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Wieder einmal Neuigkeiten zu meinem gesundheitlichen Status und warum ich mich schon länger nicht mehr vegan ernähre und auch nicht vegetarisch

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Auf diesem Foto seht ihr mich sehr relaxt auf Mallorca, im Juni 2016. Es liegen bewegende zwei Jahre hinter mir. Ich weiß, ihr wollt seit längerem wissen, warum ich mich gegen eine vegane Ernährung entschieden habe obwohl sie mir erst sehr gut tat. Tatsächlich waren die ersten circa 14 Monate der Umstellung auf die vegane Ernährungsweise für mich super. Ich wurde viele Probleme los, konnte sogar Soja teils vertragen. Ich war total begeistert. Schleichend ging es dann los, es ging mir oft nicht gut, ich war schlapp. Alle meine Werte waren allerdings im grünen Bereich. Meine betreuende Ärtzin ist sehr offen für alles und meinte schon Mitte 2014 ob ich mir sicher sei, dass das alles so gut für mich sei. Ja, war ich. Ich war voller Überzeugung. Im Sommer 2014 gesellten sich ganz neue und bis dato unbekannte gesundheitliche Probleme in mein Leben. Meine Haut drehte total durch und war mit nichts in den Griff zu bekommen. Meine Lebensmittelverträglichkeiten schraubten sich immer mehr herab, ich vertrug wieder deutlich weniger. Ich war mir absolut sicher, ich ernähre mich toll und was mir so gut tut, kann plötzlich nix schlechtes sein. Ich achtete ja extrem auf meine Nährstoffzufuhr und dass ich optimal versorgt war. Heute weiß ich, dass auch bei mir in den ersten Monaten der heilsame Entgiftungsprozess einer rein pflanzlichen Ernährung gegriffen hat, mir aber mit meiner eh eingeschränkten Ernährung viele Nährstoffe auf Dauer fehlten und mein Körper völlig anders resorbiert als der von gesunden Menschen.

Nach einiger Zeit ging es mir nicht gut. Ich war super schlapp. Oft konnte ich nicht wirklich aufstehen und mein Tagespensum schaffen. Ich ging meine Hautprobleme an. Im Oktober 2014 hatte ich das Gefühl, mein Gesicht fällt bald auseinander. Mein damalige Hautärztin ordnete Testreihen an. Wochenlang latschte ich wöchentlich mehrfach in ihre Praxis. Es gab keine aussagefähigen Diagnosen, ich fühlte mich weder besser, noch besserte sich meine Haut. Diese Ärztin war in vielen Jahren meiner Behandlungen dort Kompetenz pur. Sie hat viel entdeckt was mir halft. Letzter Ausweg Kortison und zwar 150 mg täglich. OH GOTT dachte ich mir so. Ich weiß was diese Dosen für mich bedeuten, ich vertrage Kortison nicht gut. Ich werde zum Harry damit. Kann nicht schlafen, bin hibbelig, unausstehlich, übelst gelaunt und quelle auseinander. Es gab aber erst einmal keinen Ausweg. Ich fing mit der Kortison-Therapie an. Während der Zeit stellte sich heraus, ich bin extrem allergisch auf Aloe Vera, Lanolin, Tenside, etc. Keine schöne Diagnose, ach ja auch auf Hühnerfleisch habe ich auch total allergisch reagiert im Test, auf Hühnereier allerdings nicht und auch nicht auf weiteres Geflügel. Weitere Tests zeigten, dass ich  auf unsere Waschmittel und vor allem auf alle Zahnpasten extrem allergisch reagiere. Fragt nicht, wie schlimm ich nach diesen Tests aussah, der Eiter lief mir am Rücken runter. Im März 2015 hatte ich ne tolle Sammlung von Allergien beieinander und fand nicht einmal mehr ein Shampoo geschweige denn ein Duschbad oder Waschmittel im Laden. Ich musste weiterhin 100 mg Kortison täglich nehmen und war ein ziemliches Wrack. Im April 2015 erschien mein erstes Kochbuch. Während dieser Zeit war ich bei meinen Eltern und die machten sich mächtig Sorgen über meinen gesundheitlichen Zustand. Es gab einige Momente, da konnte ich nicht mehr und war froh, dass ich bei ihnen war. Der mentale Stress der Markteinführung meines ersten Buches hinterließ natürlich auch so seine Spuren. Bei meiner Ärztin für meine ganzen Intoleranzen war ich in dieser Zeit nicht. Das war ein Fehler wie sich später herausstellte. Nicht nur, dass sie mich extrem gut kennt, sie hatte sich inzwischen auch in anderen Bereichen fortgebildet.

Nach Erscheinen meines ersten Buches flogen wir recht unmittelbar danach nach Jamaika. Jamaika ist für mich seit Jahren ein absolut relaxter Ort auf dieser Welt. Ein Ort an dem ich mich erholen kann und vor allem auch immer fast alle Lebensmittel vertrage, da dort noch viel im Land und nicht industriell hergestellt wird. Wir halten uns dort nie an sehr touristischen Orten auf und kennen das Land und die Bewohner inzwischen auch sehr gut. Ich war mir sicher, dort wird es mir besser gehen und ich kann mich erholen. Leider nicht! Mir ging es schlecht, sehr schlecht sogar. Meine Haut wurde immer schlimmer, erst war es ja nur das Gesicht. Aber auf Jamaika war dann die komplette Haut am ganzen Körper betroffen und ich schlief nur. Ich brauchte täglich 14 – 16 Stunden Schlaf. Hinzu kam mein schlechtes Gewissen. Hey, wir sind doch im Urlaub, wir wollen gemeinsame Zeit erleben. Es ging mal gar nix. Ich schleppte mich von Ort zu Ort, von Mahlzeit zu Mahlzeit. Die Sache gipfelte darin, dass ich auch noch unglaubliche Schmerzen im Gesicht bekam. Ich nahm täglich circa 2000 mg Ibuprofen um es aushalten zu können und zusätzlich mehr als die Höstdosis an Antihistaminika und das Kortison. Mein Mann sorgte sich und suchte Kliniken in USA heraus. Wir gaben mir noch einen Tag für eine Besserung, ansonsten hätte er mich nach USA in einen Klinik verfrachtet. Soweit kam es nicht. Zum einen stellten wir Dank der Hotelleitung fest, dass es auf Jamaika sehr gute privatärztliche Betreuung gibt, da die Amis gerne nach Jamaica fliegen um sich preisgünstig alles mögliche richten zu lassen, zum anderen liessen die Schmerzen nach. Im Urlaub entschied ich, ich wechsle den Arzt! Machte direkt noch auf Jamaika einen Termin für einen neuen Dermatologen. Eine DermatologIn, wie sich dann herausstellte 😉

Ich war damals so schwach, dass ich keinen Willen mehr hatte, meine vegane Ernährung aufrecht zu erhalten. Ich konnte einfach nicht mehr und wusste auch unterbewusst, dass mir Nährstoffe fehlten. Zurück zu Hause nahm ich zum einen den Termin bei der neuen Dermatologin wahr und zum anderen ging ich zu meiner Ärztin, die mich in Sachen Intoleranzen betreut. Alle Ergebnisse waren heftig. Es wurde aber auch schnell klar, mir kann geholfen werden. Sofort die Ernährung ändern, was ich eh schon gemacht hatte. Ich hatte auf Jamaika eh schon gegessen wonach mir der Sinn stand, bzw. mein Körper verlangte. Der Organismus und die Resorption von Allergikern ist einfach eine völlig andere als von gesunden Menschen. Ich habe ja seit längerem ein Thema mit Zink, Magnesium, Mangan, B-Vitaminen, D-Vitamin, Omegas und noch einigen anderen.  Die Dermatologin handelte sehr gut, schnell und hilfreich. Schaut mal, so sah mein Gesicht aus als ich zu ihr kam und 6 Wochen später:

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Bis heute ist meine Haut so gut geblieben und es gibt keine Probleme mehr damit. Auf Jamaika hatte mein Körper so sehr rebelliert, dass zu meiner perioralen Dermatitis noch eine heftige Sonnenallergie hinzukam. Die Sonnenallergie ist wieder verschwunden. Ich war ja danach mehrfach an sehr sonnigen Orten auf dieser Welt. Eins ist aber für mich auch klar, ich hätte viel früher den Dermatologen wechseln sollen und mich nicht auf die jahrelange Kompetenz der ehemaligen Ärztin verlassen sollen. Aber ihr kennt das bestimmt auch, hat man einmal Vertrauen gefasst … 😉

Meine Werte waren im Juni 2015 das völlige Desaster. Meine Nährstoffdepots waren leer, sowas von leer und das innerhalb kürzester Zeit. Es muss eine Erklärung dafür geben, das war klar. Aber was? Ich kann direkt sagen, bis heute ist einiges unklar aber wir nähern uns. Seither waren meine Tanks aber auch nie wieder so leer wie damals.

