Angebot zu bekommen. Neulich habe ich Blumen, die nach zwei Tagen hinüber waren, tatsächlich wieder ins Geschäft zurück gebracht.

Der Streß ist mir auf die Gesundheit geschlagen.

Seit vier Wochen bin ich wieder gesundheitlich stabil

Da bin ich sehr glücklich drüber. Alle Krankheiten sind ausgeheilt und ich habe mich gut vom Stress erholt. Alle Intoleranzen, die wieder Probleme machten, habe ich wieder gut im Griff. Jetzt kommt die Phase der Stabilisierung. So ein Zustand ist nämlich ganz schön fragil und kann auch schnell kippen. Diese Umzugszeit war phasenweise so derartig anstrengend, weil nicht vorhersehbar, nicht planbar, aber auch nicht zu ändern.

Ich vertrage auch wieder viel mehr Lebensmittel und ich denke, in 4 – 8 Wochen wird auch da wieder alles beim Alten sein. Meine Periorale Dermatitis ist komplett verheilt und das alte Waschmittel löst auch keine Hautreaktionen mehr aus. Da war ich einfach zu neugierig und habe es die Tage getestet. Ich wollte wissen, ob meine allergische Reaktion darauf auf meine sensiblen Dauerstress-Zustand zurückzuführen ist.

Mein Fazit

In den vergangenen Monaten habe ich erlebt, was purer und unvorhersehbarer Stress so alles auslösen und anrichten kann. Das finde ich echt heftig. Ich denke, man kann sich im Leben nicht immer vor und für solche Situationen wappnen. Man kann noch gelassener werden. Ich bin schon so viel ruhiger und gelassener in den Jahren geworden und werde weiter an mir arbeiten. Interessant finde ich, wie schnell man sich dann wieder regenerieren kann, bringt man sein Leben nach so einer Stressphase zurück in den Einklang.

Berlin ist übrigens toll und wir fühlen uns in der Stadt, in der neuen Umgebung und in unserer neuen Wohnung sehr wohl. Wir werden jetzt in aller Ruhe umbauen und renovieren, ganz entspannt! Neko ist seit guten zwei Wochen wieder Freigänger und erkundet sein neues Revier mit großer Neugier. Ich würde sagen, wir alle haben uns wunderbar eingelebt und freuen uns auf Berliner Frühling.

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, bis zu Ende zu lesen.

Herzliche Grüße

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53 Kommentare

  1. Ursula F 3. September 2018 um 19:54 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Steffi, du hast auf jeden Fall Epstein Barr Virus. Lies mal das Buch von Medical Medium Anthony William. Der Virus verursacht sehr viele Probleme, die die Schulmedizin nicht einordnen kann und alle einzeln anschaut. Kann man alles mit Ernährung heilen. Weil ich so lebe bin ich auf Deine Seite gestossen. Alles Liebe und Gute, Deine Seite ist toll!!!!

    • Ursula F 3. September 2018 um 20:05 Uhr - Antworten

      ach und jetzt, nachdem ich alle Kommentare gelesen habe sehe ich, dass sich auch noch Herpes Zoster bei Dir eingenistet hat (Gürtelrose). Ich hoffe ich trete Dir nicht zu nahe, wenn ich das alles so schreibe. Sonst kannst du es auch gerne löschen. Meiner Mutter ging es ein paar Jahre sehr schlecht und die Schulmediziner sagten immer, alles in Ordnung, keine Befunde. Ich bin u.a. Thetahealer und hellsichtig und sah immer, dass es ihr eines Tages wieder gut gehen wird. Ihr ging es aber immer schlechter, ohne medizinische Befunde ausser vielen unerklärlichen Symptomen. Tinnitus ist eines davon, Schwindel, schwere Depression, morgens nicht wissen, wer man ist und noch vieles mehr. Vor einigen Monaten stiess ich auf Anthony William und plötzlich wurde alles klar. Sie ernährt sich nun so wie er es erklärt und zum ersten mal geht es ihr besser. es gibt da schon so viele Menschen die damit geheilt wurden. Diu findest auch vieles dazu auf youtube und auf seiner Website medicalmedium.com ganz herzliche Grüsse Ursula

