Ach wie die Zeit vergeht. Ich bin schon wieder über eine Woche zu Hause und der Alltag hat mich wieder. Das geht immer viel zu schnell. Das kennt Ihr bestimmt auch. Eine schöne Sache für mich ist es, heute noch einen Beitrag über unsere Jamaika-Reise zu schreiben. So tauche ich noch einmal ein, in wunderschöne 3 Wochen.

Wir verbrachten ja die ersten Tage etwas ausserhalb von Montego Bay  in einem wundervollen Resort, dem Round Hill. Hier geht es lang zu meinem ersten Reisebericht Jamaika 2015 – Montego Bay. Ich bleibe noch kurz in Montego Bay, denn wir haben noch eine sagenhafte Restaurant-Entdeckung gemacht und zwar das MVP-Smokehouse. Unglaublich leckeres Essen und null touristisch. Die Karte ist reichhaltig. Klar wie es sich für ein Smokehouse gehört, gibt es ein breites Angebot an Fleisch und Fisch. Aber auch vegetarisches (das in Jamaika zu 90% vegan ist) und tolle frische Säfte und Smoohties. Es gibt meine geliebten Bammys, sogar steamed (sehr zu empfehlen) und einen sehr guten Ceasars Salad. Uns hat es so gut gemundet, dass wir gleich mehrere Male hintereinander dort waren. Sehr authentisches Essen, sehr frisch, toll gegrillt und der Escovitch Fish ist ein Traum. Und lecker frische Trink-Kokosnuss für circa 1 €.

Wir brachen dann auf gen Ocho Rios. Nur für ca. 3 Tage hatten wir uns dort in das Jamaica Inn eingebucht. Bei früheren Reisen war wir nie sehr begeistert über Ocho Rios, also wollten wir noch einmal die Lage checken. Mit dem Auto fährt man ca. 1,5 Stunden von Mobay aus. Also, Wagen gepackt und uns schweren Herzens von unserem umsorgenden Team verabschiedet. In den wenigen Tagen habe so viel von Angela gelernt. Ich kann jetzt Bammy, Ackee und Callaloo perfekt zubereiten und weiß wie man Kirschwein, Karottenwein, etc. herstellt.  🙂 Toll oder?
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Die Fahrt war easy. Von Mobay bis Ochi sind gute Straßen und man kommt zügig voran. Auf Jamaika sollte man sich schon an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten. Mit der Polizei ist keinesfalls zu spassen. Wir haben in einem unserer Aufenthalte dort einmal ein Stopschild übersehen. Uiuiuiui, fragt nicht, wie uns die Düse ging als wir angehalten wurden. Kein Spaß!

Angekommen im Jamaica Inn und wohlfühlen 🙂 So jedenfalls ging es uns. Ein Haus aus den 60ern aber supergut gepflegt und mit viel Athmosphäre. Früher ein Mal, machten hier alle mit Rang und Namen Urlaub 🙂 Wir hatten einen Veranda Suite gemietet. Die ermöglichte es uns, direkt von unserer Terrasse zum Strand zu gehen (10 Meter) und ne Hängematte hatten wir dieses Mal direkt vor der Nase 🙂 Zum Haus gehören seit je her Hunde (Labrador). Wir hatten das Vergnügen, Shadow IV kennenzulernen. Noch recht jung und immer nass :).

Inzwischen hatte sich noch eine Sonnenallergie zu meiner Mundrose gesellt. Ich war ganz schön mit meiner Gesundheit beschäftigt. Doch Dank einiger Tipps, der Schwarztee-Umschläge und der gekauften Zinkcreme, ging es der Mundrose schon besser. Sonnenallergie hatte ich seit 20 Jahren keine, wo auch immer die jetzt herkommt. Ich habe ihr keine große Beachtung geschenkt, ausser dass ich täglich eine Extradosis Calcium genommen habe und in die direkte Sonne gehe ich ja eh nicht.