Jedenfalls habe ich im Zuge aller dieser Erfahrungen meine Ernährung wieder umgestellt. Seit dieser Zeit bin ich wieder ein „Allesesser“. Es geht mir wesentlich besser damit. Ich musste anerkennen, dass mein Körper eine eh schon eingeschränkte Ernährung abkann, aber eine noch eingeschränktere auf Dauer nicht toleriert. Ich kann viele Algenprodukte, Soja, teils Hülsenfrüchte und viele weitere Produkte, die ich für eine rein pflanzliche Ernährung brauchen würde nicht vertragen. Wir ernähren uns weiterhin mit einem extrem hohen pflanzlichen Anteil. Unsere Lebensmittelqualität habe ich noch einmal gesteigert. Wir beziehen fast ausschließlich Bio-Qualität, ich bevorzuge den Kauf bei Höfen wo ich auch weiß wie Obst und Gemüse angebaut wird und die Tiere gehalten und ernährt werden. Bei Waschmittel, Duschbad und Badezusatz bin ich komplett auf Bioprodukte umgestiegen und kann sogar wieder einige Tenside wieder vertragen. So geht es mir wieder deutlich besser. Mir ging es sogar so schnell so gut, dass ich bereits in 2015 ein zweites Kochbuch für Mehrfach-Intoleranzen schreiben konnte 🙂

Meine betreuende Ärztin in Sachen Intoleranzen ist dran geblieben. Sie und ich wollten uns mit meinem „akzeptablen“ Zustand nicht zufrieden geben. Sie war sich total sicher, das ist noch was anderes und sie sollte Recht behalten. Im Oktober 2015, nachdem sich mein Zustand wieder stabilisiert hatte, gingen wir dann weitere Tests an.

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Ich fasse mich jetzt kurz, da noch nicht alles ans Tageslicht kam. Meine Schilddrüse ist extrem in Mitleidenschaft gezogen worden. Meine Werte waren immer schon schwankend. Das Ergebnis vom  NitroStessTest war nicht gut. Daher ordnete sie weitere Untersuchungen an mit dem ersten Ergebnis: Ich habe eine dolle Schwermetallvergiftung. Woher sie kommt, ist noch nicht klar, wird aber gerade therapiert. Ich vertrage die wöchentlichen Ausleitungen immer besser und bin eine gute Entgifterin wie sich herausgestellt hat. Da bin ich ganz zuversichtlich, dass ich die Therapie in circa einem Jahr erfolgreich abschließen kann. Die Quelle der Metallvergiftung muss noch herausgefunden werden, da bin ich dran. Amalgam habe ich keines mehr im Mund, daran liegt es schon mal nicht.

So gehe ich jetzt mal wieder Stück für Stück meinen Weg und lasse mir das Leben und den Genuss nicht verderben 😉
Wie immer halt. ♥ Wie gut, dass sich die Fructose-, Histamin- und Sorbit-Intoleranz weiterhin so gut wie zurück gezogen haben. Gut auch, dass, dass meine Darmflora seit Jahren seht stabil geworden ist. Mit der HPU komme ich auch gut klar. Das alles hilft mir natürlich enorm.

Superfoods habe ich zum großen Teil aus meinem Leben verbannt, da sie sehr häufig extrem Schwermetall belastet sind. Da schaue ich heute genau, was ich da so zu mir nehme und schreibe auch schon mal die Hersteller an und bitte um die Werte. Weiterhin kaufe ich nichts mehr was in Alufolie verpackt ist, da achte ich auch darauf. So lernt man immer und immer weiter hinzu.

Eine wirklich interessante Erfahrung habe ich während unseres Urlaubs im März/April 2016 gemacht. Zöliakie habe ich ja keine, soweit war ich ja schon mit Biopsie und Magenspiegelung. Ich kann auch ab und an Dinkel essen, aber nicht zu viel. Eine Weizenallergie wurde nie festgestellt, aber ich bin auch ein sogenannter NonResponder und reagiere auf die RAST-Tests nicht wirklich. Weizen-Backwaren kann ich in hiesigen Gefilden schlecht vertragen, die Quittung kommt sofort. Während unsere Südamerika Urlaubs habe ich ein paar Diätfehler ohne Folgen begangen. Nachdem das gut ging, wurde ich mutig und habe in Südamerika immer wieder Weizenprodukte ohne jeglichen Folgen gegessen. Hier in Deutschland muss ich das immer und sofort büßen. Dort hatte ich null Symptome und es ging mir super. Noch interessanter war, dass nach unserem Urlaub fast alle meine Vitalwerte im optimalen Bereich lagen! Kann es womöglich sein, dass ich die ganzen Additive (Enzyme), die den Backwaren zugesetzt werden einfach nicht vertrage? Hier habe ich mich aber noch nicht an Weizenprodukte dran getraut. Ich vermute bei mir nicht, dass es das ATI in Weizen ist. Das dürfte in Südamerika ebenfalls eingezüchtet worden sein. In Südamerika ist Monsanto sehr aktiv.

Ihr Lieben, das war es für heute erst einmal zu meinem aktuellen Status. Ich gehe weiterhin 1 – 2 Mal wöchentlich zur Entgiftungstherapie (die Infusionen dauern immer so lange und sind für mich wie ne Chemo light), entgifte auch unter der Woche und gehe auch ansonsten meinen Weg. Mir geht es wieder deutlich besser. Durch die Entgiftung vertrage ich auch noch mehr Lebensmittel, das ist natürlich super.

Alles Liebe eure

signatur-steffi-kochtrotz-de

PS: „Der Herr KochTrotz“ hat ja selbst so seine Allergiepäckchen zu tragen, ist aber immer an meiner Seite und ich an seiner. Wir haben uns nicht über Allergien oder sowas kennen gelernt. Die kamen irgendwann in unser Leben. Wir integrieren sie und leben damit. Mal besser mal schlechter 😉 ♥ Ich schreibe euch das hier einmal, da ihr mich immer wieder danach fragt.

PSS: Mallorca ist übrigens ein toller Ort um mal in Europa zu entspannen und ein glutenfrei- und laktosefrei Paradies.

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92 Kommentare

  1. Britta 15. Oktober 2016 um 13:09 Uhr - Antworten

    Hallo, schau Dir mal den ploetzblog.de an und backe Dein Brot nach seiner Methode: ganz wenig Hefe oder Sauerteig viel Zeit und mit gutem Mehl. Das neueste Buch von Lutz Geißler heißt Brotbacken in Perfektion. Diese Brote sind sehr gut zu vertragen und der Duft ist betörend.
    Viele Grüße Britta

    • Kochtrotz 15. Oktober 2016 um 14:04 Uhr - Antworten

      Hallo Britta. Danke für den Tipp. Den Blog von Lutz verfolge ich seit Jahren. Viele Grüße Steffi

      • Babsi 17. Juni 2017 um 11:20 Uhr - Antworten

        Bitte entschuldige, ich schreibe hier, weil ich den Button für neues Kommentar nicht finde. Ich wollte dich fragen was ich gegen die Salicylatintoleranz tun kann, habe auch Oxolateprobleme. Neben den ganze anderen Intoleranzen (+HPU) ist es ziemlich schwer da verträgliches zu finden. Du schriebst unten man kann das gegen Sali UV tun, kannst du mir sagen, wo ich da nachlesen kann? Vermutlich sind Chia Samen auch stark belastet, ich suche jetzt einen Ei Ersatz. Weißt du, kann ich Flohsamen nehmen bzw. am liebsten wäre mir Apfelmus.Danke Steffi!

        • Kochtrotz 17. Juni 2017 um 14:43 Uhr - Antworten

          Liebe Babsi, Flohsamen sind eigentlich sehr gut verträglich und Apfelmus ist ebenfalls eine gute Ei-Alternative. Bist du den in guter ärztlicher Betreuung? Bei so vielen Beschwerden dürfte ja ein Auslöser vorliegen sofern nichts angeboren ist. Ich selbst hatte ja auch so viele Beschwerden. Wenn es nur die Salicyclat-Intoleranz wäre, könntest du eine Desensibilisierung machen lassen. Viele Grüße Steffi

          • Babsi 17. Juni 2017 um 16:34 Uhr - Antworten

            Ich war bei vielen Ärzten und oft wurde NEMs verordnet. Leidr vertrug ich davon vieles nicht. Auslöser waren Darm – Leaky GUT, Stress, Schwermetallbelastung, vermute ich. Ärzte habe ich viele gesehen. Hab auch ewig ausgeleitet, aber DMSA nicht vertragen. Dann sagten die Ärzte ich solle P5P absetzen, also ich wurde auch oft falsch behandelt. Und einen Eisenmangel habe ich auch, das spielt da auch rein. Mittlerweile auch die Psyche sehr.

            • Kochtrotz 18. Juni 2017 um 13:52 Uhr - Antworten

              In Österreich habt ihr doch eigentlich 2 Koryphäen sitzen mit Jarisch und Leduchowski. Wären das keine Anlaufstellen?

  2. Rosa Zehen 2. Oktober 2016 um 14:23 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,
    ich bin leider gar nicht im Bilde, was anderswo so auf die Felder gebracht wird. Meine Tante hat die Theorie, dass ihre Unverträglichkeit vieler Lebensmittel, inbesondere von glutenhaltigem Getreide, mit dem Glyphosat zusammenhängt. Nachweislich nehmen wir das ja auch auf. Vielleicht ist das ein Unterschied, wenn Du im Ausland Getreide isst? Allerdings sollte Bio-Getreide dann auch besser gehen (was bei meiner Tante auch der Fall ist). Liebe Grüße und gute Besserung!
    rosazehen

    • Kochtrotz 2. Oktober 2016 um 15:52 Uhr - Antworten

      Hallo. Ja das Zeig ist leider überall. Ich kenne Fälle, da ist es definitiv so. Danke für den Tipp und Gruß Steffi

  3. Anonymous 2. Oktober 2016 um 13:41 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi!
    Wie so viele andere, bewundere ich Dich für Deinen unbändigen Willen und Kraft, mit Deinem Schiksal bzw. Herausforderungen umzugehen!!! Ich merke, dass ich noch viel zu oft mit meinem Schiksal harder und immer denke und vergleiche, um wieviel schöner und leichter das Leben ohne die Beschwerlichkeiten sein könnte….!