      • Kochtrotz 13. September 2018 um 12:54 Uhr - Antworten

        Vielen Dank für Deine Erklärungen liebe Ursula. Bei mir ist längst alles ausgeheilt und die Gründe sind gefunden. Mir geht es gut!
        Viele Grüße Steffi

    • Kochtrotz 13. September 2018 um 12:54 Uhr - Antworten

      Liebe Ursula, vielen Dank für das Kompliment. Ich bin etwas überrascht über eine solche Ferndiganose mit einer ebensolchen Vehemenz. Dazu sei gesagt, ich habe keinesfalls EBV.
      Viele Grüße Steffi

  2. Babsi 1. Juli 2018 um 8:56 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, toller Bericht und wunderbar, dass ihr euch so schnell wieder erholt habt. Man lernt daraus.
    Unser lieber Kater hatte übrings auch eine Bauchspeichelentzündung, da er schon 15 Jahre alt ist, wussten wir nicht, ob wir ihn wieder mit nach Hause nehmen können. Er musste über Nacht beim Tierarzt mit Infusionen versorgt werden – aber du kennst das ja. Gut, dass euer Katerle es gut überstanden hat, ich weiß wie schlimm eine Pankreatitis ist. Ich habe unseren mit Katzenflüssignahrung wieder aufgepäppelt, denn anfangs wollte er weiterhin gar nichts fressen und das half enorm. Genießt eure Zeit in Berlin. Aja, Wasserlinien haben wir hier auch ganz viele, nur nicht so schön wie deine, tolle Töpfe hast du, sehr dekorativ.

    • Kochtrotz 3. Juli 2018 um 17:44 Uhr - Antworten

      Liebe Babsi, ganz herzlichen Dank! Auch bei Neko hat es Wochen gedauert, bis er wieder normal gefressen hat. Das scheint laut der Tierärztin normal zu sein. Wir haben uns in Berlin alle sehr gut eingelebt. Herzliche Grüße Steffi

  3. touchinjamaica 4. April 2018 um 14:10 Uhr - Antworten

    UND: Jamaika!!! Ihr braucht Jamaika!!! Ihr wisst doch: „I don’t need a therapy, I only need Jamaica“ Wir reisen seit 2013 auf die Insel, so bin ich auf deine Seite gekommen. Man kann vieles lernen von Jamaika und sich prima „erden“ lassen. Wir Wohlstandskinder machen uns sowieso viel zu viele Gedanken und diese führen oft dazu, dass man sich unnötig Stress macht. Die Dinge nehmen, wie sie kommen, nicht allzu viel vorausplanen und auch dem Schlechten etwas Gutes abgewinnen. Das sind Lektionen, die wir von den Jamaikanern gelernt haben und weiter lernen. Ich wünsche dir und deinen Lieben viel Gelassenheit und wenig Stress von aussen! Lieben Gruss- Dörthe

    • Kochtrotz 4. April 2018 um 15:56 Uhr - Antworten

      Liebe Dörthe, da hast du ja soooooo recht in allen Punkten. Wir planen gerade schon wieder die nächste Reise nach Jamiaca 😍😍😍😍

      • touchinjamaica 4. April 2018 um 16:04 Uhr - Antworten

        Super, für uns ist „Nach der Tour“ auch immer „Vor der Tour“.