Tja, unser Eindruck von Ocho Rios hat sich wieder bestätigt. Laut, dreckig und absolut nicht unser Ding. Daher waren wir kaum unterwegs. Empfehlen kann ich Euch den „Reggae Pot“. Bei uns würde er als Imbis durchgehen. Es wird fast nur Essen abgeholt, es gibt was der Koch kocht und es gibt keine Karte. Man kann sich aber auch draussen hinsetzen. Getränke gibt es auch eher keine, wir bekamen frisch gepressten Saft. Das Essen allerdings ist sehr gut und der Preis spektakulär. Wir bezahlten für uns beide zusammen mit dem Saft umgerechnet 8 Euro.
Ansonsten haben wir das exzellente Essen in unserem Hotel genossen. Bei dem Ausblick (siehe oben) auch kein Wunder.

Nach den entspannten Tagen in Ochi machten wir uns auf in die Berge. Die Blue Mountains sind wunderschön. Unser Ziel, das Strawberry Hills. Wir planten die Route gut. Das ist ziemlich wichtig, denn nicht alle Straßen in die Berge hinauf sind mit normalen PKWs gut zu fahren. Bemerkung am Rande: Später, bei einer anderen Tour blieben wir tatsächlich stecken!
Da das Wetter in den Bergen sehr unbeständig ist, gibt es auch häufig Erdrutsche und die schütten die Straßen zu. Dann muss man entweder umkehren oder warten bis die Straße freigeräumt ist. Unsere gewählte Route war perfekt. Die merken wir uns. Nach gut 4 Stunden Fahrt kamen wir dann „oben“ an. Das Strawberry Hills Hotel ist ein geschichtsträchtiger Ort. Könnt Ihr hier nachlesen. Während der 70er war hier richtig Pogo und internationalen Musikgrößen hielten sich in Strawberry Hill auf. Das begleitet einen bis heute wenn man dort Gast ist.

Auch muss man gut zu Fuß sein. Alleine um in sein „Cottage“ zu gelangen steigt man immer recht steil die Treppen hinab und auch wieder hinauf. Die Tage in den Bergen sind für uns immer sehr entspannend. Am besten nimmt man sich gar nichts vor. Das Wetter ist extrem instabil und es kann auch schon mal 2 – 3 Tage regnen. Das war auch in unserem Falle so. Deshalb fielen unsere Ausflugsideen auch alle flach und wir nutzten ausgiebig das exzellente Spa und ließen den Tag Tag sein 🙂 Alleine das Gelände zu entdecken ist toll. Überall blühen Pflanzen, wachsen Früchte und es gibt versteckte Bänkchen und Aussichtsorte. Dazu die tolle Atmosphäre und nicht selten halten sie Promis dort auf (wer drauf steht). Man ist schon relativ weit weg von allem und ungestört, das ist vermutlich der Grund. Die VIPs werden natürlich mit dem Heli eingeflogen und fahren nicht wie wir mit dem Auto die Berge hinauf 🙂

Ist man erstmal oben in den Bergen angekommen, so bleibt man auch. Zwar fährt man nur ca. 45 Minuten bis Kingston, doch die Straße ist ein wenig beschwerlich und für Touris wie uns nicht gut im Dunkeln zu befahren. Das ist untertrieben, also für mich ist sie im Dunklen NICHT zu befahren. Wenn man nicht die ganze Zeit im Hotel essen möchte, dann gibt es in Laufnähe zwei sehr gute Spots direkt nebeneinander.

Bei Chrystal bekommt man täglich 3 – 4 verschiedene Essen. A la Carte gibt es allerdings nicht. Es gibt wie oft auf Jamaika, was es eben gibt. Aber keine Sorge, das Essen ist klasse. Es sind immer Klassiker aus der jamaikanischen Küche wie Curried Goat (schmeckt überhaupt nicht nach Ziege), Shrimp and Veggies, Rice and Peas and Veggies, … Direkt nebenan ist das Café Blue. Und, ich rate Euch, lasst etwas Platz im Magen. Der Kuchen ist der Hammer und der Kaffee auch. Jamaika ist ja ohnehin berühmt für seinen Kaffee und dort bekommt Ihr exzellenten Kaffee.