    Eine Frage: ich mache gerade zum ersten Mal eine umfangreiche Darmkur, um meine Unverträglichkeiten, Intoleranzen, Histaminintoleranz und Befindlichkeiten in den Griff zu bekommen. Kurz zusammengefasst sind das Mikronährstoffe (Orthomolekularnährstoffe) und eine spezielle Diät mit viel Ballaststoffen und wenig Fett und nur gutem Eiweiß. Leider geht es mir seit dem Diätbeginn um einiges schlechter. Weiß gar nicht mehr was ich essen soll und habe dass Gefühl es kommt erst recht alles durcheinander… Gerade wegen meiner Histaminintoleranz schießt es mich jedes Mal bei dem Versuch ab, wertvolle Hülsenfrüchte zu essen (auch die hellen)… Gerade am Vormittag ist es mir heftig übel und immer schwindelig / disselig… Auch mein Darm kommt nicht mehr zur Ruhe: er rumpelt, bummelt und schmerzt teilweise vor Aktivität. Ballaststoffe sind ja gerade auch nicht leicht zu verarbeiten. Und dass, obwohl mein Darm eh schon schwierig verdaut…! Bin nun ca. 3-4 Monate dabei.
    Kennst Du ähnliches auch von Deinen Darmkuren!? Wie lange haben Deine Kuren ungefähr bis zur Besserung gedauert!?

    Würde mich über eine Rückmeldung sehr freuen ?! Übrigens es gibt ein interessantes Buch über Amalganvergiftung im Körper, die auch nach Entfernung und mehr als 10 Jahre noch im Körper stecken kann…! Sehr interessant. Bei Interesse kann ich den Buchtitel noch einmal nachrecherchieren?

    Beste Grüße,

    Carmen

    • Kochtrotz 2. Oktober 2016 um 13:47 Uhr - Antworten

      Hallo Carmen, das tut mir leid, dass dich die Diät so plagt. Ich musste eine solche Diät selbst nie machen, kann mir aber in etwa vorstellen wie es dir geht. Gar nicht gut. Meine erste Kur hat fast 1,5 Jahre gedauert. Würde es vielleicht nicht Sinn machen, die Ballaststoffzufuhr langsam aufzubauen damit der Körper sich daran gewöhnen kann? Viele Grüße und alles Gute, Steffi

  4. Angela Schmitt 2. Oktober 2016 um 10:19 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,
    bei durchlesen Deines Blogs musste ich an die Stoffwechselstörung HPU (Hämopyrrollaktamurie) denken.
    http://www.keac.de oder http://www.baumeister-jesch.de/publikationen/. Würde meines Erachtens den Mikronährstoffmangel und diverse Unverträglichkeiten erklären. Bei vielen Gluten, Milcheiweiss, Histamin und diverse Zusatzstoffe.Zudem ist man ein schlechter Entgifter und in gewissen Konstellationen sonnenunverträglich. Die Einzelheiten würden den Rahmen sprengen, aber es gibt gute Bücher z.B. von Dr. Ritter.
    Herzliche Grüße
    Angie

    • Kochtrotz 2. Oktober 2016 um 11:48 Uhr - Antworten

      Danke Angela. Da bin ich bestens im Bilde. Da liegst du nämlich in meinem Fall richtig. LG Steffi

  5. Wanst 21. September 2016 um 14:14 Uhr - Antworten

    Wenn man das hier alles so liest, muss man ja richtig froh darüber sein, wie gut es einem geht. Ich weiß gar nicht, wie ich hier gelandet bin, jedenfalls bin ich hängengeblieben.
    Bei den Berichten über deine Gesundheit, und dann auch noch über die deines Mannes, liebe Steffi, schlich sich bei mir der nachhaltige Gedanke ein, dass die Ursache etwas mit eurem Heim zu tun haben muss. Damit ist nicht unbedingt nur das Haus gemeint, es kann sich dabei auch um Einrichtungsgegenstände oder Textilien oder Pflanzen, Haustiere handeln. Nach der Prüfung Wasserleitungen nehme ich an, dass du/ihr da schon einiges habt untersuchen lassen. Gibt es weitere Allergien/Unverträglichkeiten in der Nachbarschaft? Möglicherweise ist eine Umweltverunreinigung schuld, die du bisher noch nicht beachtet hast.
    Alles Gute jedenfalls.

    • Kochtrotz 28. September 2016 um 7:32 Uhr - Antworten

      Hallo, Dein Gedanke ist vermutlich so falsch nicht. Wir lassen gerade unsere Wohnung untersuchen. Vielen Dank für Deine Idee und viel Spaß hier. Lieben Gruß Steffi

  6. Dorothea 21. August 2016 um 10:09 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich danke dir, dass du so intensiv über deinen Weg schreibst. Ich bin erst ganz am Anfang und noch auf der Suche nach den Ursachen. Doch dein Blog hat mir heute schon neue Wege / Ansätze gezeigt. Viiiieeeellleeennnn Dank!

    • Kochtrotz 26. August 2016 um 12:14 Uhr - Antworten

      Hallo Dorothea, dann wünsche ich Dir ganz viel Kraft und Erfolg dabei. Alles Liebe, Steffi

  7. borlinghaus sibylle 20. August 2016 um 16:16 Uhr - Antworten

    liebe tanja, habe aufmerksam deinen bericht gelesen, unglaublich wie unterschiedlich körper reagieren. ich bin der überzeugung, dass die welternährung dafür sorgt dass menschen immer mehr probleme mit dem essen bekommt. ehrliche lebensmittel finde ich auch nur bei uns in hofläden und leider vertrage ich auch nur diese. zum thema fleichsch kann ich nur sagen, dass ich furchtbare migräneattacken gelenkentzündungen lympfknotenschmerzen….. etc bekomme. ich bin sozusagen zwangsvegetarierin. auch mit biofleisch wobei da interessanterweise die reaktionen nicht ganz so heftig sind. das mit dem dauernden müde sein und viel schlafen müssen hat durch die vegetarische ernährung nachgelassen, wobei natürlich mein gestresster körper trotzdem oft total erschöpft ist und ich am liebsten manchmal eine zeitlang zu hause bleiben würde,obwohl ich meine arbeit sehr liebe! alleein schon aus finanziellen gründen ist es garnicht möglich weniger zu arbeiten oder gar eine pause zu machen, weil die lebensmittel die ich vertrage sehr teuer sind, also muss ich vollzeit im gelernten job arbeiten alles andere käme nicht in frage, weil ich dann mangelerscheinungen hätte ( alles schon gehabt). die kk hilft einem garnicht, also heisst es weiter durchhalten und arbeiten essen schlafen um teure lebensmittel kaufen zu können. das ist manchmal ein abartig anstrengender kreislauf und ich habe das gefühl ich bin damit allein auf der welt. aber wenn ich so lese wie es anderen geht, bin ich froh verstanden zu werden und mich ernst genommen zu fühlen. trotz allem lasse auch ich mir meine lebensqualität nicht nehmen und schliesse mich niemals aus, ich bin ein geselliger mensch und pflege soziale kontakte trotz aller erschöpfung intensiv, das tut gut! in diesem sinne danke für deinen blog und alles gute für dich!

    • borlinghaus sibylle 20. August 2016 um 18:45 Uhr - Antworten

      ups sorry fehlerteufel nicht liebe tanja sonder liebe steffi, entschuldige bitte! 🙂

    • Kochtrotz 26. August 2016 um 12:11 Uhr - Antworten

      Hallo, ich vermute jetzt einfach einmal, Du meinst mich (Steffi) 🙂 Ja, es ist teilweise echt irre, wie unterschiedlich wir alle reagieren. Danke Dir und auch Dir alles Gute, Steffi

  8. Susan 7. August 2016 um 14:38 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    vielen Dank für deinen Blog, die Offenheit und die Energie, trotz all der Allergien und Unverträglichkeiten, die Freude am Essen nicht zu verlieren. Ich werde auf jeden Fall deine Kochbücher kaufen, bin total begeistert.
    Meine Tochter (4,5 Jahre) hat seit dem 3. Lebensmonat Neurodermitis, welche stark durch Lebensmittel beeinfluss wird und auch wir haben schon viel versucht. Darauf will ich gar nicht so detailliert eingehen, das würde den Rahmen sprengen. Wir haben über Ernährungsumstellung und entsprechende Disziplin beim Essen letztlich die höchste Linderung herstellen können (ausschließlich Dinkel, histaminarm, hühnereifrei, zuckerarm, tiermilchfrei, sojafrei). Allerdings denke auch ich, dass der Mineralstoff- und Vitaminhaushalt meiner Tochter nicht im Gleichgewicht bzw. Normbereich ist. Auf mein Drängen wurde endlich ein Blutbild gemacht und Vitamin-D Mangel festgestellt. Den behandeln wir und ein bisschen stabiler ist die Haut und die Gesundheit auf jeden Fall geworden. Ich gratuliere dir zu einer guten ärztlichen Begleitung, denn das ist viel Wert. Wir haben da noch keine optimale Betreuung trotz verschiedener Heilpraktiker. Dermatologen außer cortison-Verschreiber sind uns noch nie begegnet. Was für eine Blutuntersuchung wurde bei dir gemacht? Ein normales großen Blutbild? Ich habe auch schon von einer Vollbllutmineralanalyse gelesen in einem anderen Zusammenhang. Kannst du hier was empfehlen, das wäre sehr hilfreich?!
    Und noch eine Frage, wenn du erlaubst: hältst du es aus eigenen Erfahrungen für wahrscheinlich, dass es erstmal eine Hautverschlechterung geben kann, wenn man das Spektrum der Lebensmittel erhöht (bspw. Tiermilchjoghurt oder Käse in Maßen), die dann aber zu einer Verbesserung führen könnte – weil bspw. bestimmte Depots wieder aufgefüllt werden? Meine Tochter verlangt nach einzelnen Dingen so stark (bspw. Käse, Joghurt), dass ich denke, dass sie das intuitiv tut. Wir haben dann oft die Einführung probiert, aber haben uns dann wegen Hautverschlechterung wieder auf das Meiden dieser Lebensmittel beschränkt. Vielleicht hätten wir da länger dran bleiben sollen? Ich bin dir total dankbar für ein kurzes Feedback wenn es deine Zeit erlaubt.
    Ich wünsche Dir alles Gute und weiterhin so viel Kraft für dein Wohl und das der anderen, für die du all dies tust.
    LG, Susan