        • Kochtrotz 4. April 2018 um 19:59 Uhr - Antworten

          Japp! So ist es. 😊😊

  4. Inge Burrows 20. März 2018 um 21:47 Uhr - Antworten

    Hi Steffi.Ich bin die Inge,und lebe schon seit langen in New York,ich habe auch mit Allergien zu kämpfen,manchmal verliere ich den Mut,aber was du mit machts,ist unglaublich,ja stress hatte ich genug,und ich weiss wie gefährlich er wird.
    Hatte den totalen zusammen bruch,wenn ich aufhörte zu arbeiten.
    Deine Geschichte hilft mir sehr,mit meinen Problemen to cope.
    Sometimes I feel like a freak,can’t see my friends,can’t do this,because I’m sick,and I don’t want to let people know.
    I’m wishing you,that all your health will be restored,you are such an inspiration.
    May you be free of all your suffering.
    Somebody told me there is no Happiness without Gratitude,so right.
    I’m grateful,for everything I have,even on my bad days.
    Enjoy your new home,and Berlin,my favorite city.
    Viele Grusse aus New York
    Inge Burrows

    • Kochtrotz 20. März 2018 um 22:38 Uhr - Antworten

      Liebe Inge, ganz herzlichen Dank für deine schönen Worte, in denen so viel Während liegt. Herzliche Grüße Steffi

  5. Martin 20. März 2018 um 10:10 Uhr - Antworten

    Ein sehr schöner Beitrag! Und er macht deutlich, dass man manche Dinge wirklich „gechillter“ angehen muss, damit man nicht vor lauter Stress den Überblick verliert. Du hast super schöne Pflanzen ausgewählt, die würden mir auch gefallen. Tatsächlich sind die gezeigten Pflanzen nicht für Katzen giftig. Da hier das Thema aufkam, hier einmal eine Liste mit wirklich giftigen Pflanzen (für unsere Vierbeiner und auch für uns): https://www.gartenbista.de/pflanzen/giftpflanzen-im-garten-uebersicht-3405
    Ich wünsche dir weiterhin alles Gute, liebe Steffi und freue mich auf deine nächsten Beiträge!!!

    • Kochtrotz 20. März 2018 um 11:03 Uhr - Antworten

      Lieber Martin, ja da hast du echt Recht. Vielen Dank für die Liste der und Grüße
      Steffi

  6. Veronika 1. März 2018 um 17:54 Uhr - Antworten

    Ich fühle mit dir. Stress kann enormen Schaden anrichten und überträgt sich leider auch auf die Tiere. Meine eine Katze hatte über einen langen Zeitraum keine Haare mehr am Bauch. Heute weiss Ich, dass es mein schlechter seelischer Zustand war.
    Passt gut auf euch auf.

    • Kochtrotz 2. März 2018 um 12:31 Uhr - Antworten

      Liebe Veronika, ich hoffe es geht euch wieder gut. Wir passen sehr auf uns auf und sind wieder die Alten“. Herzliche Grüße Steffi

  7. Barbara 22. Februar 2018 um 17:30 Uhr - Antworten

    Wie schön, dass es dir in Berlin so gut gefällt! Für uns ein echter Gewinn, euch in der Nachbarschaft zu haben 🙂
    Ich lerne – selbst kochbegeistert und durchaus mit ein paar Problemen belastet was Lebensmittelunverträglichkeit angeht – eine Menge Neues von Dir.

    • Kochtrotz 22. Februar 2018 um 17:55 Uhr - Antworten

      Liebe Barbara, wir sind auch sehr glücklich und fühlen uns in unserer neuen „Hood“ bestens aufgehoben. 😁
      Ich freue mich auf unsere Kochsessions in der kommenden Zeit. Es ist so klasse, dass du auch so eine Kochbegeisterte bist. 😘
      Bis Samstag und liebste Grüße
      Steffi

  8. Berlinerin 21. Februar 2018 um 12:03 Uhr - Antworten

    Was für eine Geschichte! Schön, dass es Euch allen wieder gut geht und dass Ihr Euch so gut in Berlin schon eingelebt hat! Bin begeistert von diesem schönen Bogenhanf! Meine Ärztin hat mir aber davon abgeraten, Pflanzen zuhause zu haben, wegen Pilzen und Hefen, Erde, etc. Machst Du Dir da keine Gedanken darüber? Bei uns läuft einfach ein elektrischer Luftentfeuchter- und -reiniger und keine Pflanzen… 🙁

