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Ein frohes neues Jahr – mit Achtsamkeit starten

Achtsamkeit für ein frohes neues Jahr

Ihr Lieben, wir hoffen, ihr seid gut ins neue Jahr gerutscht und wünschen euch ein ganz wundervolles neues Jahr! Wir vom KochTrotz-Team haben beide schon seit Jahren ganz ähnliche Achtsamkeitsübungen, die wir in unseren Tagesablauf integrieren. Weil es uns damit sehr gut geht, möchten wir euch zum Jahresstart dazu einladen, eine Übung für mehr Achtsamkeit in euren Alltag einzubauen.


Was ist Achtsamkeit eigentlich?

Achtsamkeit bedeutet im Großen und Ganzen, dass wir mit unseren Gedanken und Gefühlen im Hier und Jetzt ankommen. Das klingt erstmal unspektakulär. Wir sind doch schließlich hier und jetzt, oder? Nunja, ganz so einfach ist es oft nicht. Erinnerungen und Gefühle, die an diese Erinnerungen geknüpft sind, beschäftigen uns doch immer wieder. Und auch Zukunftspläne und damit verbundene Erwartungen und Emotionen sind oft präsent.

Mit Achtsamkeitsübungen richten wir unseren Fokus bewusst auf den heutigen Tag und den aktuellen Moment. Wir schauen auf die (positiven) Dinge, die gerade da sind.

Was im Fokus liegt, wirkt größer

Achtsamkeitsübungen richten sich in der Regel auf schöne Momente, Gefühle und Gedanken. Das hat auch einen einfachen Grund: Achtsamkeit ist ein bisschen wie eine Lupe. Die Dinge, auf die wir unsere Achtsamkeit richten, wirken in dem Moment größer. Ob du es nun Achtsamkeit, Fokus oder Aufmerksamkeit nennst, ist natürlich völlig egal.

Den Lupen-Effekt können wir uns zunutze mache, indem wir unsere Aufmerksamkeit auch an schlechten Tagen bewusst auf die allerkleinsten guten Dinge richten. Zum Beispiel auf den leckeren Kaffee am Morgen, ein schönes Vogelzwitschern oder das Klimpern von Regentropfen auf der Fensterscheibe.

Die Achtsamkeit an schlechten Tagen für einen kurzen Moment auf kleine, gute Dinge zu legen, macht die schlechten Tage nicht auf magische Weise zu guten Tagen. Und ja, auch uns fällt es an schlechten Tagen schwer, Gutes zu finden. Aber wenn wir es schaffen, hilft es uns zu sehen, dass da auch Gutes ist – egal wie klein es ist. Und das tut gut.

An guten Tagen hilft uns der achtsame Blick auf das Gute, diese Momente ganz besonders genießen zu können. Und das macht die guten Momente noch mal so viel besser!

Unsere liebste Übung für mehr Achtsamkeit

Unsere allerliebste Übung für mehr Achtsamkeit im Alltag ist ganz einfach:

Wir richten abends vor dem Schlafengehen unsere Aufmerksamkeit auf drei gute Dinge, die an diesem Tag passiert sind.

Dabei unterscheiden wir uns sehr darin, wie wir diese Übung durchführen: Steffi denkt am liebsten über die guten Dinge nach und ich (Sabrina) schreibe mir die 3 guten Dinge einfach in mein Tagebuch.

Wir möchten euch ganz herzlich dazu einladen, das neue Jahr mit mehr Achtsamkeit zu beginnen und unsere Achtsamkeitsübung in euren Alltag einzubauen! Dabei seid ihr natürlich ganz frei in eurer persönlichen Gestaltung der Übung. Ihr könnt sie schriftlich oder gedanklich machen, ganz für euch allein oder sie mit euren Liebsten abends besprechen.

Die Anzahl der guten Dinge, die ihr achtsam betrachtet, ist selbstverständlich auch ganz individuell. Für den Einstieg kann es auch helfen, mit einem einzigen guten Moment oder einer guten Sache des Tages zu beginnen. An wirklichen Super-Tagen dürfen es auch mehr als 3 gute Dinge sein. Und bitte setzt euch nicht unter Druck, wenn ihr an wirklich schlechten Tagen nur eins oder gar kein gutes Ding des Tages findet. Das kommt vor und ist in Ordnung. Achtsamkeit ist keine perfektionistische Übung.

Wir wünschen euch ganz viel Spaß beim Ausprobieren!

Euer KochTrotz-Team

Steffi + Sabrina


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Charly

Liebes kochtrotz Team,
Ein frohes neues Jahr wünsche ich euch 🥰ich persönlich mache die achtsamkeitsübung so wie Sabrina und schreibe sie auf.gerade an den schlechten Tagen ist es super hilfreich,da man sieht dass das Leben nicht nur schlecht ist.wenn mir so gar nichts einfällt,bin ich dankbar dafür das ich ein Dach über dem Kopf habe,einen stabilen und liebevollen Freundeskreis und das ich auf meinen Beinen von a nach b laufen kann.alles Dinge die nicht selbstverständlich sind,wir aber oft als selbstverständlich ansehen.
Ich bin dankbar für eure tolle und unermüdliche arbeit🤩
Lg charly

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