    • Kochtrotz 8. August 2016 um 5:49 Uhr - Antworten

      Hallo Susan, ich werde immer etwas traurig wenn ich lese, wie es die Kleinsten und Kleinen oft schon so heftig erwischt und sie so viel aushalten müssen. Neurodermitis ist mitunter so schmerzhaft. Kinder wissen oft sehr gut, was sie brauchen und verlangen danach. Das bemerke ich sehr oft, ja sie sind einfach noch intuitiv. Bei den Bluttests zum Feststellen der Vitalwerte ist Wertebestimmung aus dem Plasma genauer als aus dem Serum. Die von Dir hinterfragte Analyse kann eigentlich jeder Arzt anordnen und ins Labor geben. Ich hoffe, das hilft etwas. Viele Grüße Steffi

  9. Carolin 24. Juli 2016 um 19:22 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,
    von Herzen ganz viel Kraft, Geduld und Gesundheit für dich und natürlich auch für deinen Herrn Kochtrotz! Es ist so bewundernswert, wie du kämpfst, schreibst und anderen Menschen hilfst und sie inspirierst! Auch ich habe viel von deinen Rezepten profitiert (wobei ich jetzt aber auch noch Salicylate weglassen soll, das entzieht mir nun doch den Boden unter den Füßen).
    Vielen Dank für deine Arbeit und Hilfe!
    Liebe Grüße
    Carolin

    • Kochtrotz 25. Juli 2016 um 11:58 Uhr - Antworten

      Hallo Carolin, danke für Deine Worte. Sali ist ne Bit** 🙁 Ist sie bei dir angeboren oder erworben? Wenn sie erworben ist und kein spezieller Typ, dann kannst du sie mit einer entsprechenden Therapie in wenigen Wochen wieder loswerden. Google Mal, im Weg gibt es echt viele Infos dazu. Irgendwie wissen das glaube ich nicht viele. Aber damit muss man sich nicht unbedingt herumschlagen, wenn sie nicht ein ganz spezieller Typ ist. Alles Gute Dir, Steffi

  10. cookingdaddyMartin 23. Juli 2016 um 12:35 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    kennst du das, wenn du etwas liest, etwas erwartest und das dann nochmal (hier negativ) übertroffen wird?
    Ich wusste gar nicht, wieviele Allergien / Intoleranzen ein Mensch auf einmal haben kann. Und wie schlimm sich das auswirken kann („Mir lief der Eiter den Rücken runter“. Da hat es mich geschüttelt). Das muss wirklich sehr anstrengend sein. Da hast du ja einiges durchgemacht die letzten Jahre.
    Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft für deine Zukunft. Danke für deine ständige Hilfe, deine tollen Artikel, den Blog, die Bücher usw.
    Einfach großartig. Und jetzt wo ich weiß, was du alles durchgemacht hast / durchmachst, finde ich es umso erstaunlicher. Ich ziehe meinen virtuellen Hut vor dir.

    Liebe Grüße, Martin

    • Kochtrotz 24. Juli 2016 um 5:54 Uhr - Antworten

      Hallo Martin, Danke für Deine Worte. Ich bin auch selber immer wieder überrascht, was ich alles so durchmache wenn ich dann eine gewisse Zeit zusammenfasse. Aber wie man merkt, ich komme ganz gut damit klar. 😉 Danke Dir für Deine Wünsche und schauen wir mal, was ich alles noch so auf die Beine stellen kann. Lieben Gruß und schönen Sonntag, Steffi

  11. Aska 22. Juli 2016 um 19:12 Uhr - Antworten

    Steffi ich wünsche dir auf diesem Wege einfach nur gute Besserung und das du bald wieder richtig fit bist. So fit es mit Unverträglichkeiten geht.

    Und auch, dass dein Ausschlag weg bleibt.

    Ich habe selber eine kurze Weile vegan gelebt, mir damit eine „feine“ Soja-Unverträglichkeit eingefangen. Auch Hülsenfrüchte sind mittlerweile zu 99%, nur Erbsen vertrage ich noch. Jetzt achte ich -wie du- darauf, woher meine Lebensmittel kommen. Kaufe viel aufm Wochenmarkt ein – und wenn mein Radel wieder heile ist dann will ich den Weg zum Hofladen schaffen. Fisch kaufe ich auch aufm Wochenmarkt, auch wenn er teurer ist. Fleisch gibt es nicht, da ich a) den Geschmack nicht mehr vertrage b) Fleisch nicht mehr anfassen kann und c) meine Arthrose dadurch bedeutend besser ist.

    • Kochtrotz 23. Juli 2016 um 6:05 Uhr - Antworten

      Hallo Aska, danke Dir. Es ist schon erstaunlich, was alles hier an Erfahrungen zusammenkommt. Ich merke, dass ich als Allergikerin nicht die einzige bin, der eine rein pflanzliche Lebensweise auf Dauer nicht bekommt. Ich kaufe heute sehr ähnlich ein wie Du. Alles Gute auch für Dich und die Arthrose. Lieben Gruß Steffi

  12. Gisela M. 22. Juli 2016 um 12:11 Uhr - Antworten

    Toller Bericht! Ich drücke Dir die Daumen auf Deinem weiteren Weg!

  13. Kathrin 21. Juli 2016 um 21:00 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,

    nach dem Lesen Deines Berichtes musste ich spontan an mehrere Fälle denken, wo Leute nach Ayurveda-Kuren bzw. Einnahme von Ayurveda-Medikamenten schwere Schwermetallvergiftung erlitten haben. Oder auch nach der Entfernung von Amalgam-Füllungen…Ich weiß nicht, ob eines davon auf Dich zutrifft und hoffe, dass die Ursache für Deine Vergiftung bald gefunden wird.

    Alles Gute für Dich! Kathrin

    • Kochtrotz 22. Juli 2016 um 7:39 Uhr - Antworten

      Hallo Kathrin, danke für deine Gedanken. Es trifft beides glücklicherweise nicht zu. Lieben Gruß Steffi

  14. Birgit Bunse 21. Juli 2016 um 17:08 Uhr - Antworten

    Oh je Steffi, das hoert sich wirklich schlimm an. Ich druecke die Daumen, das die Quelle des Schwermetalls schnell gefunden wird. Wenn Du mal Lust auf ein Eis bei Loft (Carlsplatz) hast, sag an. Bis dahin, alles Gute wuenscht die Birgit

    • Kochtrotz 22. Juli 2016 um 7:39 Uhr - Antworten

      Hallo Birgit. Gut Idee. Das machen wir mal bald. Danke dir und lieben Gruß Steffi

  15. Ulli Köhler 21. Juli 2016 um 15:50 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, als ich anfing zur HP zu gehen und sie mir OrthoKrypto verordnete, bekam ich innerhalb weniger Tage ziemliches Herzrasen und extremes Unwohlsein. Nachdem ich alles absetzte ging es mir halbwegs besser. Die HP fand raus, dass ich eine Metallvergiftung hatte und dadurch mein Herz gereizt war. Sie erklärte mir, dass durch den hohen B6-Mangel meine Zellen nicht entgiften konnten und sich dort über die Jahre die Metalle gelagert hatten. Durch die hochdosierten Vitamine konnten die Zellen entgiften, allerdings war mein Körper mit der hohen Menge überfordert. Nachdem ich nur noch 1/3 der Vitamindosis einnahm, konnte mein Körper gut damit umgehen und es sind keine Metalle mehr da. Ich wünsche dir alles Gute und viel Erfolg, dass du und deine Ärztin bald herausfindet, woher bei dir die Vergiftung kommt *daumendrück*
    Liebe Grüße Ulli

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 16:42 Uhr - Antworten

      Liebe Ulli, das ist ja genial, dass du so einen Erfolg verzeichnen kannst. Gratulation. Bei mir kommt es auch noch raus. Ich gebe nicht auf bis es raus ist. LG und Danke Steffi

  16. franz(i) 21. Juli 2016 um 15:43 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    hast du auch schon an die Wasserleitungen gedacht, die in deiner Wohnung liegen. Evtl. ist auch hier eine Quelle der Schwermetalle versteckt. Nicht jeder weiß, welche Rohrleitungen zu Hause verbaut sind…
    Weiterhin viel Kraft und POSITIVES Denken! Dieses ist mir ein großes Vorbild.
    Franzi aus Hannover

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 16:41 Uhr - Antworten

      Hallo Franzi, ja die Wasserleitungen sind untersucht, wir haben unsere ganze Wohnung messen lassen. Liebe Grüße Steffi