    • Kochtrotz 21. Februar 2018 um 12:12 Uhr - Antworten

      Danke Dir. Wir möchten nicht noch mehr Geräte haben und somit haben wir uns für Pflanzen entschieden. Schauen wir, wie es sich entwickelt in den kommenden Monaten. Lieben Gruß Steffi

  9. Anke 19. Februar 2018 um 15:43 Uhr - Antworten

    Dein Kater guckt noch etwas müde. Und er frisst Dir keine Deiner Pflanzen an? Wir haben zu Weihnachten ein Kätzchen zugelaufen bekommen. Sie frisst unsere Pflanzen laufend an. So schnell können wir gar nicht schaun. Ihr schmeckt´s scheints. Aber ich meine, Katzenfutter hat sie eigentlcih auch – und das Rind – nicht mal nur Gemüse – also vegan. Das gibt es zwar aber es soll für die Katzen gar nicht so gut sein. Unsere frisst am liebsten Rind – und alles was sonst noch so unbeaufsichtigt rumsteht. Ja – gehört ihr, wenn grad niemand von uns in der Wohnung da ist. LG Anke

    • Kochtrotz 20. Februar 2018 um 10:28 Uhr - Antworten

      Wir haben nur Pflanzen, die für Neko unbedenklich sind. Jaaaa, er frisst sie alle an 😸😸. Viele Grüße Steffi

  10. Anke 19. Februar 2018 um 11:49 Uhr - Antworten

    Das kannst Du aber sehr laut sagen, Steffi. Jetzt sind alle sauer, die mich zu pflegen kommen. a) haben sie Arbeit, b) sind sie mich so sauer nicht gewöhnt und würden am liebsten weider umdrehen, weil sie den eigenen Kopf und ihre Vorstellungen auch haben, dann haben sie ein Zeitmanagement, das sie einhalten sollen und aufstocken kann man sie auch nicht soo schnell. Sie heißen zwar „Pflegeteam“! – aber es ist jeder von uns in seiner Tour eingeteilt und hat „eine Pflegekraft“ zur Verfügung, die auf ihrer Tour 10 – 15 Menschen tagsüber zu betreuen hat. Ja – so und nicht anders läuft das. Das KKH hat gut reden. Sie tun ihr Möglichstes. Manchmal sind sie schwer von etwas zu überzeugen, weil sie doch gelernt haben …. Aber grade bei mir, kann das gelernte eben auf Grund meiner Behinderung so nicht umgesetzt werden. Umdenken wäre öfter notwendig. Ausserdem meine Hilfe …. und kein nasser Sack, den ich im Moment gebe, vor lauter Schmerzen. Morgen kommt eine weitere Pflegerin aus dem Urlaub. Ich hoffe, ich kann sie davon überzeigen, eben nicht zu fallen und meinen zu klappenden Stuhl in der Dusche mal ausprobieren zu dürfen. Bin schon sehr gespannt. Liebe Grüße Anke … Die Mädels sind wirklich spitze. Jetzt heißt es abwarten …
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 19. Februar 2018 um 16:33 Uhr - Antworten