Nach 5 Tagen und viel Ruhe machten wir uns dann wieder auf, den Berg hinunter. Am Tag vorher war ein ziemliches Unwetter, doch die Straßen waren schon wieder frei. Wir fuhren zu unserem letzten Spot, Port Antonio und unserem geliebten Frenchman’s Cove. Jamaica ohne Port Antonio gibt es für uns nicht. Es ist eine relativ untouristische Region. Auch wenn dort immer wieder Spielfilme gedreht werden (wegen der schönen Buchten). Vermutlich ist Port Antonio zu weit weg von Kingston und von Mobay sowieso.

In Frenchman’s Cove mieten wir immer das gleiche Haus. Es ist jedes Mal das Gefühl von „wir kommen nach Hause“ 🙂 Tolles Gefühl. Frenchman’s Cove kann auch einiges an Historie aufweisen. Allerdings, ist die ganze Anlage einfach nur gepflegt worden über die Jahre und nicht modernisiert. Inzwischen merkt man das schon. Es wäre schon an der Zeit, mal etwas zu renovieren 😉 Wie wir vernommen haben, ist das auch geplant. Leider steigen dann die Preise auch enorm. Eine Villa ist bereits renoviert und modernisiert worden und kostet jetzt 3 Mal soviel wie vorher. Hat also alles sein Vor- und Nachteile.

In Frenchman’s Cove läuft alles etwas auf Schmalspur, das Continental Breakfirst ist im Preis inbegriffen und ist sehr continental, also nicht wirklich reichhaltig. Man kann sich aber seine eigenen Sachen mitbringen. Was wir auch immer machen. Das ist gar kein Thema und die Angestellten sind entspannt. Sie wissen eh aus den Jahren davor, dass wir andere Anforderungen an unser Essen haben. Man kommt auch gut ins Gespräch. Robert, einer der Angestellten hat mir viel über Obst und Gemüse beigebracht und wir sind über’s Gelände gezogen. Mein Mann hat ihm morgens schon mal einen Salat mit zubereitet, den er dann in der Pause gegessen hat. Geben und Nehmen, auch auf Jamaika 🙂 Robert haben wir unsere Luftmatratzen überlassen. Er hat sich sehr gefreut und seine Kids haben sowas nicht. Auf Jamaika ist die Spanne zwischen „Arbeiter“ und „reich“ extrem.

Die zu Frenchman’s Cove zugehörige Bucht ist ein Traum und die nebenan liegende Bucht SanSan Beach sowieso. Dann eine Bucht weiter ist die Blue Lagoon. Die kennt ihr ja bestimmt.

Der SanSan Beach kostet Eintritt, da er ein Privatstrand ist. Winniefred, der Besitzer verlangt ca. 6 Euro Eintritt pro Person. Das ist meiner Meinung nach völlig gerechtfertigt für den top gepflegten, einzigartigen Strand. SanSan Beach ist seit vielen Jahren mein persönlicher Lieblingsstrand weltweit. Wir waren alle Jahre fast immer alleine dort. Seit diesem Jahr ist das Restaurant von Winniefred auch wieder eröffnet. Ein Hurricane hatte das Dach weggefegt und Winniefred musste erst Geld zusammensammeln um es zu erneuern. Das Essen ist einfach, aber köstlich. Der Fisch ist extra frisch. Er wird nämlich mehrfach am Tag direkt in der Buch aus dem Meer geangelt. Winniefred kocht aber auch sonst einfach was man mag und was er da hat. Eine Karte gibt es auch hier nicht. Ich merke gerade, dort wo wir uns aufhalten auf Jamaika, gibt es häufig keine Menükarten 🙂 Wir mögen es so, wir essen lieber was es gibt, denn das ist auf jeden Fall sehr frisch.
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Wie immer hatte ich keine Probleme mit den Lebensmitteln. Ich vertrage sie einfach sehr gut. Sie sind halt natürlich gewachsen und nicht gespritzt. Dieses Mal habe ich nochmal so richtig viel gelernt über deren Verarbeitung, Konservierung, etc. Schade finde ich, dass immer mehr Produkte aus den USA in den Regalen zu finden sind und teils die einheimischen Produkte verdrängen. Ich musste ganz schön suchen, um meine geliebten Gewürze zu finden. Die sind nämlich in vielen Supermärkten einfach durch Maggi-Produkte ersetzt worden.