  17. Edina 21. Juli 2016 um 15:29 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, während ich dein Geschichte gelesen habe, musste ich an unser Geschichte denken. Mein Mann bekam vor 20 Jahren Colitis ulcerosa ( eine chronische Darmentzündung ) und rheumatoider Arthritis an seinen Handgelenken. Er hatte auch ständig Magenbeschwerden, mehrmals die Woche litt er an Oberbauchschmerzen, die etwa eine halbe Stunde anhielten. Die Schmerzen waren so massiv, dass ihm bei jeder Attacke fast die Luft weg blieb. Laut Schulmedizin ist die Colitis ulcerosa Krankheit unheilbar, er muss ein Leben lan Cortison schlucken. Aber er wollte sich nicht damit abfinden und begann seine Krankheit auf natürliche Weise zu heilen. Er suchte eine Heilpraktikerin auf. Sie verschrieb ihm verschiedene Kügelchen, er bekam Akupunktur und sie schlug ihm eine vegane Ernährung vor. Mein Mann konnte aber nur 2 Wochenlang mit der veganen Ernährung durchhalten, er wurde immer schwächer, er hatte immer mehr Blut im Stuhl. Er began sich wieder „normal“ sich zu ernähren, aber er aß nur Dinkel und Vollkorn und selten Fleisch. Da wir so viel Gutes über TCM ( chinesiche Medizin ) gehört haben und an die heilende Wirkung dieser Medizin glaubten, besuchte mein Mann eine TCM Klinik, wo er sich 2 Wochen lang therapieren ließ. Kein Fleisch, Hauptmahlzeit Getreide, Reis, Gemüse, viel Kräutertees, und natürlich Akupunktur, Eigenblutbehandlung, Anwendungen. Auch Tai chi und Chi Gong für die Beruhigung seiner Seele. Trotz all dieser „ gesunden“ Heilmethoden, musste er sich weiterhin 2-mal im Jahr Cortison in die Finger spritzen lassen, und leider auch seine Oberbauchschmerzen wurden nicht besser.
    Auch mein jüngerer Sohn bekam in der Armbeuge, unter den Augen und am Hals starke Ekzeme und als Begleiterscheinung seiner Hautkrankheit asthmatischen Heuschnupfen.
    Trotz so vieler Heilmethoden wie Akupunktur, Magnettherapie, Kinesiologie, OPC ( Traubenkernöl ) Kapseln, homöopatische Kügelchen, „gesunde“ Vollkorn, fettarme, fleischarme Ernährung wurde sein Heuschnupfen und seine Ekzeme von Jahr zu Jahr schlimmer.
    „Was machen wir falsch?“ „ Sind diese Krankheiten tatsächlich unheilbar?“- dachten wir, bis ich eines Tages ein
    Buch über Gluten in der Hand hielt. Von einem Tag auf den Anderen haben wir das Gegenteil angefangen zu essen als vorher. Wir haben das Getreide, auch das glutenhaltige( außer Reis ), aus unserem Speiseplan gestrichen. Wir aßen genau das, wovor uns die vielen Experten abgeraten hatten. Nach 2 Monaten getreidefreier, Fructosereduzierter Ernährung, bekam mein Sohn eine ekzemefreie Haut, nur noch die weiße Pigmentstellen an den Armbeugen lassen uns daran erinnern, dass er mal an den Stellen seine lästigen Ekzeme hatte.Nach einem halben Jahr genoss er nach langer Zeit wieder eine angenehme Sommerzeit, mit gelegentlichen Niesattacken, Augenjucken. Nach 18 Monaten war er von seinem asthmatischen Heuschnupfen ganz befreit. Schon nach zwei Wochen getreideloser Ernährung, spürte mein Mann die Schmerzen an seinen Handgelenken nicht mehr. Das Rheuma verschwand und ist seither nicht mehr zurückgekehrt, obwohl er das Gegenteil isst was man ihm geraten hatte, statt Vollkorn, Fleisch ( gutes )und Eier. Seine Oberbauchschmerzen verschwanden schon am Tag der Ernährungsumstellung und meldeten sich bis heute nicht. Laut dem Arzt seine Darmkrankheit schläft. Sie verursacht keine Beschwerden mehr. Und das beste er nimmt seit der Ernährungsumstellung keine Cortisontablette mehr. Bis heute ernähren wir und streng glutenfrei weil es uns gut tut. Ich frage mich heute wie kann eine vegane Ernährung gesund sein wenn es aus Vollkorn, Getreide und Hülsenfrüchte besteht und zur Mangelerscheinung
    führt? Wenn man ständig Vitaminpräparate schlucken muss. Warum zählt Soja als gesunde Nahrung, wenn es hoch allergieauslösend ist, Schildrüse Unterfunktion verursacht, verhindert die Aufnahme und Verwertung Mineralien, die industriell verarbeitete Soja-Produkte Hexan enthalten, was krebserregend ist? Liebe Steffi, mein Gesichte ist ziemlich lang geworden 🙂 Vielen Dank für Zuhören. Ich finde dein Blog super, sehr interessant, mach weiter so. Ich bin noch neuling im Bereich Blogbetreiben. Ich betreibe seit Nov. 2015 ein glutenfreies Blog was mir sehr viel Spass macht. Ich wünsche dir beste Geundheit!

    liebe Grüße Edina

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 16:40 Uhr - Antworten

      Liebe Edina, so muss jeder seins finden. Man sieht an unseren vielen Erfahrungen hier, dass uns nicht allen alles gleich gut tut. Eine komplett gefreide- und pseydogetreidefreie Phase hat bereits vielen geholfen. Viel Erfolg mit deinem Blog und Grüße Steffi

  18. Tanja 21. Juli 2016 um 14:25 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,
    Du bist unglaublich tapfer und mutig. Gut dass Deine Familie Dich immer unterstützt. Mit Deinen Berichte und Deinen Rezepten hilfst Du so vielen Menschen nicht den Mut zu verlieren.
    DANKESCHÖN

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 16:37 Uhr - Antworten

      Hallo Tanja, ja das schätze ich wirklich sehr, dass ich immer Unterstützung bekomme. Danke dir und Gruß Steffi

  19. Steph Bauerfeind 21. Juli 2016 um 13:25 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,

    es war sehr interessant zu lesen, weil es mir selbst ähnlich geht, wobei im Vergleich zu dem da oben geht’s mir echt gut 😉
    Ich frage mich ja auch immer wieder warum es mir lange Zeit besser ging und nun wieder seit Monaten anders „schlechter“.
    So froh ich auch immer um die Diagnosen war, so denke ich doch jedes Mal … „es kann nicht alles sein, sonst ging es mir dauerhaft gut“.
    Ehrlich habe ich keine Ahnung, was ich noch wie anpacken soll (neuerliches Ernährungstagebuch krieg ich auch nicht gebacken) und neben 3 Jobs und Familie kaum Energie dafür.
    Vielleicht sollte ich mal meinen Doc wegen der Schwermetalle ansprechen … das klingt machbar, weil kompakt. Kann ich in einen Satz packen 🙂

    Liebe Grüße
    Steph

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 16:36 Uhr - Antworten

      Hallo Steph, wir lesen uns ja auch schon lange und mir geht es auch immer wie dir. 3 Jobs ? Hit ab vor deiner Energie. Ja, packe es doch mal in einen Satz. Nächstes bei mir ist ein kompletter Hormoncheck sobald meine Therapie in Sachen Schwermetall etwas fortgeschritten ist. Da könnte noch was schlummern. Alles Gute für Dich und Grüße Steffi

  20. Jenni 21. Juli 2016 um 12:11 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi!

    Wahnsinn! Das ist wirklich das erste Wort, das mir zu deinem Bericht einfällt.
    Ich verfolge deinen Blog schon ganz lange und du warst und bist eine der wertvollsten Inspirationen für mich – nicht nur, was deine wundervollen Rezepte, sondern auch, was deinen Charakter betrifft.
    Das beweist auch dieser Artikel von dir. Ich finde es unglaublich mutig von dir, dich so klar und transparent zu positionieren und so deutlich zu dem zu stehen, was du tust und wer du bist. Ein großes Lob an dich! Ich kann gut nachvollziehen, dass das nicht immer einfach ist und dass man dann manchmal wirklich gerne verzweifeln möchte – aber du gibst nie auf und machst einfach immer weiter. Und das auch noch mit einem Lächeln im Gesicht. Das ist bewundernswert. 🙂
    Liebe Grüße
    Jenni

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 12:46 Uhr - Antworten

      Hallo Jenni, Danke für Deine Worte. Für mich ist es der einzig gangbare Weg, Ich glaube ansonsten wäre ich ich zu nix zu gebrauchen oder in der Klapse gelandet. Das meine ich noch nichtmal als Scherz. Heute habe ich keine Scheu mehr, offen zu schreiben. Ich weiß, dass ich so vielen helfen und auch Mut machen kann, nicht aufzugeben. Viele liebe Grüße, Steffi

  21. cheesesmouse 21. Juli 2016 um 12:02 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, vielen Dank für Deinen ausführlichen und offenen Bericht. Hut ab für das, was Du machst und wie Du auch mit Deinem Blog Anderen hilfst. Ich selbst habe eine Autoimmunerkrankung (Systemischer Lupus erythematodes) und versuche mich nach einter speziellen Rheumadiät zu ernähren. Kortison ist bei mir auch Dauermedikation. Sonnenlicht, bzw. UV Strahlen lösen schlimme Schübe aus. Das erste, was ich von Deinem blog gemacht habe, waren die Buchweizenbrötchen :-). So einfach und lecker.

    Ich wünsch Dir alles Liebe und dass es Dir weiterhin besser gehen darf. Nimm Dir bitte genug Zeit für Dich und gönne Dir auch genug Ruhe.