      Liebe Anke, ich drücke Dir die Daumen. Viele Grüße Steffi

  11. Anke 18. Februar 2018 um 12:25 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, schön, dass es Euch wieder etwas besser geht. Ja – das war bestimmt nicht so einfach.
    Ich hatte mir sämtliche Bänder, die ich mir in meinen Beinen überdehnen kann überdehnt, weil ich gefallen war, eingeklemmt zwischen meiner Küche und meiner Waschmaschine über eine Stunde im rechten Winkel klemmte, und mir auch meine Beine so verdrehte, dass ich jetzt nicht mehr stehen und nichts mehr belasten kann. Ohne sehr große Schmerzen zu haben. Das BRK – Notruf – Team hatte mich über eine Stunde so liegen lassen, mit den Worten, es käme gleich jemand. Aber der Typ am Notruf am Faschingssonntag hatte eben „niemanden von meiner Notrufliste informiert“ Es kam nach einer gefühlten Ewigkeit, zwei nette Rettungssanis, die mich aus meiner misslichen Lage zu befreien versuchten, mich eigentlich, wie gewohnt hinstellen und dann setzen wollten, was nach der langen Zeit in völliger Überdehnung dann unmöglich war, also nahmen sie mich per Tragetuch in orange und der Trage, die sie auf der Terrasse stehen hatten, mit ins Krankenhaus. Ich durfte wieder gehen, nachdem zwar überdehnte Bänder in beiden Beinen und Knien festgestellt wurden aber angeblich nichts gebrochen war. Nächsten Tag war ich wieder da. Ich konnte eben nicht stehen und war auch für meine Eltern nicht zu händeln auf Grund der großen Schmerzen. Fazit: eine Nacht stationär, voll mit Schmerzmitteln wurde ich wieder entlassen, sie sollten das Pflegeteam aufstocken, ich hätte keinen weiteren Grund im KKH zu bleiben und würde wieder nach Hause geschickt. Als geheilt und schmerzfrei. Was natürlich nicht stimmt. Aber es juckt niemanden. Heute früh hat sich meine Mutter vermutlich ihren Arm gebrochen. Sie wollte den Mülleimer leeren und mir was aus dem Garten holen, was noch unter Schnee war. Dabei muss sie ausgerutscht sein. Sie ist noch im Krankenhaus. Wir warten auf den Anruf, sie evtl. abholen zu dürfen. Mit Gipsschine.
    Lieben Gruß – und machs besser –
    von Anke

    • Kochtrotz 18. Februar 2018 um 12:56 Uhr - Antworten

      Liebe Anke, das ist ja auch der blanke Horror was du da erleben musstest. Ich wünsche euch alles Gute, kommt wieder zu guter Gesundheit. Viele Grüße Steffi

  12. Hedi Kissinger 15. Februar 2018 um 13:41 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Steffi, es tut mir sooo leid, zu hören dass es Dir/Euch so schlecht gegangen ist!! Aber es ist schön, dass es Dir und natürlich Deinem Herrn Kochtrotz mittlerweile wieder fast gut geht!! Mach weiter so !! Und fühl Dich gedrückt!! ❤

    • Kochtrotz 15. Februar 2018 um 13:58 Uhr - Antworten

      Danke liebe Hedi! Herzliche Grüße ins Ländle, Steffi

  13. Tina Sonneveld 15. Februar 2018 um 13:26 Uhr - Antworten

    Hallo ihr lieben,

    Ich kann sehr gut verstehen wie ihr euch gefühlt haben müst und bin froh das ihr nun endlich angekommen seit. Da ich selber seit 20 Jahren unter schlimmen Allergien, Überempfindlichkeiten und vielem anderen Leide was die Welt nicht benötigt fällt es mir sehr leicht all das zu verstehen😁. Am Rande nur eine Kleinigkeit . Ich war früher Florist und Gärtner. Die Pflanzen dünsten schnell aus was Chemikalien betrifft doch bitte siehe dich bei Blumen vor. Ich würde auf Grund schwerster chemiesensytivitäten berufsunfähig geschrieben und kann dir sagen das auf Blumen bis zu 16 verschiedene spritzmittel gefunden wurden. Ich kann Blumen heute noch nicht einmal vor die Haustür stellen ohne sie zu merken😞. Ja so ist die Wirtschaft sie macht uns alles kaputt was schön ist. Ich habe inzwischen einen großen Garten und ziehe alles giftfrei👍👍👍👍. Ich verfolge deinen Blok seit langem und freue mich immer auf etwas Neues von dir 😍😍