Da ja in der Region um Port Antonio weniger Touristmus herrscht, die Region allgemein nicht so dicht besiedelt ist, ist auch das Angebot in den Supermärkten nicht ganz so reichhaltig. Es gibt alles, aber zum Beispiel kaum glutenfreies Angebot an Keksen, Broten und Mehlen. So sieht übrigens die Mehl-Abteilung in nahezu jedem Supermarkt auf Jamaika aus. Kontamination ist normal. In großen Supermärkten ist die glutenfrei Abteilung separat gehalten:

Will man sich pflanzlich ernähren und sogar selbst kochen, das ist null Problem. Ist nirgendwo auf Jamaika ein Thema. Ich liebe die Obst- und Gemüsestände, die es überall an den Straßen gibt. Die Ware ist frisch und direkt von den Bauern. Fragen zu Lebensmitteln und deren Zubereitung werden immer sehr gerne beantwortet. Die Jamaikaner freuen sich ungemein, wenn man sich für ihre Lebensmittel interessiert. In Port Antonio gibt es auch einen täglichen Markt. Mir persönlich ist er zu hektisch.

Essen gehen:
Rund um Port Antonio gibt es etliche gute Restaurants jeglicher Preisklasse. Ganz angetan waren wir dieses Mal vom Mille Fleurs im Mocking Bird Hill Hotel. Eine unglaubliche Kompetenz in Sachen Ernährung haben wir dort erfahren. Das Team ist derart flexibel und auf alle möglichen Bedürfnisse eingestellt. Der Standardbrotkorb, der überall auf der Insel zum Essen gereicht wird, ist schon ne Wucht! 6 verschiedene Sorten Brot und Brötchen. Als wir fragten, ob davon zufällig eine glutenfrei sei, fragte uns der Kellner, ob wir glutenfrei essen würden. Mein Mann nickte. Der Kellner so: Moment, ich komme gleich wieder. 5 Minuten später hatte mein Mann seinen eigenen Brotkorb mit glutenfreien Mini-Brötchen. Alles hausgemacht und oberst lecker. Deshalb gibt es auch nur noch Fotos der Reste 🙂

Bereits die Karte zeigt, wie sehr man auf verschiedene Befürfnisse eingegangen wird. Es gibt viele verschiedenen Sorten (Pflanzen)Milch, glutenfrei ist ausgewiesen und vegane Optionen werden angeboten. Einfach toll! Das Essen war sehr sehr köstlich. Wir haben es sehr genossen und wenig fotografiert 🙂 Vor allem das Dessert hat uns umgehauen. Da wir uns partout nicht entscheiden konnten, wurden uns Variationen von den Desserts serviert. Natürlich glutenfrei! Unter anderem aprobierten wir einen Breadfruit-Cake, der Hammer sag ich Euch. Sowas hab ich noch nie gegessen. Dieses Restaurant ist meine absolute Empfehlung. Aber unbedingt vorher reservieren. Wir hatten einfach Glück am ersten Abend.

Wir waren auch noch im Geejam, in der Bushbar. Hat uns nicht überzeugt, das Essen war dort schon wesentlich besser. Vielleicht haben wir aber auch nur einen blöden Tag erwischt.