    Liebe Grüße Heike

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 12:43 Uhr - Antworten

      Hallo Heike, dieser Lupus ist mir ein Dorn im Auge, der verbreitet sich leider extrem. Ich kenne immer mehr Menschen mit dieser Erkrankung. Dir auch alles Gute und viele Grüße Steffi

  22. Anonymous 21. Juli 2016 um 11:54 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi! Du bist so ein positiver, lebensfroher und starker Mensch! Ich wünsche dir vom ganzen Herzen viel Kraft und Gesundheit! LG Katharina

  23. Kristin Weber 21. Juli 2016 um 10:23 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,
    erst mal Respekt, dass du trotz deiner Odysee zwei Kochbücher geschrieben & verlegt hast, das ist wahnsinn! Ich habe schon seit 6 Jahren mit starker Neurodermitis zu kämpfen, habe Hashimoto und auch bei mir wurde schon öfter Schwermetalle angesprochen – aber ich habe so meine Sorgen, weil man ja auch bei der Ausleitung viel falsch machen kann, weshalb ich mich noch nicht daran getraut habe. Ich war schon drei Mal in der Spezialklinik Neukirchen, die vor allem Hautpatienten betreut, aber auch sogenannte Umweltpatienten mit vielen Allergien und Schwermetallvergiftungen – das ist die einzige Klinik, in der die Krankenkasse die Ausleitungen bezahlt – ich habe in meinen drei Aufenthalten viele Leute kennen gelernt, die nur deshalb dort einmal im Jahr vier Wochen hinfahren – nur falls das – wie für mich – auch einfach eine Frage des Geldes ist.
    Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass es dir weiterhin besser geht und die endlich die Wurzeln deiner Leiden erkennst & beseitigen kannst.
    Wenn du Fragen zu der Klinik hast gebe ich dir gern noch mal Auskunft, es hat alles seine Pro`s und Con´s… 😉
    Ich wünsche dir von Herzen gute Besserung!
    Kristin

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 10:57 Uhr - Antworten

      Hallo Kristin, danke Dir. Neukirchen kenne ich. Gute Klinik. Ich denke aber nicht, dass ich für meinen Fall dorthin muss. Ich fühle mich hier ganz gut aufgehoben mit meiner Behandlung. Viele Grüße und nochmals Danke, Steffi

  24. Gabi 21. Juli 2016 um 9:49 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, mensch Dein Bericht ist echt bewegend… ich habe üüüberhaupt nicht mitbekommen wie schlecht es Dir eigentlich geht.. das hast Du total verborgen… sooo tapfer und taff…und da bin ich dann auch noch oft mit banalen Fragen zu Dir gekommen, die Du trotzdem immer geduldig beantwortet hast… !!!!!! … ich freue mich zu hören, dass es Dir wieder besser geht.. !!!… ich ernähre mich ja auch vegan und weiß auch nicht ob ich alle notwendigen Stoffe aufnehmen kann… aber ich bin zumindest auch dabei die Superfoods nicht mehr zu kaufen… Leinsamen ist z Bsp gleich gut wie Chiasamen…. kommt aber von hier.. ist ökologisch und schwermetallmäßig besser und sinnvoller… ich wünsch Dir weiterhin viel Kraft und dass es Dir bald wieder so richtig guuuuut geht… 🙂 .. ganz lieben Dank für alles bisher…. :* … liebe Grüßle Gabi

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 10:55 Uhr - Antworten

      Danke liebe Gabi. Ich hoffe, auch Dir geht es besser? Danke und lieben Gruß, Steffi

  25. Nono 21. Juli 2016 um 9:38 Uhr - Antworten

    Hallo,

    Hast du Wurzelbehandelte Zähne? Wenn ja, schau mal die Röntgenbilder an, ob nicht vielleicht mal ein Stück von einem Instrument abgebrochen und im Zahn geblieben ist.

    Das könnte mit dem Metall in Zusammenhang stehn (bei mir wars einer der Gründe für die Nickelallergie!)

    Liebe Grüße
    Nono

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 9:43 Uhr - Antworten

      Hallo Nono, das ist ein guter Ansatzpunkt und wurde bei mir direkt gecheckt! Da ist glücklicherweise nix – puuuuhhhhhhh. LG Steffi

  26. Kerstin 20. Juli 2016 um 11:41 Uhr - Antworten

    hallo Steffi! Danke für deine Offenheit..Wahnsinn da hast du ja schön etwas mitgemacht, du bist auf dem richtigen Weg es kann nur besser werden…ich wünsch dir auf jeden Fall alles alles gute…
    ich habe auch eine einjährige Entgiftung hinter mir, es hat sich echt viel verbessert bei mir…
    diesen Heilpraktiker kann ich dir auch sehr ans Herz legen http://www.linkentfernt .com, wir wissen gar nicht wieviel Viren und Bakterien Störungen in unserem Körper auslösen können und alles durcheinander bringen…

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 8:50 Uhr - Antworten

      Hallo Kerstin, danke Dir und ja, wir haben so vieles in uns, das uns oft nicht gut tut. Den Link musste ich entfernen. Es ist leider nicht ganz ohne öffentliche Empfehlungen für Ärzte und Heilpraktiker auszusprechen. Ich bin das vorsichtig, das ist wegen der Gesetze mit Vorsicht zu genießen. Ich hoffe, du hast Verständnis dafür. Lieben Gruß Steffi

  27. Franzi 20. Juli 2016 um 11:31 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, bitte lass dich nie unterkriegen! Ich liebe deine Rezepte und Kochbücher. Ich hoffe du veröffentlichst noch ein drittes und viertes und und …
    Du bist der Grund warum ich heute nicht mehr an der glutenfreien Küche scheitere, es uns schmeckt und es mir gesundheitlich viel besser geht! Ich hoffe dir geht es auch bald richtig richtig gut.
    Liebste Grüße
    Franzi

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 8:47 Uhr - Antworten

      Hallo Franzi, wow – was für ein tolles Kompliment. Ich freue mich sehr darüber. Unterkriegen lasse ich mich bestimmt nicht, bin ich doch bis hierher gekommen 😉 Den Rest schaffe ich dann auch. LG Steffi

  28. JASMIN 19. Juli 2016 um 17:00 Uhr - Antworten

    DANKE für deinen offenen Worte, liebe Steffi! Nicht selbstverständlich so viel persönliches von sich Preis zu geben.
    DANKE für deinen tollen Blog, Infos aufs Facebook und Instagram!
    DANKE für deine tollen Kochbücher (ich hoffe auch noch auf das Backbuch;-))!
    DANKE für dein ganzen Tun,das mir persönlich auch immer Mut macht nicht aufzugeben und meinen persönlichen Weg zu gehen.
    Liebe Grüße und einen beschwerdefreien Sommer für dich, „Herrn Kochtrotz“ und Neko!!!
    Jasmin

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 8:46 Uhr - Antworten

      Danke liebe Jasmin. Ich versuche so, Mut zu machen und ich weiß ja selber, wie man dann verzweifeln kann und vor allem wenn einen Ärzte auf die psycho Schiene abgeben. GRRRRRRR. Danke dir und alles Liebe, Steffi

  29. birgit 19. Juli 2016 um 14:18 Uhr - Antworten

    liebe steffi, auch ich war entsetzt wie schlecht es dir ging!!!…und dass du „nebenher“ noch dein kochbuch bearbeitet hast….puh, alle achtung, du powerfrau! ich kenne diese ganzen geschichten mit suchen suchen suchen….vor jahren quecksilber-ausleitung und andere metalle…mir hat vieles nicht geholfen…über 80 unverträglichkeiten….dann rotationsdiät, bei der ich pfunde (bis auf ca 45kg) verlor und meine lebensfreude, was aber dem darm offenbar ganz gut tat….vorsichtig wieder nahrungsmittel integriert, oft geht es, und auch oft nicht, man muss immer aufpassen, es gibt immer wieder unangenehme überraschungen…das kennst du ja….inzwischen geht vieles mehr an lebensmitteln….gluten, gliadin und sämtliche milchprodukte, manche konservierungsmittel etc sind immer noch absolutes „no go“, aber das ist ok (wobei ich spannend finde, was ihr schreibt über weizen etc im ausland…ich fand früher auch, dass ich im süden vieles viel besser vertrug, meine ärzte meinen, es hängt mit ferien und sonne zusammen, die leber ist dann weniger durch stress belastet und arbeitet besser, vitamin d!!!)…ich war oft irre erschöpft (u.a. 3 burnouts…einer heftiger als der vorige) und krank früher….vergangenes jahr nachdem ich drei heftige bakterielle infektionen in folge (immer schön antibiotika) hatte und völlig fertig war, entdeckte mein infektiologe, dass ich eine autoimmunerkrankung und dazu einen immundefekt habe….angeboren….ich bekomme seitdem immunglobuline substituiert…und….es geht mir besser! habe zwar auch fast ein jahr nicht arbeiten können und ganz langsam kraft aufgebaut (auch nicht soviel wie früher, aber das „darf“ mit mitte/ende 50, finde ich inzwischen)…aber bin so froh, dass nach ca 35 jahren arzt- und x-facher vielfältigster behandlungsodyssee endlich die behandelbare diagnose gestellt wurde….mein stoffwechsel ist auch weiterhin recht chaotisch, naja, damit lebe ich udn bin froh, dass es schon ist wie es ist…wer weiß, was bei dir der tatsächliche hintergrund ist???…ich werde voraussichtlich immer infusionen mit immunglobulinen benötigen und erhalte nebenher akupunktur, etc, aber das finde ich auch inzwischen völlig in ordnung…hauptsache, ich bin nicht mehr soviel krank und erschöpft und kann am „normalen“ leben wieder teilnehmen…da ging fast gar nix mehr einige monate, fast jeder kontakt mit anderen menschen, gegenständen, luft in „fremden“ räumen etc führte zu infekten etc…ich drücke dir ganz doll di edaumen, dass bei dir die ursache gefunden und behandelt werden kann!
    und immer wieder danke dafür, dass du diese homepage eingerichtet hast. (auch in meinen verzweifelten zeiten haben allein die fotos, rezepte, berichte mich ein wenig aufgebaut)..sie ist ein schatz…du bist ein schatz! liebe grüße!
    ps: ich kann sogar wieder verreisen, auch mit dem flieger (bakterienschleudern…)!!! kannst du ein hotel/pension/appartment (selbst kochen…) auf mallorca empfehlen??