    Ich wünsche dir ,deinem Mann und deiner Fellmase alles liebe und verbleibe herzlichst
    Tina

    • Kochtrotz 15. Februar 2018 um 13:58 Uhr - Antworten

      Liebe Tina, ganz lieben Dank für diesen wertvollen Tipp. Der dürfte für einige hier mehr als interessant sein. Ich wünsche dir alles Gute, finde es toll, dass du fein Leben so verändert hast. Liebe Grüße Steffi

  14. Delphine 15. Februar 2018 um 11:41 Uhr - Antworten

    Hallo, liebe Steffi,
    Stress ist Faktor No. 1, warum unsere Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten wieder on top sind. Wir haben eine Selbsthilfegruppe – und Stress und die richtige Herangehensweise sind beinahe zu jedem Treffen Thema.
    Es spielt auch HIT eine große Rolle.
    Ich weiß nicht, ob Du die ersten beiden Bücher von Dr. Perlmutter schon gelesen hast. Jedenfalls ist No. 3 jetzt auf dem dt. Markt angekommen. Sehr interessant, was der Autor hier dazu schreibt.
    Um Stress zu vermeiden bzw. schnell zu beherrschen, hat jeder unterschiedliche Herangehensweisen. Der eine macht Yoga, der andere meditiert, der nächste wiederum hat die funktionelle Entspannung für sich entdeckt uvm.
    Meine Tochter hat – jeweils in den letzten beiden Wochen des Semesters, wenn die fetten Prüfungen anstehen – stressbedingt immer wieder dieselben Symptome wie vor der Ernährungsumstellung. Die Magensäure kocht, jedes (!!) Lebensmittel, das zugeführt wird – egal, ob das zu ihren unverträglichen Lebensmitteln gehört oder nicht – , wird als potentiell gefährlich eingestuft – und schon ist das Drama perfekt.
    Gute Besserung – gutes Eingewöhnen in Eurem neuen Zuhause
    lb. Grüße nach Berlin
    Delphine

    • Kochtrotz 15. Februar 2018 um 12:12 Uhr - Antworten

      Liebe Delphine, ich bin. Da absolut bei dir. Leider gewöhnen wir uns mit der Zeit gerne an ein gewisses Stresslevel und wundern uns dann… Ich finde es großartig, dass du dich mit einer Selbsthilfegruppe engagierst. Herzliche Grüße Steffi

  15. Brigitte Mutscher 15. Februar 2018 um 10:36 Uhr - Antworten

    Liebe Frau KochTrotz, mit Begeisterung lese ich Ihren Beiträge und den Blog, obwohl ich GottseiDank keine Allergien und ähnlich schlimmes habe. Trotzdem lerne ich immer wieder bei Ihnen … und ich mag Ihre Art … smile … da brauche ich mich nicht zu wundern, dass es so ruhig war in den letzten Monaten! Und ich bin froh, dass es Ihnen, Herrn KochTrotz und Assisent Neko wieder besser geht! So soll es auch bleiben, ich wünsche es Ihnen! Alles Liebe und Gute, herzlichst Brigitte

    • Kochtrotz 15. Februar 2018 um 12:05 Uhr - Antworten

      Ganz herzlichen Dank liebe Brigitte und viele Grüße
      Steffi

    • Kochtrotz 15. Februar 2018 um 12:10 Uhr - Antworten

      Liebe Brigitte, ganz herzlichen Dank 🍀🍀🍀. Viele Grüße Steffi

  16. Manuela Rösler 15. Februar 2018 um 9:59 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, es freut mich sehr dass es dir wieder besser geht. Kann sehr gut nachempfinden wie es dir ging. Wir haben auch umgebaut, sind umgezogen. Es lief auch einiges schief. Tinnitus hab ich auch seit einem Jahr, da ist die Angst groß dass er wieder lauter wird. Kann absolut nachempfinden welche Ängste du Silvester hattest. Als Diabetiker ist unkontrolliertes Essen in Stressphasen (welche bei uns durch eine Komplettsanierung leider fast ein Jahr gedauert hat) natürlich auch schlecht.
    Mir fällt es sehr schwer mich zu bremsen mit zwei Kindern. Ich bedanke mich ganz herzlich für deine Tipps und werde versuchen diese auch umzusetzen.