Seit einigen Jahren hat ja auch das Trident Hotel eröffnet. Es gehört zu gleichen Gruppe wie das Geejam. Einen Abend haben wir uns dort gegönnt, in Mikes Supperclub. Ich war sehr gespannt auf die Jamaikanische-Japanische-Fusion-Kitchen. Boah ich sag’s Euch – göttlich und nachahmenswert. Was haben wir geschlemmert. Und dabei spielte nebenher ein sehr cooler Pianist Jazz. Es gibt kaum Fotos, wir haben den Abend einfach genoßen.

Berühmt ist Boston!
In Boston wurde das Jerk erfunden. Sagt man jedenfalls. Dort gibt es in dem kleinen Ort, mittendrin etliche Jerk-Center, alle dicht an dicht. Das ist nicht jedermanns Sache. Dort geht es laut und hektisch zu und alle kämpfen um jeden Kunden.
Sehr zu empfehlen ist das Restaurant „Gurley Aston“, direkt an den Jerk Centern dran. Gleiche Preise, super Qualität und ruhig!  Dort gibt es auch die „Green Plantain Fritters“ und die Küche ist offen und man kann sich den Fisch vor der Zubereitung aussuchen, den man haben möchte.

Sehr gutes Jerk, vor allem auch Conch gibt es direkt in Port Antonio. Auf der rechten Seite auf der Hauptstraße Richtung Draper, immer abends ab circa 17 Uhr. Dort kann man auch ganz gut anhalten und sich was mitnehmen.  Hier ist es auch lange nicht so hektisch wie im Boston Jerk-Center.

Über die Grenzen Jamaikas hinaus bekannt ist „Woodies Burger„. Wir gehen seit Jahren zu Woodies, immer toll und es gibt für jeden Geschmack einen Burger und leckere hausgemachte Limonade.

NICHT zu empfehlen ist das Pub in der Marina. Das Essen dort ist nicht wirklich genießbar. Die Aussicht allerdings ist toll und für nen Drink immer gut. Es gibt noch ein großes Restaurant in der Marina, das haben wir aber nicht ausprobiert.

Ebenfalls in der Marina in Port Antonio ist eine Filiale von Devon House I-Scream. Die beste Eiscreme auf Jamaika, aber nicht vergleichbar mit unserer Eisqualität und sehr teuer.

In Port Antonio findet ihr noch ein gutes ital Restaurant, das Survival Beach. Das kann ich wirklich empfehlen. Sehr leckeres veganes Essen und günstig. Der Besitzer ist lustig und redet gerne und viel. Das ist aber durchaus informativ. Ich habe ihn ganz schön ausgequetscht über Zubereitungsarten :).

Ebenfalls günstig, für jeden Geschmack etwas dabei und überall auf Jamaika, findet ihr Juici Patties. Neben Patties (gefüllte, äussert leckere Teigtaschen), gibt es allerhand jamaikanisches Essen für kleines Geld. Vor allem auch schnell. Nicht überall auf der Insel bekommt man sein Essen so schnell serviert, wie wir es gewohnt sind. Juici Patties ist der jamaikanische Mc Donalds 😉

Dann haben wir mitten in Port Antonia noch die traditionsreiche Coronation Bakery. Leider ist inzwischen alles in Plastik verpackt. Das finde ich sehr schade.

Ach ja, Foodtrucks findet ihr jetzt auch auf Jamaika und sie sind äußerst beliebt. Dort bekommt ihr alle gängigen jamikanischen Gerichte, auch sehr günstig, zu kaufen.

So, jetzt bin ich am Ende angelangt mit meinem Bericht. Hach, ich könnte gerade wieder losdüsen. Es ist aber erst im November wieder soweit. Wo genau wir dann hinreisen, wissen wir noch nicht. Es könnte Thailand werden. Auf jeden Fall wird es ein Reiseziel mit hohem Relaxfaktor. Wir haben beide eine Menge zu tun bis dahin. Von mir wird es in Kürze einige spannende Neuigkeiten geben.
Hier noch ein paar Fotos querbeet.

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