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 8:44 Uhr - Antworten

      Hallo Birgit, es freut mich zu lesen, dass Du wieder in einer besser Konstitution bist! Das ist sooo schön und dass du auch wieder reisen kannst. Auch Du hast ja über wirklich viele Jahrzehnte eine Odyssee mitgemacht und niemals aufgegeben. Du bist auch eine Powerfrau! Auf Mallorca sind wir immer im Hotel. Schau mal bei ecarf travel. Dort sind zertifizierte Hotels mit dem ecarf Allergiesiegel. Die können sich auf unterschiedlichste Belange einstellen. Vielleicht hilft Dir das. LG Steffi

  30. Hazel 19. Juli 2016 um 13:00 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, ich „kenne“ dich ja erst seit dem Frühjahr 2015. Jetzt lese ich, wie schlecht es dir damals ging — und trotzdem bist du immer so unglaublich stark und positiv „rübergekommen“. Alle Achtung! Ich wünsche dir von Herzen, dass du es schaffst, die Übeltäter gemeinsam mit deiner Intoleranzen-Ärztin rauszuschmeißen und endlich ein glückliches, unbelastetes Leben zu führen! Bleib dran (aber das tust du ja ohnehin). Alles Liebe, Hazel

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 8:38 Uhr - Antworten

      Hallo Hazel, ja ich versuche immer das positive zu sehen und mich nicht unterkriegen zu lassen 😉 Danke Dir und lieben Gruß Steffi

  31. foodngraphics 19. Juli 2016 um 12:54 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi- ich wünsch dir weiterhin alles gute und dass sich deine werte wieder in den grünen Bereich gesellen. Hast du mit deiner Haut mal basenbäder versucht? Die helfen mir immer gut, da ich nämlich von den meisten Shampoo Duschgel und Seifen ähnlich aussehe … LG Andrea ?

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 8:36 Uhr - Antworten

      Hallo Andrea, jaaaa Basenbäder sind klasse und gehörten zu meinen Standard-Ritualen hier. Lieben Gruß und Danke für den Tipp, Steffi

  32. Anja 19. Juli 2016 um 12:13 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Steffi, die Ergebnisse Deiner Schwermetallvergiftung von Biovis sehen wirklich nicht gut aus! Wie sieht es mit Amalgamfüllung in Deinen Zähnen aus? Wieviel Meeresfisch steht auf Deinem Speiseplan? Benutzt Du viel Aluminiumfolie, erhitzt Du die Folie vielleicht sogar womöglich noch mit Salz und/oder Fruchtsäure oder kaufst Du viel Ware die in Aluminium eingepackt ist, z.B. Schokolade? Isst Du viel von den sogenannten Superfoods? Erstens sind die Superfoods gerne in aluminiumbeschichtete Tüten verpackt und zweitens sind sie teils massiv mit Pestiziden, Mineralöl, Cadmium, Blei, PAK (Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe – betrifft Algen) und weiteren Schadstoffen belastet. Bio-Chiasamen und ein Bio-Rohkakao waren so hoch belastet, dass sie noch nicht einmal verkehrsfähig waren (gesehen bei ÖKO-TEST April 2016). Z.B. mein Bio Lucuma Pulver von Naturya, was allerdings nicht getestet wurde, habe ich schon lange nicht mehr in Gebrauch, da es immer in einer aluminiumbeschichteten Tüte verpackt ist. Ich nehme sogenannte „Superfoods“ nicht mehr zu mir, behaupte mal, die braucht eh keiner – alles ein reiner Marketinggag! Die Erfahrung mit dem Weizen habe ich auch gemacht. Ob in Süd- und Mittelamerika, Südostasien, Afrika und rund um das Karibische Meer kann ich durchaus Weizenmehl essen. Nur in Europa ist es mir nicht möglich, wozu auch das Bio Weizen gehört (in Osteuropa war ich noch nicht, kann mir aber vorstellen, dass der Verzehr dort auch nicht möglich ist). Die Gegend um Australien und Neuseeland werde ich noch ausprobieren 😉 Liebe Steffi, ich wünsche Dir wirklich viel Erfolg und alles Gute mit Deinem Allergiepäckchen und der Schwermetallvergiftung! Ich bin bei Dir und kann es bestens nachvollziehen was Du da durch machen musst – ich spreche da aus Erfahrung (250 mg Dosis Kortison täglich über drei Monate hinweg und auch eine schwere Metallvergiftung mit Ausleitung, dieses liegt aber zum Glück schon einige Jahre zurück). Beste Grüße, Anja

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 8:24 Uhr - Antworten

      Liebe Anja, das sprichst Du einen sooooo wichtigen Punkt an, den ich in meinem Artikel völlig vergessen habe. Superfoods sind häufig extremst belastest und ich habe meinen Gebrauch auf eine Minimum reduziert und achte darauf. Ebenfalls die Alufoliengeschichte habe ich neu gelernt und eliminiert. Ich habe eben meinen Artikel um den Punkt ergänzt, danke Dir. Ach herrje, da hast Du aber selbst auch einen ganz schönen „Streifen“ mitgemacht. 250mg pro Tag hatte ich auch schon, das ist furchtbar. Ach ja, Amalgam habe ich keines mehr im Mund. Dir auch alles Gute und lieben Gruß Steffi

  33. Martina 19. Juli 2016 um 11:23 Uhr - Antworten

    Liebe STeffi, ich wünsche Dir, ganz viel Kraft und Ausdauer und dass Du den ganzen „Übeltätern“ in Deinem Körper auf die Spur kommst. Toll ist es auch noch, das Du trotz Allem noch immer wieder Sachen ausprobierst , mit uns teilst und auch immer prompt auf irgendwelche Fragen oder Kommentare antwortest. Alles Liebe Martina

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 8:21 Uhr - Antworten

      Hallo Martina, ich frage mich manchmal, was für eine Energiebmombe ich werde, wenn ich eines Tages alles überwunden habe 🙂 🙂 Lieben Gruß Steffi

  34. Sabine Fuchs 19. Juli 2016 um 10:20 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, so wir Dir, ging es mir mit der veganen Ernährung auch. Mit Laktose-Fructoseintoleranz, Gräser-, Roggen-, Sellerie und Nickelallergie sowie Fibromyalgie und Reizdarm vertrage ich kein Soja und auch Getreidemilch lies meinen Bauch aufgehen wie Hefeteig. Vollkorn und all die leckeren Superfoods machten mich fertig. Meine plötzlichen Ohnmachtsanfälle scheint die vegane Ernährung auch zu verstärken. Seit ich wieder laktosefreie Milch und Joghurt esse, ist es besser. Es tut mir in der Seele weh, da ich Tiere sehr liebe. Sie sind meiner Meinung nach oft mehr Wert als die meisten Menschen. Tiere töten aus Hunger und nur soviel wie sie brauchen… Menschen aus Lust und Fanatismus ! Fleisch esse ich weiterhin nicht….das schaffe ich nicht. Aber auch wenn ich es grausam finde, dass Kälber den Müttern weggenommen werden, nur wegen der Milch, so muss ich leider auch mal egoistisch sein. Ist absolut nicht meine Art, was mich vermutlich auch mit krank gemacht hat.
    Das mit dem Weizenmehl ist mir auch aufgefallen. In Deutschland vertrage ich es absolut nicht. In Frankreich esse ich ein ganzes Baguette und habe weder Blähbauch, Sodbrennen oder Bauchschmerzen. Habe mir französisches Mehl über’s Internet bestellt und backe mein Brot und Gebäck damit. Klappt super !
    Drücke Dir die Daumen, dass Du weiterhin soviel Erfolg mit dem Umgang Deiner Allergien/Intoleranzen hast. Du bist echt ein Vorbild für mich !

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 8:20 Uhr - Antworten

      Hallo Sabine, ich achte heute extremst auf die Qualiät meiner Lebensmittel und Fleisch und Fisch nehmen nur circa 5 – 10% meiner Ernährung ein. Ich kaufe nur Wildfang oder Fleisch von Tieren wo ich die Höfe und deren Leben kenne. Das ist mein Kompromiss. Somit unterstütze ich lokale Bauern. Den Rest habe ich ja erklärt. Anders wäre mir auch lieber, geht aber nicht, zumindest derzeit nicht. Was du über Frankreich und den Baguettes schreibst, bestätigt auch meinen Verdacht mit den Weizenbackwaren. Es ist nicht das ins Weizenkorn gezüchtete ATI, das haben nämlich bald alle Länder dieser Welt. Es sind die ganzen Enzyme im Brot, die nicht ausgewiesen werden müssen, da sie sich während des Backprozesses verflüchtigen. In Frankreich gibt es noch mehr traditionellere Bäckereien als in Deutchland, so auch in Südamerika. Die haben schlicht kein Geld für die Enzyme. Das könnte es erklären. Ich weiß es aber nicht wirklich und vor allem nicht gesichert. LG Steffi

      • Katharina 25. Juli 2016 um 14:09 Uhr - Antworten

        Ohje, da hast du ja ziemlich was hinter dir… Weiterhin gute Besserung! Hoffentlich bekommst du das jetzt in den Griff und das Theater geht nicht wieder von vorne los.