    Danke für deine Geschichte und alles Gute weiterhin. Liebe Grüße

    • Kochtrotz 15. Februar 2018 um 12:06 Uhr - Antworten

      Liebe Manuela, da habt ihr auch was mitgemacht. Ich wünsche euch weiterhin alles Gute und viel Kraft. Herzliche Grüße Steffi

  17. Jette 14. Februar 2018 um 19:51 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,

    ich habe heute Mittag in einer ruhigen Minute (na gut eher 10) Deinen Text gelesen und war geschockt was da alles schief ging und wie schlecht es Dir ging. Es freut mich, dass am Ende doch alles gut ausging und es Dir nun auch besser geht. Das ist das wichtigste. Ich hoffe, dass wir uns demnächst in Berlin mal über den Weg laufen <3

    Ich drück Dich
    Jette

    • Kochtrotz 15. Februar 2018 um 12:09 Uhr - Antworten

      Liebe Jette, das wäre total schön, wenn wir uns endlich mal persönlich kennenlernen können. Danke Dir und lieben Gruß Steffi

  18. Lisanne 14. Februar 2018 um 19:12 Uhr - Antworten

    Das Elektronik-freie Schlafzimmer ist eine enorm wichtige Sache. Leider spüre ich selbst den Elektrosmog der Nachbarn und die allgemein schlechte Luft in der Stadt (Frankfurt).
    Ich kann gut nachvollziehen, wovon du schreibst. Bei mir war damals Stress der Auslöser für meine Dysbiose, allerdings Mobbingstress. Seitdem ist alles anders in meinem Leben…
    Ich habe mir nun vorgenommen aufs Land zu ziehen, da ich in der Natur meist Symptomfrei bin.

    • Kochtrotz 15. Februar 2018 um 12:07 Uhr - Antworten

      Liebe Lisanne, das klingt auch sehr anstrengend was du mitmachst. Ich wünsche dir, dass du einen schönen Platz auf dem Land findest. Herzliche Grüße Steffi

  19. Landia 14. Februar 2018 um 17:05 Uhr - Antworten

    Beide pflanzen sollen giftig sein, deswegen verzichte ich leider auf Pflanzen.
    https://www.gartenjournal.net/bogenhanf-giftig-fuer-katzen

    • Kochtrotz 14. Februar 2018 um 17:58 Uhr - Antworten

      Liebe Landia, wir haben uns ausreichend beraten lassen. Es besteht keine Gefahr für Katzen. Viele Grüße Steffi

  20. Stephanie 14. Februar 2018 um 14:11 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Steffi,
    ich habe mir die Ruhe und die Zeit sehr gern genommen und bin froh deinen Bericht gelesen zu haben. Ich bin auch seit gut 1,5 Jahren mit einer ‚perioralen Dermatitis‘ geplagt und wollte wissen, wie du diese in den Griff bekommen hast, da ich noch keine Lösung gefunden habe :(!
    Ich freue mich sehr das ihr drei euch gut in Berlin eingelebt habt und das es dir wieder gut geht.