        Dass du ausländischen Weizen vertragen hast, deutschen aber nicht, ist interessant…
        Bei mir habe ich festgestellt, dass ich Weizenprodukte eher vertrage, wenn sie sehr fettreich sind – Hähnchennuggets von McDonald’s (mit Pommes und Mayo) kann ich fast problemlos vertragen, aber eine Minischeibe Brot geht gar nicht. Aber vielleicht ist McDonald’s ja so chemisch, dass in da gar kein echter Weizen drin ist. *g*

        • Kochtrotz 25. Juli 2016 um 18:05 Uhr - Antworten

          Katharina, hahaaaaa das ist eine interessante These. Wer weiß, wer weiß. Mit dem Fett finde ich aber echt interessant. Was da wohl wieder im Körper passeriert? LG Steffi

  35. Claudia Möller 19. Juli 2016 um 9:27 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, ich drücke weiter gnz fest die Daumen das Du den „Übeleien“ auf die Spur kommst und Dich noch besser fühlen kannst.

  36. Josefine 19. Juli 2016 um 9:02 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,ich hoffe es geht dir bald etwas besser! Hast du es schon mal mit Kamut versucht?Eine Urgetreide Sorte die nicht verändert werden darf.nichts drangezüchtet wie z.B beim Weizen. Ich vertrage so gut wie nichts an Getreide und gar keinen Zucker -aber das vertrage ich .Alles Gute wünsche ich dir.

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 8:10 Uhr - Antworten

      Hallo Josefine, bis zu meinem Südamerika Urlaub habe ich nie über den Versuch, alte Weizensorten zu probieren nachgedacht. Sobald ich mich in der Lage fühle, werde ich das in Angriff nehmen. Danke für die Wünsche und lieben Gruß Steffi

  37. Catharina 19. Juli 2016 um 8:57 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    ich bewundere dein Durchhaltevermögen und, dass du nicht verzweifelst. Nach 13 Jahren strikter Ernährung ohne Weizen, Roggen, Milchprodukte, Zitrusfrüchte, Hülsenfrüchte, Eier und vielem mehr, esse ich seit heuer wieder eine bunte Palette – anfangs hat mir Butter gar nicht geschmeckt, jetzt schon wieder. Mein Tiefpunkt war, als ich trotz jahrelanger Meidung all meiner Allergene und viel Umsicht in der Schwangerschaft bei meinem Sohn unmittelbar nach der Geburt Neurodermitis erkannte und auch bestätigt bekam – ich war fassungslos!!!

    Nur leider habe ich nie eine so tolle Ärztin wie du kennengelernt. Mein damaliger Arzt ist jetzt an die 90 Jahre alt und in Pension – also muss ich alles alleine versuchen – mehr oder minder „erfolgreich“. Kannst du mir vielleicht deine Ärztin empfehlen?

    Liebe Grüße und alles Gute,
    Catharina

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 8:09 Uhr - Antworten

      Hallo Catharina, das tut mir leid mit Deinem Sohn. Ja, wir kämpfen uns alle durch. Ich möchte meine Ärztin hier nicht öffentlich empfehlen. Hab bitte Verständnis dafür. Lieben Gruß Steffi

  38. Daniela 19. Juli 2016 um 8:47 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, freut mich das es dir besser geht. Wenn du denkst das du die Zusätze im deutschen Weizenbrot nicht verträgst, hast du mal Bio oder alte Weizensorten probiert?
    Hast du eigentlich auch mal deinen Hormonstatus testen lassen? Mir ging es erst ein ganzes Stück besser als ich entgiftet und meinen Darm gereinigt und repariert habe. Später habe ich dann noch meine Nährstoffe und Hormone aufgefüllt, seitdem geht es mir so gut wie bestenfalls mal als Kind.

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 8:08 Uhr - Antworten

      Hallo Daniela, nein ich habe noch keine alten Weizensorten getestet. Das mache ich dann später einmal. Hormone sind als nächstes dran, dazu muss ich aber erst einmal eine ganz Weile entgiften, sonst stimmen nämlich diese Werte auch nicht unbedingt. Toll, dass es Dir wieder so gut geht, das freut mich. LG Steffi

  39. Johanna 19. Juli 2016 um 7:55 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi! Auch von mir alles Gute. Vieles, was Du schreibst, kennen ja die „klassische“ Ernährungsberatung und Schulmedizin gar nicht. Da ist es toll, dass Du eine so tolle Ärztin hast!!! Hast Du schon mal über Weizensorten und deren Behandlung nachgedacht? Ich vertrage z. B. manche Kartoffelsorten nicht und manche Zubereitungsarten. Und das in Kombi mit Stress… – frag nicht! (Du kennst das ja…)

    Liebe Grüße und danke für Deinen tollen Blog und die viele Arbeit
    Johanna

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 8:06 Uhr - Antworten

      Hallo Johanna, danke Dir. Noch bin ich nicht bei der Behandlung von Weizensorten angekommen, viel mehr denke ich, das ist gar nicht mein Thema. Sonst hätte ich in Südamerika ja auch nix davon vertragen können. Lieben Gruß und Danke für das Kompliment, Steffi

  40. Marion 19. Juli 2016 um 7:22 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, weiterhin ganz viel Kraft uns Ausdauer!! Toll, wie du das angehst – du packst das!! ? Alles Liebe und weiterhin gute Genesung wünscht dir Marion

    • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 8:05 Uhr - Antworten

      Danke liebe Marion, ja ich schaffe das 🙂 Bin ja schon echt weit gekommen bislang. Lieben Gruß Steffi

      • Isabella Wohlgemuth 21. Juli 2016 um 10:31 Uhr - Antworten

        Deine Schwermetallvergiftung kommt von überall her! Es wird gespritzt ohne Ende – Bio ist schon mal sehr gut dageben anzukämpfen, aber es kommt von oben extrem viel – ja und lacht mich aus – mittlerweile gibt es sogenannte Whistleblower, die auspacken. Es schweben Schwermetalle runter – Blei, Quecksilber, Barium – hochgiftige Substanzen!
        Die meisten sind geimpft und jede Impfung hat eine Superdosis an Quecksilber —- das sich dann im Alter rächt – oft sogar gleich (Impfschaden, Behinderungen, Allergien….Tod)
        Auch wenn du glaubst Fleisch hilft dir – wird es höchstwahrscheinlich nicht so sein, denn das Vieh frisst ebenso das schwermetallbelastete Futter…..
        Das einzige das man tun kann – DAUERENTGIFTEN! Die Leber ist komplett überfordert und kann die Gifte nicht mehr abbauen, lagert sich dann an und dann bekommt man schwerwiegende Symptome – die Haut entgiftet dann auf Hochtouren und dann kann es zu deinem Hautbild kommen. Medikamente dagegen einsetzen ist somit kontraproduktiv (es hilft zwar das Erscheinungsbild zu verschönern), denn die Leber bekommt wieder zusätzlich Arbeit – ein Teufelskreislauf somit.
        Leber pushen mit bitteren Lebensmitteln und vor allem bitteren Kräutern (gibt natürliche Fertigpräperate mit etlichen Bitterstoffen)
        Entgiften – müsst ihr euch einlesen, es gibt so viele Entgiftungsarten
        basisch essen – ein basischer Körper ist gesund und man ist somit fit und schön 😀 – tierische Produkte sind alle SAUER!
        NUR BIO! Somit hat man schon mal wenigsten eine Giftzufuhr elemeniert – wodurch die Leber entlastet ist.
        So viel BIO Rohkost essen wie geht – ich hab mir einen Entsafter besorgt, mit dem ich viel zu mir nehmen kann – mit so essen ist nicht!
        Es gäbe noch weit mehr darüber zu berichten……
        Ich wünsch dir das du es in den Griff bekommst, liebe Steffi
        Grüße ISA

        • Kochtrotz 21. Juli 2016 um 10:58 Uhr - Antworten

          Hallo Isa, danke Dir. Ich habe ja bereits geschrieben, dass ich sehr darauf achte wo meine Lebensmittel herkommen und wie bspw. die Tiere gefüttert werden. Ansonsten denke ich, dass da echt jeder seinen Weg finden muss. Ich achte heute auch vermehrt auf basische Ernährung. LG Steffi

        • borlinghaus sibylle 20. August 2016 um 17:19 Uhr - Antworten

          liebe isabella, ich glaube auch dass da jeder seinen eigenen weg finden muss. der eine verträgt dinge die für den anderen verhehrend sind. die welt macht leider immer noch den fehler, dass sie diäten egal welcher art pauschalisiert und behauptet nur so gehts und nicht anders. ich habe in der langen zeit meiner vielen unverträglichkeiten gemerkt dass jeder das essen oder weglassen muss was er verträgt. ich zum beispiel vertrage bestimmtes gemüse nur in gebratenem oder gedämpften zustand sonst bekomme ich übelste nachwirkungen. auch im interessanten bericht von steffi sieht man, dass ihr fleisch offensichtlich gut bekommt, ich dagegen habe übelste migräne gelenkentzündungen, etc. bei fleischverzehr. ich finde es fantastisch dass menschen mit unseren problemen sich so gut austauschen und tips geben können. letztendlich kommt nach ausprobieren für jeden das raus womit er am besten zurecht kommt und leben kann lg sibylle

          • Kochtrotz 26. August 2016 um 12:13 Uhr - Antworten

            Hallo Sybille, ja das sehe ich auch so. Wir können uns austauschen und unsere jeweils individuellen Wege finden. Lieben Gruß Steffi

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