    Herzliche Grüße
    Stephanie

    • Kochtrotz 14. Februar 2018 um 17:57 Uhr - Antworten

      Liebe Stephanie, das Medikament das ich bekomme heißt Skid. Mir hat es jetzt beide Male sehr gut geholfen. Allerdings ist nach dem ersten heftigen Schub vor ein paar Jahren meine Rosacea gelasert worden. Ich hoffe, das hilft dir. Viele Grüße Steffi

  21. Franzi 14. Februar 2018 um 10:10 Uhr - Antworten

    Oh ja, der verfluchte Stress. Da konnten wir hier letztes Jahr auch ein schönes Lied von singen, was der alles anrichten kann. Du weißt ja 😉
    Ich bin sehr froh für dich/euch, dass es rundum wieder alles gut ist. Ein Glück weißt du, was du unternehmen musst. Und ich freu mich auch, dass es euch in Berlin gefällt 😊

    Die gleichen Punkte haben wir hier vor Jahren auch eingeführt. Rausgehen wenigstens alle 2 Tage, kein elektronisches Zeugs im Schlafzimmer (nur Lichtlampenwecker haben Strom)….. Pflanzen, da muss ich den richtigen Händler noch finden, wo sie nicht gleich wieder eingehen. Danke für deine Tipps bzgl. Pflanzensorten.

    Genieß die Sonnenstrahlen und ich freu mich über unsere Nachbarschaft 😊
    Franzi

    • Kochtrotz 14. Februar 2018 um 10:27 Uhr - Antworten

      Liebe Franzi, ich weiss ja auch ein wenig über eure, nicht einfacher Situation. Auch ihr hört nie auf, an allem zu arbeiten. Das finde ich ganz großartig 😘😘😘. Herzliche Grüße Steffi

  22. Elke 14. Februar 2018 um 10:09 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Steffi,
    ich habe mir die Ruhe und die Zeit sehr gern genommen und bin froh deinen Bericht gelesen zu haben. Das erklärt einiges. Denn du hast zwar regelmäßig gepostet, man hat aber gespürt das du trotzdem nicht ganz da warst.
    Ich freue mich sehr das ihr 3 gut angekommen seid und das es dir wieder gut geht.

    Herzliche Grüße Elke

    • Kochtrotz 14. Februar 2018 um 10:25 Uhr - Antworten

      Liebe Elke, du kennst mich halt schon ein bisschen 😘😘😘. Herzliche Grüße Steffi

  23. Véronique 14. Februar 2018 um 9:46 Uhr - Antworten

    Jetzt darfst du nach diesen schwierigen Tagen deinen Alltag deinen Alltag genießen genießen. Mach’s gut 🙂

    • Kochtrotz 14. Februar 2018 um 10:25 Uhr - Antworten

      Genauso mache ich es liebe Véronique 😍. Herzliche Grüße Steffi

  24. Daniela 14. Februar 2018 um 8:05 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    ich bin immer wieder erstaunt, was Du alles aushälst und wo Du Dich erfolgreich wieder herauskämpfst. Du hast meinen vollsten Respekt und ich wünsche mir Deine Kraft, wenn ich mal in eine solche extreme Situation komme.

    Ich selbst habe auch unter dem Stress eines Umzugs gelitten und kann das nachempfinden, was Du berichtest, auch wenn ich „nur“ eine Gürtelrose davon bekommen habe.

    Es freut mich zu hören, dass sich alles wieder zum Positiven wendet. Ich surfe gerne auf Deiner Seite und freue mich, dass Du viele so tolle Rezepte und Beiträge mit uns teilst.

    Liebe Grüße
    Daniela

    • Kochtrotz 14. Februar 2018 um 10:24 Uhr - Antworten

      Liebe Daniela, danke für deine Worte. Die Gürtelrose war auch jahrelanger Gast bei mir. Eine sehr typische Stresserkrankung, leider. Herzliche Grüße Steffi

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KochTrotz ist ein Foodblog und ein Reiseblog der sich an Allergiker, Menschen mit Nahrungsmittel-Intoleranzen und alle richtet, die Spaß an Ernährung und am Selbermachen haben. Weiterhin gibt es einen großen Bereich mit Reise- und Restaurantbesuchen. Reisen und Genuss trotz Einschränkungen ist mein Credo.

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